Saftiges Pulled Pork mit knusprigen Süsskartoffelpommes – Ein Rezept für Geniesser

Willkommen zu deinem neuen Lieblingsrezept! Heute zeige ich dir, wie du ein unglaublich saftiges Pulled Pork mit knusprigen Süsskartoffelpommes und herzhaften grünen Bohnen zauberst. Das Geheimnis dieses Rezepts liegt im einzigartigen Sauguaet Rub von Helvetic Barbeque.

Zubereitung des Pulled Pork

Die Schweineschulter oder den Schweinenacken grosszügig mit dem Sauguaet Rub einreiben. Das marinierte Fleisch aus der Folie nehmen und auf den Grill legen. Das fertige Pulled Pork vom Grill nehmen und etwa 30 Minuten ruhen lassen.

Knusprige Süsskartoffelpommes

Eigentlich lieben wir Süsskartoffeln in jeder Form. Aber in Pommes Form gebacken sind die Süsskartoffeln einfach unwiderstehlich und sind die perfekte Alternative zu ungesunden Pommes. Süsskartoffel haben einen tieferen glykämischen Index was bedeutet, dass diese den Blutzucker nicht zu stark anheben.

Für ca. 20 Minuten im Oven backen lassen. Mit frischem Gewürz (z.b.

Süsskartoffelvarianten

Es gibt zahlreiche Süsskartoffelvarianten, die sich in Farbe und Geschmack unterscheiden. Leider finden Sie in der Gemüseabteilung meist nur eine Sorte. Falls Sie jedoch einmal auf eine Auswahl treffen, nutzen Sie die Gelegenheit, die Unterschiede zu entdecken. Eines sei jedoch vorweggenommen: Geschmacklich schneiden die orangefarbenen Sorten am besten ab. Helle Varianten erinnern eher an mehlige Kartoffeln.

Zubereitung der Süsskartoffeln

Zubereitet werden Bataten ähnlich wie Kartoffeln: Sie werden geschält und dann in die gewünschte Form gebracht. Beim Schneiden tritt manchmal ein weisslicher Saft aus. Er ist nicht gefährlich, sondern - im Gegenteil - ein Zeichen von Frische. Neben den erwähnten Pommes, Chips oder Pürees lassen sich mit Bataten auch zahlreiche andere Gerichte zaubern.

Weitere Zubereitungstipps

Die einfachste Variante ist die gebackene Süsskartoffel. Dazu werden die Bataten aufgeschnitten, mit etwas Butter bestrichen und eine halbe Stunde im Backofen gegart. Besonders saftig bleiben sie, wenn Sie sie in Alufolie einwickeln. Die orangefarbenen Varianten sollten Sie nicht zu weichkochen, weil sie sonst klebrig werden. Äusserst erwünscht ist diese Konsistenz jedoch in Suppen. Salz vertragen Süsskartoffeln nicht im Übermass. Doch beim Würzen mit Kräutern oder exotischen Gewürzen sind der Fantasie fast keine Grenzen gesetzt. Spannende Gaumenkitzel entstehen in Kombination mit Chili, Curry, Ingwer, Korianderkörnern, Kreuzkümmel, Kurkuma, Muskat oder Zimt. Bei den Kräutern sorgen Koriander, Minze, Petersilie, Rosmarin, Thymian, Salbei oder Zitronenmelisse für Abwechslung.

Weitere Verwendungsmöglichkeiten

Dank ihrer Süsse können Sie mit Bataten auch leckere Kuchen oder andere Gebäckstücke herstellen. Und: Anders als Kartoffeln können Sie Süsskartoffeln auch roh essen, zum Beispiel gerieben und in Scheiben geschnitten in Salaten. Auch die vitaminreichen Blätter der Pflanze dürfen - und sollten - auf den Teller kommen. Sie lassen sich wie Spinat zubereiten.

Lagerung der Süsskartoffeln

Nach dem Einkauf sollten Sie die Bataten schnell verbrauchen. Denn wegen ihres hohen Wassergehalts sind sie nur begrenzt lagerfähig. Bewahren Sie sie - wie Kartoffeln - kühl, dunkel und trocken auf. Falls Sie sie nicht sofort verwenden können, betten Sie sie am besten in trockenen Torf.

Herzhafte grüne Bohnen

Die grünen Bohnen hinzufügen und unter gelegentlichem Rühren etwa 10 Minuten anbraten, bis sie bissfest sind.

Pommes - Mehr als nur eine Beilage

Pommes frites sind goldgelb-frittiertes Crack. Foodtrends kommen und gehen, Pommes bleiben.

Ungefragt kommt hier deshalb meine sehr persönliche und abschliessende Rangliste der Pommes-Sorten.

