Kekse mit Schokolade, Rosinen und Nüssen sind ein geliebtes Backwerk, das durch seine harmonische Kombination aus Süße, Crunch und Aroma bei Jung und Alt gleichermaßen beliebt ist. In diesem Artikel werden verschiedene Rezepte und Zubereitungsmethoden vorgestellt, die sich aus den bereitgestellten Quellen ableiten lassen. Es wird gezeigt, wie man aus einfachen Zutaten ein leckeres und knuspriges Gebäck herstellt, das sowohl als Nachspeise als auch als Snack serviert werden kann.
In den bereitgestellten Quellen werden mehrere Rezeptoptionen beschrieben, die sich in der Art der Zubereitung und den verwendeten Zutaten unterscheiden. Gemeinsam ist allen Rezepten jedoch die Verwendung von Schokolade, Rosinen und Nüssen. Die Grundzutaten, die in fast allen Rezepten vorkommen, sind Mehl, Zucker, Eier, Margarine oder Butter, Rosinen und Schokolade. In einigen Rezepten kommt zudem Nuss-Nougat-Creme oder Rumessenz als Aromatik hinzu.
In Quelle [2] wird beispielsweise ein Rezept mit 200 g Mehl, 100 g Margarine, 150 g Zucker, 2 Eiern, 200 g Rosinen, 50 g Schokolade und 1 Esslöffel Rumessenz angegeben. In Quelle [3] sind die Mengen etwas variierter, jedoch werden die gleichen Grundzutaten genutzt. Bei Quelle [4] wird hingegen Schokolade, Walnüsse, Mandeln und Rosinen in den Teig integriert, um die Geschmacksvielfalt zu erhöhen.
Die Zubereitung der Kekse folgt in den verschiedenen Rezepten einem ähnlichen Muster, wobei sich die einzelnen Schritte etwas unterscheiden können. In Quelle [2] wird beispielsweise mit der Margarine begonnen, die mit Zucker geschlagen wird, bevor Eier und Rumessenz hinzugefügt werden. Anschließend werden Mehl, Rosinen und Schokolade untergehoben.
Zutaten vorbereiten: Stellen Sie sicher, dass alle Zutaten Zimmertemperatur haben.
Mürbeteig zubereiten: In einer Schüssel Mehl, Zucker, Eier, Margarine oder Butter und Rumessenz (falls vorhanden) vermengen.
Teig formen: In Quelle [4] wird der Teig zu Rollen geformt und kalt gestellt. In Quelle [3] wird zudem eine Nuss-Nougat-Creme als Füllung genutzt, was den Keksen eine zusätzliche Geschmacksschicht verleiht.
In den bereitgestellten Rezepten finden sich zahlreiche Tipps und Variationen, die es ermöglichen, die Kekse individuell anzupassen. So können beispielsweise die Rosinen durch getrocknete Cranberries oder Bananen ersetzt werden, um eine andere Geschmacksrichtung zu erzielen. Ein weiterer Tipp aus Quelle [2] lautet, dass die Kekse in einem luftdichten Behälter bei Zimmertemperatur aufbewahrt werden sollten. Für eine längere Haltbarkeit kann man sie auch einfrieren. In Quelle [4] wird empfohlen, die Kekse nach dem Backen mit Schokoladen-Guss zu überziehen, was eine weitere optische und geschmackliche Note hinzufügt.
Die Kekse enthalten Kohlenhydrate aus dem Mehl, Ballaststoffe aus den Rosinen und Antioxidantien aus der Schokolade. In Quelle [2] wird erwähnt, dass diese Kekse im Vergleich zu anderen verarbeiteten Desserts eine gesündere Option darstellen, da sie natürliche Zutaten enthalten. In Quelle [3] wird eine Portionengröße von 105 kcal pro Keks angegeben, was eine grobe Orientierung für die Kalorienzufuhr gibt. Wer den Nährwert weiter reduzieren möchte, kann beispielsweise Margarine durch Butter ersetzen oder den Zucker etwas reduzieren.
