Currywurst: Gesunde und Leckere Beilagen für Genießer

Obwohl vegetarische, vegane und sonstige Ernährungsformen die Geschmäcker dieser Welt zunehmend bereichern, spielt das Fleisch nach wie vor eine große Rolle in der Ernährung. Beeindruckend ist dabei die Vielfalt, mit der Fleisch-Gerichte umgesetzt werden. Du kannst Fleisch braten, kochen, backen, grillen - was will man mehr?

Es ist keinesfalls das Fleisch allein, das seit Jahrtausenden in den Kulturen dieser Welt für Begeisterung sorgt. Das Fleisch lebt von einer gelungenen Zubereitung. Die Frage, wie man Fleisch richtig würzt und zubereitet, richtet sich nach der Art des Fleisches. Regelmäßig bekommt man Aussagen zu hören, nach denen man das Fleisch vor bzw. nach dem Braten salzen und auf eine bestimmte Weise zubereiten solle. Doch diese pauschalen Aussagen bringen wenig.

Neben dem Geschmack unserer Gewürze beachtlich sind die vielen Beilagen, mit denen du deine Fleisch-Rezepte kombinieren kannst. Mit der richtigen Beilage schaffst du beispielsweise eine willkommene, erfrischende Ergänzung zum warmen Fleisch. Grillen ist mehr als nur das Braten von Fleisch - die richtigen Beilagen können den Geschmack und die Atmosphäre eines Grillabends entscheidend beeinflussen.

Grillbeilagen sind nicht nur nützlich, um das Hauptgericht zu ergänzen, sondern auch, um den Geschmack zu balancieren und die Speisevielfalt zu erhöhen. Ob Salate, Dips, gegrilltes Gemüse oder kreative Brotkreationen: die Beilagen runden das Grillmenü ab und sorgen für Abwechslung. Sie können fruchtig, herzhaft, scharf oder cremig sein und so unterschiedliche Geschmacksrichtungen abdecken. Ein gut ausgewähltes Beilage-Menü kann den Geschmack des Grillguts heben und die Gesamterfahrung auf dem Tisch bereichern.

Nicht alle Beilagen müssen tierische Produkte enthalten. Immer mehr Menschen bevorzugen vegetarische oder vegane Gerichte, auch beim Grillen.

Kreative und gesunde Fast Food Alternativen

Fast Food hat kein gutes Image: Transfette, Konservierungsstoffe, minderwertiges Fleisch, helles Weizenmehl, zu viel Salz und zu viel Zucker. Doch es gibt auch Fast Food ohne Reue. Wir zeigen Ihnen kreative Rezepte für gesundes Fast Food.

Schnelles, unkompliziertes Essen steht bei vielen täglich auf dem Speiseplan, denn Burger, Pizza oder Döner passen in einen hektischen Alltag und schmecken auch noch herrlich. Doch langfristig kann der regelmässige Konsum von fettem, zuckerhaltigem Fast Food zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen. Wir zeigen Ihnen ein paar Tricks sowie Fast-Food-Rezepte, um nicht ganz auf Fast Food verzichten zu müssen.

Bestellen Sie Ihren Burger nicht im weissen Brötchen, sondern wählen Sie die Variante im Sauerteig-Brot oder im Vollkornbrötchen. Denn weisse Weizenprodukte sind voll mit schnell verdaulichen Kohlenhydraten, die im Körper schnell zu Glucose umgewandelt werden und den Blutzuckerspiegel nach oben schiessen lassen. Auch bei der Fleischauswahl sollten Sie die Burger, Pizzen oder Döner bevorzugen, die mit hochwertigem Fleisch aus biologischer Haltung gefertigt wurden. Wählen Sie alternativ Bratlinge oder Patties aus Hülsenfrüchten, Gemüse, Nüssen, Tofu oder Seitan. Falls Sie keinen Schnellimbiss finden, der vegetarisches Fast Food anbietet, können Sie auch selbst kochen. Das ist gesünder und ohne Konservierungsstoffe.

