Erinnerst du dich noch an die Sommertage im örtlichen Freibad, wenn du bibbernd aus dem Becken gestiegen bist, um dich auf die immer leckeren Freibad Pommes zu stürzen? Freibad-Pommes stehen für das ultimative Sommergefühl.
Es sind die klassischen Fritten, wie man sie an jedem Kiosk im Freibad bekommt: goldgelb frittiert, außen knusprig, innen weich und perfekt mit Salz bestreut. Eine Portion Pommes mit dem passenden Gewürz versetzt dich direkt in deine Kindheit zurück. Sie sind der Inbegriff von unbeschwerten Sommertagen - nach dem Schwimmen eine Portion Pommes genießen, während die Sonne scheint und das Wasser glitzert.
Dieses unvergessliche Erlebnis von knusprigen Pommes in einer Pappschale, gewürzt und dampfend, bringen wir mit unserer Pommes Gewürzmischung direkt in deine Küche. So kannst du dieses nostalgische Erlebnis ganz ohne Eintrittskarte und ohne Freibad genießen.
Mit dem Freibad Pommes Gewürz von Ankerkraut musst du nicht in der Schlange stehen oder erst deine nassen Haare trocken rubbeln - entspann dich auf der Couch und probiere die aromatisch gewürzten Pommes aus. Unsere Gewürzmischung bringt dir die Erinnerungen an heiße Sommertage und Freibadbesuche zurück.
Neben dem Pommes Salz enthält das Gewürzglas mit dem stolzen Titel „Freibad Pommes“ Gewürze wie Paprika edelsüß, Currypulver, Kurkuma und eine Prise Zucker, Knoblauch und Zwiebeln. Das hört sich doch nach einer richtig guten Mischung an, oder?
Wenn die Tage wieder länger werden und die Sonne sich endlich wieder regelmäßiger zeigt, gibt es nichts Besseres, als ein leckeres, deftiges Menü, was man wunderbar draußen essen kann: Pommes, Currywurst und der passende Dip. Dieses Trio sorgt für das Sommer-Feeling schlechthin und macht aus jedem Grillabend ein kulinarisches Highlight. Dazu brauchst du nur wenige Gewürze - unter anderem das Freibad Pommes Gewürz und das Currywurst Gewürz für den authentischen Geschmack.
Mit nur etwa zwei Teelöffeln unseres Freibad Pommes Gewürzes auf 500 g Kartoffeln zauberst du eine wunderbare Würze für deine Pommes, wie du sie von heißen Badetagen kennst. Also Kartoffeln zurechtschneiden, würzen, in den Ofen geben und ab ins Wasser mit dir!
FREIBAD POMMES für Zuhause?? - fürs Schwimmbad Feeling Daheim
Das perfekte Rezept für knusprige Pommes
Knusprige Pommes frites kannst du in der Fritteuse oder im Backofen machen. Selbstgemachte Pommes schmecken nicht nur besser, sondern sind auch gesünder als die tiefgekühlten.
Dennoch können die eigenen Kartoffelstangen deutlich gesünder werden als die gekauften, da sie garantiert keine Zusatzstoffe enthalten. Zudem hast du bei selbstgemachten Pommes die Wahl, ob du sie in der Fritteuse oder dem Ofen zubereitest. Das beeinflusst letztlich wie viel oder wenig Kalorien deine Fritten haben. Für die schlanke Linie wählst du natürlich den Ofen.
Welche Kartoffelsorte du nimmst, ist letztlich Geschmacksache. Sowohl mehlige als auch festkochende Knollen eignen sich für die Zubereitung.
Einer der Tricks beim Pommes-Selbermachen: Die Kartoffelstücke vor dem Fritieren oder Backen ein paar Minuten lang in Wasser legen, gut auf einem Tuch abtropfen lassen und abtrocknen. Das nimmt den Kartoffeln die Stärke, was sie später knuspriger macht. Das anschliessende Abtrocknen verhindert zudem das Spritzen des Fettes.
