
Stuten, ein traditionelles Brot mit Rosinen, hat in vielen Haushalten eine besondere Stellung - besonders als Omas Kuchen oder Brot im Osterbrunch. Es ist weich, saftig und durch die Zugabe von Rosinen und eventuell Apfelmus oder Vanillearoma besonders lecker. Dieser Artikel bietet einen umfassenden Überblick über die Zubereitung des Stutens mit Schwerpunkt auf Omas Rezept, die Thermomix®-Variante und die verschiedenen Zutaten.
Das Klassische Rezept
Das klassische Stutenrezept, wie es von Oma gebacken wird, basiert auf einem Hefeteig mit Rosinen, der durch Zugabe von Milch, Butter, Zucker und eventuell Apfelmus oder Vanillearoma besonders saftig wird. In den meisten Rezepten wird die Hefe in lauwarme Milch mit etwas Zucker gelöst, um sie zu aktivieren.
Zubereitung
Die Zutaten werden in eine Schüssel gegeben, und der Teig wird entweder mit den Händen, einer Küchenmaschine oder dem Thermomix® gut geknetet, bis er homogen und elastisch wird. Der Teig wird nach dem Kneten eine Stunde bei 30 Grad (im Backofen) gehen lassen. Der Stuten wird in der Kastenform oder Gugelhupfform gebacken, meist bei 160-180 Grad für 30-45 Minuten. Nach dem Backen wird der Stuten kurz abgekühlt, aus der Form gestürzt und auf einem Gitter weiter auskühlen gelassen.
Thermomix®-Variante
Der Thermomix® eignet sich hervorragend, um den Stuten schnell und mit minimalem Aufwand herzustellen. Die Gugelhupfform wird mit Butter eingefettet. Nach dem Backen wird der Stuten kurz abgekühlt, aus der Form gestürzt und auf einem Kuchengitter weiter auskühlen gelassen.

Manuelle Variante
Für alle, die keinen Thermomix® besitzen, gibt es auch eine manuelle Variante. Die restlichen Zutaten werden in eine Schüssel gegeben, und die Hefe-Milch-Mischung wird hinzugefügt. Die Kastenform oder Gugelhupfform wird eingefettet. Nach dem Backen wird der Stuten aus der Form gestürzt und auf einem Kuchengitter auskühlen gelassen.
Wichtige Tipps für den Perfekten Stuten
- Die Hefe arbeitet am besten, wenn die Milch lauwarm ist (etwa 37 Grad).
- Die Ruhephasen sind entscheidend, damit der Teig sich ausdehnen kann.
- Die Form sollte gut mit Butter oder Margarine eingefettet werden, um Ablauf zu verhindern.
- Für zusätzlichen Geschmack können Aromen wie Buttervanillearoma oder Apfelmus in den Teig gemengt werden.
- Je nach Rezept kann der Stuten in einer Kastenform oder einer Gugelhupfform gebacken werden.
Nährwertangaben
Diese Werte sind für die klassische Variante mit Butter, Zucker und Rosinen typisch.
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Serviervorschläge
Der Stuten ist nicht nur als Brot oder Kuchen servierbar, sondern kann auch als Dessert genutzt werden. In einigen Rezepten wird erwähnt, dass er am nächsten Tag als Kuchen weiterverwendet werden kann, wenn er übrig bleibt. Ein weiterer Vorteil des Stutens ist, dass er sich gut mit anderen Gerichten kombinieren lässt.
Fazit
Omas Stuten ist ein traditionelles Rezept, das in vielen Familien eine besondere Rolle spielt. Es vereint die Einfachheit eines Hefebrotes mit dem Geschmack von Rosinen, Butter, Zucker und eventuell Apfelmus oder Vanillearoma. Wichtige Schritte sind die Vorbereitung der Hefe-Milch-Mischung, das Kneten des Teiges, die Ruhephasen und der Backvorgang in der richtigen Form.
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