Rezept für vegetarischen Burger:

  1. 500 g Jackfrucht aus der Dose vollständig abtropfen lassen und in einer Pfanne mit zwei zerkleinerten Knoblauchzehen, zwei roten Zwiebeln und etwas Olivenöl für rund fünf Minuten anbraten.
  2. Paprikapulver, Chili, Salz und Pfeffer hinzufügen und danach rund 250 ml BBQ-Sosse oder Tomatensosse unterrühren.
  3. 15 Minuten durchkochen lassen, bis die Flüssigkeit verdampft ist.

Zum Burger passt Coleslaw als zusätzlicher Belag. Dafür reiben Sie 150 g Rotkohl, eine Karotte und einen kleinen Apfel klein. Kneten Sie die Kohl- und Karottenraspel mit einem halben Teelöffel Salz durch und lassen das Rohkost-Gemüse für rund 30 Minuten ziehen. Fügen Sie danach den geraspelten Apfel hinzu. Als Dressing mischen Sie vier Esslöffel Apfelessig oder Zitronensaft mit zwei Esslöffel Ahornsirup mit etwas Salz und Pfeffer an. Verteilen Sie den Coleslaw auf einem getoasteten Vollkorn-Bun und richten danach den Jackfrucht-Burger darauf.

Sorgen Sie für Abwechslung und bereiten Sie den Bratling auch mit Bohnen zu. Dafür nehmen Sie eine Dose Kidneybohnen (240 g), spülen sie kalt ab und pürieren die Bohnen zu einer Masse. Raspeln Sie danach eine Karotte, eine rote Zwiebel und eine Knoblauchzehe klein und vermengen Sie das Gemüse mit zwei Esslöffeln Haferflocken, einem Esslöffel Senf, einem Teelöffel Majoran, etwas Paprikapulver sowie Salz und Pfeffer. Formen Sie mit nassen Händen Veggie-Patties und braten Sie diese auf mittlerer Stufe mit etwas Olivenöl in der Pfanne für rund drei Minuten pro Seite. Die Bohnen-Burger passen in ein Dinkelvollkornbrötchen.

Auch die BBQ-Sauce können Sie selbst herstellen, um Transfette, zu viel Zucker und Salz in gekauften Produkten zu meiden. Erhitzen Sie einen Esslöffel Bratöl in der Pfanne und rösten Sie die Zwiebelringe bis sie glasig sind. Im letzten Schritt rühren Sie 200 g Tomatenmark, einen Esslöffel Senf, zwei Esslöffel Sojasauce, drei Esslöffel Apfelessig und 150 ml Wasser in dieser Reihenfolge unter die Sosse. Lassen Sie die Masse 15 Minuten kochen und reduzieren. Pürieren Sie die Sosse mit einem Esslöffel Olivenöl und füllen Sie sie noch heiss in ein sterilisiertes Glas.

Mit einer gesunden Vorspeise wird Ihr Fast-Food-Mahl leichter verdaulich. Essen Sie vorher einen grünen Salat oder eine Gemüsebeilage. Gemüse ist reich an Ballaststoffen für eine intakte Darmgesundheit und sättigt besser. So verringert sich auch die Gefahr, dass Sie anstatt einem Burger gleich zwei essen. Garnieren Sie das Gemüse mit Essig-Dressing.

Pommes müssen nicht immer in der Fritteuse und in altem Fett gebraten werden. Machen Sie Pommes zu Hause, und zwar im Ofen. Für die Ofen-Pommes schälen und schneiden Sie 600 g festkochende Kartoffeln in Pommes-Stifte. Legen Sie die Kartoffeln für rund 30 Minuten in eine Schüssel kaltes Wasser. Das entzieht dem Knollengemüse Stärke. Heizen Sie in der Zwischenzeit den Ofen im Grillmodus auf 200 Grad. Trocknen Sie die Kartoffelstifte und mischen Sie sie mit einem Teelöffel Salz und einem Esslöffel Bratöl. Backen Sie die Pommes für rund 30 Minuten, bis sie goldgelb sind. Für die letzten fünf Minuten klemmen Sie einen Kochlöffel in die Ofentür, damit der Dampf entweichen kann und die Pommes knusprig werden.

