Low-Carb Brötchen mit Mandelmehl und Quark: Ein einfaches Rezept

Heute starten wir mit einem neuen Rezept, das nicht nur lecker ist, sondern auch beim Abnehmen helfen kann. Wir haben für uns eine "Diät" gefunden, die uns dabei hilft, schnell und gesund abzunehmen. Neben Low Carb, was so viel heißt wie ohne Kohlenhydrate (Reis, Kartoffeln, Nudeln, Brot), verzichten wir auf Zucker und fasten 16 Stunden, um unser Ziel zu erreichen.

Sicher fragst du dich jetzt: Wie kann man auf Zucker und Kohlenhydrate verzichten und dazu noch stundenlang fasten? Nun, wo wir damit angefangen haben, dachte ich die ersten 3 Tage, ich müsste am Hungertod sterben. Zuvor hat man einfach gegessen, wenn man hungrig war, und auf einmal ist alles anders.

Denn das Zauberwort heißt ganz klar Kaloriendefizit. Man muss seinen Körper daran gewöhnen, dass weniger Essen kommt, damit dieser an die besagten Fettreserven geht. Uns ist es wie vielen anderen auch so ergangen und man weiß nicht, wo man anfangen soll oder was funktioniert.

Aber die alles entscheidende Frage ist: Muss man bei dieser Art drastischer Diät nun hungern oder nicht? Wird man satt oder nicht? Wie schnell sieht man Erfolge? Was ich sagen kann, ist, dass, wenn man es richtig macht, man nicht verhungert, aber das Gefühl von Zufriedenheit, satt zu sein, gibt es nicht immer.

Ja, eine Diät hat auch ein Stück weit mit Verzicht zu tun, was einen auf kurz oder lang nicht zufriedenstellt. Was kann man dagegen machen? Ganz klar probieren! Was tut einem gut? Genau solche Fragen treiben mich an, in der Küche zu experimentieren. Beim Einkauf auf die Zutatenliste zu schauen, um dann mit Erschrecken festzustellen, dass in fast allen Lebensmitteln Zucker drin ist. Was kann man da noch bedenkenlos essen?

Ich bin jemand, ich liebe das Frühstück, aber ohne Brot ist es irgendwie nicht das Gleiche. Bitte verstehe mich nicht falsch, ich esse nicht viel Brot, aber wenn, muss es gut sein. Teils waren diese schrecklich im Geschmack, die Konsistenz war der Horror. Einmal, wie ein Gummiball, das andere Mal konnte man einen Nagel damit in die Wand schlagen, so hart waren diese, oder sie waren einfach staubtrocken.

An diesem Punkt angelangt bleibt nur noch das Ausprobieren übrig und herausgekommen ist ein aus meiner Sicht fantastisches Rezept für Low-Carb-Brötchen aus dem Thermomix. Ich habe ja schon viele Low Carb Brötchen Ersatzrezepte ausprobiert, mit mehr oder weniger kulinarischem Erfolg.

Cloudbread also Wolkenbrot aus Quark und Ei, Pizzateig aus Leinsamen (der war übrigens grauenvoll) und Flammkuchenteig aus Quark, Ei und Flohsamenschalen (der ist der Hammer, wird wohl auch noch seinen Weg auf den Blog finden). Die Low Carb Burger Buns haben mich aber umgehauen.

Als ich meinen Schatz kennenlernte (hihi bald ist es ein Jahr her), lernte ich eine neue Ernährungsform näher kennen: Low Carb. Bevor wir uns kennenlernten hat er 20 kg abgenommen, abends gab es einfach keine Kohlenhydrate. Zu Beginn unserer Beziehung habe ich einfach mit ihm zusammen gegessen und gar nicht so darauf geachtet. Recht schnell habe ich aber gemerkt, dass ich besser schlafe, wenn ich abends keine Kohlenhydrate gegessen habe. Und somit hat sich die Low Carb Ernährungsform auch auf meinen Speiseplan eingeschlichen.

Ich habe seit ich aus dem Hotel Mama ausgezogen bin, nie wieder so viel Gemüse gegessen wie jetzt. Low Carb hat zudem die Abwechslung auf dem Essensplan deutlich erhöht und auch die Kreativität am Kochen. Klar, so ein Burger ist jetzt natürlich nicht unbedingt die gesündeste Ernährung für jeden Tag, aber die Patties sind handgemacht und ein Burger reicht in der Regel vollkommen, um satt zu sein.

