Zu den beliebtesten Kohlsorten gehören:
- Grünkohl
- Rosenkohl
- Weißkohl
- Rotkohl
Besonders in den Herbst- und Wintermonaten ist Kohl als Gemüse sehr beliebt, denn er liefert reichlich Vitamin C. Grünkohl punktet mit dem höchsten Gehalt an wertvollem Eiweiss und einem hohen Anteil an Senfölen. Alle Kohlsorten können sich mit gesunden Inhaltsstoffen rühmen: Mineral- und Ballaststoffe sowie Antioxidantien.

Die Vielfalt des Kohls
Bereits die Griechen und Römer bauten in der Antike verschiedene Kohlsorten an. Im Mittelalter dehnte sich der Kohlanbau immer weiter nach Norden aus. Heute gibt es in Dithmarschen in Schleswig-Holstein das grösste geschlossene Kohlanbaugebiet in Deutschland - die sogenannte deutsche „Kohlkammer“.
Botanisch betrachtet gehört Kohl zur Familie der Kreuzblütengewächse und ist z. B. mit Rettich, Radieschen und Raps verwandt. Je nach Kohlart sind unterschiedliche Bestandteile der Pflanze essbar. Mal sind es die Blätter, mal sind es die Stiele oder die Blütenstände.
Wertvolle Inhaltsstoffe im Kohl
Im Kohl stecken viele wertvolle Inhaltsstoffe, allen voran Vitamin C. Es stärkt das Immunsystem und hält das Bindegewebe straff. Auch die Mineralstoffe im Kohl können sich sehen lassen. Kohl enthält ausserdem die für ihn typischen Glucosinolate, das sind sekundäre Pflanzenstoffe, denen nachgesagt wird, dass sie möglicherweise das Risiko für bestimmte Krebsarten senken. Von den Ballaststoffen im Kohl profitierst du ebenfalls, denn sie helfen die Verdauung zu regulieren und den Cholesterinspiegel zu senken.
Kohl richtig zubereiten
So vielseitig wie die einzelnen Gerichte sind auch die Zubereitungsmöglichkeiten. Gerade auf dem Grill kannst du quasi alles nutzen, was dir in den Sinn kommt. Auf einem Lochblech bzw. Brotbackblech oder Pizzastein kannst du ihn beispielsweise zu leckeren Veggi Chips verarbeiten. Im Dutch Oven kannst du leckere Eintöpfe köcheln bzw. den Kohl blanchieren. Auch eine Gusseisenpfanne bzw. den Deckel deines Dutch Ovens und eine Grillplatte kannst du verwenden, um dem Gemüse Röstaromen zu verleihen.
Grünkohl: Ein Wintergemüse mit vielen Vorzügen
Grünkohl hat von November bis Februar Saison und schmeckt frisch am besten. Kühl gelagert hält sich das Wintergemüse höchstens drei Tage, du kannst den Kohl aber auch einfrieren. Grünkohl ist ein besonders beliebtes Wintergemüse, denn er enthält viele wertvolle Nährstoffe wie Kalium, Kalzium und Folsäure. Dazu reichlich Eiweiss, das satt macht. Ausserdem ist er kalorien- und fettarm.
Der gesunde Kohl passt zu Kartoffeln, Kassler und Mettwürsten und schmeckt roh mit etwas Olivenöl und Zitronenöl mariniert an Salaten. Du kannst ihn sogar zu knusprigen Chips verarbeiten und hast somit eine leckere Grillbeilage.
Grünkohl gilt als regionales Superfood. Randvoll mit wertvollen Nährstoffen wie Kalzium, Kalium und Folsäure kann die Kohlsorte dabei helfen, gesund durch den Herbst und Winter zu kommen. Wenn du Grünkohl einfrieren möchtest, solltest du ihn waschen, grob zerkleinern und für 1-2 Minuten im kochenden Salzwasser blanchieren. Nach dem Grünkohl kochen, direkt in Eiswasser abschrecken, abtropfen lassen und fertig ist der Kohl für den Gefrierschrank. Portionsweise eingefroren hält sich der grüne Kohl etwa acht bis zehn Monate. Der Supergemüse ist reich an Eiweiss, Vitaminen und Ballaststoffen und dabei auch noch kalorien- und fettarm. Zusätzlich enthält Grünkohl besonders viele Senföle, die Glucosinolate. Senföle können krebsvorbeugend wirken. Besonders viele dieser gesunden Senföle stecken in norddeutschen Grünkohlarten wie Rote Palme, Neuefehn oder Frostara.
