Smoothie mit Feldsalat: Rezepte für einen gesunden Start in den Tag

Wenn es schnell und gleichzeitig gut sein soll, wird das im Alltag oft zum Problem.

Häufig ist das Essen von irgendeinem Imbiss um die Ecke «fast» aber selten «good». Gerade im Winter sind wir auf ein gut funktionierendes Immunsystem angewiesen.

Ein Grüner Smoothie sowie viele Heilpflanzen unterstützen uns mit vielen Vitaminen und Antioxidantien, so dass wir Bakterien und Viren auf Abstand halten können.

Smoothies sind kalte Mixgetränke aus verschiedenen frischen Obst- und Gemüsesorten, die im Handumdrehen zubereitet sind und viele gesunde Zutaten enthalten.

Ernährungswissenschaftler empfehlen, täglich fünf Portionen Obst und Gemüse zu verzehren. Im Alltag lässt sich das Gebot zur gesunden Ernährung nicht immer so leicht umsetzen.

Ob mit Grünkohl und Spinat, mit Bananen oder frischen Beeren - der Fantasie sind bei der Smoothie-Zubereitung keine Grenzen gesetzt.

Das Schöne am Smoothie-Prinzip ist, dass es zum Ausprobieren einlädt und wirklich einfach funktioniert. Denn es gibt nicht ein Rezept, sondern unendlich viele.

Je ein bis zwei Handvoll Blattgemüse oder Salat mit 1 Stück Wurzelgemüse - auch deren Blätter dürfen mit hinein - waschen bzw. schälen und mit derselben Menge Obst bereitlegen.

Aus dem Gemüsefach kommen z.B. Spinat, Mangold, Feldsalat, Blätter der Roten Bete infrage.

Beim Obst sind es Apfel, Ananas, Birne, Zitrone und Avocados mit ihren wertvollen Fetten.

Manche Kinder mögen den Smoothie lieber etwas flüssiger. Dazu ½ geschälte Avocado und evtl. ½ bis 1 Banane geben, ausserdem fürs Aroma Gewürze oder Kräuter, z.B.

Immer zuerst kleinere Stücke und Gewürzzutaten mit einem Teil der Flüssigkeit in den Standmixer geben oder ein hohes, schmales Gefäss für den Pürierstab verwenden. Anschliessend zerkleinern und dann grüne Blätter und grössere Gemüse- und Obststücke dazugeben.

Dann pürieren und je nach Wunsch mit Wasser, Saft oder anderen ungesüssten veganen Drinks den Smoothie zur gewünschten Konsistenz verdünnen.

Grüne Smoothies sind längst mehr als ein Trend - sie bieten eine einfache Möglichkeit, mehr Gemüse zu integrieren, ohne lange in der Küche zu stehen. Ganz ehrlich, schaffen Sie 5 Portionen Gemüse und Früchte pro Tag?

Wenn nicht, kann ein grüner Smoothie eine praktische Unterstützung sein. Im Vergleich zu klassischen Frucht-Smoothies enthalten Gemüse-Smoothies deutlich weniger Fruchtzucker und wirken sich dadurch stabilisierender auf den Blutzuckerspiegel aus.

Geringere Blutzuckerschwankungen sorgen für konstantere Energie, weniger Heisshunger und bessere Konzentration.

Die Zubereitung ist ganz einfach. Die Mengen sind für ca.

Füllen Sie die untere Hälfte mit Früchten.

Ergänzen Sie die obere Hälfte mit Pflanzengrün.

Geben Sie die gewünschte Menge Flüssigkeit dazu.

Gut mixen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist oder ca.

Hinweis: Eine Aufbewahrung in der Pet-Flasche verändert den Geschmack.

Ein Smoothie lässt ganz einfach vorbereiten: Am Abend Gemüse und Obst schneiden, in einer Schüssel im Kühlschrank aufbewahren und dann morgens schnell im Mixer zu einem köstlichen Smoothie zu mixen. Wer es ganz eilig hat und es nicht schafft, zu Hause zu frühstücken, der kann den Smoothie auch in ein Glas mit Schraubdeckel giessen.

So hält sich auch das Knusprige eine kleine Weile und man kann den Smoothie unterwegs oder am Schreibtisch löffeln.

Grüne Smoothies bestehen aus einem Mix aus Früchten und Gemüse - doch gerade bei rohem Blattgemüse reagiert jeder Körper unterschiedlich.

Während Spinat oder Kopfsalat für viele gut bekömmlich sind, können Sorten wie Grünkohl, Löwenzahn oder Chicorée bei empfindlicher Verdauung zu Blähungen führen.

Zu Beginn eignet sich ein Verhältnis von etwa 60% Frucht zu 40% Gemüse (gemessen am Volumen, nicht Gewicht).

