Japanischer Matcha Käsekuchen: Rezepte und Variationen

Matcha Käsekuchen ist ein beliebtes Dessert, das den reichen Geschmack von Käsekuchen mit dem einzigartigen, leicht bitteren Geschmack von Matcha, einem japanischen Grünteepulver, verbindet. Dieser Artikel bietet eine umfassende Sammlung von Matcha Käsekuchen Rezepten, von klassischen gebackenen Versionen bis hin zu No-Bake-Optionen, um sicherzustellen, dass für jeden Geschmack und jede Fähigkeitsstufe etwas dabei ist.

Matcha, das vielseitige grüne Teepulver aus Japan, verleiht Desserts eine einzigartige Geschmacksnote und eine lebendige grüne Farbe.

Vielfalt der Matcha Käsekuchen Rezepte

Die Welt des Matcha Käsekuchens ist vielfältig und bietet eine breite Palette an Rezepten, die unterschiedliche Vorlieben und Ernährungsbedürfnisse berücksichtigen. Hier sind einige beliebte Varianten:

  • Klassischer gebackener Matcha Käsekuchen: Diese Version kombiniert einen traditionellen Käsekuchen mit Matcha, um ein reichhaltiges und cremiges Dessert zu kreieren.
  • No-Bake Matcha Käsekuchen: Ideal für heiße Sommertage oder für diejenigen, die eine einfachere Zubereitung bevorzugen, verzichtet diese Variante auf das Backen und wird stattdessen im Kühlschrank gekühlt.
  • Veganer Matcha Käsekuchen: Für Veganer gibt es Rezepte, die traditionelle Zutaten durch pflanzliche Alternativen ersetzen, ohne dabei auf Geschmack und Textur zu verzichten.
  • Matcha Oreo Käsekuchen: Eine köstliche Kombination aus Matcha und Oreo-Keksen, die einen einzigartigen Geschmack und eine ansprechende Optik bietet.
  • Roher Matcha Käsekuchen: Diese Variante erfreut sich grosser Beliebtheit in Japan und kombiniert den leckeren Käsegeschmack zusammen mit der herben Matcha-Note.

Gebackener Matcha Käsekuchen

Rezept für Matcha Käsekuchen mit Mürbeteigboden

Dieses Rezept kombiniert die cremige Füllung mit einem knusprigen Mürbeteigboden.

Zutaten:

Für den Teig:

  • 250 g Mehl
  • 75 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Ei
  • 125 g Butter
  • 1 Prise Salz

Für die Füllung:

  • 500 g Quark
  • 400 g Schmand
  • 150 ml Öl
  • 240 ml Milch
  • 3 Eigelb
  • 120 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillepuddingpulver
  • 4 TL Matcha-Pulver

Zubereitung:

  1. Mehl, Zucker, Vanillezucker, Ei, Butter und Salz zu einem glatten Teig verkneten. Eine halbe Stunde kaltstellen.
  2. Den Teig in einer Kuchenform ausrollen und einen ca. 2 cm hohen Rand formen. Den Backofen auf 175 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
  3. Quark, Eigelbe, Zucker, Schmand, Öl, Milch und Puddingpulver verrühren. Einen Teil der Masse beiseitestellen.
  4. Das Matcha-Pulver unter die restliche Masse rühren.
  5. Die Matcha-Masse auf den Teig geben und 40 Minuten backen. Dann die restliche Quarkmasse daraufgeben und ca. 20 Minuten weiterbacken, bis der Kuchen schön gebräunt ist.

No-Bake Matcha Käsekuchen

Rezept für No-Bake Matcha Käsekuchen mit Oreo-Keksboden

Dieses Rezept ist ideal für alle, die einen Käsekuchen ohne Backen bevorzugen.

