Zwiebelkuchen aus Hüttenkäse: Ein herzhaftes Rezept

Hallo ihr lieben, yup in der widmatt wird noch gekocht und auch gebacken.

Dieser Zwiebelkuchen ist auch schon vor einer Weile gegessen worden.

Doch die Zwiebelkuchenzeit kommt hier in der Schweiz jetzt, wenn in Bern der Zibelemärit ist und der findet traditionell am vierten Montag im November statt. Also heute!

Dieses Volksfest findet bereits in aller Früh statt und ist nicht nur für BernerInnen ein grosses Fest, sondern zieht Zuschauer und Kunden aus der ganzen Schweiz an.

Für meinen Kuchen habe ich mir aus Italien frische Tropea Zwiebeln nach Hause gebracht und sie mit getrockneten ergänzt.

Die frischen Zwiebeln verlieren leider durch das andämpfen ihre herrliche Farbe, geschmacklich sind sie aber ideal für einen Zwiebelkuchen.

Der hochgezogene Rand meines Kuchens ist eher einer Quiche zuzuordnen und nicht üblich bei unserem Zwiebelkuchen.

Den ein Teil dieses Kuchens haben wir in den Rucksack gepackt und auf der Muggestutz Wanderung im Haslital gegessen.

Zwiebelkuchen selber machen. Rezept einfach & lecker vom Blech.

Im widmatt Blog Archiv hat es in paar Kuchenrezepte, so auch Chäschueche wie auf dem Titelbild.

Wir mögen auch salzige Kuchen, wie zB Zuchinikuchen, bunter Gemüsekuchen oder Chäschueche ebenfalls sehr.

Diese Kuchen sind zudem ein idealer Resteverwerter.

So können Quark- Rahm- Yoghurt- Frischkäseresten etc bestens aufgebraucht werden.

Zutaten und Zubereitung

Der Kuchenteig

Chuecheteig (Kuchenteig) gab es oft gekauften hier in der widmatt, ich finde das ausrollen sowas von mühsam.

Gekauft habe ich jeweils einen Kuchenteig mit Schweizerbutter, oft findet man auch welchen beim Bäcker, das wäre dann die super Alternative.

Immer gab es zwischendurch Zeiten wo ich selber den Kuchenteig selber gerieben habe…. und eben ausgewallt.

Seit dem Frühjahr 20, wo das Einkaufen nicht mehr ganz so spontan war wie vorher und alle zu jeder Mahlzeit zu Hause waren, habe ich ganz auf hausgemachten Kuchenteig umgestellt.

Mit Übung ist auch das auswallen nicht mehr ganz so mühsam, genügend Mehl, jedoch nicht Berge davon ist mein Tipp.

Zudem verarbeite ich den Teig Kühlschrank kalt.

Da es ein Butterteig ist, wird er durchs ausrollen weicher, im ideal Fall jedoch noch so, das er problemlos in das Blech transportiert werden kann.

Ich habe natürlich etliche Rezepte ausprobiert, welche mit Öl oder mit Quark oder Joghurt…. alles in allem war es immer ok, jedoch dieser mit Butter, gute Chäsibutter, schmeckt uns am besten.

Da es nur wenige Zutaten sind, kann man hier besonders auf die Herkunft achten.

Ich verwende in der Regel das helle UrDinkel Mehl aus der Mühle Landshut und die Butter aus der Dorfchäsi Utzenstorf, da kaufe ich jene im goldenen Papier die es 500 Gramm oder als 1 Kilo Mödeli gibt.

Ich verarbeite den Teig mit der Küchenmaschine, so wird die Butter nicht zu warm durch die Handwärme.

Zubereitung: Mehl, Salz und die kalte Butter in Stücken mit der Küchenmaschine, am besten mit dem K Hacken verreiben, das Wasser zugeben und zu einem Teig zusammenfügen.

Dabei nicht unnötig kneten.

Ich bereit davon die 4 fache Menge zu, teile es dann in 4 Portionen und friere sie, gut eingepackt ein.

Auftauen über Nacht im Kühlschrank oder wenns kurzfristiger ist draussen.

Ich walle ihn am liebsten bei Kühlschrank Temperatur aus, am Anfang.

