Ein Rindergulasch ist ein sehr traditionelles Rezept. Eine deftige Hauptspeise gelingt Ihnen mit diesem köstlichen Rezept. Ein herzhaftes Gulaschrezept, dass ganz ohne Rotwein auskommt und deshalb auch sehr gut für Kinder geeignet ist. Der Aufwand lohnt sich.

Ein traditionelles ungarisches Gulasch.
Was ist Gulasch?
Gulasch ist ein klassisches ungarisches Gericht. Gulasch stammt aus Ungarn, wird dort aber Pörkölt genannt und gleicht in seiner ursprünglichen Version eher einer kräftigen Suppe. Der Gulasch eroberte ab dem 19. Jahrhundert auch Österreichs Küchen und wurde vor allem durch die Wiener Gastronomie zu einem Saucengericht umgewandelt.
Die wichtigsten Fragen rund um Ragout und Gulasch
Butterzartes und extrasaftiges Fleisch an einer feinen Sauce - Ragout und Gulasch sind der perfekte Soul Food. Aber aus welchem Fleisch werden sie zubereitet? Und wie? Wir klären die wichtigsten Fragen rund um die beiden klassischen Schmorgerichte.
Welches Fleisch eignet sich für Ragout?
Ragout wird aus Fleisch vom Rind, Schwein, Kalb oder Lamm zubereitet. Das Fleisch sollte langfaserig und bindegewebereich sein. Bindegewebe erkennt man ganz einfach: Das sind die hellen Einschlüsse im Fleisch. Für Ragout eignen sich folgende Fleischstücke am besten:
- Rind: Hals, Schulterfilet, Schulterdeckel, Bug, Brust, Lempen, Unterspälte
- Kalb: Hals, Dicke Schulter, Schulterfilet, Schulterspitz, Schulterdeckel, Bug, Brust
- Schwein: Brust, Dicke Schulter, Schulterfilet
- Lamm: Hals, Brust, Schulter
Was kann ich tun, damit Ragout nicht zäh, trocken oder hart wird?
Zunächst einmal sollte man Fleisch verwenden, das reich an Bindegewebe ist. Die Fleischwürfel müssen in genügend Flüssigkeit geschmort werden. Dabei ist es wichtig, den Topf gut mit einem Deckel zu verschliessen, damit das Fleisch immer feucht bleibt. Zum Schmoren eignen sich am besten schwere Kochtöpfe aus Gusseisen oder Bräter, weil sie die Hitze gut verteilen. So bleibt die Temperatur konstant und das Fleisch kann gleichmässig garen.
Was ist der Unterschied zwischen Ragout und Gulasch?
Der Unterschied liegt in der Zubereitung: Beim Gulasch werden zuerst die Zwiebeln in einem Topf angebraten, erst danach wird das in Würfel geschnittene Fleisch dazugegeben und in einer Sauce nach Wahl geschmort.
Beim Ragout hingegen werden die Fleischwürfel zunächst scharf angebraten, beiseitegelegt und erst danach in einer bereits köchelnden würzigen Sauce geschmort. Die Fleischwürfel können vor dem Anbraten mit Mehl bestäubt werden - das bindet später die Sauce. Ist aber kein Muss.
Was ist der Unterschied zwischen Ragout und Voressen?
Es gibt keinen. Voressen ist der deutsche Begriff für das französische Ragout.
Welches Fleisch wird für Gulasch verwendet?
Für ein klassisches Gulasch wird meist Rindfleisch verwendet. Auch Gulasch kann aber aus Schweine-, Kalb- oder Lammfleisch zubereitet werden. Für Gulasch eignen sich die gleichen Fleischstücke wie für Ragout (siehe oben).
Welches Fleisch wird für Voressen verwendet?
Ideal ist langfaseriges und bindegewebereiches Rind-, Schweine-, Kalb- und Lammfleisch. Weil es zwischen Voressen und Ragout keinen Unterschied gibt, eignen sich fürs Voressen dieselben Fleischstücke wie für Ragout (siehe oben).
Wie gross sollten die Fleischwürfel sein?
Ideal sind ca. 3,5 cm grosse Würfel.
Wie wird das Fleisch bei Ragout und Gulasch zubereitet?
