Fertiger Hefeteig für Pizza: Ein Rezept für Genuss

Das Grundrezept für den belegten Hefeteig wie Pizza, Pide oder Wähen ist einfach zuzubereiten und vielseitig einsetzbar. Den Teig kannst du nun nach Lust und Laune belegen, füllen, backen und dann geniessen.

Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Aufgehzeit: 1 Stunde 30 Minuten

Mit diesem Rezept gelingt dir im Handumdrehen ein leckerer Pizzateig, der sich vielseitig verwenden lässt. Hier sind die Zutaten und die Zubereitung:

Zutaten

  • Mehl
  • Salz
  • Hefe (ca. 10 g)
  • Wasser
  • Olivenöl

Die genauen Mengenangaben variieren je nach Rezept, aber hier ist ein Beispiel:

Zutat Menge
Mehl NaN g
Salz NaN TL
Hefe (ca. 10 g) NaN Würfel
Wasser NaN dl
Olivenöl NaN EL

Zubereitung

  1. Mehl und Salz in einer Schüssel mischen, Hefe zerbröckeln und daruntermischen.
  2. Wasser und Öl dazugiessen, zu einem weichen, glatten Teig kneten.
  3. Zugedeckt bei Raumtemperatur ca. 1.5 Stunden aufs Doppelte aufgehen lassen.

Ergibt ca. 690 g Teig. Der Teig ist geeignet für ein rechteckiges Backblech oder 2 Backbleche von ca. 30 cm Ø.

Pizza selber machen? Nichts Einfacheres als das. Seit ich dieses Rezept für mich entdeckt habe, nutze ich kaum mehr gekauften Pizzateig. Ich weiss, Pizzateig ist eine Wissenschaft für sich. Ich habe hier gar nicht den Anspruch an den besten Pizzateig. Das ginge gar nicht.

Hinweise:

  • Form: Für ein rechteckiges Backblech oder 2 Backbleche von ca. 30 cm Ø
  • Vorbereitung: Doppelte Menge Teig zubereiten, auf Backpapier auswallen, aufrollen, in Folie eingepackt tiefkühlen.
  • Haltbarkeit: ca. 2 Monate.

En Guete!

Immer dann, wenn wir wenig Zeit haben und nicht darauf vorbereitet sind, besteht die Gefahr, dass wir etwas Ungesundes und Schnelles wie z.B. eine Tiefkühlpizza zubereiten. Wer immer hungrige Teenager hat, kennt das Problem vermutlich auch.

Und auch heute halte ich es für sinnvoll, ein paar selbstgekochte Gerichte im Tiefkühlfach zu haben. Das bedeutet nicht, dass ich extra für den Gefrierschrank koche. Nein, ich bereite einfach von etwas aufwendigeren Gerichten eine grössere Menge zu. Manchmal ergibt es auch Sinn, gleich das doppelte Rezept zu kochen, zum Beispiel bei frischen Teigwaren oder Bolognese-Sauce. Ein Klassiker dabei ist die Lasagne. Das eher zeitaufwendige Gericht eignet sich wunderbar zum Einfrieren.

Bei der Pizza, bzw. selbstgemachten Tiefkühlpizza verhält es sich ähnlich. Ich backe die Pizza nur mit Tomatensauce, also ohne Käse, Schinken und Co. vor. Lass sie abkühlen, belege sie mit Käse und z.B. Schinken und friere sie ein.

Auch hier verhält es sich wie bei den anderen „Sachen“, welche wir vorbereiten. Wenn du Zeit und Lust hast bereite ein wenig mehr zu, dann bist du vorbereitet für die stressigen Zeiten, wo keine Zeit zum Kochen bleibt oder einfach nur die Lust dazu fehlt. Und genau um diese Thema geht es in der aktuellen Rettung von der Gruppe „Wir retten, was zu retten ist“: Um einen zu zeigen, das Fertiggerichte, in diesem Fall, eben die Tiefkühlgerichte, auf einfache Art selbst gemacht werden können. Mir ist dabei wichtig euch einfache Tipps und Trick für diese Gerichte zu zeigen. Tiefkühlpizza ist dafür ein gutes Beispiel.

Rolle den Pizzateig wie gewohnt aus und heize den Backofen vor. Ich empfehle einen Pizzastein bei 250 Grad zu verwenden.

