Das Grillen von Hähnchen und Rollbraten ist eine beliebte Methode, um köstliche und saftige Gerichte zuzubereiten. Ob für den Alltag oder für besondere Anlässe, mit den richtigen Tipps und Tricks gelingt Ihnen ein perfektes Grillergebnis.

Grillhähnchen vom Drehspieß
Das Grillen von Hähnchen auf einem Drehspieß ist eine der beliebtesten Methoden, um saftiges und gleichmäßig gegrilltes Geflügel zuzubereiten. Besonders bei der Verwendung eines Heckbrenners im Gasgrill entsteht eine goldbraune Kruste und ein perfekt gegartes, zartes Ergebnis. Der Drehspieß, auch bekannt als Rotisserie, ermöglicht es, Fleisch und Gemüse gleichmäßig von allen Seiten zu garen. Dabei dreht sich das Grillgut langsam, wodurch die Hitze gleichmäßig verteilt wird. Dies führt zu einer optimalen Garung und einer knusprigen Kruste, die durch das kontinuierliche Umdrehen entsteht.
Die Drehzahl des Spießes sollte idealerweise zwischen 2 und 5 Umdrehungen pro Minute liegen. Dies gewährleistet, dass das Fleisch nicht zu schnell verbrennt und dennoch gleichmäßig gegrillt wird. Bei der Verwendung eines Heckbrenners, der typischerweise in Gasgrills integriert ist, ist es zudem wichtig, die Drehrichtung zu beachten. Das Grillgut sollte von unten nach oben am Brenner vorbeilaufen, sodass die Fette nicht heruntertropfen, sondern das Fleisch während des Grillens weiter befeuchten.
Der Heckbrenner eines Gasgrills ist ein entscheidender Faktor für die Erreichung eines knusprigen Grillhähnchens. Im Gegensatz zu anderen Brennern im Grillbereich ist der Heckbrenner in der Regel stärker und ermöglicht eine intensive, konzentrierte Hitze, die sich ideal für das Erzielen einer knusprigen Kruste eignet.
Die korrekte Einstellung des Grills hängt stark vom Modell ab. In der Regel wird das Hähnchen zunächst bei Temperaturen zwischen 180 und 200 °C gegart. Bei einem Gasgrill mit mehreren Brennern, wie beispielsweise einem 6-Brenner-Modell, werden die äußeren Brenner auf kleine Flamme gestellt, während der Heckbrenner so reguliert wird, dass die Gartemperatur in der Garkammer konstant bleibt.
Ein weiterer Vorteil des Heckbrenners ist, dass er in Kombination mit einem Drehspieß eine gleichmäßige Wärmeverteilung ermöglicht, sodass das Fleisch nicht an einer Stelle übermäßig verbrennt, sondern gleichmäßig gegrillt wird. Ein Thermometer ist in diesem Zusammenhang hilfreich, um die Kerntemperatur im dicksten Teil des Hähnchens zu überwachen.
Durch die Rotation entsteht ein kontinuierlicher Dampfkreislauf, der das Fleisch während des Grillens befeuchtet. Die kontinuierliche Rotation verhindert, dass das Fleisch an einer Stelle übermäßig verbrennt.
Moderne Thermometer wie der MEATER+ können in Kombination mit einer App genutzt werden, um die Garzeit und Temperatur präzise zu überwachen.
Rezept für ein knuspriges Grillhähnchen vom Drehspieß
Ein klassisches Rezept für ein knuspriges Grillhähnchen vom Drehspieß erfordert eine sorgfältige Vorbereitung, die richtige Würzmischung und eine präzise Temperaturregulierung.
Zutaten:
- 1 ganzer Hähnchenbraten (ca. 1,2 kg)
- Olivenöl
- Salz
- Pfeffer
- Gewürzmischung (Paprika, Knoblauchpulver, Zwiebelpulver)
Zubereitung:
- Das Hähnchen gut waschen, abtrocknen und mit Olivenöl einpinseln.
- Anschließend mit Salz, Pfeffer und der selbst gemischten Würzmischung einreiben.
- Das Hähnchen mittig auf den Drehspieß stecken. Dabei darauf achten, dass die Flügel und Schenkel nicht abstehen, sondern von den Klammern am Körper gehalten werden.
- Der Grill wird auf eine Temperatur von 180-200 °C vorgeheizt. Bei einem Gasgrill mit Heckbrenner werden die äußeren Brenner auf kleine Flamme gestellt, während der Heckbrenner so eingestellt wird, dass die Gartemperatur konstant bleibt.
- Das Hähnchen wird für etwa 60-90 Minuten auf dem Drehspieß gegrillt, wobei die Kerntemperatur im dicksten Teil des Fleischs (Brust oder Keule) ca. 80 °C betragen sollte.
