Die Schweizer Gastronomie hat sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt, insbesondere im Bereich der Lieferservices. Von traditionellen italienischen Gerichten bis hin zu innovativen kulinarischen Kreationen bietet die Schweiz eine vielfältige Auswahl an Speisen, die bequem nach Hause geliefert werden können. Dabei geht es nicht nur um das Essen selbst, sondern auch um das Erlebnis, das mit der Mahlzeit verbunden ist.

Italienische Gastfreundschaft und kulinarische Reise
Pizza, Pasta, Vino: Wo Dolce Vita in der Schweiz zelebriert wird, konnte die Falstaff-Community selbst bestimmen. Nach einer Nominierungsphase wurde mittels Online-Voting für das beliebteste italienische Restaurant in der Schweiz abgestimmt.
Die Gastgeber der «La Cucina» Signor Roberto und Chef Giuseppe stammen beide aus Kalabrien und haben es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Gäste mit auf eine kulinarische Reise durch ihre Heimat zu nehmen. Dabei werden mit Antipasti, Risotti, selbstgemachter Pasta, Pizza, Pesce und Carne, Klassiker der italienischen Küche serviert.
Erfahrungen in italienischen Restaurants
- Molin in Crans Montana: "I had a wonderful experience at Molin in Crans MontanaThe food was absolutely delicious and the atmosphere very welcoming. The service was excellent, especially thanks to our waiter Joaquin who was kind, professional, and attentive."
- Restaurantbesuch: "Leckeres italienisches Essen und mit Joaquin hatten wir eine sehr freundliche und aufmerksame Bedienung.Essen Top! Service Top! Danke Claudio!"
- Pizza-Liebe: "The food is very good! It’s the best pizza I have ever had:) Ms. Sarah is Amazing! She’s doing great service and hospitality, very warm welcoming and friendly:)Thank you very much and definitely will be there next time!"
- Molino Pizza: "Die Pizza war die beste Molino Pizza, welche wir je gehabt haben! Super crispy und mega fein.Das Risotto war ebenfalls fabelhaft. Die Kinder hatten ein tolles Erlebnis mit ihrem Kinder Menü.Das Restaurant ist Zentral gelegen und die Küche bleibt bis spät auf.Der Service ist grossartig. Karim der Manager und sein Team sind super zuvorkommend und sehr freundlich.Absolut empfehlenswert und ein super Restaurant für gross und klein."
Bars als kulinarische Hotspots
Ein gutes Beispiel ist die Bar Lupo in Zürich, die sowohl Cocktailbar als auch Restaurant ist. «Gutes Essen ist bei uns ebenso wichtig wie die Getränke», sagt Geschäftsführer Patrick Schindler. Heisst: Cocktails werden nach bester Barkeeper-Art aufwendig zubereitet. Und: Es gibt mehr zu essen als kalte Plättli oder eben Nüsse.
«Ein Stück Bar Sacchi zu Hause» – Lieblings-Drink in Krisenzeiten
Küche bis spätabends
Auf der Speisekarte der Bar Lupo stehen Snacks wie Focaccia und Antipasti, es werden drei verschiedene Pasta-Gerichte angeboten, und wer Lust auf ein Dessert hat, kann sich ein Tiramisu bestellen. Alle Speisen werden in der eigenen Küche zubereitet, die unter der Woche bis 22 Uhr und am Wochenende bis 23 Uhr geöffnet hat.
«Manche essen bei uns drei Gänge. Andere möchten nur ihren Cocktail geniessen. Für beide haben wir Platz», sagt Schindler. Und einige Gäste beginnen den Abend mit Cocktails und bestellen später Essen, trinken einen Wein und schliessen den Abend mit einem Espresso Martini. «Die Leute suchen das Ungezwungene und die Vielfältigkeit, immer mehr», sagt Schindler.
Auch Spontanität sei in der Bar Lupo wichtig. Deshalb können keine Tische reserviert werden. «Die Gäste sollen vorbeikommen und dann entscheiden können, ob sie 30 Minuten oder vier Stunden bleiben wollen.»

