Joghurt mit Hanf: Wirkung und Anwendung

Hanf ist populär und trendy. Er durchlebt auch bei uns seit einigen Jahren einen regelrechten Boom. Doch die Hanfpflanze ist schon viele Jahrtausende alt. Seit jeher ist die Pflanze äusserst begehrt und den wertvollen Inhaltsstoffen wurde bereits damals eine heilende Wirkung zuge­sprochen. Was viele nicht wissen: Je nach Sorte weist die Pflanze ein breites Spektrum für verschiedene Verwendungszwecke auf. Hanf ist nicht gleich Hanf. Die Pflanze entfaltet je nach Wirkstoffkonzentration verschiedene Effekte im menschlichen Körper. Massgeblich daran beteiligt ist der Gehalt des Rauschgiftes: Tetrahydrocannabinol, kurz THC.

Ganz anders sieht es bei Hanf mit einer THC-Konzentration von weniger als 1% aus. Hier kommen vor allem Produkte mit einem höheren Gehalt an Cannabidiol (CBD) ins Spiel. Solche Hanfzubereitungen unterliegen nicht dem Betäubungs­mittelgesetz und sind somit bedenkenlos und legal anwendbar. Nebst der Verwendung von Hanf in der Lebensmittelindustrie, wird vor allem das CBD-Öl sehr geschätzt. Es fällt in die Sparte der Nahrungsergänzungsmittel und wird als entkrampfend, angstlösend und entzündungshemmend angepriesen.

Hanf zählt in der Ernährung zu den wahren Superfoods und darf gerne in den Speiseplan integriert werden. Ein Blick auf die Fettsäure-Zusammensetzung macht deutlich, wie wertvoll die darin enthaltenen mehrfach ungesättigten Fettsäuren sind. Hierbei handelt es sich primär um die beiden essentiellen Fettsäuren der Linolsäure (Omega-6) und Alpha-Linolensäure (Omega-3). Das Verhältnis der beiden Omega-Fettsäuren zueinander, ist für den menschlichen Körper optimal. Die Alpha-Linolensäure dient als Vorläufer für die körpereigene EPA-Produktion. EPA (Eiosapentaensäure), welche zu der Klasse der Omega-3 Fettsäuren zählt, ist bereits gut auf deren schützende Funktionen gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Fettleibigkeit und Diabetes mellitus untersucht.

Um vollumfänglich von den gesunden Fetten zu profitieren, eignet sich neben der Verwendung geschälter Hanfsamen im Müsli auch ein kaltgepresstes Hanföl. Die hochwertigen, pflanzlichen Proteine im Hanf sind nicht nur für veganer von Interesse. Hanfprotein wird aus dem Samen der Hanfpflanze gewonnen, gilt als vorzügliche pflanzliche Eiweissquelle und besteht aus den beiden besonders leicht verdaulichen Proteinen Edestin und Albumin. Alle 9 essentiellen Amino­säuren, welche der Körper mit der Ernährung aufnehmen muss, sind im Hanf vertreten. Besonders hoch ist der Gehalt an Arginin, was an der Herz-Kreislauf-Gesundheit beteiligt ist und Glutaminsäure, welche eine wichtige Energiequelle für Zellen und Gewebe des Körpers darstellt.

Hanfmus kann man ganz einfach selbst machen und so die wertvollen Nährstoffe der Hanfsamen in purer Form nutzen. Das Hanfmus hält sich sehr lange. Dabei sollte für das Entnehmen des Muses stets ein sauberer Löffel verwendet werden und die Ölschicht, welche sich mit der Zeit auf dem Mus bildet, dort belassen. Vor dem Verzehr gut umrühren und genies­sen. Marroni schmecken lecker und bieten viele wertvolle Inhaltsstoffe.

Cannabis ist eine Pflanzengattung, die zu den Hanfgewächsen gehört. Verschiedene Teile der Pflanze werden in Form von Haschisch («Dope», «Shit»), Marihuana («Gras») oder Cannabisöl als Rauschmittel konsumiert. Die Cannabinoide Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidol (CBD) sind die wichtigsten unter den rund 400 chemischen Substanzen der Hanfpflanze. Die psychoaktive Wirkung wird durch THC versursacht. Cannabisprodukte mit weniger als 1% THC-Gehalt, wie z.B. CBD-Hanf, haben keine berauschende Wirkung und sind in der Schweiz legal erhältlich.

