Die Schwangerschaft ist eine Zeit großer Veränderungen und besonderer Achtsamkeit, insbesondere wenn es um die Ernährung geht. Viele werdende Mütter sind mit einer Flut von Ernährungsratschlägen und vermeintlichen Verboten konfrontiert, die oft Verunsicherung auslösen. Es ist wichtig, die Gründe hinter diesen Empfehlungen zu verstehen, um selbstbestimmte Entscheidungen treffen zu können und unnötige Einschränkungen zu vermeiden.

Warum bestimmte Lebensmittel in der Schwangerschaft problematisch sein können
Einige Lebensmittelgruppen bergen in der Schwangerschaft Risiken, da sie potenziell mit Listerien oder Toxoplasmen belastet sein können. Diese Erreger können bei einer Infektion das ungeborene Kind schädigen. Salmonellen sind zwar nicht plazentagängig, können aber die Mutter stark schwächen und somit indirekt die Entwicklung des Kindes beeinträchtigen. Es gibt auch andere Gründe, warum bei bestimmten Lebensmitteln Vorsicht geboten ist.
Allgemeine Ernährungsempfehlungen für Schwangere
Schwangere sollten wenn immer möglich frisch kochen und viel Obst und Gemüse essen. Ausserdem sollte eine Schwangere einen guten Ausgleich von gesunden Kohlehydraten wie Kartoffeln, Vollkornprodukten und Reis sowie Eiweiss haben. Süsses sollten Schwangere - auch wenn man Gelüste hat - nur in Massen geniessen.
In der Schwangerschaft ist der Bedarf an Vitaminen und Nährstoffen erhöht. Insbesondere Folsäure, Eisen, Jod und Omega3 benötigt der Körper stärker, damit kein Mangel entsteht. Als Anhaltspunkt kann man gut die Lebensmittelpyramide der Schweizer Gesellschaft für Ernährung nehmen, diese gilt auch für Schwangere, auch wenn der Energiebedarf erst ab dem 4. Schwangerschaftsmonat zu steigen beginnt (etwas 250 kcal mehr pro Tag) und ab dem 7. Monat dann bei ca.
- Obst und Gemüse: Schwangere sollten mindestens 5 Portionen Gemüse und Früchte täglich zu sich nehmen (3 Gemüse, 2 Früchte).
- Getreide, Kartoffeln, Hülsenfrüchte: 3-4 Portionen à ca. 120 g Brot oder 180-300g Kartoffeln oder 60-100g Hülsenfrüchte.
- Milch und Milchprodukte: 3-4 Portionen à ca.
- Gesundes Öl und Fette: Olivenöl, Rapsöl, Baumnüsse, Samen und Kerne: ca.
- Süsses/Salziges: 1 kleine Portion reicht, z.B.
Eine Diät ist in der Schwangerschaft Tabu! Figurbewusste Frauen sollten auf eine sehr nährstoffreiche Ernährung achten aber bitte nicht zu wenig essen.
Eine vegetarische Lebensweise ist grundsätzlich kein Problem, wenn die Schwangere auf die Ernährung achtet, die vegane Lebensweise wird von öffentlicher Seite her nicht empfohlen. Ein Nicht-Vegetarier bezieht Eiweiss, Vitamin B12, Calcium, Eisen, Zink und bestimmte Omega3-Fettsäuren rein über tierische Produkte. Deshalb müssen Vegetarier darauf achten, diese über anderen Quellen aufzunehmen: Tofu, Hülsenfrüchte, Einer, Milchprodukte, mit Calcium angereicherte Pflanzendrinks, allenfalls ein Vitaminpräparat für Vit. Im Zweifelsfalle kann eine Ernährungsberatung hinzugezogen werden.
Eisen ist eines der Mineralstoffe, auf welches Schwangere ein besonderes Augenmerk halten sollten. Denn der Eisenspeicher wird von der Schwangerschaft für die Blutbildung abgebaut und oft haben Schwangere einen Mangel. Dann werden Tabletten oder Infusionen empfohlen.
Wichtig ist insbesondere, vor der Schwangerschaft und in den ersten drei Monaten genügend Folsäure zu sich zu nehmen. So beugt man Fehlbildungen und einem offenen Rücken vor. In der Regel reicht die Ernährung nicht aus, den erhöhten Bedarf von 600 Mikrogramm zu decken. Empfohlen wird mindestens 400 Mikrogramm.
