Anti-Krebs-Smoothie Rezept: Ein Power-Drink für Ihre Gesundheit

Möchten Sie mehr naturbelassene Sojaprodukte in Ihre tägliche Ernährung einbauen? Gute Idee! Fangen Sie gleich morgens mit einem Soja Power Smoothie an.

Smoothies liegen voll im Trend, denn sie sind lecker, leicht und überall dabei. Das Beste daran: Man kann damit auf unkomplizierte, leckere Art und Weise abnehmen. Smoothies sind (fast) ganz ohne Kohlenhydrate und bilden die Basis dieser neuartigen Drei-Stufen-Diät, die von dem bekannten Mediziner und Bestsellerautor Dr. Ulrich Strunz entwickelt wurde.

In der ersten Woche schaltet der Körper mit No-Carb-Drinks in die sogenannte Ketose. Das heißt, es wird körpereigenes Fett abgebaut und der Hunger auf Kohlenhydrate wie Nudeln, Brot und Süßes verschwindet.

Smoothies sind auch im Winter perfekt, denn gerade in der kalten Jahreszeit, wenn wir ständig dem Wechsel von ungemütlicher Kälte und beheizter Raumwärme ausgesetzt sind, sind Smoothies die idealen Helfer für unser Immunsystem. Mit jeder Menge an Vitaminen, Vital- und Ballaststoffen und viel Flüssigkeit bieten die schmackhaften Drinks fast alles, was unser Organismus im Winter täglich braucht.

So kommen wir gesund und vital durch den Winter und das ohne viel Aufwand, denn die Rezepte sind schnell und einfach umgesetzt: Die Früchte und Gemüsesorten, Nüsse und Kräuter kommen gewaschen oder geschält in den Mixer und behalten auf diesem schonenden Zubereitungsweg ihre wertvollen Inhaltsstoffe. Kombiniert mit Tee, Säften, Milch und Joghurt oder einfach Wasser lassen sich die feinen Mixgetränke vielseitig einsetzen: als kleiner Snack zwischendurch, als Nachtisch, als Aperitif oder einfach als gesunder Begleiter zu den Mahlzeiten.

Verschiedene Düfte und Geschmacksnuancen nehmen wir temperiert viel intensiver wahr. Außerdem entwickelt Winterobst - Äpfel und Birnen, Orangen, Grapefruits, Bananen und andere exotische Früchte - sein feines Aroma am besten bei Zimmertemperatur.

Die Geräte müssen weder aufwendig noch teuer sein. Inzwischen gibt es ja richtige »Smoothie-Maker«, die sich für flüssige und cremige Smoothies mit Obst und/oder weichem Gemüse eignen. Ideal sind auch kleine Handmixer mit unterschiedlich großen Mixbechern.

Soja ist gut für uns, denn es enthält reichlich Proteine, gar alle neun der essentiellen Aminosäuren. Noch dazu sind viele B-Vitamine, Kalium und Magnesium drin. Soja hat zudem eine vielseitige Nährstoff-Zusammensetzung - neben den pflanzlichen Proteinen auch Ballaststoffe und etwas der pflanzlichen Omega-3-Fettsäure ALA.

Und dann sind da noch die Phytoöstrogene im Soja: Isoflavone, die natürlich in Soja vorkommen, bringen diverse gesundheitliche Vorteile mit sich: Von Brustkrebs-vorbeugend, Herz-Kreislauf-stärkend bis hin zur Hitzewallungen-unterstützend.

In unserem Soja Power Smoothie haben wir natürliches Soja in Form von Edamame - den Sojabohnen. Aber wie ihr spätestens seit unserem Artikel Soja: gut oder schlecht? wisst, mag unser Körper Vielfalt und Abwechslung. Daher kombinieren wir im Smoothie die beiden Soja-Lebensmittel - Edamame und Sojajoghurt - mit dem Kreuzblütler-Gemüse Blumenkohl!

Kreuzblütler haben eine schützende Wirkung vor Krebs und unterstützen mit ihrem sekundären Pflanzenstoff Sulforaphan (Senföl) bei Östrogendominanz, Perimenopause und PMS (prämenstruelles Syndrom). Blumenkohl beglückt uns mit antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften. Sie können tiefgekühlten oder frischen Blumenkohl verwenden. Wir bevorzugen die tiefgekühlten Wild-Heidelbeeren, am besten BIO.