Zutaten:

  • 220 g Oreo-Kekse
  • 50 g Butter
  • 115 g Joghurt
  • 300 g Doppelrahmfrischkäse
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 75 g Zucker
  • 10 g Matcha-Pulver
  • 1 Spritzer Zitronensaft
  • 5 Blatt Gelatine
  • 100 g Sahne

Zubereitung:

  1. Den Boden einer Kuchenform mit Backpapier auslegen.
  2. Die Butter schmelzen. 200 g Oreo-Kekse mit Füllung fein zerkrümeln. Die flüssige Butter und die Kekskrümel gut vermischen und in die Kuchenform geben. Den Krümelboden gut zusammenpressen und eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen.
  3. Die restlichen Oreo-Kekse von der Füllung trennen und in grobe Stücke zerkleinern.
  4. Joghurt, Frischkäse, Vanillezucker, Zucker und Matcha-Pulver mit einem Spritzer Zitronensaft glattrühren.
  5. Gelatine in kaltem Wasser einweichen und ausdrücken. 3 EL von der Frischkäsecreme vorsichtig in einer Pfanne erhitzen und die Gelatine darin auflösen. Die Pfanne vom Herd nehmen und die restliche Frischkäsecreme nach und nach in die Pfanne geben und unterrühren.
  6. Sahne steifschlagen und unterheben.
  7. Die Creme auf den Keksboden geben und glattstreichen.

Rezept für No-Bake Matcha Cheesecake

Zutaten:

  • 500 g Doppelrahmfrischkäse
  • 400 g Joghurt
  • 150 g Mascarpone (optional)
  • 20 g Zucker (optional)
  • 50 g Sofortgelatine oder 7-10 g Agar-Agar
  • 3 EL Matcha-Pulver
  • 1 große Bio-Limette
  • 4 EL Agavendicksaft

Zubereitung:

  1. Frischkäse, Joghurt, Mascarpone und Agavendicksaft in eine Schüssel geben und mit dem Handrührgerät zu einer cremigen Masse verrühren. Optional kann Zucker hinzugefügt werden.
  2. Die Masse halbieren. In eine Hälfte die Gelatine geben und glatt verrühren, auf dem gekühlten Keksboden verteilen und für weitere 30 Minuten kalt stellen.
  3. In die restliche Masse die Schale der Bio-Limette reiben, den Saft der Limette und das Matcha-Pulver hinzufügen und gleichmäßig verrühren.
  4. Die Mischung auf die gekühlte Creme geben, gleichmäßig verteilen und glatt streichen. Dann für mindestens 5 Stunden kalt stellen.

Rezept für No-Bake Matcha Cheesecake mit griechischem Joghurt

Dieses Rezept verwendet griechischen Joghurt, um eine leichte und cremige Textur zu erzielen.

Zutaten:

Für den Boden:

  • 200 g Vollkorn-Butterkekse
  • 100 g Butter

Für die Füllung:

  • 8 Blatt Gelatine
  • 1 EL Zitronensaft
  • 400 g Frischkäse
  • 500 g griechischer Joghurt (10%)
  • 200 g Zucker
  • 3 EL Matcha-Pulver
  • 200 g Schlagsahne
  • Etwas Matcha-Pulver zum Garnieren

Zubereitung:

  1. Eine Springform mit Backpapier auslegen.
  2. Für den Boden Butter in einem kleinen Topf schmelzen. Vollkornkekse im Mixer zu feinen Krümeln zermahlen. Die flüssige Butter zu den Kekskrümeln gießen, vermischen und in die vorbereitete Springform geben. Mit einem Glas die Keks-Butter-Masse zu einem kompakten Boden pressen. Ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
  3. Für die Füllung Gelatineblätter ca. 5 Minuten in kaltem Wasser einweichen. Joghurt mit Frischkäse und Zucker cremig rühren. Matcha-Pulver hinzugeben und alles vermischen.
  4. Gelatine aus dem Wasser nehmen und noch tropfnass mit dem Zitronensaft in einem Topf schmelzen (nicht kochen!). 2 EL der Matcha-Masse zur Gelatine geben und verrühren. Dann die komplette Gelatine-Flüssigkeit unter die Matcha-Creme rühren.
  5. Sahne steif schlagen und mit einem Teigspatel unter die Matcha-Creme rühren.
  6. Die Matcha-Sahne-Masse auf den vorbereiteten Teigboden gießen und die Oberfläche glattstreichen. Für mindestens 4 Stunden kühlstellen.
  7. Vor dem Servieren mit Matcha-Pulver bestäuben.

Matcha Käsekuchen aus „Das perfekte Dinner“

Cédrics Matcha Cheesecake mit Passionsfruchtsauce und Drachenfrucht

Dieses Rezept wurde in der VOX-Sendung „Das perfekte Dinner“ von Cédric zubereitet.