- Gegen Ende der Garzeit kann die Grilltemperatur auf etwa 230 °C erhöht werden, um eine besonders knusprige Kruste zu erzielen.
- Sobald das Hähnchen goldbraun und knusprig ist, kann es vom Grill genommen und serviert werden.
Der Drehspieß sollte stabil, massiv und ausreichend stark sein. Ideal sind Spieße mit mindestens 8 mm Stärke, besser 10 mm.
Das Würzen ist entscheidend für das Aroma des Grillhähnchens. Neben Salz und Pfeffer eignen sich auch scharfe Würze wie Paprika, Knoblauchpulver und Zwiebelpulver.
Jede Würzmischung und Marinade bringt ein anderes Aroma mit sich. Einige Rezepte bevorzugen eine scharfe Würze, während andere lieber mildere Aromen nutzen. Das Grillhähnchen kann mit Pommes, Popcorn oder anderen Beilagen kombiniert werden.
Das Grillen von Hähnchen auf dem Drehspieß ist eine bewährte Technik, die in ihrer Ausführung durch den Einsatz eines Heckbrenners noch optimiert werden kann. Die Kombination aus gleichmäßiger Garung, saftigem Fleisch und knuspriger Kruste macht dieses Rezept zu einem Favoriten unter Grillfreunden. Durch die Verwendung eines Drehspießes und eines Heckbrenners wird nicht nur die Zeitersparnis gewährleistet, sondern auch die Qualität des Ergebnisses deutlich verbessert.
Du wirst GRILLHÄHNCHEN nie wieder anders machen! | Hähnchenspieß grillen
Schweinerollbraten vom Grill
Der Schweinerollbraten hat sich zu einer beliebten Spezialität entwickelt, die sowohl in der Haushaltsküche als auch auf dem Grill immer häufiger Anwendung findet. Besonders im Zusammenhang mit BBQ (Barbecue) und amerikanischem oder europäischem Grilleisen hat sich der Rollbraten als vielseitiges Gericht etabliert, das mit der richtigen Technik und Zutaten zu einem kulinarischen Highlight werden kann. Dabei werden sowohl traditionelle als auch modernisierte Varianten vorgestellt, darunter Rezepte mit Käsefüllung (Cordon Bleu), Pesto oder vegetarischen Beilagen.
Es wird auf die Vorbereitung des Schweinefleischs, die Füllung, das Rollen, das Fixieren, das Grillen und die Garzeit eingegangen. Zudem wird erklärt, warum der Grill als Garmedium besonders vorteilhaft ist und wie man die richtigen Temperaturen einhält, um einen saftigen Braten zu erzielen.
Um einen Schweinerollbraten zu grillen, ist es unerlässlich, das richtige Fleisch auszuwählen und ordnungsgemäß vorzubereiten. In den Quellen wird mehrfach erwähnt, dass Schweinenacken oder Schweinebauch am besten geeignet sind. Diese Fleischsorten haben einen hohen Fettgehalt, der den Braten besonders saftig macht. Vor dem Füllen wird empfohlen, den Schweinerücken oder den Schweinenacken zu parieren, also überschüssige Sehnen wegzuschneiden. Danach wird das Fleisch der Länge nach aufgeschnitten, sodass ein breiter und etwa 1 cm dicker Fleischteppich entsteht. Falls die Schnitte unsauber ausfallen, kann durch Klopfen mit dem Fleischklopfer oder durch erneutes Schneiden nachgebessert werden.
Die Füllung ist ein entscheidender Bestandteil des Schweinerollbratens, da sie den Geschmack und die Textur beeinflusst. Je nach Rezept und Vorliebe können verschiedene Zutaten verwendet werden. In einer der Quellen wird eine Füllung aus Speckscheiben und Zwiebeln beschrieben. Die Speckscheiben werden überlappend auf das ausgerollte Fleisch gelegt und mit Zwiebeln belegt. Anschließend wird das Fleisch straff aufgerollt und mit Küchengarn fixiert. Eine weitere beliebte Variante ist der Cordon Bleu, bei dem Gouda oder ein anderer Hartkäse verwendet wird. Der Käse wird großzügig über das Fleisch verteilt, da während des Grillens etwas Käse herauslaufen kann.
Auch vegetarische oder vegane Varianten sind möglich. In einer der Quellen wird beschrieben, wie eingelegte Paprika, getrocknete Tomaten, Calapenios und Zwiebeln, die vorher in einer Pfanne angebraten wurden, als Füllung verwendet wurden.
Nachdem das Fleisch gefüllt ist, wird es zu einer Rolle aufgerollt. Dabei ist es wichtig, dass das Fleisch straff gerollt wird, um ein Auseinanderfallen während des Grillens zu verhindern. In einer Quelle wird empfohlen, fünf Schleifen Küchengarn am Stück zu verwenden, um die Rolle sicher zu fixieren.