Wie wäre es mit selbstgemachten Wraps, etwa mit gebratenen Tofuwürfeln, Garnelen, Gemüse oder auch magerem Fleisch als gesundes Toppings? Braten Sie rund 150 g Hähnchenbrustfilet in Streifen an. Schneiden Sie eine grosse Tomate sowie eine gelbe Paprikaschote in Scheiben und waschen Sie 100 g Rucola. Schneiden Sie eine Knoblauchzehe sowie eine rote Zwiebel klein und zerdrücken Sie eine Avocado damit. Wärmen Sie nun Tortilla-Fladenbrote in der Pfanne auf und verteilen Sie darauf die Avocado-Zwiebel-Creme. Beladen Sie die Brote mit den Tomaten, dem Salat und den gegrillten Hähnchenstreifen. Schlagen Sie das untere Drittel des Fladens ein und rollen Sie ihn dann zu einem Wrap.

Aus einem einfachen Toast-Sandwich lässt sich ein nährstoffreiches Essen zaubern. Legen Sie 100 g getrocknete Aprikosen in Wasser ein. Backen Sie eine Aubergine in der Hälfte geschnitten mit etwas Öl im Ofen für rund 20 Minuten. Sieben Sie die Aprikosen ab, pürieren Sie sie im Küchenmixer und heben Sie etwas von der süssen Masse unter die Tomaten-Salsa. Richten Sie danach ein Pesto an: Mahlen Sie 60 g Walnüsse, 40 g blanchierte Mandeln, eine Prise Salz, Pfeffer, das restliche Aprikosen-Mus und einen Esslöffel Olivenöl zu einer Masse. Im letzten Schritt bestreichen Sie Dinkeltoast-Scheiben mit Ziegenfrischkäse, frischen Basilikumblättern und nach Wahl einer weiteren Scheibe Käse. Drücken Sie den Toast zum Sandwich zusammen und braten Sie beide Seiten in der Pfanne oder einem Kontaktgrill kross an.

Tapas: Vielfalt und Genuss als Beilage

Tapas sind ideal für einen genussvollen Sommerabend in einer grösseren Runde. Das spanische Fingerfood kannst du schnell und einfach selber machen, zudem macht das unkomplizierte Teilen der kleinen, feinen Häppchen einfach Spass. Damit auch dein Tapas-Abend zum Erfolg wird, haben wir dir hier unsere besten Tipps und Rezepte zusammengestellt.

Was gehört zu Tapas?

Neben den bekannten typischen Tapas-Gerichten, die in praktisch allen spanischen Tapas-Bars angeboten werden, findet man auch oft regionale Spezialitäten.

Hier eine Auswahl der beliebtesten Tapas:

  • Patatas bravas oder alioli: gebratene Kartoffeln mit scharfer Tomatensauce oder Knoblauch-Mayonnaise.
  • Aceitunas: Oliven, z.B. gefüllt mit Mandeln oder Sardellen.
  • Almendras: Mandeln, geröstet und gesalzen.
  • Pan con tomate: geröstetes Weissbrot mit Tomatenwürfeln.
  • Gambas al ajillo: gebratene Crevetten mit Chili und Knoblauch.
  • Tortilla: spanische Omelette mit Kartoffeln und Gemüse.
  • Albóndigas con salsa de tomate: Fleischbällchen mit Tomatensauce.
  • Calamares a la romana: frittierte Tintenfische.
  • Champiñones: Champignons mit Knoblauch.
  • Pimientos de Padrón: gebratene Paprikaschoten mit Knoblauch.
  • Empanadas: Teigtaschen mit einer Hackfleisch- oder einer Gemüse-Füllung.
  • Serrano- oder Ibérico-Schinken: luftgetrockneter Schinken vom weissen bzw. iberischen (schwarzen) Schwein (Pata Negra).
  • Papas arrugadas: Kartoffeln (Gschwellti) mit Salzkruste.
  • Ajo blanco: kalte Mandelsuppe mit Knoblauch und evtl. Trauben.
  • Queso manchego: Manchego-Käse (Hartkäse aus Schafmilch).
  • Chorizo: grobkörnige, mit Knoblauch und Paprika gewürzte Schweinswurst.

