Die Thüringer Bratwurst und ihre vielfältigen Senf-Sorten

Die Bratwurst mit Zwiebelsauce ist ein klassisches Gericht der deutschen Küche, das insbesondere durch seine einfache Zubereitung und seinen herzhaften Geschmack besticht.

Die Geschichte der Bratwurst ist lang und vielfältig. Obwohl oft als typisch deutsch angesehen, gibt es Hinweise auf Vorläufer bereits im antiken Griechenland, wo gegrilltes Fleisch eine beliebte Speise war.

Die moderne Bratwurst, wie wir sie heute kennen, entwickelte sich jedoch erst im Mittelalter in Deutschland. Regionale Unterschiede führten zu einer Vielzahl von Sorten, darunter die Thüringer, Nürnberger und Coburger Bratwurst.

Die Qualität der Zutaten ist entscheidend für den Geschmack der Bratwurst mit Zwiebelsauce. Die Hauptkomponenten sind grobe Bratwürste, eine große Menge Zwiebeln, Schweineschmalz, Salz, Pfeffer und Lorbeerblatt. Für die Sauce werden zusätzlich Mehl und Wasser benötigt.

Die Vorbereitung der Bratwürste kann variieren. Eine Methode besteht darin, die Würste kurz in kaltem Wasser aufzukochen und anschließend 10 Minuten im heißen Wasser ziehen zu lassen, bevor sie abgetropft werden.

Die Zwiebelsauce ist das Herzstück dieses Gerichts. Die Zubereitung beginnt mit dem Anbraten von reichlich Zwiebeln in Schweineschmalz. Die Zwiebeln sollten langsam und bei geringer Hitze gedünstet werden, bis sie goldbraun und weich sind. Es ist wichtig, die Zwiebeln regelmäßig umzurühren, damit sie nicht anbrennen.

Für eine intensivere Geschmacksnote können Wacholderbeeren und Lorbeerblätter hinzugefügt werden. Diese sollten kurz mit den Zwiebeln angebraten werden, bevor die Sauce mit Mehl gebunden und mit Marsala und Brühe abgelöscht wird.

Die Bratwürste in einen Topf mit kaltem Wasser geben und kurz aufkochen. Anschließend im heißen Wasser 10 Minuten ziehen lassen. Die Zwiebeln schälen, halbieren und in Spalten schneiden.

Die Bratwurst mit Zwiebelsauce ist ein Gericht, das viele Variationen zulässt. Einige Regionen bevorzugen die Verwendung von bestimmten Gewürzen oder Zutaten. So wird in Schlesien beispielsweise eine Weihnachtssoße mit verschiedenen Würsten zubereitet.

Einige Rezepte empfehlen die Verwendung von Kartoffelbrei als Beilage, während andere Kartoffelsalat oder Brot bevorzugen.

Für Liebhaber der kulinarischen Herausforderung bietet sich die Möglichkeit, die Bratwurst selbst herzustellen. Hierfür wird Schweinefleisch (Nacken und Schulter) benötigt, das mit Salz, Pfeffer und Majoran gewürzt und anschließend gewolft wird. Das gewolfte Fleisch wird dann in dünne Därme gefüllt.

Die richtige Konsistenz: Die Sauce sollte nicht zu dick und nicht zu dünn sein.

Abschmecken: Die Sauce sollte vor dem Servieren unbedingt abgeschmeckt werden.

Neben der klassischen Zwiebelsauce gibt es auch andere Soßenvarianten, die gut zu Bratwurst passen. Dazu gehören Senfsoße, Paprikasahnesoße oder eine einfache Tomatensoße.

Die Bratwurst mit Zwiebelsauce ist ein zeitloses Gericht, das die deutsche Küche bereichert. Die traditionellen Rezepte und Zubereitungsmethoden, die von Generation zu Generation weitergegeben wurden, garantieren einen herzhaften und authentischen Geschmack. Durch die Vielfalt an Variationen und regionalen Unterschieden bietet dieses Gericht für jeden Geschmack etwas. Die Zubereitung ist relativ einfach und erfordert keine besonderen kulinarischen Kenntnisse.

Unsere Bratwurst gehört überwiegend zur Kategorie der Brühwürste und wird nicht geräuchert. Durch eine eigene Produktion und spezielle Rezepturen erhält die Wurst ihr charakteristisches würziges Aroma.

