Die Welt der Hühner ist vielfältig und faszinierend. Neben den bekannten Legehennen und Masthühnern gibt es eine Vielzahl von Rassen, die sich durch besondere Merkmale auszeichnen. Eine davon ist die Hahn mit Zopf Rasse. In diesem Artikel werden wir uns eingehend mit dieser Rasse beschäftigen, ihre Geschichte beleuchten und ihre Bedeutung in der heutigen Zeit untersuchen.
Um die Bedeutung der Hahn mit Zopf Rasse besser zu verstehen, ist es wichtig, einen Blick auf die allgemeine Entwicklung der Hühnerzucht zu werfen.
„Die Zucht von Zweinutzungshühnern ist nachhaltig … und realistisch!“
Die Geschichte der Hühnerzucht
Grundlegend wird die Hühnerwelt von uns Menschen in zwei Zuchtlinien getrennt: «Legehennen» für die Eierproduktion und «Masthühner» für die Fleischproduktion. Beide Zuchtlinien müssen unterschiedliche Anforderungen erfüllen. Während Masthühner möglichst schnell viel Gewicht zulegen sollen, wird von Legehennen natürlich das Legen von vielen Eiern erwartet. Während sich die beiden Linien auch optisch stark unterscheiden, ist bei den Legehennen vor allem ein Aspekt fatal: Die männlichen Küken sind gänzlich überflüssig und müssen „entsorgt“ werden, denn sie werden dennoch geboren.
Es werden zwar mittlerweile „Zweinutzungshühner“ gezüchtet, bei denen die männlichen Küken besser zur Mast einsetzbar sind. Diese Züchtungen sind aber tatsächlich kaum verbreitet. 97% der männlichen Küken in der Schweiz werden noch am Tag ihres Schlüpfens vergast. Dies entspricht ca. 3 Millionen frischgeschlüpften Küken jährlich - auch für Bio Eier! Früher wurden sie lebendig geschreddert, das ist 1.1.2020 in der Schweiz verboten, in vielen Nachbarsstaaten jedoch noch erlaubt und so gelangen auch viele Eier aus solchen Haltungsbedingungen durch Import (z.b. in verarbeiteten Produkten) in die Schweiz.
Aber ist das Vergasen wirklich so viel besser? Das Schicksal des Tieres bleibt dasselbe. Es stirbt kurz nach dem Schlüpfen. Ist denn der Tod durch Vergasung ein sanftes Einschlafen? Wenn wir an Menschen denken, die in Gaskammern getötet wurden, dann ist jedem klar, dass das kein schöner und sanfter Tod ist. Naturschutz.ch schreibt dazu: „Die Bibeli springen auf, ringen nach Luft und sterben nach einem minutenlangen Todeskampf qualvoll. Für mich persönlich ist das alles andere als sanft und tierfreundlich. Vor allem wenn wir von neugeborenen Lebewesen sprechen, die absolut gesund und lebensfähig wären.
Es gibt auch noch andere Initiativen, das Töten von männlichen Küken in der Eierindustrie zu beenden. So wird versucht, das Geschlecht schon während dem Brüten zu bestimmen oder es wurde die Initiative „Henne und Hahn“ gegründet, bei der die männlichen Küken 10 Wochen (also nur 70 Tage!) leben dürfen. Die Geschlechtsbestimmung im Embryo ist jedoch noch nicht ausgereift und die Henne und Hahn Initiative ein Nischenprodukt. Die Schweizer Eierbranche bleibt diesbezüglich sehr zurückhaltend und sieht noch viele ungelöste Probleme.
Probleme in der Eierindustrie
Aber selbst wenn das Kükentöten ein Ende hätte, bleiben noch zahlreiche andere Probleme in der Eierindustrie. So zum Beispiel die Haltung. Selbst in Bio-Betrieben dürfen in der Schweiz bis zu 4000 Tiere gehalten werden. Im Stall dürfen maximal 15 Tiere pro Quadratmeter gehalten werden. Diese müssen zwar Zugang zum Aussenklimabereich haben (wo 5 Tiere pro Quadratmeter erlaubt sind), aber wenn so viele Tiere gemeinsam gehalten werden, sind sie oft zu verstört und eingeschüchtert, um diesen zu nutzen. Und hier spreche ich nur von den Bio-Suisse Vorgaben. In der konventionellen Haltung sind die Vorgaben noch tierunfreundlicher.
