Die Vielfalt gefüllter Leibniz Kekse und andere Köstlichkeiten

Es gibt kaum etwas, was die meisten Menschen so sehr lieben wie süße, kleine Snacks. Einer der beliebtesten süßen Snacks der Welt ist Nutella. Die leckere Schokoladen-Nuss-Creme ist einfach unglaublich lecker und kann auf viele verschiedene Arten genossen werden. Eine der beliebtesten Nutella-Snacks sind die Nutella Biscuits.

Mit den neuen Nutella Biscuits 193g Beutel kannst du endlich deine Lieblingscreme in Keksform genießen. Die süßen Kekse sind mit der originalen Nutella gefüllt und schmecken einfach himmlisch. Die perfekte Snack-Idee für zwischendurch oder für eine Party. Die Nutella Biscuits 193g sind ein wahrer Genuss.

Knusprige Biskuits mit cremiger Nutella-Füllung, aussen knackig und innen zart schmelzend - das sind die Nutella Biscuits. 193gramm reines Glück, das man immer wieder gerne naschen kann. Ein perfekter Snack für Zwischendurch oder auch als kleines Dessert nach dem Essen. Lecker und unglaublich leicht zu verputzen - so schmecken einfach nur die besten Snacks!

Aussen knackig und innen zart schmelzend, sind sie der perfekte Snack für Zwischendurch. Diese leckeren Kekse sind einfach unglaublich lecker und ich kann gar nicht genug davon bekommen. Die wohlschmeckenden Kekse sind außen knusprig und innen saftig - eine perfekte Kombination für einen ganz besonderen Snack. Genieße die herrlich cremige Füllung aus Haselnuss-Nougat-Creme und lass dich von dem unverwechselbaren Geschmack verführen. Diese leckeren Kekse sind einfach unwiderstehlich!

Wenn du auf feine, zartschmelzende Biskuits mit einer köstlichen Nutella-Füllung stehst, dann sind die Nutella Biscuits genau das richtige für dich.

**entspricht im Gesamterzeugnis: Haselnüsse 5,2%, Magermilchpulver 3,5 %, fettarmer Kakao 3%.

Weihnachtskekse in allen Variationen

Die Adventszeit ist geprägt von Duft, Farbe und Geschmack. In den letzten Jahren hat sich das Bild des Weihnachtskekses gewandelt: Während klassische Sorten wie Vanillekipferl und Zimtsterne weiterhin die Herzen vieler Menschen erobern, gewinnen moderne Varianten, vegane Rezepte und kreative Dessertideen an Beliebtheit.

Laut dem Oetker‑Portal 2025 umfasst das Sortiment Weihnachtskekse in allen Varianten - von traditionellen Klassikern über vegane Gebäckstücke bis hin zu innovativen Dessertkreationen und festlichen Torten. Diese Vielfalt spiegelt die aktuelle Nachfrage der Konsumenten wider, die sowohl Komfort als auch Experimentierfreude suchen.

Die Vielfalt der Weihnachtskekse hat sich in den letzten Jahren deutlich erweitert. Traditionelle Sorten wie Vanillekipferl, Zimtsterne und Bethmännchen bleiben unverzichtbar, während moderne Varianten wie Haferflockenplätzchen, Schokoladen Spritzgebäck und Erdnuss‑Karamell‑Keksen neue Geschmacksrichtungen einführen.

1 Teig 6 Kekse – geniale Rezeptideen für die ganze Familie!

Klassische Weihnachtskekse

Vanillekipferl gelten als Inbegriff von Weihnachten. Die Rezepte beschreiben die Zubereitung aus einer Mischung aus Mehl, Zucker, Butter und gemahlenen Mandeln, aromatisiert mit Vanille. Der Teig wird zu kleinen Hörnchen geformt, im Ofen bei 175 °C (Umluft) etwa 10-12 Minuten gebacken und anschließend in Puderzucker gewälzt.

Zimtsterne sind ein weiteres klassisches Weihnachtsgebäck. Sie bestehen aus einer Kombination von Mandeln, Zimt, Puderzucker und Honig. Der Teig wird ausgerollt, mit einem Sternausstecher ausgeschnitten und im Ofen bei 175 °C für 12-14 Minuten gebacken. Das Ergebnis ist außen knusprig, innen weich und mit einem starken Zimtaroma.