Sterne-Speisen zu Top-Cocktails
Essen spielt auch in der Bar des Igniv by Andreas Caminada in Zürich eine wichtige Rolle. Hier ist das Reich von Sarah Madritsch, die im vergangenen Jahr zur Barkeeperin des Jahres gekürt wurde, und Küchenchef Daniel Zeindlhofer, der zwei Sterne und 17 Punkte vorweisen kann.
«Dass wir direkt aus einer so guten Küche die Snacks beziehen können, ist ein grosses Glück», sagt Madritsch. Entsprechend reichhaltig ist die Snack-Karte des Igniv. Serviert werden zum Beispiel Barbecue-Spareribs, Rindstatar mit Kartoffelschaum und Pommes frites mit Trüffel-Mayo oder Asia Buns mit Schweinebauch.
Die Snacks kommen zum Teilen auf den Tisch. «Viele Gäste nehmen bei uns ihr Abendessen ein. Wer später nur den kleinen Hunger stillen will, greift oft zu den Pommes mit Trüffel-Mayo», so die Barkeeperin. Sie hält es heutzutage für wichtig, dass die Leute nicht nur aus einer umfangreichen Getränkekarte auswählen können.
«Früher war es oft so, dass die Gäste die Bar verliessen, sobald sie Hunger bekamen. Nun können sie gleich hierbleiben.» Auf Wunsch der Gäste kreiert Madritsch gern auch den passenden Cocktail zum Essen.
«Ich schaue darauf, dass die Geschmäcker harmonisch aufeinander abgestimmt sind.» Das heisst: Keine bitteren Zutaten zu scharfem Essen. Lieber süsse Drinks zu salzigen Speisen. Und auch die Säure muss ausbalanciert sein.
Trinken macht hungrig
Über eine ausgiebige Speisekarte verfügt auch die Bar des Grand Hotels Les Trois Rois in Basel. Hier wird das Essen ebenfalls aus der gehobenen Küche direkt in die Bar serviert. «Die Leute schätzen es, dass sie zu den Getränken etwas essen können. Und dies in einer lockeren Atmosphäre», sagt Thomas Huhn, Chef de Bar.
Auf der Karte stehen «Snacks» wie die Trilogie de Canapés (Lachs, Rindstatar, Foie gras), verschiedene Salate sowie Klassiker wie Clubsandwich, Cheeseburger, Eglifilet oder Rindstatar. Auch Austern oder Kaviar bietet das Les Trois Rois an.
«Wer trinkt, wird irgendwann hungrig. Heute muss man den Gästen mehr als nur Nüsse anbieten», ist Huhn überzeugt. Früher sei man in der Regel nach dem Abendessen in eine Bar gegangen. «Heute möchte man Apéro und Abendessen aber kombinieren», so der Barkeeper.
Lieferung als Lösung
Nicht alle Bars sind in der luxuriösen Situation, Essen aus der eigenen Küche anbieten zu können. Im Karel Korner in Luzern fokussierte man bisher lieber auf die Kreation von aufwendigen Cocktails als auf Snacks.
«Ich bin Barkeeperin und keine Köchin. Die Zubereitung von gutem Bar-Food ist nicht zu unterschätzen», sagt Inhaberin Judy Lauber. Denn genauso aufwendig sei das Mixen ihrer Cocktails: «Wir verwenden Infusionen und bereiten die Spirituosen sogar unter anderem mit dem Sous-vide-Garer zu.» Ganz auf Snacks wollte die Barkeeperin aber nicht verzichten.
Deshalb wurde zu den Drinks bisher gratis eine eigene Nussmischung serviert. In diesen Tagen hat aber auch das Karel Korner sein Angebot an Barsnacks erweitert. Nach acht Jahren habe man Lust bekommen, sich gastronomisch neu selbst zu verwirklichen und ein neues Konzept auszuprobieren.