Bevor du deinen Grünkohl kochst, solltest du ihn erst blanchieren, also kurz in siedendem Wasser kochen. Grünkohl gehört nämlich zu den Bittergemüsen. Wenn du ihn vor der Zubereitung blanchierst, kannst du verhindern, dass er seine Bitterstoffe weiterhin bildet. Darüber hinaus bleiben viele wichtige Inhaltsstoffe erhalten und er behält seine saftig grüne Farbe, wenn du ihn beispielsweise einfrieren oder als Salat zubereiten möchtest. Wichtig ist ebenfalls, dass du ihn vorher gut wäschst, denn Grünkohl ist häufig sehr sandig.
Nachdem du den Grünkohl etwa 2 Minuten lang in Salzwasser blanchiert hast, kannst du mit der weiteren Zubereitung fortfahren. Schrecke ihn aber unbedingt mit kaltem Wasser ab. Wenn du den Grünkohl kochen möchtest, ist er durch das kurze Blanchieren später bekömmlicher. Schneide ihn beispielsweise klein, dünste Zwiebeln in einem Dutch Oven an und lass sie darin gemeinsam in Gemüse oder Fleischbrühe garen. So hast du ganz einfach deinen Grünkohl zubereitet und eine leckere Beilage gezaubert.
Rosenkohl vom Grill
Die kleinen Röschen schmecken zwar nicht jedem, doch auf dem Grill angeröstet entfalten sie ihren vollen Geschmack. Auch wenn du Rosenkohl bis jetzt nicht mochtest, solltest du Rosenkohl vom Grill unbedingt einmal probieren.
Weißkohl: Vielseitig und gesund
Weißkohl eignet sich mit seinen festen grün-weissen Blättern hervorragend für Kohlrouladen, deftige Eintöpfe und Salate. Im Sommer ist er als Coleslaw zum Grillieren gefragt, im Winter kommt er als Sauerkraut auf den Tisch. Eine besondere Form des Weisskohls ist der Spitzkohl, dessen Blätter feiner und zarter sind.
Rotkohl: Ein Klassiker zum Weihnachtsessen
Rotkohl zählt ebenso zu den Kohlkopfsorten und kann mit vielen Namen aufwarten. Je nach Region heisst er Blaukraut, Rotkohl oder Blaukohl, in der Schweiz nennt man ihn Blaukabis oder Rotkabis. Er ist ein Klassiker zum Weihnachtsessen und wird meist noch mit Äpfeln, Pflaumen oder Orangen verfeinert. Als Gewürze für die festliche Beilage eignen sich Zimt oder Kardamom. Vor dem Zubereiten entfernst du die äusseren Blätter und den harten Strunk. Dann kannst du den Kopf in Streifen schneiden oder raspeln. Die im Herbst geernteten Sorten lassen sich übrigens bestens lagern, so kannst du wann immer du möchtest etwas Leckeres mit Rotkraut kochen oder grillieren.
Blumenkohl: Nicht nur weiß
Bei dieser Kohlsorte isst du nicht die Blätter, sondern die Blütenstände. Blumenkohl lässt sich vielseitig zubereiten und schmeckt als Auflauf, im Eintopf, gegrillt und gedünstet. Du kannst sogar fluffiges Püree daraus zubereiten, denn Blumenkohlpüree ist die perfekte Low-Carb-Alternative für den Klassiker aus Kartoffeln. Blumenkohl erhältst du das ganze Jahr über, wobei du nicht nur weissen Kohl, sondern auch bunten Blumenkohl bekommst. Hier zeigen sich die kleinen Röschen in Lila, Orange oder Grün. Achte beim Einkauf darauf, dass die Blätter schön grün aussehen, der Strunk saftig und die Blume keine Flecken aufweist. Wie für die meisten Kohlsorten gilt auch hier: Frisch schmeckt der Blumenkohl am besten.
Wirsing: Vielseitig verwendbar
Wirsing bekommst du rund ums Jahr als frühe, mittlere und späte Sorte. Von Oktober bis Ende Februar haben die späten Sorten Saison und begeistern mit kräftigem Geschmack. Dieser Kohl lässt sich wie alle Kohlsorten vielseitig verwenden, ob als Rohkost im Frühjahr und Sommer oder als Eintopf und Kohlroulade im Herbst und Winter. Auch als Gemüsebeilage mit Sahne ist Wirsing richtig lecker. Brätst du die Blätter scharf an, entstehen schöne Röstaromen.