Bestreiche die Pizzen mit der Pizzasauce und backe den Teig etwa zu 2/3 fertig. Die vorgebackene Pizza ganz abkühlen lassen. Mit Käse und Belag belegen und auf einem Pizzakarton eingepackt einfrieren. Z.B. grosse Wachstücher, Gefriersäcke oder Klarsichtfolie dafür verwenden.

Zum Backen die Pizza aus dem Tiefkühler nehmen und den Backofen auf 250 Grad vorheizen. (Das beste Ergebnis habe ich, wenn die Pizza ca.

Hefe in wenig Wasser auflösen, zusammen mit restlichem Wasser und Öl in die Mulde geben. Zu einem geschmeidigen Teig kneten. Zugedeckt bei Raumtemperatur ca. 1 Stunde aufs Doppelte aufgehen lassen.

Teig auf Blechgrösse auswallen oder vierteln und 4 Rondellen von 20 cm Ø auswallen. Je 2 auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.

Tipps und Tricks:

  • Konservieren & Aufbewahren: Pizzateig vorbereiten?
  • Backen: Hefeteig vorbereiten und über Nacht aufbewahren?
  • Backen: Unterschiede zwischen frischer, trockener und flüssiger Hefe

Frisch gekneteter Teig sollte für die Stockgare in einem luftdicht verschlossenen Gefäß lagern. Die Teiglinge, die Du später daraus formst, reifen während der Stückgare idealerweise in einer luftdicht verschließbaren Ballenbox. Wenn Du keine hast, empfiehlt es sich, den Teig auf einem Tablett oder Küchenbrett mit einem feuchten Küchentuch abzudecken.

In warmer Umgebung treibt Hefe sehr gut. Deshalb lohnt es sich, für die Teigherstellung die Schüssel und die Zutaten vorzuwärmen. Feuchtes Tuch: Beim gehen lassen an einem warmen Ort Teig in eine Schüssel geben und mit einem feuchten Tuch bedecken. So trocknet die Teigoberfläche weniger aus. Aufgehen lassen im Ofen: Den Teig in eine Schüssel geben und mit einem feuchten Tuch bedeckt im Ofen bei 30 °C gehen lassen. Achtung, die Ofentemperatur darf nicht über 50 °C steigen. Teig im Kühlschrank aufgehen lassen: Teig über Nacht im Kühlschrank gehen lassen. Fingerspitzengefühl: Je nach Mehlsorte und Lagerung braucht das Mehl mehr oder weniger Flüssigkeit. Wenn der Teig zu trocken ist, etwas Wasser, wenn der Teig zu feucht ist, etwas Mehl dazugeben.

Alles mischen und zu einem Teig zusammenfügen. Teig gut kneten, bis er geschmeidig und elastisch ist. Zugedeckt bei Raumtemperatur aufs Doppelte aufgehen lassen. Ofen auf 220°C Ober-/Unterhitze vorheizen (Heissluft/Umluft 200°C). Teig auf Blechgrösse auswallen. Auf das mit Backpapier belegte Blech legen. Püree und Tomaten mit einem Esslöffel auf dem Teig verteilen. Mozzarella und Basilikum darüberverteilen. 20-30 Minuten backen.

Tipps und Tricks:

  • Fondue: Käsefondue-Beilagen?
  • Kochen für Gäste: Welcher Wein zu Raclette?
  • Fondue: Fondue in der Schwangerschaft?
  • Konservieren & Aufbewahren: Pralinés aufbewahren?

Alle Zutaten zu einem geschmeidigen Teig vermengen und gut kneten. Je nach Bedarf noch wenig Wasser oder Mehl hinzufügen. Den Teig zugedeckt ca. Auf ein Backpapier etwas Olivenöl giessen, mit den Händen das Öl verteilen und den Teig darauf kippen. Den Teig nun so gut wie möglich flach drücken. Sobald er Widerstand gibt, nicht dran reissen, sondern einfach für 3 Minuten stehen lassen und diesen Schritt weiterführen. Nochmals 3 Minuten ruhen lassen und dann kann der Schritt zu Ende geführt werden. Den Teig bis zum Rand drücken und leicht ziehen. Sollte der Teig sich zusammenziehen, dann einfach nochmals kurz liegenlassen und diesen Schritt wiederholen. Den Teig nun abgedeckt eine Stunde ruhen lassen. Den Ofen auf 180 °C Umluft vorheizen und den Teig ca. 6 Minuten vorbacken. Nun den vorgebackenen Boden entweder abkühlen lassen und für später planen oder einfrieren oder ihn direkt belegen und fertig backen. Für das direkte fertig backen den Ofen auf 210 °C Umluft hochdrehen. Die fertig belegte Pizza für ca. 15-18 Minuten fertig backen.Du kannst auch mehrere Bleche auf einmal backen, die Backzeit verlängert sich dann um ca. Variante 2: Die Gehzeit beim letzten Schritt, wenn der Teig bereits auf Blechgrösse ist, auf 10 Minuten verkürzen und den ausgelegten Teig in den Ofen geben. 60 Grad Umluft einstellen und den Teig so 15 Minuten gehen lassen.