Wie bei jeder anderen Droge hängt die Wirkung sowohl von der Dosierung als auch von der Qualität der Substanz ab, d. h. von der Wirkstoffkonzentration, Streckmitteln und Zusatzstoffen. Wirkstoffgehalt und Kombination der Cannabinoide variieren je nach Cannabissorte. Manche Sorten wirken eher beruhigend, andere leicht halluzinogen. Der Wirkungseintritt beim Kiffen, d.h. Marihuana oder Haschisch rauchen, tritt meist innerhalb weniger Minuten ein. Bei oraler Einnahme (z.B. Marihuana-Tee, Haschisch-Kekse oder Haschisch-Joghurt) ist die Wirkung verzögert, tritt aber häufig sehr plötzlich ein und hält länger an.

Als akute körperliche Wirkungen können u. a. ein erhöhter Blutdruck, eine leichte Steigerung der Herzfrequenz, Augenrötung und Übelkeit auftreten. Zu den akuten psychischen Wirkungen gehört eine deutliche Anhebung der Stimmungslage. Neben Entspannung und einem Gefühl der inneren Ruhe zeigen sich auch ein verminderter Antrieb und eine Tendenz zu Passivität, die mit Denkstörungen und einer verminderten Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit verbunden sind.

THC verschwindet aus der Blutbahn relativ schnell. In den Fettgeweben und in verschiedenen Organen wie Leber, Lunge, Milz und Herzmuskel kommt es dagegen zu einer Ablagerung und Anreicherung von THC bzw. Da Cannabisrauch beim Kiffen in der Regel tiefer inhaliert und länger in der Lunge gehalten wird als Tabakrauch, sind Joints schädlicher als Zigaretten. Regelmässiger Cannabiskonsum kann zu einer psychischen Abhängigkeit führen. Auf Suchtindex.ch finden Sie Fachstellen in Ihrer Nähe.

Untersuchungen zu den Auswirkungen mütterlichen Cannabiskonsums auf den Entwicklungsstand (Grösse und Gewicht) der Neugeborenen kamen zu widersprüchlichen Befunden. Aufgrund der bedeutsamen Funktion körpereigener Cannabinoide (Endocannabinoide) für die Gehirnentwicklung des ungeborenen Kindes gilt die Schwangerschaft jedoch als sensible Phase.

Kürzlich habe ich mit einem Freund zusammen Cannabis geraucht. Dieses hatte eine viel intensivere Wirkung als sonst. Mein Freund sagte, es sei synthetisches Cannabis. Er habe es mal ausprobieren wollen. Im Netz liest man nur schlechtes darüber. Ich kiffe jedes Wochenende.

In geringer Konzentration ist THC im freiverkäuflichen Cannabidiol-Hanf und daraus hergestellten Zubereitungen wie etwa Tinkturen enthalten.

Seit dem 1. August 2022 ist für Cannabisarzneimittel in der Schweiz keine Ausnahmebewilligung des BAG mehr erforderlich.

Dronabinol (C21H30O2, Mr = 314.5 g/mol) ist ein leicht gelbliches, harziges und klebriges Öl, das bei kalter Temperatur aushärtet. Aufgrund seiner hohen Lipophilie ist es in Wasser unlöslich. Zur Zubereitung der Lösungen werden in der Regel mittelkettige Triglyceride oder Sesamöl, für die Kapseln ein Hartfett oder Sesamöl verwendet. Sesamöl hat den Nachteil, dass es oxidationsempfindlich ist.

Es ist zentral sympathomimetisch, was die unerwünschten Wirkungen auf den Herz-Kreislauf erklärt. Die Wirkungen werden auf die Bindung an Cannabinoid-Rezeptoren (CB) zurückgeführt und setzen nach zirka 30 bis 60 Minuten ein. Die psychotropen Effekte halten 4 bis 6 Stunden, die Appetitstimulation bis zu 24 Stunden an. Durch Bindung an die CB-Rezeptoren hemmen die Cannabinoide unter anderem die Freisetzung von Neurotransmittern aus der präsynaptischen Nervenzelle.

