Das Sommerlager ist mehr als nur ein Ort; es ist eine Erfahrung voller Abenteuer, Gemeinschaft und unvergesslicher Momente. Ein wichtiger Bestandteil dieser Erfahrung ist die Verpflegung, und das Golden Bridge Früchte Müsli spielt dabei eine besondere Rolle. Doch bevor wir uns den kulinarischen Aspekten zuwenden, tauchen wir ein in die vielfältigen Aktivitäten und Erlebnisse, die dieses Lager so besonders machen.

Ein Tag voller Spiele und Entdeckungen
Der heutige Tag begann mit einer Aufbruchsstimmung, da bereits mit dem Rückbau von Strukturen begonnen wurde, um Zeit zu sparen. Für die Kinder stand jedoch der Spass im Vordergrund. Am Morgen spielten sie verschiedene Arten von Völkerball, nachdem ein Hobbit ihre Flosse gestohlen hatte. Mit List und Geschick gelang es ihnen, die Flosse zurückzugewinnen und im Brunnen zu testen.
Zu Mittag wurden die Reste kreativ verwertet, ganz im Sinne der "No-Food-Waste-Policy". Nachmittags gab es Sport und viel Freizeit, um die letzten Vorbereitungen für den Lagerabend zu treffen. Ein besonderes Highlight war der Besuch des Dino-Parks von Réclère, nachdem am Vortag kein sicherer Heimweg für die Zwerge gefunden werden konnte.
Zuvor gab es eine Führung durch die Grotten (Tropfsteinhöhlen) mit einer mystischen Atmosphäre bei 7°C. Da die Grotten so nahe am Lagerplatz lagen, brachten die Köche ein warmes Mittagessen vorbei: gebratene Polenta und Brot mit Aufstrich. Die Kinder wanderten durch den Dino-Park, wo sie komischen Figuren begegneten, die Aufgaben stellten. Eine dieser Aufgaben war die Überquerung eines reissenden Flusses mit einem Floss.
Tatkundeprogramm und Orientierungslauf
Der Tag begann mit einem Tatkundeprogramm, in dem die Kinder lernten, die Schweizer Landeskarte zu lesen. Dies war wichtig, um einen sicheren Heimweg für die geretteten Zwerge zu finden. Nach einem stärkenden Mittagessen mit Spaghetti Carbonara und Birchermüsli stand ein Orientierungslauf auf dem Programm. In der Praxis wurden verschiedene Routen in der Umgebung abgelaufen, um mögliche Gefahren für die reisenden Zwerge zu finden.
In der Freizeit bis zum Abendessen wurden Karten für die Eltern geschrieben, Lagerstempel auf die Jungschi-Kleider gepinselt, geduscht und das neue Mittelerde-Werwolf-Spiel gespielt. Am Abend gab es eine gemütliche Runde Wargeln am Feuer.
Am Morgen lernten die Kinder im Tatkundeprogramm einiges über Pflanzen der Wiese und des Wegrandes. Am Nachmittag sichtete Gandalf erneut Spuren der Orks, woraufhin die Elben zur Hilfe gerufen wurden und ihre Pferde mitbrachten. Die Kinder durften auf diesen reiten und bauten zur Vorbereitung auf einen möglichen Kampf gegen die Orks Pfeil und Bogen.
Gandalf war hektisch unterwegs, da die Orks in der Nähe waren und die Zelte beobachteten. In vier Gruppen aufgeteilt, errichteten die Kinder mit Blachen neue, versteckte Zelte auf dem Lagerplatz. Plötzlich stürmten ein Dutzend Gestalten mit gebückter Haltung und Geschrei aus dem Unterholz - die Orks! In Spielen wie Bändeliramsch und Capture-The-Flag verloren die Kinder gegen sie, doch die Orks wurden genügend geschwächt, um Zeit für Gesang am Lagerfeuer und Dessert zu haben.
Kurz danach waren alle in ihren Schlafsäcken an ihrem neuen Schlafplatz eingemummelt. Doch die Orks kamen wieder und entführten einige Kinder aus den ältesten Gruppen. Auch der Schlafplatz wurde nicht verschont.
Weitere Abenteuer und Aktivitäten
Während der Grossteil der Gruppe auf dem Lagerplatz erwachte, war eine kleine Gruppe noch auf einem 2-Tages-Ausflug unterwegs. Nach dem Frühstück wurde Sport getrieben, darunter "Capture the Flag". Nach dem Mittagessen kehrte die 2-Tages-Gruppe zurück und berichtete von ihrer langen Wanderung mit vielen Höhenmetern und Regen. Sie hatten in einem kalten Fluss gebadet und im Regen die Zelte aufgestellt.