Eine gesunde Ernährung ist etwas vom Wichtigsten während der Schwangerschaft. Denn die Ernährung wirkt sich auf das ungeborene Kind aus. Dass Alkohol, Drogen, Nikotin in der Schwangerschaft ein Tabu sind, versteht sich eigentlich von selbst.
Der Körper braucht in der Schwangerschaft viel Flüssigkeit, da sich das Blutvolumen erhöht. Geeignete Getränke sind natürlich Wasser, aber auch ungezuckerter Früchte- oder Kräutertee bietet sich an.
Zu vermeidende Lebensmittel
Tierische Produkte: Jegliches rohes Fleisch, rohen Fisch oder rohe Eier. Grundsätzlich gilt: keine rohen tierischen Produkte essen. Fleisch und Fisch sollten immer gut durchgegart werden, auch wenn man Rindfleisch so nicht mag, man ist auf der sicheren Seite.
Rohe Eier können Salmonellen enthalten, dabei hat man starkes Erbrechen, Durchfall und Fieber. Für das Baby ist es nicht direkt schädlich aber die Mutter wird geschwächt und kann viel Flüssigkeit verlieren. Rohe Eier werden oft in einem Tiramisù verwendet - also Achtung davor! Auch frische Mayonnaise und Sauce Hollandaise können rohe Eier enthalten.
Milchprodukte: Milchprodukte aus Rohmilch können die Bakterien Listerien enthalten.
- Frischkäse in stückiger Form, gewürzt und ungewürzt (z.B.
- Obst und Gemüse: Grundsätzlich sollte man bei frischem Obst und Gemüse sehr auf die Hygiene achten: Sich immer die Hände waschen, Obst und Gemüse vor dem Konsum gut waschen.
- Auch gewaschene, abgepackte Salate sollte man nochmals kurz waschen, um sicher zu sein, dass keine Listerien darin enthalten sind.
Ich habe mich damals oft gefragt: darf ich Parmesan in der Schwangerschaft essen? Eier sollten immer entweder gebraten oder hart gekocht sein. Fleisch sollte durchgegart sein, auch wenn es ein Rindfleischplätzchen ist. Dasselbe gilt für Fisch. Dann ist alles bedenkenlos. Salami, Bündnerfleisch etc.
Koffein und Teein werden direkt über die Nabelschnur zum Baby weitergeleitet. Deshalb sollten Schwangere sich hier zurückhalten und nicht mehr als 2 Tassen pro Tag trinken. Auch Grüntee, Schwarztee und Eistee oder Energydrinks enthalten Koffein bzw.
Folgende Lebensmittel sollten gemieden werden:
- Rohes oder halbrohes Fleisch und Fisch vermeiden: Dazu gehören Carpaccio, blutiges Steak, Tatar, Mett, Salami, Rohschinken, rohes Geflügel sowie roher, geräucherter oder gebeizter Fisch und Meeresfrüchte.
- Rohe Eier und Eierspeisen meiden: Hartgekochte Eier und industriell hergestellte Produkte mit Ei, wie Mayonnaise aus der Tube oder Salatdressings (nicht aus dem Kühlregal), sind in Ordnung. Auch durchgegarte Saucen und Backwaren, die Ei enthalten, sind unbedenklich.
- Milch und Milchprodukte aus pasteurisierter Milch bevorzugen: Diese können bedenkenlos konsumiert werden. Rohmilchprodukte sollten gemieden werden, da sie entsprechend gekennzeichnet sind. Vorsicht ist auch bei Käse mit Rotschmiere (z.B. Limburger), Sauermilchkäse (z.B. Harzer Roller) und Blauschimmelkäse geboten. Vorgefertigter, geriebener Käse sollte ebenfalls vermieden werden.
- Fertig abgepackte Sandwiches und belegte Brötchen vom Bäcker meiden: Diese können mit Keimen belastet sein. Torten und Kuchen müssen inklusive Füllung gut durchgebacken sein.
- Offen ausliegende und/oder eingelegte Feinkost und Antipasti vermeiden: Auch Aufschnitt sowie Milch- und Käseprodukte aus Kühl- bzw. Frischetheken können belastet sein. Schwangere sollten bevorzugt frisch verpackte Ware verzehren.