Oft verwende ich diesen Chuecheteig für einen einfachen Früchtekuchen , sind die Äpfel schrumpelig oder die Birnen genug reif, mag sie hier keiner gerne einfach so essen, als Früchtekuchen jedoch sehr.

Die Füllung

Für den Teig Mehl und Salz in die Teigschüssel der Küchenmaschine geben.

Das Ei und die kalte Butter in Flöckchen unter das Mehl mischen und mit dem K-Haken zunächst langsam, dann schnell zu einer krümeligen Masse verreiben.

Soviel Wasser einrühren, bis sich die krümelige Masse zu einem Teig verbindet.

Von Hand rasch zu einer Kugel formen und nicht zu lange kneten.

Mindesten 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

Den Backofen auf 180 Grad Unter-Ober Hitze vorheizen.

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen und damit eine gebutterte, bemehlte Kuchenform von 23 cm Durchmesser auslegen und auch am Rand hochziehen.

Den Boden mehrfach einstechen und mit Alufolie belegen.

Nun Hülsenfrüchte zum Blind backen darauf geben und im vorgeheizten etwa 30 Minuten vorbacken.

Zwiebeln hobeln und in 1 EL Bratbutter etwa 10 Minuten dünsten und beiseite stellen.

Zutaten für den Guss verquirlen.

Die Majoran Blätter von den Stielen zupfen und in den Guss geben.

Die Gussmasse mit dem Stabmixer pürieren und würzen.

Jetzt die Zwiebeln auf den vor gebackenen Kuchenboden geben und den Guss darüber giessen.

Etwas auskühlen lassen und aus der Form heben.

Rezept für Zwiebelkuchen mit Hüttenkäse

Hier ist ein detailliertes Rezept, um diesen köstlichen Zwiebelkuchen selbst zu backen:

  • 1 Portion Chuecheteig
  • 100 Gramm Speck, in feine Streifen
  • 300 Gramm Lauch, rüsten und in Ringe schneiden
  • 2 Knoblizehen, pressen
  • 1 EL Bratcrème (oder Bratbutter)
  • 1 EL Peperonciniöl (Alternativ mehr Bratbutter)
  • 500 Gramm junger Mangold, gewaschen
  • 130 Gramm Grindelwaldnerkäse (alternativ Rezenten Landshut, was in Gruyère ist)
  • 2 EL Bärlauchpaste (wird aus viel Bärlauch, wenig Rapsöl und etwas Salz hergestellt)
  • 110 Gramm Frischkäse (bei mir Bärlauch und Nature)
  • 115 Gramm Hüttenkäse
  • 1.5 dl Rahm
  • 1 dl Milch
  • 3 Eier (ich habe 2 Eier und 2 Eiweisse verwendet)
  • 1 EL Maizena
  • 2 EL Weisswein
  • 1/2 Zitrone, Abrieb
  • Pfeffer
  • Salz
  • Muskat (frisch gerieben)
  • etwa Wasser
  • etwas Mehl
  • 3 El Paniermehl

Zubereitungsschritte

  1. Den Mangold Waschen und gut abtropfen lassen oder in der mit der Salatschleuder etwas trockenen.
  2. Den Speck in einer Bratpfanne auslassen, die Bratbutter und das Peperoniciniöl dazugeben.
  3. Den Lauch etwas andünsten, Knoblauch dazugegeben und nun den Mangold ebenfalls, Andünsten bis er etwas zusammenfällt.
  4. Ich habe ihn unter drei mal zugegeben, damit das wenden einfacher fällt.
  5. Mit dem Weisswein und etwa 2 Esslöffel ablöschen und ein paar Minuten Köchern lassen.
  6. Von der Herdplatte ziehen und erkalten lassen.
  7. Währenddessen den Rahm, Milch, Eier, Frischkäse, Hüttenkäse, Bärlauchpaste, Maizena, Zitronenabrieb gut vermischen, was am besten mit dem Purierstab klappt.
  8. Die Masse kräftig mit Pfeffer, frischer Muskatnuss und Salz würzen.
  9. Den Ofen bei 180 Grad auf Intenisvbacken (Heissluft plus Unterhitze) oder Heissluft vorheizen.
  10. Nun den Chuecheteig auf genügend Mehl rund ausfallen und das Blech damit belegen.
  11. Ich gebe gerne auf den Boden des Bleches Backpapier, den Rand lasse ich aber normaler weise.
  12. Tipp: das Backpapier unter Wasser zusammenknauschen, so lässt es sich einfach in eine Form geben.
  13. Den Boden des Kuchenteiges mit einer Gabel einstecken, das Paniermehl darauf verteilen.
  14. Die Ei- Frischkäsemasse zum Gemüse geben, alles gut vermischen und auf den Kuchenteig verteilen.
  15. Im Ofen ungefähr 40 Minuten backen, etwas auskühlen lassen und aus dem Blech heben.
  16. Bei uns gab es Blattsalat dazu.

