Das Backen von Brot ist eine Leidenschaft, die viele Menschen teilen. Ob herzhaftes Brot, feine Kuchen oder raffinierte Kleingebäcke - die Möglichkeiten sind vielfältig und die Ergebnisse oft köstlich. Dieser Artikel bietet Ihnen eine umfassende Anleitung zur Pizza- und Brotzubereitung mit Rezepten von Häussler. Entdecken Sie die Geheimnisse des Brotbackens und lassen Sie sich von den vielfältigen Rezepten inspirieren.

Die Grundlagen des Brotbackens
Um zu Hause gutes Brot zu backen, gibt es einige wichtige Schritte und Tipps zu beachten:
- Verwende hochwertige Zutaten: Wähle Qualitätsmehl und frische Hefe oder Sauerteig als Basis für dein Brot. Auch Wasser und Salz sollten von guter Qualität sein.
- Mische die Zutaten richtig: Knete das Mehl, Salz, Hefe (oder Sauerteig) und Wasser gründlich zusammen, um eine homogene Teigmischung zu erhalten. Vermeide es, zu viel zu kneten, da dies zu einem zähen Brot führen kann.
- Lasse den Teig richtig ruhen: Lasse den Teig an einem warmen Ort ruhen, um ihm Zeit zum Gehen zu geben. Dies ermöglicht es, dass sich die Hefe oder der Sauerteig entwickelt und das Brot sein Volumen erhöht.
- Forme das Brot richtig: Nachdem der Teig geruht hat, forme ihn in die gewünschte Brotform. Achte darauf, dass die Oberfläche glatt ist und eventuell mit Mehl oder Wasser einschneiden, um schöne Risse beim Backen zu erzeugen.
- Backe das Brot bei der richtigen Temperatur: Heize den Ofen auf die richtige Temperatur vor, je nach Art des Brotes, das du backst. Ein zu heißer Ofen kann das Brot verbrennen, während ein zu kalter Ofen zu einem nicht ausreichend gebackenen Brot führen kann.
- Kontrolliere die Backzeit: Jedes Brot ist unterschiedlich, daher kann es sein, dass du die Backzeit anpassen musst. Behalte das Brot im Auge und überwache regelmäßig den Fortschritt, um sicherzustellen, dass es nicht zu lange oder zu kurz gebacken wird.
- Lasse das Brot abkühlen: Nachdem das Brot aus dem Ofen genommen wurde, lasse es auf einem Rost vollständig abkühlen, bevor du es anschneidest oder servierst.
Wichtige Zutaten und Materialien
Für ein gutes Brot benötigt man unter anderem folgende Zutaten und Materialien:
- Mehl: Hochwertiges Mehl ist essentiell für die Brotqualität. Je nach gewünschtem Brottyp kann man verschiedene Mehlsorten wie Weizenmehl, Dinkelmehl, Roggenmehl usw. verwenden.
- Wasser: Das Brotteig benötigt genügend Feuchtigkeit, um richtig zu binden. Normales Leitungswasser ist dabei ausreichend.
- Hefe oder Sauerteig: Hefe ist ein Triebmittel, das den Teig aufgehen lässt. Alternativ kann auch Sauerteig verwendet werden, der dem Brot einen besonderen Geschmack verleiht.
- Salz: Salz gibt dem Brot einen angenehmen Geschmack und reguliert den Gärvorgang.
- Zucker oder Honig: Eine kleine Menge Zucker oder Honig kann den Hefeprozess unterstützen und dem Brot eine leicht süße Note verleihen.
- Fett: Manche Brote enthalten auch Fett in Form von Öl oder Butter, was dem Teig Geschmeidigkeit verleiht.
- Geräte: Für die Zubereitung braucht man normalerweise eine Rührschüssel, eine Arbeitsfläche, einen Backofen oder eine Brotbackmaschine. Ein Brotbackstein kann dabei helfen, eine knusprige Kruste zu erzeugen.
Rezepte von Häussler
Olivenbrot
Gerade während der Grillsaison ist Brot oder Baguette mit Oliven sehr beliebt. Bei der Auswahl der Oliven kann nach Geschmack ausgewählt werden. Hier ist ein Rezept für Olivenbrot, das sich ideal für die Grillsaison eignet.
