Gefrorene Kräuter für die Zubereitung grüner Soße

Was macht unsere Speisen erst so richtig lecker und schmackhaft? Genau, eine Handvoll Kräuter oder Gewürze. Zusätzlich zum Geschmack können wir mit dem richtigen Kraut unserer Gesundheit und unserem Wohlbefinden etwas Gutes tun. Aber welche Kräuter verwendet man für welche Gerichte? Und welche positiven Eigenschaften haben Kräuter nebst ihrem spezifischen Geschmack?

Als Gewürzprofi kennen wir uns mit Kräutern und Gewürzen aus und wissen genau, welches Gewürz zu welchem Gericht passt.

Kräutermischungen für verschiedene Geschmäcker

Italienische Küche

Italienische Küche geht immer. Mit der typisch italienischen Gewürzmischung bekommen Ihre Gerichte auch die entsprechend mediterrane Note.

Der Italy-Mix enthält Zwiebeln, Knoblauch, Oregano, Basilikum, Majoran, Thymian, Rosmarin, Bohnenkraut, Estragon, Paprika und Pfeffer. Die Gewürzmischung ohne Salz passt sehr gut zu Pizza, Spaghettisaucen, Tomatengerichten, Lasagne, Marinaden, Fleisch, Ratatouille usw.

Schweizer Kräutersalz

Das hochwertige Schweizer Bergsalz aus Bex (Waadt) erhält durch ausgesuchte Kräuter wie Petersilie, Liebstöckel, Kerbel, Basilikum, Majoran, Thymian, Salbei, Dill und Estragon sein würziges Aroma. Zwiebeln, Knoblauch und Olivenöl runden den feinen Geschmack ab.

Das vielseitige Kräutersalz ohne Geschmackverstärker ist ideal zum Salzen und Würzen. Es verfeinert den Geschmack von Fisch, Suppen, Saucen, Salaten, Eiern, Gemüse, Reis, Teigwaren, Kartoffeln, Pommes-Frites, Quark etc.

Gourmet-Mix

Die Mischung macht’s. Und das ist in diesem Fall eine ordentliche Ladung Zwiebeln und Knoblauch. Abgerundet wird die vielseitige Würzmischung durch Petersilie, Paprika und Pfeffer.

Der beliebte Allrounder passt zu Saucen, Suppen, Fisch oder Salaten. Der Gourmet-Mix verleiht aber auch Rühreiern oder Omeletten eine feine Note. Für köstliche Dipsaucen würzen Sie einfach Crème fraîche oder Quark mit etwas Gourmet-Mix. Gleiches gilt für Butter.

Aglio-Mix

Die Knoblauch-Würzmischung Aglio-Mix überzeugt durch seinen frischen und ausgewogenen Knoblauch-Geschmack. Das Gewürz mit Knoblauchflocken enthält 100 % natürliche Zutaten und kommt ganz ohne Geschmacksverstärker aus.

Basilikum haltbar machen 😍 2 Methoden zum konservieren

Lebensmittelwissen: Petersilie

Lebensmittelwissen: Die Petersilie ist bei uns das meist verwendete Küchenkraut. Wir mischen sie fast täglich unter unseren Salat oder streuen sie über unsere Pasta. Was kann man mit dem guten alten Peterli sonst noch anstellen? Einiges! Denn unser liebstes Würzkraut hat so viel mehr drauf.

Saison: April bis November.

Erhältlichkeit / Anbau: Im Handel das ganze Jahr über erhältlich. Petersilie ist kälteempfindlich und bevorzugt Halbschatten und einen windgeschützten Platz.

Aroma: Würzig-frisch.

Verwendung: Petersilie vorwiegend frisch verwenden, sie verliert beim Kochen ihr wertvolles Aroma. Sie verfeinert Salate, Suppen sowie Fleisch-, Fisch-, Geflügel- und Gemüsegerichte.

In der Mittelmeerküche spielt die Petersilie in vielen Gerichten eine tragende Rolle, zum Beispiel in der italienischen Kräuterwürzmischung Gremolata zu Ossobuco oder im Taboulé, dem libanesischen Petersilien-Bulgur-Salat. Petersilienwurzeln eignen sich für Schmorgerichte und Suppen. In Kombination mit Kartoffeln und Rüebli schmecken sie aber auch in Gratins oder als Beilage zu Fleischgerichten.