- Obst und Gemüse gründlich waschen: Vorgeschnittenes und verpacktes Obst und Gemüse, Tütensalat, rohe Sprossen und Smoothies vom Saftstand sollten gemieden werden. Zuchtpilze sind Wildpilzen vorzuziehen, da diese Schwermetalle enthalten können.
- Alkohol ist tabu: Kaffee und Tee sind in Maßen erlaubt (ca. 200 mg Koffein pro Tag). Von Energydrinks wird abgeraten, und Softdrinks enthalten zu viel Zucker. Viel Wasser (2-3 Liter am Tag) ist am gesündesten.
- Kräuter und Gewürze in Küchengebrauchsmengen sind unbedenklich: Erst bei hohen (therapeutischen) Dosen ist Vorsicht geboten, da einige unerwünschte Wirkungen wie z.B. die Förderung von Wehen auftreten können.
Welche Lebensmittel sind erlaubt?
Gerade bei den Milchprodukten oder bei Fleisch fragen sich viele Schwangere, was sie nun dürfen und was nicht. Diese Lebensmittel können während der Schwangerschaft ohne Bedenken konsumiert werden:
- Pasteurisierte, hochpasteurisierte und UHT-Milch
- Extrahart- und Hartkäse aus Rohmilch (Rinde vor dem Konsum entfernen)
- Extrahart- und Hartkäse aus pasteurisierter Milch (Rinde vor dem Konsum entfernen)
- Joghurt und andere Sauermilchprodukte
- Frischkäse aus pasteurisierter Milch, auch Quark, Hüttenkäse sind erlaubt
- Streichfrischkäse
- Ziger
- Schmelzkäse wie Gala Käse
- Fondue und andere geschmolzene oder erhitzte Käse (Raclette, gegrillter Käse)
- Mozzarella aus Kuh-, Büffel- oder Schafsmilch (pasteurisiert)
Beim Fleisch darauf achten, dass es immer gut durchgegart ist (gerade beim Rindfleisch). Eier auch immer gut kochen, keine weichen Eier essen und nur frische.
Ein weiterer Tipp ist, dass man auf das Haltbarkeitsdatum der Lebensmittel achtet. Ausserdem sollten Gemüse und Obst gut gewaschen werden, wenn man sie roh isst.
Süsses darf man als Schwangere essen, jedoch nur in Massen, auch wenn die Lust darauf gross ist. Es ist zudem eine Frage der Gewichtszunahme. Es gibt übrigens gute Alternativen zu Schokolade und Keksen: Trockenfrüchte, Obst, Quarkcreme mit Beeren, Smoothies etc. - und wenn, dann dunkle Schokolade bevorzugen.
Frischei-Waffeln: Das Risiko roher Eier
Rohe Eier können Salmonellen enthalten, die Magen-Darm-Beschwerden verursachen können. In der Schwangerschaft kann eine Salmonelleninfektion im schlimmsten Fall eine Frühgeburt auslösen. Daher sollten Schwangere auf rohe Eier in Speisen verzichten.
Die Frage, ob Frischei-Waffeln in der Schwangerschaft sicher sind, hängt von der Zubereitung ab.
- Roher Waffelteig: Vom Naschen von rohem Waffelteig ist abzuraten, da dieser rohe Eier enthält.
- Gebackene Waffeln: Gut durchgebackene Waffeln sind in der Regel unbedenklich. Durch das Backen bei hohen Temperaturen werden Salmonellen abgetötet. Waffeln bleiben meist drei bis fünf Minuten bei einer deutlich höheren Temperatur im Eisen.
Eis in der Schwangerschaft: Was ist erlaubt, was nicht?
Rohe Eier und Rohmilch: Eis, das mit rohen Eiern oder Rohmilch hergestellt wurde, sollte vermieden werden, da es Keime enthalten kann.
Hygienemängel: In Eisdielen können Hygienemängel wie unsaubere Eiskugelformer oder Sahneautomaten Keime übertragen.
Alkohol: Eissorten mit Alkohol sind tabu.
Zucker: Ein hoher Zuckerkonsum sollte vermieden werden, um das Risiko für Schwangerschaftsdiabetes zu reduzieren.
Welche Eissorten sind erlaubt?