Die Low Carb Burger Buns lassen sich auch als normale Brötchen verwenden, hierzu empfiehlt es sich die Grösse anzupassen und aus dem Teig 4 kleinere Brötchen zu formen. Ich denke man könnte sie bestimmt auch gut einfrieren. Wichtig ist, dass der Teig nach dem Kneten noch etwas quellen darf.

Mandelmehl besitzt kein Gluten, der Kleber kommt von den Flohsamenschalen und diese benötigen etwas Zeit, um ihre Bindefähigkeit zu entwickeln. Die Brötchen sind auch für eine glutenfreie Ernährung geeignet, sofern man glutenfreies Backpulver verwendet. Ob dein Backpulver glutenfrei ist, kannst du auf der Packung nachlesen, Weinsteinbackpulver ist z.B.

Rezept für Low-Carb Brötchen mit Mandelmehl und Quark

Hier ist ein einfaches Rezept, um diese köstlichen Brötchen selbst zu backen:

  1. Alle Zutaten bis auf das Wasser vermischen.
  2. Das kochende Wasser hinzugeben, die Masse kurz mit den Händen durchkneten bis ein glatter Teig entstanden ist und diesen 15 Minuten quellen lassen.
  3. Den Backofen auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen.
  4. Aus dem Teig können nun 4 kleine oder 2 grosse Burger Brötchen geformt werden, je nach Belieben, ich habe mich für 2 grosse entschieden.
  5. Die Brötchen auf ein Backblech legen und 20-25 Minuten goldbraun bracken.
  6. Danach auf einem Küchengitter abkühlen lassen.

Ein einfaches Brötchenrezept mit Übernachtgare:

  1. Das Wasser in eine grosse Rührschüssel geben.
  2. Hefe und Honig darin auflösen.
  3. Die restlichen Zutaten dazu geben und alles miteinander verrühren, bis sich alles gut vermischt hat.
  4. Die Schüssel abdecken und den Teig für 1 bis 2 Stunden bei Raumtemperatur stehen lassen.
  5. Die abgedeckte Schüssel mit dem Teig über Nacht in den Kühlschrank stellen.
  6. Den Teig auf eine bemehlte Fläche geben und zu einem Rechteck von ca. 8 x 40 cm formen. Mit Mehl bestäuben.
  7. In der Zwischenzeit den Backofen so heiss wie möglich einstellen und ein Backblech mit aufheizen.
  8. Das Blech auf eine Hitze resistente Fläche stellen und vom Teig mit einem Spatel "Brötchen" abstechen.
  9. Diese auf das heisse Blech legen und sofort für ca. 15 Minuten backen.

Lust auf mehr? Low Carb Burger Buns? Oh ja! Ich würde behaupten das waren die besten Burger Brötchen, die ich bisher gegessen habe. Einfach in der Herstellung, ohne lange Gehzeiten, innen fluffig, aussen knusprig, so soll es sein.

Bei diesmaligen Synchronbacken vom Kochtopf haben wir ein Rezept von Pain de Martin nachgebacken. Eine Interpretation des Rezeptes findest du bei Küchenlatein. Martin schreibt in seinem Blog, dass bei Ihnen Roggenmehl, welches man im normal kaufen kann, bei ihnen nur aus 40 % Roggenmehl besteht und der Rest Weizenmehl ist. Ich habe mich darum entschieden, dass ich das Roggenvollkronmehl auch mit Weizenmehl zu vermischen.

Roggenmehl gab es bei uns früher in verschiedenen „Ausführungen“ im Supermarkt zu kaufen. Als ich allerdings am Samstag vom Synchronbacken noch kurzfristig nach Roggenmehl suchte, war das gar nicht so einfach. Inzwischen bekommt man zwar allerlei „neuen“ Mehl, wie z.B. Reis- oder Mandelmehl im Supermarkt zu kaufen, dafür verschwinden alte Mehlsorten immer mehr.

Natürlich wäre es sowieso besser, direkt in einer guten Mühle zu kaufen, spontan am Samstag klappt das aber leider nicht. Ein weiteres Problem tauchte auf, als ich den Teig am Vorabend etwas zu lange bei Zimmertemperatur stehen liess und er nur knapp einer Übergare entging. Den Teig habe ich dann etwas später als geplant in den Kühlschrank gestellt.

