Diese Drei-Käse-Spinat-Pesto-Pizza ist ein absoluter Favorit. Sie vereint viel Geschmack mit gesunder Köstlichkeit!

Das Rezept: Drei-Käse-Spinat-Pesto-Pizza
Mit meiner Liebe zum Kochen hoffe ich, euch bei euren Kochabenteuern zu inspirieren, so wie mich so viele andere Food-Blogs inspiriert haben!
Zutaten:
- Pesto:
- Spinat, frisch (60 g)
- Pekannüsse (4 Esslöffel)
- Parmesan, frisch gerieben (45 g)
- Knoblauch (1 Zehe)
- Zitronensaft, frisch gepresst (1 EL)
- Salz (1/2 TL)
- Pfeffer, schwarz, gemahlen (1/4 TL)
- Kokosöl, geschmolzen (1 EL)
- Kichererbsen aus der Dose (4 Esslöffel)
- Pizza:
- Fladenbrot (2)
- Mozzarella-Käse, geraspelt (55 g)
- Zwiebel, dünne Scheiben (1/2)
- Ziegenkäse, zerbröselt (45 g)
- Kürbiskerne, geröstet (1 EL)
Zubereitung:
- Den Ofen auf 200 °C vorheizen.
- Zwiebel (1/2) in eine kleine Pfanne geben und bei mittlerer Hitze 15-20 Minuten unter gelegentlichem Rühren garen, bis die Zwiebeln karamellisieren.
- Für das Pesto Spinat, Pekannüssen, Parmesan, Knoblauch, Zitronensaft, Salz, Pfeffer, Kokosöl und Kichererbsen in die Schüssel der Küchenmaschine geben.
- Das Ganze für 12-15 Sekunden fein pürieren.
- Fladenbrot auf das Backblech legen und 5-6 Minuten backen, bis das Fladenbrot knusprig ist, ohne anzubrennen.
- Fladenbrot aus dem Ofen nehmen und mit Pesto bestreichen. Anschliessend mit Mozzarella-Käse und Parmesan bestreuen. Zwiebel, Ziegenkäse darüber verteilen und mit Kürbiskerne garnieren.
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Pizza Kalorien: Ein Überblick
Pizza mag im Grunde jeder Mensch. Die Teigware sättigt und lässt sich vielseitig zubereiten. Die einfachste Variante ist die Pizza Margherita.
Die Pizza, wie sie heute kennt, stammt aus Italien und war dort eine Arme-Leute-Speise. Die erste Pizza in diesem Stil stammte aus Neapel.
Aber auch vorher schon waren ähnliche Varianten bekannt, so in Griechenland als würziges Fladenbrot und flache Teigscheibe, die in heissem Sand oder auf Stein gebacken wurde. Die Römer übernahmen das Rezept. Im 16. Jahrhundert ergänzte das trockene Brot mit Kräutern die Tomatensauce, durch die ein saftigerer Effekt möglich wurde.
Die Neapolitanische Pizza weist bis heute nur Teig und Sauce auf und wird sehr dezent mit Käsestreusel oder Mozzarella belegt. Der Klassiker als Pizza Margherita stammt von der Königin Margherita. Sie war im 19. Jahrhundert die Frau des Königs Umberto I., für die in Neapel eine Pizza in den Farben der Flagge kreiert wurde.
Bis heute gibt es traditionelle Rezepte und erweiterte Spezialitäten. Im Handel sind heute darüber hinaus eine Vielzahl an Fertigpizzen erhältlich, die geschmacklich von einfachen Varianten bis zu extravaganten mit Barbecue, Gyros oder exotischen Gewürzen reichen.
Da eine Pizza immer mit Hefeteig gemacht wird und sich die Zutatenkalorien in der Portion pro 100 g gut berechnen lassen, ist die Zubereitung etwas aufwendiger. Das Selbermachen benötigt zwar mehr Zeit, gestattet aber die individuelle Belegung und den besseren Überblick über Zutaten.