Der Unterschied zwischen Kultur-Heidelbeeren und wild wachsenden Blaubeeren: Die Wild-Heidelbeeren haben einen intensiveren Geschmack, sind innen blau und verfärben die Zunge, während die anderen innen weiss sind. Aber wir wollen den Farbstoff, denn der enthält die wertvollen Antioxidantien. Die meist kleineren Wild-Heidelbeeren liefern nahezu doppelt so viele Antioxidantien wie kultivierte Blaubeeren.

Äpfel sind günstig, fast ganzjährig bei uns erhältlich und haben viele Ballaststoffe wie Pektin. Die älteren Sorten mehr als neuere Züchtungen. Ingwer findet sowohl in der Traditionellen Chinesischen Medizin als auch im Ayurveda Anwendung. Seine bioaktiven Wirksubstanzen sind unter anderem Gingerole und Curcumin.

Die scharfe Ingwerknolle stärkt unsere Abwehrkräfte, kann die Verdauung erleichtern und schafft Abhilfe bei Blähungen oder Völlegefühl. Studien zeigen auch positive Effekte des Ingwers auf unsere kognitiven Fähigkeiten und den Schutz der Nervenzellen vor oxidativem Stress.

Edamame sind reich an Phytoöstrogen und Proteinen. Kreuzblütler wie Blumenkohl schützen u.a.

Blau und violett dominieren bei diesem bärig-beerigen Sommersmoothie. Die violetten Rüebli und die Blaubeeren stecken voller wertvoller Anthocyane, sekundäre Pflanzenstoffe, welche als exzellente Radikalfänger und Zellschützer gelten.

Es gibt über 700 verschiedene Carotinoide, von denen etwa 50 eine vergleichbare Wirkung mit derjenigen von Provitamin-A haben. Betakarotine wirken im Körper antioxidativ. D.h. sie verhindern in unseren Zellen die Reaktion empfindlicher Moleküle mit aggressivem Sauerstoff. Sie schützen vor Zellalterung und Zellveränderungen. Ausserdem wirken sie entzündungshemmend und stimulieren das Immunsystem.

Anthoycyane gehören zur Stoffgruppe der Flavonoide. Mit mehr als 9'000 Verbindungen gehören diese mengenmässig zu den häufigsten sekundären Pflanzenstoffen. Zu den Hauptaufgaben der Anthocyane in den Pflanzen zählen der Schutz vor oxidativem Stress, sowie der Schutz empfindlichere Proteine vor ultravioletter Strahlung.

Im menschlichen Körper konnte die positive Wirkung auf die Blutgefässe und damit auf den Blutdruck, sowie anti-entzündliche Effekte wissenschaftlich bewiesen werden. Grundsätzlich weisen fast alle roten, blauen oder violetten Beeren einen Gehalt an Anthocyanen auf. Dieser schwankt aber in Abhängigkeit der Fruchtsorte, des Anbaus und des Reifegrads stark. Blaubeeren und Wildheidelbeeren weisen hohe Gehalte auf.

Die Heidelbeere enthält viel Gerbsäure und wird deshalb getrocknet gegen Durchfall eingenommen.

Entzündungshemmende Lebensmittel

Entzündungshemmende Lebensmittel helfen dem Körper, Entzündungen zu bekämpfen. Diese sind eine natürliche Abwehrreaktion auf Verletzungen und Infektionen. Chronische Entzündungen können jedoch zu vielen Gesundheitsproblemen führen, wie Herzkrankheiten, Diabetes und Krebs. Durch den Verzehr entzündungshemmender Lebensmittel können diese Entzündungen reduziert und die allgemeine Gesundheit gefördert werden.

Hier sind einige entzündungshemmende Lebensmittel, die Sie in Ihre Ernährung integrieren können:

