Griechische Kekse mit Olivenöl: Traditionelle Rezepte und moderne Variationen

Die griechische Küche ist bekannt für ihre frischen Zutaten und die Verwendung von erstklassigem Olivenöl. Olivenöl und Oliven sind die Zutaten, die griechische Gerichte am meisten prägen. Griechen schwören auf ihr Olivenöl, das Blutgefäße gesund erhält und Entzündungen im Körper bekämpft. Viele Griechen in den Großstädten wie Athen und Thessaloniki haben Verbindungen in kleine Dörfer auf dem Land oder auf den Inseln, über die sie erstklassiges Olivenöl beziehen.

Neben Olivenöl spielen auch Oliven eine wichtige Rolle in der griechischen Küche. Griechen kennen eine Vielzahl verschiedener eingelegter Oliven, von schwarzen, getrockneten Oliven aus Kalamata bis zu grünen Konservolia-Oliven vom Peloponnes.

Ein besonderer Genuss sind die griechischen Kekse, die oft mit Olivenöl zubereitet werden. Diese Kekse sind nicht nur köstlich, sondern auch ein wichtiger Bestandteil der griechischen Esskultur, besonders während der Feiertage.

Melomakarona: Traditionelle Honigmakronen aus Griechenland

Wenn du im Dezember durch Griechenland reist kommst du an einem Duft garantiert nicht vorbei: den Duft von Melomakarona. Diese traditionellen Weihnachtskekse gehören für viele griechische Familien so fest zur Adventszeit wie der Christbaum. Aussen sind sie leicht knusprig, innen weich und getränkt sind sie in aromatischem Honigsirup. Genau diese Mischung macht Melomakarona zu einem der beliebtesten Festtagsklassiker. In meinem Rezept zeige ich dir wie du Melomakarona aus Griechenland ganz einfach zuhause nach backen kannst. Sie werden traditionell mit Olivenöl und Honig gemacht. Perfekt für alle, die ein bisschen mediterrane Weihnachtsstimmung in ihre Küche holen möchten.

Zutaten für Melomakarona:

  • 200 ml Olivenöl
  • 500 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • Etwas Nelkenpulver
  • ½ TL Zimt
  • 50 g Zucker
  • 100 g gehackte Walnüsse zum Bestreuen

Zutaten für Sirup:

  • 200 ml Wasser
  • 200 g Zucker
  • Abrieb von 1 Orange (Saft wird für den Teig gebraucht)
  • 1 Zimtstange
  • 60 g Honig

Zubereitung der Melomakarona:

  1. Heize als erstes den Backofen auf 180°C Umluft vor und belege ein Backblech mit einem Backpapier.
  2. Für Melomakarona (Honigmakronen) zunächst alle Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben und am besten gut mit der Hand kneten.
  3. Kleine Laibchen formen, auf der Oberseite mit einer Gabel, auf der Unterseite mit einer Fingerspitze eine kleine Delle eindrücken, damit unten der Sirup angesaugt wird und auf der Oberseite die Walnüsse haften bleiben.
  4. Gib das Wasser mit dem Zucker, dem Abrieb der Orange und der Zimtstange in eine Pfanne und lass den Sirup etwa 2 Minuten köcheln.
  5. Danach nimmst du die Pfanne vom Herd und rührst den Honig darunter bis er schmilzt. Lasse den Sirup nun abkühlen.
  6. Nun kommen wir zum Teig. Mische das Olivenöl mit dem Saft der übrigen Orange.
  7. In einer weiteren Schüssel mischst du das Mehl mit dem Backpulver, dem Nelkenpulver, dem Zimt und dem Zucker.
  8. Nun gibst du die trockenen zu den flüssigen Zutaten und vermengst den Teig langsam und vorsichtig. Achtung, sobald sich alle Zutaten vermengt haben hörst du sofort auf.
  9. Mit dem Teig formst du längliche runde Vierecke und legst sie auf das Blech.
  10. Steche vorsichtig mit einer Gabel etwas in die Melomakarona ein damit der Sirup später besser aufgesogen wird.
  11. Auf ein Blech geben und bei 200 °C ca. 20 Minuten dunkelbraun backen und ganz erkalten lassen.
  12. Backe die Melomakarona für etwa 25 Minuten bei 190°C Umluft.
  13. In dieser Zeit gibst du den abgekühlten Sirup in eine Form damit du das Gebäck nachher direkt eintauchen kannst.
  14. Sobald die Melomakarona aus dem Ofen kommen gibst du sie direkt in den Sirup und lässt sie etwa 2 Minuten tränken.
  15. Für den Sirup alle Zutaten zum Kochen bringen, dabei laufend abschäumen. Auf kleiner Flamme etwas reduzieren, aber noch gut flüssig belassen.
  16. Mit dem Schaumlöffel jeweils einige Stück Melomakarona 3 bis 5 Minuten in den simmernden Sirup tauchen.