Zutaten für 3 Brote
- Wasser (ca. 24° Grad)
- Hefe
- Verschiedene Mehle
- Salz
- Olivenöl
Zubereitung
- Wasser (ca. 24° Grad) in die Schüssel der Knetmaschine geben. Hefe dazu geben und mit einer Gabel oder Kelle leicht verrühren.
- Die verschiedenen Mehle inkl. auf kleiner Stufe mit dem Kneten starten. Dauer des Knetvorganges ca.
- Nach ca. 2 Minuten das Salz und das Olivenöl dazu geben. Weiter kneten lassen. Der Teig präsentiert sich eher weich, aber trotzdem handelbar.
- Eine Schüssel mit wenig Olivenöl auspinseln. Man kann aber auch Backtrennspray nehmen und die Schüssel damit besprühen. Hände befeuchten und den Teig von der Knetschüssel in die gefettete Schüssel geben. Zudecken und an einem warmen Ort gehen lassen. Der Teig benötigt ca. 4 - 5 Stunden bis er um das Doppelte aufgegangen ist.
- Ofen auf 250°C Ober-/Unterhitze während mindestens 45 Minuten vorheizen. Entweder ein Blech oder einen Schamottstein im Ofen aufheizen.
- Zugedeckt nochmals ca. Mit Hilfe eines Bleches die Brote in den heissen Ofen schieben. Mit einer Spritze die Schrauben mit ca. 50 ml Wasser besprühen. Hitze auf 240°Grad reduzieren
- Nach 10 Minuten Ofentür öffnen, damit der Dampf entweichen kann.Hat man Baguette geformt werden diese weitere 15-18 Minuten fertig gebacken.Haben wir jedoch runde Laibe geformt, diese ca. Mit Hilfe eines Thermometers kann die Kerntemperatur gemessen werden.
Sonnenbrot
Die Idee dieses Sonnenbrotes entstand, als im Dorf Erstkommunion gefeiert wurde. Das Rezept verwendet sehr wenig Frischhefe, was bedeutet, dass die Garzeit (das Gehen des Teiges) mehr Zeit in Anspruch nimmt.
Zutaten für 5 Sonnenbrote
- Wasser
- Frischhefe
- Verschiedene Mehle
- Salz
Zubereitung
- Wasser in die Teigschüssel der Knetmaschine geben. Die Wassertemperatur sollte zwischen 22° - 24° Grad liegen. Am genauesten könnt ihr die Temperatur mit einem Thermometer messen.
- Die verschiedenen Mehle plus das Salz dazu geben. Persönlich gebe ich immer zuerst das Mehl zum Wasser und erst zum Schluss das Salz. Zutaten während ca.
- Meine Teige ruhen in der Regel ca. 16 Stunden. Die Garzeit hängt ganz stark von der Raumtemperatur ab. Wenn ich meinen Teig gegen 19 Uhr verarbeitet, werde ich ihn kurz vor 23 Uhr eine runde Falten. Am Morgen, wenn ich aufstehe eine weitere Runde Falten. Theoretisch wäre vorgesehen, die Teige alle 8 Stunden eine runde Falten, aber mitten in der Nacht aufstehen um meinen Teig zu falten mache ich definitiv nicht.
- Wenn ich mit einem Schamottstein backe (was bei Broten immer der Fall ist), sollte der Stein während mindestens 45 Minuten aufgeheizt werden. Wer meine Brotrezepte kennt, weiss, dass in meinem Ofen auch eine Schale mit rostfreien Schrauben steht. Diese Schrauben werden zusammen mit dem Stein aufgeheizt. Da ich mit Unter-/und Oberhitze auf einem Schamottstein backe, kann ich max.
- So habe ich zuerst 24 Teigstücke à ca. 47 g abgestochen. Die Teiglinge zu Kungeln schleifen und während ca.
- Den mittleren Teil lassen wir rund, wir legen die erste Kugel auf ein Backpapier. Sieben Kugeln zu einem Kegel formen. Sonnenbrot mit Mehl bestäuben und während ca. 15 Minuten ruhen lassen. Ist das Brot bereit für den Ofen, die Sonnenstrahlen mit einer scharfen Messer oder Klinge einschneiden.