Die Käfighaltung ist in der Schweiz verboten. Dennoch werden jährlich viele Eier aus dieser Haltung in der Schweiz konsumiert, obwohl diese in der Schweiz als Tierquälerei eingestuft wird. Denn ein Grossteil aller in der Schweiz verzehrten Eier werden aus dem Ausland importiert und für Backwaren und Fertiggerichte verwendet. Dasselbe gilt natürlich für bereits verarbeitete Eier in Produkten wie Nudeln, Keksen, Saucen, etc.
In der Schweiz selbst gibt es Bodenhaltung und Freilandhaltung. In der Bodenhaltung wird den Tieren nicht viel Platz gewährt. Auslauf ist gesetzlich nicht vorgegeben, bis zu 17 Hühner dürfen pro Quadratmeter gehalten werden und nur 20% des Bodens müssen eingstreut sein. Da oft mehrere Tausend Tiere zusammen gehalten werden, kann keine natürliche Hackordnung entstehen. Die Tiere sind gestresst und überfordert und es kommt zu Problemen wie Federpicken und Kanibalismus. Um das zu verhindern, werden nicht die Bedingungen geändert, sondern Schnäbel gestutzt (Immerhin ist hier nur das Touchieren und nicht das Coupieren in der Schweiz erlaubt).
In der Freilandhaltung muss zumindest Auslauf gewährt werden. Aber auch da sind grosse Herdengrössen mit bis zu 18’000 Tieren erlaubt und üblich. In der Schweiz leben 60% der Legehennen in Betrieben mit 4000 bis 18000 Tieren. Nur 5% der Hennen leben in Betrieben mit unter 50 Tieren. Und auch die restlichen 35% der Tiere leben grösstenteils in Betrieben mit über 500 Tieren.
Nach ca. einem Jahr setzt bei den Hennen die Mauser ein. Das ist eine natürliche Legepause von sechs bis acht Wochen. Das Gefieder wird in dieser Zeit erneuert und der Legeapparat kann sich erholen. Wirtschaftlich lohnt sich diese Phase nicht. Denn die Hühner kosten in dieser Zeit zwar Ressourcen, legen jedoch keine Eier und schaffen somit für den Betrieb keinen Mehrwert. Sie werden darum in fast allen Betrieben geschlachtet, sobald sie in die Mauser kommen.
Aber nicht nur die Mauser, sondern auch die Wirtschaft gibt den Takt für das Schlachtalter der Legehennen vor. Der Handel verlangt den Jahresumtrieb. Denn die Bedarfsspitzen für Weihnachtsgebäck und Ostern wollen genau geplant werden. Praktisch alle grossen Betriebe befolgen deshalb den jährlichen Wechsel der Tierbestände, der von der Wirtschaft diktiert wird.
Doch was, wenn all diese Probleme eliminiert werden können? Wenn man nur Eier von den glücklichen Hühnern vom Nachbarn isst, die ein riesiges Gehege geniessen, deren männliche und weibliche Küken alle leben dürfen, bis sie eines natürlichen Todes sterben und für vorbildliches Futter gesorgt ist? Nun, dann bleibt eben auch da die Grundproblematik (abgesehen davon, dass auch beim noch so netten Nachbarn die männlichen Küken meist nicht leben dürfen und die Haltung auch nicht immer artgerecht ist).
