Spongebob Scharfe Soße Rezept: Eine kulinarische Entdeckungsreise

Die Welt der Gewürze ist wunderbar farbig und schmeckt fantastisch. Doch bei all den Möglichkeiten ist es schwierig, den Überblick zu behalten. Welche Gewürze man wirklich regelmässig braucht und welche nur eine gelegentliche Spielerei sind - wir sagen es dir.

Grundlagen der Gewürzkunde

Bevor ich dir erkläre, welche Gewürze du wie oft brauchst und wofür, wollen wir uns doch zuerst um ein paar Basisfragen kümmern.

Wofür brauche ich Gewürze?

Gewürze sind - wortwörtlich - das Salz in der Suppe und noch viel mehr. Gewürze geben dem Essen Geschmack, Tiefe, Schärfe, eine zusätzliche Dimension. Und da viele Gewürze auch als Heilpflanzen verwendet werden, haben sie oft auch andere positive Effekte.

Wie lagere ich Gewürze am besten?

Gut verschlossen an einem trockenen, dunklen Ort bei Raumtemperatur. Licht und Wärme sorgen dafür, dass die Gewürze schneller an Geschmack verlieren. Diverse Gewürze eignen sich auch für den Tiefkühler.

Gemahlen oder ganz - wo liegt der Unterschied?

Ganze Gewürze behalten ihren Geschmack deutlich länger als gemahlene Gewürze (dort beginnt der Geschmacksverlust nach einigen Monaten). Gemahlen sind sie aber praktischer in der Verwendung und sie verteilen sich besser, was gerade bei Backwaren oder Süssspeisen wichtig sein kann. Persönlich empfehle ich, wo immer es geht, mit ganzen Gewürzen zu arbeiten und sie frisch zu mahlen, respektive zu mörsern. Der Zusatzaufwand zahlt sich durch einen intensiveren Geschmack aus.

Wie weiss ich, welche Gewürze zu welchem Gericht passen?

Darauf gibt es keine einfache Antwort. Vieles hängt mit persönlichen Präferenzen zusammen, aber auch mit Erfahrung in der Küche. Je mehr du kochst (und isst, natürlich 😉) und verschiedene Gewürze ausprobierst, desto mehr kriegst du ein Gefühl dafür, was wozu passen könnte.

Es gibt allerdings einen einfachen Grundsatz, den du beachten kannst. Was zusammen wächst, passt meist auch auf dem Teller zusammen. Will heissen: Gewürze, die in mediterranem Klima heimisch sind (Basilikum, Thymian, Oregano etc.), passen demnach gut zu mediterranen Zutaten wie Tomaten, Auberginen etc. So ist es auch nicht überraschend, dass der in den Tropen heimische rosa Pfeffer gut zu anderen tropischen Lebensmitteln wie Schokolade oder Vanille passt - auch wenn es Süssspeisen sind.

Für alle, die interessiert sind, folgt hier noch eine etwas aufwändigere und kompliziertere Erklärung, wie Geschmack beim Essen funktioniert. Geschmacksnoten, die du beim Essen von Lebensmitteln wahrnimmst, bestehen nur zu 20 Prozent aus tatsächlichem Geschmack (süss, sauer, salzig, bitter und umami), den du über die Geschmacksnerven auf der Zunge aufnimmst. 80 Prozent davon ist Aroma, das über die Nase aufgenommen wird. Das wird einem so richtig bewusst, wenn bei einer Erkältung die Nase zu ist, und das Essen plötzlich kaum mehr Geschmack hat. Dank der Kombination von Aroma mit den Geschmacksnerven auf der Zunge kann das menschliche Gehirn bis zu 10'000 Geschmäcker unterscheiden.

Aus wissenschaftlicher Sicht passen zwei Lebensmittel (also auch Gewürze) dann gut zusammen, wenn sie mindestens eine Aromakomponente (beispielsweise fruchtig, nussig, käsig etc.) teilen. Ein überraschendes Beispiel ist etwa weisse Schokolade und Kaviar, die überraschend gut harmonieren. Die beiden Lebensmittel teilen unter anderem den Aromastoff Trimethylamin, der fermentiert und leicht fischig riecht.