Zutaten:

Für den Cheesecake-Boden:

  • 120 g Butterkekse
  • 70 g Butter

Für die Cheesecake-Creme:

  • 300 g weiße Schokolade
  • 200 g fettarmer Frischkäse
  • 200 g Crème fraîche
  • 250 g Mascarpone
  • 70 g Puderzucker
  • 1 Vanilleschote

Für die Cheesecake-Fruchtsauce:

  • 8 Passionsfrüchte
  • 100 ml Maracujasaft
  • 1 TL Speisestärke

Für Matcha-Glace:

  • 10 g Matcha-Pulver
  • 2 Eigelb
  • 100 g Zucker
  • 1 g Salz
  • 240 ml Vollrahm
  • 240 ml Vollmilch

Für die eingelegte Drachenfrucht:

  • 1 Drachenfrucht
  • 200 ml Sake (bis 350 ml)
  • 200 ml Drachenfruchtsaft
  • 1 EL Honig

Zubereitung:

  1. Für den Cheesecake-Boden die Butterkekse zerkleinern und mit der weichen Butter vermengen. In einer Form gleichmäßig verteilen.
  2. Für die Cheesecake-Creme die weiße Schokolade schmelzen und abkühlen lassen. Frischkäse, Mascarpone, Crème fraîche, Vanillemark, Zucker und die flüssige Schokolade verrühren. Gleichmäßig auf dem Cheesecake-Boden verteilen und glattstreichen.
  3. Für die Cheesecake-Fruchtsauce das Fruchtfleisch der Passionsfrüchte mit dem Maracujasaft vermischen und aufkochen. Die Speisestärke einrühren und gut rühren, um Klumpen zu vermeiden.
  4. Den Cheesecake für mehrere Stunden oder über Nacht kühlen.
  5. Für die Matcha-Glace alle Zutaten vermengen und in einer Eismaschine cremig werden lassen.
  6. Die Drachenfrucht in Stücke schneiden und mit einer Mischung aus Sake, Drachenfruchtsaft und Honig bedecken. Im Kühlschrank durchziehen lassen.
  7. Den Cheesecake mit der Fruchtsauce und der Matcha-Glace anrichten. Die eingelegte Drachenfrucht als Beilage servieren.

Matcha Crêpe Torte

Rezept für Matcha Crêpe Torte

Diese Torte ist eine interessante Alternative zum traditionellen Käsekuchen und bietet eine einzigartige Textur und Geschmackskombination.

Zutaten:

  • 6 Eier
  • 140 g Zucker
  • 360 g Mehl
  • 25 g Matcha-Pulver
  • 1 Liter Milch
  • 75 g geschmolzene Butter
  • Neutrales Öl (z.B. Rapsöl)
  • 600 ml Sahne
  • 3 Päckchen Vanillezucker
  • 60 g Puderzucker
  • 5 g Matcha-Pulver zum Bestreuen
  • Fett für die Pfanne

Zubereitung:

  1. Die Eier mit dem Zucker schaumig rühren. Mehl und Matcha-Pulver in einer separaten Schüssel vermengen und abwechselnd mit Milch unter die Eiermasse rühren. Geschmolzene Butter unterrühren und den Teig durch ein Sieb ziehen. Den Teig 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
  2. Aus dem Teig in einer leicht eingefetteten Pfanne dünne Crêpes backen.
  3. Kalte Sahne mit Vanille- und Puderzucker steif schlagen und die Torte schichten. Mit einem Crêpe beginnen und enden und abwechselnd Sahne mit einem weiteren Crêpe schichten.
  4. Das restliche Matcha-Pulver zum Dekorieren verwenden.

Tipps und Tricks für den perfekten Matcha Käsekuchen

  • Qualität des Matcha: Verwenden Sie hochwertiges Matcha-Pulver für den besten Geschmack und die schönste Farbe.
  • Gelatine richtig verwenden: Achten Sie darauf, die Gelatine richtig einzuweichen und aufzulösen, um eine klumpenfreie Creme zu erhalten.
  • Kühlzeit: Geben Sie dem Käsekuchen ausreichend Zeit zum Kühlen, am besten über Nacht, damit er fest wird und sich die Aromen voll entfalten können.
  • Dekoration: Dekorieren Sie den Käsekuchen mit Matcha-Pulver, frischen Früchten oder Schokoladenraspeln, um ihn optisch ansprechend zu gestalten.
  • Messertechnik: Tauchen Sie das Messer vor jedem Schnitt in heißes Wasser, um saubere und gleichmäßige Stücke zu erhalten.

