Kontaktgrill für Steak: Tipps zur Zubereitung

Grillen liegt absolut im Trend und bietet unendlich viele Genüsse. Von der richtigen Ausrüstung bis hin zu besonderen Rezepten - wenn es ums Grillen geht, lassen sich eine ganze Reihe weiterer Unterthemen eröffnen. Hier sind einige Tipps, wie Sie mit einem Kontaktgrill ein perfektes Steak zubereiten.

Die richtige Ausrüstung

Alles, was es braucht, um wie ein Profi auszusehen und sich wie ein solcher zu fühlen, ist die richtige Ausrüstung - und etwas Hintergrundwissen.

George Foreman Immersa Grill Kontaktgrill

Der George Foremann Immersa Grill Kontaktgrill garantiert Ihnen ganzjährig unkomplizierten und leckeren Grillspass - ohne den üblichen Reinigungsfrust! Einer der revolutionären Vorteile des George Foreman Immersa Kontaktgrills ist die kinderleichte Reinigung. Das abnehmbare Bedienfeld ermöglicht es Ihnen, den Kontakgrill schnell und ohne nervige Umstände in der Spülmaschine oder der Spüle zu säubern.

Unser George Foreman Immersa Kontaktgrill überzeugt nicht nur durch seine einfache Reinigung, sondern auch durch seine Energieeffizienz. Dieser Tischgrill ist 71% energieeffizienter als ein herkömmlicher Backofen - das spart nicht zur Zeit, sondern auch bares Geld! Durch die kurze und schnelle Aufheizzeit des Tischgrills sind lange und nervige Wartezeiten Geschichte.

Dank der doppelseitigen Heizelemente ist der George Foreman Immersa Tischgrill doppelt so schnell wie traditionelle Tischgrills. Ihre Speisen können bis zu 52% schneller zubereitet werden, ohne das Grillgut wenden zu müssen. Dank der praktischen Auffangschale sorgt der Kontaktgrill dafür, dass überschüssiges Fett aufgefangen wird.

Dadurch enthält das fertige Grillgut bis zu 42%* weniger Fett, als bei der Zubereitung auf herkömmlichen Tischgrills. Die Grillplatten des Tischgrills passen sich an die Dicke Ihres Grillguts an. Das sorgt für perfekte Ergebnisse.

Ob Sie nun zartes Hähnchen, saftige Steaks, köstlichen Fisch oder herzhafte Burger grillen möchten - mit dem George Foreman Immersa Kontaktgrill wird jedes Gericht ein Gedicht. Die Antihaft-Beschichtung sorgt zudem, dafür, dass Sie ohne zusätzliches Fett oder Öl auskommen. Mit dem George Foreman Immersa Grill Kontaktgrill wird jeder Tag zum Grilltag. Dank seiner Vielseitigkeit können Sie unabhängig von Wetter oder Jahreszeit das ganze Jahr über grillen und geniessen.

40 % ** weniger Platzbedarf - Dank seines durchdachten Designs lässt sich der George Foreman Immersa Grill Kontaktgrill einfach zusammenklappen und vertikal verstauen. Inkl. Im Download-Bereich steht ein umfangreiches Rezeptheft mit verschiedenen Rezepten, Grillideen und Tipps für Sie bereit.

Schnelles "Das perfekte Steak"-Rezept von Steffen Henssler

Die Wahl des Fleisches

Wie in der Küche, gilt auch beim Garen auf Terrasse oder Balkon: Der Genuss steht und fällt mit der Auswahl der Rohware. Achten Sie vor allem auf die Fleischqualität. Halten Sie sich fern von abgepacktem Fleisch aus dem Supermarkt. Es ist zumeist „unter Schutzatmosphäre“, also mit einem Gemisch aus Sauerstoff und Kohlendioxid verpackt.

Dadurch wirkt es frisch und rosa, obwohl dies zumeist nicht der Realität entspricht. Kaufen Sie das Fleisch nur beim Metzger oder Händler Ihres Vertrauens und achten Sie auf Frischemerkmale. Die Schnittflächen sollten bei frischem Fleisch stets trocken sein. Tiefgekühltes kann nach dem Auftauen Wasser verlieren, daher einfach mit etwas Küchenpapier trocken tupfen. Bei Geflügel darauf achten, dass das Fleisch eng an der Haut anliegt.