- In den heissen Ofen schieben. Meine heissen Schrauben besprühe ich mit ca. 60 ml Wasser. Ofentür gleich wieder Verschliessen, damit möglichst wenige Dampf entweichen kann. Für das Besprühen meiner Schrauben verwende ich eine Spritze aus der Apotheke. Nach 10 Minuten Ofentür öffnen um den Dampf/die Feuchtigkeit aus dem Ofen entweichen zu lassen.
- Während weitere ca. Natürlich können auch grössere Brote mit schwereren Teilen geformt werden. Wird der Mittelteil grösser, benötigt es mehr als 7 Kegel um die Kugeln herum.

Ruchbrot
Das Ruchbrot ist in der Schweiz ein sehr beliebtes Brot. Hier ist ein Rezept, um es selbst zu backen.
Zutaten für zwei Laibe
- Wasser
- Ruchmehl
- Hefe
- Salz
Zubereitung
- In eine Schüssel geben. Teig bei Zimmertemperatur 24 h stehen lassen. Ca. alle 8 Stunden eine Runde falten. Bei Zimmertemperatur gehe ich von einer Temperatur von ca. 20 Grad aus. Je nachdem wie warm/kalt es in euren Räumen ist, wird es auch Einfluss auf die Gare des Teiges haben.
- Nach 24 h Ofen auf 250°C Ober-/Unterhitze während mindestens 45 Minuten vorheizen. Entweder ein Blech oder ein Schamottstein im Ofen aufheizen. Gleichzeitig heize ich auch meine Schale mit rostfreien Schrauben auf.
- Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche kippen. Zwei Laibe von etwa gleicher Grösse abstechen und zu einer Kugel formen. Abdecken und ca. Nach dem Entspannen Brote formen und in ein gut bemehltes Gärkörbchen legen.
- Nochmals ca. 30-45 Minuten gehen lassen. Die Schrauben mit ca. 60 ml Wasser übergiessen, damit Dampf entstehen kann. Ofentemperatur auf 210°C reduzieren und Brote während ca. Nach ca.
Brotbacken leicht gemacht
Häussler Holzbacköfen
Ein Holzbackofen ist eine Anschaffung fürs Leben. Mit ihm lassen sich wunderbare Backwaren zubereiten: herzhaftes Brot, feine Kuchen und raffinierte Kleingebäcke. Es gelingen auch köstliche Fleischgerichte, Aufläufe, Meringues und vieles mehr. Der Häussler Holzbackofen eignet sich sehr gut zum Backen, Braten und Dörren. Fleisch wird knusprig braun & saftig gebraten.
Beim Backen im Häussler Holzbackofen bilden sich auf der Oberfläche des Gebackenen Röst- und Geschmacksstoffe, die Feinschmecker besonders schätzen. Bis heute, im Zeitalter modernster Techniken, ist diese Art des Backens unübertroffen.
Vorteile der Häussler Holzbacköfen
- Gleichmäßige Hitzeverteilung: Durch neue Techniken braucht man kein Gewölbe mehr. Die Schamotteplatten werden mit hohem Pressdruck hergestellt und ermöglichen große Spannweiten. Im gesamten Backraum ist der Deckenabstand exakt gleich. Die Strahlungshitze wirkt gleichmäßig auf alle Brotlaibe. An jeder Stelle im Ofen wird ein identisches Backergebnis erzielt.
- Natürlicher Brennstoff: Holz ist ein vollkommen natürlicher Brennstoff. Der Umgang mit ihm macht Freude und spricht die Sinne an. Jedes Holz riecht anders und hat eine individuelle Farbe und Maserung. Dieser Brennstoff hat Charakter und ist dazu noch CO2-neutral.
- Hohe Hitzespeicherfähigkeit: Ist der Ofen erst einmal aufgeheizt, hält er aufgrund seiner hohen Hitzespeicherfähigkeit sehr lange eine hohe Temperatur. So backen Sie zuerst die Gerichte, die am meisten Hitze brauchen, wie zum Beispiel Pizzen und Flammkuchen, dann Brote und Fleisch, und danach Kuchen und Feingebäck oder Meringues.
