Cocktailtomaten: Gesundheitliche Vorteile und mehr

Die Tomate ist nicht nur in der Schweiz eines der beliebtesten Gemüsesorten, sondern weltweit. Ausgereifte Tomaten sind unglaublich vielseitig und mit ihren zahlreichen Vitaminen und Mineralstoffen besonders gesund. Dabei enthalten sie nur wenig Zucker und Kalorien.

Wieviel genau, hängt von den jeweiligen Sorten ab: Cherry- und Cocktailtomaten verdanken ihre Süsse etwa dem hohen Zuckergehalt, gleichzeitig verfügen sie über mehr Mikronährstoffe als beispielsweise die eher wässrige Salattomate. Cocktail- und Cherrytomaten sind beliebt aufgrund ihres intensiven Aromas.

Gesundheitliche Vorteile von Cocktailtomaten

Tomaten gehören heute zu einer gesunden, ausgewogenen Ernährung. Sie sind vielseitig verwendbar, und ihr Geschmack ist äusserst wandlungsfähig. Neben dem geschmacklichen Erlebnis, das uns die Tomaten bieten, haben sie weitere Vorzüge: Sie sind kalorienarm, enthalten reichlich Vitamin A, C und E sowie Kalium und Kalzium - wichtig für gesunde Knochen und Zähne.

Tomaten enthalten 13 Vitamine, 17 Mineralstoffe sowie reichlich sekundäre Pflanzenrohstoffe und Fruchtsäuren. Besonders hoch ist der Anteil an Betacarotin, den Vitaminen C und K, Folsäure und Kalium.

Besonders rote Tomaten enthalten viel Carotinoide. Lycopin wirkt krebsvorbeugend und hemmt die Gerinnung des Blutes, sodass weniger Verklumpungen entstehen und zu weniger Herzinfarkten oder Schlaganfällen führen. 2 Gläser Tomatensaft, regelmässig getrunken vermindert das Risiko, an Osteoporose (Knochenschwund) zu erkranken.

Vitamin C trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel und zu einer normalen Funktion des Nervensystems und Immunsystems bei. Es unterstützt den Körper beim Schutz vor oxidativem Stress und kann Müdigkeit verringern.

Gönnen Sie sich die gesundheitlichen Vorteile unserer Cherry Tomaten, die reich an Vitaminen, Antioxidantien und Mineralstoffen sind. Unsere Cherry Tomaten werden mit Leidenschaft und Hingabe angebaut, um Ihnen die beste Qualität und den unvergleichlichen Geschmack zu bieten, den Sie verdienen.

Vielfalt der Tomaten

Tomaten sind keinesfalls nur rot und rund. Sie können auch gelb, orange purpurfarben, pink, dunkelviolett, weiss (z. B. ‘Weisse Schönheit’), grün oder gestreift (z. B. ‘Green Zebra’) sein. Die Formen reichen von kugelrund über flach-rundlich, oval und herzförmig bis hin zu länglich; manche sind sogar gerippt.

Es gibt bis zu 10000 verschiedene Tomatensorten. Dabei unterscheidet man unter Strauchtomaten, Cherrytomaten, Cocktailtomaten, Fleischtomaten, Flaschentomaten, Wildtomaten, Stabtomaten.

Im Handel finden sich hauptsächlich runde Tomaten, Baum- oder Strauchtomaten, Fleischtomaten, die länglichen Eiertomaten und die kleinen Kirsch-, Party- oder Cocktailtomaten. Letztere sind der Ur-Tomate natürlich am ähnlichsten und sind auch besonders aromatisch.

Hier eine Übersicht einiger gängiger Tomatensorten:

  • Rundtomaten: Sie sind mittelgross und besitzen festes saftiges Fleisch und weisen 2 - 4 Fruchtkammern auf. Man verwendet sie vor allem für Salate und zum Dämpfen, doch sie sind für fast alle Gerichte geeignet.
  • Fleischtomaten: Diese Tomaten sind sehr gross (200 - 400 g). Sie haben wenig Fruchtsäure und schmecken daher süsser. Besonders gut sind Fleischtomaten als Salat, aber auch zum Kochen und Grillieren.
  • Flaschentomaten: Sie sind länglich, festfleischig, und die Fruchtkammern haben wenig Flüssigkeit. Ihren vollen Geschmack entwickeln sie erst beim Kochen. Es sind deshalb die idealen Saucentomaten.
  • Kirschtomaten, Datteltomaten und Cocktailtomaten: Es sind die kleinsten und zugleich süssesten Tomaten und werden daher sehr gerne direkt ab Strauch genascht. Die Auswahl an Sorten ist hier besonders gross.

Cherrytomaten (Cocktailtomaten) wiegen weniger als 50 g. Es gibt sie in zahlreichen Varietäten in allen Farbtönen und sowohl ei- wie birnenförmig. Sie besitzen ein kräftiges, süsses Aroma, das vor allem in Salaten oder als Dekoration gut zur Geltung kommt. Ihr Aroma kommt den Ur-Tomaten wohl am nächsten. Cherrytomaten schmecken roh am besten. In der Hitze verlieren sie rasch an Aroma.

Zu den schmackhaftesten kleinen Tomaten zählen die Datteltomaten. Die dattel- oder pflaumenförmigen Leckerbissen übernehmen die Funktion eines Vitamin-C-haltigen Gemüsepralinés. Besonders Kinder sind von den süssen kleinen Tomaten begeistert.

