Pizza selber machen? Nichts Einfacheres als das. Seit ich dieses Rezept für mich entdeckt habe, nutze ich kaum mehr gekauften Pizzateig.
Um auch Zuhause eine wunderbare Pizza hinzukriegen, braucht es nicht viel. Und dazu passt auch das Thema der 13. Foodblogs-Schweiz Challenge: „Zusammen kriegen wir das gebacken“.
Wer kennt es nicht - das zubereitete Essen ist startklar für den Ofen und dann ist das letzte bisschen Backpapier bereits aufgebraucht. Damit Kuchen, Pizza und Co. aber nicht auf dem Backblech oder am Rost kleben bleiben, muss schnell eine Alternative zum üblichen Backpapier her.
Entdecken Sie hier eine Auswahl an wertvollen Tipps und Ideen zum Backpapier-Ersatz, sodass Sie zukünftig beim Backen und Kochen bestens gewappnet sind!
Schnell und einfach: Improvisierte Lösungen für jeden Haushalt
Müssen Sie spontan und auf die Schnelle einen Backpapier-Ersatz finden, lohnt es sich zunächst einmal, den eigenen Haushalt nach folgenden Mitteln zu durchstöbern:
- Brotpapier
- Alufolie
- Fettige Lebensmittel wie Butter, Margarine oder Öle
- Oblaten
Diese improvisierten Lösungen sind auf lange Sicht nicht unbedingt immer ein optimaler Backpapier-Ersatz, sie können aber so manche Mahlzeit kurzfristig retten.

Dauerbackfolie als Alternative zum Backpapier
Hilfreiche Materialien: Brotpapier und Alufolie
Beginnen wir mit alternativen Materialien wie Brotpapier und Alufolie. Wenn Sie Brotpapier in mehreren Schichten übereinander platzieren, ist dieses praktisch fast ein identischer Ersatz für Backpapier. Wenn Sie ganz sichergehen möchten, können Sie die oberste Schicht zusätzlich noch mit etwas Öl oder Fett bepinseln.
Bei Alufolie als Backpapier-Ersatz scheiden sich jedoch die Geister. Diese hält zwar extrem hohen Backofen-Temperaturen stand, Sie können sie jedoch nicht für alle beliebigen Lebensmittel verwenden. Roher Teig haftet beispielsweise an der Folie fest, kann dabei verbrennen und Sie können ihn letztendlich nicht mehr von der Folie lösen.
Dasselbe gilt für Käse. Weiterhin sollten Sie keine sehr salzhaltigen Speisen oder säurehaltigen Produkte auf Alufolie zubereiten. Diese lösen die Folie an, es kann übermäßig Aluminium in das Essen und somit in den Körper gelangen.
Geeignetere Lebensmittel können Sie hingegen ohne Bedenken auf Alufolie im Backofen erhitzen. Dazu zählen beispielsweise:
- Pizza, Flammkuchen, Brötchen und Co.
- Pommes und Kartoffeln
- Fleisch und Fisch
Das Nachsalzen und Würzen sollten Sie dementsprechend erst auf dem eigenen Teller vornehmen. Die verträglichen Mengen an Aluminium, die unser Körper bedenkenlos aufnehmen kann, werden normalerweise nur überschritten, wenn eine Mahlzeit über mehrere Tage hinweg in Folie eingewickelt war.
Möchten Sie die Alufolie auf dem Gitterrost verwenden, darf das Essen darauf nicht zu schwer sein. Massiger Kuchenteig würde beispielsweise verlaufen und könnte die Folie zum Reißen bringen. Brötchen oder Pommes sind hingegen gut für das Backen auf der Alufolie geeignet.
Wenn Sie die Folie zusätzlich einfetten, kann es helfen, diese an den Seiten leicht nach oben zu falten. Das verhindert, dass das Fett von der Folie tropft und am Boden des Ofens anbrennt. So dient der Backpapier-Ersatz aus Aluminium auch als perfekter Spritzschutz, wenn Sie ihn im Ofen auslegen.
Die Alufolie verändert allerdings die Temperatur im Backofen. So sind Grad- und Zeitangaben eines Rezepts oft nicht mehr passend.
Einfetten
Streichen Sie dazu einfach etwas Butter, Margarine, Öl oder Fett auf das Blech. Das Einfetten ist definitiv einer der naheliegendsten Backpapier-Ersatz-Ideen, da Sie die notwendigen Zutaten so ziemlich in jedem Haushalt vorfinden können.
