Die besten Kekse der Welt: Rezepte und Tipps für unvergesslichen Genuss

Kekse sind ein wahrer Klassiker im Bereich der süßen Backwaren und erfreuen sich nicht nur an Weihnachten, sondern das ganze Jahr über großer Beliebtheit. Ob zum Kaffee, als Mitbringsel oder für unterwegs - knusprige und mürbe Kekse passen zu jeder Gelegenheit. Die Vielfalt an Rezepten, Techniken und Zutaten ermöglicht es jedem Hobbykoch, sein eigenes persönliches Rezept zu kreieren.

Bei Cakelicious finden Sie detaillierte Rezepte sowie das gesamte Backzubehör, das Sie für Ihre Kreationen benötigen: Backformen, Ausstechformen, Backmatten und vieles mehr. In unserem Online-Shop haben wir eine Auswahl an Guetzli- und Keksrezepten zusammengestellt, um Ihnen bei all Ihren süssen Kreationen zu helfen. Ob Sie knusprige Kekse, weiche Schokoladen-Cookies oder feine Butter-Guetzli suchen - bei uns werden Sie fündig.

Bester Keksteig auf der Welt - Plätzchen / BaKO

Klassische Keksrezepte und ihre Vielfalt

Kekse lassen sich in unzähligen Formen und Geschmacksrichtungen backen. Ob mit Schokolade, Nüssen, Früchten oder pikanter Würze - die Rezeptvielfalt ist groß. Klassische Keksrezepte, wie Omas Butterplätzchen oder Vanillekipferl, sind fester Bestandteil vieler Weihnachtskrippen. Diese Rezepte basieren auf einfachen, aber bewährten Zutaten wie Mehl, Butter, Zucker und Ei. Ein weiteres traditionelles Rezept ist das von Haferflockenplätzchen, die oft ohne Mehl auskommen. Diese Kekse sind kernig, goldbraun und ideal für eine schnelle Backaktion. Ein weiteres Beispiel sind Schokoladen Spritzgebäck, die mit Konfitüre oder Schokocreme gefüllt werden.

Neben traditionellen Rezepten gibt es auch viele moderne und kreative Varianten. So können Kekse heute vegan gebacken werden, indem Ei und Butter durch pflanzliche Alternativen ersetzt werden. Einige Rezepte verzichten sogar komplett auf Mehl und setzen stattdessen auf Haferflocken, Nussmehl oder Reismehl. Ein weiteres Beispiel für kreative Keksrezepte sind die Nougat Tuffs, bei denen ein zarter Spritzteig mit cremigem Nougat oder Nutella gefüllt wird.

Neben den traditionellen und modernen Keksrezepten gibt es auch Rezepten mit internationalen Einflüssen. Ein Beispiel hierfür sind die italienischen Cantuccini, ein Mandelgebäck, das ideal zu einem kräftigen Espresso passt. Andere Keksrezepte lassen sich mit Aromen wie Pesto oder scharfen Würzen veredeln, was den Keksen eine pikante Note verleiht.

Einige internationale Keks-Highlights sind:

  • Schwedische Julplätzchen: Zarte Zimtkekse oder Plätzchen mit Fruchtmarmelade, ideal für Backanfänger.
  • Amerikanische Florentin-Cookies: Schnell zubereitete Weihnachtscookies, die immer reißenden Absatz finden.
  • Triple-Shortbread aus Großbritannien: Zartes Buttergebäck, das längst zu den Favoriten gehört.
  • Cornflakes-Cookies aus den USA: Knusprige Guetzli, die bei großen und kleinen Naschkatzen äußerst beliebt sind.
  • Citronelli aus Italien: Zitronentaler gefüllt mit Lemon Curd, die erfrischend und verboten gut schmecken.
  • Brün-Törtchen aus Tschechien: Herrliche Nusstörtchen, die in einer kleinen Abwandlung auch als Brün-Schokotörtchen zubereitet werden können.
  • Belgische Karamellkekse: Kekse mit unverwechselbarem Karamellgeschmack, die sich leicht stempeln lassen.
  • Mozart-Krapfen aus Österreich: Exquisite Nusskekse mit einer leckeren Butter-Nuss-Füllung.

Grundlagen für perfekte Kekse: Backtechniken und Zutaten

Die richtige Backtechnik und Zubereitung sind entscheidend dafür, dass Kekse optimal backen und den gewünschten Geschmack sowie die richtige Konsistenz erlangen. Die Grundzutaten eines Keksteigs sind in der Regel Mehl, Zucker, Butter, Eier und Backpulver oder Backnatron. Je nach Rezept und gewünschter Konsistenz werden diese Zutaten in unterschiedlichen Mengen verwendet. Einige Keksrezepte verzichten bewusst auf Mehl und setzen stattdessen auf glutenfreie Alternativen wie Haferflocken oder Nussmehl. Diese Rezepte sind oft besonders knusprig und eignen sich ideal für Menschen mit Glutenunverträglichkeit.

Der Keksteig sollte gut gekühlt sein, damit er sich nicht beim Ausstechen oder Spritzen zu sehr ausbreitet. Ein gut gekühlter Teig hält seine Form besser und bricht weniger. Ein weiterer wichtiger Faktor ist das Mischen der Zutaten. Der Teig sollte nicht überteuert werden, da dies dazu führen kann, dass die Kekse zu elastisch oder gar spröde werden.