Ernte: Blätter oder ganze Stängel fortwährend. Pflanze von Zeit zu Zeit zurückschneiden, sie wächst dann schneller nach.

Sorten: Das Wurzelgemüse und das Würzkraut stammen von zwei verschiedenen Petersilienarten. Petersilienwurzel hat eine weiche, schmackhafte Wurzel, das Küchenkraut dagegen nur eine kleine, ungeniessbare.

Beim Petersilienkraut unterscheidet man wiederum zwei Sorten: eine krause und eine glatte.

Tipp: Um immer bereits gehackten frischen Peterli zur Hand zu haben, diesen portionenweise in kleinen Tiefkühlbehältern einfrieren. Noch gefroren verwenden.

Gut zu wissen: Wenn man einen grünen Smoothie trinkt oder Petersilien-Pesto isst, kann man seinen Tagesbedarf an Betacarotin sowie einen Viertel des Vitamin-C-Bedarfs locker decken. So viel steckt nämlich in einem Bund Petersilie.

Ersatz: Basilikum, Kerbel, Koriander, Selleriekraut.

Petersilie: glatt oder gekraust

Wir haben die Wahl zwischen zwei Sorten: der krausen und der glatten Petersilie. Bei uns ist nach wie vor der gekrauste Peterli der beliebtere, während in der Mittelmeerküche ausschliesslich der glattblättrige verwendet wird.

Die beiden Sorten unterscheiden sich neben ihrer Form auch im Aroma: Die glatte Petersilie ist intensiver und aromatischer im Geschmack.

Ob gekraust oder glatt: Der Peterli ist bei uns das am meisten verwendete Küchenkraut. Nicht einmal so trendige Würzkräuter wie Thymian, Rosmarin, Koriander oder Basilikum haben es bisher geschafft, ihm seine Spitzenposition streitig zu machen.

Doch mit dem guten alten Peterli lässt sich so viel mehr anfangen, als ihn unter den Salat zu mischen oder über die Pasta zu streuen. Und er hat es auch nicht verdient, als Gründekoration auf dem Tellerrand liegen gelassen zu werden.

Petersilie lässt sich sehr vielseitig verwenden und passt zu fast allen Fleisch-, Fisch-, Geflügel- und Gemüsegerichten.

Petersilie fein schneiden oder hacken

Ihren würzig-frischen Geschmack entfaltet die Petersilie erst so richtig, wenn sie fein geschnitten oder gehackt wird. Gewiefte Köche erledigen das im Nu mit dem Küchenmesser. Wer sich damit schwer tut, kann es mit einem Wiegemesser versuchen. Das geht zwar nicht unbedingt schneller, ist aber etwas einfacher in der Handhabung.

Sehr praktisch ist auch ein Universalhacker oder Cutter. Neben elektrischen Geräten gibt es auch Zerkleinerer, die ohne Strom funktionieren, zum Beispiel der Zwiebel- und Kräuter-Schneider «Speedy» von Betty Bossi, mit dem nicht nur Peterli, sondern auch Zwiebeln gehackt werden können.

Wenn Sie in einer nicht so gut ausgestatteten Küche Petersilie fein schneiden müssen, dann gibt es einen einfachen Trick. Mit einer Schere zerkleinern Sie Peterli und andere Kräuter schnell und einfach in einem Glas - diese zwei Küchenutensilien finden sich bestimmt auch in der Ferienwohnung oder im Wohnwagen.

Kochen mit Petersilie

Bei uns liebt man den Peterli vor allem im Salat und streut ihn gerne als Garnitur über alle möglichen Gerichte, zum Beispiel die Tomatensauce, die Suppe oder die Salzkartoffeln.

In Italien bereitet man aus der Petersilie gerne Kräuterwürzmischungen und -saucen zu. Eine davon ist die Gremolata, die aus Petersilie, Knoblauch und Zitronenschale besteht. Sie wird zu Ossobuco gereicht. Oder die Salsa verde, eine Sauce aus Petersilie, Zwiebeln, Knoblauch, Kapern, Sardellenfilets, Essig und Öl. Sie kann zum Beispiel zu einem Bollito misto, der piemontesischen Fleischsuppe, serviert werden, aber auch zu Siedfleisch und zu Gemüse-Dips und grilliertem Gemüse.