Wir bieten verschiedene Sorten an, hergestellt aus Schwein, Rind, Kalb und Geflügel. Diese Vielfalt ermöglicht es Unternehmen, unterschiedliche Geschmackspräferenzen ihrer Kunden abzudecken.

In Deutschland verbraucht jeder Einwohner durchschnittlich 2,7 kg Bratwurst pro Jahr, was ihre Beliebtheit unterstreicht. Regionale Variationen wie die Thüringer Rostbratwurst oder die Nürnberger Bratwurst tragen zur Attraktivität bei. Durch ihre universelle Zubereitungsmethode und geschmackliche Vielseitigkeit eignet sich unsere Bratwurst sowohl für den Lebensmitteleinzelhandel als auch für die Gastronomie.

Deutsche Wurstwaren, vorab Brühwürste, sind in der Schweiz zunehmend beliebt, vor allem aufgrund der Zuwanderung von Deutschen.

Die darmlos hergestellten Wollwürste werden auch Nackerte, Geschwollene, Gschlagene oder Oberländer genannt. Wollwürste sind eine der Münchner Weisswurst verwandte bayerische Spezialität aus Kalb- und Schweinefleisch. Sie sind meist etwas länger und dünner als Weisswürste. Das Grundrezept unterscheidet sich kaum von dem für Weisswürste, wobei im Allgemeinen keine Schwarten und keine Petersilie verwendet werden.

Das Bratwurstbrät wird anschliessend nicht in Därme gefüllt, sondern direkt mit einem am Füller angeschlossenen Schlauch und einer angeklemmten Lasche in heisses Wasser gespritzt.

Handwerklich wird das Brät zuerst auf ein Holzbrett gefüllt, dann in den Kessel gebracht, etwa 20 Minuten bei mässiger Temperatur 72 bis 74° gebrüht und anschliessend im Eiswasser abgeschreckt, was den „nackten“ Würsten eine weiche „wollige“ Oberfläche gibt. Dann können sie sofort verzehrt werden. Üblicher ist allerdings, sie noch zu braten. Dazu werden sie in Milch getaucht, kurz und heiss gebraten, bis sie goldgelb sind (wobei sie anschwellen). Die traditionelle Beilage ist warmer, mit Essig, Öl und Salatgurke zubereiteter Kartoffelsalat. In Baden-Württemberg wird die Wollwurst unter dem Namen Oberländer als Grundlage für die dortige Curry-Wurst verwendet.

Die Nürnberger Bratwurst wird aus Schweinefleisch ohne Sehnen und Schweinebauch ohne Schwarte hergestellt. Typisch für die Würzung ist der Majoran. Als weitere Gewürze verwendet man Kochsalz, Pfeffer, Macis, Ingwer, Kardamom und Zitronenpulver. Die Gewürzmischungen unterscheiden sich je nach überliefertem Rezept.

Das gesamte Fleisch wird gewolft und mit den Gewürzen und restlichen Zutaten zu einer gut bindenden Masse vermengt. Diese wird in Schafsaitlinge von 2 cm Durchmesser gefüllt, aber nicht zu fest gestopft.

Die Nürnberger Rostbratwurst kann gebrüht, fertig gebraten oder roh in den Verkauf kommen, wodurch sie dann den Bestimmungen der Hackfleisch - Verordnung unterliegt. Sie wird bei 65°C 15 Minuten lang gegart. Die industriellen Hersteller bringen sie entweder roh und in Folien verpackt, gebrüht oder gebraten in den Verkauf. Metzgereien hingegen verkaufen die Nürnberger Bratwürste meist im rohen Zustand.

Nürnberger Rostbratwürste sind EU - weit als „geschützte geographische Angabe” (g.g.A.) unter Schutz gestellt. Das bedeutet, dass sie ausschliesslich in der Stadt Nürnberg hergestellt werden dürfen.

Die Thüringer Rostbratwurst ist eine regionale Spezialität aus Thüringen. Laut EU-Verordnung ist Thüringer Rostbratwurst eine mindestens 15 cm lange, mittelfeine Bratwurst im engen Naturdarm, roh (zum alsbaldigen Verzehr) oder gebrüht, mit würziger Geschmacksnote. Seit dem 6. Januar 2004 ist sie eine geschützte geografische Angabe. Echt gilt sie nur, wenn sie 100 bis 150 g schwer ist.