Dronabinol ist als Antiemetikum zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen im Zusammenhang mit einer Chemotherapie zugelassen (siehe auch unter Nabilon). In der Schweiz wird es vorwiegend gegen chronische / neuropathische Schmerzen und Spastik eingesetzt.

Gemäss der Arzneimittel-Fachinformation. Die Dosis wird individuell eingestellt. Dronabinol wird in der Regel peroral eingenommen. Es kann - ähnlich wie Cannabis - auch inhalativ in Form alkoholischer Lösungen verabreicht werden. Die öligen Tropfen sind geruch- und geschmacklos und werden zu oder nach einer Mahlzeit auf einem Stück Zucker oder Brot, auf einem Butterkeks oder in Joghurt eingenommen. Dabei soll beachtet werden, dass sie nicht wasserlöslich sind und deshalb nicht mit Tee oder Wasser verdünnt werden können. Zur Appetitsteigerung erfolgt die Einnahme vor den Mahlzeiten.

Kontraindikationen:

  • Überempfindlichkeit
  • Schwangerschaft und Stillzeit

Vorsicht ist bei psychiatrischen Erkrankungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen geboten. Aufgrund der Reduktion des Reaktionsvermögens ist eine Teilnahme am Strassenverkehr und das Bedienen von Maschinen nicht angezeigt und laut Gesetz verboten. Die vollständigen Vorsichtsmassnahmen finden sich in der Arzneimittel-Fachinformation.

Mit einer Reihe von Wirkstoffen wurden pharmakodynamische Wechselwirkungen beschrieben (vgl. Fachinformation). Die zentral dämpfende Wirkung kann bei gleichzeitiger Verabreichung von Alkohol, Beruhigungsmitteln, Antidepressiva, Schmerzmitteln und Schlafmitteln verstärkt werden. Anticholinergika können die Tachykardie verstärken. Dronabinol hat einen hohen First-Pass-Metabolismus und eine geringe Bioverfügbarkeit von 10-20%. Es wird in der Leber von CYP450 unter anderem zum aktiven Metaboliten 11-OH-Dronabinol biotransformiert. Nach einer Einzeldosis können Dronabinol und seine Metaboliten noch 5 Wochen später im Urin und im Stuhl in geringen Konzentrationen nachgewiesen werden.

Die Nebenwirkungen sind dosiabhängig, werden also vorwiegend bei hohen Dosen beobachtet. Sie lassen sich unter anderem auf die sympathomimetischen und psychotropen Eigenschaften der Substanz zurückführen. Zu den häufigsten möglichen unerwünschten Wirkungen gehören Schwäche, Palpitationen, schneller Herzschlag, Gefässerweiterung, Flush, Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen. Häufig sind auch zentrale Störungen wie Amnesie, Nervosität, Verwirrung, Paranoia, Euphorie, Halluzinationen, Schläfrigkeit und abnormes Denken.

Das Abhängigkeitspotenzial wird für die genannten Indikationen als gering eingestuft. Dronabinol kann jedoch abhängig machen und bei hoher Dosis ein Abstinenzsyndrom auslösen, das sich unter anderem in Reizbarkeit, Schlafstörungen und Unruhe äussert.

Sonja Hell leidet seit ihrer Kindheit unter starker Migräne. Schmerztabletten waren die Antwort der Ärzte. «Die Medikamente helfen zwar», sagt die 43-jährige Lehrerin, «haben aber unangenehme Nebenwirkungen.» Einige machen auf Dauer abhängig, andere verursachen Übelkeit. Eine Freundin wies sie auf die entspannende Wirkung von Cannabis hin und schenkte ihr eine Tinktur, die wenig Cannabidiol enthält. Seither rührt Sonja Hell ein paar Tropfen unters Joghurt. «Die Migräne­anfälle sind so erträglicher.» Die Dosierung habe sie im Griff, da sie keine berauschende Wirkung suche.

Das Schweizer Lebensmittelgesetz erlaubt zwar den Konsum von kleinen Mengen Cannabis. Doch Anbau, Besitz und Verarbeitung der Pflanze sind verboten. Das war früher anders: Bis Mitte des vergangenen Jahrhunderts war Cannabis in der Schweiz legal erhältlich. Die Pflanze fand als Medizin gegen Asthma, Migräne und Keuchhusten oder als Beruhigungsmittel Anwendung.