Bethmännchen sind kleine Marzipankugeln, verziert mit Mandeln und einem Hauch von Zuckerguss. Der Teig besteht aus Marzipan, Mandeln und Eiern. Nach dem Formen der Kugeln werden die Bethmännchen im Ofen bei 175 °C für 10-12 Minuten gebacken, bis sie leicht gebräunt sind.

Haferflockenplätzchen sind ein Beispiel für glutenfreie und leicht zuzubereitende Kekse. Die Rezepte beschreiben einen Teig aus Haferflocken, Butter, Zucker und Eiern, der ohne Mehl auskommt. Nach dem Ausrollen und Ausstechen werden die Plätzchen bei 185 °C für 8-9 Minuten gebacken. Die Haferflocken sorgen für eine kernige Textur, während die Butter für einen reichhaltigen Geschmack sorgt.

Schokoladen Spritzgebäck sind mürbe und schokoladig. Der Teig wird mit einem Spritzbeutel oder Fleischwolf ausgerollt und mit Schokocreme oder Konfitüre gefüllt. Die Rezepte geben an, dass das Mürbeteig mit Marmelade, Puderzucker und optionaler Schokoladenglasur kombiniert wird.

Erdnuss Karamell Keksen sind ein Beispiel für außergewöhnliche Kreationen, die jedoch einfach zuzubereiten sind. Der Teig besteht aus Erdnussbutter, Zucker, Eiern und Mehl. Nach dem Formen werden die Kekse im Ofen bei 175 °C für 10-12 Minuten gebacken.

Backtechniken und Tipps

Viele Rezepte betonen die Bedeutung eines gleichmäßigen Ausrollens des Teigs. Die meisten Anweisungen empfehlen, den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche auf 2-3 mm Dicke auszurollen. Das Ausstechen erfolgt meist mit Blumen- oder Sternausstechern.

Die meisten Rezepte geben eine Backtemperatur von 175 °C (Umluft) oder 185 °C (Umluft) vor. Die Backzeit variiert je nach Größe der Kekse zwischen 8 und 14 Minuten. Die genaue Dauer hängt von der Dicke des Teigs und der gewünschten Bräunung ab.

Ein beliebtes Verfahren ist das Überziehen der Kekse mit Schokolade. Die Rezepte beschreiben das Erhitzen von Schokolade in einem Wasserbad nach Packungsanleitung. Die Kekse werden anschließend in die Schokolade getaucht und auf ein mit Backpapier belegtes Blech gelegt, um die Schokolade zu trocknen. Einmal getrocknet können die Kekse dekoriert werden, z. B. Marzipan wird häufig als Füllung oder Dekoration verwendet. Die Rezepte empfehlen, Marzipan mit Puderzucker zu verkneten und dünn auszurollen. Für die Kombination mit Marmelade wird die Aprikosenmarmelade auf die Unterseite der Kekse gestrichen, danach das Marzipan aufgelegt und die beiden Teile zusammengeklebt.

Eine weitere beliebte Technik ist das Zusammensetzen von zwei runden Keksen mit Marzipan und Marmelade.

  • Teigvorbereitung: Den Teig kurz weich kneten, 2-3 mm dick ausrollen und mit einem Blumen‑Ausstecher Plätzchen ausstechen.
  • Backen: Kekse bei 185 °C für 8-9 Minuten backen.
  • Marzipanteig: Marzipan mit Puderzucker verkneten, dünn ausrollen und mit demselben Ausstecher Blumen ausstechen.
  • Marmelade: Aprikosenmarmelade auf die Unterseite eines Kekses streichen.
  • Zusammenkleben: Das Marzipan auflegen, den zweiten Keks darauf legen und gut trocknen lassen.
  • Schokoladenglasur: Schokolade nach Packungsanleitung im Wasserbad erhitzen, Kekse eintauchen und auf Backpapier trocknen lassen.

Backtechniken wie gleichmäßiges Ausrollen, das Überziehen mit Schokolade und das Zusammensetzen von Marzipan‑ und Marmeladen‑Keksen sind zentrale Elemente, die den Unterschied zwischen einem durchschnittlichen und einem herausragenden Plätzchenteller ausmachen.

