Schneckenbefall im Garten bekämpfen

Wer einen Garten hat, kommt um das Thema Schnecken und deren Bekämpfung meist nicht herum. Im Garten können Schnecken zur wahren Plage werden.

Es sind die gefrässigen Nacktschnecken, die durch ihre Fresstätigkeit erhebliche Schäden anrichten. Die Frasstätigkeit der Nacktschnecken an Salat & Co. lässt den Gärtner jedoch beinahe verzweifeln. Junge Gemüsepflanzen stehen bei den Schnecken weit oben auf dem Speiseplan.

Die hungrigen Tiere machen aber auch vor anderen Gartenpflanzen wie beispielsweise den Funkien (Hosta) keinen Halt. In Windeseile fressen sich die Schnecken durch das Blattwerk.

Dabei richten Gehäuseschnecken meist keinen Schaden an. Es gibt eine Vielzahl von Schadschneckenarten. Gehäuse oder Nacktschnecken - die kleinen Plagegeister sind bei nasser Witterung besonders aktiv.

Wichtige schädliche Schneckenarten

Es gibt im Garten nur ein paar wenige schädliche Schneckenarten. Unter anderem sind alle Gehäuseschnecken harmlos. Die grössten Schäden werden fast immer durch folgende Schadschnecken verursacht:

  • Genetzte Ackerschnecken (Deroceras reticulatum)
  • Grosse Garten-Wegschnecken (Arion hortensis)
  • Spanische Wegschnecke (Arion vulgaris)

Genetzte Ackerschnecken (Deroceras reticulatum)

Die Genetzte Ackerschnecke ist die häufigste Schneckenart. Sie ist etwa 3,5 bis 5 Zentimeter lang und hat einen braun-grau gefärbten Körper mit netzartigen Flecken. Generell sind die Ackerschnecken sehr verbreitet.

Färbung: hellbeige, hellgrau oder dunkelbraun, zum Teil auch gefleckt. Jungtiere sind meistens hellbeige. Schleim: durchsichtig, schlüpfrig. Bei einer Störung scheidet die genetzte Ackerschnecke einen milchig weissen Schleim aus. Sie sind das ganze Jahr aktiv, ausser bei Frost. Sie fressen eine Vielzahl von Gemüse- und Zierpflanzen. Meistens ist es ein Lochfrass an ober- und unterirdischen Teilen.

Grosse Garten-Wegschnecken (Arion hortensis)

Rötlich, braun und schwarz zeigt die Grosse Garten-Wegschnecke, die eine stattliche Körperlänge von 10 bis 15 Zentimetern aufweist.

Grösse: 0.5 bis 4 cm, Färbung: Oberseite dunkelgrau bis schwarz, Unterseite blassgelb bis kräftig orange. Schleim: durchsichtig, klebrig. Das Schadbild ist meistens ein Lochfrass an ober- und unterirdischen Pflanzenteilen. Oberirdisch sind die Garten-Wegschnecken im Frühjahr und Herbst aktiv, im Sommer mehrheitlich unterirdisch (Schäden an Wurzelgemüsen). Gefährdet sind viele Gemüse und Blumen.

Spanische Wegschnecke (Arion vulgaris)

Die Spanische Wegschnecke, die auch Kapuzinerschnecke genannt wird, ist Ziegelrot bis Braun und wird bis zu 15 Zentimeter gross.

Grösse: 1 bis 10 cm. Färbung: ausgewachsene Tiere sind ziegelrot, kaffee- oder schokoladenbraun, Jungtiere gelb, braun, grau oder grünlich gefärbt mit zwei kaffeebraunen Längstreifen. Schleim: durchsichtig, klebrig. Das typische Frassbild ist, wenn die oberirdischen Teile abgefressen sind. Auch hier sind viele Gemüse und Blumen gefährdet. Die Wegschnecken sind vom frühen Frühjahr bis in den Spätherbst aktiv. Sie leben vorwiegend in Wiesen, Brachen, Hecken und Gestrüpp und wandern von dort in den Garten ein.