Denn das Uhrhuhn, von dem die heutigen Legehennen abstammen und auf Eierproduktion gezüchtet wurden, hat mit dem heutigen Legeverhalten nichts mehr gemeinsam. Dieses hat damals 2-3x pro Jahr 1-12 Eier gelegt. Also ca. 2 bis 36 Eier pro Jahr. Heute legen sie bis zu 300 Eier pro Jahr, also fast 1 Ei pro Tag. Wie sehr diese enorme Beschleunigung des Zykluses einen Organismus belastet, kann sich jede Frau vorstellen, die sich ausmalt, ihr Körper müsste 300 anstatt ca. 12 Menstruationszyklen pro Jahr durchmachen.
Eier zu legen und somit die Grundlage für neues Leben zu schaffen, verlangt dem Körper viele Ressourcen ab. Wir Menschen brauchen eine ganze Schwangerschaft, um neues Leben zu schaffen und die dafür nötigen Nährstoffe bereit zu stellen. Bei Vögeln ist das anders. Sie legen Eier, in denen alle lebensnotwendigen Nährstoffe für den Embryo auf einen Schlag enthalten sind. Ein Ei hat durchschnittliches ca. 55g, eine Legehenne ca. 1,75kg. Wenn man dies auf eine 65kg schwere Frau hochrechnet, wäre das ein 2kg schweres Ei vollgepackt mit Nährstoffen, dass der Körper fast täglich produzieren müsste. (Im Vergleich dazu: eine Plazenta hat bei der Geburt nur ca. 650 Gramm).
Neben den im Ei enthaltenen Nährstoffen, fordert die Eierproduktion auch einen beträchtlichen Anteil an Calcium für die Eierschalen, die dem Hühnerkörper anschliessend fehlen. Knochenbrüche und Osteoporose sind die Folge davon. Aber auch andere Mangelerscheinungen und Erkrankungen des Legeapparats kommen häufig vor. Im Endeffekt ist also allein die Überzüchtung der Hühner schon Qual für die Tiere. Sie sind durch ihre Rasse gezwungen, so viele Eier zu legen, dass ihr Körper daran zugrunde geht.
Es muss also versucht werden, den Hennen die verlorenen Nährstoffe wieder zurück zu geben, also ihnen die gelegten Eier wieder zu verfüttern, oder ihren Zyklus durch einen Eingriff zu unterbinden, damit sie erst gar keine Eier mehr legen.
Ja, das streitet niemand ab. Ob sie gesund sind oder nicht, darüber scheiden sich die Geister. Ich möchte hier auch keine Studien-Schlacht eröffnen. Klar ist, dass Eier naturgemäss viele Nährstoffe enthalten - vielleicht von manchen auch zu viele. Wie bei allen Ernährungs-Themen ist es jedoch auch hier: Wir brauchen keine Eier. Wir brauchen generell keine Lebensmittel, sondern Nährstoffe. Und die in Eiern enthaltenen Nährstoffe, lassen sich spielend auch pflanzlich abdecken.
Wer sein Ei unverzichtbar lecker findet, sollte sich aber vielleicht auch einmal Gedanken darüber machen, was ein Ei eigentlich ist. Denn wenn ein Huhn ein unbefruchtetes (oder gerade bei Kleinbauern mit Hähnen manchmal auch befruchtetes) Ei ausstösst, dann nennt sich das „Eier legen“. Wenn ein Mensch das tut, nennt sich das „menstruieren“.
Lösungsansätze für eine nachhaltige Hühnerhaltung
Vor fast 20 Jahren, als kaum jemand über die Problematik des Kükentötens in der Eierindustrie sprach, begann Kurt Brunner, die Brüder der Legehennen aufzuziehen, die üblicherweise gleich nach dem Schlüpfen getötet werden, da sie für die Eier-Produktion keinen Nutzen haben.
Warum Rasse und Futter untrennbar verbunden sind
2005 übernahm Kurt Brunner den Hof Looren in Wernetshausen im Zürcher Oberland. Die Tiere gehörten zu den Legehybriden, eine auf maximale Legeleistung gezüchtete Kreuzung, die weltweit in der Eierproduktion eingesetzt wird - ausserhalb der Schweiz und der EU nach wie vor vorwiegend in Käfighaltung. Hybrid-Hennen legen etwa doppelt so viele Eier wie ein Huhn vor 70 Jahren - rund 300 Stück in einem Jahr. Aufgrund dieser enormen körperlichen Leistung sind die Tiere bereits nach einem Jahr «verbraucht» und müssen durch junge Legehennen ersetzt werden. Um diese Hochleistung überhaupt erbringen zu können, benötigen die Hennen energiereiches Futter auf Soja- und Getreidebasis.