Ausser für Gulasch gilt: Als erstes wird immer das Fleisch angebraten. Dann nimmt man es aus dem Kochtopf, gibt Gemüse wie Zwiebeln, Rüebli und Sellerie ins heisse Fett und röstet es gut an - gerne auch mit etwas Tomatenpüree.
Dann gibt man das Fleisch wieder dazu und löscht es mit Wein, Bouillon oder einer Flüssigkeit seiner Wahl ab.
Geeignete Flüssigkeiten sind: Wein (für helles Fleisch Weisswein, für dunkles Fleisch Rotwein), Bouillon, Fond, aber auch Saurer Most, Bier oder Wasser.
Das Fleisch wird in der Regel 1,5 bis 3 Stunden in der Flüssigkeit geschmort. Durch die lange Garzeit schmilzt das im Bindegewebe enthaltene Kollagen und wird zu weicher Gelatine. Deshalb schmeckt das Fleisch so zart und saftig. Das Warten wird also belohnt.
Um festzustellen, ob das Fleisch gar ist, macht man am besten den Gabeltest: Kann man die Gabel mühelos ins Fleisch stechen und wieder herausziehen, ist es durch.
Wie bei den meisten traditionellen Rezepten gibt es eine Vielzahl "eiserner" Regeln, wie ein richtiger Gulasch zubereitet werden muss, sie widersprechen sich aber auch. Die zweitwichtigste Regel: Das Verhältnis von Fleisch und Zwiebeln muss 1:1 betragen. Für manche Wiener Köche sind das zuviel Zwiebeln und sie würden den Gulasch zu lieblich werden lassen: Also 20% weniger Zwiebel als Fleisch!
Die wichtigste Regel, der ich mich auch anschliesse: Ein guter Gulasch wird aus der Rinderwade (Rindshaxe) gekocht. Die Haxe enthält viel Bindegewebe und Knorpelmasse, die während dem Kochen geliert und den Gulasch so richtig schön geschmeidig und sämig macht. In der Frage wiederum, ob das Fleisch vor dem Schmoren angebraten werden soll oder nicht, scheiden sich die Geister.
Und ganz unbestritten: Der Gulasch muss bei kleiner Hitze langsam und lange schmoren, ungefähr 3 Stunden. Das Schmoren im Dampfkochtopf kann man vergessen, dabei würde das Fleisch zwar gar, aber die ganze schöne Sämigkeit der Sauce ginge verloren.
Gulasch Rezept ohne Alkohol
Zutaten:
- Saftiges Rindfleisch
- Zwiebeln
- Frische Peperoni
- Kümmel
- Paprikapulver
- Salz und Pfeffer
- Tomatenmark
- Speckwürfel
- Öl
Zubereitung:
- Das saftige Rindfleisch wird zuerst in mundgerechte Würfel geschnitten.
- Dann die Zwiebeln schälen und fein hacken. Die frische Peperoni waschen, halbieren, entkernen und klein würfeln.
- Nun die Fleischwürfel in einem Topf mit etwas Öl von allen Seiten gut anbraten. Mit Kümmel, Paprikapulver, Salz und Pfeffer abschmecken.
- Danach das Tomatenmark mit den Speckwürfeln und Zwiebeln einrühren, für ca. 5 Minuten anschwitzen.
- Anschliessend den Topf zudecken und das Ganze bei niedriger Hitze für ca. 120 Minuten simmern lassen. Ab und an umrühren.
- Danach die Peperoniwürfel einrühren und für weitere ca. 40 Minuten köcheln lassen.
Passt zu Kartoffelstock, Salzkartoffeln oder Reis.
Zubereitungszeit:
- Vorbereitung: 15 Minuten
- Kochzeit: 160 Minuten
- Gesamt: 175 Minuten
Kümmel und Majoran zusammen mörsern und mit Rapsöl vermischen. Zwiebel grob hacken und in einem Schmortopf mit etwas Rapsöl ca. 5 Minuten andünsten. Paprika mit 1El Essig vermischen und ca. 10 Minuten ziehen lassen. Peperoni enthäuten (das geht gut mit dem Sparschäler), in kleine Würfel schneiden und zu den Zwiebeln geben. Passata ebenfalls zu den Zwiebel geben, kurz mitdünsten und mit Weisswein ablöschen. Knoblauch fein hacken und zugeben. Lorbeerblätter, Paprika, Piment d'Espelette und leicht zerstossene Wacholderbeeren zugeben. Marinierte Fleischwürfel anbraten und in den Schmortopf geben. Alles zusammen zugedeckt ca. 3 Stunden schmoren. Der Gulasch darf dabei nur leicht köcheln. Ab und zu umrühren.