Die meisten traditionellen Weihnachtskekse enthalten Zutaten wie Mehl, Zucker, Butter, Mandeln und Eier. Diese sind potenzielle Allergenquellen. Haferflockenplätzchen können, wenn Haferflocken nicht glutenfrei sind, Gluten enthalten. Vegane Varianten verzichten auf tierische Produkte und sind daher für Personen mit Laktoseintoleranz geeignet.

Hier ist eine Tabelle mit den Zutaten und Zubereitungsschritten für einige der genannten Kekssorten:

Kekssorte Zutaten Zubereitung
Vanillekipferl Mehl, Zucker, Butter, Mandeln, Vanille Teig formen, backen, in Puderzucker wälzen
Zimtsterne Mandeln, Zimt, Puderzucker, Honig Teig ausrollen, Sterne ausstechen, backen
Bethmännchen Marzipan, Mandeln, Eier Kugeln formen, backen, verzieren
Haferflockenplätzchen Haferflocken, Butter, Zucker, Eier Teig ausrollen, Plätzchen ausstechen, backen
Schokoladen Spritzgebäck Mürbeteig, Schokocreme oder Konfitüre Teig aufspritzen, füllen, backen
Erdnuss Karamell Keksen Erdnussbutter, Zucker, Eier, Mehl Teig formen, backen

Hier sind einige einfache Keksrezepte:

  1. Schoko-Kekse:
    • 1 Pck. Butter, Zucker, Vanillezucker und Ei schaumig schlagen.
    • Mehl hinzufügen und zu einem glatten Teig verkneten.
    • Schokolade in kleine Stücke brechen und unter den Teig heben.
    • Teig in Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten kalt stellen.
    • Teig in 2 mm dicke Rolle ausrollen, mit Ausstecher ausstechen.
    • Kekse bei 175 °C für 10-12 Minuten backen.
  2. Haferflockenplätzchen:
    • 1 Pck. Butter, Zucker und Vanillezucker cremig rühren.
    • Ei einarbeiten, dann Haferflocken und Mehl (falls verwendet) hinzufügen.
    • Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten kalt stellen.
    • Teig auf 2-3 mm ausrollen, Plätzchen ausstechen.
    • Bei 185 °C für 8-9 Minuten backen.
  3. Erdnussbutterkekse:
    • 1 Pck. Erdnussbutter, Zucker und Ei zu einer glatten Masse verrühren.
    • Mehl und Backpulver einarbeiten.
    • Teig in 2 mm dicke Rolle ausrollen, kleine Kreise ausstechen.
    • Kekse bei 175 °C für 10-12 Minuten backen.
  4. Zimtsterne:
    • Mandeln, Puderzucker und Zimt mischen.
    • Honig und Eiweiß hinzufügen und zu einem geschmeidigen Teig verkneten.
    • Teig ausrollen, Sterne ausstechen.
    • Sterne bei 175 °C für 12-14 Minuten backen.
  5. Vanillekipferl:
    • 1 Pck. Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen, Ei einarbeiten.
    • Mehl, Mandeln mischen, zum Teig geben und verkneten.
    • Teig zu Kugeln formen, in Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten kalt stellen.
    • Kugeln zu Hörnchen formen, bei 175 °C für 10-12 Minuten backen.

Keksboden für Kuchen und Desserts

Ein Kuchenboden aus Keksen ist eine beliebte Grundlage für Torten und Desserts, die ohne Backen auskommen. Er ist schnell herzustellen, benötigt keine aufwendigen Kochkenntnisse und schmeckt zudem köstlich.

Ein Keksboden besteht meist aus zerkleinerten Keksen und flüssiger Butter oder Margarine. Diese Mischung wird in eine Springform gedrückt und im Kühlschrank festgelegt. Der Boden kann gebacken oder ungebakken verwendet werden, je nach Rezept.

Keksböden eignen sich hervorragend als Grundlage für Torten mit cremiger oder fruchtiger Füllung. Im Folgenden werden die Schritte zur Herstellung eines Keksbodens detailliert beschrieben, sowie empfohlene Keksorten genannt.

Kekse: Es gibt verschiedene Sorten, die für einen Keksboden verwendet werden können.

Butter oder Margarine: Die Butter oder Margarine wird erhitzt und mit den Keksbröseln vermischt.