Der Schweinerollbraten wird meist auf einem Drehspieß oder einem Schwenkgrill gegart. Beide Methoden ermöglichen eine gleichmäßige Hitzeverteilung und sorgen dafür, dass das Fleisch nicht verbrennt. Einige Quellen empfehlen, Holzchips hinzuzufügen, um dem Braten einen leichten Rauchgeschmack zu verleihen. Kräftiges Hickory oder Pecan eignet sich besonders gut.
Nachdem der Braten die gewünschte Kerntemperatur erreicht hat, sollte er 10 Minuten ruhen lassen, bevor er in Scheiben geschnitten wird. Dies ermöglicht es dem Saft, sich gleichmäßig zu verteilen und verhindert, dass das Fleisch trocken wird.
In einer Quelle wird ein Pesto-Rollbraten beschrieben, bei dem der Braten von außen großzügig mit Pesto bestreichen wird. Ein Teil des Pesto bleibt als Dip für die Beilage übrig. Der Braten wird in Frischhaltefolie gewickelt und im Kühlschrank durchgezogen, bevor er auf den Grill kommt.
Ein weiterer Vorschlag ist der Spanferkel-Rollbraten, der sich besonders gut auf einem Schwenkgrill zubereiten lässt.
Eine weitere interessante Kombination ist die Verbindung von Schweinefleisch und Hähnchenfleisch. Beide Fleischsorten werden auf ähnliche Weise aufgeschnitten und gemeinsam gewickelt.
Der Schweinerollbraten ist ein vielseitiges Gericht, das durch die richtige Technik und Zutaten zu einem kulinarischen Highlight werden kann. Ob mit Käse, Speck, Pesto oder vegetarischen Zutaten - die Füllung kann individuell angepasst werden, um den eigenen Geschmack zu treffen. Der Grill als Garmedium ist besonders vorteilhaft, da er den Braten saftig und knusprig macht.

Rezept für Schweinerollbraten mit Zwiebelfüllung
Zutaten:
- 1 Schweinenacken (ca. 1,5 kg)
- Speckscheiben
- Zwiebeln
- Küchengarn
Zubereitung:
- Fleisch vorbereiten: Den Schweinenacken parieren und der Länge nach aufschneiden.
- Füllung bereiten: Die Speckscheiben überlappend auf das Fleisch legen und die Zwiebeln darauf verteilen.
- Rollen und fixieren: Das Fleisch straff aufrollen und mit Küchengarn fixieren.
- Grill vorbereiten: Den Grill auf 180-200 °C vorgeheizen.
Grillzeiten für verschiedene Fleischsorten
Wenn Sie nicht wissen, wie lange Sie ihr Steak auf dem Grill brutzeln müssen, haben wir hier eine gute Übersicht.
| Fleischsorte | Dicke/Gewicht | Gesamtzeit | Zubereitung |
|---|---|---|---|
| T-Bone, Filet und Lende | 2 cm | 4-6 Min. | Direkte starke Hitze, 1-2 Min. |
| T-Bone, Filet und Lende | 5 cm | 14-18 Min. | Direkte starke Hitze, 8-10 Min. |
| Rinderfilet am Stück | 1,5-1,75 kg | 35-35 Min. | Direkte mittlere Hitze, 20-30 Min. |
| Rippenbraten mit Knochen | 3,5 kg | 2,5-3 Stunden | 10 Min. |
| Lendenbraten, ausgelöst | 1,75-2,25 kg | 50-60 Min. | Direkte mittlere Hitze, 40-50 Min. |
| Bürgermeister-/Pastorenstück | 1-1,25 kg | 30-40 Min. | Direkte mittlere Hitze, 20-30 Min. |
| Kalbskotelett (Lende) | 2,5 cm | 5-8 Min. | Direkte starke Hitze, 1-2 Min. |
| Ausgelöste Lammkeule, als Rollbraten in Form gebunden | 1,25-1,5 kg | 30-45 Min. | Direkte mittlere Hitze, 20-30 Min. |
| Ausgelöste Lammkeule, Schmetterlingsschnitt | 1,5-1,75 kg | 30-45 Min. | Direkte mittlere, 20-30 Min. |
| Lammkarree | 450-650 g | 15-20 Min. | Direkte mittlere Hitze, 10-15 Min. |
| Bratwurst, gebrüht | 10-12 Min. | ||
| Kotelett, ausgelöst oder mit Knochen | 2 cm | 6-8 Min. | |
| Kotelett, ausgelöst oder mit Knochen | 3-3,5 cm | 10-12 Min. | Direkte starke Hitze, 4-6 Min. |
| Filet am Stück | 450-500 g | 15-20 Min. | |
| Dicke Rippe, ohne Knochen | 700-1000 g | 12-15 Min. | |
| Pouletschenkel, ausgelöst, ohne Haut | 125 g | 8-10 Min. | |
| Entenbrust, ausgelöst | 300-350 g | 9-12 Min. | Direkte niedrige Hitze, 6-8 Min. |
Wildschwein grillen
Wildschwein ist weniger fett als das Fleisch vom Hausschwein. Es hat einen niedrigeren Cholesteringehalt und ist nicht durch Antibiotika oder andere Medikamente belastet, die in der klassischen Schweinezucht leider häufig zum Einsatz kommen. Auch aus Tierschutzgründen ist Wildschwein klar im Vorteil. Die Tiere leben artgerecht in der freien Natur.