In den Wiener Gaststätten wird der Saftgulasch zumeist einfach mit Brot serviert, manchmal auch mit Salzkartoffeln. Ich habe dazu leicht mit Basilikum gewürzte Fusili angerichtet, diese spiralförmigen Teigwaren können viel Sauce aufnehmen und passen darum bestens zu diesem saftigen Gulasch.
Die Kunst der richtigen Gewürze
Die Kunst, ein perfektes Gulasch zuzubereiten, liegt in der Auswahl der richtigen Gwürze. Diese verleihen dem Gericht seinen unverwechselbaren Geschmack und seine Tiefe. Ein gutes Gulasch zeichnet sich durch seine reichhaltige, aromatische Sauce und zartes Fleisch aus. Die richtige Kombination von Gwürzen kann den Unterschied zwischen einem durchschnittlichen und einem herausragenden Gulasch ausmachen.
Paprika: Das Herzstück eines jeden Gulaschs
Kein Gulasch wäre komplett ohne Paprika. Dieses Gwürz ist das Herzstück des Gerichts und verleiht ihm seine charakteristische rote Farbe und den intensiven Geschmack. Um das Beste aus dem Paprika herauszuholen, sollten Sie ihn kurz anrösten, bevor Sie die Flüssigkeit hinzufügen.
Die Basisaromen: Zwiebeln und Knoblauch
Die Basisaromen eines jeden Gulaschs werden durch Zwiebeln und Knoblauch geschaffen. Diese beiden Zutaten sind unerlässlich, um dem Gericht Tiefe und Komplexität zu verleihen. Zwiebeln sollten in ausreichender Menge verwendet werden, da sie beim Kochen süss und karamellisiert werden, was dem Gulasch eine natürliche Süsse und eine reiche Textur verleiht. Knoblauch ergänzt die Zwiebeln perfekt und fügt eine würzige Note hinzu. Er sollte fein gehackt oder gepresst und erst nach den Zwiebeln hinzugefügt werden, um ein Anbrennen zu vermeiden.
Kümmel für die perfekte Anis-Note
Kümmel ist ein weiteres wichtiges Gwürz für ein perfektes Gulasch. Er verleiht dem Gericht eine subtile Anis-Note, die das Aroma wunderbar abrundet. Die Verwendung von Kümmel im Gulasch ist einfach: Geben Sie eine kleine Menge gemahlenen oder ganzen Kümmel in den Topf, nachdem die Zwiebeln und der Knoblauch angebraten wurden. Lassen Sie den Kümmel kurz mitrösten, um seine Aromen freizusetzen. Der Geschmack von Kümmel harmoniert hervorragend mit den anderen Gwürzen und Zutaten im Gulasch und sorgt für eine zusätzliche Geschmackstiefe.
Salz und Pfeffer: Die essentielle Geschmacksbalance
Salz und Pfeffer sind die grundlegenden Gwürze, die in keinem Gulasch fehlen dürfen. Sie sorgen für die essentielle Geschmacksbalance und heben die Aromen der anderen Zutaten hervor. Salz ist wichtig, um die natürlichen Aromen der Zutaten zu verstärken. Es sollte in kleinen Mengen während des Kochens hinzugefügt und nach Bedarf angepasst werden. Pfeffer fügt eine angenehme Schärfe und Tiefe hinzu. Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer ist ideal, da er ein intensiveres Aroma bietet als vorgemahlener Pfeffer. Die richtige Balance zwischen Salz und Pfeffer ist entscheidend für ein gelungenes Gulasch.