Tortilla und Serrano- oder Ibérico-Schinken dürfen auf keinem Tapas-Buffet fehlen.

Die berühmte Tortilla, auch spanische Omelette genannt, ist schon mal gesetzt. Sie wird aus Kartoffeln und Gemüse zubereitet und ist nicht zu verwechseln mit der mexikanischen Tortilla, einem dünnen Teigfladen aus Maismehl.

Es gibt aber noch weitere typische spanische Tapas-Gerichte, die auf keinem Tapas-Buffet fehlen dürfen. Hier 6 Ideen für kalte und warme Gerichte für deinen Tapas-Abend:

Wie Tapas essen?

In Spanien ist das Tapas-Essen ein Ritual. Vor dem Mittag- oder Abendessen schlendert man von Bar zu Bar und gönnt sich zum Sherry, Wein oder Bier immer wieder ein Häppchen.

Zuweilen ersetzen die appetitlichen Häppchen auch die Hauptmahlzeit. Die Angebotspalette ist gross: Kalte Tapas wählt man an der Theke, warme Tapas bestellt man ab der Schiefertafel. Manche Tapas-Bars haben sich auf bestimmte Zutaten oder Gerichte spezialisiert.

Das Tapas-Essen funktioniert am besten, wenn sich mehrere Leute viele verschiedene kleine Gerichte teilen. So kannst du von allem etwas probieren, ohne gleich einen ganzen Teller davon essen zu müssen. Und wenn du ein Tapas-Gericht nicht so gerne magst, findet sich in der Runde bestimmt jemand, dem es schmeckt.

Welche Tapas kann man vorbereiten?

Eigentlich die meisten! Viele Tapas werden zwar warm zubereitet, aber sie können genauso gut kalt gegessen werden. Wer die kleinen Häppchen heiss vorzieht, hält sie bei 60 Grad im Ofen warm oder wärmt sie kurz vor dem Servieren noch einmal auf.

Und ein weiterer Pluspunkt: Für viele der Tapas-Gerichte braucht man nicht lange in der Küche zu stehen. Sie sind superschnell und einfach gemacht- aber meistens ebenso schnell gegessen, weil sie einfach so gut schmecken!

Welche Getränke zu Tapas?

Traditionellerweise wird zu Tapas Sherry getrunken. Der spanische Likörwein aus weissen Traubensorten wird ausschliesslich in der Stadt Jerez de la Frontera in Andalusien hergestellt. Es gibt verschiedene Sherry-Sorten:

  • Der helle, trockene Manzanilla passt gut zu sommerlich leichten Tapas-Gerichten mit Fisch und Meeresfrüchten, aber auch zur andalusischen Kalten Mandelsuppe (Ajo blanco).
  • Der dunklere, reichhaltigere Amontillado harmoniert mit kräftigeren Aromen, z.B. von Thunfisch oder Gemüse wie Spargeln und Artischocken.
  • Der dunkle, körperreiche Oloroso wird zu Schinken, Schweinefleisch und anderen deftigen Tapas-Gerichten genossen.

Neben Sherry wird zu Tapas aber auch Wein oder Bier getrunken.

World Tapas Day: Was macht man da?

Jeweils am dritten Donnerstag im Juni wird weltweit der World Tapas Day gefeiert. In vielen spanischen Restaurants und Tapas-Bars rund um den Globus werden den Gästen traditionelle und neue Tapas-Gerichte serviert. Vielleicht ist das ja auch für dich die Gelegenheit, deine Freundinnen und Freunde einzuladen und sie mit selbstgemachten Tapas zu überraschen. Oder bitte jeden Gast, sein eigenes Tapas-Gericht beizusteuern. Das Teilen der vielen kleinen, feinen Häppchen macht einfach noch mehr Spass!

Warum heissen Tapas Tapas?

Tapa heisst so viel wie Deckel, Abdeckung. Einige führen die Bezeichnung auf einen Brauch zurück, der in andalusischen Tavernen üblich war: Um die Fruchtfliegen abzuhalten, sollen die Gäste ihre Sherry-Gläser mit Brotscheiben zugedeckt haben.