Das 2-Täger-Team ging duschen, während die anderen in einem Tatkunde-Programm mehr über Erste Hilfe lernten. Begriffe wie Verbrennungen, Verbände, stabile Seitenlage und Sonnenstich wurden behandelt. Am Abend gab es einen Filmabend mit "Der Hobbit", ermöglicht durch Generator, Beamer und Lautsprecher. Mitten im Film baten Elben auf Pferden um Hilfe, erzählten aber später mehr, da sie müde waren und erst essen und schlafen wollten.
Der Morgen begann neblig und kalt. Nach dem Aufstehen gab es ein fantastisches Z’morge. Anstelle von Ämtli bereiteten sich die Kinder auf Wanderungen vor und packten ein Lunch. Es gab eine 1-Tages- und eine 2-Tages-Wanderung mit der Mission, verlorene Zwergen-Freunde zu finden, die von einer bösen Riesen-Spinne gefangen genommen wurden. Die Spinne wurde mit Kriegsschreien vertrieben, und die Zwerge wurden befreit. Nach der Rückkehr gab es ein Z’Vieri und Besuch von Catha und Simon. Zum Z’nacht gab es drei verschiedene Arten Risotto.
Der Morgen begann neblig und kalt, und das Motto war "Kämpfen lernen mit den Zwergen". Nach dem Üben von Zweikämpfen und einer Stafette wurde das Spiel Zwergisch-Rammbock gespielt. Einige wuschen sich anschliessend in den selbst gebauten Duschen mit kaltem Wasser. Nach einem Birchermüsli zum Z’mittag erschreckte ein Waldmensch die Kinder, als er über den Lagerplatz rannte und Tagebucheinträge der vermissten Zwerge verlor. Diese enthielten beunruhigende Botschaften und Koordinatenpunkte. Am Abend wurde der Spur des geflüchteten Waldmenschen nachgegangen. Zum Z’nacht gab es Kartoffeln, Grillspiesse und Salate.
Am Morgen wurden die Kinder von Musik geweckt und starteten mit Brot und Aufstrich in den Tag. Die Zwerge halfen beim Ausbau der Zelte, und die Kinder schnitzten Schwerter aus Holz. Am Nachmittag regnete es, doch die Kinder waren gewappnet. Zum Z’Vieri gab es Früchte, Kekse und einen Zaubertrank. In der Freizeit wurde geduscht, an den Schwertern gearbeitet oder gespielt. Zum Z’nacht gab es Curry.
Am Morgen trafen sich die Kinder beim Rekizet, wo zwei Zwerge um Hilfe baten, um ihre verlorenen Freunde in Réclère zu finden. Mit Bus und Zug ging es in die französische Schweiz, das letzte Stück zu Fuss. Auf dem Lagerplatz, einer grossen Wiese, stand das riesige Zelt Nomad mit einem dreistöckigen Turm. Nach dem Z’Vieri mit Melone, Banane und Läckerli zeigte Gian den Lagerplatz mit Schaukel, Volleyballnetz, Fussballtoren, Kletternetz, Duschen und Lavabos. Anschliessend wurden die Zelte bezogen und z’Nacht gegessen.
Die Vorbereitung durch das Leiterteam
Die Leiter hatten sich entschieden, das Lager alleine zu starten, um mehr Zeit für aufwändige Bauten auf dem Lagerplatz zu haben und die gemütlichere Atmosphäre ohne Kinder zu geniessen. Am Samstagmorgen fuhren sie mit einem übervoll gepackten Mercedes-Bus nach Réclère. Im Regen wurden die letzten 200 Meter zu Fuss und mit dem kleinen Auto vom Bauern zurückgelegt. Das Wetter besserte sich am Nachmittag, so dass die grossen Baumstämme für das Nomad-Zelt aufgestellt werden konnten. Nach einem Grill auf dem Feuer wurden die Zeltblachen geknüpft und hochgezogen. Das Zelt wurde mit weiteren Stöcken unterstützt und mit Heringen abgespannt. Zuletzt wurden die Schlafzelte aufgestellt.
In den nächsten zwei Tagen wurde an der Infrastruktur des Platzes gearbeitet. An dem einen Wasseranschluss wurden diverse Leitungen für Lavabos, Duschen, Küche und Trinkflaschen-Station angeschlossen. Die erwähnten Bauten entstanden zu Grossteilen aus Holz, Schnur und Zeltblachen. Auch die Toiletten waren hochwertig, aus schönem Holz, mit Licht und Holzstreu gegen den Geruch. Der Bauer fuhr diese mit seinem Kranwagen sogar nahe an den Platz. Auch die Zelte der Kinder wurden von den Leitern aufgestellt, ebenso Regale, Wäscheleinen, Veloständer, Fussballtore, Klimmzugstange und viele weitere kleine Dinge. Das Hauptprojekt war der Turm im Nomad, der mit viel Holz und etwas Höhenangst auf stolze 9 Meter und drei Etagen gebaut wurde.