Brokkoli: Kalorienarm und gesund
Brokkoli hat kaum Kalorien, dafür viele gesunde Inhaltsstoffe. Eng verwandt ist er mit dem Blumenkohl, und auch beim Brokkoli werden die Blütenstände der Pflanze gegessen. Da Brokkoli ein kalziumreiches Gemüse ist, sollte er deinen Speisezettel öfter bereichern. Brokkoli lässt sich nicht lange lagern. Er bekommt schnell braune Flecken und Druckstellen. Im Kühlschrank hält er sich bis zu zwei Tage, du kannst ihn aber auch einfrieren. Dafür musst du ihn vorher blanchieren. Frischen Brokkoli erkennst du übrigens an einem satten dunklen Grün und geschlossenen Blüten. Ist er gelbgrün, beginnt er zu welken.
Kassler: Eine fettarme Wahl?
Kassler ist gepökeltes und geräuchertes Schweinefleisch, das traditionell aus dem Rückenstück stammt. Es ist fettarm und durch das Pökeln und Räuchern aromatisch gewürzt. Das Fleisch ist bereits durch das Pökeln gewürzt und benötigt daher in der Regel nur geringe Zugabe von Salz und Pfeffer. Dies ist ein Vorteil, da es den Kochprozess vereinfacht und die Aromen schon vorher fixiert.
Der Kasslerbraten ist ein fester Bestandteil der deutschen Kochkunst, der sowohl in der Alltagsküche als auch bei Festen einen festen Platz einnimmt. Mit Wurzeln, die sich in die Regionen Norddeutschlands, Berlin und darüber hinaus erstrecken, ist er ein Gericht, das Generationen von Köchen und Hobbyköchen gleichermaßen begeistert.
Omas Rezept für Kasslerbraten folgt den Grundprinzipien der klassischen Kochkunst: Es ist einfach, aber durchdacht in seiner Ausführung. Es benötigt keine exotischen Zutaten, sondern setzt auf die Aromen, die bereits in dem gepökelten Schweinefleisch enthalten sind. Diese Zutaten sind leicht erhältlich und in den Rezepten der Quellen einheitlich genannt.

Zubereitung des Kasslerbratens
Die Zubereitung des Kasslerbratens erfolgt in mehreren Schritten, die in den Rezepten der Quellen übereinstimmen:
- Anbraten des Kasslers: Zunächst wird Butterschmalz in einem Bräter oder einer großen Pfanne erhitzt. Das Kassler wird von allen Seiten gepfeffert und in das heiße Fett gegeben. Es wird auf allen Seiten kross angebraten, wodurch sich die Poren schließen und eine knusprige Kruste entsteht.
- Zwiebeln mitbraten: In den gleichen Bräter werden die Zwiebeln gegeben, die zuvor geschält und in Achtelstücke geschnitten wurden. Die Zwiebeln werden mitgebraten, bis sie weich und goldbraun werden.
- Begießen mit Wasser: Nach dem Anbraten wird genug heißes Wasser in den Bräter gegossen, um das Fleisch und die Zwiebeln zu bedecken. Es sollte etwa 1 cm hoch stehen. Dies sorgt dafür, dass das Fleisch während der Garung nicht austrocknet und zart bleibt.
- Garung im Ofen: Der Bräter mit dem Kassler und den Zwiebeln wird in den vorgeheizten Ofen (etwa 160-200 °C) gestellt und für etwa 1 bis 1,5 Stunden gegart. Während der Garung bildet sich ein saftiges Fleisch, das zart und aromatisch ist.
- Herstellung der Sauce: Während das Kassler im Ofen gart, wird die Sauce hergestellt. Dazu wird Butter in einer separaten Pfanne erhitzt, gefolgt von fein gewürfelten Zwiebeln, die glasig gedünstet werden. Anschließend wird Weizenmehl hinzugegeben und kurz mitgeröstet, bis es eine leichte Bräune angenommen hat. Mit Balsamicoessig, Zucker und Pfeffer wird die Sauce ablöschend angemacht und mit der Brühe aus dem Bratenkessel weiter einköchelt.
- Servieren: Nach der Garzeit wird das Kassler aus dem Bräter genommen und in dünne Scheiben geschnitten. Es wird zusammen mit der Sauce serviert. Als Beilage sind Salzkartoffeln, Sauerkraut, Klöße oder Kartoffelbrei üblich.
Tipps für die Zubereitung:
- Kasslerkamm wählen: Der Kasslerkamm ist besonders gut geeignet, da er eine gleichmäßige Form hat und sich gut im Ofen garen lässt.