Oblaten
Falls Sie über Oblaten verfügen, eignen sich auch diese wunderbar als Backpapier-Ersatz, um kleinere Leckereien zu backen.
Wiederverwendbar und nachhaltig: Langlebige Backpapier-Alternativen
Es ist also kein Weltuntergang, wenn Sie einmal vergessen haben, neues Backpapier nachzukaufen. Ganz gleich, ob ein lang ersehntes Abendessen mit Freunden kurz bevorsteht oder Heißhunger auf die Lieblingspizza aufkommt - unsere improvisierten Lösungen machen es schnell und einfach möglich, Ihr Essen doch noch mit diesen alternativen Hilfsmitteln in Ihrem Backofen zuzubereiten.
Damit Sie sich in solchen Ausnahmefällen jedoch nicht immer auf Ihr Improvisationsvermögen verlassen müssen, gibt es mittlerweile zahlreiche wiederverwendbare Alternativen, die den ständigen Nachkauf von herkömmlichem Backpapier überflüssig machen. Die folgenden Backpapier-Ersatz-Möglichkeiten sind eine wunderbare Option, um Ihre Küche ein Stück nachhaltiger zu gestalten:
Dauerbackmatten
Eine weitere Option zu herkömmlichem Backpapier ist Silikon. Aus diesem Material bestehen in der Regel Backmatten und Dauerbackfolien. Dabei handelt es sich um Backmatten und Folien aus Glasfaser mit Silikonbeschichtung und diese sind wahre Alleskönner.
Die Matten bieten beispielsweise nicht nur eine ideale Oberfläche, um Teig zu kneten und zu formen, sondern Sie können diese im Anschluss gleich samt Teig in den Ofen schieben. Das erspart Ihnen mühsames Umlagern von Backwaren auf das Blech und Sie halten gleichzeitig Ihre Arbeitsfläche in der Küche sauber.
Dank Antihaft-Effekt sind kein zusätzliches Einfetten oder eine Bestäubung mit Mehl nötig. Mit etwas Wasser und Spülmittel sind die Matten im Handumdrehen wieder einsatzbereit. Viele Modelle sind sogar spülmaschinenfest.
Dauerbackfolie
Zudem gibt es auch Dauerbackfolie aus Glasfaser. Deren Beschichtung besteht aus sogenanntem Polytetrafluorethylen (PTFE), auch besser bekannt als Teflon. Diese Variante ist ein sehr langlebiger Backpapier-Ersatz und viele Male wiederverwendbar.
Die Backfolie können Sie zudem nach Belieben zuschneiden und so formgenau an Ihre Backbleche anpassen. Es gibt auch vorgefertigte Zuschnitte, die zum Beispiel perfekt in übliche Backformen für Kuchen passen und eine spielend einfache Entnahme ermöglichen.
Ohne Festkleben und Anbrennen können Sie den Kuchen nach dem Backen unversehrt aus der Form lösen. Das extrem reißfeste Material ist leicht abwaschbar und hat geschmacks- sowie geruchsneutralisierende Eigenschaften. Zudem sind viele Exemplare spülmaschinengeeignet und zusammengerollt echte Platzspar-Wunder.
Die beidseitige Antihaftbeschichtung fängt abgesondertes Fett optimal auf und hält Ihren Backofen blitzsauber!
Feuerfestes Glas
Eine weitere gute Alternative zu Backpapier ist feuerfestes Glas. Gut eingefettet können Sie hierauf allerlei Backwaren, Grillgut und Speisen zum Überbacken zubereiten.
Ob eine flache Auflaufform oder Glas-Backblech - die unterschiedlichen feuerfesten Gefäße können Sie ganz einfach auf einem Ihrer Backbleche und Grillkörbe platzieren. Die Oberflächen aus Glas sind leicht zu reinigen und die Gefäße bieten im Ofen einen optimalen Spritzschutz. So bleiben Blech sowie Rost sauber.
Zudem können Sie die Glasbehälter problemlos in die Spülmaschine stellen - für eine besonders komfortable Reinigung. Der gläserne Backpapier-Ersatz ist nachhaltig und stellt definitiv eine sehr umweltfreundliche sowie gesunde Option dar. Er lässt sich beliebig oft einschmelzen und wieder zu neuem Glas verarbeiten.
Zudem können sich von Glas keine schädlichen Stoffe lösen, die in Ihr Essen gelangen könnten.