Generell sollte Grillfleisch nicht zu mager sein, sondern lieber zart marmoriert. Die Fettadern zergehen beim Grillen und machen das Fleisch saftig und aromatisch. Wegen des anhaltenden Trends zu mageren Produkten wurden den Hochleistungstieren die Fettadern weitgehend „weggezüchtet“. Greifen Sie am besten zu Fleisch von reinen Fleischrindern. Sie haben noch marmorierteres Fleisch.

Beispiele für Fleischsorten

  • Wagyu Gourmet-Bratwurst: Wagyu-Rinder, ursprünglich japanischer Herkunft, gelten als teuerste Hausrinder der Welt. Natürliche Aufzucht, Freilandhaltung und Naturfutter garantieren den einzigartigen Fleischgeschmack.
  • Iberico Gourmet-Bratwurst: Wunderbar nussig ist das Fleischaroma halbwild in der spanischen Extremadura aufgewachsener Eichelmastschweine. Ihre natürliche Ernährung, vorzugsweise Eicheln, und eine feine Fettmarmorierung machen diese aromatische Wurstspezialität einzigartig saftig.
  • Klosterschwein Gourmet-Bratwurst: Livar Schweine, artgerecht aufgewachsen mit Freilauf in den Gärten der Abtei Lilbosch im nierderländischen Limburg, werden ausschließlich mit Getreide ernährt.

Ein Hochgenuss ist das gegrillte Fleisch des Wagyu-Angus-Rinds. Unter Fleischliebhabern gilt es als eines der aromatischsten der Welt. Die Kreuzung aus Wagyu- und Angus-Rind verbindet in kulinarisch höchst anspruchsvollster Weise Zartheit und charakteristischen Geschmack der beiden Arten. Ideal zum Grillen eignet sich das Wagyu Angus Flank, ein Schnitt aus dem Bauchlappen des Rinds. Dank der ausgeprägten Marmorierung bleibt das Fleisch herrlich saftig und überzeugt mit seinem kräftigen, charakteristischen Geschmack. 1-2 Minuten auf dem Grill scharf angebraten bildet es wunderbare Röstaromen aus. Anschließend für 20 Minuten bei indirekter Hitze fertig garen lassen.

Eine ebenfalls seltene und aromatische Delikatesse ist das Fleisch der baskischen Txogitxu-Rinder. Sie werden artgerecht auf der Weide gehalten und erst in fortgeschrittenem Alter geschlachtet. Charakteristisch für das Fleisch ist seine natürliche feine Fettmarmorierung, ähnlich der des Wagyu-Angus-Rindes, sowie seine dichte äußere Fettschicht. Zum Grillen eignen sich besonders das Txogitxu Tomahawk. Durch den Knochen erhält das Rib Eye Steak beim Grillen viel Geschmack. Besonders köstlich: Rosmarin Tomahawk-Steak mit Bacon Kartoffeln.

Eine weitere Rinderrasse mit besonders aromatischem Fleisch ist das Piemonteser Fassone. Hagen Grote bezieht das hochwertige Fleisch von Andrea Abbraccio, einem berühmten Züchter aus Poggio, unweit von Asti. Nach jahrhundertealter Tradition und auf absolut natürliche Weise zieht der Züchter seine Tiere heran. Bei Slow Food besitzen seine Piemonteser Fassone daher den Status «Presidio», der nur besonders schützenswerte Lebensmittel auszeichnet. Das hochwertige Futter der Rinder enthält Mais, Wiesenheu und frische Kräuter - alles aus eigenem Anbau. Die Schlachtung erfolgt auf der historischen Hofanlage selbst, sodass Stress durch Verladung und Transport für die Tiere gänzlich vermieden wird. Diese überaus artgerechte Haltung spiegelt sich in der hohen Qualität des Fleisches wider. Das Filetto (Filet) ist eines der begehrtesten Stücke des Piemonteser Fassone. Dank ihres Gewichts von 400 g liegt sie sicher und komfortabel in der Hand. Das ermöglicht selbst bei größeren Fleischstücken eine präzise und sichere Handhabung.

Der Deutschen liebstes Fleisch kann auch auf dem Grill zum außergewöhnlichen Geschmackserlebnis werden. Achten Sie beim Einkauf darauf, dass das Fleisch nicht blass, sondern dunkelrosa ist.