E Guete!

Irene

Ich habe aktuell wieder ein Bio-Gemüse Tasche, damit etwas Farbe und Abwechslung bei den Vitaminen auf den widmatt Tisch kommt.

Ich sehe es als meine Aufgabe, das meine Familie sich gesund ernährt und achte darauf, das wir alle auf die 5 Portionen Früchte und Gemüse kommen, so gut ich das auch beeinflussend kann, da mittlerweile alle fast täglich auswärts essen und nicht nur von zu Hause mitnehmen.

In der letzten Gemüsetasche war farbiger Krautstiel angekündigt… ich sah bereits bunte Stengel, weil ich mag die gratiniert sehr gerne.

Beim auspacken waren es aber dann junge Krautstile, ähnlich wie Blattspinat.

Diese könnte man ja durchaus auch zu einem Gratin verarbeiten, idealerweise mit Kartoffeln…. damit würde ich aber nicht punkten am Familientisch.

So entschied ich mich für einen Gemüsekuchen.

Mit in der Tasche war eine Stange Lauch und Bärlauch.

Zudem tummelten sich diverse Frischkäseresten im Kühlschrank (die werden oft von der Ältesten mit nach Hause gebracht vom Pic Nic Mittagessen).

Ihr könnte also gut die einzeln Komponente austauschen.

Nicht nur wegen dem Mürbeteig, auch wegen den üppigen Zutaten: Viel Vollmilchquark und Vollrahm.

Zwiebelkuchen, oder -tarte, oder -wähe... unzählige Varianten kann man da backen.

In meiner nächsten Variante wird es weniger Quark haben, dafür ein Ei mehr damit die Füllung etwas kompakter wird.

Der Teig etwas urchiger: Mit Ruchmehl statt Weissmehl.

Für den Teig habe ich italienisches Mehl Tipo "00" verwendet, es ist noch feiner als hiesiges Weissmehl und enthält nur Bestandteile vom innersten Kern des Korns.

Teig in Frischhaltefolie für min.

Teig zwischen zwei Haushaltfolien auf ca. 3mm Dicke auswallen und mit Hilfe der Haushaltfolie ins Backblech legen.

Überschüssiger Teig abschneiden und den Rand formen.

Lauch in feine Streifen schneiden.

Zwiebeln halbieren und quer in feine Streifen schneiden.

Beides in Bratbutter gemächlich ca. 30 Minuten dünsten.

Die Zwiebeln müssen glasig und weich sein, dürfen aber nicht braun werden.

Bratspeck in feine Streifen schneiden und kurz anbraten.

Zu den Zwiebeln geben.

Etwas auskühlen lassen und Quark, Rahm, geriebener Käse, gehackte Petersilie zugeben und gut vermischen.

Teig aus dem Kühlschrank nehmen, Boden mit einer Gabel eng gemustert einstechen.

Ein rund zugeschnittenes Backpapier auf den Teigboden legen und mit Backerbsen beschweren.

Zwiebelmasse in den vorgebackenen, heissen Kuchen füllen und für ca. 25-30 Minuten bei 200° backen.

Speck und Petersilie wollten nicht aufs Gruppenfoto... zu vielbeschäftigt oder zu vergesslich?

Mürbeteig zwischen zwei Folien auswallen.

Blindbackmethode mit zweitem Backblech.