Die Backzeit und Temperatur hängen stark vom Rezept ab. In der Regel werden Kekse bei 175 bis 180 Grad Celsius für 8-15 Minuten gebacken. Wichtig ist, dass sie nicht zu stark durchbacken, da sie sonst zu trocken werden können. Ein weiterer Tipp ist, die Kekse nach dem Backen nicht sofort aus dem Backofen zu entfernen, sondern etwa 2-3 Minuten auf dem Backblech liegen zu lassen, damit sie sich nicht zusammenfallen.

Grundrezept Sablés:

  • 250 g Butter, weich
  • 120 g Zucker
  • 2 TL Dr. Oetker Bourbon Vanille Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 350 g Mehl

Zubereitung:

  1. Backblech mit Backpapier belegen.
  2. Butter mit dem Mixer (Rührstäbe) mixen, bis sich Spitzchen bilden. Zucker, Bourbon Vanille-Zucker und Salz dazugeben und weiterrühren, bis die Masse hell ist. Mehl dazusieben, kurz verrühren und zu einem homogenen Teig vermengen.
  3. Die Arbeitsfläche mit Zucker bestreuen und den Teig darauf zu Rollen von ca. Ø 4 cm formen, in Frischhaltefolie einwickeln und ca. 3 Stunden im Kühlschrank kühlen. Die vorbereiteten Rollen aus dem Kühlschrank nehmen und in ca. 4 mm dicke Scheiben schneiden und auf das Backblech legen. Dieses wiederum ca. 30 Minuten im Kühlschrank kühlen. Backofen vorheizen.
    • Ober- und Unterhitze: 200 °C
    • Heissluft: 180 °C
  4. In der Mitte des vorgeheizten Backofens für ca. 12 Minuten backen.

Etwa 70 Stück

Verzierung und Dekoration: Kekse individuell gestalten

Die Verzierung ist ein wichtiger Aspekt, der Kekse optisch ansprechend und individuell macht. Schokolade ist eine beliebte Verzierung, die Keksen eine zusätzliche Geschmacksnote verleiht. Sie kann als Schokoladenguss über den Keksen verteilt werden oder als Schokoladenstreusel. Eine weitere Option ist der Zuckerguss, der oft aus Puderzucker und Wasser oder Eiweiß besteht. Ein weiteres beliebtes Deko-Material sind Streusel, die dem Keks eine knusprige Textur verleihen. Zitronenglasur oder andere Fruchtglasuren sind ebenfalls eine gute Option, um Kekse optisch aufzuwerten und eine leichte Säure hinzuzufügen.

Für kreative Köche gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Kekse individuell zu dekorieren. Mit einem Spritzbeutel lassen sich Kekse mit Zuckerrosinen, Nüssen oder Schokoladenstückchen verziern. Ein weiteres Highlight sind Dominokekse, bei denen Zuckerguss in Form von Domino-Punkten aufgetragen wird.

Praktische Tipps zur Lagerung und Konservierung

Kekse lassen sich meist mehrere Tage lagern, wenn sie richtig aufbewahrt werden. Eine einfache Methode zur Aufbewahrung ist das Verwenden von Keksdosen. Diese Dosen sollten luftdicht sein, damit die Kekse nicht austrocknen. Ein Trick, um Kekse knusprig zu halten, ist das Einlegen von angeschnittenen Apfelstücken in die Dose. Der Apfel entzieht der Luft Feuchtigkeit, wodurch die Kekse länger knusprig bleiben.

Die Konsistenz der Kekse kann durch die Lagerung beeinflusst werden. Wenn Kekse mürbe werden sollen, sollte der Fettanteil hoch sein.

Kekse für jeden Anlass: Von Weihnachten bis zur Party

Kekse eignen sich nicht nur für den Alltag, sondern auch für besondere Anlässe. Weihnachtsplätzchen sind fester Bestandteil vieler Weihnachtskrippen. Rezepte wie Vanillekipferl, Schokoladen Spritzgebäck oder Mürbeteigplätzchen mit Marmelade sind hierbei besonders beliebt. Kekse sind auch ideal für Kindergeburtstage oder Kita-Veranstaltungen. Rezepte wie Donut-Kekse oder Schoko Tuffs sind bei Kindern besonders beliebt. Für Partys oder Grillabende eignen sich Kekse als Snacks oder Desserts. Pikante Kekse mit Pesto oder scharfen Würzen können als Beilage zu Suppen oder Salaten serviert werden.

Amaretti Rezept

Die besten italienischen Amaretti kannst du dir ganz einfach und schnell selber machen! Amaretti sind unglaublich leckere Mandel Kekse. Aussen knusprig und innen weich, ummantelt mit Staubzucker. Die Zutatenliste für die Erstellung der italienischen Biscuits ist sehr überschaubar und das Rezept absolut geling sicher wie auch einfach.

Zutaten

  • gemahlene Mandeln
  • Zucker
  • Vanillezucker
  • Eiweiss
  • Bittermandelaroma
  • Puderzucker

Zubereitung

  1. In einer Schüssel mischst du die gemahlenen Mandeln, den Zucker und den Vanillezucker.
  2. In einer separaten Schüssel schlägst du das Eiweiss leicht auf bis sich Bläschen bilden. Das Eiweiss nicht steif schlagen. Dann kommt das Bittermandelaroma hinzu und wird nochmals kurz untergeschlagen.
  3. Anschliessend kommt das Mandelgemisch hinzu und wird zu einem feuchten, eher klebrigen Teig vermengt.
  4. Den Teig in kleine Kugeln formen und direkt im Puderzucker wälzen. Dann aufs Backblech legen und bei 180 Grad für ca. 10 Minuten im Ofen backen.

So bleiben sie innen schön weich und aussen knusprig. Wenn du sie insgesamt knuspriger magst, lasse sie einfach etwas länger backen.

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