Denn obwohl verschiedene Studien den medizinischen Nutzen von Hanf belegen, ist er in seinen wirkungsstarken Varianten eine mächtige Droge. Tetrahydrocannabinol (THC) heisst die Substanz, die Stimmung und Wahrnehmung der Konsumierenden verändert. Und THC sei keineswegs harmlos, sagt Boris B. Quednow, Professor für Experimentelle und Klinische Pharmakopsychologie an der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich. «Der Konsum von THC aktiviert unser körpereigenes Belohnungssystem.» Regelmässiges Kiffen könne deshalb abhängig machen. Studien belegen überdies, dass der intensive Konsum von Marihuana besonders bei Jugendlichen das Gehirn nachhaltig zu verändern scheint. Zudem steigert eine langfristige Einnahme das Krebsrisiko. Auch baue unser Körper die Substanz sehr langsam ab, sagt der Pharmako­psychologe. Dies kann die Leistungsfähigkeit im Beruf und Verkehr negativ beeinflussen.

Studien zufolge wirkt THC bei chronischen Schmerzen, Entzündungen, Multipler Sklerose und mildert Nebenwirkungen bei Krebstherapien. «Die schmerzlindernde und beruhigende Wirkung von Marihuana mag zwar belegt sein», fügt Boris B. Quednow an, «neuesten Erhebungen zufolge wird diese aber weniger durch eine direkte Wirkung auf die Schmerzverarbeitung, sondern vielmehr durch den beruhigenden und euphorisierenden Effekt der Substanz auf das Gehirn erklärt. Dieser macht die Schmerzen erträglicher.»

Findige Unternehmer haben den Markt gleichwohl für sich entdeckt. So vertreibt beispielsweise die im Thurgau beheimatete Botanicals AG Cannabisblüten mit einem THC-Gehalt von rund 0,8 Prozent als Tabakersatz. «Die Blüten sind gefragt und werden vor allem von älteren Menschen gekauft», sagt Patrick Widmer, Inhaber der Botanicals AG. Dieser führt über das Bundesamt für Gesundheit (BAG). Schwerkranke können dort über ihren Arzt eine Ausnahmebewilligung für den Bezug eines Cannabismedikaments beantragen - sofern andere Medikamente nicht helfen und von einem Cannabisarzneimittel ein therapeutischer Nutzen zu erwarten ist. Auf die Frage, ob dieser Aufwand eine Freigabe von Cannabis nicht legitimiere, antwortet Boris B. Quednow: «Eine grundsätzliche Entkriminalisierung des Konsums fände ich begrüssenswert. Eine Legalisierung macht aber in meinen Augen aus suchtpolitischen Gründen keinen Sinn. Studien zu Alkohol und Nikotin belegen, dass eine Zugangsbeschränkung insbesondere Kinder und Jugendliche vom Konsum abhält.»

Doch der Wind scheint sich zu drehen. Erst vergangene Woche hat sich der Ständerart oppositionslos dafür ausgesprochen, wissenschaftliche Studien mit Cannabis und anderen weichen Drogen zu ermöglichen. Noch im vergangenen Jahr verweigerte das Bundesamt für Gesundheit die Bewilligung einer Cannabisstudie der Universität Bern. Doch nun könnte in Bern, zumindest versuchweise, schon bald Cannabis in Apotheken zu kaufen sein. Man erhofft sich, so Erkenntnisse über das Konsum- und Kaufverhalten, den Schwarzmarkt und das gesundheitliche Befinden der Probanden und Probandinnen zu gewinnen.

