Der große Ketchup-Test: Bio schlägt konventionell – und Heinz fällt durch

Ketchup ist aus vielen Küchen nicht wegzudenken. Ob zu Pommes, Gegrilltem oder als Basis für Soßen - die rote Würzsauce ist vielseitig einsetzbar und beliebt bei Jung und Alt. Doch neben dem fruchtig-süßen Geschmack birgt Ketchup auch eine Kehrseite: den hohen Zuckergehalt.

In einem Ketchup-Test von «Saldo» hat das «Tomato Ketchup» der US-Firma Heinz am schlechtesten abgeschnitten: Note 3,3 - Prädikat «ungenügend». «Saldo» testete 16 Ketchups und bewertete fünf als «ungenügend», fünf als «genügend» und sechs als «gut». Am besten schnitten die beiden Schweizer Ketchups ab: Den Testsieger «No added sugar» von Connie’s Ketchup (Note 5,2) gibt es bei Alnatura, das zweitplatzierte Ketchup von Naturaplan (Note 5,1) verkauft Coop.

Wie schon im Test von saldo landete der Klassiker «Tomato Ketchup» von Heinz auf dem letzten Platz (saldo 14/2022).

Dieser Artikel beleuchtet, wie viel Zucker tatsächlich in Ketchup steckt, welche Auswirkungen dies auf die Gesundheit haben kann und welche Alternativen es gibt.

Bio gewinnt: Darum schneiden Bio-Ketchups am besten ab

Vier der fünf Ketchups mit Bio-Tomaten besetzten im Test die vordersten Ränge. Nur das Bio-Ketchup von Heinz schnitt mit der Note 3,6 ungenügend ab und schaffte es bloss auf den viertletzten Platz. Bio-Ketchups sind laut «Saldo» besser, weil mehr Tomaten drin sind: Die Würzsauce von Connie’s Kitchen aus Hagendorn ZG kam auf 14 Prozent Tomatentrockenmasse, das Heinz-Bio-Ketchup bloss auf sieben Prozent. Sechs Prozent der Trockenmasse entsprechen etwa 100 Gramm frischen Tomaten.

Auch beim Lycopin schnitten die Bio-Ketchups am besten ab: Jene von Naturaplan und Don Antonio enthielten im Test zwischen 220 und 230 Milligramm des Pflanzenstoffs pro Kilogramm. In den konventionellen Ketchups von Heinz, Denner und Coops Prix-Garantie-Linie war laut «Saldo» nur knapp halb so viel Lycopin drin.

Reife Tomaten machen den Unterschied: «Saldo» liess die Ketchups in Deutschland testen und den Zuckergehalt und Anteil des Pflanzenstoffs Lycopin (siehe Box) ermitteln. Ketchups aus reifen Tomaten seien am besten für das Immunsystem, so das Fazit.

Bräunlich-rot, leicht musig bis glatt und mit starker Tomatennote - so beschreiben die Öko-Tester die besten Ketchups. Bei anderen üben sie Kritik in Bezug auf Zuckeranteil und Schimmelpilzgifte.

Sehr gutes Ketchup, in der Schweiz erhältlich:

  • Zwergenwiese Tomatenketchup (Fr. 4.95, Mrvegan.ch)

Gutes Ketchup:

  • Naturata Tomatenketchup Demeter (6 Stück) (Fr. 19.98, Biofueralle.ch)
  • Rapunzel Bio Ketchup Tomaten (Fr. 5.-, Brack.ch)

Quelle: «Öko-Test» 3/2023, für Fr.

9 von 20 untersuchten Ketchups schnitten bei «Öko-Test» gut oder sehr gut ab.

Für die Zeitschrift «Öko-Test» kann die Grillsaison mit neun Ketchups beginnen.Das ist von den 20 für die Ausgabe 03/2023 getesteten Sorten nur rund jede zweite Flasche. Als klare Testsieger werden zwei sehr gute Produkte empfohlen: der Bio-Ketchup von Zwergenwiese (3,29 Euro für 500 ml) und das günstige Produkt vom Discounter Penny von Dawtona (1,69 Euro für 500 ml).Sieben weitere Ketchups schneiden mit «gut» ab.

