Sauerkraut: Wirkung und Vorteile für die Gesundheit

Sauerkraut, ein traditionelles Gericht, erlebt derzeit eine Renaissance als neues Superfood. Es verspricht nicht nur einen Energieschub, sondern kann auch beim Abnehmen helfen. Mit nur 15 Kalorien pro 100 Gramm eignet sich Sauerkraut ideal für eine kalorienarme Diät und fördert eine gesunde Darmflora.

Heutzutage ist Fermentation eigentlich gar nicht mehr nötig. Während wir heute unsere Lebensmittel im Kühlschrank oder Gefrierfach ganz einfach frisch halten können, mussten die Menschen früher etwas kreativer sein. Nur durch die Fermentation beziehungsweise Gärung war es möglich, bestimmte Lebensmittel weiterzuverwenden.

Die gesundheitlichen Vorteile von Sauerkraut

Sauerkraut ist reich an Mineralstoffen und Vitaminen A, B, C und K, es hat eine entschlackende Wirkung und regt die Verdauung an. Ausserdem sättigt es schnell und hat kaum Fette. Das Haltbarmachen von Lebensmitteln durch natürliche Säuerung ist eines der ältesten Verfahren zur Konservierung von Gemüse. Seit Ende des 19. Jahrhunderts hat sich die Sauerkrautherstellung industrialisiert. Dann werden die Köpfe in Streifen geschnitten und in Gärbecken transportiert.

Sauerkraut als Energie-Booster

Fermentierte Lebensmittel gelten auch als wahre Energie-Booster. Solltet ihr also häufig unter Müdigkeitserscheinungen leiden, könnte es das gesunde Gegenmittel für euch sein. Sauerkraut ist nichts anderes als durch Milchsäuregärung konservierter Weisskabis. Der geschnittene Kabis wird mit 1,5 Prozent Salz gemischt und in Gärbottiche gestampft. Im Bottich werden durch Druck und Luftabschluss die Milchsäurebakterien aktiv, die unter Freisetzung von Kohlensäure den Zucker im Kabis zu Milchsäure umwandeln.

Sauerkraut-Diät: Wie funktioniert sie?

Bei einer Sauerkraut-Diät sollte das Kraut Hauptbestandteil jeder Mahlzeit sein. Man muss dazu Sauerkraut mit den gesunden Fetten (zum Beispiel mit Leinöl oder Olivenöl) zu sich nehmen. Mindestens zwei Mahlzeiten müssen mit den Proteinen (Fleisch, Fisch oder pflanzliche Ersatzprodukten) kombiniert werden. Für jeden ist diese Diät allerdings nicht geeignet. Menschen mit Schilddrüsenproblemen sollten vorsichtig sein, denn gegorenes Gemüse kann diese stören. Auch Menschen, die Antidepressiva zu sich nehmen, wird häufig geraten, auf fermentierte Lebensmittel zu verzichten.

Mit einer normalen Portion - etwa 200 Gramm - wird bereits der halbe Tagesbedarf eines Menschen an Vitamin C abgedeckt! Und dieser Schatz kann ohne Bedauern genossen werden, denn 100 Gramm enthalten nur vernachlässigenswerte 17 Kilokalorien!

Die Rolle von Sauerkraut bei der Entzündungshemmung

Fermentierte Lebensmittel wie Joghurt und Rotkraut sind reich an Milchsäurebakterien. Diese sollen gesund sein - und auch gegen Entzündungen wirken. Sie haben also alle einen Gärungsprozess durchgemacht, bei dem Zucker in Milchsäure verwandelt wird. Das macht sie länger haltbar. Doch die Milchsäuregärung hat noch einen anderen Vorteil. Die für die Gärung verantwortlichen Mikroben haben eine positive Wirkung auf unsere Verdauung und unser Immunsystem. Nun haben Forschende der Universität Leipzig zwei Akteure identifiziert, die die besagte immunstärkende und entzündungshemmende Wirkung erzeugen.