  1. Beeren: Erdbeeren, Blaubeeren und Himbeeren sind reich an Antioxidantien und Polyphenolen, die helfen, Entzündungen zu bekämpfen.
  2. Fettreiche Fische: Lachs, Makrele und Sardinen sind reich an Omega-3-Fettsäuren, die starke entzündungshemmende Wirkungen haben.
  3. Grünes Blattgemüse: Spinat, Grünkohl und Brokkoli sind voller Antioxidantien, Vitamine und Mineralstoffe, die helfen, oxidative Schäden und Entzündungen im Körper zu bekämpfen.
  4. Nüsse und Samen: Mandeln, Walnüsse und Leinsamen sind reich an gesunden Fetten, Proteinen und Antioxidantien, die entzündungshemmend wirken.
  5. Olivenöl: Natives Olivenöl extra ist bekannt für seinen hohen Gehalt an einfach ungesättigten Fettsäuren und Antioxidantien wie Oleocanthal, die entzündungshemmende Eigenschaften besitzen.
  6. Tomaten: Tomaten sind reich an Lycopin, einem starken Antioxidans mit bemerkenswerten entzündungshemmenden Eigenschaften.
  7. Kurkuma: Kurkuma enthält Curcumin, eine Verbindung mit starken entzündungshemmenden und antioxidativen Eigenschaften.
  8. Ingwer: Ingwer hat entzündungshemmende und antioxidative Eigenschaften, die auf die in ihm enthaltenen Verbindungen wie Gingerol und Shogaol zurückzuführen sind.

Der regelmäßige Verzehr von entzündungshemmenden Lebensmitteln kann erheblich zur Reduzierung chronischer Entzündungen beitragen. Diese Lebensmittel sind reich an Antioxidantien und entzündungshemmenden Verbindungen, die helfen, die Produktion entzündungsfördernder Substanzen zu verringern und die allgemeine Gesundheit zu fördern.

Einige Nahrungsmittel wirken entzündungshemmend, wie Heidelbeeren, Ingwer, Kakao und grüner Tee. Wie 'mindbodygreen' vorschlägt, ist eine Kombination aus diesen Zutaten besonders gut: Man kann sich einfach einen Smoothie mit Kokosmilch als Basis mixen. Um die entzündungshemmende Wirkung zu verstärken, kann man Ergänzungsmittel wie Tragant oder Schlafbeere hinzugeben. Voilà, fertig ist der gesunde Smoothie!

Die Liste von den entzündungshemmenden Lebensmitteln:

  • Heidelbeeren
  • Ingwer
  • Grüner Tee
  • Lachs
  • Nüsse
  • Grünes Blattgemüse
  • Tomaten
  • Olivenöl
  • Erdbeeren
  • Kirschen
  • Orangen
  • Kurkuma
  • Ananas
  • Kreuzkümmel
  • Chia-Samen und Leinsamen

Allerdings ist es auch wichtig zu wissen, welche Lebensmittel genau das Gegenteil bewirken und Entzündungen sogar noch fördern: Ihrem Körper wenig Gutes tun sie nämlich mit raffinierten Kohlenhydraten, die beispielsweise in Weissbrot, Gebäck, frittiertem Essen, rotem und verarbeitetem Fleisch, Limo und anderen zuckerhaltigen Getränken enthalten sind.

«Einige der Nahrungsmittel, die mit einem erhöhten Risiko für chronische Krankheiten wie Typ-2-Diabetes und Herzkrankheiten in Verbindung gebracht werden, werden auch mit übermässigen Entzündungen assoziiert», betonte Dr. Hu. «Das ist nicht überraschend, weil Inflammation ein wichtiger Mechanismus ist, der der Entwicklung dieser Krankheiten zugrunde liegt.»

LebensmittelWirkung
HeidelbeerenEntzündungshemmend, reich an Antioxidantien
IngwerEntzündungshemmend, verdauungsfördernd
Grüner TeeEntzündungshemmend, reich an Catechinen
LachsEntzündungshemmend, reich an Omega-3-Fettsäuren
NüsseEntzündungshemmend, reich an gesunden Fetten
Grünes BlattgemüseEntzündungshemmend, reich an Vitaminen und Mineralstoffen
TomatenEntzündungshemmend, reich an Lycopin
OlivenölEntzündungshemmend, reich an einfach ungesättigten Fettsäuren
KurkumaEntzündungshemmend, reich an Curcumin

Nehmen Sie gern warmes Wasser, damit lassen sich Tiefkühl-Zutaten besser mixen. Wenn Sie die Kalorien reduzieren möchten, dann ersetzen Sie idealerweise statt Pflanzenmilch die Flüssigkeit komplett mit Wasser.

Hier ist ein einfaches Rezept für einen Anti-Krebs-Smoothie:

  1. Geben Sie alle Zutaten in einen Mixer.
  2. Mixen Sie alles gut durch, bis eine glatte Konsistenz erreicht ist.
  3. Gießen Sie den Smoothie in ein Glas und genießen Sie ihn.

Wassermelone Erdbeer Minze Banane Smoothie

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