Als Vergleich: Der Hersteller mit dem niedrigsten Wert braucht nur 13 g auf 100 ml für einen guten Geschmack.

Neben dem Zuckergehalt sollte man auch auf andere Inhaltsstoffe achten. ÖKO-TEST hat in einem Test von 19 Tomaten-Ketchups Schimmelpilzgifte wie Alternariol (AOH) und Tenuazonsäure (TeA) gefunden.

Die Tester stossen auf teilweise sehr hohe Mengen vom Schimmelpilzgift Alternariol, das von überreifen oder gar schimmeligen Tomaten kommen kann und laut Öko-Test auch das Erbgut schädigen könnte. Auch das Schimmelpilzgift Tenuazonsäure taucht in einzelnen Ketchup-Flaschen auf.

Besonders der Ketchup von Heinz wies einen erhöhten AOH-Gehalt auf, der über dem von der EU-Kommission festgelegten Richtwert lag. Diese Toxine können in Produkte gelangen, wenn überreife oder schimmelige Tomaten verarbeitet werden.

«Öko-Test» bemängelte den vergleichsweise hohen Zuckergehalt von 25,3 Gramm pro 100 Milliliter. Zudem wies das Labor einen erhöhten Gehalt des Schimmelpilzgifts ­Alternariol (AOH) nach. Dieses gelangt in die Produkte, wenn Hersteller überreife oder schim­mlige Tomaten verarbeiten.

Im Bericht heisst es, dass Alternaria-Toxine das Erbgut beschädigen können. Darauf weisen Zell- und neuerdings auch Tierstudien hin.

Laut dem BLV können erhöhte Gehalte an Alternaria-Toxinen in Lebensmitteln darauf hinweisen, dass verschimmelte Rohwaren verarbeitet wurden: «Dies ist keine gute Herstellpraxis, somit unzulässig und könnte von den kantonalen Behörden beanstandet werden, auch ohne dass Richt- oder Höchstwerte für Alternaria-Toxine bestehen.»

Der zweite grosse Kritikpunkt ist nicht süss, sondern giftig: Schimmelpilzgift durch schimmelige Tomaten?

AlternariolExperte empfiehlt, wegen Gesundheit auf Heinz-Ketchup zu verzichten. Das Ketchup von Heinz gehört zu den beliebtesten in der Schweiz, weist aber eine hohe Konzentration an Schimmelpilzgiften auf. Wie gefährlich ist die rote Sauce wirklich?

Das Tomaten-Ketchup von Heinz schneidet gleich in mehreren Tests schlecht ab. Unter anderem ein Bericht des deutschen Verbrauchermagazins «Öko-Test» zeigte: In einem Kilogramm Ketchup befinden sich 47 Mikrogramm des Schimmelpilzgifts Alternariol. Dies übersteigt den Richtwert der EU (zehn Mikrogramm) um fast das Fünffache.

20 Minuten hat beim Toxikologen Carsten Scheh nachgefragt: «Zusammengefasst gibt es Hinweise darauf, dass Alternariole das Risiko für Speiseröhrenkrebs erhöhen können und das Potenzial haben, ungeborene Babys im Mutterleib zu beeinträchtigen.»

Ausserdem konnten laut Scheh schon direkt sogenannte zytotoxische Wirkungen festgestellt werden, was so viel heisst wie das Absterben von Körperzellen. Dies bedeute zwar nicht dass es direkt zu schädlichen Auswirkungen komme, wenn man ein wenig dieses Ketchups gegessen habe. Dennoch empfiehlt der Toxikologe auf Ketchup zu verzichten: «Selbst wenn ein gelegentlicher Verzehr voraussichtlich nur ein geringes Potenzial für einen Gesundheitsschaden birgt, müssen wir es ja nicht provozieren.»