So herrscht im Karel Korner nun italienisches Flair, bei dem auch das Essen wichtig ist. Eine eigene Küche hat der Karel Korner allerdings noch immer nicht. Deshalb musste ein Snack gefunden werden, der in der Bar einfach zubereitet werden kann.
Die Lösung: italienische Focaccias, die jeden Tag frisch belegt werden. Mortadella, Crema di Pistacchio und Ricotta kommen auf die Fleischvariante, selbst gemachtes Tomatenpesto mit Kapern und piemontesischen Haselnüssen sowie Mozzarella Fior di Latte auf die vegetarische Version.
In der Bar müssen die Focaccias nur noch im Panini-Grill gewärmt werden. Das Essen, sagt Lauber, habe auch Einfluss auf die Getränkeauswahl. «Die Cocktails sind noch immer grossartig, aber einfacher zuzubereiten und somit etwas zugänglicher.» Zudem werde passend zu den Focaccias wohl mehr Bier oder vielleicht auch mehr Wein getrunken.
Im neuen Karel Korner soll grundsätzlich eine lockere Stimmung herrschen. «Ich habe das Gefühl, dass die Leute immer mehr genau das suchen. Sie wollen essen, trinken und den ganzen Abend in unkomplizierter Atmosphäre am gleichen Ort verbringen können», so die Barkeeperin.
Popcorn statt Erdnüsse
Dass Essen in der Bar wichtiger geworden ist, merkt auch Nils Wrage, Chefredaktor von Mixology, dem Magazin für Barkultur im deutschsprachigen Raum. «Viele Bars befinden sich gerade in der Findungsphase, welche Speisen sie den Gästen anbieten könnten», sagt er.
Natürlich hätten jene Bars einen grossen Vorteil, die eine eigene Küche haben. Jene ohne würden sich oft in der Nachbarschaft umschauen, wer ihnen das Essen allenfalls in die Bar liefern kann. «Damit lässt sich nicht gross Geld verdienen. Aber die Chance ist grösser, dass die Gäste sitzen bleiben und noch einen Cocktail bestellen», sagt Wrage.
Als Lieferspeisen beliebt seien etwa orientalische Gerichte wie Baba Ganoush oder Hummus. Ebenso eigneten sich als Bar-Food Klassiker wie das Tatar in unterschiedlichen Variationen, da dieses tagesfrisch vorbereitet werden kann.
Aber auch bei der Qualität der Gratis-Snacks habe sich einiges getan, befindet Wrage. «Viele Bars punkten mittlerweile mit eigenen Nussmischungen oder bieten Popcorn mit Sour-Cream- oder Karamellgeschmack an.» Generell sei festzuhalten, dass die Schweiz im Vergleich zu Deutschland eine ausgeprägte Apéro-Kultur habe.
Vielfalt der Lieferservices in Zürich
Der Lockdown lähmt die einen, die anderen macht er kreativ. Einer, der sich nicht unterkriegen lässt ist Ariya. Wir haben den jungen Thailänder und sein Nudel-Popup per Zufall entdeckt, er hat sein Zelt ganz in unserer Nähe aufgeschlagen. Weil der Foodstylist und Fotograf aktuell keine Aufträge hat, hat er kurzerhand umgesattelt und verkauft jetzt authentische thailändische Tom Yum Nudeln - ein Gericht, das ihn an seine Kindheit in Bangkok erinnert.
Wichtig sind ihm dabei einfache und natürliche Zutaten. Und Fokus. So gibt es bei ihm gerade mal drei Nudel-Ausführungen: Veggie (Eiertofu), Bangkok Style (Fleisch und Fisch) und vegan (Tofu). Sie lassen sich mit zusätzlichen Toppings nach Lust und Laune aufpimpen.
Weshalb wir die Tom Yum Nudlen von Ariya mögen? Sie schmecken ganz einfach unheimlich gut. Leider gibt’s die Ariya Nudeln nur bis zum 18. April.