In Quelle [2] wird erwähnt, dass Kekse historisch gesehen als leicht transportierbares und unterwegs verzehrbares Gebäck entwickelt wurden. Dies ist ein interessanter Hintergrund, der zeigt, wie sich Kekse über die Jahrhunderte zu einem Alltagslebensmittel entwickelt haben.
Kekse mit Schokolade, Rosinen und Nüssen sind ein vielseitiges Rezept, das durch seine einfache Zubereitung und die Möglichkeit zur individuellen Anpassung bei vielen Hobbyköchen und Profis gleichermaßen beliebt ist. Die bereitgestellten Rezepte zeigen verschiedene Ansätze, wie man mit den gleichen Grundzutaten unterschiedliche Ergebnisse erzielen kann.
Bündner Guetzli: Traditionelle Rezepte aus Graubünden
Die Weihnachtszeit und Silvester/Neujahr ohne Birnbrot - das kann man sich in Graubünden nicht vorstellen! Dazu schmeckt ein würziger Bündner oder Churer Röteli.
Nicht ganz so bekannt, aber nicht minder schmackhaft sind Grassins, die Bündner Weihnachtsguetzli aus Mürbeteig.
Rezept für Grassins (ca. 80 Stück)
- 200 g weiche Butter
- 125 g Zucker
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 1 Prise Salz
- 1 Eigelb
- 275 g Mehl
Zubereitung:
- Butter rühren, bis sich Spitzchen bilden.
- Vanillezucker, Salz und Zucker beigeben und mischen.
- Eigelb beigeben und rühren.
- Mehl beigeben und zu einem Teig kneten.
- Teig zu einem Ziegel formen und in Folie packen.
- 30 min kühl stellen.
- Teig portionieren und auf 4 mm auswallen.
- 15 min kühl stellen.
- Rondellen von 4 cm Durchmesser ausstechen.
- Rondellen auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
- Bei 170 °C im vorgeheizten Backofen 12 bis 13 min backen.
Bündner Zimtpittli gehört zu den Geheimtipps unter den Bündner Guetzli-Rezepten und bringt mit seiner Trapezform optische Abwechslung aufs Backofenblech. Der würzig süsse Duft des Zimtpittli lässt sofort Advents- und Weihnachtsstimmung aufkommen.
Eierknöpfle in unter 10 Minuten Fertig: Blitz-Butterspätzle Rezept für Anfänger!
Rezept für Bündner Zimtpittli (nach Betty Bossi)
- 150 g Butter
- 170 g Zucker
- 1 Prise Salz
- 2 Eier
- 140 g Mehl
- 170 g gemahlene Mandeln
- 1 EL Zimt
- 80 g Zucker
- 80 g Mandelsplitter
Zubereitung:
- Butter in einer Schüssel weich rühren, Zucker und Salz darunterrühren.
- Ein Ei nach dem anderen darunterrühren, mit dem Schwingbesen des Handrührgerätes ca. 5 min weiterrühren, bis die Masse heller ist.
- Mehl, gemahlene Mandeln und Zimt mischen, daruntermischen.
- Teig auf einem Backpapier ca. 30 x 38 cm ausstreichen, auf einen Blechrücken ziehen.
- Zucker und Mandelsplitter mischen, darauf verteilen, leicht andrücken.
- Ca. 15 min in der Mitte des auf 200 Grad vorgeheizten Ofens backen.
- Herausnehmen, etwas abkühlen und in Rhomben von ca. 3 x 6 cm schneiden.
Muschgezinli sind Mandelmakronen nach altem Bündner Rezept. Die Gewürze - Zimt, Nelke und Muskatnuss - verleihen ihnen einen weihnachtlichen Geschmack. Die rote Farbe erhalten sie durch das Sandelholzpulver.
Rezept für Muschgezinli
- 250 g Mandeln mit Schale, gemahlen
- 250 g Puderzucker
- 2 Eier
- 15 g Orangeat, feingeschnitten
- 15 g Zitronat, feingeschnitten
- 1 TL Zimt
- 1 Msp. Nelkenpulver
- 1 Msp. Muskatpulver
- ca. 20 g Sandelholzpulver
- 100 g Mandeln, geschält
Zubereitung:
- Eier trennen. Eigelb mit Zucker über Wasserbad schaumig rühren.