Sie fanden ein Abbauprodukt von Milchsäurebakterien namens D-Phenylmilchsäure. Diese ist laut Forscherteam vor allem in Sauerkraut reichlich vorhanden und aktiviert einen bestimmten Rezeptor - also eine Art Antenne auf zellulärer Ebene - der nur beim Menschen und Menschenaffen vorkommt. Das Team geht davon aus, dass dieser Rezeptor eine entzündungshemmende Wirkung auslöst. Laut Wissenschaftlern ist dieser Rezeptor vermutlich im Verlaufe der Evolution beim letzten gemeinsamen Vorfahren von Mensch und Affe aufgetreten, damit dieser auch Nahrungsmittel verwerten kann, die bereits zu faulen beginnen. So konnte er neu auch Früchte verwerten, die schon länger auf dem Boden lagen.

Biotta Vital Sauerkraut: Ein traditionelles Produkt

Biotta Vital Sauerkraut ist ein traditionelles Produkt, das aus sorgfältig ausgewähltem Weisskohl hergestellt wird. Durch die natürliche Fermentation entsteht ein Produkt, das seit Jahrtausenden für seine positiven Eigenschaften geschätzt wird. Die Fermentation, ein Prozess, bei dem der in Weisskohl enthaltene Zucker in Milchsäure umgewandelt wird, verleiht dem Sauerkraut seinen charakteristischen sauren Geschmack und Geruch. Durch diesen Prozess erhält das Biotta Vital Sauerkraut eine besondere Bekömmlichkeit, die es zu einer wertvollen Ergänzung einer ausgewogenen Ernährung macht.

Das Produkt bietet eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten und kann auf unterschiedliche Weise in den täglichen Speiseplan integriert werden. Es dient als idealer Begleiter zu traditionellen Gerichten oder als besondere Zutat für innovative Rezepte. Die Bekömmlichkeit des Produkts wird durch die enthaltene Milchsäure unterstützt, die eine positive Wirkung auf das Verdauungssystem haben kann. Zudem ist Biotta Vital Sauerkraut eine natürliche Quelle für Vitamin C, das zur normalen Funktion des Immunsystems beiträgt.

Die Herstellung von Biotta Vital Sauerkraut erfolgt nach traditionellen Methoden, die durch moderne Standards ergänzt werden, um höchste Qualität zu gewährleisten. Der Verzicht auf künstliche Zusatzstoffe und die ausschliessliche Verwendung von hochwertigen Rohstoffen unterstreichen den Anspruch an ein naturreines Produkt. Der Weisskohl, der für das Sauerkraut verwendet wird, stammt aus kontrolliert biologischem Anbau und wird mit grosser Sorgfalt ausgewählt und verarbeitet. Dies garantiert ein Produkt, das sowohl geschmacklich als auch gesundheitlich höchsten Ansprüchen gerecht wird.

Biotta Vital Sauerkraut ist nicht nur eine kulinarische Bereicherung, sondern auch ein wertvoller Bestandteil einer gesundheitsbewussten Lebensweise. Es ist ideal für alle, die auf natürliche und authentische Produkte setzen und dabei nicht auf Genuss verzichten möchten. Durch seine vielseitigen Einsatzmöglichkeiten lässt es sich flexibel in den Alltag integrieren und sorgt für Abwechslung auf dem Teller.

Die vielseitige Verwendung von Sauerkraut

Überall auf dem Globus unternahmen Bauern Versuche zur Verbesserung bestehender Gemüsearten. Der kälteresistente Weisskohl oder -kabis blieb keine Ausnahme. Seine Hauptsaison war ursprünglich von Juli bis November. Heutzutage wird er ganzjährig frisch angeboten und schenkt uns pikanten Salat im Sommer, Sauerkraut im Winter und zahlreiche Variationen zwischendurch. Schon Kohl alleine vermag als natürliches Heilmittel so einiges: Wunden heilen besser, wenn man regelmässige Auflagen mit den grossen, äusseren Blättern aller Kohlarten macht.