Als Teigprodukt weist die Pizza immer eine höhere Anzahl der Kohlenhydrate pro Gramm auf, bleibt aber unter denen von Pasta und Nudeln.
Die gefrorenen Fertigpizzen sind zwar leichter gemacht und müssen im Grunde nur aufgetaut werden, dafür enthalten sie mehr künstliche Zugaben, Konservierungsstoffe und Zucker.
Der Klassiker der Pizza besteht aus einer Kugel Hefeteig, die flach ausgerollt und auf einem Blech verteilt wird oder direkt auf den heissen Stein gegeben wird. Für den Hefeteig werden Mehl, Hefe, Wasser, Salz und Zucker benötigt. Einige Profiköche nehmen zudem Gries oder Olivenöl dazu.
Der Teig wird aus den Zutaten zu einer Kugel geknetet, die weich und gummiartig sein sollte.
Die wichtigen Grundzutaten neben dem Teig sind Tomaten und typische Käsesorten wie Gouda. Die Tomatensauce wird dabei entweder mit gekochten und gewürzten Tomaten gemacht oder vereinfacht mit Tomaten aus der Dose, die ganz oder geraspelt sind. Hinzu kommen etwas Salz, Pfeffer und Oregano. An Käsesorten eignen sich Mozzarella, Gouda, Parmesan und gut schmelzende Varianten. Der Parmesan dient hauptsächlich als Würze.
Wie gesund ist Pizza?
Wie gesund eine Pizza ist und wie viele Pizza Kalorien sie pro 100 g aufweist, hängt von der Zubereitung und von den Zutaten ab. Kohlenhydrate sind durch das Mehl gegeben. Neben dem üblichen weissen Hefeteig gibt es spezielle Mehlsorten, die die Pizza Kalorien etwas senken oder einen etwas kräftigeren Geschmack hineinbringen.
Eine hohe Kalorienanzahl und viel Zucker haben Fertigpizzen. Es lohnt sich, die Kalorienanzahl zu senken und eine gesunde Pizza selbst zu machen.
Die Pizza Kalorien liegen bei wenig Belag etwa zwischen 170 kcal bis 210 kcal pro 100 Gramm. Schinken, Salami oder Speck erhöhen die Anzahl und beinhalten etwa 260 kcal bis 340 kcal. Eine Alternative sind Gemüsepizzen mit Spinat, Paprika, Zwiebeln oder Pilzen.
Abhängig sind die Pizza Kalorien auch von der Grösse und Teigdicke. Je mehr Teig, desto mehr Pizza Kalorien. Ab und zu ist der Gang zum Italiener entsprechend nicht so schlimm.
Die meisten Kalorien weisen Fertigpizzen auf, wobei Marken wie „Wagner" einige kalorienärmere Varianten anbieten. Der Genuss muss mit hochwertigen Zutaten kein schlechtes Gewissen machen. Zutaten für eine vollwertige Pizza finden Sie im Bioladen oder im Feinkostgeschäft.
Eine einfache Pizza mit wenig Belag macht nicht dick und hat ausgewogene Zutaten und gesunde Vitamine. Selbstgemacht sind Pizza Kalorien entsprechend nicht das Problem, da das Gewicht der Teigkugel selbst bestimmt wird. Für 30 Zentimeter genügen 250 g mit etwa 170 g Kohlenhydrate.
Wer sich gesund und ernährungsbewusst orientiert, spart schon bei der Zubereitung Kalorien. Eine hochwertige Mehlsorte, wenig Zucker und eine kleinere Portion Gouda machen schon viel aus. Die Zugabe von Schinken, Salami oder Thunfisch erhöht den Anteil der Pizza Kalorien.
Das Berechnen der Kalorien bei einer Pizza vom Italiener ist schwierig, da die Zutaten nicht bekannt sind und die Portion vom Käse, vom verwendeten Öl und anderen Faktoren abhängt. Auszugehen ist jedoch davon, dass auch beim Italiener die Pizza gesünder und fettärmer als die Fertigpizza ist, da sie handgemacht ist.