Kaum einer kennt die japanisch-französische Zuckerbäckerei Atelier Okashi. Kein Wunder: Misako Akiyama ist erst seit 3 Jahren in Zürich und betreibt ihr Patisserie-Handwerk im Verborgenen. Die Kreationen von Misako Akiyama sind pure Perfektion - geschmacklich wie auch handwerklich. Sie vereinen japanische Perfektion mit französischen Patisserie-Klassikern. Hier lüften wir das Okashi-Geheimnis.
Die exzentrische Bistro-Schönheit mit dem vielleicht besten Wiener Schnitzel der Stadt ist zwar ebenfalls für Gäste geschlossen, nach Hause geliefert wird trotzdem. Wem der Kopf also trotz Ausgehverbot nach einem edlen Essen aus der Küche des Baur’s steht, der bestellt den noblen Bistro-Food einfach per Kurier zu sich.
InformationBestellt werden können leider nur Pizzas und Tiramisù. Dafür gehört eben diese Pizza, unserer Meinung nach, zu einer der besten der Stadt.
Die hippe Collective Bakery ist aus der Corona-Pandemie heraus geboren. Gebacken werden rustikale Sauerteigbrote, buttrige Croissants und allerfeinste Berliner. Die haben es uns ganz besonders angetan. Der Teig ist wunderbar luftig und leicht, die Füllungen sind geschmacklich umwerfend und setzen mit einer angenehmen Säure einen willkommenen Kontrapunkt zur Süsse. Unser Favorit? Berliner mit Passionsfruchtfüllung.
Während des Lockdowns gibt es das Angebot der Collective Bakery in der Bar Sacchi beim Lochergut. Aber Achtung: Es hät so langs hät. Oder anders gesagt: Früh aufstehen lohnt sich, denn die Schlange vor der Bar Sacchi ist lang. Wer sich das nicht antun möchte, der bestellt sich seiene Backware nach Hause.
Öffnungszeiten: Täglich, 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr.
Kulinarische Highlights aus dem Dolder Grands kann man sich jetzt kurzerhand im Hotel abholen oder sich liefern lassen. Wie wär’s mit süssen Patisserie-Kreationen von Star Patissier Christian Hümbs oder dem Amuse Bouche Menü von Heiko Nieder?
InformationLieferung im Umkreis von 10 Kilometern. Preis Lieferung: 4 Franken pro Kilometer.
Einen Namen hat sich Edomae mit seinem für Zürich ziemlich einzigartigen Omakase gemacht. Während des Lockdowns reduziert das Lokal sein Angebot auf japanische Chirashi Bowls, Tonkatsu, Udon oder Sashimi. Sie werden per Food-Delivery nach Hause geschickt oder können im Lokal an der Talstrasse abgeholt werden.
Die Gaijin-Geschichte ist noch ganz jung. Gestartet ist das kreative Yaktori-Restaurant erst diesen Januar und es stiess gleich von Beginn weg auf ein begeistertes Publikum. Zu dir nach Hause liefern die Gaijin-Jungs von Dienstag bis Sonntag eine Auswahl ihres Standardmenüs per Uber Eats. Freitags und samstags bekommt man auf Wunsch daneben auch das bombastische Omakase-Menü mit 6 oder 9 Gängen. Das wird allerdings nicht geliefert, sondern muss im Restaurant abgeholt werden.
Weshalb uns dieses Angebot ganz besonders gefällt? Es ist purer Soulfood, bietet eine enorme Bandbreite an Geschmäckern und hat uns einen der besten Lockdown-Abenden beschert, inklusive Cocktail-Twists und Spotify-Playlist.
Bäckerein dürfen offen bleiben. Für Liebhaber von feinstem Bio-Brot ist das ein Lichtblick während düsterer Corona-Tagen. John Baker, unser Lieblings-Bäcker in Zürich, ist an seinen beiden Standorten im Helvetiaplatz und am Stadelhofen für euch da.