Brotback- und Pizzasteine
Pizza- und Brotbacksteine sind eine weitere Idee für einen nachhaltigen Backpapier-Ersatz. Beide Küchenhelfer eignen sich für alle Fans von knusprigen Brot- und Pizzakreationen, aber auch echte Grill-Liebhaber kommen auf ihre Kosten.
Ob schonend gegartes, saftiges Fleisch oder doch ein krosser Flammkuchen - Grillsteine aus feuerfester Keramik liefern schmackhafte Ergebnisse und halten Ihre Speisen lange warm. Feuerfestes Cordierit hält hohe Temperaturschwankungen aus, speichert die Wärme und gibt diese gleichmäßig an das aufliegende Gericht ab.

Pizzastein als nachhaltiger Backpapier-Ersatz
So zaubern Sie mit Ihrem heimischen Backofen Gerichte wie vom Profi-Koch.
Pizza backen: Tipps und Tricks
Die Pizza aus dem eigenen Ofen schmeckt am besten. Besonders, wenn du unsere Profitipps beachtest. Kunstvoll lässt der Meister in der Pizzeria den Teig in der Luft kreisen. Er belegt den Teigfladen blitzschnell und ab damit in den Ofen. Eine Pizza gelingt auch wunderbar zu Hause, ohne das Fingerspitzengefühl des Profis.
Teigwahl
Hast du einen Ofen, der bis auf 400 °C erhitzbar ist oder einen Pizzastein, so kannst du dich an eine neapolitanische Pizza wagen. Hast du einen konventionellen Backofen, keinen Pizzastein und weniger Zeit? Die ideale Wahl für dich ist die Pizza romana mit dünnem, knusprigem Teig. Sie ist meist rund, manchmal auch rechteckig.
Hast du etwas Zeit, lohnt es sich, den Teig selbst zu machen. Es braucht weder viele Zutaten noch viel Zubereitungszeit. Für neapolitanische Pizza eignet sich besonders selbstgemachter Teig, den du lange gehen lässt. Die Faustregel: Je weniger Hefe du beigibst, desto länger braucht der Teig, um schön aufzugehen. Die klassische Pizza aus Neapel ist trendy.
Den Teig solltest du für etwa 20 Minuten kneten. Spontan Lust auf Pizza?
Teig formen
Luftiger, lang gehen gelassener Teig wird nicht mit einem Wallholz ausgewallt. Stattdessen nimmst du die Teigkugel mit etwas Mehl in die Hand, drehst sie ständig im Uhrzeigersinn. Ist eine Pizzaschaufel vorhanden, was sich bei dieser Art von Pizzateig lohnt, kann die Pizza anschliessend auf der Schaufel noch etwas in Form gezogen werden. So entsteht beim Backen die charakteristische Form der neapolitanischen Pizza.
Der Teig der dünneren Pizza romana muss nicht so lange aufgehen. Diesen kannst du mit dem Wallholz in Form bringen.
Belag
Generell sollst du beim Pizzabacken kreativ sein. Du liebst Ananas und Champignons? Go for it. Aber eine Regel gibts bei den Zutaten: Weniger ist mehr. Denn ist dein Fladen zu üppig beladen, wird der Teig nicht knusprig.
- Tomaten: Passierte oder mit der Gabel zerdrückte Tomaten sind der Schlüssel zum Erfolg - mit Tomatenmark wird die Pizza zu trocken, mit Tomatensauce zu nass.
- Olivenöl: kein Muss, aber gern gesehen. Der Teig der Pizza romana enthält oft mehr Olivenöl. Dadurch lässt er sich etwas dünner auswallen.
- Mozzarella: vor dem Belegen mit Haushaltspapier abtupfen.
Müll vermeiden beim Backen. NoWaste, ohne Backpapier, weniger Restmüll.
Rezept für Familien-Blechpizza
Diese Familien-Blechpizza weckt sozusagen Kindheitserinnerungen. Jene an unsere wiederkehrenden Campingferien im Tessin, mit einem Ausflug, den ich mir nie wollte, entgehen lassen.
Wir verbrachten unsere Familienferien oft auf dem Campingplatz im Tessin. In unserem Alpenkreuzer wo auf den Klappflächen jeweils eine Doppelschlafkoje war und unten drinnen noch zwei weitere Einer-Kojen, war da genug Platz für uns 6 Personen.