Servierbereit, die Füllungs ist sehr weich, fliesst fast noch etwas.

Für den Boden der Wähe - die Schweizer Variante der Quiche - eignen sich verschiedene Teige.

Gern wird ein Blätterteig oder Kuchenteig dazu verwendet.

Besonders fein ist, wenn der Rand und der Boden vor Frische knuspern.

Willkommen bei den Salzige-Wähen- und Kuchenrezepten.

Die Quiche Lorraine führt die Beliebtheitskala dabei an.

Dicht gefolgt von Käsekuchen, Chäschüechli, Spinatwähe und der Lauch-Speck-Wähe.

Natürlich variieren die herzhaften Tartes je nach Gemüse, Käsesorte oder Gewürzen im Geschmack.

Die Zucchetti-Wähe ist eine Spezialität aus der Schweizer Küche.

Das Rezept für einen einfachen Zwiebelkuchen ist eine pikante und würzige Hauptspeise.

Feine, herzhafte Zucchetti Küchlein, die auch Vegetariern schmecken.

Das Rezept kann als Hauptgericht oder als Snack zwischendurch genossen werden.

Gesund und appetitlich schmecken Vollkorn Zucchetti Laibchen.

Dieses einfache Znacht ist perfekt für eine schnelle Mahlzeit, die man "aus dem Ärmel schütteln" kann.

Ein Kroatischer Tintenfischsalat ist nur etwas für richtige Fischliebhaber.

Türkische Spiegeleier schmecken grossartig, da sie in Gemüse zubereitet werden.

Einerseits gab das ein herrliches Aroma, andererseits sind gerade Kuchen der optimale Kühlschrankräumer.

Die erste Runde Kuchen gab es mit frischem Blattsalat an der Haussalatsauce, da war der Kuchen direkt aus dem Ofen auf den Tisch gewandert.

Er schmeckt aber auch wirklich wunderbar wenn er kalt ist oder dann aufgewärmt.

Gerade wie er in euer Sommer- Ferien- Timing passt…. einpacken kann man Kuchen natürlich auch bestens….

Den Lauch und die Frühlingszwiebel schälen und in feine Ringe schneiden.

Den Käse an der Rösti Raffel dazu reiben.

Die Süsskartoffeln schälen und ebenfalls dazu reiben.

Den Speck fein schneiden und dazugeben.

Nun alle Gewürze dazu und alles sehr gut vermischen.

Den Backofen auf Intensivbacken 180 Grad vorheizen und die Feuchtigkeitsreduktion aktivieren.

Alternativ mit Ober/Unterhitze 180 Grad backen.

Die Eier , Rahm, Ricotta und Mascarpone zur Masse geben und alles gut vermischen.

Funktioniert am besten mit zwei Gabeln.

Den Kuchenteig in ein rundes Blech geben, ich bevorzuge eines mit Lochboden.

Den Boden mit einer Gabel mehrmals einstechen und die Masse darauf verteilen.

Chalira Gewürzmischungen kommen aus Aarau und sind handverlesen und in den allerschönsten Schraubgläser in schwarz zu kaufen.

Sommerfrüchte mögen wir alle sehr gerne, auch Beeren finden sich täglich in der widmatt.

Einige wenige haben wir an unseren Sträuchern, die restlichen kaufen wir bei den Bauern in der Umgebung.

Trotzdem ist die Planung des Früchtekonsums manchmal etwas schwierig.

Aus den übrigen Beeren mache ich Püree, das ich einfriere oder gleich zu Glacé verarbeite.

Früchte wie Nektarinen, Pfirsiche und Melonen lassen sich im Gegenzug zu Apfel und Birne schlecht länger lagern und wenn sie sehr weich und reif sind mögen die Kinder die Früchte auch nicht mehr so gerne.

Oder ich gebe sie ungerne mit in die Schule weil man danach unschwer erkennen kann was die Widmatt Kinder zum Znüni hatten.

So gibt es ab und an frischen Früchtekuchen- Wähe wo diese sehr reifen Früchte toll schmecken.

So entstand dieser Kuchen aus 7 sehr reifen Nektarinen und 2 äpfeln die auch dringend verbraucht werden sollte.