Grosse Gärsilos mit einem Fassungsvermögen von sechs Tonnen haben die alten Holzfässer längst abgelöst. Darin wird nach Zugabe von Kochsalz alles luftdicht verschlossen und dem Gärprozess - vom Weisskohl oder -kabis zum Sauerkraut - steht nichts mehr im Wege. Für Weinsauerkraut wird noch Weissweinessig beigefügt. Die Inhaltsstoffe dürfen sich sehen lassen: Das saure Kraut verfügt über reichlich gesunde Milchsäure, die Vitamine A, B1, B2 und K und Mineralstoffe (Kalium, Kalzium, Magnesium).

Die erste schriftliche Erwähnung über das Einlegen von Kohl in Ölkrügen ist römischer Herkunft. Elsässische Klosterbrüder stellten Sauerkraut im 15. Jahrhundert her. Kohl im Allgemeinen galt lange Zeit nur als deftige, preiswerte Hausmannskost. Erst in unserer Zeit wurde das Gemüse auch von der «feinen Küche» entdeckt.

Unter harten Lebensbedingungen wird die Ernährung zur obersten Priorität, ja zur medizinischen Grundversorgung. Fehlt es an frischem Obst und Gemüse, folglich an genügend Vitamin C, ist Sauerkraut der ideale Ersatz. Vitamin C schützt vor Skorbut, einer der schlimmsten Plagen der Seeleute.

Ganz ein Mann der Aufklärung, machte der britische Kapitän James Cook nicht nur imposante Expeditionen, sondern stellte auch als erster fest: «Das Sauerkraut schafft alle Krankheiten aus dem Darm und aus dem Körper. Es ist ein lebensrettendes Mittel für die Seefahrer!»

Ihm fiel auf, dass Matrosen, die brav genügend rohes Sauerkraut vertilgten, widerstandsfähiger und nach langem Einsatz weniger entkräftet waren - und sie entwickelten keinen Skorbut. So gab es für ihn keinen Pardon: Jeden Tag auf See hatten seine Männer ihre Ration von drei bis vier Esslöffeln zu verzehren.

Nach modernen Erkenntnissen lag er mit dieser von ihm verordneten Menge goldrichtig. Magen- und Darmerkrankungen half. Der Smutje konnte glänzen, wenn er das Kraut mit diversen Gewürzen zubereitete, damit es nicht ganz so herb zu schlucken war. Sauerkraut tut dem Darm allerdings Gutes: Es wirkt darmreinigend und entschlackend. Dabei tut sich die auf die Darmflora gesundheitsfördernd einwirkende Milchsäure hervor, der Wirkstoff Acetylcholin verstärkt die Darmbewegung. Für die gute Verträglichkeit sorgt, dass die Pflanzenzellulose des Krautes durch die Milchsäuregärung bereits stark erweicht ist.

Sauerkraut ist reich an Vitamin A, Vitamin B, Vitamin C und Vitamin K. Sauerkraut ist reich an Mineralstoffen und Antioxidantien. In rohem Sauerkraut sind noch die meisten Vitamine und Mineralstoffe des Weisskabis enthalten. Doch auch gekocht hat es einen hohen Nährwert. Sauerkraut wird mit Wasser oder Brühe und Fett etwa eine halbe Stunde gedünstet.

Neben Salz und Pfeffer zählen Lorbeer, Wacholder, Kümmel, Nelken, aber auch Estragon, Fenchelsamen, Bohnenkraut oder Zucker zur üblichen Würze. Milchsauer vergorenes Sauerkraut ist Rohkost. Die Milchsäure-Bakterien machen das Gemüse verdaulicher, weil die Mineralien durch die "Vorverdauung" bioverfügbarer sind.

In den USA ist es beliebt, Sauerkraut zu grillieren. Das passt gut zu (am besten selbstgemachten) Burgern. Im Elsass, besonders entlang der Winzerorte an der Elsässer Weinstrasse, wird das Sauerkraut auch auf Feinschmecker-Niveau serviert: als Choucroute Royale, angemacht mit Riesling und kombiniert z.B. mit Lachs.