Alle Zutaten zu einem geschmeidigen Teig vermengen und gut kneten. Je nach Bedarf noch wenig Wasser oder Mehl hinzufügen. Der Teig sollte eher weich, aber nicht mehr klebrig sein!Den Teig zugedeckt ca. 15-30 Minuten ruhen lassen. Auf ein Backpapier etwas Olivenöl giessen, mit den Händen das Öl verteilen und den Teig darauf kippen. Den Teig nun so gut wie möglich flach drücken. Sobald er Widerstand gibt, nicht dran reissen, sondern einfach für 3 Minuten stehen lassen und diesen Schritt weiterführen. Nochmals 3 Minuten ruhen lassen und dann kann der Schritt zu Ende geführt werden. Den Teig bis zum Rand drücken und leicht ziehen. Sollte der Teig sich zusammenziehen, dann einfach nochmals kurz liegenlassen und diesen Schritt wiederholen. So ist kein Ausrollen und nichts nötig.Den Teig nun abgedeckt eine Stunde ruhen lassen. (Für Eilige siehe den Tipp unten in den Notizen)Den Ofen auf 180 °C Umluft vorheizen und den Teig ca. 6 Minuten vorbacken. Den Teig aus dem Ofen nehmen und auf ein anderes Backpapier stürzen, sodass die Oberseite unten ist. Nun den vorgebackenen Boden entweder abkühlen lassen und für später planen oder einfrieren oder ihn direkt belegen und fertig backen. Für das direkte fertig backen den Ofen auf 210 °C Umluft hochdrehen. Die fertig belegte Pizza für ca. 15-18 Minuten fertig backen. Du kannst auch mehrere Bleche auf einmal backen, die Backzeit verlängert sich dann um ca. Variante 2: Die Gehzeit beim letzten Schritt, wenn der Teig bereits auf Blechgrösse ist, auf 10 Minuten verkürzen und den ausgelegten Teig in den Ofen geben. 60 Grad Umluft einstellen und den Teig so 15 Minuten gehen lassen.

Dieses Pizzateig-Rezept ist ideal für den Pizzaofen. Schritt 1Das Wasser abwiegen und in die Rührschüssel geben. Das Salz hinzufügen und die Küchenmaschine auf der kleinsten Stufe laufen lassen bis sich das Salz aufgelöst hat.Schritt 2Dann 400 g Mehl und oben drauf die gesamte Trockenhefe (oder zerbröselte frische Hefe) in die Schüssel geben. Schritt 3Alles nun für 15-20 Minuten auf kleinster Stufe zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Dabei Schritt für Schritt das restliche Mehl einarbeiten. Der Teig ist fertig, wenn er sich ohne Rückstände von der Schüssel löst.Schritt 4Den Teig am Ende des Knetvorgangs unbedingt noch 15 Minuten in der Schüssel ruhen lassen, damit er sich entspannt. Danach eine letzte, kräftige Runde in der Maschine kneten und wenn der Teig sich schön vom Rand löst, die Küchenmaschine ausschalten.Schritt 5Stockgare (= erste Ruhephase, der ganze Teigball geht auf) Den durchgekneteten Teig dann herausnehmen, auf der Arbeitsfläche noch einmal nachformen und auf Spannung bringen. Dann für 12 Stunden Stockgare bei Zimmertemperatur in eine verschließbare Teigschüssel (oder Madia) geben. Der Teig wird sein Volumen darin verdoppeln bis verdreifachen. Schritt 6Stückgare (= zweite Ruhephase, in Portionen geteilter Teig geht auf) Jetzt den aufgegangenen Teig in Portionen zu 250 g (entspricht einer Pizza) teilen und Teigballen daraus formen. Die Ballen dann 12 Stunden bei Zimmertemperatur in einer Ballenbox oder einem anderen luftdicht verschlossenen Gefäß lagern. Dieses Rezept zeigt Dir, wie Pizza in Neapel gemacht wird. Ein paar grundlegende Merkmale unterscheiden die echte neapolitanische Pizza von anderen: Sie hat einen Durchmesser von 30-35 cm, einen erhöhten, luftig gebackenen Rand und einen elastischen, weichen Boden. Dieses Pizzateig Rezept hat eine Hydration von über 60 %, was als hohe Hydration gilt. Teige mit hohem Wasseranteil benötigen viel Zeit, um ihre Struktur zu entwickeln.