In unserem Klima bilden Schnecken meist nur eine Generation pro Jahr aus. Einzelne Tiere entwickeln sich schneller oder langsamer, so dass gleichzeitig verschiedene Entwicklungsstadien anzutreffen sind.

Schnecken sind Zwitter - in jedem Tier sind weibliche und männliche Geschlechtsorgane vorhanden. Darum können sie sich auch gegenseitig paaren und anschliessen Eier ablegen. Die weisslich-gelben Eier werden je nach Schneckenart von Juni bis in den Spätsommer hinein in der Erde abgelegt.

Dort überwintern sie und sind sie bis zum Schlüpfen im kommenden Frühling vor dem Austrocknen geschützt. Das Gelege einer Spanischen Wegschnecke umfasst beispielsweise bis zu 220 Eier.

Auf Trockenheit reagieren Schnecken generell sehr empfindlich. Die Blätter von Salat, Bohnen, Kohl oder Hosta Pflanzen stehen bei Schnecken weit oben auf dem Speiseplan.

Die Frassschäden lassen sich sehr einfach erkennen. Die nachtaktiven Tiere fressen die Blätter der Pflanzen vom Rand her ab. Nach der Frasstätigkeit finden sich auch kleine Löcher in den Blättern. Frisch gesetzte Gemüsesetzlinge werden von den Tieren meist komplett abgefressen.

Das hilft wirklich gegen Schnecken - 5 Tipps und Mittel zur Schneckenbekämpfung

Vorbeugende Massnahmen gegen Schneckenbefall

Obwohl Schnecken manchmal eine echte Plage sein können, behagen ihnen nicht alle Bedingungen. Sie vermehren sich nur übermässig und richten dann auch Schäden an, wenn die Lebensbedingungen für sie stimmen. Darum ist es wichtig, dass wir das Umfeld möglichst schneckenfeindlich gestalten. Selbstverständlich lassen sich meistens nicht alle Bedingungen realisieren. Nur schon ein paar von ihnen können das Schneckenproblem stark reduzieren.

Folgende Möglichkeiten stehen zur Verfügung:

  • Jede Bodenbearbeitung schadet den Schnecken und reduziert deren Aktivität.
  • Boden fein bearbeiten, damit möglichst wenig Hohlräume entstehen.
  • Nach jedem Regen sofort die verschlämmte Erde leicht lockern, damit es keine Risse gibt. Das wären ideale Tagesverstecke für die Schnecken.
  • Den Boden im Winter bearbeiten. Schnecken sind im Winter schlecht aktiv und erfrieren, wenn sie starkem Frost ausgesetzt sind.
  • Kräftige, abgehärtete Jungpflanzen setzen.
  • Am Morgen bewässern, damit der Boden schneller abtrocknet. Lieber auf einmal viel Wasser geben und in grösseren Zeitabständen, als täglich wenig.

Weitere vorbeugende Massnahmen:

  • Schneckenunempfindliche Gemüse- und Blumensorten anpflanzen.
  • Empfindliche Gemüse- und Blumensorten nicht in direkter Nachbarschaft von Wiesland und Gebüschen anpflanzen.
  • Gemüse- und Blumenbeete an eher trockenen, sonnigen Standorten anlegen.
  • Schneckenzäune sind teuer, aber auch wirkungsvoll.
  • Bretter, Plastik o.Ä. nicht längere Zeit am Boden liegen lassen (ist idealer, feuchter Unterschlupf).
  • Ablenkungspflanzungen anlegen mit von Schnecken favorisierten Pflanzen (Mischkultur), z.B. Senf, Kresse usw. Zumindest für 1-2 Wochen werden die Schnecken sich dort aufhalten. Nachher benötigen sie wieder abwechslungsreichere Nahrung und wandern weiter.
  • Keine Monokulturen anlegen, sondern Mischpflanzungen (Arten, Alter der Pflanzen)
  • Ein guter, aktiver Kompost entwickelt hohe Temperaturen, welche die Schneckeneier zum Absterben bringen.
  • Keine Ernteabfälle auf dem Boden liegen lassen.
  • Nachbarliche Wiesen oder zumindest ein Wiesenstreifen kurz gemäht halten.
  • Gezielte Wassergaben direkt zur Pflanze anstatt Flächenbewässerung.
  • Nistplätze und Verstecke schaffen für die natürlichen Feinde der Schnecken (Igel, Spitzmaus, Blindschleiche, Laufkäfer, Glühwürmchen, teilweise Vögel usw.).