Ein altbekanntes Hausmittel erlebt seine Renaissance: Sauerkrautsaft. Was unsere Großmütter schon wussten, bestätigt heute die moderne Wissenschaft - der fermentierte Saft ist ein wahres Kraftpaket für unsere Verdauung. Der Schlüssel hinter der Wunderkraft von Sauerkraut liegt in der Fermentation.

Sauerkraut besteht aus Weißkohl. Bei dem traditionellen Konservierungsprozess wandeln Milchsäurebakterien den natürlichen Zucker des Kohls in Milchsäure um. Dabei entstehen nicht nur der charakteristische saure Geschmack, sondern auch wertvolle probiotische Kulturen.

Die Wirkung von Sauerkrautsaft basiert dabei nicht nur auf den probiotischen Bakterien. Der Saft ist auch reich an wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen: Vor allem Vitamin C, verschiedene B-Vitamine wie B1, B2, B6 und B12 sowie die Mineralstoffe Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen sind enthalten.

Sauerkrautsaft ist mehr als nur ein traditionelles Hausmittel für die Verdauung. Seine vielfältige Wirkung basiert auf dem besonderen Zusammenspiel verschiedener Inhaltsstoffe. Während der Fermentation von Sauerkraut verwandeln kleine Helfer - die Milchsäurebakterien - den Kohl in eine probiotische Kraftquelle.

Diese lebenden Bakterien sind echte Alleskönner: Sie unterstützen die natürliche Bakterienvielfalt in unserem Darm und helfen dabei, ein gesundes Gleichgewicht der Darmflora aufrechtzuerhalten. Denk an Deinen Darm wie an einen Garten - die Milchsäurebakterien sind wie neue, nützliche Pflanzen, die dort gedeihen und das Ökosystem unterstützen.

Die enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe unterstützen verschiedene Körperfunktionen. Vitamin C trägt als Antioxidans dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Die B-Vitamine spielen eine wichtige Rolle im Energiestoffwechsel.

Die Milchsäure, die während der Fermentation entsteht, ist ein wichtiger Baustein für unsere Verdauung. Sie unterstützt dabei, den pH-Wert in unserem Darm in einer gesunden Balance zu halten - nicht zu sauer und nicht zu basisch. Dieser ausgewogene pH-Wert ist entscheidend für eine gute Verdauung. Das erklärt auch, warum Sauerkrautsaft sowohl bei Verstopfung als auch bei Durchfall traditionell eingesetzt wird, da er den Darm unterstützen soll, wieder in sein natürliches Gleichgewicht zu finden.

Die Ballaststoffe im Sauerkrautsaft sind wie ein Festmahl für unsere guten Darmbakterien. Als sogenannte Präbiotika dienen sie als Nahrungsquelle für die nützlichen Bakterien in unserem Darm und unterstützen so Deinen Stoffwechsel. Diese präbiotischen Ballaststoffe und die probiotischen Bakterienkulturen ergänzen sich perfekt: Während die Probiotika den Darm mit guten Bakterien versorgen, liefern die Präbiotika die Nahrung, damit diese sich optimal vermehren können. Zudem können sie dabei unterstützen, unsere Verdauung natürlich zu regulieren.

Die Wirkung von Sauerkrautsaft auf unsere Verdauung ist vielseitig und beruht auf dem Zusammenspiel verschiedener Faktoren. Besonders interessant ist dabei, dass der Saft sowohl bei Verstopfung als auch bei Durchfall unterstützend sein kann.

Wenn unsere Verdauung ins Stocken gerät, kann Sauerkrautsaft auf natürliche Weise unterstützen. Die enthaltenen Ballaststoffe binden Wasser und quellen auf, wodurch sie den Darminhalt geschmeidig halten. Gleichzeitig regen die Milchsäurebakterien die natürliche Darmbewegung (Peristaltik) an. Die Kombination aus Ballaststoffen und probiotischen Kulturen soll so einer trägen Verdauung auf die Sprünge helfen.