Für ein knackiges Ergebnis seiner selbstgemachten Pommes frites setzt Food-Blogger Jannik Degner auf das Blanchieren der geschnittenen Kartoffelstäbchen in Essigwasser - und zwar vor dem Frittieren oder Backen. Das sorgt dafür, dass die Pommes beim Frittieren nicht zu schnell braun werden, denn der Essig erhält die Form der Kartoffeln und lässt sie bereits Stärke abgeben, erklärt Degner den Grund. So werden die Pommes superknusprig und nicht weich und labbrig, verspricht der Blogger. Er habe es mehrfach ausprobiert.
Und so geht sein Trick:
Zutaten für 4 Portionen:
- 1 kg Kartoffeln (vorwiegend festkochend)
- 3 Liter Wasser
- 5 EL Weissweinessig
- Öl, zum Beispiel Rapsöl oder Sonnenblumenöl
- grobes Meersalz
Vorbereitung
- Kartoffeln waschen, schälen und in nicht zu dünne Stäbchen schneiden.
- Wasser und Essig in einem grossen Topf zum Kochen bringen.
- Pommes für 4 Minuten im kochenden Essigwasser blanchieren.
- Anschliessend gut abtropfen lassen, mit Küchenpapier abtupfen und vollständig abkühlen lassen.
Dicke belgische Pommes funktionieren mit mehligkochenden Sorten am besten, so der Rat der Kartoffelproduzenten. Die Sorten Adretta, Gunda oder Lilly sind dafür eine gute Wahl.
Zubereitung in der Fritteuse
- Das Frittierfett auf 140 Grad erhitzen. Die Pommes rund 5 Minuten frittieren. Herausnehmen und abtropfen lassen.
- Anschliessend rund 10 Minuten ruhen lassen.
- Das Fett auf 180 Grad erhitzen und die Pommes für 2 Minuten goldbraun und knusprig frittieren.
- Auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Zubereitung im Backofen
- Die Zubereitung gelingt auch im Backofen. Die abgekühlten, vorgegarten Pommes mit 3 EL Öl und etwas Salz marinieren.
- Gut vermengen, damit alle Seiten der Pommes mit Öl bedeckt sind.
- Auf dem Backblech so anordnen, dass die Pommes sich nicht berühren und nicht übereinander liegen.
- Die goldbraunen Pommes mit Meersalz oder Pommes frites Gewürz (Salz, Paprika und Kurkuma) würzen.

Rezept 1: Pommes selber machen in der Fritteuse
Für die Zubereitung deiner Pommes eignen sich grosse Kartoffeln am besten, denn entsprechend gross werden auch die fertigen Pommes. Als Frittieröl können alle hocherhitzbaren Öle verwendet werden. Am besten werden die Pommes frites in der Regel mit geschmacksneutralen Ölen wie Sonnenblumenöl. Es sei denn, du möchtest einen besonderen Geschmack erreichen und nutzt daher zum Beispiel den Tipp vom Sternekoch Alfred Schuhbeck, der für seine selbstgemachten Pommes frites Erdnussöl verwendet.
Wichtig zu wissen: rohe Kartoffeln solltest du nicht mit zu hoher Temperatur erhitzen, weil sie dann schädliches Acrylamid bilden. Daher werden die Pommes zuerst bei 140 Grad vorfrittiert.
Zutaten für 4 Portionen
- 1 kg eher mehlig kochende Kartoffel
- 3 Liter Öl zum Frittieren
- Salz
Tipp: Das Rezept funktioniert auch mit Süsskartoffeln.
So geht das Rezept
- Die gewaschenen Kartoffeln werden geschält und in etwa 1 cm breite Stifte geschnitten. Die Dicke ist hierbei aber weniger relevant als die Gleichmässigkeit. Denn nur gleichmässig geschnitten werden die Kartoffelsticks später auch alle zusammen gar.