Wenn Sie bereits Erfahrung mit grünen Smoothies haben oder den «grünen» Geschmack mögen, können Sie den Gemüseanteil nach und nach erhöhen.

Ein gut zusammengestellter Smoothie kann in bestimmten Situationen eine kleine Mahlzeit ersetzen - zum Beispiel unterwegs, bei Zeitmangel oder nach dem Sport.

Voraussetzung ist, dass der Smoothie ausgewogen und nährstoffreich ist.

Das bedeutet: Er sollte eine Kombination aus komplexen Kohlenhydraten, gesunden Fetten, hochwertigem Eiweiss und ausreichend Ballaststoffen enthalten.

Ein Esslöffel Nussmus, ein Schuss hochwertiges Pflanzenöl (z.B. Lein-, Hanf- oder Rapsöl) sowie eine Eiweissquelle wie Sojajoghurt, Quark, Hanfsamen oder (pflanzliches) Proteinpulver machen einen Smoothie ausgewogener.

Auch Haferflocken, gekochte Hirse oder Buchweizen können den Kohlenhydratanteil erhöhen und zur Sättigung beitragen.

Wichtig: Den Smoothie langsam trinken und gut einspeicheln - das verbessert die Nährstoffaufnahme.

Trotz aller Vorteile gilt: Smoothies können gelegentlich eine Mahlzeit ersetzen, aber keine vollwertige Ernährung auf Dauer.

Der Körper braucht feste Nahrung - nicht nur zur Nährstoffaufnahme, sondern auch für die mechanische Verdauung und die natürliche Sättigungsregulation.

Das Kauen aktiviert Enzyme im Mund, regt die Verdauung an und trägt zu einem bewussteren Essverhalten bei.

Ein beliebter Ernährungstrend sind Smoothie Bowls. Im Gegensatz zu trinkbaren Smoothies sind sie deutlich dickflüssiger und werden mit dem Löffel gegessen.

Das regt die Verdauung bereits im Mund an, fördert die Nährstoff­verwertung und sorgt für ein intensiveres Sättigungsgefühl als bei dem flüssigen Pendant.

Als Toppings eignen sich frische Früchte, Nüsse, Samen oder Granola - sie liefern zusätzliche Nährstoffe.

Smoothies sind bei Fitness-Freaks schon lange ein grosses Ding. Die sogenannte Smoothie-Diät, bei der man die wichtigste Mahlzeit des Tages durch einen Smoothie ersetzt, soll Wunder bewirken.

Das viele Vitamin C der Früchte ist dabei ein wichtiger Faktor des Stoffwechsels und regt in Verbindung mit Pflanzenstoffen die Fettverbrennung an.

Zum Frühstück eignen sich Säfte deshalb ganz besonders.

Smoothies mit Obst und Gemüse halten ausserdem den Blutzuckerspiegel konstant und sättigen besser als reine Obst-Smoothies.

Versuchen Sie's mit diesen für leckeren Rezepten selbst!

💚 Grüner Smoothie Rezept - 9 Benefits warum wir täglich einen grünen Smoothie trinken sollten

5 Leckere Smoothie Rezepte für Sommer-Diät

1. Feldsalat-Smoothie

Zubereitung:

Orange schälen und Saft herauspressen (fertiger Orangensaft enthält viel mehr Zucker, er kann aber als Alternative verwendet werden).Ananas würfeln und Kiwi, Banane und Apfel in Stücke schneiden.

Himbeeren mit Wasser pürieren.

Sämtliche Zutaten, ausser den Himbeeren, zusammen in den Mixer geben und pürieren.

Smoothie in ein Glas giessen und Himbeerpüree hinzugeben.

2. Randen-Smoothie

Zubereitung:

Orange schälen und Saft herauspressen (fertiger Orangensaft enthält viel mehr Zucker, er kann aber als Alternative verwendet werden).

Banane schälen und klein schneiden.

Rande zerkleinern und mit Himbeeren und Banane pürieren.

Orangensaft hinzugiessen und nochmals pürieren.

3. Karotten-Kokos-Smoothie

Zubereitung:

Kokosraspeln in einer Pfanne ohne Fett rösten.

Raspeln herausnehmen und abkühlen lassen.

Karottensaft, Apfel, Kokosmilch und Joghurt pürieren.

Raspeln je nach Belieben in den Smoothie geben.

4. Mango-Spinat-Smoothie

Zubereitung:

Spinat waschen und ver­lesen.

Ananas halbieren, schälen und das Fruchtfleisch würfeln.

Mango schälen, Fruchtfleisch vom Stein schneiden und würfeln.

Spinat, Obst und Kokos­wasser in einem Mixer pürieren.

Wasser zugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

5. Avocado-Melonen-Smoothie

Zubereitung:

Avocado und Melone entkernen, schälen und in Würfel schneiden.