Den Ofen auf Intensivbacken 180 Grad, mit Feuchtigkeit Reduktion vorheizen.

Wer das nicht hat kann Umluft mit zusätzlicher Unterhitze wählen.

Den Kuchenteig samt Backpapier in ein rundes Blech legen, mit einer Gabel den Boden mehrmals einstechen.

Nun die Haselnüsse auf dem Boden verteilen, Die Nektarinen halbieren oder vierteln, den Stein entfernen und in Spalte schneiden.

Die Äpfel schälen und entkernen und in Würfeli schneiden.

Im vorgeheizten Ofen während etwa 40 Minuten backen.

Keine Sorge, die drei Kinder wie auch der Lieblingsmann lass ich nicht verhungern…..

Wer mir auf Instagram folgt (die anderen dürfen das natürlich jederzeit sehr gerne) weiss, dass ich gerade sehr im Doodlen, Illustrieren, Lettern und Colorieren beschäftige.

Den Rank wie ich das am besten verbinden kann, habe ich bisher nicht gefunden.

So bleiben die Bilder der Mahlzeiten liegen oder schaffen es Maximum auf den Rechner und die Stifte werden gespitzt.

Nun sind Sommerferien, zumindest für die Kinder, die Grosse ist gerade noch sehr aktiv am Schwimmen und trainiert täglich 2-mal im Wasser.

So bin ich nebst Kindertaxi auch mit dem kochen beschäftigt.

Dieser Kuchen habe ich gebacken, weil wir am Muttertag mit den Schwiegereltern einen Ausflug nach Wohlhusen ins Tropenhaus gemacht haben.

Da haben wir ein spätes Mittagessen genossen und haben uns 7 verschiedene Gerichte, Apéros und Desserts ausgesucht und die am runden Tisch kreisen lassen.

Zum guten Glück ist meine Familie genauso probier-freudig wie ich.

Eines der Gerichte war ein herrlicher Süsskartoffelkuchen mit Lauch.

In meine Version sind noch Speckwürfeli, Ricotta, Mascarpone und Lauch gewandert.

Zwiebeln enthalten reichlich Vitamin C, Kalium und Ballaststoffe.

Es ist keine Wähe sondern eine Tarte!

Für den Teig Mehl und Herbamare in einer Schüssel mischen.

Butter in Stücken dazu geben.

Mit den Händen zu einer krümeligen Masse verreiben.

Essig und Wasser dazugeben, sofort zu einem Teig zusammenfügen.

Teig nicht kneten.

Zugedeckt, ca.

Zwiebeln schälen, halbieren, in feine Streifen schneiden.

Bratbutter in einer grossen Bratpfanne heiss werden lassen.

Zwiebeln dazugeben und unter gelegentlichem Wenden bei mittlerer Hitze ca.

Quitten schälen.

Mit der Bircherraffel bis auf das Kerngehäuse raffeln, zu den Zwiebeln geben und 10 Minuten weiter dünsten.

Teig auf wenig Mehl ca. 3 mm dünn auswallen.

So in eine mit Backpapier ausgelegte Springform legen, dass ein Rand von ca. 3 cm entsteht, gut andrücken.

Petersilie fein hacken.

Mit Creme Fraîche, Käse und den Eiern gut verrühren, würzen.

Zwiebeln und Quitten darunter mischen.

Masse auf dem Teigboden verteilen.

Quiche sofort in der Mitte des auf 200 Grad vorgeheizten Ofens ca.

Speckwürfel in einer grossen Pfanne ohne Öl kurz braten, bis das Fett auszutreten beginnt.

Lauch und Salz dazugeben, bei mittlerer Hitze 3 Minuten dünsten.

Mehl unterrühren, eine Minute weiterdünsten, danach mit Weisswein ablöschen.

Thymian und Gewürze beifügen, alles so lange köcheln lassen, bis der Weisswein verdampft ist.

Teig erst kurz bevor die Füllung hineinkommt aus dem Kühlschrank nehmen, damit er beim Befüllen möglichst kalt ist.

Teig mit dem Backpapier im Backblech auslegen, mehrmals mit einer Gabel einstechen.

Kuchen während ca.

ca. 500 g Quitten, z.B.

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