Zubereitung eines Keksbodens

Die Zubereitung eines Keksbodens ist einfach und schnell.

  1. Zunächst müssen die Kekse in kleine Brösel verwandelt werden. Gefrierbeutel und Nudelholz: Die Kekse werden in einen Gefrierbeutel gefüllt, verschlossen und mit einem Nudelholz mehrfach zerkleinert.
  2. Die Butter oder Margarine wird in einem Topf oder in der Mikrowelle erhitzt, bis sie flüssig ist. Es ist wichtig, dass die Butter nicht zu heiß wird, da sie sonst anbrennen könnte.
  3. Sobald die Butter flüssig ist, wird sie zu den Keksbröseln gegeben und gut vermischt. Die Mischung sollte homogen sein, sodass sich die Brösel leicht andrücken lassen.
  4. Die Keks-Butter-Mischung wird in eine vorbereitete Springform gefüllt. Es ist wichtig, die Form vorher zu bereiten, damit der Keksboden nicht an der Form haftet. Dazu kann die Form mit Butter eingefettet oder mit Backpapier belegt werden. Anschließend wird die Mischung mit dem Löffelrücken oder den Händen gleichmäßig andrücken.
  5. Ein Keksboden kann entweder gebacken oder ungebakken verwendet werden. Bei einem gebackenen Keksboden wird die Springform für etwa 10 Minuten in den vorgeheizten Backofen gestellt. Danach wird der Boden abgekühlt, bevor er weiterverarbeitet wird.

Es gibt verschiedene Kekse, die sich gut für einen Keksboden eignen.

  • Butterkekse: Butterkekse sind am häufigsten verwendete Kekse für einen Tortenboden.
  • Oreo: Oreo-Kekse sind eine gute Alternative, da sie eine süße Note hinzufügen.

Es ist wichtig, dass die Kekse nicht zu weich sind, da sie sich dann nicht gut zerkleinern lassen. Die Springform sollte vor der Verarbeitung gut vorbereitet werden.

Ein Keksboden muss nicht unbedingt gebacken werden. In einigen Rezepten wird er nach dem Andrücken einfach in den Kühlschrank gestellt, wo er nach etwa 30 bis 60 Minuten fest wird. Ein Keksboden, der im Kühlschrank fest wird, eignet sich hervorragend als Basis für Torten mit cremiger oder fruchtiger Füllung.

Folgendes Rezept beschreibt die Zubereitung eines Kuchens ohne Backen mit Keksboden. Die Springform wird am Boden mit Backpapier belegt, und die Ränder werden leicht eingefettet. Die Butterkekse werden in einen Gefrierbeutel gefüllt und mit einem Nudelholz mehrfach zerkleinert. Die Butter wird in einem Topf geschmolzen und mit den Keksbröseln vermischt. Die Keks-Butter-Mischung wird in die vorbereitete Springform gefüllt und mit dem Löffelrücken oder den Händen gut andrücken. In der Zwischenzeit werden die Sahne, das Sahnesteif und der Vanillezucker mit den Schneebesen des Rührgeräts steif geschlagen. Der Frischkäse und der Puderzucker werden in einer Schüssel glattgerührt. Die Frischkäsemasse wird auf dem Keksboden verteilt und glattgestrichen. Nachdem der Kuchen fest geworden ist, wird er vorsichtig aus der Springform gelöst. Der Kuchen wird mit Kirschgrütze serviert. Der Kuchen kann nun serviert werden.

Ein Kuchen mit Keksboden ist gut gekühlt und luftdicht verpackt etwa 2 Tage lang haltbar. Es ist wichtig, dass der Kuchen nicht zu lange im Kühlschrank steht, da die Crememasse sonst an Konsistenz verlieren kann. Der Kuchen kann aber auch am Vortag zubereitet werden und über Nacht im Kühlschrank stehen.

Ein Keksboden kann mit verschiedenen Füllungen kombiniert werden, um unterschiedlichste Torten und Desserts zu kreieren.

  • Frischkäsecreme: Eine cremige Füllung aus Frischkäse, Zucker und Sahne ist eine beliebte Kombination.
  • Fruchtcreme: Eine fruchtige Creme aus Ananas, Erdbeeren oder anderen Früchten kann ebenfalls verwendet werden.
  • Käsekuchen: Ein Käsekuchen ohne Backen kann ebenfalls auf einem Keksboden zubereitet werden.