Auch bei Durchfall kann Sauerkrautsaft unterstützend sein. Die probiotischen Kulturen sollen dabei nützlich sein, das gestörte Gleichgewicht der Darmflora wiederherzustellen. Die Milchsäure schafft ein Milieu, in dem sich schädliche Bakterien weniger gut vermehren können. Zusätzlich enthält Sauerkrautsaft wichtige Elektrolyte wie Kalium, die bei Durchfall verloren gehen können.

Regelmäßig getrunken kann Sauerkrautsaft bei der Entwicklung und Erhaltung einer gesunden Darmflora unterstützen. Die probiotischen Bakterien und präbiotischen Ballaststoffe arbeiten dabei Hand in Hand: Die Probiotika siedeln sich im Darm an, während die Präbiotika ihnen als Nahrung dienen. Ein ausgewogenes Darmmilieu verbessert auch die Aufnahme von Nährstoffen aus unserer Nahrung. Die Milchsäurebakterien unterstützen dabei, Vitamine und Mineralstoffe besser verfügbar zu machen. Zudem unterstützt der leicht saure pH-Wert die Verdauungsenzyme bei ihrer Arbeit.

Nicht nur die Wirkung, sondern auch das richtige Timing spielt beim Konsum von Sauerkrautsaft eine wichtige Rolle. Viele Menschen schwören darauf, Sauerkrautsaft direkt nach dem Aufstehen zu trinken. Der Vorteil: Auf nüchternen Magen können die probiotischen Kulturen und Nährstoffe besonders gut aufgenommen werden. Starte mit einer kleinen Menge von etwa 50-100ml und beobachte, wie Dein Körper darauf reagiert.

Sauerkrautsaft vor dem Schlafengehen zu trinken, kann ebenfalls sinnvoll sein. Da nachts die Verdauung und Regeneration auf Hochtouren laufen, können die probiotischen Kulturen ihre Wirkung optimal entfalten. Häufig bauen Menschen auf Ballaststoffe und Bitterstoffe. Doch auch ein kleines Glas Sauerkrautsaft zu den Mahlzeiten kann die Verdauung unterstützen. Die enthaltene Milchsäure regt die Produktion von Verdauungssäften an.

Verwende unpasteurisierten Sauerkrautsaft: Nur der enthält aktive Bakterienkulturen und somit lebende Milchsäurebakterien und aktive Enzyme. Der Geschmack von Sauerkrautsaft ist sicherlich gewöhnungsbedürftig. Mit ein paar einfachen Tricks kannst Du ihn aber nicht nur verträglicher, sondern auch geschmacklich angenehmer gestalten.

Sauerkrautsaft kannst Du entweder fertig kaufen oder aus frischem Sauerkraut selbst gewinnen. Beim Kauf achte besonders darauf, dass der Saft unpasteurisiert ist.

Von der Nährstoffversorgung über die Hormonproduktion bis hin zu unserem Energielevel - der Darm ist an allem beteiligt. Damit er all das tun kann, ist ein Gleichgewicht notwendig. Stress, bestimmte Ernährungsgewohnheiten und Bewegungsmangel können die wichtige Arbeit des Darms stark einschränken.

Um Mängeln seitens der Ernährung entgegenzuwirken und den Darm mit vielen unterschiedlichen Nährstoffen zu versorgen, haben wir unser Darmkur-Starter-Paket zusammengestellt.

Nährwerte von Sauerkraut pro 100g

Die folgende Tabelle zeigt die durchschnittlichen Nährwerte von Sauerkraut pro 100g:

Nährstoff Menge
Kalorien ca. 17 kcal
Fett ca. 0,2 g
Kohlenhydrate ca. 2,5 g
Zucker ca. 2,0 g
Eiweiss ca. 0,9 g
Vitamin C ca. 15 mg
Vitamin K ca. 0,13 µg
Natrium ca. 640 mg

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