Matcha-Grüntee-Käsekuchen-Rezept (So cremig und zart!)

Matcha: Mehr als nur ein grünes Pulver

Matcha ist nicht nur ein geschmackliches Highlight, sondern auch ein gesundheitlicher Gewinn.

Weitere Matcha-Dessertrezepte

  1. Matcha Mousse: Ein leichtes und luftiges Dessert, das perfekt ist, um ein festliches Essen abzurunden. Die Kombination aus der cremigen Textur und dem erdigen Geschmack des Matcha macht dieses Dessert zu einem wahren Genuss.
  2. Matcha Tiramisu: Eine kreative Abwandlung des klassischen italienischen Desserts. Der Matcha verleiht dem Tiramisu eine besondere Note, die perfekt mit den restlichen Zutaten harmoniert.
  3. Matcha Eiscreme: Ein erfrischendes Dessert, das besonders an heißen Tagen gut ankommt. Der einzigartige Geschmack des Matcha verleiht der Eiscreme eine besondere Note.
  4. Matcha Cheesecake: Ein cremiges Dessert mit einer erfrischenden Note. Die grüne Farbe des Matcha verleiht dem Cheesecake auch optisch einen besonderen Reiz.

Japanische Torten: Eine kulinarische Reise

Japanische Torten sind nicht nur kulinarische Highlights, sondern auch eine spannende Mischung aus Tradition, regionalen Zutaten und modernen Techniken. Ob Käsekuchen, Biskuitkuchen oder sogenannte „Tortenboden“-Rezepte - japanische Torten bieten eine Vielzahl an Varianten, die sowohl in der heimischen Küche als auch in Restaurants geschätzt werden. Der Fokus liegt hierbei auf der Textur, der Geschmacksrichtung und der Art und Weise, wie die Torten zubereitet werden.

Die bekanntesten japanischen Torten sind der Käsekuchen, der Castella-Kuchen (auch Kasutera genannt) und der Japonais-Tortenboden. Die Herkunft der Torten reicht weit zurück und ist oft eng mit der kulturellen und kulinarischen Entwicklung Japans verbunden. So stammt der Castella-Kuchen, der auch als Kasutera bezeichnet wird, aus dem 16. Jahrhundert. Er wurde von portugiesischen Händlern nach Japan gebracht und hat sich seitdem zu einem der beliebtesten Tortenrezepte entwickelt.

Der japanische Käsekuchen, auch als „fluffy cheesecake“ bekannt, ist hingegen eine moderne Interpretation des klassischen Käsekuchens. Er unterscheidet sich von den traditionellen Varianten dadurch, dass er besonders luftig und saftig ist. Der Kuchen wird meist in einem Wasserbad gebacken, was dazu führt, dass er besonders weich bleibt und nicht zusammenfällt.

Zutaten für Japanische Torten

Für die Zubereitung japanischer Torten sind oft spezielle Rezepte erforderlich, die die richtige Konsistenz und Textur gewährleisten. Es wird empfohlen, den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Backform zu füllen und ihn bei 160 Grad Celsius für etwa eine Stunde zu backen. Ein weiteres beliebtes Rezept ist der japanische Käsekuchen, der auf der Seite von Leckerschmecker.me beschrieben wird. Hierbei wird der Käsekuchen in einer Springform gebacken, wobei der Teig aus Frischkäse, Sahne, Zitronensaft und Mehl besteht. Der Kuchen wird in einem Wasserbad gebacken, um eine gleichmäßige Bräunung zu gewährleisten.

Ein weiteres Rezept, das in mehreren Quellen erwähnt wird, ist der Japonais-Tortenboden. Dieser wird aus Eiweiß, Zucker, gemahlener Haselnuss, Sahne, Kaffeepulver, Schokolade und Cognac hergestellt. Der Boden wird in kreisförmigen Formen gebacken und später mit Cremes oder Füllungen belegt.

Neben den traditionellen Rezepten gibt es auch moderne Interpretationen japanischer Torten, die oft mit neuen Zutaten oder Techniken kombiniert werden. So kann der Castella-Kuchen zum Beispiel mit Matcha- oder Schokoladengeschmack hergestellt werden, um ihn besonders vielfältig zu machen. Ein weiteres Beispiel ist die „Japanese Coffee Jelly“-Torte, die auf der Seite von Tortenundtoertchen.de beschrieben wird. Hierbei handelt es sich um eine Tortenvariation, bei der Biskuitboden mit einer Mascarpone-Creme und Coffee-Jelly-Würfeln belegt wird.