Naturjoghurt, Avocado und Melone in Mixer geben und pürieren.

Eiswürfel und Honig hinzugeben und nochmals mixen.

Mit grünen Smoothies kannst du hervorragend Chlorophyll zu dir nehmen. Der wertvolle Stoff, der unserem Blut sehr ähnlich ist, findet sich hauptsächlich in grünem Blattgemüse und in Algen.

Auch wenn du abnehmen möchtest, dich gesund ernähren möchtest oder einfach entgiften möchtest, helfen grüne Smoothies.

Aufgrund seiner geringen Frostempfindlichkeit wird Feldsalat gerne in den Wintermonaten geerntet und bietet sich daher als frische Blattgrün-Alternative zur kalten Jahreszeit an.

Das ist gut so, denn Feldsalat mit seinem hohen Anteil an Vitamin C kann gute Dienste als Erkältungsblocker leisten.

Endivien sind zwar kein spezifischer Wintersalat, aber gerade im Winter gut erhältlich.

Der perfekte Smoothie für Einsteiger mit frischem Blattgemüse. Smoothie Einsteiger starten am besten mit frischem grünem Blattgemüse das kaum intensiven Eigengeschmack hat.

Darunter Spinat oder Feldsalat.

Frischer Spinat schmeckt - im Gegensatz zu Tiefkühl-Blattspinat - weniger intensiv.

Der frische Feldsalat ist sehr vitaminreich, stärkt dein Immunsystem und baut die Abwehrkräfte auf. Zudem ist er ein hervorragender Energielieferant, den Du in jeder Lage, gebrauchen kannst.

Des Weiteren reguliert Feldsalat deine Verdauung, er unterstützt dich bei der nervigen Reiseübelkeit und lindert Magen- und Darmbeschwerden.

Die spritzige Zitrone, die bewusst hinzugefügt wurde, kann sich absolut sehen lassen. Der Vitamin-C-Gehalt ist enorm und hilft dir bei gesundheitlichen Problemen.

Zum einen wird dein Säure-Basen-Haushalt ausgeglichen, dein Immunsystem gestärkt und dein Stoffwechsel angekurbelt.

Zum anderen hilft die Zitrone bei schlechter Laune, schickt dir eine Menge Energie und hilft gleichzeitig bei Nervenschwäche.

Dadurch, dass die Zitrone stark entgiftend und entschlackend wirkt, kannst Du die Fettverbrennung ankurbeln.

Deine Kinder wollen partout kein grünes Gemüse essen? Die Apfelschnitze sind auch zu langweilig geworden? Wie wäre es mit einem farbenfrohen Smoothie?

Am besten mit einem Glas-Strohhalm servieren, um den Spaßfaktor in die Höhe zu treiben!

In den Kinder-Smoothie kann man dann all die vitamin- und mineralstoffreichen Zutaten stecken, die deine Kinder sonst nicht so lecker finden.

Von Babyspinat über Karotten bis zu Kürbis - mit dem richtigen Gefühl für Mengen und verschiedenen Zutaten, wissen deine Kinder gar nicht genau, was in ihrem Smoothie versteckt ist.

Fangen wir also mit all den Benefits an, die so ein selbstgemixter Kinder-Smoothie mitbringt:

  1. hochwertige Bio-Qualität
  2. keine Konservierungs- und Zusatzstoffe
  3. frisch - es gehen keine wichtigen Nährstoffe beim Mix-Prozess kaputt
  4. freies experimentieren
  5. Zufuhr von Vitaminen bei Appetitlosigkeit
  6. das heimliche unterjubeln von gesunden Zutaten

Kinder lieben es süß. Die Basisnote des Kinder-Smoothies sollte also am besten süßlich sein.

Dafür eignen sich Bananen, Erdbeeren, Melonen, Himbeeren, Birnen, süße Apfelsorten, Ananas, Datteln und Mangos.

Wir empfehlen maximal drei Gemüse- und Obstsorten miteinander zu mixen.

Dazu kann man gesunde Samen, Nüsse, Getreidemilch, Saft oder Trockenfrüchte mit dazugeben.

Lieber weniger Zutaten mixen, damit der sensible Kinderbauch nicht überfordert wird.

Wer entgiftende Zutaten verwendet wie Spirulina, der sollte mit einer sehr kleinen Dosierung beginnen und nach und nach darauf aufbauen.

Zutat Menge Vorteile
Feldsalat 1 Handvoll Vitaminreich, stärkt Immunsystem, reguliert Verdauung
Orange 1 Vitamin C, Stoffwechselanregung
Banane 1/2 Süße, Energie
Apfel 1 Vitamine, Ballaststoffe
Himbeeren Eine Handvoll Antioxidantien

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