Ähnlich wie beim Hausschwein gibt es beim Wildschwein unterschiedliche Cuts: Ob Wildschwein-Gulasch, Rückenfilet, Schnitzel, Kotelett oder Steak - wir empfehlen dir, dich an unterschiedliche Cuts heranzuwagen und immer wieder neue Rezepte auszuprobieren.
Generell ist zu beachten, dass Wildschwein verhältnismässig kurz und bei niedriger Hitze gegart wird, da sein Fettanteil niedriger ist als beim Hausschwein.
Der Preis für Wildschwein variiert regional. Du kannst es im Internet, bei stationären Fleischhändlern oder direkt beim Jäger kaufen.
Tipp: Manchmal bekommt man je nach Saison oder Verfügbarkeit kein Wildschwein. Stattdessen kann man alternativ auch ein anderes Wild grillen, wie Reh oder Hirsch.
Viele Menschen marinieren Wildschwein mit Buttermilch, Rotwein oder Essig. Beim Marinieren wird der typische Wildgeschmack jedoch abgemildert.
Wie fest Wildschwein ist, hängt wesentlich vom Alter des Tiers ab. Je älter das Schwein, desto fester ist das Fleisch. Frischlings- oder Überläuferfleisch ist sehr zart.
Hast du Fleisch von einem erwachsenen Wildschwein gekauft, ist es sinnvoll, auf das direkte, kurze Grillieren zu verzichten und das Fleisch im Ofen zu schmoren.
Wildschweinfilets zählen zu den zartesten Cuts vom Wildschwein. Das Fleisch ist besonders mager und herrlich saftig, da es direkt unter dem Rücken liegt. Um die Zartheit des Fleisch zu erhalten, sollte ein Übergaren unbedingt vermieden werden.
Wildschweinfilet sollte bei Zimmertemperatur grilliert werden. Nimm das Fleisch deshalb 90 Minuten vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank.
Reinige den Rost gründlich mit einer Drahtbürste und heize den Grill vor. Lege das Filet auf den Rost und grilliere das Fleisch bei einer Temperatur von rund 200 °C scharf an. Schiebe es nun in die gemässigte Temperaturzone und gare es bei rund 130 °C weiter, bis es eine Wildschweinfilet Kerntemperatur von 62 °C erreicht hat. Nun legst du es auf ein grosses Holzbrett und gönnst ihm eine Ruhezeit von ca. 10 Minuten.
Im Winter gelten Knödel oder Rotkohl als wunderbare Beilagen zum Wildschwein. Auch eine kräftige Sosse sollte nicht fehlen. In der wärmeren Jahreszeit sind Rosmarinkartoffeln eine sommerlich-leichte Alternative.
Wildschweinsteak kann man auf unterschiedlichste Weise zubereiten und grillieren. Entscheidend ist dabei, dass der Eigengeschmack vom Wild nicht untergeht. Manche rubben ihre Steaks gerne, anderen marinieren sie lieber. Die Puristen brauchen lediglich etwas Salz und Pfeffer.
Möchtest du dein Fleisch selbst marinieren? In diesem Fall empfehlen wir dir eine Mischung aus 125 ml Sonnenblumenöl, 50 ml Merlot und 50 ml Honig. Gib den Saft einer Limette, 2 gepresste Knoblauchzehen sowie kräftig Salz und Pfeffer hinzu und verrühre alles mit dem Schneebesen zu einer homogenen Masse.
Du benötigst etwa 2-3 Kilogramm Wildschweinkeule, einige Zweige Rosmarin, eine Knoblauchzehe, Salz, Pfeffer und Dijon-Senf. Hacke Knoblauch und Kräuter klein, reibe die vorbereitete Keule mit dem Dijon-Senf ein und wälze das Fleisch in den Kräutern. Würze alles kräftig mit Pfeffer und Salz.
Nachdem du das Fleisch aus dem Kühlschrank herausholst, fixiere das Fleisch auf einem Grillspiess aus Metall und heize deinen Grill auf ca. 160 °C vor. Hänge den Spiess ein, starte den Drehmotor und lass das Fleisch rund zwei Stunden grillieren, bis es eine schöne Farbe angenommen hat. Bei einer Kerntemperatur von 58 °C ist das Fleisch perfekt.
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