Eine aromatische Rarität ist das Fleisch des Ibérico-Schweins, auch „Pata Negra“ genannt. Die alte Schweinerasse wächst nach streng kontrollierten Vorgaben halbwild in den Eichenwäldern der spanischen Extremadura auf. Von Knollen, Wurzeln und Wildkräuter bis hin zu Eicheln, ihrer Lieblingskost, finden die schwarzen Schweine dort auch ihr Futter. Dank der natürlichen Lebensweise sowie einer genetischen Besonderheit verfügt ihr Fleisch über eine delikate Fettmarmorierung sowie einen unvergleichlich zarten, nussigen Geschmack.

In der Sierra de Alcarama auf 1.500 m Höhe züchtet Carlos Martínez Izquierdo für seine gefragte Chorizo eine besondere Schweinerasse. Seine Duroc-Schweine wachsen unter artgerechten Bedingungen mit reinem Naturfutter heran.

Lammfleisch eignet sich ideal zum Grillen, weil das junge Muskelgewebe sehr zart ist. Zum Kurzbraten nehmen Sie Filet oder Koteletts, zum längeren Garen Rücken- oder Keulenfleisch.

Das Ibérico-Lamm ist im Gegensatz zum Schwein hierzulande nur wenig bekannt. Zu Unrecht, denn es ist eine wahre Delikatesse. Seine wundervoll zarte, saftige Textur verdankt es der wahrscheinlich höchsten Fettmarmorierung aller Schafrassen. In freier Natur artgerecht mit Muttermilch und Naturfutter aufgezogen, werden die Lämmer schon mit sechs Monaten geschlachtet. So bleibt ihr zartes Fleisch frei von den strengen Aromen älterer Tiere.

Ein Leckerbissen ist “Dry Aging”, also trockengereiftes Fleisch.

Greifen Sie bei Hähnchen- oder Putenfleisch am besten zu Teilen mit Haut. Durch deren höheren Fettanteil trocknet das Fleisch nicht so schnell aus. Auch ganze Hähnchen lassen sich hervorragend grillen. Wie wäre es einmal mit einem Janzé-Bio-Mais-Hähnchen aus der Bretagne? Das bäuerliche Geflügel ist seit mehr als 200 Jahren eine beliebte Spezialität der Region. Bei artgerechter Freilandhaltung ernähren sich die Tiere von dem, was die Natur zu bieten hat. Bester, gentechnikfreier Mais und Getreide werden zugefüttert.

In den Fleischtheken findet sich heute eine Riesenauswahl bereits marinierter Stücke. Der Vorteil für den Metzger: Schlechte Qualität und fehlende Frische lassen sich unter der dicken Öl-Gewürz-Schicht prima verstecken. Kaufen Sie also besser naturbelassenes Fleisch, dessen Qualität Sie erkennen können.

Marinieren und Würzen

Das Marinieren von Fleisch oder Fisch, bevor es in den Ofen oder auf den Grill kommt, bringt verschiedene Geschmacksnuancen der Zutaten zur Geltung und wird am besten im Voraus durchgeführt. Wie viele kulinarische Techniken hat auch das Marinieren seinen Ursprung in der französischen Küche - das Wort kommt vom französischen "mariner", wörtlich "in Salz einlegen". Heutzutage ist Salz bei weitem nicht das Einzige, was Sie verwenden können, um Ihre Fleisch- und Fischgerichte noch schmackhafter zu machen.

Marinaden haben üblicherweise eine saure (z.B. Zitronensaft oder Essig) oder eine enzymatische Basis (z.B. Ananas oder Ingwer), ergänzt durch Öle, Kräuter und andere Gewürze, die den Geschmack verstärken. Nicht nur die Zutaten haben sich im Laufe der Zeit diversifiziert, sondern auch die Geräte. Haben Sie zum Beispiel schon einmal vom Marinieren unter Vakuum gehört? Es ist viel einfacher, als Sie vielleicht denken, und es beschleunigt Ihren Marinierprozess: Hallo, Marinade am selben Tag!

Ob sie es nur würzen oder marinieren, hängt vom verwendeten Fleischstück und der Art der Würzung ab. Wenn Sie eine fertige Grillgewürz-Mischung verwenden, achten Sie darauf, dass diese keine Geschmacksverstärker enthält. Alternativ stellen Sie sie nach unserem Rezept einfach selbst her: Gewürzmischung für BBQ-Fleisch.

Beim Marinieren gilt: Tupfen Sie die Marinade am besten vor dem Grillen wieder ab, damit kein Fett ins Feuer tropft. Erlesene Fleisch-Spezialitäten wie Wagyu-Angus-Rind sollten Sie nur mit Salz und Pfeffer würzen, um den hervorragenden Eigengeschmack des Fleisches nicht zu überdecken.