Aber eigentlich brauchte ich den Platz ja eh nur für das Schlafen, unser Leben hat sich draussen abgespielt. Ohne Handy, ohne fernsehen und ohne andauernde Bespassung.
Als Kind sind die Ausflüge, welche man mit den Eltern unternimmt, um schöne Dinge anzuschauen nicht gerade das Judihuii Programm. Da lockte mehr das anschliessende Gelati als der Ausflug selbst.
ABER, da gab es den einen alljährlich wiederkehrenden Ausflug, auf den ich mich bereits vor den Ferien freute, und sogar mein Taschengeld daraufhin sparte. Der Ausflug an den nahe gelegenen Wochenmarkt im grenznahen auf italienischem Boden gelegenen Luino.
Ich bin eher in einfachen und sparsamen Verhältnissen gross geworden, aber in Italien fühlte ich mich immer so reich! So hatte ich gut und gerne einmal 20`000 Lira (ca. 22,00Fr. ) in meinem eigenen Portemonnaie!
Während ich mich für schöne Kleidchen und für Plastikschnuller, die man sich umhängen konnte (ja ich geb es ja zu, ich gehörte auch zu denen, die das dazumal cool fanden) interessierte, so steuerte mein Vater immer schnurstracks, und mit schnurstracks meine ich schnurstracks ohne auch nur einmal den Kopf zu drehen, wo die restliche Familie bleibt eben diesen einen Pizzastand an!
Nicht das es keine anderen Pizzastände gehabt hätte, nein! Es musste einfach dieser sein! Eher in einem etwas seitlich gelegenen Gässchen, abseits des Rummels!
Da mein Orientierungssinn auch heute noch grottenschlecht ist, würde ich auch heute noch den Weg dorthin nicht finden (falls es eben diesen Pizzastand noch hätte).
Diese Blechpizza, welche mit ordentlich viel Käse und Belag belegt war, gehörte zum Pflichtprogramm des Marktes. Da mussten wir uns jedoch nicht zweimal bitten lassen.
Luftig, aromatisch und einfach mmmhhh… Es gab sie in diversen Sorten. Wir Kinder nahmen da immer einfach Margherita.
Die Pizza lässt sich gut vorbereiten, sogar schon am Vortag. Der fertig vorgebackene Teig (noch ohne Belag), lässt sich super gut auch tief frieren. So hat man im Handumdrehen eine frische Pizza bereit. Das Auftauen dauert lediglich wenige Minuten und schon kann der Boden belegt und fertig gebacken werden.
Mit dieser Vorback Zubereitungsmethode können mehrere Pizzas auf einmal gebacken werden. Die Pizza kann auch ohne vorbacken zubereitet werden. Da kommt aber jeweils nur ein Blech auf einmal in den Backofen und es wird mit Ober-/Unterhitze gebacken.
Den Ofen auf 200 °C vorheizen und auf der untersten Rille backen. Die Pizza eignet sich hervorragend für Resteverwertung. Einfach zum Belegen nehmen, was noch im Kühlschrank ist.
Ich könnte diese Liste noch um vieles ergänzen, doch die Vorteile liegen definitiv auf der Hand. Natürlich ist diese Pizza nicht zu vergleichen mit einer dünnen, neapolitanischen Pizza.
Teig
Alle Zutaten zu einem geschmeidigen Teig vermengen und gut kneten. Je nach Bedarf noch wenig Wasser oder Mehl hinzufügen. Den Teig zugedeckt ca.
Auf ein Backpapier etwas Olivenöl giessen, mit den Händen das Öl verteilen und den Teig darauf kippen. Den Teig nun so gut wie möglich flach drücken. Sobald er Widerstand gibt, nicht dran reissen, sondern einfach für 3 Minuten stehen lassen und diesen Schritt weiterführen.
Nochmals 3 Minuten ruhen lassen und dann kann der Schritt zu Ende geführt werden. Den Teig bis zum Rand drücken und leicht ziehen. Sollte der Teig sich zusammenziehen, dann einfach nochmals kurz liegenlassen und diesen Schritt wiederholen.
Den Teig nun abgedeckt eine Stunde ruhen lassen. Den Ofen auf 180 °C Umluft vorheizen und den Teig ca. 6 Minuten vorbacken.
Nun den vorgebackenen Boden entweder abkühlen lassen und für später planen oder einfrieren oder ihn direkt belegen und fertig backen. Für das direkte fertig backen den Ofen auf 210 °C Umluft hochdrehen. Die fertig belegte Pizza für ca. 15-18 Minuten fertig backen.