Ein Keksboden kann auch als Basis für Törtchen oder Desserts in Gläsern verwendet werden. Dazu werden die Keksbrösel in kleine Formen oder Gläser gefüllt und andrücken.

Ein Keksboden ist eine einfache und schnelle Grundlage für Torten und Desserts. Er benötigt nur wenige Zutaten und kann sowohl gebacken als auch ungebakken verwendet werden. Der Keksboden eignet sich hervorragend als Basis für Torten mit cremiger oder fruchtiger Füllung. Die Zubereitung eines Keksbodens ist einfach und schnell. Dazu werden die Kekse zerkleinert, mit flüssiger Butter vermengt und in eine Springform gedrückt. Der Keksboden kann entweder gebacken oder ungebakken verwendet werden.

Ein Keksboden kann mit verschiedenen Füllungen kombiniert werden, um unterschiedlichste Torten und Desserts zu kreieren. Dazu gehören Frischkäsecreme, Fruchtcreme, Schokoladencreme oder Käsekuchen.

Ein Kuchen mit Keksboden ist gut gekühlt und luftdicht verpackt etwa 2 Tage lang haltbar. Der Kuchen kann auch am Vortag zubereitet werden und über Nacht im Kühlschrank stehen.

Ein Keksboden ist eine einfache, aber köstliche Grundlage für Torten und Desserts.

50 min. 30 min. 20 min. und backen es bei 180° Ober- und Unterhitze ca. Dann kochen Sie den Vanillepudding nach Packungsanweisung und verteilen nun die ganze Masse auf dem erkalteten Boden. Dann legen Sie die Leibniz-Butterkekse komplett auf dem Schlagrahm aus und bestäuben sie dann mit Puderzucker. Wickeln Sie das Blech mit Alufolie komplett ein und lassen sie es über Nacht im Kühlschrank stehen.

Weitere köstliche Backideen

Neben den klassischen Keksen und Keksböden gibt es noch viele weitere köstliche Backideen:

  • Herzhafte Schweizer Speck-Käse Muffins mit Gruyère, weil ein Muffin nicht immer süss sein muss! Das Rezept eignet sich gut als Vorspeise oder Snack.
  • Original-Donuts sind eine Art amerikanischer Krapfen, die auch in Europa sehr beliebt sind.
  • Sablés sind sehr beliebte Guetzli nicht nur für die Weihnachtszeit.
  • Eine Biskuitroulade kann mit verschiedenen Konfitüresorten oder mit Schokolade gefüllt werden. Dieses Rezept für Biskuit gelingt Ihnen ganz sicher.

Schoko-Kekse mit Kokosfüllung sind eine wunderbare Kombination aus zartem Schokoladenteig und cremiger Kokosmasse. Sie vereinen die süße Intensität von Schokolade mit dem exotischen Aroma von Kokos und sind ideal für alle, die eine Versuchung mit etwas Exotik suchen. Diese Kekse sind nicht nur lecker, sondern auch einfach in der Zubereitung und perfekt für zwischendurch oder als festliche Leckerei.

Die Herstellung dieser Kekse ist überraschend einfach, weshalb sie auch als Blitzrezept gelten. In den beschriebenen Rezepten wird oft betont, dass die Zutaten in nur wenigen Minuten vorbereitet werden können und der Backvorgang nur etwa 10 bis 12 Minuten dauert.

Ein entscheidender Schritt in der Herstellung ist die Füllung aus Kokosraspeln, Kondensmilch und Salz. Diese cremige Masse wird in den Teig integriert oder als Füllung zwischen zwei Kekshälften verarbeitet.

Die Schokoladenkuvertüre wird oft über einem Wasserbad geschmolzen und dann über die abgekühlten Kekse gegeben oder als Dekoration aufgetragen. Bei einigen Rezepten wird empfohlen, die Kekse nach dem Backen in flüssige Schokolade zu dippeln, was eine zusätzliche Schokoladenschicht schafft und den Geschmack verstärkt.

Die Zutaten, die in den verschiedenen Rezepten verwendet werden, sind weitgehend identisch und leicht zu beschaffen. Die genauen Mengen variieren leicht von Rezept zu Rezept, aber sie sind stets gut ausgewogen, um die Süße und den Geschmack optimal auszubalance.