Wenn es um Hefe im Pizzateig geht, vergiss am Besten dieses alte Sprichwort. Denn zu viel Hefe kann einen dominanten Eigengeschmack entwickeln. Warum das so ist? Mit einem Hefeteig hast du einen lebenden Organismus vor dir. Die Hefepilze bauen Zucker aus dem Mehl ab und setzen dabei Kohlendioxid frei. Das CO₂ wird im Glutennetz des Teigs eingeschlossen und sorgt für die Lockerung. Gleichzeitig entstehen Aromen (durch Nebenprodukte wie Ethanol, Säuren und Ester).

Die Temperatur spielt auch schon bei der Zubereitung des Teiges eine Rolle. Die Zutaten sollten temperiert sein. Im Sommer empfiehlt es sich, mit Wasser von 4 °C zu arbeiten, im Winter mit lauwarmem Wasser von etwa 15 °C. Auch das Mehl sollte Zimmertemperatur haben. Wähle die kleinste Stufe deiner Küchenmaschine. Gibst du Vollgas, entwickelt sich Wärme. Bei Temperaturen ab 27 Grad kann die Glutenstruktur kaputt gehen.

Da Mehl ein Naturprodukt ist und je nach Lagerungsort unterschiedliche Feuchtigkeitsgrade aufweist, sind die genauen Mengen individuell anzupassen. Während des gesamten Herstellungs- und Verarbeitungsprozesses sollte der Teig niemals unnötig lange unbedeckt stehen bleiben.

Ich habe immer zerkrümelte Frischhefe in einem kleinen Schraubglas im Tiefkühlfach.

Mehl: Hochwertiges Mehl ist die Basis. In Italien wird gerne das Typ 00-Mehl genommen. Dieses Mehl ist sehr fein gemahlen. Durch den hohen Glutengehalt (Klebereiweiss) wird der Teig elastisch und lässt sich leicht dehnen, ohne zu reissen. Das sorgt für einen luftig, weichen Rand und eine knusprige Kruste.

Wasser: Die Wassermenge beeinflusst die Konsistenz des Teigs. Ein hydratisierter Teig (mit hohem Wasseranteil) ist weicher und leichter zu dehnen, was zu einer luftigeren Kruste führt.

Hefe: Sie sorgt für die Lockerung des Teigs. Frische Hefe oder Trockenhefe kann verwendet werden. Wichtig ist, dass der Teig ausreichend Zeit zum Gehen hat (und deshalb wenig Hefe verwendet werden kann), damit er die richtige Textur und einen aromatischen Geschmack entwickeln kann.

Salz: Es verstärkt den Geschmack und stärkt das Glutennetzwerk im Teig, was zu einer besseren Struktur führt.

Olivenöl: In manchen Rezepten, so auch hier, wird Olivenöl hinzugefügt, um den Teig geschmeidiger zu machen und ihm mehr Geschmack zu verleihen.

Kneten: Das optimale Kneten des Teigs ist entscheidend, um dem Gluten die Möglichkeit zu geben, zu arbeiten. Dadurch wird der Teig elastisch und dehnbar. Eine Knetzeit von gut 10 Minuten mit der Maschine ist sinnvoll. Falls du von Hand knetest, addiere noch ein paar Minuten dazu. Wie weisst du, ob der Teig genug geknetet ist? Mach den Fenstertest: Nimm ein kleines Stück Teig und dehne es vorsichtig zu einer dünnen „Fensterscheibe“ aus.

Gehzeit: Geduld ist beim Pizzateig ein wichtiger Faktor. Ein guter Teig sollte mindestens 24 im Kühlschrank gehen. Ich habe den Teig auch schon nach 12 Stunden verwertet, er ist dann einfach noch nicht so gut dehnbar.