Bekämpfungsmassnahmen bei Schneckenbefall

Alle vorbeugenden Massnahmen nützen manchmal nicht genügend, damit Blumen und Gemüse keinen Schneckenfrass abbekommen. Manchmal sind auch äussere Einflüsse entscheidend für ein massenhaftes Auftreten der Schnecken (Wetter). Folgende Bekämpfungsmassnahmen sind möglich - die beste Wirkung wird in Kombination von verschiedenen Massnahmen erzielt:

  • Für Laufenten, Hühner usw. sind Schnecken eine Delikatesse, aber leider auch Setzlinge von Kulturpflanzen. Darum entweder auf unbebautem Land die Tiere weiden lassen oder die Kulturpflanzen schützen. Trinkstelle zur Verfügung stellen.
  • Einsammeln der Schnecken am Abend, frühmorgens und an Regentagen. Mit auf dem Boden gelegten alten Brettern, nassen Tüchern oder Rhabarberblättern kann man sie leicht ködern.
  • Heute sollten nur noch Schneckenkörner auf der Basis von Eisenphosphat (z.B. Ferramol) verwendet werden. Diese sind in allen Hauenstein Gartencentern erhältlich. Eisenphosphat kommt im Boden natürlich vor. Nachdem die Schnecken davon gefressen haben verlieren sie an Appetit, verkriechen sich im Erdreich und sterben. Solche Schneckenkörner sind für Igel, Haustier und Mensch absolut ungefährlich. Gemüse und Früchte können nach einer allfälligen Anwendung sofort verzehrt werden.
  • Schneckenkörner auf der Basis von Metaldehyd sollten sehr zurückhaltend eingesetzt werden. Sie sind für viele Nützlinge eine Gefahr, weil sie die vergifteten Schnecken fressen und damit das Gift in sich aufnehmen.
  • Nematoden, auch Fadenwürmer oder «Älchen» genannt, der Art Phasmarhabditis hermaphrodita befallen ausschliesslich Schnecken und sind für andere Lebewesen harmlos. Sie sind eigentliche Schmarotzer, machen die Schnecke krank, was schlussendlich zum Tode führt.
  • Bierfallen (ein bis zum Rand eingegrabener Becher gefüllt mit Bier) eignen sich nur für kleine Flächen z.B. innerhalb eines Schneckenzauns. Sehr gute Resultate werden im Februar/März erzielt, wenn das Nahrungsangebot noch sehr klein ist. Während der eigentlichen Vegetationsperiode sollten Bierfallen nicht mehr verwendet werden, da der Biergeruch Schnecken von weit her anzieht.
  • Eine geringe Wirkung haben Schutzringe von z.B. Asche, Sägemehl, Holzhäcksel usw. um die gefährdeten Pflanzen. Den besten Erfolg bringt aber eine Mischung aus 200 g Weizenkleie und 50 g Katzen- oder Hundebisquits (jedes Produkt ist geeignet). Die Bisquits werden in Wasser gequellt und dann mit der Weizenkleie gemischt. Pro m² zwei Häufchen deponieren. Die Schnecken müssen mehrmals pro Nacht eingesammelt werden. Die Köder sollten nur zwei bis drei Tage angewendet werden, da sonst Schnecken von weit her angezogen werden.
  • Die sogenannte «Schneckenbrühe» stinkt fürchterlich und soll Schnecken vertreiben. Aus hygienischen Gründen darf sie nicht über essbare Pflanzenteile, z.B. Salat gegossen werden. «Schneckenbrühe» veranlasst Schnecken, in eine bestimmt Richtung zu wandern. Das gelingt jedoch nicht, wenn ganze Beete mit der Brühe übergossen werden. Darum empfiehlt es sich, mit der Brühe nur Duftmarken zu setzen. «Schneckenbrühe» wird mit toten Schnecken und Wasser 10 Tage angesetzt. Zum Gebrauch verdünnen.
  • Kaffee (Koffein) wird von Schnecken stark gemieden. Einfach die Pflanzen oder die Erde mit Kaffee besprühen. Dieser Schutz hält zwar nicht lange an, da der Regen ihn leicht wieder wegwäscht. Wirkungsvoller ist Kaffeesatz. Mit diesem kann der Boden bestreut werden. Um stark gefährdete Pflanzen kann ein Kaffeesatzring ausgelegt werden.
  • Eine alte Methode ist das Zerschneiden von Schnecken im Garten. Das dezimiert wohl den Ist-Bestand. Zerschnittene Schnecken locken aber andere Schnecken von weit her an. Sie werden sehr gerne von den Artgenossen gefressen.