Diese etwas kleinere rote Tomate wiegt zwischen 40 und 70 Gramm und kann rund oder oval sein. Mit ihren 10 bis 30 Gramm sind Cherrytomaten die kleinsten Mitglieder der Tomatenfamilie.

Die kräftigen Baum- oder Strauchtomaten verdrängen immer mehr die althergebrachte runde Tomate. Da man sie am Stock ausreifen lässt und in ganzen Rispen anbietet, zeichnen sich Rispentomaten (oder auch Stocktomaten) durch einen kräftigeren Geschmack als den der Rundtomaten aus.

Verwendung in der Küche

Egal, ob Sie frische Salate, herzhafte Pasta-Gerichte, köstliche Saucen oder aromatische Bruschetta zubereiten möchten - unsere Cherry Tomaten sind die perfekte Zutat, um Ihre Kreationen auf das nächste Level zu heben. Entdecken Sie die Vielfalt und Qualität unserer Premium Cherry Tomaten und lassen Sie sich von ihrer Frische und Geschmacksvielfalt begeistern.

Tomaten kann man ungekocht als Salat, Sauce, mit Käse, anderem Gemüse, Melonen essen. Verschiedene Kräuter wie (klassisch) Basilikum Oregano, aber auch Thymian, Estragon, Rosmarin oder Petersilie passen gut dazu. Ebenso Pfefferminze, Salbei, Knoblauch, Zwiebeln und Chili. Auch passen Tomaten gut zu Rind oder Lammfleisch, entweder als Sauce oder im Voressen als Pelati.

Für Salate verwendet man am besten Kirsch-, Strauch- oder Cherrytomaten, da sie besonders aromatisch zum Roh-Essen sind. Für Sugo, Suppen, Ketchup und Saft eignen sich vor allem die San Marzano/Peretti oder auch Flaschentomaten, da sie extra saftig sind und wenig Kerne haben.

Rohe Tomaten schmecken gleichzeitig sauer, süss und salzig und haben ein leicht fruchtiges Aroma. Tomaten enthalten insbesondere in den Kernen eine Umami-Note.

Ausserhalb der Saison kann man auf eingemachte Varianten zurückgreifen, wie zum Beispiel Saft, Konserven, Püree oder getrocknete Tomaten. Auch in geschälten Dosentomaten, Tomatenpüree und sogar Ketchup ist Lycopin enthalten, sogar in höherer Konzentration als in frischen Tomaten.

Tipps zum Kauf und zur Lagerung

Damit du die geschmacksintensivsten Tomaten bekommt, kaufst du sie am besten auf dem Wochenmarkt oder beim Bauern - oder züchtest sie selbst.

Tomaten sollten luftig und trocken bei Zimmertemperatur gelagert werden. Die Aufbewahrung im Kühlschrank raubt ihnen das Aroma und macht sie schlaff. Rispen und Stängel sollten an den Früchten verbleiben.

Lange wurde von der Lagerung im Kühlschrank abgeraten, da Tomaten durch die Kälte Aroma verlieren sollten. Wie eine Studie der Universität Göttingen jedoch gezeigt hat, ist dem nicht so. Selbst angebaute Tomaten oder solche, die reif geerntet und keine langen Transportwege hinter sich haben, könnten gar vier bis sechs Tage im Kühlschrank liegen, ohne dass sie Geschmack verlieren.

Egal, ob im Kühlschrank oder im Obstkorb: Tomaten sollten immer getrennt von anderem Gemüse und Obst gelagert werden.

Tomaten reifen vor allem bei Wärme, das heisst man kann sie z.B. in die Nähe der Heizung legen und sie werden je nach bestehender Reife rot und reif.

Tomaten kann man tiefkühlen, dazu entfernt man aber idealerweise zuvor die Haut und die Kerne. Dazu schneidet man die Tomaten am Stilansatz kreuzweise ein und taucht sie ca. 30 Sek. in kochendes Wasser. Herausnehmen, abkühlen und die Haut abziehen. Dann in Stücke schneiden und die Kerne entfernen.

Wissenswertes zu Solanin

Die Tomate gehört zu den Nachtschattengewächsen, die alle mehr oder weniger Solanin enthalten. Etwas anders schaut es bei den grünen Unreifen sowie bei den grünen Tomatensorten aus. Diese enthalten grössere Mengen Solanin und können bei Kindern oder geschwächten Menschen Vergiftungserscheinungen hervorrufen. Da das Solanin beim Kochen teilweise zerstört wird, gelten gekochte Tomaten als besser verträglich.

Grüne Tomatensorten und grüne unreife Tomaten enthalten einiges mehr Solanin als rote reife Tomaten. Unreife Tomaten sollte man wegen des Solaningehaltes nicht essen oder verarbeiten.

Während der Zubereitung sollte der grüne Stängelansatz aus den Tomaten herausgeschnitten werden. Dieser enthält einen giftigen Stoff, Solanin genannt. Dieser findet sich ebenso in unreifen, grünen Tomaten. Auch wenn man sich bei dieser geringen Menge nicht vor einer Vergiftung fürchten muss, solltest du den Ansatz besser entfernen, denn er schmeckt nicht und ist ziemlich holzig.

Diese 9 Fehler unbedingt vermeiden! DAS mögen Tomaten gar nicht!

Der grüne Stielansatz von Tomaten enthält ebenso wie die Blätter und grüne, unreife Früchte das giftige Solanin und sollte vor dem Essen entfernt werden.

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