- Gewürze, gemahlene Mandeln, Orangeat und Zitronat beigeben, mischen.
- Sandelholz langsam hinzufügen, bis der Teig ziegelrot ist.
- Eiweiss steif schlagen, darunterziehen.
- Teig 2 h ruhen lassen.
- Mit Teelöffeln Nocken formen. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Je eine geschälte Mandel in die Mitte drücken.
- Über Nacht trocknen lassen.
- Im auf 180 °C vorgeheizten Ofen ca. 15 min backen.
- Sofort vom Blech nehmen. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Puglinas (Hühnerdreck) da Sent aus dem Unterengadin sind einfach zu backen und haben einen witzigen Namen. Puglinas ist rätoromanisch und bedeutet Hühnerdreck.
Rezept für Puglinas da Sent
- 160 g Zucker
- 1 TL Kakaopulver
- 2 Eier
- 200 g Haselnüsse (gemahlen)
- 25 g Mehl
Zubereitung:
- Eier trennen. Eiweiss steif schlagen. Zucker und Kakaopulver darunterziehen.
- Haselnüsse, Mehl und Eigelbe beifügen, mischen.
- Mit Teelöffeln Häufchen formen. Mit genügend Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
- Im auf 180 °C vorgeheizten Ofen 10 bis 15 min backen. Noch warm in eine Blechdose geben.
TotenbeinliHinter dem etwas makabren Namen steckt ein leckeres Nussgebäck aus Graubünden. Das Totenbeinli wird darum so genannt, weil es früher häufig beim Leichenschmaus zum Kaffee gereicht wurde. Heute wird das Trockengebäck gerade in der Weihnachtszeit gerne gebacken.Das nachfolgende Rezept stammt vom Bündner Sternekoch Andreas Caminada.
Rezept für Totenbeinli (nach Andreas Caminada)
- 330 g Zucker
- 100 g Butter
- 1 Zitrone, nur Zesten
- 1 TL Zimt
- 1 Prise Salz
- 1 Msp. Nelkenpulver
- 2 Eier
- 130 g geriebene Haselnüsse
- 200 g ganze Haselnüsse mit Schale
- 330 g Mehl
- 50 ml Vollrahm
Zubereitung:
- Zucker, Butter, Zitronenzesten, Zimt, Salz und Nelkenpulver in einer Rührmaschine schaumig schlagen.
- Ein Ei nach dem anderen darunterrühren. Weiterrühren bis die Masse hell ist.
- Die geriebenen Haselnüsse und das Mehl dazugeben und gut vermengen.
- Die ganzen Haselnüsse dazugeben und vorsichtig in den Teig einarbeiten, so dass sie ganz bleiben.
- Den fertigen Teig nochmal vorsichtig von Hand kneten. Den Teig kühl stellen.
- Den Teig ca. 1,5-2 cm dick ausrollen. Den ganzen Teig mit Vollrahm bestreichen.
- Den kühlen Teig in 12 cm lange und 1,5-2 cm breite Riegel schneiden.
- Die Riegel für 18 min bei 180 °C Umluft backen.
Die Haselnuss-Rosinen-Schoko-Cookies sind aufgrund der Rosinen und Nüsse herrlich saftig, knackig und fruchtig zugleich.
Für die Cookies Butter, Vanillemark und beide Zuckersorten in einer Schüssel vermengen.
Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen und mit einem Esslöffel Teighäufchen mit ca. Den Herd auf Umluft schalten und die beiden Bleche gleichzeitig ca. Die Cookies sollen weich bleiben.