Am nächste Morgen liess sich mein etwas feuchter Teig nicht ausrollen. Ich habe es mir dann einfach gemacht und den Teig mit etwas Mehl von Hand in Form gebracht und die Brötchen dann einfach nur mit der Teigkarte abgestochen. Eine super einfache Methode, die irgendwie auch noch hübsch aussieht.

Trotz der Herausforderungen, denen ich mich bei der Zubereitung meiner Frühstücksbrötchen mit Roggenmehl stellen musste, war das Ergebnis am Ende einfach köstlich und die Brötchen waren im Nu weg.

Das Roggenbrot in der Schweiz hat seinen Ursprung in der langen Geschichte des Roggenanbaus im Land. Im Laufe der Jahrhunderte verschiedene regionale Brot-Variationen entwickelt, die den regionalen Geschmack und die Vorlieben widerspiegeln. Das bekannteste Roggenbrot in der Schweiz ist das Walliser Roggenbrot, aber auch andere Regionen wie Graubünden und das Tessin haben ihre eigenen traditionellen Roggenbrotvarianten.

Brot und Brötchen, welche mit „Übernachtgare“ des Teiges zubereitet werden haben verschiedene Vorteile. Dabei geht der Teig langsam, meist über Nacht auf. Dieser Prozess ermöglicht eine langsame und natürliche Fermentation des Teigs.

Das führt zu verschiedenen Vorteilen wie: Geschmacksentwicklung, bessere Verträglichkeit, schönere Krustenbildung und längere Haltbarkeit. Ein weiterer Vorteil ist die Zeitersparnis am Morgen, wenn der Teig bereits zubereitet ist und noch Raumtemperatur annehmen kann, während der Ofen vorgeheizt wird.

Im Originalrezept werden die Frühstücksbrötchen noch in Sonnenblumenkernen gewälzt. Da das bei meiner Familie nicht so gut ankommt, habe ich diesen Schritt weggelassen. Aber natürlich könnt ihr die Saaten ganz einfach zu fügen, in dem ihr den Teig noch vor dem Teilen mit ihnen bestreut.

Du suchst nach einer Möglichkeit für mehr Grün auf dem Speiseplan deines Kindes oder einen gesunden Snack für zwischendurch? Dann habe ich dir ein Rezept, das so grün ist wie der Grinch selbst. Probier diesen himmlisch leckeren und gesunden Grinch-Smoothie aus - perfekt für alle, die Weihnachten und den Grinch lieben!

Zutaten für den Grinch-Smoothie:

  • 1 Mango
  • 1 Handvoll frischer Spinat oder Grünkohl (ohne Stiel)
  • ½ Avocado (optional) oder 1 reife Gold Kiwi
  • 100 ml Pflanzenmilch (z. B.

Es geht um Sicherheit und Vertrauen. Dein Kind isst noch wählerischer, lehnt Neues ab oder möchte „nur das Bekannte“ oder nur noch Kekse? In dieser Zeit sind viele Familien überreizt: mehr Trubel, andere Routinen, volle Tage, hohe Erwartungen. Kinder spüren das - und zeigen es oft über ihr Essverhalten. Kinder machen es nicht, weil sie schwierig sind.

👶💬Wenn ein Kind sagt: ‚Ich mag das nicht‘ - meint es oft mehr als nur den Geschmack oder die Form, und es will dich auch nicht ärgern. Die Kommunikation ist entscheidend.

😟 „Ich habe Angst, etwas falsch zu machen. 😖 „Es ist mir zu laut/zu viel/zu fremd. Nimm dies ernst! Viele Kinder lehnen eine zeitlang Neues ab #neophobie oder essen nur was sie kennen. Trotzdem ist es wichtig, dass sie neue Dinge kennen lernen, mutig werden und Dinge testen.

oder 10-15 Minuten im Backofen backen.

Hier eine Tabelle mit Nährwertangaben für Low-Carb Brötchen (ungefähre Werte pro Brötchen):

Nährwert Menge
Kalorien Ca. 150-200 kcal
Kohlenhydrate 5-10 g
Fett 10-15 g
Protein 8-12 g

Diese Werte können je nach verwendetem Rezept und den genauen Zutaten variieren.

Fluffige LOW CARB Brötchen 🍞 gesund, glutenfrei & sooo lecker 😍

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