Grosse Hoffnungen setzen Händler zurzeit in Cannabidiol (CBD), einen weiteren Wirkstoff der Cannabispflanze. Die Substanz hat zwar eine ähnliche molekulare Struktur wie THC, zieht aber keine psychoaktive Wirkung nach sich und fällt deshalb auch nicht unter das Betäubungsmittelgesetz. Hanfshops, die CBD-Produkte vertreiben, schiessen deshalb wie Pilze aus dem Boden. Der Onlinehandel boomt. «Bei uns sind Hanftinkturen, Kosmetikartikel und ein Tabakersatz aus Cannabisblüten sehr gefragt», sagt Patrick Widmer von der Botanicals AG. Dem allgemeinen Hype voran ging ein Dokumentarfilm, den der US-Sender CNN unlängst ausstrahlte. Das Schicksal eines Mädchens, dass am Dravet-Syndrom leidet, einer sehr seltenen und schweren Epilepsieform, berührte die Menschen. Kein Medikament zeigte Wirkung. Lediglich eine ganz spezielle Hanfsorte mit hohem CBD-Gehalt half, die Krankheit zu kontrollieren. Der Substanz werden seither allerlei positive Eigenschaften zugeschrieben. Welche Heilkräfte die Substanz tatsächlich hat, ist wissenschaftlich allerdings kaum belegt.

«Am Menschen konnten bis heute keine positiven Effekte nachgewiesen werden», sagt Boris B. Quednow. Auch sei unklar, was Cannabidiol bei regelmässigem Konsum mit Körper und Geist anstellt. «Lediglich ein Medikament, das gegen das Dravet-Syndrom wirkt, steht kurz vor der Zulassung», ergänzt der Wissenschafter. «Alle anderen Verheissungen sind bislang Mythos und Marketing.»

Pharmakologische Substanzen, deren Langzeitwirkungen noch nicht bekannt sind, eignen sich nicht zum regelmässigen Konsum, warnt er.

Rezept: Zitronenkuchen mit Joghurt und CBD

Lemon Cake mit Joghurt kennt jeder, jeder mag ihn - aber nicht in seiner Zen- und Entspannungsvariante! Für dieses etwas spezielle Rezept kombinieren wir die Frische der Zitrone mit dem charaktervollen Geschmack eines guten CBD, das aus der Hanfpflanze extrahiert wird. Zitronenkuchen mit Joghurt und CBD: Machen wir uns bereit!

Mischen Sie zunächst Mehl, Zucker und Backpulver. Dieser trockene Boden garantiert eine luftige und leichte Struktur Ihres Kuchens. Für eine noch feinere Konsistenz sieben Sie das Mehl und den Puderzucker, bevor Sie sie mit den anderen trockenen Zutaten vermischen.

Dann geben Sie die Eier einzeln zur trockenen Mischung hinzu, gefolgt von Naturjoghurt und Pflanzenöl. Für eine frische und würzige Note Zitronenschale und -saft hinzufügen.

Eine kleine Gourmet-Info: Joghurt sorgt nicht nur für Cremigkeit. Es wirkt auch als natürlicher Zartmacher und macht den Kuchen saftig und aromatisch.

Mischen Sie die fein gemahlene Lemon Haze CBD-Blüte vorsichtig in Ihr Gerät. Die Feinheit des Mahlgrads ermöglicht eine gleichmäßige Verteilung der Aromen und die entspannende Wirkung von CBD. Achten Sie darauf, die CBD-Blüte so fein wie möglich zu mahlen, um eine körnige Textur in Ihrem Kuchen zu vermeiden.

Gießen Sie den Teig in eine zuvor mit Butter bestrichene und bemehlte Form und backen Sie ihn dann 35 bis 40 Minuten lang bei 180 °C. Der Kuchen ist fertig, wenn ein Tester sauber herauskommt.

Für den letzten Schliff Puderzucker mit Zitronensaft vermischen, um eine glatte Glasur zu erhalten. Belegen Sie Ihren Kuchen nach dem Abkühlen für einen unwiderstehlichen Glanz und einen betont würzigen Geschmack.

Es ist nicht beabsichtigt, medizinische Ratschläge zu erteilen. Cannabisprodukte werden aus der Hanfpflanze hergestellt. Der THC-Gehalt kann von Sorte zu Sorte sehr stark variieren. Cannabis kann mit diversen Streckmitteln versehen sein. Seit Ende 2019 haben sich Fälle mit synthetisch behandeltem Gras vermehrt.

Entspannend, appetitanregend, Gefühle werden intensiviert, Gelassenheit und/oder grundlose Heiterkeit stellen sich ein. Anstieg von Herzschlag- und Pulsfrequenz, Rötung der Augen, Mundtrockenheit, übermässiges Hungergefühl („Fressflash“).