Wer wenig Tomatensauce und wenig Käse verwendet und den Pizzateig relativ dünn ausrollt, kann einige Kalorien sparen. Ein Belag bringt mehr Abwechslung hinein und kann schon in einfacher Form schmackhaft sein. Hervorragend eignen sich als Toppings Champignons, Paprika, Oliven, Zwiebeln, Tomaten oder Knoblauch.
Weitere Rezeptideen und Varianten
Pizzaschnecken sind das ideale Gericht für Partys oder Picknicks. Ganz schnell selbst gemacht werden unsere Pizzaschnecken mit Fertigteig: Die nu3 Fit Low Carb Backmischung sorgt obendrein noch dafür, einige Kalorien zu sparen.
Den Spinat rechtzeitig aus dem Gefrierschrank nehmen oder in der Mikrowelle auftauen. Die Backmischung zügig mit dem Wasser verkneten und den Teig anschließend 10 Minuten ruhen lassen. Auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche rechteckig ausrollen.
Für die Tomatensauce die passierten Tomaten mit Kräutern, Salz und Pfeffer abschmecken. Den ausgerollten Pizzateig mit der Tomatensauce bestreichen und anschließend den Spinat und die Hälfte vom Käse gleichmäßig darüber verteilen. Den belegten Pizzateig längs eng aufrollen und in ca. 1 cm dicke Stücken schneiden.
Pizza-Varianten (Spinat-Pizza) ohne Mehl sind so lecker und schnell gemacht!
Dieses Rezept (Spinat-Pizza) für einen herzhaften Spinatauflauf ist ideal für zwei Personen und lässt sich wunderbar mit einem knackigen Beilagensalat kombinieren.
Beginne damit, gefrorenen Blattspinat aufzutauen und gründlich auszuwringen, um überschüssiges Wasser zu entfernen. Der Spinat wird dann klein geschnitten und nach Belieben mit gehackten Zwiebeln verfeinert. Eine Mischung aus verquirlten Eiern, Crème fraîche und Parmesan wird zum Teig verarbeitet, den du auf einem Backblech in Form bringst. Nach dem ersten Backen wird der Teig mit Tomatensauce bestrichen und mit köstlichem Schinken, Mozzarella und klein geschnittenen Baby-Peperoni belegt. Ein weiteres kurzes Backen sorgt dafür, dass alles gut durchzieht und eine appetitliche goldbraune Kruste entsteht. Dieses Rezept ist nicht nur lecker und nahrhaft, sondern auch eine perfekte Wahl für ein schnelles und dennoch beeindruckendes Abendessen.

Rezept für Spinatpizza mit frischen Zutaten
Gesamt: 3 Std. 40 Min. ca. ca. ca.
Für den Teig Mehl, Zucker und Hefe mischen. In der Mitte eine Mulde formen. Wasser, Salz und Öl dazugeben. Alles zu einem geschmeidigen Teig kneten. Abgedeckt ca.
Spinat mit wenig Wasser in einer Pfanne erhitzen, bis er zusammenfällt. Abschrecken und gut ausdrücken. Pilze in Scheiben schneiden. Mozzarella in Stücke zupfen.
Backofen auf 280 °C Unterhitze vorheizen. Teig vierteln. Auf etwas Mehl dünn auswallen. Mit Sugo bestreichen, Rand dabei frei lassen. Mozzarella auf dem Sugo verteilen. Mit Pilzen und Spinat belegen. Rand mit wenig Pizzaöl bepinseln.
Pizzas nacheinander in der Ofenmitte 8-10 Minuten backen. Nach der Hälfte der Backzeit Tomaten darauf verteilen und fertig backen. Aus dem Ofen nehmen und mit Rucola und Schinken belegen.
Nährwerte pro Person
Alle anzeigen
| Nährstoff | Menge (ca.) |
|---|---|
| Kalorien | Variiert je nach Zutaten und Menge |
| Kohlenhydrate | Abhängig von Teig und Belag |
| Fett | Je nach Käse und Öl |
| Protein | Durch Käse und ggf. Fleisch |