- Das Öl wird in die Fritteuse (du kannst auch einen guten Topf nehmen) gegeben und bei mittlerer Hitze auf etwa 140 Grad erhitzt. Tipp: Wer kein Thermometer hat, kann einfach zwischendurch einen Kartoffelstick ins Fett geben und so testen, ob es schon heiss ist.
- Nun werden die Pommes Frites kurz im heissen Fett gegart. Vorsicht: Beim Hineingeben kann es spritzen! Sind die Kartoffelsticks einen Zentimeter dick geschnitten, dann etwa 5 Minuten im heissen Fett ziehen lassen. Sind sie dünner, dann sollten 2 bis 3 Minuten ausreichen. Anschliessend herausnehmen und ruhen lassen. Und zwar in etwa so lange, bis das Fett auf 180 bis 190 Grad erhitzt wurde, oder einfach einige Minuten.
- Ist das Fett heiss genug, werden die Kartoffelstifte weiter so lange frittiert, bis sie goldgelb sind und allesamt an der Oberfläche schwimmen. Jetzt sind deine Pommes perfekt und du kannst sie mit dem Schaumlöffel herausnehmen - kurz über der Fritteuse oder dem Topf ausschütteln - und lässt sie noch einen Moment auf einem saugfähigem Küchenpapier abtropfen.
Alles, was jetzt noch fehlt: Die selbstgemachten Pommes in eine Schüssel geben, salzen, servieren und geniessen, zum Beispiel zu einem leckeren frischen Salat. Wer keine Fritteuse hat, kann seine Pommes im Topf frittieren. Praktisch ist es, wenn es vor dem gänzlichen Erkalten abgeseiht und in einen hitzebeständigen Behälter mit Deckel gegossen wird.
Rezept 2: Pommes aus dem Ofen
Gut verteilt auf einem Backblech werden die Pommes im Ofen perfekt knusprig. Nach diesem Rezept backst die Pommes statt sie zu frittieren.
Zutaten für 4 Portionen
- 1 kg Kartoffeln
- Salz
- optional weitere Gewürze oder getrocknete Kräuter sowie etwas Olivenöl, alternativ geht Sonnenblumen- oder Sesamöl
So geht das Rezept
- Die Kartoffeln können mit oder ohne Schale verwendet werden. Entweder also vorab waschen oder schälen und in Stifte schneiden. Wer die Kartoffeln in dicke Scheiben oder dicke Stifte schneidet, erhält klassische Kartoffelecken, dünner geschnitten werden daraus eher knusprige Pommes.
- Die Kartoffelstreifen in einen Gefrierbeutel oder eine verschliessbare Schüssel geben. Etwas Olivenöl hinzugeben sowie die gewünschten Gewürze, die Tüte oder den Behälter gut verschliessen und etwa eine halbe Minute lang ordentlich schütteln. So verteilen sich Gewürze und Öl ideal auf alle Pommes.
- Die Kartoffelstreifen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und bei 180 Grad im Backofen in ungefähr 20-30 Minuten fertig backen. Die Backzeit hängt stark von der Dicke der selbstgemachten Pommes frites ab. Daher bei den ersten Versuchen am besten zwischendurch immer mal wieder nachsehen, ob sie schon fertig sind und eventuell die Dauer oder auch die Backtemperatur entsprechend anpassen.
Ganz so knusprig wie klassische Pommes werden diese Kartoffelstreifen aus dem Backofen zwar nicht. Aber dafür gehen sie schnell, sind viel weniger fettig und schmecken richtig lecker.
Kreative Variationen mit Freibad Pommes Gewürz
Die besten Pommes gibt es nur im Freibad! Nicht mit uns - das aromatische Freibad Pommes Gewürz ist gemacht, um dich vom Gegenteil zu überzeugen!
- Süßkartoffel-Wedges: Die süßlichen Wedges bekommen mit dem Freibad Pommes Gewürz einen frischen Anstrich, sodass sie wunderbar gelblich-orange leuchten und dazu noch lecker schmecken!
- Salat mit Freibad Pommes: Knusprige Pommesstückchen auf einem frischen Salat mögen ungewohnt klingen, aber genau diese Kombination macht es so spannend.