Wenn du also wissen willst, ob zwei Lebensmittel auch auf dem Teller gut harmonieren, hilft es, daran zu riechen. Wenn du die Hauptaromen identifizieren kannst und bei zwei Lebensmitteln Ähnlichkeiten feststellst, dann stehen die Chancen gut, dass die Kombination lecker schmeckt. Das ist aber auch nur ein Hilfsmittel und kein fester Grundsatz. Interessanterweise setzen vor allem die europäische und nordamerikanische Küche auf Aroma-Gemeinsamkeiten, während vor allem in der asiatischen Küche eher bewusst auf Gegensätze gesetzt wird.

Brauche ich fixfertige Gewürzmischungen?

Das kommt auf die Gewürzmischung an. Diverse fertige Mischungen haben durchaus ihren Platz in der Küche, wie etwa Currypulver oder andere Mischungen von Gewürzen, die zu kompliziert sind, um sie immer wieder selbst zu machen. Bei Gewürzmischungen für Fleisch, Fisch oder ähnlichem gilt aber Vorsicht: Oftmals enthalten sie viel Zucker, Fett und Geschmacksverstärker.

Absolute Basics: Die Grundgewürze jeder Küche

Diese fünf Dinge sind die absoluten Basisgewürze der Küche, die du bei fast allem, was du herzauberst, brauchst.

Pfeffer

Das Basisgewürz schlechthin in der Küche. Pfeffer ist in praktisch jedem salzigen Rezept enthalten und teilweise auch in süssen Gerichten. Man unterscheidet zwischen verschiedenen Sorten, unter anderem:

  • Grüner Pfeffer: Die Pfefferkörner werden unreif gepflückt. Oft wird grüner Pfeffer in Salzwasser gelagert, damit er die Farbe besser behält.
  • Schwarzer Pfeffer: Die Pfefferkörner werden unreif gepflückt und getrocknet.
  • Weisser Pfeffer: Die Pfefferkörner werden reif gepflückt, fermentiert, geschält und getrocknet.
  • Rosa Pfeffer: Ist eigentlich kein echter Pfeffer, sondern die Beere des brasilianischen Pefferbaums und wird wegen seiner Ähnlichkeit zum echten Pfeffer so genannt. Weil es sich um eine Beere handelt, ist er leicht süsslich und fruchtiger als herkömmlicher Pfeffer.

Geschmack: Typisches Pfeffer-Aroma und eine gewisse Schärfe. Der Schärfegrad ist von der jeweiligen Farbe abhängig. Die grünen Körner sind am mildesten, die schwarzen am schärfsten.

Verwendung: In praktisch allem, was du in der Küche herstellst, von Pasta, über Gemüse, Fleisch oder Fisch bis hin zu Desserts.

Gut zu wissen: Gemahlener Pfeffer verliert sein Aroma extrem schnell. Lieber eine Pfeffermühle verwenden.

Salz und Zucker

Theoretisch sind Salz und Zucker keine Gewürze, da sie keine ätherischen Öle enthalten. In der Küche werden sie aber gleich wie Gewürze verwendet und gehören da zur absoluten Basis. Zucker kann als Geschmacksverstärker auch in salzigen Gerichten verwendet werden und das gleiche gilt umgekehrt auch für Salz bei süssen Speisen.

Zwiebeln und Knoblauch

Auch hier befinden wir uns im Graubereich: Sind Zwiebeln und Knoblauch noch Gewürze oder schon Gemüse? Es gibt gute Argumente für beides. Da Zwiebeln und Knoblauch vorwiegend wegen ihres Geschmacks und selten als Beilage oder Hauptkomponente zu Gerichten beigefügt werden, würde ich sie eher bei den Gewürzen ansiedeln.

Gut zu wissen: Falls du mal keinen frischen Knoblauch oder frische Zwiebeln mehr zuhause hast, tun es auch die getrockneten Varianten. Insbesondere für Gewürzmischungen sind diese praktisch.

Gehört in jede Küche: Die nächste Stufe der Gewürze

Diese Gewürze sind schon etwas mehr als die absoluten Grundsteine des Kochens. Doch wenn du eine solide Hobbyköchin oder ein solider Hobbykoch sein willst, solltest du die meisten davon in irgendeiner Form - frisch oder getrocknet, als ganzes Gewürz oder schon gemahlen - zuhause haben.

Paprika

Geschmack: Geht von leicht süsslich und mild bis hin zu sehr scharf. Je heller das Rot des Pulvers ist, desto schärfer ist es.

Verwendung: In Saucen, diversen Fleisch-, Fisch- und Gemüsegerichten, Eier- und Käsespeisen und vielem mehr. Besonders in der osteuropäischen und spanischen Küche beliebt, aber grundsätzlich ein Universalgewürz.