- Industriell hergestelltes, abgepacktes Eis (alkoholfrei und koffeinfrei)
- Milchfreies Fruchteis / Sorbet (z.B. Erdbeere, Kirsche, Zitrone)
- Veganes Eis
- Wassereis
Welche Eissorten sollten eingeschränkt konsumiert werden?
- Softeis, Slush-Eis, Frozen Yogurt: Hier ist Vorsicht geboten, da sich in den Maschinen leichter Bakterien vermehren können.
- Sahne für Eis aus Aufschlag-Automaten (Eisdiele): Auch hier besteht ein gewisses Risiko einer erhöhten Keimbelastung.
- Hausgemachtes Milcheis aus der Eisdiele oder im Restaurant: Hier sollte man nachfragen, ob rohe Eier verwendet wurden.
- Milchspeiseeis mit Koffein, Eiskaffee, Affogato
- Selbstgemachtes Eis aus püriertem TK-Obst: TK-Obst kann keimbelastet sein und sollte daher vor dem Verzehr erhitzt werden.
Welche Eissorten sollten vermieden werden?
- Milchspeiseeis / Eisbecher mit Alkohol (z.B. Tiramisu, Eierlikör, Malaga, Schwarzwälder Kirsch, Tartufo, Zabaione)
- Traditionell hergestelltes Eisdielen-Eis mit rohem Ei (oder Rohmilch)
- Hausgemachtes Eis / Parfait / Eistorte mit rohem Ei (oder Rohmilch)
Tipps für den Eisverzehr in der Schwangerschaft
- Industriell hergestelltes Eis bevorzugen: Hier gelten hohe Hygienestandards.
- In der Eisdiele nachfragen: Fragen Sie nach, ob rohes Ei oder Alkohol verwendet wurde.
- Auf Hygiene achten: Achten Sie auf saubere Geräte und eine hygienische Zubereitung.
- Kühlkette beachten: Achten Sie beim Kauf von Eis im Supermarkt auf eine ununterbrochene Kühlkette.
Vorkochen und Resteessen in der Schwangerschaft
Auch beim Vorkochen und Resteessen gibt es in der Schwangerschaft einiges zu beachten:
- Hygiene in der Küche: Achten Sie auf saubere Arbeitsflächen und Utensilien. Waschen Sie Ihre Hände gründlich vor und nach der Zubereitung von Speisen.
- Lebensmittel richtig lagern: Fertig zubereitete Speisen können bis zu drei Tage im Kühlschrank gelagert werden.
- Speisen richtig aufwärmen: Erhitzen Sie Speisen auf 70 bis 100 Grad, um Keime abzutöten.
- Kalte Speisen: Bei kalten Speisen ist besondere Vorsicht geboten. Salate oder belegte Brote, die eine Weile nicht gekühlt wurden, sind keine gute Idee.
- Rohes Gemüse: Rohes Gemüse kann mit Erregern belastet sein. Sprossen und Keimlinge sollten Schwangere grundsätzlich meiden.
- Desserts und Kuchen: Kuchen, die ganz durchgebacken und im Kühlschrank aufbewahrt wurden, können Schwangere am nächsten Tag noch essen.
Reiswaffeln: Ein gesunder Snack?
Reiswaffeln werden aus Puffreis hergestellt. Dazu werden Reiskörner unter Druck mit Dampf erhitzt und das im Korn enthaltene Wasser verdampft. Das Reiskorn bläht sich auf und die Stärke verkleistert. Man könnte also sagen: Reiswaffeln enthalten 100 % Reis, dem sein Wasser entzogen wurde. Und das muss doch eigentlich gesund sein.
So einfach ist das aber nicht. Reiswaffeln liefern einen hohen Anteil an Kohlenhydraten und nur wenig Ballaststoffe. Ihr glykämischer Index (GI) liegt bei der stolzen Ziffer 85. Was bedeutet das? Der GI ist ein Mass zur Bestimmung der Wirkung eines kohlenhydrathaltigen Lebensmittels auf den Blutzuckerspiegel. Purer Traubenzucker (Glukose) liefert einen Referenzwert GI von 100.
Je höher der GI, umso schneller steigt der Blutzuckerspiegel an. Darauf reagiert der Körper - bzw. die Bauchspeicheldrüse - mit der Ausschüttung von Insulin. Dieses Hormon bewirkt, dass der Blutzucker wieder sinkt.
