Xucker Schoko Sobe Inhaltsstoffe: Ein Überblick

Dieser Artikel bietet einen detaillierten Einblick in die Inhaltsstoffe von Xucker Schoko Sobe und anderen verwandten Produkten. Dabei wird besonders auf gesunde Alternativen und Möglichkeiten zur Zuckerreduktion eingegangen.

Zucker und seine Alternativen

Ein gesundes Leben führen, abnehmen und ohne Zucker leben sind wichtige Themen. Im Supermarkt werden immer mehr Produkte mit weniger Zucker angeboten. Aber was bedeutet "ohne Zuckerzusatz" wirklich und welche Alternativen gibt es?

Die Bezeichnung „ohne Zuckerzusatz“ ist in der Verordnung der EU Health-Claims geregelt. Sie darf nur verwendet werden, wenn dem Produkt kein Zucker zugesetzt wird. Als Zucker gelten sowohl Mono- als auch Disaccharide. Viele Lebensmittel enthalten jedoch von Natur aus Zucker, wie zum Beispiel Trockenfrüchte oder Obst. In diesem Fall darf die Bezeichnung „ohne Zuckerzusatz“ verwendet werden.

Natürliche Süße aus Trockenfrüchten

Obst in getrockneter Form schmeckt oft süßer als frisch, da die Fructose durch das Entziehen von Wasser konzentriert wird. Ein süßer Klassiker mit vielseitigen Einsatzmöglichkeiten sind getrocknete Datteln.

Empfohlene Zuckermenge

Um zu überleben, braucht der Körper keinen industriellen Zucker. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt nicht mehr als 25 Gramm täglich. Für natürlichen Zucker aus Obst und Gemüse gibt es keine Obergrenze.

Wie der Körper Zucker verarbeitet

Wenn wir essen, beginnt der Verdauungsprozess, bei dem Zuckerketten in ihre Bestandteile zerlegt werden, bis nur noch Einfachzucker übrig bleiben. Diese gelangen dann in den Blutkreislauf und der Blutzucker steigt an. Der Körper schüttet Insulin aus. Haushaltszucker lässt den Blutzucker schneller ansteigen als Fruchtzucker.

Zucker ist nicht per se schlecht, aber wir verzehren zu viel davon. Kohlenhydrate sind Energielieferanten, die in Form von Glukose oder Glykogen verwendet werden. Kurzkettige Kohlenhydrate lassen den Blutzuckerspiegel schneller ansteigen als langkettige.

Alternativen zu raffiniertem Zucker

Um Menschen dabei zu unterstützen, ein zuckerärmeres Leben zu führen, gibt es viele Haushaltszucker-Alternativen. Wenn Du den Klassiker Spaghetti mit Tomatensoße liebst, kannst Du aufhören, zuckerversetzte Fertigsoßen im Supermarkt zu shoppen. Verwende lieber Tomatensoße ohne unnötige Zusätze. Soßen oder Salatdressings kannst Du auch ganz einfach selbst machen und mit mittelscharfem Senf verfeinern.

Wenn Du herkömmlichen Raffinadezucker ersetzen möchtest, aber es trotzdem gerne süß magst, gibt es viele Alternativen wie zum Beispiel Agavendicksaft, Apfelmark oder Honig. Auch bei KoRo findest Du viele tolle Alternativen zum Verfeinern von Müsli, Kuchen, Pancakes oder als Drizzle für Deinen Latte Macchiato:

  • Bio Kokosblütensirup
  • Bio Dattelsirup
  • Bio Ahornsirup
  • Datteln Deglet Nour
  • Bio Dattelzucker

Allgemein gilt wie immer: Balance is the key.

Schokolade und ihre Inhaltsstoffe

Es gibt nicht viele Menschen, die sich dem Geschmack von Schokolade vollständig entziehen können. Dazu gibt es auch keinen Grund, denn Schokolade weist eine ganze Reihe an gesundheitlichen Vorteilen auf, sodass selbst der regelmäßige Genuss absolut empfehlenswert ist. Hier kommt es allerdings wesentlich auf die Art der Schokolade an. Um eine Faustregel zu bemühen: je höher der Kakaoanteil, desto gesünder die Schokolade.