So hat die industrielle Hühnerzucht das Huhn vom genügsamen Reste-Verwerter zum Nahrungs-Konkurrenten des Menschen gemacht: Denn das moderne Huhn ist auf Futter angewiesen, das auch wir Menschen essen könnten und für dessen Anbau aufgrund der stetig wachsenden Nachfrage weltweit immer mehr Ackerfläche benötigt wird.
Männliche Küken wurden in der Schweiz jahrzehntelang direkt nach dem Schlüpfen getötet. Damit soll nun Schluss sein.
Hochleistungstiere und Hochleistungsfutter - wieso Bio davon wegkommt
Weil Kurt Brunner seinen Hühnern kein Soja verfüttern wollte, stellte er auf weniger eiweissreiches Futter um. Diese Umstellung brachte allerdings ein Problem mit sich: Die Lege-Hybriden waren dadurch mit Nährstoffen unterversorgt und zeigten Mangelerscheinungen. Die Erkenntnis, dass Rasse und Futter untrennbar miteinander verbunden sind, dass Hochleistungstiere auch Hochleistungsfutter brauchen, prägte fortan die Arbeit des Hühnerhalters. Um nachhaltiger produziertes Futter einsetzen zu können, musste eine andere Rasse her. Eine, die sich aufgrund ihrer Genetik tatsächlich für eine extensive Haltung eignet.
Zweinutzungshühner als Lösung gegen das Kükentöten
Während ein Hybrid-Huhn auf einseitige Leistung hin gezüchtet ist - je nach Linie legt es viele Eier oder setzt schnell viel Fleisch an - eignet sich das Zweinutzungshuhn sowohl für die Eier- als auch für die Fleisch-Produktion: Die Hennen legen Eier, die Hähne setzen ordentlich Fleisch an. Allerdings sind die Zweinutzungsrassen weniger produktiv als ihre überzüchteten Artgenossen: Sie legen weniger Eier als ein Lege-Hybrid und brauchen mehr Zeit, um die gleiche Menge Fleisch anzusetzen wie ein Mast-Hybrid.
Dafür bringt das Zweinutzungs-Huhn einen entscheidenden Vorteil mit sich: Es löst die Problematik des Kükentötens. In der modernen Eierproduktion haben die Brüder der auf hohe Legeleistung gezüchteten Hennen nämlich keinerlei Nutzen: Sie legen keine Eier und setzen kaum Fleisch an. Deshalb werden männliche Küken nach dem Schlüpfen getötet. Auch dieser Missstand war ein Grund, warum Kurt Brunner schon früh auf das Zweinutzungshuhn setzte. Er zog die männlichen Tiere auf, schlachtete sie mit etwa 18 Wochen und verkaufte ihr Fleisch als Alternative zum üblichen Poulet.
Auch das «normale» Poulet ist ein auf Hochleistung gezüchtetes Tier: Bereits mit 30 (konventionell) und rund 60 Tagen bei Bio erreicht ein Masthybrid sein Schlachtgewicht - das ist vier- bzw. zweimal schneller als vor 50 Jahren.
Zurück zum Sonntags-Ei
Brunners langsam wachsende Zweinutzungshähne sind robust und gesund, brauchen aber doppelt so lange, bis sie schwer genug sind, um geschlachtet zu werden. Weniger Eier, eine längere Mastdauer - wie geht das auf? Kurt Brunner, der heute den Haldenhof in Hallwil (AG) leitet, spricht Klartext: «Wir müssen zurück zum Sonntags-Eii!». Das Ei dürfe kein billiges Alltagsprodukt sein, wir müssten es wie früher als Delikatesse für besondere Gelegenheiten verwenden und geniessen - entsprechend höher sollte sein Preis sein.