- Anbraten nicht vergessen: Das Anbraten des Kasslers ist entscheidend für die Entstehung der Kruste und die Aromen.
- Nicht austrocknen lassen: Während der Garzeit im Ofen ist es wichtig, dass das Kassler nicht austrocknet.
- Soßenbinder verwenden: Um die Sauce sämig zu machen, kann ein Soßenbinder wie Weizenmehl oder Maisstärke verwendet werden.
Beilagen zum Kasslerbraten:
- Salzkartoffeln
- Sauerkraut
- Klöße oder Kartoffelbrei
- Buttermöhren
Regionale Varianten des Kasslerbratens
Der Kasslerbraten hat sich über die Jahre in verschiedenen Regionen Deutschlands unterschiedlich weiterentwickelt:
- Norddeutschland: Kasslerbraten oft in Kombination mit Grünkohl und Kartoffeln serviert.
- Osten Deutschlands (Berlin): Kasslerbraten als typisches Gericht etabliert, oft mit Sauerkraut und Kartoffelpüree serviert.
- Westen Deutschlands: Warmer Eintopf mit Kasseler ein beliebter Alltagsgenuss.
- Bayern: Der Kasslerbraten hat auch hier Tradition.
Moderne Interpretationen des Kasslerbratens
Obwohl das Rezept nach Omas Vorgabe ein Klassiker ist, gibt es auch moderne Interpretationen des Kasslerbratens. Eine moderne Variante ist die Zubereitung des Kasslerbratens im Backofen. In diesem Fall wird das Kasseler trocken getupft, mit Olivenöl eingerieben und mit Pfeffer gewürzt. Die Schwarten werden kreuzförmig eingeschnitten, und das Fleisch wird in eine Auflaufform gegeben. Diese Variante ist besonders geeignet für Familien, die eine leichtere Mahlzeit bevorzugen, aber dennoch das Aroma des Kasslers genießen möchten.
Ein weiterer Trend ist die Kombination von Kasseler mit buntem Gemüse. In diesem Rezept wird das Kasseler mit Gemüse wie Karotten, Zwiebeln und Petersilie serviert. Das Gemüse wird nach der Garzeit in die Auflaufform zum Kasseler gegeben und gemeinsam gegart.
Nährwert des Kasslerbratens
Der Kasslerbraten ist ein deftiges Gericht, das in der Regel reich an Proteinen und Fett ist. Da Kassler gepökeltes und geräuchertes Fleisch ist, enthält es bereits Salz, was den Salzgehalt des Gerichts erhöht. In modernen Interpretationen, wie dem Kasseler an buntem Gemüse, kann der Nährwert des Gerichts durch die Zugabe von vitaminreichen Zutaten verbessert werden.
Der Kasslerbraten ist ein Gericht, das sowohl traditionell als auch modern interpretiert werden kann. Omas Rezept ist ein Klassiker, der sich durch seine Einfachheit und Aromenvielfalt auszeichnet. Moderne Varianten wie der Backofen-Kasseler oder der Kasseler an buntem Gemüse zeigen, dass das Rezept sich auch an die heutigen Ansprüche anlehnbar ist.
Grünkohleintopf Rezept - auch vegetarisch möglich
Rezepte mit Kohl und Kassler
Grünkohl Knödel mit Rindergulasch
Grünkohl ist ein typisches Wintergemüse, das du klassisch als Eintopf mit Kassler essen kannst. In diesem Rezept wird der gesunde Kohl zu runden Knödeln geformt. Dazu schmeckt Rindergulasch aus dem Dutch Oven oder du servierst die Knödel mit gebräunter Butter und frisch geriebenem Parmesan.
Wirsing mit Bergkäse
Wirsing ist ein Kohl der anderen Art. Er schmeckt milder und weniger intensiv als andere Kohlsorten, deshalb passt der kräftige Bergkäse wunderbar dazu.
Gegrillter Spitzkohl
Hier wird der Spitzkohl nicht als Rahmgemüse zubereitet, sondern landet auf dem Grill. Dazu schmecken beispielsweise gegrillte Kartoffeln.
Blumenkohlsteaks mit Chimichurri
Wenn du eine tolle Gemüsebeilage für deine nächste BBQ-Party brauchst, dann sind diese Blumenkohlsteaks dein Favorit! Mit einem leckeren Chimichurri peppst du das ganze Gericht auf.
Rosenkohl Burger
So schmeckt die kalte Jahreszeit am besten! In diesem Burger zeigt sich der Rosenkohl von seiner besten Seite. Gerade durch die Kombination aus Käse und würzigem Speck kommt sein Aroma noch besser zum Vorschein.