Die kaltgepresste Säfte, wunderbare Bagels und Granola-Bowls aus der Juicery 21 schmecken nicht nur gut, sie sind auch beste Erkältungsprophylaxe.
Vegan Donuts und Coffee sind das «Just Coffee»-Steckenpferd.
InformationSolltes du nicht im Liefergiebt von Uber Eats wohnen, kannst du auch direkt bei Just Coffee bestellen (Mindestbestellung 50 Franken).
Von oben links im Uhrzeigersinn: Gebratener Blumekohl mit Trüffel und geschmortem Radicchio, Cheesburger mit karamellisierten Zwiebeln und Speck, grillierte vegane Gyoza und Baby-Horenso Salat.
Zürichs jüngstes Luxushotel hat das Licht der Welt im Januar letzten Jahres erblickt. Kurz danach kam der Lockdown und hat den neuen Hotspot am See auf Hold gesetzt. Im Sommer hatten wir dann aber doch noch Gelegenheit, das spektakuläre Hotelrestaurant La Muña mit seiner atemberaubenden Dachterrasse und seiner Nobu-ähnlichen Küche zu geniessen.
Jetzt gibts aus den Küchen der beiden La Réserve Restaurants La Muña und Eden Kitchen eine Auswahl an Gerichten für at Home. Unter anderem kann man sich den ikonischen Baby-Horenso-Salat mit dem umwerfenden Trüffel-Balsamico-Yuzu-Dressig, getrocknetem Miso und geriebenen Parmesam holen (einer unserer Favoriten!). Oder wie wärs mit einem Suzuki Ceviche mit Trüffel-Soja-Yuzu-Dressing? Selbst einen Cheesburger von beeindruckender Dimension steht auf der Take-Home-Karte.
Information: Mittags: Zwischen 12.00 Uhr und 14.00 Uhr (Bestellung mindestens 1 Stunde im Voraus).
Mal unter uns: Keiner hat libanesischen Spezialitäten besser drauf als Le Cèdre. Da freut es uns natürlich ganz besonders, dass wir trotz geschlossenem Restaurant auch jetzt nicht auf Hummus, Baba Ghanoush und Co. verzichten müssen.
Dass sich die libanesischen Köstlichkeiten übrigens bestens zum Takeaway oder Home-Delivery eignen, davon haben wir uns vor einigen Tagen überzeugt - mit einer Mezze-Platte (5 verschiedene Mezze) inklusive Lammspiess. Der Hummus mit Knoblauch und ganz viel Zitronensaft war ein feiner Traum. Das Baba Ghanoush mit den super rauchigen Auberginen hat uns umgehauen. Das Tabbouleh kam einer herrlichen Erfrischung gleich. Und der Lammspiess und das Fetagebäck?
Lè Cuisine bringt dir die authentische chinesische Küche nach Hause. Die beiden Initianten von Lè Cuisine stammen aus Shanghai. Sie hatten mit Bund39 bereits vor Corona ein kleines, sehr erfolgreiches Restaurant mit anspruchsvoller Shanghaier Küche, welches sie letztes Jahr aufgegeben haben. Jetzt sind sie mit dem virtuellen Restaurant Lè Cuisine zurück und beglücken die Stadt weiterhin mit ihren Gerichten.
Home-Delivery und Take-Away war schon immer Lily’s Stärke. Wenig überraschend daher, dass sich für die Pan-Asien-Spezialisten während der Corona-Zeit wenig ändert.
Die Kuchen-Kreationen aus Lola’s Vegan Kitchen fallen auf. Ein Stück schaut hübscher und appetitlicher aus als das andere. Aber nicht nur optisch sind die süssen Versuchungen aus Lola’s Vegan Kitchen aussergewöhnlich, sondern auch was die Zutaten anbelangt: Sie kommen ganz ohne Rahm, Ei und andere tierische Zutaten aus, die normalerweise in jeden Kuchen gehören. Geschmacklich tut das dem Dessert-Genuss keinen Abbruch.