Majoran und Thymian: Feine Akzente setzen
Majoran und Thymian sind zwei Gwürze, die Ihrem Gulasch feine, aromatische Akzente verleihen. Majoran hat eine zarte, süssliche Note, die hervorragend mit den kräftigen Aromen des Gulaschs harmoniert. Er wird oft gegen Ende der Kochzeit hinzugefügt, um seine feinen Aromen zu bewahren. Thymian hingegen bringt eine erdige, leicht herbe Note ins Spiel. Er passt besonders gut zu den fleischigen Komponenten des Gulaschs und ergänzt die anderen Gwürze perfekt. Thymian kann sowohl frisch als auch getrocknet verwendet werden. Diese beiden Kräuter sollten sparsam verwendet werden, um die Balance der Aromen nicht zu stören.
Schärfe hinzufügen mit Chili
Für diejenigen, die ihrem Gulasch eine pikante Note verleihen möchten, ist Chili die perfekte Wahl. Dieses Gwürz bringt nicht nur Schärfe, sondern auch eine zusätzliche Geschmackstiefe in das Gericht. Frische Chilischoten: Sie können je nach Sorte von mild bis sehr scharf variieren. Chili sollte vorsichtig dosiert werden, um die Balance der Aromen nicht zu stören. Beginnen Sie mit einer kleinen Menge und passen Sie die Schärfe nach Bedarf an. Durch die Zugabe von Chili wird Ihr Gulasch nicht nur schärfer, sondern auch aromatischer.
Wacholderbeeren als geheime Zutat
Wacholderbeeren sind eine geheime Zutat, die Ihrem Gulasch eine besondere Note verleiht. Wacholderbeeren sollten sparsam verwendet werden, da ihr Geschmack sehr intensiv ist. In der Regel reichen 3 bis 5 Beeren für einen grossen Topf Gulasch aus. Zerdrücken Sie die Beeren leicht, bevor Sie sie in den Topf geben, um ihre Aromen freizusetzen. Die Zugabe von Wacholderbeeren verleiht dem Gulasch eine subtile, aber unverwechselbare Note, die das Gericht noch interessanter macht.
Rotwein: Die Geschmackstiefe verstärken (Optionale Zutat)
Rotwein ist eine wunderbare Zutat, um die Geschmackstiefe Ihres Gulaschs zu verstärken. Er fügt nicht nur eine zusätzliche Aromenschicht hinzu, sondern hilft auch, die Aromen der anderen Gwürze zu verbinden und zu intensivieren. Die Wahl des richtigen Rotweins ist entscheidend. Ein trockener, kräftiger Rotwein wie ein Merlot oder Cabernet Sauvignon eignet sich am besten. Diese Weine haben genug Körper und Tannine, um den kräftigen Aromen des Gulaschs standzuhalten. Rotwein sollte nach dem Anbraten des Fleisches und der Zwiebeln hinzugefügt werden. Lassen Sie den Wein kurz aufkochen, um den Alkohol zu reduzieren und die Aromen zu konzentrieren. Die Zugabe von Rotwein verleiht dem Gulasch eine tiefe, reichhaltige Note, die das Gericht noch genussvoller macht.
Veganes Gulasch: Eine köstliche Alternative
Gulasch ist ein Klassiker der deutschen Küche, der traditionell mit Fleisch zubereitet wird. Doch in den letzten Jahren hat sich immer mehr Bewegung in die vegetarische und vegane Ernährung geschoben. So auch bei Gulasch - ein Gericht, das sich nicht nur in der herzhaften Soße, sondern auch in der Vielfalt an Zutaten auszeichnet. Veganes Gulasch ist mittlerweile ein fester Bestandteil vieler Rezepte und bietet sowohl Fleischliebhabern als auch Vegetariern und Veganern eine köstliche Alternative.
Zutaten und Zubereitung
Veganes Gulasch besteht aus verschiedenen Gemüse- und Gewürze-Komponenten, die in einer Soße gekocht werden. Die typischen Zutaten sind Zwiebeln, Paprika, Tomaten und Sojaschnetzel. Die Sojaschnetzel sind in der Regel aus Soja- oder Weizenproteinen hergestellt und haben eine texturarme Konsistenz, die an Fleisch erinnert. Sojaschnetzel können in der Regel in Supermärkten oder bei veganen Lebensmittelhändlern erworben werden.