Weißkohl Rezepte
Gegrillter Weißkohl mit Knoblauchbutter
Weißkohl ist ein vielseitiges Gemüse, das nicht nur in der klassischen Küche, sondern auch im Sommer als leckere Grillbeilage oder Hauptgericht immer wieder neue Facetten zeigt. Besonders bei der Zubereitung auf dem Grill oder im Ofen entfaltet Weißkohl seine vollen Aromen. Weißkohl ist traditionell mit deftigen Gerichten wie Eintöpfen oder Krautwickeln verbunden. Doch die Zubereitung auf dem Grill bringt frische Aromen und eine knusprige Textur, die sich ideal für den Sommer eignen. Ein Rezept, das in den bereitgestellten Quellen beschrieben wird, ist gegrillter Weißkohl mit Knoblauchbutter. Dieses Gericht ist besonders bei Low-Carb-Diäten beliebt, da es fast keine Kohlenhydrate enthält und dennoch fett- und lecker ist.
Weißkohl-Bombe
Ein weiteres spannendes Rezept ist die Weißkohl-Bombe, bei der Weißkohl als „Schale“ dient und mit Hackfleisch und Bacon gefüllt wird, um im Ofen zu garen.
Geschmolzener Weißkohl mit Frischkäse
Weißkohl eignet sich hervorragend als Beilage, besonders für Low-Carb- oder Diät-Ernährung. Ein Rezept, das in den Quellen beschrieben wird, ist der geschmolzene Weißkohl mit Frischkäse.
Cole Slaw
Cole Slaw ist eine amerikanische Variante des Weißkohlsalates, der als Beilage bei BBQ-Events sehr beliebt ist. Er ist cremig, leicht süßlich und hat eine angenehme Knackigkeit.
Weißkohl-Cabanossi-Eintopf oder Kasslergulasch mit Weißkohl
Weißkohl ist auch in Eintöpfen, wie dem Weißkohl-Cabanossi-Eintopf oder dem Kasslergulasch mit Weißkohl, sehr beliebt.
Low-Carb-Weißkohl-Auflauf mit Gyrosfleisch
Weißkohl ist eine ideale Zutat für Low-Carb-Rezepte, da er fast keine Kohlenhydrate enthält und fettarm ist. Ein Rezept, das in den Quellen beschrieben wird, ist der Low-Carb-Weißkohl-Auflauf mit Gyrosfleisch.
Weißkraut-Auflauf mit Hackfleisch und Feta
Ein weiteres Rezept, das in den Quellen beschrieben wird, ist der Weißkraut-Auflauf mit Hackfleisch und Feta.
Krautsalat Asia Style
Ein weiteres Rezept, das in den Quellen beschrieben wird, ist der Krautsalat Asia Style.
Krautkuchen ohne Boden
Ein weiteres Rezept, das in den Quellen beschrieben wird, ist der Krautkuchen ohne Boden.
Grünkohl Rezepte
Grünkohl Chips
80 min. Chips aus Grünkohl? Na klar! Der tolle Snack ist vegan, deutlich gesünder als Kartoffelchips und schmeckt richtig lecker. Statt den Grünkohl zu kochen, musst du einfach den Grünkohl würzen und auf dem Grill werfen. Dabei eignen sich am besten ein Lochblech oder grosses Gemüsekorb. Diese schnellen Kale Chips sind perfekt als knusprige Beilage für Grillabende, als Topping für den Salat oder einfach so zum Knabbern zwischendurch.
Grünkohl Rezept aus dem Dutch Oven mit Kartoffeln und grober Bratwurst
60 min. Magst du Grünkohl klassisch? Dann probiere das folgende Grünkohl Rezept aus dem Dutch Oven mit Kartoffeln und grober Bratwurst aus. Es macht satt, zufrieden und wärmt wunderbar von innen.
Tabelle: Nährwerte ausgewählter Käsesorten (pro 100g)
| Käsesorte | Fettgehalt (in Trockenmasse) | Kalorien |
|---|---|---|
| Brie Saint Benoit | 60% | (ungefähre Angabe) |
| Camembert | 45% | (ungefähre Angabe) |
| Emmentaler | 45% | (ungefähre Angabe) |
| Parmigiano Reggiano | 32% | (ungefähre Angabe) |
| Roi de Trefle, Brie | 60% | (ungefähre Angabe) |
| Roi de Trefle, Französischer Weichkäse | 60% | (ungefähre Angabe) |