Diese traditionellen Kekse sind ein wahrer Genuss und bringen die Aromen Griechenlands direkt in deine Küche.

Moderne Variationen: Orangen- und Tahini-Cookies

Für alle, die im Februar nochmals Orangen aus Griechenland erhalten haben, hat Carolin von CaroKocht dieses wunderbare Rezept mit unseren Orangen kreiert. Nur mit Datteln gesüsst schmecken diese Cookies herrlich nach Orange und Tahini. Dank der enthaltenen Haferflocken sind sie ein perfekter Frühstücksersatz, wenn’s mal wieder schnell gehen muss. Mit einer Tasse Kaffee bringen sie einen aber auch super durch das Nachmittagstief.

Hinweis: Dieses Rezept ist auch für andere Zitrusfrüchte geeignet. Gesüsst wird hier nur mit Datteln. Wer es gern süsser mag, kann noch ca. 50g Ahornsirup (oder ein anderes Süssungsmittel nach Wahl) hinzugeben. Die Cookies sind vegan und auf Wunsch auch glutenfrei.

Zutaten (ca. 16 Stück):

  • 100g feine Haferflocken
  • 75g Mehl (auf Wunsch Dinkelvollkorn oder Buchweizen bzw. ein anderes glutenfreies Mehl)
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Meersalz
  • 2 EL gemahlene Leinsamen + 5 EL Wasser
  • 6-7 Datteln (entsteint, ca. 50g)
  • 75g flüssiges Tahini (Sesampaste)
  • 1 Orange (ca. 100 ml Saft + 1 EL Schalenabrieb)
  • 50g Zartbitter-Schokolade, grob gehackt

Zubereitung:

  1. Die Haferflocken, Mehl, Backpulver und Salz in einer grossen Mixschüssel vermengen.
  2. Die gemahlenen Leinsamen in einer kleinen Schale mit dem Wasser vermischen und beiseitestellen und mindestens 10 Minuten quellen lassen. Die Konsistenz sollte dann dickflüssig, ähnlich wie ein verquirltes Ei sein.
  3. Die Datteln fein hacken. Mit Tahini und dem Saft und Schalenabrieb der Orange in eine separate Schüssel geben.
  4. Die Leinsamenmischung dazugeben und alles gut vermengen.
  5. Die flüssigen zu den trockenen Zutaten geben und mit einem Teigschaber vermengen. Falls die Masse zu trocken ist, kann ein Schluck Wasser oder Haferdrink hinzugefügt werden. Die Masse sollte relativ fest sein.
  6. Zuletzt die gehackte Schokolade unterheben.
  7. Den Backofen auf 180°C vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  8. Mit einem Esslöffel etwas Teig abnehmen und mit den Händen zu einer Kugel formen. Die Kugeln auf das Backpapier legen und plattdrücken, sodass runde Cookies entstehen. Keine Angst, sie laufen beim Backen nicht auseinander.
  9. Bei 180°C circa. 15-20 Minuten backen, bis sie goldbraune Ecken bekommen.

Diese Cookies sind eine gesunde und köstliche Alternative zu traditionellen Keksen und bieten eine perfekte Balance zwischen Süße und mediterranen Aromen.

Orangen-Olivenöl-Kekse

Diese Orangen-Olivenöl-Kekse passen perfekt zu Espresso.

Zutaten:

  • Zitrone
  • 1 Orange
  • Zucker
  • Olivenöl
  • Mehl
  • Zimt
  • Nelken
  • Salz
  • Backpulver
  • Natron

Zubereitung:

  1. Zitrone und 1 Orange waschen, abtrocknen, Schalen mit einer feinen Zestenreibe zum Zucker in die Rührschüssel der Küchenmaschine reiben.
  2. Olivenöl mit dem Rührwerkzeug einrühren. Der Zucker wird sich nicht ganz auflösen.
  3. Mehl mit Zimt, Nelken, Salz und Backpulver mit einer Gabel gut mischen.
  4. Zitrussaft in einer Schüssel, die mind. die doppelte Menge fassen würde, mit Natron mischen und vorsichtig rühren (schäumt stark).
  5. Mehl beifügen und mit der Maschine kneten (ich nehme den Rührer der Küchenmaschine, nicht den Knethaken), bis sich der Teig von der Schüssel löst, evtl. mit einigen EL Mehl ergänzen. Der Teig soll weich und geschmeidig sein, aber nicht an den Händen kleben.
  6. Mit einer Teigkarte oder einem Löffel haselnussgroße oder größere Stücke Teig abstechen.
  7. Auf der Arbeitsfläche ohne Mehl (der Teig ist ölig und klebt nicht) zu Rollen mit ca. ½-1 cm Ø und je nach Form mind. 10 cm Länge rollen.
  8. Zu Schnecken, Zöpfen oder einfach Ringen formen.
  9. Mit ein wenig Abstand auf ein Blech mit Backpapier legen, je nach Größe und Dicke ca. 25-30 Minuten hellbraun backen (die Unter- und Oberseite sollen Farbe genommen haben).

