Die von Naruto so heiß geliebten Ramen sind inzwischen zum absoluten Food-Trend auch außerhalb Japans geworden. Wer also gern mal Narutos Ramen, Choijs Nikuman (mit Hackfleisch gefüllte Dampfnudeln) oder Jirayas Eis selbst zubereiten will, sollte unbedingt dieses offizielle Kochbuch besitzen!

Mit einfachen Anleitungen und anschaulichen Bildern wird das Kochen zu einem echten Abenteuer. Die Rezepte sind so gestaltet, dass sie leicht nachzukochen sind, egal ob man ein Anfänger oder ein erfahrener Küchenchef ist. Jedes Kapitel widmet sich verschiedenen Aspekten der Ninja-Kultur, ergänzt durch Anekdoten und Charakterinformationen, die die Speisen in einen größeren Kontext stellen.
Das inoffizielle Naruto Kochbuch
Das inoffizielle Kochbuch für Fans von Naruto (ISBN: 9783759186355) stellt eine einzigartige Verbindung zwischen der beliebten Anime- und Manga-Serie und der kulinarischen Welt dar. Es lädt Leser dazu ein, die Gerichte, die sie in den Abenteuern von Naruto Uzumaki und seinen Freunden bewundern, selbst zuzubereiten und zu genießen. Dieses Werk schafft nicht nur eine Brücke zwischen Fiktion und Realität, sondern ermöglicht es Fans, ihre Liebe zur Serie auf eine geschmackvolle und interaktive Weise auszudrücken.
Vielfalt der Rezepte
Das Buch präsentiert eine Vielzahl von Rezepten, die direkt von den ikonischen Speisen aus der Naruto-Serie inspiriert sind. Von Ramen-Gerichten, die an Narutos Lieblingssnack im Ichiraku-Ramen erinnern, bis hin zu kreativen Interpretationen von Leckereien, die bei den Chunin-Prüfungen genossen werden, deckt es ein breites kulinarisches Spektrum ab. Jedes Rezept wird mit klaren Anweisungen, Zutatenlisten und oft mit Hintergrundinformationen zur Bedeutung des Gerichts in der Serie versehen.
NARUTO RAMEN – Miso Chashu Ramen Suppe – Miso Nudelsuppe - Naruto Nudelsuppe
Die Autorin: Sofia Schröder
Sofia Schröder, die Autorin dieses Werkes, hat sich durch ihre Leidenschaft für sowohl kulinarische Künste als auch die Anime-Kultur einen Namen gemacht. Mit einem Hintergrund in kreativem Schreiben und einer tiefen Verbundenheit zur japanischen Küche gelingt es ihr, authentische und zugängliche Rezepte zu entwickeln, die Fans ansprechen. Ihr Ansatz kombiniert Respekt vor der originalen Serie mit praktischer Umsetzbarkeit, sodass sowohl Anfänger als auch erfahrene Köche von ihren Kreationen profitieren können.
Ramenhandlung no Jutsu
Naruto: Das inoffizielle Kochbuch unterweist euch so meisterhaft in den Künsten der japanischen Küche, wie Kakashi Team 7 in den Fertigkeiten der Ninja unterrichtet! Naruto-Fans aller Altersklassen werden an diesem Kochbuch ihre helle Freude haben, das mit so legendären Gerichten wie u. a. Ankos Sirup-Dangos, Sanshs Curry des Lebens und, natürlich, Ichiraku-Ramen aufwartet. Jedes Kapitel beginnt mit einer Ninja-Mission, die euch in den Wegen der japanischen Küche unterweist, gefolgt von Rezepten unterschiedlicher Erfahrungsstufen.

Anime trifft Ramen
Anime trifft Ramen - Schlürfe dich durch die Welt deiner Lieblingsserien! Dieses einzigartige Kochbuch vereint die Faszination für Anime mit der Liebe zu Ramen. Authentische Ramen-Rezepte, inspiriert von klassischen und aktuellen Anime-Hits, entführen in eine kulinarische Welt der besonderen Art. Sechs spannende Kapitel bieten eine Reise durch die verschiedenen Anime-Genres, von kraftvollen Shounen-Gerichten bis zu fantasievollen Isekai-Kreationen, die jedes Gericht zu einem Erlebnis machen. Mit jedem Rezept erhältst du nicht nur leckere Ramen, sondern auch eine Empfehlung für den passenden Anime.
Grundtypen der Brühe
Bei Ramen unterscheidet man zwischen vier Grundtypen der Brühe: Die bekanntesten Varianten sind Shoyu und Miso. Shoyu ist eine meist bräunliche, klare Brühe basierend auf Sojasauce, Miso hingegen kann immer wieder unterschiedlich aussehen, da die Miso-Paste aus fermentierten Sojabohnen oft regionale Unterschiede aufweist. Doch wie Lorenz nach all seinen Ramen-Reisen weiss: Der Fantasie werden bei Ramen keine Grenzen gesetzt.
«Ramen bietet endlose Möglichkeiten, man kann sich komplett austoben», so Lorenz. Selbst eine auf Tomaten basierte Käse-Ramen-Bowl sei möglich, so der Profi.