Die Reiswaffel hat einen Glykämischen Index von 85. Das ist relativ hoch und bedeutet, dass die Bauchspeicheldrüse jedes Mal beim Essen einer Reiswaffel eine grössere Menge Insulin in kurzer Zeit bereitstellen muss, um den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren. Und die Sättigung hält nicht lange an, weil die Reiswaffel kaum Ballaststoffe liefert. Ein rascher Anstieg des Blutzuckers ohne lange Sättigung ist auf die Dauer hinaus gesehen eher ungünstig.
Zudem ist in den Medien in letzter Zeit oft der Arsengehalt im Reis angesprochen worden. Da Reis in stehenden Gewässern kultiviert wird, ist die Arsenbelastung stark von der Qualität des Grundwassers und der eingesetzten arsenhaltigen Pestizide abhängig. Die Reispflanze nimmt im Wasser deutlich mehr Arsen auf als andere Getreidesorten.
Andererseits ist Reis aber auch ein gesundes Lebensmittel mit wertvollen Nährstoffen. Wie bei allen Lebensmitteln, ist die Summe entscheidend. Reiswaffeln oder Reisflocken dürfen durchaus ein- bis zweimal pro Woche auf dem Speiseplan stehen. Und Abwechslung ist wichtig: Einmal Risotto, dann wieder Polenta, einmal Linsen, ein anderes Mal Couscous. Die Vielfalt an Lebensmitteln ist gegeben, sie muss nur ausgekostet werden.
Vor allem sollten Eltern nicht nur Fertigprodukte anbieten, und dazu gehören alle handlich verpackten und verzehrbereiten Produkte wie Cracker, Reis- und Maiswaffeln oder Riegel. Natürlich sind diese im Elternalltag sehr praktisch. Frische Früchte, selbstgemachtes Apfelmus oder knackiges Gemüse muss zuerst gewaschen, geschnitten und zubereitet werden, und es kann tropfen oder Kleckse geben. Aber für eine gesunde Ernährung der Kinder sind diese Lebensmittel unabdingbar. Und es lohnt sich, immer mal wieder das Praktische dem Gesünderen unterzuordnen.
Im Babyalter bieten sich als Knabbervarianten auch Vollkornknäckebrot oder Vollkornbrot an. Kohlenhydratärmere Snackvarianten sind z.B. weiche getrocknete Apfelringe (GI 30), getrocknete Aprikosen (GI 30) oder getrocknete Pflaumen (GI 40). Für Kleinkinder sind rohe oder knackig gedämpfte Gemüsesticks eine tolle Snackvariante (GI zwischen 15-30). Dazu passt ein Humus-, Avocado- oder Joghurtdip. Auch Nüsse sind eine gesunde Knabberei. Mandeln haben einen sehr tiefen glykämischen Index von 15, ebenso Walnüsse. Wegen der Gefahr des Verschluckens aber bitte erst nach dem ersten Lebensjahr!
Bio Protein Waffeln Linsen bieten eine geschmackvolle und proteinreiche Alternative zu herkömmlichen Waffeln. Hergestellt auf Basis von Linsen, punkten diese Waffeln mit ihrem milden, leicht nussigen Geschmack und einer knusprigen Textur. Diese Bio-Waffeln von Lima bestehen hauptsächlich aus Linsen, die für ihren hohen Proteingehalt bekannt sind. Mit 22 g Eiweiß pro 100 g sind sie eine ideale pflanzliche Proteinquelle. Besonders, wenn es darum geht, schnell und unkompliziert gesunde Snacks zu finden, sind sie eine perfekte Wahl.
Diese Bio Protein Waffeln Linsen sind vegan, kommen ohne künstliche Aromen oder Konservierungsstoffe aus und passen perfekt zu einer bewussten Ernährung. Dank des hohen Proteingehalts eignen sie sich auch hervorragend für alle, die pflanzliche Proteinquellen bevorzugen.
Glykämischer Index ausgewählter Lebensmittel:
| Lebensmittel | Glykämischer Index (GI) |
|---|---|
| Traubenzucker (Glukose) | 100 |
| Reiswaffel | 85 |
| Getrocknete Apfelringe | 30 |
| Getrocknete Aprikosen | 30 |
| Getrocknete Pflaumen | 40 |
| Mandeln | 15 |
| Walnüsse | 15 |
Mehr Abwechslung! Gesunde Snacks in der Schwangerschaft
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