Toxikologe hin oder her: Die Sauce wird munter weiterverkauft - und in jedem zweiten Restaurant serviert. Wie kann das sein? Gesetzliche Bestimmungen gebe es bezüglich Alternaria-Toxinen keine in der Schweiz, heisst es. «Für Alternaria-Toxine ist die Datenlage zu den gesundheitlichen Auswirkungen noch nicht ausreichend, um gesetzliche Höchstwerte festzulegen», so das BLV. 20 Minuten konfrontiert das Amt mit den Aussagen des Toxikologen: «Für eine abschliessende Beurteilung sind weitere Daten notwendig.»

Beim Kantonalen Labor Zürich heisst es: «Ergeben Kontrollen, dass keine gute Herstellpraxis vorliegt, werden Massnahmen angeordnet.»

20 Minuten fragt bei Hersteller «Heinz Kraft» nach, ob man denn nicht die Herstellpraxis überdenke. «Für unser Heinz-Ketchup verwenden wir nur die reifsten Tomaten, die in Spanien und Kalifornien angebaut werden», heisst es. Wie jedes andere unter der Sonne gereifte Obst und Gemüse können auch ihre Tomaten manchmal Spuren von Alternaria enthalten. Man überwache die Pflanzen weiterhin genau und habe die internen Tests erweitert, um Häufigkeit, Geschwindigkeit und Reaktionszeit zu erhöhen.

Verschiedene Ketchup-Marken

Zuckergehalt und seine Auswirkungen

Oft ist auch viel Zucker drin, am meisten im «Tomato Ketchup» von Hersteller Wilkin & Sons: 33 Gramm pro 100 Gramm Ketchup. Das Bio-Ketchup von Naturaplan enthalte über 16 Gramm pro 100 Gramm, obwohl auf der Flasche zwölf Gramm stehe. Zucker kann zu Blut­hochdruck, Karies, Fettleibigkeit und Diabetes führen.

«Viele Menschen sind sich wohl nicht bewusst, dass in Ketchup viel Zucker drin sein kann», sagt Melanie Indergand, Ernährungsberaterin im Kantonsspital Uri.

Ketchup besteht in der Regel aus Tomatenmark, Essig, Salz, Gewürzen und - je nach Produkt - ziemlich viel Zucker. Bei der wohl bekanntesten Marke Heinz stecken gemäss Verpackungsangaben 22,8 Gramm Zucker auf 100 Gramm Ketchup. Als Vergleich: Dieselbe Menge Coca-Cola enthält 10,6 Gramm Zucker.

Eine Untersuchung der Stiftung Warentest aus dem Jahr 2019 ergab, dass der Zuckergehalt in 19 getesteten Ketchupsorten zwischen 5 und 27 Gramm pro 100 Milliliter lag.

Ein halber Liter Ketchup (500 Milliliter) kann bis zu 126 Gramm Zucker enthalten, was etwa 38 Zuckerwürfeln entspricht. Zum Vergleich: Ein halber Liter Cola enthält etwa 15 Zuckerwürfel.

Ein hoher Zuckerkonsum kann negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben:

  • Übergewicht: Zucker liefert viele Kalorien, ohne lange zu sättigen.
  • Karies: Zucker ist Nahrung für Kariesbakterien, die den Zahnschmelz angreifen.
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Ein hoher Zuckerkonsum kann das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall erhöhen.
  • Diabetes: Zucker kann die Entstehung von Typ-2-Diabetes begünstigen.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, nicht mehr als 25 Gramm Zucker pro Tag zu konsumieren, was etwa acht Stück Würfelzucker entspricht. Bereits eine kleine Portion Ketchup kann einen erheblichen Teil dieser Empfehlung ausmachen.

Coop will den Zuckergehalt des Naturaplan-Bio-Ketchups überprüfen. Connie’s Kitchen schreibt, dass man keinen Zucker, sondern ausschliesslich Datteln, Äpfel und Kürbis nutze. So seien im Ketchup auch mehr Vitamine, Mineralstoffe, Antioxidantien und Ballaststoffe enthalten.