Marinade Rezept

Hier ist ein Beispiel für ein Marinade Rezept:

  • 60 ml Wasser
  • 25 ml dunkle Sojasauce
  • 75 ml Bourbon
  • 2 Löffel Worcester Sauce
  • 2 Teelöffel Zitronensaft
  • 1 Löffel brauner Zucker
  • Salz, schwarzen Pfeffer und Muskatnuss zum Servieren

Wie in der Küche, scheiden sich auch am Grill die Geister beim Thema Salzen. Die einen Experten empfehlen, das Fleisch erst nach dem Grillen zu salzen, weil ihm sonst Feuchtigkeit entzögen werde. Andere empfehlen, es vorher zu salzen, weil dies die Krustenbildung fördere. Greifen Sie aber in jedem Fall zu naturbelassenem Meersalz. Es enthält weniger Natrium als Industriesalz und schmeckt dadurch nicht so bitter.

Die Zubereitung

Fleisch sollte nicht zu kalt auf den Grill kommen. Das gilt besonders für Steaks, die außen knusprig und innen noch rosa oder rare sind. Ist das Fleisch zu kalt, hat es nicht genug Zeit, sich innen zu erwärmen. Nehmen Sie das Grillgut daher mindestens 30 Minuten vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank.

Wenn Sie selbst aus größeren Stücken Steaks oder Filets schneiden, achten Sie darauf stets quer zur Faser zu schneiden.

Grillmethoden

Das direkte Grillen ist die klassische Barbecue-Art. Hierbei liegt das Fleisch direkt auf der Glut bzw. der Gasflamme. Nach etwa der Hälfte der Zeit wird das Fleisch gewendet, damit beide Seiten gar werden. Diese Methode eignet sich vor allem für Fleisch mit kurzer Garzeit wie Steaks oder Hamburger.

Hierzulande weniger verbreitet, aber sehr effektiv ist das indirekte Grillen. Einzige Voraussetzung: ein Gerät mit Deckel. Beim Grillen mit Holzkohle braucht man anfangs mehr Kohle, um eine große Hitze zu erzeugen. Dann wird die Glut an den Rand geschoben. In die Mitte unter das Grillgut kommt eine Schale mit Flüssigkeit - je nach Geschmack Wasser, Wein oder Bier. Das Fett tropft hinein, verdampft und es bildet sich ein ausgeprägtes Aroma.

Auch bei Gasgrills funktioniert die indirekte Methode hervorragend. Dazu wird der Grill mit geschlossenem Deckel gut angeheizt. Bei einem zweiflammigen Gasgrill nun einen der beiden Brenner ausschalten, Fleisch auflegen und den Deckel wieder schließen. Wenden muss man das Grillgut bei dieser Methode nicht unbedingt, da es durch die zirkulierende Hitze von allen Seiten gar wird.

Meeresfrüchte, Fisch oder Fleischstücke sowie Gemüse finden auf den großen Doppelspießen festen Halt. Das ist besonders wichtig für empfindliches Grillgut.

Liegt das Fleisch erst einmal auf dem Grill, wenden Sie es möglichst nur einmal. Verwenden Sie dabei eine Grillzange und keine Gabel. Denn: Wird die Kruste beschädigt, tritt Fleischsaft heraus und das Stück wird trocken. Aus demselben Grund sollten Sie das Fleisch auch nicht anschneiden.

Damit das Steak & Co. außen knusprig und innen zart werden, bilden Sie am besten Temperaturzonen auf dem Grill: Verteilen Sie dazu die Holzkohleschicht unterschiedlich dick in der Schale oder stellen Sie beim Gasgrill die Brenner auf unterschiedliche Temperaturen. Damit sich eine schöne Kruste bildet, rösten Sie anfangs das Fleisch in der heißen Zone und garen es dann in der kühleren Zone langsam nach. Am besten lassen Sie sie am Ende ganz ohne Hitze ruhen, damit sich der Fleischsaft wieder gleichmäßig im Fleisch verteilen kann.

Beim indirekten Grillen sollte das Fleisch nicht unter dem Deckel entspannen, sondern in Alufolie oder auf einem vorgewärmten Teller. So bleiben die Stücke schön zart und saftig.