Den letzten Tag liessen die Leiter mit einem Badeausflug an den Doubs ausklingen. Nun konnten die Kinder am Mittwoch anreisen.
Ein klassischer letzter Lagertag
Ein klassischer letzter Lagertag bestand aus Aufstehen, Packen, Haus putzen und Abreise. Die Kinder wanderten die selbe Strecke zurück zur Busstation in Wasen und gelangten über Bus, Zug und Tram nach Ettingen.
Weitere Lageraktivitäten
Am Samstag wurden die Kinder von einem Flötenkonzert geweckt. Nach dem Z’morge erzählte Anita eine Geschichte über einen Hirten, der sein 100. Schaf verlor und wiederfand. Diese Geschichte ist ein Gleichnis Jesu, der uns auch in schwierigen Zeiten sucht. An vier Posten wurde das Wissen zu Knoten, Morsen, Kompass- und Kartenkunde vertieft. Z’Mittag gab es Älplermakkaroni. Am Nachmittag zwang ein sportlicher Jäger die Kinder zu anstrengenden Spielen, um sie physisch auf den Kampf mit den Werwölfen vorzubereiten. Es war sehr heiss, und Spiele wie Schnappball und Teamsitzball wurden gespielt. Zum Z’Vieri gab es Äpfel, Bananen, Birnen, Glacé, Kuchen, Kekse und Salzstängeli. Ein Werwolf, der halb Mensch war, bat um Hilfe, das nötige Elixier zu sammeln, um ein ganzer Mensch zu werden. Die Kinder kühlten ihre Füsse im Bach ab, und einige gingen sogar baden. Zum Abendessen wurden die Resten der letzten Tage verwertet. Spät in der Nacht wurden die Kinder vom Jäger geweckt, der den Urwolf auf dem Lagergelände gesehen hatte. In einem epischen Spiel wurde dieser besiegt, und Wyssachen wurde von den Werwölfen befreit.
Am Freitag wurden die Kinder von einem schlechten Flötenkonzert geweckt, passend zum Spiel "Werwolf". Julian erzählte eine Geschichte über den Frieden, der gepflegt und verbreitet werden muss. Ein Pärchen mit Beziehungsproblemen bat um Hilfe, da Amors Liebeskraft ausgegangen war. In Stafetten mussten die Kinder rote Herzen aus Papier ausschneiden und dem Amor überreichen. Frisch verliebt dankten die zwei und überredeten die Kinder zu einem Völkerball. Mittagessen: Lasagne.
Bircher Müsli - Frühstück mit Esslust
Inhaltsstoffe und Ernährung
Das Golden Bridge Früchte Müsli ist eine hervorragende Quelle für Energie und wichtige Nährstoffe. Die genauen Inhaltsstoffe können variieren, aber typischerweise enthält es:
- Getreideflocken: Haferflocken, Weizenflocken, Gerstenflocken
- Früchte: Rosinen, Apfelstücke, Bananenchips, Beeren
- Nüsse und Samen: Mandeln, Haselnüsse, Sonnenblumenkerne, Leinsamen
- Zucker: In geringen Mengen zur Geschmacksverbesserung
Ein ausgewogenes Müsli bietet eine gute Mischung aus Kohlenhydraten, Proteinen, Ballaststoffen und gesunden Fetten. Es ist ideal für einen energiereichen Start in den Tag oder als nahrhafter Snack zwischendurch.
| Nährstoff | Menge pro 100g |
|---|---|
| Kalorien | Ca. 350-400 kcal |
| Kohlenhydrate | Ca. 60-70g |
| Protein | Ca. 10-15g |
| Fett | Ca. 5-10g |
| Ballaststoffe | Ca. 8-12g |
Die Tabelle zeigt die typischen Nährwerte eines Früchte Müslis. Es ist wichtig, auf die genauen Angaben auf der Verpackung zu achten, da diese je nach Zusammensetzung variieren können.

Das Golden Bridge Früchte Müsli ist somit nicht nur ein leckerer, sondern auch ein nahrhafter Bestandteil des Sommerlagers, der den Kindern die Energie gibt, die sie für ihre zahlreichen Abenteuer benötigen.