Die französische Entsprechung ist die Kräuter-Vinaigrette, die mit etwas weniger Zutaten auskommt und nicht nur gut zu Salat, sondern auch zu Kartoffel- und Fischgerichten passt.

Der libanesische Taboulé, ein Salat aus Hartweizengriess (Bulgur, Couscous), bekommt seine frische grüne Farbe von Peterli und Pfefferminze, die im Verhältnis 3:1 beigegeben werden.

Eine weitere bekannte italienische Spezialität sind die Pasta alle cinque Pi (Pasta mit fünf P). Alle fünf Zutaten beginnen auf Italienisch mit dem Buchstaben P: Prezzemolo (Petersilie), Pomodori (Tomaten), Panna (Rahm), Parmiggiano (Parmesan) und Pepe (Pfeffer).

Petersilie aufbewahren

Frische Petersilie ist im Gemüsefach des Kühlschranks maximal zwei Tagehaltbar. Länger hält sie sich dagegen im Tiefkühler. Der bereits gehackte Peterli wird portionenweise in kleinen Tiefkühlbehältern eingefroren. So kann man ihn jederzeit herausnehmen und gefroren verwenden.

Petersilienwurzel: Gemüse mit Kraut

Die Petersilienwurzel ist ein Gemüse und stammt von einer anderen Petersilienart ab als das Würzkraut. Sie hat eine weiche, schmackhafte Wurzel, das Küchenkraut dagegen nur eine kleine, zähe.

Die Petersilienwurzel sieht der Pastinake zum Verwechseln ähnlich, sie ist aber bedeutend kleiner und weniger dick am Blattansatz. Beide haben ein angenehm würziges Aroma.

Petersilienwurzeln werden in Schmorgerichten und Suppen sowie zusammen mit Kartoffeln und Rüebli in Gratins oder als Beilage zu Fleischgerichten eingesetzt. Das Kraut wird natürlich mitverwendet.

Petersilie: Einheimisches Superfood

Die Petersilie ist seit über 2000 Jahren als Gewürz- und Heilpflanze bekannt. Das Kraut ist reich an Vitamin C, Folsäure, Kalium, sekundären Pflanzenstoffen, Antioxidantien, Betacarotin und Flavonoiden.

Diese Inhaltsstoffe tragen dazu bei, Oxidationsschäden wie Arteriosklerose, grauen Star und Krebs vorzubeugen. Die Petersilienwurzel enthält dagegen einen hohen Anteil an Nahrungsfasern und Kalium.

Zum eigentlichen Superfood wird Peterli in einem grünen Smoothie oder als Pesto. Für beides brauchen Sie reichlich Petersilie. Mit einem Bund des Würzkrauts können Sie bereits Ihren Tagesbedarf an Betacarotin sowie einen Viertel Ihres Vitamin-C-Bedarfs decken.

Ein Green Smoothie oder ein Petersilien-Pesto ist übrigens auch ideal zur Restenverwertung. Damit tun Sie nicht nur sich etwas Gutes, sondern vermeiden auch Foodwaste.

Grüner Smoothie

Petersilie mit Apfelsaft und einigen Eiswürfeln im Mixglas pürieren, Kiwis kurz mitpürieren.

Kräuter richtig lagern

Frisch geerntet haben Kräuter das beste Aroma. Also muss es ruckzuck gehen. Was heisst: Petersilie, Schnittlauch, Basilikum, Melisse, Salbei und Co. werden so schnell wie möglich von den Feldern in den Handel gebracht.

Dort wird das würzige Grünzeug entweder geschnitten, als Topfpflanze, getrocknet oder tiefgefroren zum Verkauf angeboten. «Am besten ist die Variante im Topf», sagt Ernährungsexpertin Regina Aschmann. Darin bleiben die Kräuter länger frisch und können nachwachsen.

Abgesehen von den positiven gesundheitlichen Effekten sehen Kräuter und Zweige auf vielen Gerichten auch einfach nett aus - und sind deshalb beliebte Dekoelemente.