Dumplings sind die Welt von Madame Sum. Die jungen Sum-Erfinder kreieren aussergewöhnlich Dumplings, stecken enorm viel Liebe in ihre Herstellung und haben ein sehr ansprechendes Design für ihren Brand entwickelt. Was diese Dumplings von anderen unterscheidet? Sie sehen chinesisch aus und sind handwerklich auf höchstem Niveau, decken aber ein unglaublich breites Aroma-Spektrum ab. Geliefert werden die Dumplings gefroren. Auf Wunsch gibt es gleich noch ein Dampf-Bambuskörbchen dazu, worin die kleinen Köstlichkeiten stilgerecht gedämpft werden können. Die Dumplings gibt es immer zu sechst. Die Preise fangen bei 14.60 Franken für vegetarische Varianten an und gehen bis 23.90 Franken für die edlen Snow Crab Dumplings.
Malt Goods heisst eine neue Zürcher Cookie-Manufkatur. Sie ist 2020 enstanden und versorgt die Stadt seiher mit wunderbarsten Cookies und Brownies. Wer könnte nein sagen zu «Ovomaltine Chocolate Chunks», «Caramelized White Chocolate» oder «Berry & White Chocolate Chips». Wir haben es uns nicht nehmen lassen und haben alle durchversucht. Auch wenn die Cookies unscheinbar ausschauen, eines war umwerfender als das andere. Einen Favoriten haben wir dann aber doch noch ausgemacht: «Berry & White Chocolate Chips».
Information: Geliefert wird in Zürich von Montag bis Samstag, zwischen 11 Uhr und 17 Uhr für 8 Franken. Schweizweit verschickt werden die Cookies per Post für 9 Franken.
Beim für seine orientalischen Favorites bekannten Palestine Grill ändert sich kaum was. Seine Falafel, Sabich, Hummus oder Baba Ghanoush können wie immer an der Langstrasse abgeholt werden. Wer den Weg nicht auf sich nehmen will, bestellt online.
Super gute Meat oder Vegetable Pies, wahrscheinlich die besten, die man in Zürich finden kann, bekommt man bei Pie Tribe. Wir waren schon immer grosse Fans dieser typisch australischen Spezialität. Hinter Pie Tribe steht der Neuseeländer Andrew Parry, der dafür sorgt, dass seine Pies top authentisch sind.
Der super gesunde Veganer. Im Roots muss man weder auf Textur noch auf Geschmack verzichten. Hier wird pure und gesunde Essensfreude nach Hause geliefert.
Zügellosen Appetit auf aller frischeste Sushi und Sashmi? Dann nichts wie hin zu Zürichs High-End-Japaner Sala of Tokyo. So lange die Restaurants noch geschlossen bleiben müssen, hält sich auch das Sala of Tokyo mit Delivery und Pick-up über Wasser - zur Freude seiner treuen Fangemeinde, allerdings nur freitags, samstags und sonntags.
Wer sich richtig was Besonderes gönnen möchte, der bestellt das inoffizielle «Lockdown-Special» für 2 Personen (das leicht für 3 reicht). Für 175 Franken gibt es die Classic Version mit Thunfisch, Lachs und Hamachi. Für zusätzliche 75 Franken, also insgesamt 250 Franken, bekommt man die Premium Version.
Chicken Rice Liebhaber aufgepasst! Shiok Food schickt dir das ultimative Chicken Rice Gericht nach Hause. Das Singapurer Nationalgericht besteht aus pochiertem und eiskalt abgeschrecktem Poulet, Reis, der in einem aufwändigen Hühnerbouillon gekocht wird und Gurkenrädern und wird mit frischer Chili-Knoblauch-Sauce, dunkler Sojasauce und geriebenem Ingwer serviert. Chicken Rice Kenner sagen, das Poulet sei bei diesem Gericht nebensächlich.