Das grosse Holzofen-Backbuch
Für alle Hobbybäcker, die sich intensiver mit dem Thema Holzbackofen auseinandersetzen möchten, empfiehlt sich "Das grosse Holzofen-Backbuch" von Häussler Backdorf und Maria Brinkop. Es enthält 80 erprobte Backrezepte für den Holzbackofen und bietet Inspiration für abwechslungsreiche Backerzeugnisse wie Brot, Brötchen und Kuchen.
Mit den Rezepten und Tipps von Häussler steht dem Backvergnügen nichts mehr im Wege. Ob im traditionellen Holzbackofen oder im modernen Elektro-Steinbackofen - die Ergebnisse werden Sie begeistern.
Häufige Fehler beim Brotbacken
Beim Brotbacken können verschiedene Fehler auftreten:
- Nutzung falscher Zutaten: Die Verwendung falscher oder minderwertiger Zutaten kann das Endergebnis beeinträchtigen, wie zum Beispiel minderwertiges Mehl, altes Backpulver oder falsch proportionierte Flüssigkeiten.
- Überkneten des Teigs: Durch zu langes Kneten des Teigs kann das Brot zu fest oder zu zäh werden. Es ist wichtig, den Teig nur so lange zu kneten, bis er glatt und elastisch ist.
- Nicht genug Kneten: Wenn der Teig nicht ausreichend geknetet wird, kann das Brot bröselig oder dicht werden und nicht richtig aufgehen.
- Falsche Hefemenge oder -qualität: Eine falsche Menge oder minderwertige Hefe kann dazu führen, dass das Brot nicht richtig aufgeht und nicht fluffig wird.
- Falsche Gärung oder Ruhezeit: Eine zu kurze oder zu lange Gärung des Teigs kann das Brot beeinträchtigen. Der Teig braucht genügend Zeit zum Aufgehen, aber eine zu lange Ruhezeit kann zu einer überentwickelten Hefeaktivität führen und das Brot säuerlich machen.
- Zu hohe oder zu niedrige Backtemperatur: Eine falsche Backtemperatur kann das Brot verbrennen oder nicht richtig durchgaren lassen. Es ist wichtig, die Backtemperatur genau zu beachten.
- Zu wenig oder zu viel Flüssigkeit: Die richtige Menge an Flüssigkeit ist entscheidend, um den Teig richtig zu binden. Zu wenig Flüssigkeit führt zu einem trockenen und bröseligen Brot, während zu viel Flüssigkeit zu einem klebrigen und schweren Teig führen kann.
- Zu wenig oder zu viel Salz: Die richtige Menge an Salz ist wichtig für den Geschmack des Brotes. Zu wenig Salz kann das Brot fade schmecken lassen, während zu viel Salz den Geschmack überwältigen kann.
- Fehlender Dampf im Ofen: Dampf im Ofen sorgt für eine knusprige Kruste. Wenn kein ausreichender Dampf vorhanden ist, kann die Kruste zu hart oder trocken werden.
Spezielle Materialien und Geräte
Beim Brot backen benötigt man folgende spezielle Materialien und Geräte:
- Rührschüssel: Eine große Schüssel, in der der Teig geknetet und gerührt werden kann.
- Backformen: Ein Spezielle Förmchen oder Behälter, um den Teig darin zu formen und zu backen.
- Schneidebrett und Messer: Zum Zerteilen und Formen des Teigs.
- Teigkarte: Eine spezielle Karte zum Glätten und Formen des Teigs.
- Backpapier: Zum Auslegen der Backform oder des Backblechs, damit das Brot nicht daran festklebt.
- Gärkörbchen: Spezielle Körbchen zum Gehenlassen des Teigs.
- Teigschaber: Zum Verrühren und Entnehmen des Teigs aus der Schüssel.
- Teigrolle: Zum Ausrollen des Teigs für flache Brote wie Fladenbrot oder Pizza.
- Thermometer: Zum Überprüfen der Temperatur des Wassers oder des Ofens.
- Backstein: Für eine professionellere Backweise kann ein Backstein verwendet werden, um das Brot gleichmäßig zu backen.
- Küchenmaschine: Eine Küchenmaschine mit Knethaken kann den Teig schneller und effizienter kneten.
- Schneebesen: Zum Mischen der Zutaten und Aufschlagen von Eiern.