Einige Hersteller bieten spezielle Kinder-Ketchups an, die mit Apfelsüße gesüßt sind. Diese enthalten oft weniger Zucker als herkömmliche Ketchups. Laut Weltgesundheitsorganisation und der Deutschen Gesellschaft für Ernährung sollten Kinder nicht mehr als zehn Prozent ihres täglichen Energiebedarfs in Form von Zucker aufnehmen.

Weitere bedenkliche Inhaltsstoffe

Sechs der elf Nicht-Bio-Ketchups enthielten Pestizidrückstände: Die Labors fanden Spirotetramat, Propamo­carb und Tebuconazol. Spirotetramat kann die Fruchtbarkeit beeinträchtigen und das Kind im Mutterleib schädigen, Propamo­carb gilt als Nervengift und Tebuconazol steht im Verdacht, Krebs zu begünstigen.

Die Pestizidrückstände überraschen sie nicht: Da beim Tomaten-Anbau oft chemische Pflanzenschutzmittel zum Einsatz kämen, seien solche Rückstände möglich. Auch in Fertig-Tomatensaucen seien schon Pestizidrückstände nachgewiesen worden.

Transparenz und LieferketteÖKO-TEST legte bei seinem Test auch Wert auf die Transparenz und Lieferkette der Ketchup-Hersteller. Dabei wurden Fragen zu den Anbaubedingungen, zur Bezahlung der Arbeiter und zu Nachhaltigkeitsbemühungen gestellt.

Ketchup-Alternativen und Tipps für den Konsum

Wer nicht auf Ketchup verzichten möchte, sollte folgende Tipps beachten:

  • Blick aufs Etikett: Achten Sie auf den Zuckergehalt in der Nährwerttabelle. Die Angabe "davon Zucker" gibt Auskunft über den zugesetzten Zucker.
  • Zuckerarme Varianten: Es gibt mittlerweile zuckerarme oder zuckerfreie Ketchupsorten.
  • Bio-Ketchup: Bio-Ketchups enthalten oft weniger Zucker und werden ohne künstliche Süßstoffe hergestellt.
  • Selbstgemacht: Bereiten Sie Ketchup selbst zu, um die Kontrolle über die Zutaten zu haben. Es gibt viele einfache Rezepte.
  • Maßvoll genießen: Verwenden Sie Ketchup sparsam und nicht als Hauptbestandteil einer Mahlzeit.

Indergand weist darauf hin, dass man Ketchup auch selber machen könne. So wisse man, was drin sei.

Der Tipp der Tester: Ketchup selbst herstellen. Dazu 150 g Tomatenmark, 100 ml Wasser, 2 EL Apfelessig mit je einem halben TL Salz und Paprika pürieren.

Bio-Ketchups werden aus Tomatenmark, Wasser, Süßungsmittel, Essig, Salz und Gewürzen hergestellt. Bio-Produzenten verwenden eine breite Palette möglichst naturbelassener Süßungsmittel, darunter Rohrzucker, Rübenzucker, Apfelpüree, Traubenmost, Agavendicksaft und Honig. Im Durchschnitt enthalten Bio-Ketchups zwischen 15 und 22 Gramm Zucker pro 100 Gramm.

Die Geschichte von Connie's Kitchen

Zwei Ehepaare haben einen eigenen Ketchup produziert und auf den Markt gebracht. Für viele ist Ketchup unverzichtbar, wenn Pommes frites auf dem Teller liegen. Oder ein Hot Dog. Bei gewissen Studenten gilt er gar als preisgünstige Saucenalternative für Pastagerichte.

Connie und John Kelly sowie Suze und Greg Beardwell sind zwei Paare, die grossen Wert auf eine gesunde Ernährung legen. «Ketchup ist in Australien allgegenwärtig», sagt Suze Beardwell gegenüber zentralplus. Sie muss es wissen, schliesslich bezeichnet sie sich als «Bauernmädchen aus dem australischen Outback», ihr Mann Greg nennt sich einen «BBQ-liebenden Aussie». «Ketchup ist in Australien ein notwendiges Übel», sagt Suze Breadwell. «Er steht in praktisch allen Restaurants auf dem Tisch und wird auch zu Hause zu fast jeder Mahlzeit serviert.» Das Resultat: Er wird zu fast allem gegessen.