Du kannst auch mehrere Bleche auf einmal backen, die Backzeit verlängert sich dann um ca. Variante 2: Die Gehzeit beim letzten Schritt, wenn der Teig bereits auf Blechgrösse ist, auf 10 Minuten verkürzen und den ausgelegten Teig in den Ofen geben. 60 Grad Umluft einstellen und den Teig so 15 Minuten gehen lassen.
Pizza-Teig Rezept
Das Rezept für den Pizza-Teig basiert auf dem Konzept unseres heissgeliebten Topfbrotes. Die Zutaten für den Teig werden also nur kurz zusammengefügt und nicht lange geknetet.
Zuerst das Mehl, den Weizengriess und das Salz in eine Schüssel geben und vermischen. Dann die Hefe in lauwarmem Wasser auflösen und zuammen mit dem Olivenöl zum Mehl geben. Nun den Teig zusammenfügen, entweder von Hand oder mit dem Knethaken einer Maschine. Das Ganze braucht nicht lange, ca. 2-3 Minuten.
Der Teig ist und bleibt weich, das muss so sein. Dann gebe ich den Teig in einen Plastikbehälter und lasse ihn zugedeckt (nicht ganz verschlossen) für 2 Stunden bei Raumtemperatur gehen.
Kochwissen
Möchtest du dein Pizza-Wissen auf ein nächstes Level bringen? Sämi, Data-Analyst und Marktforscher bei Betty Bossi, weiss, wie dir deine Pizza immer gelingt. In sechs Schritt-für-Schritt-Videos zeigt er dir alles, was du für das Zubereiten der perfekten Pizza wissen musst.
1. Wenig Hefe und lange Ruhezeit
Geduld zahlt sich aus - vor allem beim Pizzateig. Wer mit wenig Hefe arbeitet und dem Teig eine lange Ruhezeit gönnt, wird mit einer wunderbar luftigen, aromatischen Pizza belohnt. Im Video zeigt dir Data-Analyst Sämi Schritt für Schritt, wie du den perfekten Teig zu Hause hinkriegst - ganz ohne Pizzaiolo-Ausbildung.
Wieso kneten, wenn die Maschine das für dich übernehmen kann? Mit der richtigen Küchenmaschine gelingt dir der perfekte Teig ganz ohne Muskelkater - luftig, elastisch und bereit für den Pizzaabend.
2. Das richtige Pizzamehl
Der Teig ist für die Pizza das A und O, und die wichtigste Zutat darin ist das richtige Mehl. Achte beim Einkaufen auf den Proteingehalt - ideal sind rund 13 % pro 100 g. Das sorgt für einen elastischen, luftigen Teig mit perfekter Struktur. Den Hinweis findest du bei den Nährwertangaben auf der Packung. Im Video erfährst du, worauf Profis achten, damit der Teig schön dehnbar wird.
3. Pizzateig von Hand formen
Für einen schön aufgegangenen, luftigen Rand darfst du den Teig nie mit dem Wallholz auswallen, denn damit drückst du die ganze Luft raus. Wie du deine Pizza stattdessen sanft mit den Händen formst - ohne Löcher und mit schönem Rand - zeigt dir Sämi Schritt für Schritt im Video.
4. Weniger Belag - mehr Genuss
Beim Belag gilt: Qualität vor Quantität. Zu viele Zutaten überladen die Pizza - und der Teig wird nicht knusprig. Sämi zeigt im Video, wie du mit wenigen, hochwertigen Produkten das Maximum herausholst. Ein echter Gamechanger: Mozzarella vorher abtropfen und auf Zimmertemperatur bringen!
5. Arbeitsfläche gut bemehlen
Der Weg von der Arbeitsfläche in den Ofen kann tricky sein. Ob mit oder ohne Pizzaschaufel: Im Video Video erfährst du, wieso eine gut bemehlte Oberfläche deine Pizza rettet und wie der Rutschtest funktioniert.
6. Heiss backen
Der letzte Schritt ist entscheidend: das Backen. Denn ohne genügend Hitze wird der Rand nicht luftig und der Boden nicht knusprig. Im Video zeigt dir Sämi, wie du auch ohne Pizzaofen perfekte Ergebnisse erzielst, und zeigt dir ein paar clevere Produkte, mit denen dein Backofen zur Mini-Pizzeria wird.