Gut zu wissen: Geräuchertes Paprikapulver gibt deinen Gerichten noch eine zusätzliche Geschmacksdimension. Und Vorsicht: Paprika kann man andünsten, man sollte es aber nie anrösten, sonst wird es bitter.

Chilis

Wir bleiben bei einer weiteren Form der Gewürzpaprikas: den Chilis. Chilischoten gibt es in diversen Formen, Farben und Geschmäckern.

Geschmack: Chilis zeichnen sich vor allem durch ihre Schärfe aus (mehr dazu weiter unten). Je nach Sorte sind aber auch noch ganz andere Geschmacksnoten vorhanden, beispielsweise die Fruchtigkeit einer Habanero oder der Rauchgeschmack einer Chipotle.

Verwendung: Chilis kannst du - ähnlich wie Pfeffer - in praktisch jedem Bereich der Küche einsetzen: In Salaten, in Neben- und Hauptgerichten und teilweise auch in Desserts.

Gut zu wissen: Wie bereits erwähnt, kannst du bei Chilis aus den unterschiedlichsten Sorten auswählen. Auch ob sie frisch oder getrocknet sind, macht einen Unterschied. Jalapenos sind im Normalfall frisch und grün. Wenn sie reif (also rot) sind, getrocknet und geräuchert werden, dann nennt man die gleiche Schote Chipotle. Mehr Beispiele siehst du im obigen Bild.

Nerd-Input: Schärfe ist kein Geschmack, sondern ein Schmerz, der von Rezeptoren wahrgenommen wird. Ausgelöst wird dieser durch den Wirkstoff Capsaicin. Je mehr Capsaicin eine Chili enthält, desto schärfer ist sie. Ein Grossteil des Stoffs befindet sich in den Samenscheidewänden (diese weissen Stellen innerhalb der Chili) und in den Samen. Die Schärfe einer Chili wird mit der Scoville-Skala bestimmt. So hat eine herkömmliche Gemüsepaprika zwischen null und zehn Scoville und somit keine Schärfe. Tabasco-Sauce hat zwischen 2500 und 5000 Scoville. Reines Capsaicin kommt auf 16'000'000 Scoville. Einige weitere Beispiele:

  • Jalapeno (Chilisorte) - 2500 bis 8000 Scoville
  • Cayennepfeffer - 30'000 bis 50'000 Scoville
  • Pfefferspray gegen Menschen - 100'000 bis 200'000 Scoville
  • Habanero (Chilisorte) - 100'000 bis 350'000 Scoville
  • Carolina Reaper (Chilisorte) - 2'200'000 Scoville
  • Mad Dog 357 No. 9 Plutonium (schärfste Chilisauce der Welt) - 9'000'000 Scoville

Scoville-Skala erklärt: Die Messung der Chili-Schärfe

Currypulver

Currypulver ist eine dieser Gewürzmischungen, bei der es sich lohnt, ein oder zwei Döschen in der Küche zu haben. Man kann die Gewürze auch selbst zusammen mischen, doch wenn es mal schneller gehen soll, ist es praktisch, fixfertiges Pulver zu haben. Currypulver ist dabei nur ein Überbegriff. Es gibt Tausende von Rezepten für verschiedenste Mischungen.

Geschmack: Wie beim Paprikapulver gibt es auch beim Currypulver diverse Geschmacksrichtungen von süsslich-fruchtig bis hin zu sehr scharf. Die gelbe Farbe erhält das Currypulver durch die Zugabe von Kurkuma, dessen erdiger Geschmack oft gut spürbar ist.

Verwendung: In diversen indischen Gerichten und allem, dem du einen exotischen Kick verpassen möchtest.

Gut zu wissen: Auch Currypulver verliert rasch seinen Geschmack. Achte darauf, dass das Döschen immer gut verschlossen ist und kaufe nicht zu grosse Portionen.

Basilikum

Geschmack: Basilikum zeichnet sich durch sein frisches, herbes Aroma sowie leichte Bitterkeit und Schärfe aus.

Verwendung: In diversen mediterranen (insbesondere italienischen) Gerichten. Überall, wo es Tomaten drin hat, passt auch Basilikum dazu. In Salatsaucen und Pesto.

Gut zu wissen: Frischer, bereits gepflückter Basilikum ist oft nicht lange haltbar. Du kannst Basilikumblätter einfrieren. Dann sind sie aber oft nur noch für die warme Küche brauchbar, weil sie nach dem Auftauen welk sind.