Und wie gut ist nun der Chicken Rice von Shiok Food? Machen wir es kurz: Wir waren hellauf begeistert! Der Reis hatte die perfekte Konsistenz und war aromatisch vollendet und das Poulet war meisterhaft zubereitet. Einen besseren Chicken Rice haben wir in der ganzen Schweiz noch nicht gegessen. Einziger Wermutstropfen: Das One-Dish-Konzept ist nur sonntags geöffnet. Preis: 23 Franken.
Wir träumen jetzt schon von den veganen Momos von Tenz. Zusammen mit der mega scharfen Sauce sind sie unsere absoluten Lieblinge.
Das freut uns ganz besonders: Unser Lieblings-Vietnamese in Zürich ist sfür Home-Delivery und Takeaway offen. Wir haben die Gelegenheit genutzt und uns sofort eine fantastische Pho-Suppe abgeholt.
Unsere Freunde des Yardbirds liefern amerikanische Southern Chicken von bester Qualität direkt zur dir nach Hause. Ob Chicken Wings, Drum Sticks oder Burger - jetzt ist der Yardbird-Soul-Food per Food-Delivery nur einen Mausklick entfernt.
Nicht nur Restaurants sind seit dem 17.3. geschlossen, auch Pilates-Unterricht kann nicht mehr stattfinden. Wer den Home-Office-Koller überwinden möchte und Bewegung sucht, der kann sich bei Alps Movement Online-Pilates Unterricht geben lassen.
Information Gruppen-Pilates 28 Minuten für 15 Franken. Privat-Pilates 50 Minuten für 150 Franken.
Weil gerade in Krisenzeiten Kultur einen wertvollen Beitrag zum geistigen Wohlbefinden leisten kann, lässt es sich das Opernhaus nicht nehmen, einen Beitrag zu leisten. So lange die Corona-Einschränkungen noch gelten, bietet das Opernhaus digitale Vorstellungen an.
InformationVorstellungen gibt es im Live-Stream oder als Video On-Demand.
Zürichs kleiner aber feine englische Bookshop hat eine wunderbare Auswahl an erstklassigen englischsprachigen Büchern. Bitte erst hier schauen und einen kleinen Buchhändler unterstützen, bevor es zu Amazon geht.
Low Carb Pasta als Alternative
Entdecken Sie die Low Carb Pasta Kollektion bei Fitgrade, Ihrem Experten für Fitness- und Sporternährung. Unsere Auswahl an kohlenhydratarmen Nudeln ist perfekt für alle, die sich gesund und proteinreich ernähren möchten, ohne auf den Genuss von Pasta zu verzichten. Die Low Carb Pasta von Fitgrade ist ideal für Fitnessbegeisterte, die ihre Kohlenhydratzufuhr kontrollieren wollen, ohne Kompromisse bei der Qualität einzugehen. Ob als schnelle Mahlzeit nach dem Training oder als schmackhaftes Abendessen - unsere Pasta ist vielseitig einsetzbar und passt perfekt in Ihre gesunde Ernährungsweise.
| Restaurant/Bar | Spezialität | Bemerkungen |
|---|---|---|
| La Cucina | Italienische Klassiker | Kulinarische Reise durch Kalabrien |
| Bar Lupo | Cocktails & Snacks | Eigene Küche, lockere Atmosphäre |
| Igniv by Andreas Caminada | Sterne-Speisen | Barbecue-Spareribs, Rindstatar |
| Les Trois Rois | Snacks & Klassiker | Trilogie de Canapés, Clubsandwich |
| Karel Korner | Italienische Focaccias | Einfache Zubereitung |
| Ariya | Thai Tom Yum Nudeln | Authentisch, natürliche Zutaten |
| Collective Bakery | Sauerteigbrote, Croissants | Berliner mit Passionsfruchtfüllung |
| Le Cèdre | Libanesische Spezialitäten | Hummus, Baba Ghanoush |
| Shiok Food | Chicken Rice | Singapurer Nationalgericht |
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