Regionale Bio-Kräuter sind im Vorteil

Beim Kauf sollten sie nicht schlapp aussehen oder schon gelbe Blätter haben. Denn das sind eindeutige Zeichen dafür, dass es mit der Frische nicht allzu weit her ist.

Problematisch kann auch die Pestizidbelastung auf dem Grünzeug sein. «Das gilt vor allem dann, wenn sie aus Übersee beziehungsweise Drittländern in den Handel kommen», sagt Aschmann. Nur: Das Herkunftsland muss bei Kräutern nicht angegeben werden.

Deshalb tun Hobbyköche gut daran, sie bei regionalen Anbietern zu kaufen. Daheim gehören Töpfe mit Kräutern auf die Fensterbank - aber nicht direkt an die Heizung.

Geschnittene Kräuter schneidet man an und stellt sie in ein Wasserglas. «Die Haltbarkeit ist allerdings mit den Topf-Kräutern nicht zu vergleichen», so Aschmann.

Eine andere Option: «Geschnittene Kräuter können auch in ein feuchtes Tuch gewickelt oder leicht befeuchtet in einen durchlöcherten Plastikbeutel gegeben werden», erklärt Harald Seitz vom Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) in Bonn. So bleiben sie im Kühlschrank noch einige Tage frisch.

Generell empfiehlt es sich aber, Kräuter möglichst frisch zu verarbeiten. Müssen sie länger überdauern, können sie getrocknet oder eingefroren werden.

«Kräuterzweige können bündelweise in kleinen Portionen zum Beispiel in der Küche wie an einer Wäscheleine aufgehängt werden», so Seitz. Eine andere Option: Die Kräuter werden auf einem Stück Papier an einem luftigen und dunklen Ort locker ausgelegt.

«Zum Trocknen nicht geeignet sind zum Beispiel Kresse, Schnittlauch, Dill und Borretsch», schränkt Seitz ein.

Kräuter einfrieren

Fürs Einfrieren etwa Salbei und Petersilie waschen, klein schneiden und mit ein paar Tropfen Wasser in Eiswürfelschalen ins Gefrierfach stellen. «Um die Kräuter vor Fremdaroma zu schützen, sollten die Schalen in einen Tiefkühl-Beutel verpackt werden», rät Aschmann.

Die Kräuterwürfel dann noch gefroren zu Eintöpfen, Gemüse- oder Fleischgerichten geben.

Ein andere Möglichkeit ist es, Kräuter streufähig einzufrieren. Dazu die gut abgetrockneten Kräuter klein schneiden und breit ausgestreut auf Backpapier ins Tiefkühlfach legen. Nach drei bis vier Stunden lassen sie sich in einen Tiefkühl-Beutel schütten. Diesen dann verschließen und sofort einfrieren.

Drei leckere Kräuter-Rezepte

Kräuterquark

Wildkräuter wie Giersch, Knoblauchsrauke, Sauerampfer, Bärlauch, Schnittlauch, Petersilie oder Borretsch waschen, trocken tupfen und fein hacken. Dieses Kräutergemisch unter 200 Gramm Frischkäse oder Quark und 200 Gramm saure Sahne heben.

Der Kräuterquark wird nun mit Salz, Senf, Zitronensaft und Honig abgeschmeckt und anschliessend mit Blüten garniert.

Kräuter-Omelette

Eine Handvoll gemischte Wildkräuter wie Giersch, Knoblauchsrauke, Bärlauch, Schafgarbe und Spitzwegerich waschen, trocken tupfen und klein hacken. Nun eine Handvoll Küchenkräuter wie Petersilie und Schnittlauch genauso verarbeiten.

Die Mischung von Wild- und Küchenkräutern mit zwei Eiern und zwei Esslöffeln Mineralwasser verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Dann je 150 Gramm Lauch und Pilze waschen, in Würfel schneiden und in heissem Olivenöl anschwitzen. Die Kräuter-Ei-Masse in eine weitere Pfanne giessen und bei mittlerer Hitze stocken lassen. Omelette umdrehen und von der anderen Seite leicht bräunen.

Auf einen Teller geben, den Lauch und die Pilze draufgeben, umklappen und mit Sprossen und Blüten garnieren.