Oregano/Majoran

Oregano und Majoran sind stark verwandt. Oregano wird auch als wilder Majoran bezeichnet und hat etwas grössere Blätter.

Geschmack: Herb, würzig mit leichter Schärfe, die beim Oregano ausgeprägter ist als beim Majoran. Majoran kann teilweise auch leicht süsslich schmecken.

Verwendung: Oregano ist ein wichtiger Teil der mediterranen und mexikanischen Küche. Aber auch sonst sind beide Kräuter vielseitig einsetzbar, egal ob in Salaten, Suppen, Saucen, Fleisch-, Gemüse-, Kartoffel-, oder Pilzgerichten.

Gut zu wissen: Getrockneter Oregano und Majoran ist nochmals deutlich intensiver als das frische Kraut. Zudem hält es sein Aroma bis zu einem Jahr.

Thymian

Geschmack: Thymian schmeckt unverwechselbar und äusserst intensiv. Wie viele mediterrane Kräuter besitzt er ebenfalls eine leicht bittere Note.

Verwendung: Aufgrund seiner Herkunft ist es nur logisch, dass Thymian gut zur mediterranen Küche passt. Sonst verträgt sich das Kraut besonders gut mit Lamm, Wild und Geflügel.

Gut zu wissen: Getrockneter Thymian hat die dreifache Würzkraft von frischem.

Lorbeer

Geschmack: Du hast dich vielleicht auch schon gefragt, warum du jetzt ein ganzes Blatt in eine Sauce werfen sollst. Nun, Lorbeer gibt deinen Gerichten diesen schwer zu definierenden, würzigen Geschmack, der eben fehlt, wenn du es nicht dazugibst.

Verwendung: In Marinaden, diversen Suppen ,Tomaten-, Béchamel-, Braten-, und anderen Saucen sowie in geschmorten Fleisch-, oder Gemüsegerichten.

Gut zu wissen: Lorbeerblätter sind zwar theoretisch essbar, aber relativ zäh und extrem intensiv im Geschmack. Deshalb solltest du sie auch unbedingt entfernen, bevor du beispielsweise eine Sauce oder Suppe pürierst.

Vanille

Vanilleschoten sind die Früchte einer Orchidee. Gebraucht wird in der Küche vor allem das Mark innerhalb der Schote.

Geschmack: Der süssliche Vanillegeschmack ist für die meisten Menschen einfach identifizierbar.

Verwendung: In Cremen und Saucen, Glace, Gebäck, Kompott oder Schokolade. Bei Cremen und Saucen, die erhitzt werden, kannst du neben dem Mark auch die Schoten mitköcheln lassen, für einen intensiveren Geschmack.

Gut zu wissen: Vanille ist das zweitteuerste Gewürz der Welt. 2019 kostete ein Kilo zeitweise bis zu 650 Schweizer Franken und war damit ähnlich teuer wie etwa Silber. Die weltweite Corona-Krise löste im März allerdings einen Nachfrage-Einbruch und somit auch einen Preissturz um bis zu 30 Prozent aus.

Zimt

Die Zimtstangen, die du im Laden kaufen kannst, bestehen aus der Rinde des (jungen) Zimtbaums. Während des Trocknens rollt sich die Rinde dann in die bekannte Stangenform.

Geschmack: Zimt riecht in der Nase bereits süsslich, schmeckt auf der Zunge ohne Zugabe von Zucker eher bitter und sogar leicht scharf.

Verwendung: Zimt ist ein wichtiges Gewürz in der nordafrikanischen, asiatischen und mexikanischen Küche, wo er in allen möglichen Gerichten zum Einsatz kommt. In der Schweiz verwendet man Zimt eher für Süssspeissen, Gebäck oder Glühwein. Und natürlich für die Cinnamon-Challenge. 2016. Erinnerst du dich noch?

Gut zu wissen: Zimt gilt in der chinesischen Medizin auch als Wunderheilmittel gegen Übelkeit und Erkältungen.

Petersilie

Geschmack: Man unterscheidet zwischen der glattblättrigen und der gekrausten Petersilie. Das Kraut hat einen würzig, frischen Geschmack, wobei die glattblättrige Variante intensiver ist als die gekrauste.

Verwendung: Petersilie ist die wohl am häufigsten verwendete Tellergarnitur der Schweiz. Daneben schmeckt sie auch hervorragend in Kräuterbutter und -M...