Um die Temperatur auf dem Rost zu ermitteln, gibt es einen einfachen Trick: die Mississippi-Methode. Halten Sie die Hand etwa 12 cm über den Rost und zählen Sie: „1 Mississippi, 2 Mississippi, 3 Mississippi, 4 Mississippi…“ Ziehen Sie die Hand zwischen 2 und 4 Mississippi reflexartig zurück, ist die Hitze sehr stark (230-300 °C), bei 5-7 Mississippi mittelstark (175-230 °C) und bei 8-10 Mississippi niedrig (100-175 °C).

Süße Marinaden mit Honig oder Zucker sollten Sie erst kurz vor Ende der Garzeit auf das Fleisch streichen. Zucker verbrennt sehr schnell und das Fleisch wird schwarz und fast ungenießbar.

Der richtige Garpunkt von Rindersteaks und Lammfleisch ist erreicht, wenn sie innen noch rot oder rosa sind, Schweinefleisch sollte leicht rosa sein. Geflügel muss jedoch immer durchgebraten werden, um eventuelle Salmonellen vollständig abzutöten. Die richtige Temperatur ermitteln Sie am besten mit einem Fleischthermometer. Unser Modell ermöglicht gradgenaues Messen von -30 bis +300 °C und errechnet zudem automatisch die verbleibende Garzeit. Ist der gewünschte Garzustand erreicht, ertönt ein Signal. Dank kostenloser App lesen Sie zudem bequem von Ihrem Smartphone ab, wann Fleisch, Fisch oder anderes Grillgut gar sind.

Ist das Fleisch perfekt gegrillt, schneiden Sie es auch auf dem Teller möglichst quer zur Faser.

Weitere Tipps

Ein wichtiger Helfer beim Grillen ist zudem ein hochwertiges Grillbesteck. Keine Wünsche offen lässt klassisches Laguiole-Grillbesteck. Zeitlos elegant zeichnen sich die traditionellen Besteckteile durch ihre hohe Funktionalität aus. Ob Wenden, Greifen, Tranchieren oder Reinigen, mit dem 6-teiligen Set sitzt jeder Handgriff. Gefertigt wird das Grillbesteck in einer Messerschmiede in Thiers, die die fast 200-jährige Tradition mit hochwertigen Materialien nach modernsten Methoden fortführt.

Für schnell und gleichmäßig perfekt gegrillte Fleisch sorgt ein Guss-Fleischbeschwerer. Während des Grillvorgangs auf Steaks, Burgerpatties oder anderem Grillfleisch platziert erzielt er eine absolut gleichmäßige Verteilung der Hitze. Zusätzlich unterbindet er unerwünschtes Hochwölben des Fleischs und sorgt außerdem gut vorgeheizt bei Patties für eine dekorative Grillsteg-Optik.

Ganze Hähnchen lassen sich mit einem Geflügelbräter perfekt durchgaren. Unser Modell aus robustem Edelstahl verfügt zusätzlich über einen Aromaaufsatz, der etwa mit Wein, Bier oder auch Kräutern befüllt werden kann. So wird das Geflügel von innen aromatisiert. Während der aufsteigende Dampf für zartes, saftiges Fleisch sorgt, gelingt die Kruste unter der Grillhaube unvergleichlich knusprig und kross.

Mit dem Elektro-Power-Grillrostreiniger werden auch stark verschmutzte Grillroste innerhalb kürzester Zeit wieder blitzsauber. Mittels rotierender Messing- oder Hartkunststoff-Bürste löst der elektrische Grillreiniger selbst hartnäckige Fettbeläge und eingebrannte Rückstände bei 430 U/Min.

Hagen Grote, der Spezialist für hochwertige Küchenprodukte und erlesende Lebensmittel, gibt seinen Kunden eine „Gourmetfleisch-Garantie“. Gebürgt wird dafür, dass das Fleisch nur von besten Stücken ausgewählter Rassen stammt, die artgerecht gehalten, natürlich gefüttert und handwerklich geschlachtet wurden. Für den perfekten Genuss wird das Fleisch lange, schonend und ohne Zugabe von Zusatzstoffen gereift. Für die Sicherheit sorgt die garantierte Rückverfolgbarkeit bis zum einzelnen Tier. Im Angebot hat Hagen Grote erlesene Spezialitäten, die beim Metzger nebenan nicht zu bekommen sind.

Patentierte, elektronische Sensortechnik passt Temperatur und Garzeit selbständig an die Stärke und Größe des Grillguts an.

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