Schokolade enthält ein Pflanzenalkaloid, das sogenannte Theobromin. Es kommt unter anderem in Kakaobohnen vor und wird durch das Rösten der Bohnen freigesetzt. Schokolade weist einen recht hohen Anteil von bis etwa zehn Prozent Theobromin auf. Je dunkler die Schokolade, umso größer ist der Anteil. Die Wirkung des Pflanzenalkaloids lässt sich in etwa mit der von Koffein vergleichen. Darüber hinaus ist häufig eine leicht stimmungsaufhellende Wirkung festzustellen.

Die Kakaobohne enthält noch mehr interessante Inhaltsstoffe, beispielsweise eine Aminosäure namens L-Arginin. Sie ist an einer Vielzahl an Prozessen im menschlichen Körper beteiligt, etwa an der Erweiterung der Blutgefäße und einer damit verbesserten Herzleistung. Auch wirkt sie sich günstig auf das Immunsystem und den Proteinstoffwechsel aus. L-Arginin wird allerdings auch als eine Art Aphrodisiakum der Natur bezeichnet.

Schokolade beziehungsweise die Kakaobohne wurden seit jeher wissenschaftlich beforscht. Eine der bekanntesten Untersuchungen stammt von der University of Hull in Großbritannien. Hier waren die in der Schokolade enthaltenen Polyphenole (sekundäre Pflanzenstoffe) und ihre angenommenen gesundheitlichen Vorteile von Interesse.

Im Ergebnis zeigte sich ein deutlicher Anstieg des sogenannten guten Cholesterins (HDL) und eine Verringerung des Cholesterinspiegels insgesamt. Diese überaus positiven Ergebnisse wurden im Verlauf der folgenden Jahre in zwei neuen Studien gleichermaßen bestätigt.

Auch wenn der Genuss von Schokolade und Kakao eindeutig ganzjährig zu verzeichnen sind, zählen Herbst und vor allem Winter doch zu der Zeit mit dem höchsten Schokoladengenuss. Das liegt am fehlenden Sonnenlicht. Je dunkler und damit auch kürzer die Tage, umso schneller wird im Körper das Glückshormon Serotonin abgebaut. Je geringer der Serotoninspiegel im Körper, desto lustloser und häufig auch müder fühlen sich zahlreiche Menschen. Parallel dazu steigt sehr häufig auch das Verlangen nach süßen Speisen, hier ganz besonders nach Schokolade.

Dunkler Kakao enthält den Eiweißbaustein Tryptophan. Dieser ist an der Bildung von Serotonin beteiligt.

Viele Frauen können ein Lied davon singen. Der Heißhunger auf Schokolade scheint an den Tagen vor Beginn der Menstruation ins Unermessliche zu steigen. Es wird vermutet, dass hier ein zentraler Zusammenhang mit dem Gelbkörperhormon Progesteron besteht.

Die bekannten Schokoladengelüste bei schwangeren Frauen haben, entgegen häufiger Annahmen, hingegen keinerlei Ursprung in den Hormonen oder anderen zyklusbedingten Aspekten. Es gab zahlreiche Untersuchungen und ebenso viele Vermutungen hierzu. Tatsächlich ließ sich jedoch keine eindeutige Ursache feststellen für ein gesteigertes Schokoladenbedürfnis in der Schwangerschaft.

Ein weiterer Mythos bezieht sich auf die Muttermilch. Sie ist bekanntlich leicht süß, gelegentlich führt dies zur Annahme, dies gehe auf einen natürlich vorkommenden Vanilleanteil in der Milch zurück. Dies ist nicht der Fall. Die Muttermilch besteht aus verschiedenen Mineralstoffen, Fetten, Vitaminen, Proteinen, Wasser und weiteren Substanzen. Vanille beziehungsweise Vanillin gehören ganz klar nicht dazu.

Die jeweiligen Schokoladen unterscheiden sich geschmacklich häufig sehr deutlich. Das ist nicht allein eine Qualitätsfrage, sondern hängt auch vom Anteil an Kakao ab. Helle beziehungsweise weiße Schokolade ist im Grunde genommen gar keine Schokolade. Sie enthält lediglich die fetthaltigen Bestandteile der Kakaofrucht, aber keinen Anteil der Kakaobohne. Zur Kakaobutter, die mindestens 20 Prozent aufweisen muss, kommen Milchpulver und Zucker, mehr benötigt die weiße Schokolade nicht. Auch wenn der Geschmack ausgesprochen lecker ist, handelt es sich nicht um echte Schokolade, denn diese muss Kakaopulver beinhalten.