Sie ist eine Variante der Thüringer Bratwurst und enthält weniger Fleisch und anstelle Speck fette Schweineschulter und Rinderwurstbrät. Sie gibt es frisch (roh) und gebrüht (gar), fein und grob.

Zitat aus dem entspr. Mindestens 15—20 cm lange, mittelfeine Rostbratwurst im engen Naturdarm (Schweinedarm oder Schafsaitling), roh oder gebrüht, mit herzhaft würziger Geschmacksnote; Stückgewicht: 100—150 g; Zusammensetzung: grob entfettetes Schweinefleisch, Schweinebacken ohne Schwarte, evtl. Die Gewürzmischungen variieren je nach überlieferter Rezeptur oder regionaler Ausprägung; neben Salz und Pfeffer werden insbesondere Kümmel, Majoran und Knoblauch verwendet. [...] Mindestens 51 % der verwendeten Rohstoffe müssen aus der Region Thüringen stammen. Fettgehalt: 20 % (± 5 %); Analysewerte: kollagenfreies Fleischeiweiss: nicht unter 8,5 %; kollagenfreies Eiweiss im Fleischeiweiss: nicht unter 65 Vol.- % (histometrisch), nicht unter 75 % (chemisch).

Die Münchner Weisswurst ist zwar eine Bayrische Spezialität, doch der AOC-Schutz ist abgelehnt worden. Verarbeitungshinweise für diese Brühwurst: Dem Kalbsbrät zuerst den gescheffelten Kalbskopf, den Meerrettichsenf und die getrocknete Petersilie gut untermischen.

Die OLMA-Bratwurst ist die grössere Schwester der St.Galler Bratwurst, welche seit 2008 IGP-zertifiziert ist (siehe unten). Hergestellt wird sie aus Kalb- und Schweinefleisch, Milch sowie verschiedenen Gewürzen wie Salz, Pfeffer oder Macis (Muskatblüte). Frisch vom Grill schmeckt die St.Galler Bratwurst - und damit auch die OLMA-Bratwurst - am besten. Eine St.Galler- oder OLMA-Bratwurst ist perfekt, wenn sie verführerisch gebräunt, heiss und zum Anbeissen attraktiv ab dem Grillrost genossen wird. Ihr Aussehen und ihr Geschmack sind legendär und unverwechselbar.

Wer eine OLMA-Bratwurst geniesst, tut dies mit lediglich einer Beilage: einem St.Galler Bürli oder einem Stück Brot. Das genügt vollauf. Der Inhalt - sprich: das Brät - ist bei der OLMA-Bratwurst und bei der St.Galler Bratwurst genau gleich, Unterschiede bestehen einzig beim Gewicht. So wiegt eine durchschnittliche St.Galler Bratwurst rund 110 Gramm, während die OLMA-Bratwurst rund 160 Gramm auf die Waage bringt.

«St.Galler Bratwurst» ist seit 2008 eine geschützte Herkunftsbezeichnung. Die «Sortenorganisation St.Galler Bratwurst» wacht darüber, dass diese traditionelle Spezialität ausschliesslich in der Ostschweiz produziert wird, so wie es das Label IGP verlangt. Derzeit stellen 37 Produzenten aus den Kantonen St.Gallen, Thurgau und beiden Appenzell ihre St.Galler Bratwürste gemäss diesen strengen Richtlinien her. Der Schutz durch das IGP-Label erstreckt sich auch auf die OLMA-Bratwurst und die St.Galler Kalbsbratwurst als Varianten der klassischen St.Galler Bratwurst.

IGP steht für «Indication Géographique Protégée» (geschützte geografische Angabe) und ist eng verwandt mit dem bekannteren Gütesiegel AOP («Appellation d’Origine Protégée», geschützte Ursprungsbezeichnung). Beide Label garantieren den Ursprung und die Echtheit der zertifizierten Naturprodukte - also auch der St.Galler Bratwurst. Charakteristisch für alle AOC-IGP-Spezialitäten ist deren Identität, das Resultat einer starken regionalen Verankerung. AOC und IGP sind Qualitätszeichen, die gesetzlich geschützt sind.