Kekse und Plätzchen zum Verschenken
Kekse und Plätzchen zum Verschenken stellen eine gängige Kategorie in der Backkunst dar, die sich durch ihre Vielseitigkeit auszeichnet. Die bereitgestellten Daten umfassen 155 Rezepte von einer Plattform, die Filter für Anlässe wie Weihnachten, Ostern, Halloween, Silvester, Geburtstage, Partys und Festlichkeiten bietet. Viele Rezepte sind als simpel eingestuft, mit Zubereitungszeiten zwischen 10 und 105 Minuten, und weisen hohe Bewertungen auf, wie 4 bis 5 von 5 Sternen basierend auf mehreren Bewertungen.
Beispiele umfassen Baiser-Herzen, Feen-Spitzen, Bunte Cookies als Backmischung, Lemon-Curd-Rauten, Wildkrauts Osternester aus Mürbeteig und Cookie-Mix als Backmischung. Diese Backwaren eignen sich für den Versand als Mitbringsel, Dekoration oder Geschenk. Spezifische Rezepte betonen Zutaten wie Mürbeteig, Nougat, Haselnüsse, Schokolade, Rosinen, Rum, Vanillezucker und Mandeln. Die Relevanz liegt in ihrer Eignung für saisonale Anlässe, wo knusprige Texturen, aromatische Füllungen und einfache Zubereitung im Vordergrund stehen.
Mürbeteig bildet die Basis für zahlreiche Plätzchen, die zum Verschenken empfohlen werden. Ein detailliertes Rezept für Nougat-Küsschen verwendet 300 g Mürbeteig, der selbst gebacken oder fertig aus dem Kühlregal genommen wird. Ergänzt werden 75 g Haselnüsse, 300 g Nussnougat, 75 g Butter, etwa 100 g Zartbitterkuvertüre und 1 EL Kokosfett. Der Teig wird ausgerollt, und etwa 60 Kreise mit 5 cm Durchmesser werden ausgestochen. Die Plätzchen backen auf mit Backpapier ausgelegten Blechen. Nach dem vollständigen Auskühlen erfolgt das Verzieren mit Nougat-Creme aus Nussnougat und Butter, überzogen mit geschmolzener Zartbitterkuvertüre und gerösteten Haselnüssen.
Ähnliche Varianten sind Nuss-Taler aus Mürbeteig, die ohne Ausstechen zubereitet werden. Der Teig wird zu einer Rolle geformt und in Scheiben geschnitten, was die Zubereitung vereinfacht. Die resultierenden Taler sind mürbe und duften nach Nüssen. Haselnuss-Giotto-Plätzchen kombinieren Mürbeteig außen mit cremiger Haselnusscreme innen.
Weitere Rezeptideen
- Baiser-Herzen zählen zu den zuckersüßen Optionen zum Verschenken, Dekorieren und Naschen, mit einer Zubereitungszeit von 20 Minuten und als simpel eingestuft. Sie erhalten 4,8 von 5 Sternen bei 6 Bewertungen.
- Limettenbaisers sind für Valentinstag vorgesehen und dauern 25 Minuten.
- Feen-Spitzen, raffiniert und einfach, eignen sich für Weihnachten oder als Geschenk, mit 30 Minuten Zubereitung und 4,9 von 5 Sternen bei 14 Bewertungen.
- Mini-Pavlova mit Apfel-Sorbet und Mascarpone, 45 Minuten normal, integriert Zimt.
- Zipfelkappen mit 60 Minuten und als pfiffig markiert, sind ideal zum Verschenken.
- Baumkuchenspitzen (30 Minuten, pfiffig) und Mohn-Zitronen-Plätzchen (40 Minuten, normal) mit Puderzucker als Doppelkekse erweitern das Spektrum.

Ein Rezept mit Rosinen beginnt mit dem Einweichen der Rosinen in Rum für mindestens 1 Stunde. Mehl, Zucker, Salz, Vanillezucker und Zimt werden gemischt, Orangenschale hinzugefügt. Die Butter wird untergehakt, abgetropfte Rosinen untergeknetet. Der Teig ruht 1 Stunde im Kühlschrank. Ausgerollt auf 0,4 cm Dicke, ausgestochen mit 3 cm Durchmesser, backen bei 170 °C Heißluft 8-10 Minuten goldgelb. Nach dem Backen mit Vanillezucker bestreuen und abkühlen.