Sollte man ein mit synthetischen Cannabinoiden behandeltes Cannabis-Produkt erhalten, birgt dies die Gefahr der Überdosierung und damit einhergehender ungewollter Wirkungen, welche mitunter - vor allem in Kombination mit anderen Substanzen - bis zum Tod führen können. Wenn du häufig und regelmässig konsumierst, besteht die Gefahr psychischer Abhängigkeit. Durch das Rauchen kommt es bei chronischem Konsum zu einer gesteigerten Anfälligkeit für Atemwegsbeschwerden (Bronchitis, Luftröhren- und Lungenentzündungen u.a.).

Weitere Fragen zu Hasch

Ist Hasch in der Schweiz legal?

Ja, CBD-Hasch ist in der Schweiz legal, solange der THC-Gehalt unter 1 % liegt. THC-Hasch hingegen ist nur unter strengen Auflagen für medizinische Zwecke erlaubt.

Wie unterscheidet sich Hasch von anderen Cannabisprodukten?

Hasch ist ein konzentriertes Produkt, das aus dem Harz der Cannabispflanze hergestellt wird. Im Vergleich dazu enthalten Cannabisblüten die gesamten getrockneten Pflanzenteile. Hasch hat meist eine höhere Konzentration an Cannabinoiden wie THC oder CBD.

Kann Hasch nebenwirkungsfrei konsumiert werden?

CBD-Hasch ist in der Regel gut verträglich und nicht psychoaktiv. Bei THC-Hasch können jedoch Nebenwirkungen wie Schwindel, Übelkeit oder Paranoia auftreten, insbesondere bei unerfahrenen Konsumenten oder einer zu hohen Dosierung.

Wie wird Hasch hergestellt?

Hasch wird traditionell durch das Sammeln und Pressen der Trichome (Harzdrüsen) der Cannabispflanze hergestellt. Moderne Methoden wie „Dry Sift“ oder Bubble Hash ermöglichen besonders reine und hochwertige Produkte.

Was ist der Unterschied zwischen Hasch und Cannabisblüten?

Hasch ist das konzentrierte Harz der Cannabispflanze und enthält oft höhere Cannabinoid-Werte, während Cannabisblüten die gesamte Pflanze repräsentieren. Blüten haben ein komplexeres Aroma und werden häufiger für den direkten Konsum verwendet.

Ist Hasch ohne THC erhältlich?

Ja, in der Schweiz ist CBD-Hasch ohne psychoaktives THC erhältlich. Es enthält in der Regel weniger als 1 % THC und ist somit legal und nicht psychoaktiv.

Wie wirkt CBD-Hasch im Vergleich zu THC-Hasch?

CBD-Hasch wirkt entspannend und beruhigend, ohne ein „High“ zu erzeugen. THC-Hasch hingegen hat eine psychoaktive Wirkung, die von euphorisch bis beruhigend reichen kann, je nach Dosierung und Konsummethode.

Kann man Hasch beim Kochen verwenden?

Ja, Hasch ist eine beliebte Zutat beim Kochen oder Backen. Es sollte jedoch in Fett wie Butter oder Öl gelöst werden, da Cannabinoide fettlöslich sind. Klassiker wie Hasch-Brownies oder Hasch-Joghurt sind dafür geeignet.

Wie lange ist Hasch haltbar?

Bei richtiger Lagerung - kühl, trocken und lichtgeschützt - bleibt Hasch mehrere Monate bis zu einem Jahr frisch und wirksam.

Was ist der Unterschied zwischen Hasch und Haschöl?

Hasch ist das feste Harz der Cannabispflanze, während Haschöl ein hochkonzentrierter flüssiger Extrakt ist, der oft für Verdampfer oder medizinische Anwendungen verwendet wird.

Wie dosiert man Hasch sicher?

Beginnen Sie mit einer kleinen Menge, insbesondere bei THC-Hasch, und steigern Sie die Dosis langsam.

Firmen wie die Botanicals AG produzieren unter professionellen Bedingungen Cannabisprodukte.

Bild: Christian Beutler/KEY (Kradolf-Schönenberg, 18. Oktober 2017)

Joghurt selber machen | Einfacher Joghurt aus Mandeln [Rezept] - Vegan

tags: #joghurt #mit #hanf