Die Wichtigkeit von Fett und Ei
Eine wichtige Komponente sei aber das Fett, erklärt Lorenz: «Fett ist der Geschmacksträger, es sorgt dafür, dass sich Umami verstärkt.» Umami bedeutet in Japan «schmackhaft, würzig» und zählt neben süss, sauer, salzig und bitter als eine der Geschmackswahrnehmungen des Menschen. Fett erzeugt grundsätzlich zwar kein Umami, verstärkt es aber, wo es schon vorhanden ist.
Und was fehlt noch? «Das Wichtigste ist das Ei», sind sich Makiko und Lorenz einig. Dabei kommt es aber nicht darauf an, ob es ein in Japan sehr beliebtes Onsen-Egg ist (also ein Ei, das langsam bei 65 Grad gegart wird), oder ein herkömmliches 5-Minuten-Ei. «Das Eigelb sollte noch ein bisschen flüssig sein, das Eiweiss aber gekocht. Alle anderen Toppings sind Geschmackssache, erklären die Profis.
Toppings und persönliche Note
Egal ob Chashu (fettige Scheiben Schweinefleisch) oder Menma (chinesische Bambussprossen), Negi (Frühlingszwiebel oder Lauch) oder Moyashi (gekochte oder rohe Bohnensprossen) - auch hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.
«Meiner Meinung nach gibt es keine Küche, die so unterschiedlich ist, wie die Küche Japans», schwärmt Lorenz. Diese Philosophie gilt auch bei Ramen, obwohl das Gericht in seiner Heimat als typische Mahlzeit für Arbeiter gilt. In Japan werden Ramen schnell und vor allem oft allein gegessen. Es wird laut geschlürft, um die heisse Suppen-Nudel-Mischung im Mund schneller abzukühlen.
Was in Japan heute Fast-Food-Lifestyle ist, gilt hier in Europa noch als Trend-Food. Bei uns lässt man sich im Ramen-Shop Zeit und zelebriert das gemeinsame Essen. «Junge Menschen in der Schweiz finden den Zugang zu Ramen oft durch Anime und Mangas», sagt Makiko. In den japanischen Comics und Zeichentrickserien ist Essen omnipräsent. «Sie sind mit der japanischen Kultur näher aufgewachsen, als Europäer einer früheren Generation», sagt sie.
Geheimtipp zum Abschluss
Zum Abschluss gibt Makiko noch einen Geheimtipp mit auf den Weg: «Ramen schmecken am besten nach einer feuchtfröhlichen Nacht.» Sie selbst trinkt am liebsten einen Grapefruit-Highball dazu, in Japan erfreut sich vor allem kaltes Bier als begleitender Drink enormer Beliebtheit.
Rezept für japanische Udon-Nudeln
Für japanische Udon-Nudeln zunächst Udon kochen und in zusätzlicher Bratpfanne Wasser erhitzen (je nach Geschirrsgröße ca. 400 ml je Person). Weitere Ingredienzien vorbereiten: Naruto diagonal in ungefähr 7 mm schmale Scheibchen schneiden. Porree in kleine Stückchen schneiden.
Nur für Tanuki-Udon zunächst das Tempuramehl mit Wasser und geschnittenem Porree vermengen und in Öl herausbacken. Darauf achten, dass viele kleine Einzelteile entstehen, keine Klumpen. (Anstelle dieser aufwendig produzierten Stückchen, können sie genauso kleine fritierte Reste, die von dem Tempura-Frittieren übrig geblieben sind, verwenden.)
Nur für Tsukimi-Udon Eidotter von dem Eiklar trennen und genau darauf achten, dass es dabei nicht zerstört wird. Gekochte Udon abseihen und mit heißem Wasser abbrausen.
Zu dem, in der anderen Bratpfanne erhitzten Wasser, richtige Menge Nudelsauce dazugeben. Das Verhältnis lesen Sie bitte von der Flasche ab. Bei der "Ninben Tsuyu no moto"-Sauce beträgt das Verhältnis von Sauce zu Wasser 1:8. Die heiße, verdünnte Nudelsauce in Schüsseln geben und Nudeln zufügen (pro Person eine Schale).
Garnierung für verschiedene Udon-Arten
- Kitsune-Udon: Atsuage, geschnittenen Porree und Naruto auf die Nudeln legen.
- Tanuki-Udon: Frittierte Lauchstücke (bzw. Reste von dem Tempura-Frittieren), Naruto und geschnittenen Porree auf die Nudeln legen.
- Tsukimi-Udon: Die Eidotter, geschnittenen Porree und Naruto auf die Nudeln legen.
Zum Servieren und Essen die japanischen Udon-Nudeln in der Suppe mit der Verzierung in Dessertschälchen zu Tisch bringen. Japanische Nudeln sollten laut schlürfend in den Mund gesaugt und gegessen werden.
Überblick über die Naruto Kochbücher
| Titel | Autor | Inhalt |
|---|---|---|
| Das inoffizielle Kochbuch für Fans von Naruto: Ramenhandlung no Jutsu | Sofia Schröder | Rezepte inspiriert von der Naruto-Serie, von Ramen bis zu anderen japanischen Gerichten. |
| Naruto: Das offizielle Kochbuch | Masashi Kishimoto | 35 süße und herzhafte Gerichte aus Naruto Shippuden, einfache Anleitungen und Anekdoten. |