Dunkle Schokolade wird vor allem an ihrem Kakaoanteil bemessen. Je höher dieser ist, desto geringer ist auch der vorhandene Zuckeranteil. Schokoladen mit einem Kakaogehalt von mindestens 70 Prozent gelten als besonders gesund aufgrund ihres hohen Anteils an Phenolen, Eisen und Magnesium. Gerade die Phenole sind für ihre entzündungshemmenden Eigenschaften bekannt. Nicht zuletzt aus diesem Grund gibt es vermehrt Hersteller von Schokoladen, die auf einen besonders hohen Phenolgehalt ihrer Sorten achten.

Ob Menschen helle oder dunkle Schokolade bevorzugen, ist grundsätzlich eine reine Geschmacksfrage. Häufig hängt es von der Qualität des Produktes ab und oftmals ist es einfach nur eine individuelle Vorliebe, die sich im Laufe des Lebens entwickelt hat. Das Ausprobieren anderer als der bisherigen Lieblingssorten führt natürlich zu neuen Geschmackserlebnissen, die sich häufig lohnen. Beispielsweise schwören Gourmets beim Genuss von Rotwein auf die Begleitung eines Stücks sehr dunkler Schokolade, um den Weingeschmack besser hervorzuheben.

Zuckerreduzierte Schokoladensoße

Dein Low Sugar Chocolate Sauce ist die unkomplizierte Lösung für alle, die ihren Desserts, Pancakes oder Drinks den ultimativen Schokoturbo geben wollen - aber ohne unnötigen Zucker. Mit nur 0,1 g Zucker pro Portion¹ holst du dir maximalen Geschmack und sorgst ganz nebenbei für eine extra Portion Ballaststoffe. So geht Balance.

ZUTATEN: Verdickungsmittel (Polydextrose), Wasser, entfetteter Kakao (9,6%), Aromen, Farbstoff (Ammoniumsulfit-Zuckerkulör), Konservierungsstoff (Kaliumsorbat), Süßungsmittel (Sucralose, Steviolglycoside aus Stevia), Säuerungsmittel (Citronensäure).

5 DIY GESUNDE SÜßIGKEITEN ALTERNATIVEN (Brownies, Raffaello, NicNacs etc) TheBeauty2go

Weitere Produktbeispiele und Inhaltsstoffe

Hier sind einige Beispiele für Produkte und ihre Inhaltsstoffe, die im Kontext einer bewussten Ernährung interessant sein könnten:

  • Rührkuchen mit 1 % fettarmem Kakaopulver: Zucker, Rapsöl, Weizenmehl, Feuchthaltemittel (Glycerin), Hühnervolleipulver, 1 % fettarmes Kakaopulver, modifizierte Stärke (Mais), 0,8 % Schokoladenpulver (Zucker, Kakaomasse, fettarmes Kakaopulver, natürliches Vanillearoma), Backtriebmittel (Dinatriumdiphosphat, Kaliumhydrogencarbonat), Emulgator (Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren), Weizengluten, Hühner-Eigelbpulver, Magermilchpulver, Instant-Kaffee, Zuckerrohrmelasse, Stabilisator (Xanthan), Maltodextrine, Konservierungsstoff (Kaliumsorbat), Speisesalz, natürliches Aroma.
  • Body Attack Salsa Low Calorie Kebab: fibra vegetale (bambù), aceto alcolico, addensante (gomma di xantano), sale, aromi, acidificante (acido citrico), conservante (sorbato di potassio), edulcorante (sucralosio), spezie.

Tabelle: Nährwerte und Inhaltsstoffe ausgewählter Produkte

Produkt Energie pro Portion Zuckergehalt Besondere Inhaltsstoffe
Low Sugar Chocolate Sauce ca. 30 kcal 0,1 g Polydextrose, entfetteter Kakao, Stevia
Salsa Low Calorie Kebab 4 kcal Kein Zuckerzusatz Bambusfaser, Sucralose

tags: #xucker #schoko #sobe