Geburtstagskekse zum Verschenken mit kandierten Früchten, Mandeln und Rosinen dauern 25 Minuten, simpel, 4 von 5 Sternen bei 7 Bewertungen. Wildkrauts Osternester aus Mürbeteig (45 Minuten, normal) dienen als Deko oder Geschenk, 1 Stück pro Person, 4,5 von 5 Sternen bei 32 Bewertungen. Nusshörnchen-Plätzchen mit Haselnussfüllung und Frischkäse im Teig sind feinmürbe, inspiriert von Rugelach, handumdrehend gebacken. Schmand im Teig sorgt für zarte, cremige Textur, leicht ausrollbar. Mind. Süß-scharfe Karamell-Plätzchen mit Gochujang-Paste karamellisieren Butter und Zucker im Ofen zu goldener Hülle, mit koreanischer Schärfe, inspiriert von New York Times. Bunte Cookies als Backmischung (20 Minuten, simpel) und Cookie-Mix (10 Minuten, simpel) sind super zum Verschenken als Mitbringsel. Schoko-Knusperriegel (45 Minuten, simpel) knusprig zum Naschen. Silvester-Glücksbringerschweinchen (105 Minuten, normal) zum Verschenken. Riesen-Herzplätzchen (10 Minuten, simpel) für Liebste. Spielkarten (30 Minuten, normal) für jede Jahreszeit, zum Verschenken oder Spielabende. Kokos-Passionsfrucht-Streifen (60 Minuten, normal) mit Marzipan. Glutenfreie Bruchschokolade (20 Minuten, normal) perfekt zum Verschenken. Schokoladenpizza (30 Minuten, normal) für Schokoladenliebhaber. Backmischungen wie Bunte Cookies oder Cookie-Mix sind prima zum Verschenken, dauern 10-20 Minuten. Schoko-Knusperriegel und Glutenfreie Bruchschokolade betonen Knusprigkeit und Schokolade.
Die Rezepte zeigen durchschnittliche Bewertungen von 4 bis 5 Sternen, basierend auf 1 bis 52 Bewertungen. Hohe Noten wie 4,9 für Feen-Spitzen und Baiser-Herzen deuten auf Konsistenz hin. Filter für vegetarisch, vegan oder andere Ernährungsweisen sind verfügbar, wenngleich nicht alle Rezepte spezifiziert. Anlässe umfassen Weihnachten (häufig), Ostern, Halloween, Silvester, Geburtstage und Partys. Viele Rezepte erfordern Kühlen des Teigs, wie 1 Stunde für Rum-Rosinen-Plätzchen. Backtemperaturen liegen bei 170 °C Heißluft. Auskühlen auf Gittern ist üblich, um Knusprigkeit zu erhalten. Verzieren mit Puderzucker, Vanillezucker, Schokolade oder Nüssen erfolgt nach dem Backen. Ausstechergrößen reichen von 3 cm bis 5 cm.
Für Mürbeteig: Ausrollen auf bemehlter Fläche, Dicke 0,4 cm. Nüsse rösten für Aroma. Texturen umfassen knusprig (Mürbeteig), mürbe (Nüsse, Frischkäse), cremig (Nougat, Füllungen), zart (Schmand). Aromen: Nussig, schokoladig, fruchtig (Rosinen, kandierte Früchte), würzig (Zimt, Gochujang), zitronig (Mohn-Zitronen).
Weihnachtsrezepte dominieren, wie Nougat-Tuffs, Vanillekipferl, Elisen-Plätzchen. Ostern: Wildkrauts Nester. Valentinstag: Limettenbaisers, Riesen-Herzen. Silvester: Glücksbringerschweinchen. Geburtstag: Kekse mit Früchten.