Bei der Zubereitung wird die Sojaschnetzel in Gemüsebrühe eingelegt und dann mit anderen Gemüse- und Gewürzkomponenten in einer Pfanne angebraten. Die Soße wird meist mit Tomatenmark, Paprikapulver und anderen Gewürzen angereichert, um den Geschmack zu intensivieren.
Nährwerte
Gulasch ist ein sattmachendes Gericht, das reich an Proteinen und Ballaststoffen ist. Das vegane Gulasch enthält beispielsweise 10 g Protein pro Portion und 9,2 g Ballaststoffe. Zudem sind die Nährwerte von Gulasch sehr hoch in Vitaminen und Mineralstoffen. So enthält ein Rezept aus dem Quell [2] beispielsweise 1,9 mg Vitamin A, 1,3 µg Vitamin D, 3,6 mg Vitamin E, 35,9 µg Vitamin K, 0,4 mg Vitamin B1, 0,4 mg Vitamin B2, 9,5 mg Niacin, 0,8 mg Vitamin B6, 102 µg Folsäure, 2,8 mg Pantothensäure, 19,2 µg Biotin, 0,1 µg Vitamin B12, 119 mg Vitamin C, 1.743 mg Kalium und 116 mg Calcium.
Rezeptideen und Variationen
Es gibt viele verschiedene Rezeptideen für veganes Gulasch. So kann man beispielsweise auch Kürbis oder Kartoffeln als Grundlage nehmen. Ein Rezept aus Quelle [7] enthält beispielsweise Kürbis, der als Ersatz für Fleisch dient. Ein weiteres Rezept aus Quelle [8] enthält Kartoffeln und Paprikaschoten, die in einer Soße gekocht werden. Die Vielfalt an Rezepten macht Gulasch zu einem flexiblen Gericht, das sich leicht anpassen lässt.
Die Zubereitungszeit und Kochdauer variieren je nach Rezept. Ein typisches Rezept aus Quelle [1] benötigt beispielsweise etwa 10 Minuten für das Anbraten der Sojaschnetzel und 15 Minuten für das Kochen der Soße. Ein weiteres Rezept aus Quelle [9] benötigt etwa 55 Minuten, wobei die Zubereitungszeit etwa 20 Minuten und die Kochzeit etwa 35 Minuten beträgt.
Um den Geschmack von Gulasch zu intensivieren, können verschiedene Gewürze und Zutaten verwendet werden. So kann beispielsweise Paprikapulver, Kümmel, Thymian und Lorbeerblätter in die Soße gegeben werden. Ein weiterer Tipp aus Quelle [1] ist es, anstelle von Rotwein Traubensaft zu verwenden, der eine angenehme Fruchtigkeit und die herzhafte Note verleiht.
Veganes Gulasch ist ein köstliches und sättigendes Gericht, das sich ideal für kühle Tage eignet. Es ist reich an Proteinen und Ballaststoffen und enthält viele wichtige Nährstoffe. Die Vielfalt an Rezepten ermöglicht es, das Gericht flexibel anzupassen. Zudem ist es einfach und schnell zuzubereiten, wodurch es sich gut für den Alltag eignet.
Nährwerttabelle für Veganes Gulasch (Beispiel)
| Nährstoff | Menge pro Portion |
|---|---|
| Protein | 10 g |
| Ballaststoffe | 9,2 g |
| Vitamin A | 1,9 mg |
| Vitamin B12 | 0,1 µg |
| Vitamin C | 119 mg |
| Kalium | 1.743 mg |
| Calcium | 116 mg |
Mit dem einfachen Punktesystem erkennst du auf einen Blick, wie umweltfreundlich dein Rezept ist.
Umweltverträglichkeitsskala:
- 5 von 5sehr hohe Umweltverträglichkeit
- 4 von 5hohe Umweltverträglichkeit
- 3 von 5mittlere Umweltverträglichkeit
- 2 von 5geringe Umweltverträglichkeit
- 1 von 5sehr geringe Umweltverträglichkeit
Dabei wird auch die Saisonalität der Zutaten berücksichtigt, weshalb sich die Skala monatlich ändern kann. Sie berechnet die Umweltbelastungspunkte deines Rezepts auf Basis der Ökobilanz und fasst zentrale Faktoren zusammen, wie zB.