Besonders problematisch findet Kurt Brunner die «versteckten» Eier: Heute kommen in vielen verarbeiteten Produkten Eier vor, dabei sei das meist gar nicht nötig - als Beispiel nennt er den Zopf. Als Bauer fühle er sich dafür verantwortlich, dass seine Mitmenschen auf der ganzen Welt genügend zu essen hätten. Deshalb gehe es für ihn nicht auf, dass wir Nutztiere mit Lebensmitteln füttern, die sich auch für den menschlichen Verzehr eignen würden.
Das Huhn als Reste-Verwerter
Wie sieht eine nachhaltige Eier- und Hühnerfleischproduktion gemäss dem Bio-Landwirt denn aus? Ein erster wichtiger Schritt ist, dass die Hühnerhaltung standortangepasst in den Kreislauf eines Hofes eingebettet ist und das benötigte Futter idealerweise auf dem Hof selbst produziert wird. Auf diese Weise werden sich die Hühner-Bestände automatisch drastisch reduzieren - denn Hühner fressen ganz schön viel. Auch Kurt Brunner hält auf dem Haldenhof aktuell nur noch etwa 200 Hühner. Deren Futter produziert er zum grössten Teil selbst. Sein Ziel ist es, das Futter in Zukunft ausschliesslich aus Abgängen seiner Produktion zu gewinnen.
Schon heute besteht knapp die Hälfte seines Futters aus hofeigenen landwirtschaftlichen Nebenprodukten wie z.B. dem Presskuchen aus der Sonnenblumenöl-Produktion, für die Getreideverarbeitung nicht geeignetem Bruchweizen oder Kleie. Für die ausreichende Eiweissversorgung bekommen Brunners Hühner die in der hofeigenen Käserei anfallende Molke, ausserdem selbst angebaute Lupinen.
Klar ist für Brunner, dass wir von den Hybrid-Tieren wegkommen und auf Zweinutzungsrassen setzen müssen, so gäbe es keine getrennte Eier- und Fleischproduktion mehr.
Anna ist Designerin und Köchin. Beides bringt sie in ihrem Kleinstverlag «Edition gut» zusammen.
Die Hahn mit Zopf Rasse im Kontext der Nachhaltigkeit
Die beschriebenen Entwicklungen in der Hühnerzucht und die Lösungsansätze für eine nachhaltigere Produktion sind auch für die Hahn mit Zopf Rasse relevant. Als potenzielles Zweinutzungshuhn könnte diese Rasse eine Rolle bei der Reduzierung des Kükentötens und der Förderung einer Kreislaufwirtschaft in der Landwirtschaft spielen.
Die Wahl der richtigen Rasse und die Anpassung der Fütterung sind entscheidende Faktoren für eine tiergerechte und umweltschonende Hühnerhaltung. Die Hahn mit Zopf Rasse könnte hier eine interessante Alternative zu den Hochleistungsrassen darstellen.
Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten Aspekte der verschiedenen Haltungsformen und Rassen zusammen:
| Merkmal | Legehybride | Zweinutzungshuhn |
|---|---|---|
| Eierproduktion | Hoch (ca. 300 Eier/Jahr) | Geringer |
| Fleischansatz | Gering | Ordentlich |
| Futterbedarf | Hoch (energie- und eiweissreich) | Geringer |
| Kükentöten | Ja | Nein |
| Haltungsform | Konventionell, Bodenhaltung, Freilandhaltung | Extensive Haltung |

Die Hahn mit Zopf Rasse ist eine interessante Option für alle, die Wert auf eine nachhaltige und tiergerechte Hühnerhaltung legen. Durch die Wahl der richtigen Rasse und die Anpassung der Fütterung können wir einen Beitrag zur Reduzierung des Kükentötens und zur Förderung einer Kreislaufwirtschaft in der Landwirtschaft leisten.