Tipps für die Zubereitung

Bei der Zubereitung japanischer Torten gibt es einige wichtige Tipps, die helfen können, den Kuchen besonders gut gelingen zu lassen. So ist es wichtig, den Teig gut zu schlagen, um eine luftige Textur zu gewährleisten. Außerdem ist es wichtig, die Temperatur des Ofens genau zu beobachten, um zu verhindern, dass der Kuchen zu sehr backt oder zusammenfällt.

Japanische Torten sind eine vielfältige kulinarische Spezialität, die sich durch ihre Textur, Geschmacksrichtungen und die Art und Weise, wie sie zubereitet werden, auszeichnen. Ob der traditionelle Castella-Kuchen oder der moderne Käsekuchen - japanische Torten bieten für jeden Geschmack etwas. Mit den richtigen Rezepten und Tipps können auch Anfänger erfolgreich Backen und die Vielfalt japanischer Torten genießen.

No-Bake Matcha-Cheesecake im Glas

Cremig, grün & erfrischend! Dieser No-Bake Matcha-Cheesecake im Glas vereint feine Frischkäsecreme mit der sanften Bitterkeit von Matcha-Tee. Ideal als kleines Dessert im Sommer - schnell gemacht, hübsch angerichtet und wunderbar cremig!

Zutaten (für 4-6 Gläser):

Für den Boden:

  • 100 g Butterkekse oder Haferkekse (nach Wunsch glutenfrei)
  • 50 g geschmolzene Butter

Für die Matcha-Creme:

  • 200 g Frischkäse
  • 100 g griechischer Joghurt
  • 100 ml Rahm (geschlagen)
  • 50 g Puderzucker (oder nach Geschmack)
  • 1,5 TL Matcha-Teepulver (gesiebt)
  • 1 TL Vanillepaste

Für das Topping (optional):

  • Weisse Schokolade, gehackt oder geraspelt
  • Frische Beeren oder Minzblätter

Zubereitung:

  1. Keksboden vorbereiten: Kekse fein zerbröseln und mit der geschmolzenen Butter vermischen. Die Mischung auf die Gläser verteilen und leicht andrücken. In den Kühlschrank stellen.
  2. Matcha-Creme anrühren: Frischkäse, Joghurt, Vanillepaste und Puderzucker in einer Schüssel verrühren. Matcha-Pulver dazusieben und einarbeiten. Den geschlagenen Rahm vorsichtig unterheben.
  3. Gläser befüllen: Die Matcha-Creme auf den vorbereiteten Keksboden geben und glatt streichen. Mindestens 1 Stunde kühl stellen.
  4. Dekorieren & servieren: Nach Belieben mit weissen Schokoraspeln, frischen Beeren oder Minzblättchen toppen.

Weitere Varianten

So eigenwillig wie ein Teenager ist auch dieser Zebra-Cheesecake: Manchmal bilden sich keine Streifen, sondern einfach zwei Lagen.

Ein japanischer Cheesecake zeichnet sich dadurch aus, dass er keinen Teigboden hat. Das macht ihn leichter.

Matcha ist für die Grünfärbung dieser knusprigen Mini-Meringuesschalen verantwortlich.

Noch ein Rezept

Die Butter zerlassen und mit den zerkrümelten Guetzli vermischen. Frischkäse, Matcha-Tee, Puderzucker, Weizenmehl, Zitronen- und Orangenschale, Ei und Sauerrahm glattrühren. Die Frischkäse-Masse auf dem gekühlten Boden verteilen und bei 160 °C etwa 40 Minuten backen. Danach 6 Stunden in den Kühlschrank stellen. Vor dem Servieren mit gehackten Mandeln bestreuen.

Matcha-Masse auf dem kühlen Guetzliboden verteilen und glattstreichen. Cheesecake ca. Cheesecake mit einem scharfen Messerchen sorgfältig aus der Form lösen.

Es gibt viele verschiedene Sorten Matchapulver. Je nach Stärke des darin enthaltenen Tees unterscheidet sich der Cheesecake in Farbe und Aroma. Der Cheesecake kann einen Tag im Voraus zubereitet werden. Guetzlibrösel und Matchapulver erst kurz vor dem Servieren auf dem Cheesecake verteilen.

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