Wilde Grüne Sauce

150 Gramm gemischte Wildkräuter (kleiner Wiesenknopf (Pimpinelle), Minze, Sauerampfer, Schnittlauch, Bärlauch oder Knoblauchrauke, Giersch, Löwenzahn, Gundermann, Schafgarbe und Kresse) waschen und trocken tupfen.

Zwei Drittel davon zusammen mit einem hartgekochten Ei in 50 Gramm Joghurt pürieren. 250 Gramm Frischkäse unterrühren, bis eine cremige Masse entsteht. Die restlichen Kräuter und ein zweites hartgekochtes Ei feinhacken und unterheben. Mit Zitronensaft, Honig und Salz abschmecken.

Pesto einfrieren

Beim Verarbeiten von Kräutern macht es Sinn, gleich größere Mengen zu machen und diese dann zu konservieren. So lässt sich Pesto einfrieren und kann bei Bedarf ohne viel Mühe den Speisen zugefügt werden.

Genau wie frische Kräuter lässt sich auch Pesto gut einfrieren. Es ist sogar sinnvoll, dies zu tun: die Herstellung ist zwar nicht schwierig, aber arbeitsaufwändig. So lohnt es sich durchaus, gleich eine größere Menge herzustellen, um zu einem späteren Zeitpunkt darauf zurückgreifen zu können.

Auch aus einem anderen Grund macht Pesto Einfrieren Sinn: häufig sind Kräuter aus dem Garten zu einem bestimmten Zeitpunkt erntereif, so dass man plötzlich Unmengen davon hat.

Es gibt keinen Grund, warum man Pesto nicht einfrieren sollte. Wie lange eingefrorenes Pesto haltbar ist, hängt davon ab, ob es sich um ein gekauftes oder selbst hergestelltes Produkt handelt. Frisch hergestelltes hält sich im Tiefkühlschrank bis zu einem Jahr.

Selbst gemachtes Pesto einfrieren

Man soll sich nicht von der Tatsache beeinflussen lassen, dass selbstgemachtes Pesto im Kühlschrank bis zu drei Wochen haltbar ist. Keinesfalls sollte es erst nach Ablauf dieses Zeitraums in den Gefrierschrank umgelagert werden.

Ob Basilikum-, Bärlauch- oder ein anderes Kräuterpesto: wird es hergestellt, sollte es unmittelbar danach eingefroren werden.

Es kommt vor, dass die Menge an gekauftem Pesto zu groß für eine Mahlzeit ist. Der Rest kann sehr gut im Kühlschrank für zwei bis drei Tage aufbewahrt werden, danach ist von einem Verzehr abzuraten. Um es nicht verderben zu lassen, kann das überschüssige Pesto jedoch ebenfalls eingefroren werden.

Beim Pesto Einfrieren sollte dies bereits portionsgerecht geschehen. Es macht wenig Sinn, eine große Menge in einem Behältnis einzufrieren, so dass absehbar ist, dass nach der Verwendung wieder etwas übrigbleibt.

Optimal ist es, Pesto in Würfeln einzufrieren. Diese stellen kleine Portionen da und können - je nach Bedarf - einzeln oder zu mehreren entnommen und aufgetaut werden. Alternativ kann das Pesto auch in dem Eiswürfelbehälter verbleiben.

Besonders in jenen Fällen, in denen viel eingefroren wurde, ist dies nicht besonders sinnvoll. Zum einen nehmen diese Behältnisse recht viel Platz weg, zum anderen lassen sie sich nicht beschriften.

Pesto im Glas

Gläser zum Einfrieren zu verwenden, ist im Allgemeinen eine gute und umweltfreundliche Alternative zu Behältnissen aus Plastik. Auch zum Pesto Einfrieren kann man sie verwenden, allerdings sollten hierfür nur sehr kleine Gläser benutzt werden.

Bei zu großen Gefäßen ist die Gefahr zu große, dass wieder Reste übrigbleiben. Die Gläser werden zu maximal Dreiviertel mit dem Pesto gefüllt. Danach fest mit dem Schraubdeckel verschlossen. Behältnisse unbedingt mit dem Einfrierdatum beschriften.

Zudem ist es sinnvoll, den Inhalt ebenfalls zu notieren, da eingefrorenes Pesto Kräutern zum Verwechseln ähnlichsieht.

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