Der hohe Zuckergehalt - und der oft zu süsse Geschmack - waren dem Quartett ein Dorn im Auge. Die beiden Ehepaare beschlossen, einen eigenen Ketchup herzustellen. Aus reinen Biozutaten und frei von E-Nümmerchen und Kristallzucker.

«Connie's Kitchen» war geboren und fand im zugerischen Hagendorn - dem heutigen Wohnort von Suze und Greg Beardwell - ein Zuhause. Der Firmenname ist Programm. Die gebürtige Österreicherin Connie Kelly hat in der heimischen Küche den ersten eigenen Ketchup zubereitet.

«Mein Ziel war es, ein authentisches, gesundes, schmackhaftes und reichhaltiges Ketchup zu kreieren, das vollgepackt ist mit nahrhaften Inhaltsstoffen», schreibt sie in einer Medienmitteilung. Die Nachbarschaft - allen voran die Kinder - fungierten während der Tüftelphase als kritisches Testpublikum.

Während Connie Kelly für die Rezepturen zuständig ist, kümmert sich John Kelly um das Marketing und Greg Beardwell um die Fragen rund um die Produktion, die in Bern stattfindet. Suze Beardwell ist für die PR und Rechtliches zuständig. «Wir alle helfen uns aber gegenseitig aus und jeder ist für Vertrieb und Kundenbeziehungen verantwortlich», erklärt Suze Beardwell gut gelaunt.

Die Produkte aus «Connie's Kitchen» sind online, in rund 500 Bio-Läden, ausgewählten Hotels und Restaurants und auch bei Coop - hier kostet eine 230-Gramm-Flasche 5.20 Franken - schweizweit erhältlich. Eine ziemlich steile Karriere.

«Zu Beginn haben wir alle Bioläden in Zug und Umgebung einzeln abgeklappert und gefragt, ob sie unseren Ketchup ins Sortiment nehmen wollen», erinnert sich Greg Beardwell. «Schweizer sind ziemlich gesundheitsbewusst. Darum wussten wir, dass unser Ketchup eine Chance hat», sagt Suze Beardwell.

Im September 2022 setzte das Verbrauchermagazin «Saldo» den Ketchup aus Hagendorn in einem Test mit 16 Ketchups auf den Spitzenplatz.

Nebst dem Ketchup hat Connie Kelly noch vier weitere Saucen entwickelt. Beispielsweise einen Jalapeño-Ketchup mit Bio-Jalapeños aus Weggis, der «Riviera» Luzerns. Ein Treibhaus in Weggis sei «der einzige Ort in der Schweiz, wo biozertifizierte Jalapeños wachsen», erklärt Suze Beardwell. Auch drei vegane Mayonnaisen, «Vayo» genannt, sind mittlerweile auf dem Markt. Mit Leinsamenmehl als natürlicher Ei-Ersatz und Sonnenblumenöl. Die jüngste Variante - eine Mayonnaise mit Knoblauch - kam erst vor wenigen Wochen in die Regale.

Bisher findet man Produkte aus «Connie's Kitchen» in der ganzen Schweiz und bald in Teilen Österreichs. «Connie's Kitchen» will aber weiter. «Wir planen derzeit, auch nach Deutschland zu expandieren», so Greg Beardwell.

Connie's Kitchen Produkte

Weitere Aspekte

Wo soll man Ketchup aufbewahren? Hersteller Heinz hat sich diese Woche in der ewigen Diskussion eingeschaltet und sich für eine Seite starkgemacht. «Unser Ketchup muss im Kühlschrank aufbewahrt werden.»

Ketchup enthält Lycopin, einen natürlichen Farbstoff, der zur Klasse der Carotinoide gehört. Lycopin ist ein Antioxidans und fängt freie Radikale ab, um so die Körperzellen vor aggressiven Umweltschadstoffen zu schützen. Eine lykopinreiche Ernährung kann einen natürlichen leichten Sonnenschutz der Haut begünstigen und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen vermindern.

How Heinz sells the the world's best ketchup | Story of Heinz Ketchup

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