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Die besten Pommes

  1. Pommes allumettes: Die Franzosen wissen, was gut ist. Streichholz-Pommes sind die perfekte Beilage, weil sie unaufdringlich sind und in ihrer Erscheinung eine Leichtigkeit suggerieren. Mayonnaise oder gar Ketchup verschmähen sie, sie fühlen sich eher wohl in einer Sauce Café de Paris oder einer Demi-Glace. Das macht die Pommes allumettes zur idealen Begleitung. Sie herzustellen ist eine Kunst, die feinen Stäbchen sind gleichmässig von Hand zu «Julienne» geschnitten. Beim Frittieren ist höchste Vorsicht geboten, damit die filigranen Frites nicht zu einem Klumpen zusammenkleben. Gute Pommes allumettes sind unschlagbar.
  2. Badi-Pommes: Die vorfrittierten, gefrorenen Pommes aus deiner Kindheit sind Klassiker. Jede Badi hat das gleiche Ausgangsmaterial: gefrorene Pommes aus dem Grossverteiler, in der Fritteuse fertig gebacken. Die Individualität der Badi kommt bei der Würze. Zwischen puristisch nur mit Salz bis zur eigenen Kräutermischung habe ich alles schon erlebt. Pluspunkte gibt es, wenn ich die Menge der Mayonnaise selbst an einem Spender bestimmen kann. Natürlich serviert in diesem Schälchen.
  3. Belgische Pommes: Es gibt sie bei uns selten und dann oft sehr überteuert bei Foodtruck-Festivals: Die belgischen Pommes aus der Sorte Bintje, etwas dicker geschnitten, gewaschen und mehrfach frittiert. Leider meistens vegan in unseren Breitengraden, sind sie original in Rinder- oder Pferdefett ausgebacken. Ketchup sehen diese Pommes zum Glück nie, sondern Mayonnaise, Tartare oder Sauce Andalouse, eine Mayonnaise mit Tomatenmark und Paprika.
  4. Chips: Ähnlich in der Grösse wie die belgischen Frites, sind die britischen Chips etwas weniger knusprig, da sie nicht doppelt frittiert sind. Das spielt für mich keine Rolle, da statt Mayonnaise traditionell Malzessig an die Chips kommt. Das ist der Reiz. Statt knusprig sind Chips leicht gesäuerte und leicht matschige Pommes. Das gehört so zum klassischen Pub-Food.
  5. Suff-Pommes: Es sind die Pommes, die man sich um zwei Uhr morgens einverleibt. McDonald's Fries sind geil und die von Burger King auch. Bloss bin ich beim Essen auf schlechtes Gewissen konditioniert wie Pawlows Hund auf eine Glocke. Meistens bleiben noch ein paar Pommes übrig, von denen man am nächsten Morgen doch noch eins probiert und merkt, wie unglaublich scheisse kalte Pommes schmecken. Das reicht dennoch für Platz fünf.

Geht gar nicht: die schlechtesten Pommes

  1. Country Cuts oder Wedges: Country Cuts sind wie der Musiker Kid Rock: ein Relikt aus den 2000er-Jahren, das sich leider in die Neuzeit gerettet hat. Keilförmige Pommes sind nie perfekt: entweder zu wenig frittiert und matschig oder staubtrocken. Dazu kommt, dass sie überwürzt sind mit Knoblauchpulver und anderen Sauereien. Wer will denn sowas noch?
  2. Süsskartoffel Pommes: Die mehlige süsse Knolle gehört nicht zu meinen liebsten Gemüsen. Nun liegt die Idee nahe, sie durch frittieren geniessbar zu machen. Schliesslich ist alles, was frittiert ist, besser. Ausser Süsskartoffeln. Die Fries saugen sich einfach mit Fett voll und bleiben mehlig. Ein grauenhaftes Erlebnis.
  3. Mit Trüffel oder anderen Dingen geladene Fries: Mit künstlichem Trüffelaroma überzogene Fritten schmecken scheusslich. Auch dann, wenn man noch frischen Trüffel darüber hobelt. Dasselbe gilt für für mit Speck, Jalapenos und Käse überzogene Fritten. Sie sind von Hand nicht zu essen, und die minderwertigen Zutaten machen akzeptable Fritten zu einer geschmacklichen Kakofonie.
  4. Geriffelte, getwistete und genippelte Pommes: Pommes in eigenartigen Formen sind mir ein Graus. Was ist falsch an der länglichen Pommes-Form? Gar nichts. Darum braucht es auch keine geriffelten Pommes. Und keine getwisteten.
  5. Alle Pommes mit Ketchup: An Pommes gehört eine Sauce auf Mayonnaisebasis oder Malzessig. Aber sicher kein Ketchup. Auch der Grenzfall «Pommes Rot Weiss», wo Ketchup und Mayo ungemischt auf den Pommes landet, ist mir höchst suspekt. Ketchup mag ich höchstens in einem Burger, aber sicher nicht auf meinen Fritten, da bin ich Purist …

Das ist meine Rangliste der besten und schlechtesten Zubereitungsarten von Pommes. Welche magst du am liebsten?

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