Backen: Eine hohe Temperatur des Ofens ist entscheidend, um den Teig schnell und gleichmässig zu backen. Idealerweise sollte der Ofen auf mindestens 250-300 Grad Celsius vorgeheizt werden. Die gängigen Öfen in Schweizer Haushalten erreichen meist nur 240-250 Grad, aber auch das reicht aus. Ein Pizzastein kann dabei helfen, eine besonders knusprige Kruste zu bekommen.

Pizza formen: Du benötigst Tipps, wie man den Tipp optimal formt?

Haltbarkeit: Der Teig ist im Kühlschrank bis zu 5 Tagen haltbar. Du musst, also nicht direkt allen Teig verwenden.

Käse: Zu viel frische Mozzarella macht die Pizza wässrig. Tupfe frische Mozzarella vorher gut ab, damit überschüssige Feuchtigkeit nicht auf der Pizza liegen bleibt.

Belag: Weniger ist mehr.

Frischhefe vs. Trockenhefe: Hast du keine Frischhefe zur Hand, kannst du auch Trockenhefe verwenden. Die Umrechnung ist im 3:1-Verhältnis (Frischhefe zu Trockenhefe). Ca. 1 Gramm Trockenhefe reichen also aus.

Das Mehl und Salz in eine grosse Rührschüssel geben. Hefe dazu krümeln. Nun das Wasser und Olivenöl hinzugeben und mit der Maschine oder von Hand für mindestens 10 Minuten gut kneten.Wenn ein glatter Teig entstanden ist, diesen zu einer Kugel formen. In einer Frischhaltebox, eingepinselt mit wenig Olivenöl, in den Kühlschrank geben. Und für 24 Stunden gehen lassen.

Eine, besser zwei Stunden, vor der Zubereitung den Teig aus dem Kühlschrank nehmen. Die gewünschte Menge abtrennen und zur Kugel formen. Bei Zimmertemperatur zugedeckt gehen lassen. Nun wird mit den Händen geformt. Den Teig auf etwas Mehl (besser Griess) geben. Drücke mit den Fingern aus der Teigmitte die Luft gegen den Rand, bis ein grosser Kreis entsteht. Immer den Rand stehen lassen. Den Teig über den Handrücken dehnen.

Ist die gewünschte Grösse erreicht, den Teig auf ein Backpapier transferieren und nach Wunsch belegen. Den Ofen auf mindestens 240 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Ich heize das Backblech mit auf, und ziehe die Pizza dann samt Papier auf das Blech rüber. Für 5-8 Minuten auf der untersten Schiene backen. Um ihn weiter zu dehnen, kann man den Teig auch hochheben, und über die Rückseite der Hände ziehen.

Meine liebste Kombi ist eine gute Pizzasauce, mit etwas Parmesan und Cherrytomaten. Ich verwende diese Menge Teig für 2x für 2 Personen. D.h. ich lassen die Hälfte des Teigs so lange im Kühlschrank ruhen, bis ich ihn aufbrauche.

Die Pizza eignet sich hervorragend für Resteverwertung. Einfach zum Belegen nehmen, was noch im Kühlschrank ist.

Natürlich ist diese Pizza nicht zu vergleichen mit einer dünnen, neapolitanischen Pizza.

Temperatur beeinflusst die Aktivität der Hefe. Optimalerweise liegt sie zwischen 18 und 22 °C. Dann können die Hefepilze gut arbeiten.

Eine leckere Pizza Margherita

Im Rezept stehen 700 g Mehl um Dir eine verlässliche Orientierung zu geben. Die ideale Mehlmenge lässt sich aber nicht auf das Gramm genau festlegen. Davide Civitiello, der Vater dieses Rezeptes, nennt diesen Moment den Teigpunkt - also den Punkt, an dem die perfekte Balance aus Hydration (Feuchtigkeit), Weichheit und Elastizität gegeben ist.

Umweltverträglichkeitsskala:

  • 5 von 5: sehr hohe Umweltverträglichkeit
  • 4 von 5: hohe Umweltverträglichkeit
  • 3 von 5: mittlere Umweltverträglichkeit
  • 2 von 5: geringe Umweltverträglichkeit
  • 1 von 5: sehr geringe Umweltverträglichkeit

Dabei wird auch die Saisonalität der Zutaten berücksichtigt, weshalb sich die Skala monatlich ändern kann. Sie berechnet die Umweltbelastungspunkte deines Rezepts auf Basis der Ökobilanz und fasst zentrale Faktoren zusammen, wie zB. Treibhausgase, Wasser- und Energieverbrauch sowie Rohstoffknappheit.

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