In einigen Rezepten wird auch Kokosöl statt Butter verwendet, um den Kokosgeschmack intensiver zu machen.

In vielen Rezepten wird die Kokosfüllung als erstes hergestellt. Dafür werden Kokosraspeln mit Kondensmilch und einer Prise Salz gemischt. Diese Masse wird gut gekühlt, damit sie später gut formbar bleibt.

Der Keksteig wird aus weicher Butter, Zucker, Vanillezucker, Ei, Mehl, Backpulver und Backkakao hergestellt. Die Butter wird mit Zucker und Vanillezucker cremig aufgeschlagen, danach wird das Ei untergerührt. Anschließend wird Mehl, Backpulver und Backkakao untergehoben, um den Teig zu formen.

Der Teig wird in kleine Kugeln geformt und auf Backbleche verteilt. Je nach Rezept wird der Teig entweder direkt als Kugel gebacken oder in eine Kugel mit Kokosfüllung gefüllt.

Die Kekse werden in einem vorgeheizten Backofen (175-180 Grad Celsius) für etwa 10 bis 12 Minuten gebacken.

Nachdem die Kekse abgekühlt sind, kann die Schokoladenkuvertüre über einem Wasserbad geschmolzen werden. Mit dieser Schokolade können die Kekse entweder bestrichen oder gedippt werden.

Ein weiterer Aspekt, der in mehreren Rezepten erwähnt wird, ist die optimale Aufbewahrung der Kekse. Da die Kekse mit Kokosfüllung und Schokolade hergestellt werden, ist es wichtig, sie in einer luftdichten Dose aufzubewahren, damit sie ihre Konsistenz und ihren Geschmack behalten.

Einige Rezeptautoren empfehlen, die Kekse kühl zu lagern, wobei sie betonen, dass dies nicht zwingend ist. Ein weiterer Tipp zur Aufbewahrung ist, die Kekse nicht mit anderen Plätzchensorten zusammenzulegen, da sie sonst an Geschmack und Konsistenz verlieren könnten.

Obwohl die Grundzutaten und der Herstellungsprozess in den verschiedenen Rezepten weitgehend identisch sind, gibt es einige Unterschiede in der Vorgehensweise. Einige Rezepte bevorzugen beispielsweise eine größere Menge an Kokosraspeln im Teig, während andere den Kokosgeschmack eher durch die Füllung hervorheben. Ein weiterer Unterschied liegt in der Verwendung von Kokosöl statt Butter, was den Keksen einen intensiveren Kokosgeschmack verleiht.

Die Butter sollte weich sein, damit sie sich gut mit Zucker und Ei vermischt. Die Kokosmasse sollte gut gekühlt sein, um eine cremige Konsistenz zu erzielen. Bei der Schokoladenkuvertüre sollte auf eine gute Qualität geachtet werden, da sie den Geschmack der Kekse stark beeinflusst.

Bei der Formung der Kekse kann es etwas klebrig werden, besonders wenn die Kokosmasse direkt in die Kekse eingearbeitet wird.

Schoko-Kekse mit Kokosfüllung sind nicht nur lecker, sondern auch einfach in der Herstellung und ideal für alle, die schnell etwas Süßes zaubern möchten. Sie sind perfekt für zwischendurch, als Geschenk oder für festliche Anlässe. Mit ein paar einfachen Zutaten und etwas Geschick kann man diese Kekse in kürzester Zeit backen und genießen.

Hier ist ein einfaches Rezept für Schoko-Kekse mit Kokosfüllung:

  1. Kokosfüllung herstellen: Kokosraspeln, Kondensmilch und Salz in einer Schüssel gut vermengen.
  2. Schokokeksteig zubereiten: Butter, Zucker und Vanillezucker hellcremig aufschlagen. Ei zugeben und eine Minute unterrühren.
  3. Kekse formen: Den Teig in kleine Kugeln formen.
  4. Backen: Backofen auf 180 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Die Kekse auf Backbleche mit Backpapier verteilen und 10-12 Minuten backen.
  5. Schokoladenüberzug: Kuvertüre über einem Wasserbad schmelzen. Die abgekühlten Kekse in die Schokolade tauchen oder mit einem Löffel bestrichen.

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