Spongebob Scharfe Soße Rezept

Der Kochmodus erleichtert dir das Kochen mit unseren Rezepten auf deinem mobilen Gerät. Die Schrift wird vergrößert, damit du den Text auch aus größerer Entfernung besser lesen kannst. Die fertig gewaschenen Habaneros von Ankerkraut vierteln und zusammen mit dem Knoblauch in einem Topf oder einer Pfanne anbraten. Nach einem ersten Aufkochen sollte die Mischung noch 20-30 Minuten (damit die Karotten weich werden) auf niedriger Stufe weiter köcheln. Anschließend alles mit dem Pürierstab zerkleinern und nochmals kurz zum Kochen bringen. Die noch heiße Sauce in einen sauberen Behälter, vorzugsweise ein Glas, abfüllen und fest verschließen. Dein Gericht ist nun fertig!

Spongebob Burger Rezept

Der Kochmodus erleichtert dir das Kochen mit unseren Rezepten auf deinem mobilen Gerät. Die Schrift wird vergrößert, damit du den Text auch aus größerer Entfernung besser lesen kannst.

  • 2 kleine rote Zwiebeln
  • 1,5 TL Ankerkraut SpongeBob Burger Mix
  • 200 g Rinder-Hackfleisch
  • 1 EL Pflanzenöl
  • 1 Scheibe Butterkäse
  • 1 Scheibe Ananas aus der Dose
  • 3 EL Mayonnaise
  • 1,5 TL Ankerkraut SpongeBob Pineapple Curry
  • 1 Burgerbrötchen deiner Wahl
  • 2 Salatblätter (z.B.

Eine der beiden roten Zwiebeln schälen und in Würfel schneiden. Dann in einer Schüssel mit dem SpongeBob Burger Mix und Hackfleisch vermengen. Die Hack-Masse zu einem ca. 3 cm dicken, runden Patty formen und in einer beschichteten Pfanne mit Öl anbraten. Nach dem Wenden des Pattys eine Scheibe Butterkäse auf die bereits angebratene Fleischseite legen und einen Deckel auf die Pfanne legen. Auf die untere Burgerbrötchenhälfte großzügig die Pineapple-Curry-Mayo verteilen. Anschließend mit den Salatblättern, den Zwiebelringen und dem fertig gebratenen Patty mit dem Käse belegen. Dein Gericht ist nun fertig!

Pasta-Rezepte: besondere Note mit unseren Gewürzen

Ankerkraut bietet dir für deine Pasta-Rezepte sowohl die wichtigsten Kräuter als auch eine große Auswahl an Gewürzen. In der italienischen Küche spielt beides eine wesentliche Rolle. Saucen für Pasta erhalten durch Gewürze überhaupt erst ihre Bedeutung und ihren markanten Geschmack.

Dabei ist es nicht immer die Menge, die den Ausschlag gibt. Meistens reicht bereits eine Auswahl an einigen wenigen Einzelgewürzen aus, um mehrere Pasta-Rezepte erfolgreich kochen zu können. Besonders populär sind dabei die folgenden Gewürze:

  • Thymian
  • Majoran
  • Basilikum
  • Oregano

Schon eines dieser Gewürze in deiner Pasta ist dazu imstande, dir das Gefühl zu geben, inmitten des mediterranen Italiens eine authentische Pasta zu genießen. Für den Fall der Fälle und für ein einfacheres Kochen haben wir dir zudem einige Gewürzmischungen zusammengestellt, unter denen du das ein oder andere passende Produkt für ausgezeichnete Pasta-Rezepte findest.

Das kleine 1x1 der Pasta-Rezepte beachten und direkt loslegen!

Unsere Pasta-Rezepte erklären dir genau, wie du deine Pasta kochen und zubereiten solltest. Weil wir allerdings nicht in jedem Rezept auf allgemeine Details eingehen können, führen wir dir hier die wichtigsten drei universellen Tipps auf, damit dir deine Pasta-Rezepte bestens gelingen:

  • Rühre die Nudeln während des Kochens von Zeit zu Zeit um, damit sie nicht verkleben.
  • Wenn du etwas heiß halten möchtest, dann lieber die Sauce. Die Nudeln verlieren durch das Warmhalten an Qualität.
  • Gib erst dann das Salz ins Wasser, wenn das Wasser kocht, damit sich das Salz darin besser auflöst.

Noch Fragen zu unseren Pasta-Rezepten? Dann melde dich gern bei uns. Keine Fragen mehr? Dann viel Spaß beim Kochen deiner leckeren Pasta - Achtung: es folgt ein Reim - und damit Basta!

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