Osterkekse: Tradition und Kreativität

Ostern ist eine Zeit des Frühlings, der Familie und des Feierns. Ein weiterer Höhepunkt dieser Feiertage ist das Backen von Osterkekse, die sowohl traditionell als auch kreativ gestaltet werden können. Die Osterkeks-Rezepte, die von verschiedenen Quellen vorgestellt werden, bieten eine Vielzahl von Ideen, von klassischen Mürbeteig-Plätzchen bis hin zu speziellen Varianten mit Schokolade, Aprikosen-Konfitüre oder fruchtigen Zutaten.

Ein klassisches Osterkekse-Rezept stammt aus der Quelle [2], die Omas Osterkekse als Grundlage für viele kreative Varianten nennt. Diese Plätzchen bestehen aus einem Mürbeteig, der aus Butter, Puderzucker, Eiern und Mehl hergestellt wird. Die Butter sorgt für die zarte, leicht bröselige Konsistenz, während der Puderzucker für eine gleichmäßige Süße sorgt.

Die Verzierung der Osterkekse ist ein wichtiger Teil des Rezepts. So können sie mit Schokolade, Streuseln oder Zuckerschrift verziert werden. In der Quelle [3] wird beschrieben, wie die Osterkekse nach dem Backen in Schokolade getaucht und auf Backpapier abgelegt werden. Ein weiterer Tipp zur Verzierung ist das Verwenden von Zuckerguss, wie in der Quelle [4] beschrieben. Der Zuckerguss ist ein Klassiker für die Dekoration der Plätzchen und kann in verschiedenen Farben und Formen eingesetzt werden.

In der Quelle [1] werden kreative Ideen für Osterkekse vorgestellt, darunter gebackene Marzipan-Ostereier, Osterhasen aus Biskuitteig und fruchtige Aprikosen-Osterlämmer. Die gebackenen Marzipan-Ostereier sind eine moderne Variante der klassischen Osterkekse und werden aus Marzipan, Zuckerkunst und Eiweiß hergestellt.

Ein weiteres Rezept für Osterkekse stammt aus der Quelle [5], die griechische Osterkekse (Koulourakia) beschreibt. Diese Plätzchen sind traditionelle griechische Butterkekse, die besonders gern zu Ostern gebacken werden. Der Teig besteht aus Butter, Eiern, Zucker und Mehl, wobei auch Vanilleextrakt, Orangensaft und Orangenschale hinzugefügt werden. Nach dem Backen werden die Osterkekse noch kurz auskühlen lassen, bevor sie mit einem Dip aus griechischem Sahnejoghurt und Aprikosen-Konfitüre serviert werden.

Praktische Tipps zur Herstellung von Osterkekse:

  • Butter nicht schaumig schlagen: Ein zu luftiger Teig kann beim Backen zu unschönen Blasen oder verlaufenden Formen führen.
  • Zusätzlich werden in der Quelle [3] Schritte zur Herstellung der Osterkekse beschrieben. Der Teig wird aus Mehl, Backpulver, Butter, Puderzucker, Eiern, Vanille und Zitronenschale hergestellt.
  • Nach dem Kneten wird der Teig kalt gestellt und anschließend auf leicht bemehlter Arbeitsfläche dünn ausgerollt.
  • Die Osterkekse werden mit einem Ausstecher in verschiedene Formen ausgestochen und auf einem Backblech gebacken.

Die Verzierung der Osterkekse ist ein wichtiger Teil des Rezepts und kann die Plätzchen festlich und individuell gestalten. In der Quelle [4] werden verschiedene Ideen zur Verzierung beschrieben, darunter Zuckerguss, Zuckerschrift, Streuseln oder Schokoladenstücken.

Ein weiterer Tipp zur Verzierung ist das Verwenden von Schokolade, wie in der Quelle [3] beschrieben. Die Schokolade wird in einem Wasserbad geschmolzen und die Osterkekse leicht darin getaucht, bevor sie auf Backpapier abgelegt werden. Zusätzlich können die Osterkekse mit Zuckerschrift oder Streuseln verzieren, um sie individuell und kreativ zu gestalten.

Die Osterplätzchen zum Ausstechen sind ein beliebtes Rezept, das in der Quelle [4] beschrieben wird. Der Teig besteht aus Butter, Zucker, Eiern, Mehl, Vanille und Zitronenschale. Nach dem Kneten wird der Teig kalt gestellt und anschließend auf leicht bemehlter Arbeitsfläche dünn ausgerollt. Nach dem Ausstechen werden die Plätzchen auf einem Backblech gebacken und anschließend mit Milch bestreichen. Nach dem Backen werden sie auf einem Kuchenrost erkalten lassen.