- Langos mit Currywurst: Du hast Lust auf was richtig Deftiges? Dann ist eine Langos mit Currywurstscheiben ideal für dich!
- Sommerlicher Curry-Dip: Der leichte Curry-Dip sorgt für eine cremige Ergänzung zu knusprigen Pommes zum Eintunken.
Schneide deine Kartoffeln in deine liebste Form - ob das nun länglich und schmal oder breit und dick ist - gewürzt mit dieser intensiven Mischung erhältst du köstliche Pommes wie aus dem Freibad! Wenn du es gern noch salziger magst, kannst du dir Salz kaufen und das goldene Glück so abschmecken, wie du es am liebsten hast! Worauf wartest du?
Der Airfryer - Eine gesündere Alternative?
Nicht nur Pommes-Fans, auch Gemüseliebhaber und Ökos schwören auf Heissluftfriteusen. Was steckt hinter dem Hype? Wir haben den «Premium Airfryer XXL» von Philips getestet.
Dazu müssen Kartoffeln gerüstet werden, in Stäbchen geschnitten und kurz in warmes Wasser eingelegt, ehe sie mit höchstens drei Esslöffeln Öl in etwa 15 Minuten frittiert werden. Das überschüssige Fett landet zudem unten in der Pfanne: bis zu 80 Prozent weniger Fett verspricht der Hersteller.
Frische oder gefrorene Pommes frites gehören wie Hähnchenkeulen, ein ganzes Huhn und sogar ein ganzer Fisch zu den voreingestellten Gerichten, während deren Zubereitung das Gerät durch Knopfdruck und «Smart Sensing Technologie» selbständig die Garzeit und Temperatur misst und anpasst. Man kann dem Gerät auch die Garzeit- und Temperatur der eigenen Lieblingsgerichte beibringen. Und dank Luftfilter kommt man nicht in den «Genuss» des typischen Fritteusenduftes.
Was schliesslich auf den Tellern erscheint, ist knusprig und lecker. Recht nahe an fett-triefende Schwimmbad-Pommes kommt man mit tiefgefrorenen Fertigprodukten; auch Vergleichbares wie Frühlingsrollen gelingt ähnlich fettig. Es wäre aber grundfalsch, den «Premium Airfryer XXL» von Philips nur zum Frittieren einzusetzen. Er kann nämlich viel, viel mehr.
Der Heissluftofen wärmt Essen auf. Backt Pizza perfekt auf. Zaubert Schoggi-Lavaküchlein oder luftiges Brot. Röstet Brokkoli mit Knoblauch und Zitronensaft. Gart ein ganzes Poulet. Röstet Kaffeebohnen. Erhitzt tiefgefrorene Edamame, und das alles schnell und energiesparend: viele Umweltbewusste sehen Heissluftfritteusen im Moment als heiligen Gral der nachhaltigen Essenszubereitung an. 1,5 mal schneller als ein Backofen ist er laut Hersteller. Und auch das Vorheizen entfällt.
Dabei wird man beim «Premium Airfryer XXL» nicht nur von einem mitgelieferten Rezeptbuch, sondern auch von der «NutriU»-App mit Rezeptideen unterstützt, in denen man stöbern kann. Bald schon versteht man alle Thermomix-Anhänger: Das Herum- und Ausprobieren macht Freude.
Praktisch ist, dass alle drei Teile, die mit Fett in Berührung kommen, spülmaschinentauglich sind. Aber auch von Hand lassen sich die Pfannenteile und das Sieb schnell und unkompliziert reinigen.
Fazit: Sehr verschiedene Typen können mit einem Airfryer glücklich werden: Kochprofis, die neue Wege gehen wollen. Kochanfänger, die sich gerne strikt an Rezepte halten. Menschen, die frische Rezept-Inputs brauchen. Gemüsefans. Pouletfans. Und sowieso alle, die frittierte Gerichte lieben, aber auf triefendes Fett gut verzichten können.
tags: #schwimmbad #pommes #gewurz