Die Gastwirte sollen dann damit begonnen haben, das Brot mit kleinen Snacks zu beschweren. Und schon bald wurde es üblich, den Sherry mit einer Tapa zu servieren.

Tapas bedeutet also nichts anderes als Deckel mit etwas obendrauf. Noch heute dienen die Tapas vielfach als Deckel: Weil sie in Spanien meistens im Stehen gegessen werden, sieht man sich oftmals gezwungen, seinen Teller aufs Glas zu stellen.

Im Baskenland heissen die kleinen Häppchen übrigens Pintxos oder Pinchos.

Auf Deutsch spricht man neben dem spanischen Tapas auch oft von Häppchen.

Unter dem Begriff Tapas versteht man mittlerweile nicht mehr nur die appetitlichen spanischen Häppchen, sondern Fingerfood aus aller Welt. So können sich auf einem Tapas-Buffet sowohl italienische Antipasti und orientalische Mezze als auch kreative Snacks aus verschiedenen Küchen vereinen - Hauptsache, man kann sie so unkompliziert zusammen geniessen wie die kleinen Vorspeisen aus Spanien.

Was ist typisch spanisches Essen?

Neben dem Nationalgericht Tortilla, das auf dem Tapas-Buffet nicht fehlen darf, gibt es viele weitere typische Gerichte, die wir von spanischen Restaurants und Spanien-Ferien kennen.

Weitere typische spanische Gerichte:

  • Paella: Die ursprüngliche Version der Paella soll aus Valencia kommen. Inzwischen gibt es aber unzählige Varianten. Ob man zum Safranreis Poulet, Kaninchen, Fisch, Meeresfrüchte und/oder Gemüse beigibt, ist den Vorlieben der Köchin bzw.
  • Gazpacho: Die traditionelle kalte Suppe aus püriertem Gemüse ist ein beliebtes Sommergericht.
  • Crema catalana: Die gebrannte Creme mit der knackig-süssen Caramelkruste ist das beliebteste spanische Dessert. Am einfachsten kriegt man den Caramel mit einem Bunsenbrenner hin.
  • Churros: Das Brühteig-Gebäck wird in Spanien gerne zum Frühstück oder als Snack gegessen.
  • Romesco: Die leicht scharfe Sauce aus Katalonien wird mit Tomaten, Knoblauch, gerösteten Mandeln und Chili zubereitet.
  • Eintopfgerichte: In ganz Spanien werden gerne deftige Eintopfgerichte mit Hülsenfrüchten, Würsten, Speck, Schinken und Gemüse gegessen.
  • Cocido madrileño: Aus Madrid kommt ein Suppeneintopf (Cocido madrileño) mit Kichererbsen, Blutwürsten, Poulet, Speck, Chorizo, Serrano-Schinken, Weisskabis, Kartoffeln, Rüebli und Nudeln. Er wird in drei Gängen serviert: Zuerst gibt es die Suppe mit den Nudeln, dann das Gemüse und zum Schluss das Fleisch und die Würste.
  • Fabada: Im Norden von Spanien kocht man den Bohneneintopf Fabada.
  • Allioli: «All i oli» (franz. Aïoli) bedeutet auf Katalanisch Knoblauch und Öl. Die spanische Mayonnaise besteht denn auch nur aus diesen zwei Zutaten plus Salz und ist ziemlich scharf. Sie enthält keine Eier und ist deshalb lange haltbar. In Spanien wird Allioli mit Brotals Vorspeise gegessen. Sie passt aber auch zu Schmortöpfen mit Gemüse und Hülsenfrüchten oder zu Fisch.

Gesunde Ernährung im Büroalltag

Ein Blau­beer­muf­fin zum Früh­stück, Cur­ry­wurst mit Pom­mes in der Mit­tags­pau­se und Kar­tof­fel­chips als Nach­mit­tags­snack - gesun­de Ernäh­rung im Büro­all­tag sieht anders aus. Gesun­de Ernäh­rung muss nicht auf­wän­dig sein. Mit ein­fa­chen Zuta­ten las­sen sich tol­le Ergeb­nis­se erzie­len.