Ein weiteres Rezept für Osterkekse stammt aus der Quelle [4], das Osterplätzchen mit Eierlikör-Füllung beschreibt. Diese Plätzchen bestehen aus einem Mürbeteig, der mit Schokolade, Nüssen oder Früchten verfeinert wird. Nach dem Backen werden sie mit einer Eierlikör-Füllung gefüllt, die aus Eierlikör, Puderzucker und Schokolade hergestellt wird.

Ein weiteres Rezept für Osterkekse stammt aus der Quelle [2], das Quark-Öl-Hasen beschreibt. Diese Osterkekse bestehen aus einem Quark-Teig, der mit Olivenöl, Zitronensaft, Vanille und Zuckerkunst verfeinert wird. Nach dem Kneten wird der Teig auf ein Backblech gelegt und mit Formen wie Hasen, Küken oder Lämmer ausgestochen.

Ein weiteres Rezept für Osterkekse stammt aus der Quelle [2], das Streusel-Osterkekse beschreibt. Diese Plätzchen bestehen aus einem Mürbeteig, der mit Streuseln verfeinert wird. Nach dem Kneten wird der Teig auf ein Backblech gelegt und mit Formen wie Hasen, Küken oder Lämmer ausgestochen.

Ein weiteres Rezept für Osterkekse stammt aus der Quelle [3], das Schokoladenglasur-Osterkekse beschreibt. Diese Plätzchen bestehen aus einem Mürbeteig, der mit Schokolade, Nüssen oder Früchten verfeinert wird. Nach dem Kneten wird der Teig auf ein Backblech gelegt und mit Formen wie Hasen, Küken oder Lämmer ausgestochen.

Ein weiteres Rezept für Osterkekse stammt aus der Quelle [4], das Zuckerglasur-Osterkekse beschreibt. Diese Plätzchen bestehen aus einem Mürbeteig, der mit Zuckerglasur, Streuseln oder Schokoladenstücken verfeinert wird. Nach dem Kneten wird der Teig auf ein Backblech gelegt und mit Formen wie Hasen, Küken oder Lämmer ausgestochen.

Ein weiteres Rezept für Osterkekse stammt aus der Quelle [2], das Nuss-Osterkekse beschreibt. Diese Plätzchen bestehen aus einem Mürbeteig, der mit Nüssen verfeinert wird. Nach dem Kneten wird der Teig auf ein Backblech gelegt und mit Formen wie Hasen, Küken oder Lämmer ausgestochen.

Ein weiteres Rezept für Osterkekse stammt aus der Quelle [4], das Frucht-Osterkekse beschreibt. Diese Plätzchen bestehen aus einem Mürbeteig, der mit Früchten wie Aprikosen, Beeren oder Kirschen verfeinert wird. Nach dem Kneten wird der Teig auf ein Backblech gelegt und mit Formen wie Hasen, Küken oder Lämmer ausgestochen.

Ein weiteres Rezept für Osterkekse stammt aus der Quelle [3], das Schokoladenstück-Osterkekse beschreibt. Diese Plätzchen bestehen aus einem Mürbeteig, der mit Schokoladenstücken verfeinert wird. Nach dem Kneten wird der Teig auf ein Backblech gelegt und mit Formen wie Hasen, Küken oder Lämmer ausgestochen.

Ein weiteres Rezept für Osterkekse stammt aus der Quelle [4], das Zuckerschrift-Osterkekse beschreibt. Diese Plätzchen bestehen aus einem Mürbeteig, der mit Zuckerschrift verfeinert wird. Nach dem Kneten wird der Teig auf ein Backblech gelegt und mit Formen wie Hasen, Küken oder Lämmer ausgestochen.

Ein weiteres Rezept für Osterkekse stammt aus der Quelle [2], das Streusel-Osterkekse beschreibt. Diese Plätzchen bestehen aus einem Mürbeteig, der mit Streuseln verfeinert wird. Nach dem Kneten wird der Teig auf ein Backblech gelegt und mit Formen wie Hasen, Küken oder Lämmer ausgestochen.

Keks-Typ Hauptzutaten Besondere Merkmale
Melomakarona Olivenöl, Honig, Walnüsse Getränkt in Honigsirup, weihnachtlich
Orangen-Tahini-Cookies Haferflocken, Tahini, Orange, Datteln Vegan, glutenfrei möglich, Frühstücksersatz
Orangen-Olivenöl-Kekse Olivenöl, Orange, Zitrone Passt gut zu Espresso
Osterkekse (Koulourakia) Butter, Eier, Orange, Vanille Traditionelle griechische Butterkekse

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