Die AOC garantiert, dass alle Herstellungsschritte von der Gewinnung der Rohstoffe bis zur Verarbeitung im Ursprungsgebiet stattfinden. IGP schreibt zwingend die Verarbeitung im Ursprungsgebiet vor. Die Rohstoffe stammen, wenn verfügbar, aus der Schweiz, so verlangt es das IGP-Pflichtenheft.

2007 liess der Regionale Metzgermeisterverband St.Gallen-Liechtenstein die St.Galler Bratwurst und die OLMA-Bratwurst beim Bundesamt für Landwirtschaft als geschützte geografische Angabe (GGA) eintragen (heute als Label IGP «Indication Géographique Protégée» = geschützte geografische Angabe bezeichnet). Ziel war es, die bekannteste St.Galler Wurstspezialität, die OLMA-Bratwurst, national und international vor Nachahmung zu schützen und auf dem anerkannt hohen Qualitätsniveau zu halten.

Um die GGA-Registrierung zu unterstützen und zu verankern, schrieb der Regionale Metzgermeisterverband St.Gallen-Liechtenstein und die OLMA Schweizer Messe für Landwirtschaft und Ernährung gemeinsam einen Publikumswettbewerb aus. Die Wettbewerbsaufgabe bestand darin, einen in Länge und technischem Format definierten, ansonsten beliebig gestalteten TV-Werbespot für die OLMA-Bratwurst zu produzieren. Teilnehmen konnte jedermann.

Die eingegangenen Vorschläge wurden von einer Jury, präsidiert vom verstorbenen St.Galler Fernsehautor und -moderator Kurt Felix, klassiert. Der Hauptpreis betrug CHF 4000. Zusätzlich wurde vom Medienpartner Tele Ostschweiz per SMS-Voting ein Publikumspreis verliehen. Der Zürcher Grafik-Designer Sascha Török gewann den Goldenen OLMA-Brodworscht-Öski.

Ab und zu erhitzte ein OLMA-Plakat die Gemüter. Das war beispielsweise im Jahr 2003 der Fall, als die berühmteste St.Galler Spezialität erstmals das Messeplakat zierte. Gezeigt wurde eine angebrochene Frischhaltepackung mit OLMA-Bratwürsten, wobei die Textinformation in die Produkteetikette integriert war. Viele störten sich daran, dass die Würste roh gezeigt wurden. Das Plakat sorgte in den Medien landesweit für Gesprächsstoff, womit das eigentliche Ziel, der Werbeeffekt, sehr gut erfüllt wurde.

Die Rostbratwurst ist der Inbegriff der Thüringer Kulinarik. Wir servieren sie mit einem frischen, feinen Apfelsenf, auch wenn der lokale Thüringer Senf eigentlich der einzig wahre Begleiter wäre.

Die Äpfel schälen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen. 3 Apfelviertel in kleinste Würfelchen schneiden. Die restlichen Äpfel in Scheiben schneiden.

220 g Zucker sowie die Apfelscheiben in eine Pfanne geben und mischen. 1?2 Esslöffel Wasser beifügen und alles zugedeckt so lange dünsten, bis die Äpfel zerfallen. Mit dem Stabmixer fein pürieren und beiseitestellen.

In einer kleinen Pfanne den restlichen Zucker (20 g) langsam bei mittlerer Hitze zu hellbraunem Caramel schmelzen. Mit dem Essig ablöschen. Die Apfelwürfelchen beifügen und etwa 1½ Minuten dünsten. Vom Herd nehmen. Dann das Apfelmus und die beiden Senfsorten untermischen. Den Apfelsenf mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen.

In einer Bratpfanne das Öl erhitzen. Die Bratwürste rundum goldbraun braten.

Bratwürste sind sehr vielseitig kombinierbar. Sie schmecken sowohl als einfache Mahlzeit mit Brot, als auch mit Beilagen wie Gemüse, Kartoffelstampf, Sauerkraut oder Kartoffelsalat. Gerne werden Senf und Saucen dazu gereicht).

Es gibt eine nahezu unbegrenzte Anzahl von Bratwurst-Sorten, je nach Region und Tradition. Angefangen von der klassischen Kalbsbratwurst, der St. Galler Bratwurst bis hin zu den Spezialitäten unseres Nachbarlandes Deutschland. Dort sind beispielsweise Nürnberger Rostbratwürste sehr beliebt oder die Thüringer Bratwurst. In Bayern ist natürlich die Weisswurst die Nummer Eins.