Heiss­hun­ger­at­tacken machen der gesun­den Ernäh­rung im Office-All­tag immer wie­der einen Strich durch die Rech­nung. Zum Glück las­sen sich die schwa­chen Momen­te eini­ger­mas­sen leicht unter Kon­trol­le brin­gen. Denn es müs­sen nicht immer Scho­ko­la­de, Gum­mi­bär­chen und Kuchen sein. Bes­ser sind statt­des­sen figur­freund­li­che Snacks wie fri­sches Obst und Gemü­se, Nüs­se oder Pro­te­in­rie­gel.

Schnit­zel mit Pom­mes oder Sau­er­bra­ten mit Nudeln sind ein Muss in der Kan­ti­ne? Nicht unbe­dingt, denn eine leich­te­re Vari­an­te tut es auch. Oft sind es die Bei­la­gen, die die Kalo­rien in der Mit­tags­pau­se nach oben trei­ben. Wie wäre es also statt Pom­mes und Kar­tof­fel­ecken mit fri­schen Salz­kar­tof­feln oder Grill­ge­mü­se zum Schnit­zel?

Nicht nur die Bei­la­gen, auch die Sos­sen sind heim­li­che Dick­ma­cher. Gera­de Sah­ne- und Rahm­sos­sen schla­gen beim Kalo­rien­zäh­len schnell zu Buche. Sala­te sind aller­dings auch nicht zu unter­schät­zen. Nicht sel­ten ent­puppt sich das Dres­sing als Kalo­rien­bom­be. Das gilt beson­ders für cre­mi­ge Dres­sings wie Cock­tail- oder Joghurt­va­ri­an­ten.

Nicht nur die Kan­ti­ne ist eine belieb­te Anlauf­stel­le für hung­ri­ge Büro­mit­ar­bei­ten­de. Auch der Super­markt neben­an gibt kuli­na­risch eini­ges her. Das gilt spe­zi­ell für die Fri­sche­the­ke. Voll­korn­sand­wi­ches mit Salat, fri­sches Obst und Gemü­se, Smoothies und Frucht­säf­te sowie reich­hal­ti­ge Bowls stil­len den klei­nen Hun­ger und zeich­nen sich nicht sofort auf der Waa­ge ab. Die Büro­mahl­zei­ten spie­len selbst­ver­ständ­lich die Haupt­rol­le im täg­li­chen Spei­se­plan. Eine wich­ti­ge Neben­rol­le aber neh­men die Geträn­ke ein. Zucker­hal­ti­ge Limo­na­den und Frucht­säf­te haben hier nichts zu suchen. Erwünscht sind aus­schliess­lich Was­ser, natür­li­che Säf­te und Kräu­ter­tees.

Klei­ner Zusatz­tipp: Die Was­ser-Chall­enge wirkt Wun­der. Wer sich pro Tag zwei bis drei Liter Was­ser schmecken lässt, tut sei­ner Figur etwas Gutes.

Weitere gesunde Beilagen-Ideen

Hier sind einige weitere gesunde Beilagen, die Ihre Currywurst Mahlzeit ergänzen können:

  • Suppenliebhaber werden von dieser köstlichen Safransuppe begeistert sein.
  • Der Chili-Gemüse Salat ist scharf, würzig, fruchtig, pikant und bekommt durch die Kokosraspeln eine süsse Note.
  • Das rohköstliche Rezept für eine Indische Kürbissuppe mit Kokosnuss ist ein Geschenk der Götter wird gesagt und wird gerne als Vorspeise verspeist.
  • Ein wertvolles Ratatouille mit viel gesundem Gemüse und süssen Ananasstücken.
  • Schmackhafte Tofuscheiben die in knusprigem Kokos und Sesam gebraten werden.
  • Feine Gemüseröllchen mit gesundem Tofu, die perekt als Apèrogebäck serviert werden können und einfach zuzubereiten sind.
  • Ein unkompliziertes Snackrezept mit feinen, indischen Gewürzen. dass auch als Vorspeise oder Beilage serviert werden kann.

Meine perfekte Currywurst! 🤤

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