Tiroler Rösti Rezept: Einfach und Herzhaft

Gute Pistenverhältnisse und sonniges Wetter sind ideale Voraussetzungen für einen gelungenen Wintersporttag. Aber auch kulinarisch hat die Region einiges zu bieten. Eines der bekanntesten und beliebtesten Gerichte ist die Tiroler Rösti, ein herzhaftes Gericht, das sich hervorragend zur Resteverwertung eignet.

Das Rezept Tiroler Gröstel eignet sich hervorragend als Resteverwertung. Gebratene Kartoffeln, Speck und Zwiebeln machen das Tiroler Gröstl aus. Es wird mit Resten vom Sonntagsbraten oder einem Wurstschmaus oder dem, was eben gerade noch vorrätig ist ergänzt.

Hier ist ein einfaches Rezept, um diese Köstlichkeit selbst zuzubereiten:

Zutaten:

  • Kartoffeln, festkochend, vom Vortag
  • Speck
  • Zwiebel
  • Bratbutter
  • Majoran
  • Kümmel
  • Salz
  • Pfeffer

Schweizer Rösti selber machen und herrlich knusprig gebraten - Rezept

Zubereitung:

  1. Bratwurst zu Rugeli schneiden.
  2. Zwiebel längs halbieren und zu Scheiben schneiden. Bratspeck zu ca.
  3. Kartoffeln, Zwiebel und Speck kurz anbraten, etwas vermischen und mit Majoran und Kümmel würzen und leicht salzen und pfeffern.
  4. Ca. 30 Minuten bei mittlerer Hitze braten bis die Kartoffeln gar sind, dabei 3-4 mal wenden.
  5. Gegen Schluss bei Bedarf mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die herzhafte Beilage - Kartoffelscheiben an würzigem Speck und im Ofen mit Rahm und Käse überbacken.

Ein Klassiker, der im Sinne von «Nose to Tail» wieder populärer wird. Die cremige Sauce mit Apfelsaft passt wunderbar zur Kalbsleber - ein fettarmes Stück Fleisch, das kurz angebraten hervorragend schmeckt.

Hier sind noch weitere beliebte Schweizer Gerichte:

  • Älplermagronen
  • Tiroler Kraut
  • Rösti mit Leberli
  • Capuns
  • Bündner Gerstensuppe

Die Schweiz ist bekannt für eine Vielzahl von süssen Versuchungen. Ob man in private Kochtöpfe schaut oder die Speisekarten von Restaurants liest: Das sind die beliebtesten Schweizer Gerichte.

Wird Rösti gebraten, ist die Bratwurst oft nicht weit entfernt. Hier geht es einfach nur um die Wurst. Um eine feine Kalbsbratwurst an Zwiebelsauce mit Weisswein und Thymian.

Viva la Grischa! Chäschnöpfli, Käsknöpfle und Kässpatza: Schon die unterschiedlichen Namen zeigen, wie beliebt das Gericht im alpinen Raum ist. Spätzli und Knöpfli schmecken selbstgemacht einfach am besten. Das traditionelle Sennengericht sorgt für Begeisterung auf der Alp, in der Berghütte und zu Hause. Kartoffel- und Gruyère-Würfel werden für Älplermagronen mit Rahm und Teigwaren vermischt. Darüber kommen knusprige Zwiebelringe.

Knusprig, knsupriger, Club-Sandwich!

Schnelle Speckrösti schmeckt knusprig und lecker. Ein warmer Kartoffelsalat passt zu Gegrilltem, Kurzgebratenem und gebratenen Würstchen. Béchamel-Kartoffeln mit Speck sind nährhaft und köstlich. Aromatische Kartoffel-Speck-Laibchen können sowohl als Hauptspeise und Beilage serviert werden.

Kartoffelrösti und gebratene Leberwurst: Die Erdäpfeln mittelseiner Spaghettimaschine zu langen, feinen Fäden zubereiten, ein wenig abschneiden und daraus im heissen Butterschmalz Rösti von zirka 10 cm ø backen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Rösti mit Leberli - gehört zu des Schweizers Leibspeisen

Zutaten:

  • Rösti Gschwellti (fest kochende Sorte) , geschält
  • Salz
  • Bratbutter
  • Leberli
  • Bratbutter zum Anbraten geschnetzelte Kalbsleber
  • Apfelsaft
  • Fleischbouillon
  • Saucen-Halbrahm
  • Maizena express (heller Saucenbinder)
  • Salz, nach Bedarf
  • Pfeffer, nach Bedarf

Zubereitung:

  1. Kartoffeln an der Röstiraffel in eine Schüssel reiben, salzen.
  2. Bratbutter in einer beschichteten Bratpfanne heiss werden lassen. Kartoffeln beigeben, unter gelegentlichem Wenden ca. 5 Min. Rösti zu einem flachen Kuchen formen, offen bei mittlerer Hitze ca.15 Min. goldbraun braten.
  3. Rösti auf eine flache Platte oder auf den Deckel der Röstipfanne «Wendi» stürzen.Wenig Bratbutter in die Pfanne geben. zurückgleiten lassen, offen ca. 15 Min.
  4. Bratbutter in einer Bratpfanne heiss werden lassen. Leber portionenweise ca. 1 Min. braten, herausnehmen, warm stellen. Bratfett mit Haushaltpapier auftupfen.
  5. Apfelsaft, Bouillon, Rahm und Maizena unter Rühren mit dem Schwingbesen in die Pfanne giessen, ca. 5 Min. bei mittlerer Hitze köchlen, bis die Sauce sämig ist. wieder beigeben, nur noch heiss werden lassen, würzen.

Tipps:

  • Schnell für 2: Statt Leberli zubereiten, die Hälfte der Rösti mit 2 Päckli Rehgeschnetzeltem servieren.
  • Die Kartoffeln für die Rösti solltest du mindestens einen Tag früher vorkochen, damit die Kartoffelstreifen später nicht zusammenkleben.
  • Beim Raffeln die Kartoffeln der Länge nach reiben, damit möglichst lange Streifen entstehen.
  • Leberli sollten nur kurz angebraten werden, sonst werden sie zäh. Für saftige Leberli ist es daher wichtig, sie in kleinen Portionen anzubraten und beim Braten nicht zu viel zu rühren.

Tiroler Kraut: Die äusseren Blätter von dem Weisskohl entfernen. Den Kopf vierteln und in zarte Streifen schneiden oder evtl. hobeln. Butterschmalz in einem Kochtopf erhitzen, den Speck darin anrösten, die Zwiebelstreifen dazugeben und mit anschwitzen, bis sie glasig sind.Den fein gewürfelten Knoblauch dazugeben, dann den Zucker. Diesen zerrinnen lassen, mit Weißwein löschen und das in feine Streifchen geschnittene Kraut dazugeben. Zum Schluss Kümmel (nach Lust und Laune), Lorbeer und Salz dazugeben.Anschließend bei geschlossenem Deckel zirka 20 bis 30 Min. weichdünsten. Dabei die Rinderbrühe nach und nach zugiessen. Das Sauerkraut dazugeben und gut durchmischen. Das Kraut vielleicht mit einem rohen Erdapfel abbinden. Abschliessend von Neuem nachwürzen.

Guten Appetit!

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