- Backpinsel: Zum Auftragen von Eigelb oder Wasser auf die Brotkruste für eine glänzende Oberfläche.
- Brotmesser: Zum Schneiden von frisch gebackenem Brot.
Möglichkeiten, Brot zu würzen
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um Brot zu würzen. Hier sind einige Ideen:
- Kräuter und Gewürze: Füge getrocknete oder frische Kräuter wie Basilikum, Oregano, Thymian oder Rosmarin hinzu. Experimentiere auch mit Gewürzen wie Knoblauchpulver, Zwiebelpulver, Paprikapulver oder Chiliflocken.
- Käse: Streue geriebenen Käse wie Parmesan, Cheddar oder Mozzarella über das Brot, bevor Du es backst.
- Olivenöl und Meersalz: Träufele etwas Olivenöl über das Brot und streue Meersalz darüber. Dies verleiht dem Brot einen leckeren herzhaften Geschmack.
- Samen und Nüsse: Mische verschiedene Samen und Nüsse wie Sesam, Leinsamen, Sonnenblumenkerne oder gehackte Walnüsse in den Teig, bevor Du ihn backst.
- Knoblauchbutter: Bereite eine Mischung aus geschmolzener Butter und frischem Knoblauch vor und bestreiche das Brot damit, bevor Du es backst.
- süße Gewürze: Wenn Du ein süßeres Brot möchtest, kannst Du Gewürze wie Zimt, Vanille oder Kardamom hinzufügen. Du kannst auch Rosinen, getrocknete Früchte oder Schokoladenstückchen in den Teig geben.
- Zitrusaromen: Gebe etwas Zitronen- oder Orangenschale in den Teig, um dem Brot eine erfrischende Note zu verleihen.
Es gibt viele Möglichkeiten, Brot zu würzen und zu variieren.
Aufbewahrung von Brot
Brot sollte am besten in einem Brotkorb oder einer Brotbox aufbewahrt werden, die luftdurchlässig ist. Eine Brotbox aus Holz oder Ton ist ideal, da sie Feuchtigkeit aufnehmen kann und das Brot länger frisch hält. Alternativ kann Brot auch in einem sauberen Baumwolltuch oder einer Papiertüte aufbewahrt werden. Plastiktüten sollten vermieden werden, da sie das Brot schnell schimmeln lassen können. Brot sollte an einem trockenen und kühlen Ort außerhalb des Kühlschranks gelagert werden.
Umgang mit altem Brot
Ja, Brot kann schlecht werden. Wenn Brot feucht wird oder längere Zeit gelagert wird, kann es schimmeln oder trocken und hart werden. Es gibt mehrere Möglichkeiten, um altes Brot zu verwenden:
- Brotkrumen machen: Zerkleinere das Brot zu Krümeln und verwende sie zum Panieren von Fleisch, Fisch oder Gemüse. Du kannst die Krümel auch einfrieren und bei Bedarf verwenden.
- Toast oder Croutons herstellen: Schneide das Brot in Würfel oder Scheiben, röste es im Ofen oder in einer Pfanne mit etwas Öl oder Butter, um Croutons für Salate oder Suppen herzustellen. Du kannst das Brot auch toasten und belegen, um leckere Sandwiches oder Bruschetta zu machen.
- Brotpudding oder Franzbrötchen machen: Verwende das alte Brot, um einen leckeren Brotpudding oder Franzbrötchen zuzubereiten. Diese Gerichte sind eine fantastische Möglichkeit, altes Brot aufzuwerten und es in ein köstliches Dessert oder Frühstück zu verwandeln.
- Brot in einem Auflauf verwenden: Schneide das Brot in Würfel und verwende es als Basis für einen Auflauf. Dabei kannst du verschiedene Zutaten wie Gemüse, Käse, Fleisch oder Eier hinzufügen, um einen herzhaften Auflauf zu erstellen.
- Brot einfrieren: Wenn das Brot noch nicht zu hart oder schimmelig ist, kannst du es einfrieren und zu einem späteren Zeitpunkt auftauen und weiterverwenden. Du kannst es zum Beispiel für Sandwiches, Toast oder andere Rezepte verwenden.
- Vögel füttern: Schneide das Brot in kleine Stücke und verwende es, um Vögel in deinem Garten zu füttern.