Bratwürste sind in ungeöffnetem Zustand im Kühlschrank für etwa 3-4 Tage bei 2-4 Grad Celsius haltbar. Nach dem Öffnen sollten sie innerhalb von 1-2 Tagen verzehrt werden. Es ist wichtig, dass die Bratwürste stets kühl gelagert werden. Falls Du einen unangenehmen Geruch oder eine Verfärbung der Bratwürste wahrnimmst, solltest Du sie nicht mehr essen.

Bratwurst-SorteHaltbarkeit im KühlschrankHaltbarkeit nach Öffnung
Ungeöffnet3-4 Tage (bei 2-4°C)-
Geöffnet-1-2 Tage

Bratwürste können ungefähr für 2-3 Monate eingefroren werden. Wichtig ist, dass sie gut in luftdichten Behältern oder Gefrierbeuteln verpackt werden, um Gefrierbrand zu vermeiden.

Es wird empfohlen, Bratwürste vor dem Verzehr immer gut durchgaren, um mögliche Krankheitserreger abzutöten.

BRATWURST richtig grillen - So gelingt die perfekte Bratwurst vom Gas-Grill! Tipps vom Grillexperten

Alle unsere Bratwürste eignen sich sowohl für die Bratpfanne wie auch für die Zubereitung auf dem Holzkohle- oder Gasgrill. Bevor es richtig ans Grillen geht, nimmst du die Würste 15 bis 30 Minuten vorher aus dem Kühlschrank und lässt sie auf Raumtemperatur kommen.

Den Grill immer vorheizen. Es soll keine Bratwurst auf den Grill gelegt werden, bevor dieser nicht seine Betriebstemperatur erreicht hat. Hier gilt als Faustregel: Ein Gasgrill braucht in etwa 10 Minuten, bis er seine Temperatur erreicht, bei einem Holzkohlegrill beläuft sich die Dauer auf 30 bis 40 Minuten. Wenn die Kohlen schön hell und weiss sind, kannst du mit dem Grillen loslegen.

Bratwürste gelingen am besten bei mittlerer Hitze, also bei ca. 180 - 220 Grad Celsius. Der Abstand zwischen der Glut und dem Rost sollte dabei etwa eine Handbreit betragen. Als Richtwert für die optimale Temperatur solltest du in dieser Höhe deine Hand etwa drei Sekunden lang halten können, ehe es zu heiss wird.

Während des Grillens solltest du die Würste mehrmals drehen. Die Bratwurst nie anstechen, sonst läuft zu viel Flüssigkeit raus und die Bratwurst wird zu trocken.

Ein Hauch von Schwips: Schau nicht zu tief in die Wurst. Chili-Knaller: Achtung scharf! Heftig-deftig: Du suchst eine echte Geschmacksexplosion? Käseliebhaber: Wurst und Käse - das passt. Alles andere als 0815: Eine pinke Wurst? Eine Wurst aus 100% Rindfleisch?

Der Grill ist voller Würste - und du weisst nicht mehr, welche Wurst welche ist? Dafür kannst du die «Wursterkennung» nutzen. So kannst du erfahren, wie du die Würste einschneiden kannst, damit sie besser unterscheidbar sind.

Scharf, schärfer, Psychogriller. Die kulinarische Bombe in der Kategorie der feurigen Würstchen. Für die wos gärn hei, so riiiiichtig scharf!

Es ist weniger unsere Seele (psyche, griech. Seele) als unser Gaumen, der nach dem Verzehr Ihres „Psychogrillers“ etwas in Mitleidenschaft gezogen wurde. Zum Glück versenden Sie eine Gebrauchsanweisung mit Warnhinweisen!

Sie machen Ihre Wurst am liebsten selbst? Dann sind Sie bei uns genau richtig. Egal ob Bratwurst, Cervelat, Salami, Saucisson oder Leberwurst - unsere Gewürzmischungen bringen den typischen Geschmack ins Glas oder die Pelle. Unsere Gewürzmischungen sind fertig dosiert, sodass Sie nicht lange abwiegen oder experimentieren müssen.

Sie wollen Ihre eigene Gewürzkombi kreieren? Kein Problem! Unsere Mischungen sind meist für 1 kg Fleisch ausgelegt. Ja - wir führen auch Mischungen ohne Salz oder ohne Allergene.

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