Die analysierten Rezepte für Kekse und Plätzchen zum Verschenken umfassen eine Bandbreite von simplen Mürbeteig-Varianten über Baiser bis zu gewürzten Innovationen. Hohe Bewertungen und kurze Zubereitungszeiten unterstreichen ihre Praktikabilität für Anlässe wie Weihnachten oder Geburtstage. Zutaten wie Nougat, Haselnüsse, Rosinen und Schokolade sorgen für abwechslungsreiche Aromen und Texturen. Die Eignung als Geschenk resultiert aus stabiler Haltbarkeit nach Auskühlen und einfacher Verpackung.
Flockenkekse mit Karamellgeschmack
Diese ultimativen Flockenkekse bestechen durch ihr reiches Aroma und schmecken einfach traumhaft. In diesem Rezept haben wir Zuckerrübensirup und Kokosblütenzucker verwendet, was den Keksen einen wunderbar karamellartigen Geschmack und eine knusprige Textur verleiht!
- Rohrzucker: Auch als brauner Zucker bekannt, ist eine natürliche und vielseitige Zutat. Er wird aus Zuckerrohr gewonnen und behält seinen charakteristischen Geschmack und Farbton bei. Mit einem leicht karamellartigen Aroma verleiht er Rezepten von Süßspeisen bis zu herzhaften Gerichten eine exotische Note. Darüber hinaus bietet er geringfügig mehr Mineralstoffe als weißer Zucker und ist somit eine gesündere Option für diejenigen, die auf ihre Zuckeraufnahme achten.
- Kokosblütenzucker: Eine faszinierende Alternative zum herkömmlichen Haushaltszucker. Mit seinem malzig-karamelligen Geschmack verleiht er unseren Keksen eine einzigartige Note. Beachten Sie jedoch, dass Sie nur kleine Mengen davon verwenden sollten, da sein intensiver Geschmack leicht überwältigend sein kann.
- Zuckerrübensirup: Auch als Rübenkraut bekannt, ist ein dunkelbrauner Sirup, der aus Zuckerrüben hergestellt wird. Dieser einzigartige Sirup verleiht den Keksen ihren intensiven Geschmack und die knusprige Textur, die sie so besonders macht. Darüber hinaus ist Zuckerrübensirup reich an wertvollen Mineralstoffen. Falls Sie keinen Zuckerrübensirup zu Hause haben können Sie stattdessen Ahornsirup als leckere Alternative verwenden.
- Zimt: Nicht nur für sein köstliches Aroma bekannt, sondern auch für seine positiven Auswirkungen auf die Gesundheit. Als Gewürz aus der Rinde von Zimtbäumen gewonnen, verleiht es vielen Gerichten eine warme Würze. Zimt kann dazu beitragen, den Blutzuckerspiegel zu regulieren, Entzündungen zu reduzieren und die Herzgesundheit zu fördern. Zimt ist ein vielseitiges Gewürz, das Ihre Küche und Ihre Gesundheit bereichert.
- Dinkel oder Haferflocken: Sind hervorragende Zutaten für köstliche Kekse. Egal, für welche Option Sie sich entscheiden, stellen Sie sicher, hochwertige und große Getreideflocken zu verwenden. Diese tragen nicht nur zur knusprigen Textur Ihrer Kekse bei, sondern sind auch eine wertvolle Quelle für Nährstoffe. Wenn Sie glutenfreie Kekse zubereiten möchten, ist das ebenfalls kein Problem.
Bitte beachten Sie, dass dies lediglich eine Zusammenfassung einiger verwendeten Zutaten und ihrer Gründe ist. Genießen!
Unser Tipp: Legen Sie den Keksteig niemals auf ein heißes Backblech!
Kann ich Rosinen anstelle von Schokoladenstückchen verwenden? Absolut!
Können diese Kekse eingefroren werden? Ja!
Warum sind meine Flockenkekse hart? Der wahrscheinlichste Grund für harte, trockene Kekse ist eine zu lange Backdauer oder eine übermäßige Mehlzugabe.
Mit diesen Rezepten und Tipps steht dem Backen köstlicher Plätzchen mit Rosinen und Nüssen nichts mehr im Wege. Viel Spaß beim Ausprobieren und Genießen!