Giessen Sie die Pflanzen nur morgens damit die Pflanzen und die Erde bis zum Abend hin gut abtrocknen kann. So beugen Sie nicht nur Pilzkrankheiten entgegen, sondern halten Schnecken fern.

Lockern Sie das Erdreich in den Beeten regelmässig. In der feinkrümeligen Erde gibt es somit keine Hohlräume. Lehmige Böden lassen sich mit Sand und Kompost sehr gut verbessern.

Giessen Sie die Pflanzen nicht über die Blätter, sondern direkt auf den Boden. Der ideale Zeitpunkt um zu Wässern ist morgens.

Alter Rindenmulch sollte im Frühling abgetragen und kompostiert werden. Mit dem Mulch entfernen Sie viele Schneckeneier aus dem Beet.

Im Garten lassen sich Schnecken mit vielfältigen Methoden bekämpfen. Doch meist reichen gelegentliche Massnahmen nicht aus, um einem Befall durch Schnecken entgegenzuwirken.

Das Absammeln der Schnecken hat sich als eine äusserst effiziente Methode bewährt. Der beste Zeitpunkt für die Sammelaktion ist der frühe Morgen oder nach einem Regenschauer. Legen Sie am Vortag auf den Beete einige Bretter aus. Die Schnecken verstecken sich unter den Brettern.

Laufenten sind gute Vertilger von Schadschnecken. Halten sie im Garten Patrouille so ist von den Schnecken nichts mehr zu sehen. Für Gärten in denen sich die Haltung von Laufenten nicht eignet, empfehlen wir den Einsatz der fleischfressenden Tigerschnegel (Limax maximus). Die Raubschnecke ernährt sich vorwiegend von anderen Schnecken und deren Eiern.

Schneckenkörner sollten zur Bekämpfung von Schnecken bereits im Frühling ausgebracht werden. Ein frühzeitiges Dezimieren der Schnecken im März oder April bewahrt Sie vor einer grösseren Schneckenplage. Wählen Sie Schneckenkörner auf Basis von Eisenphosphat. Diese sind für Igel, Haustiere und den Menschen absolut ungefährlich.

Schadschnecken lassen sich durch Nematoden der Gattung Phasmarhabditis hermaphrodita sehr gut bekämpfen. Für kleine Flächen eignen sich Bierfallen. Dabei werden Becher bis zum Rand in die Erde eingegraben und mit Bier gefüllt. Gute Resultate erzielt man mit Bierfallen im Februar und März. Danach sollten Bierfallen nicht mehr verwendet werden. Grundsätzlich mögen es die lästigen Störenfriede besonders feucht. Schaffen Sie daher trockene Bedingungen im Garten, um so einer Ausbreitung entgegen zu wirken.

Idealerweise sollten Sie so wässern, dass nur im Bereich um die Pflanzen herum gegossen wird. Das spart ausserdem Zeit und Wasser.

Schnecken sind zudem nachtaktive Tiere, tagsüber schützen sie sich vor der austrocknenden Sonne. Wässern Sie Ihre Gartenpflanzen daher am besten in den Morgenstunden: So ist der Boden bis zur Nacht wieder getrocknet und Sie erschweren den Schnecken im Garten damit die Fortbewegung.

Ausserdem hat es sich zur Schneckenbekämpfung bewährt, etwas Muschelkalk, Sägemehl oder Kalk auf die betroffenen Stellen zu streuen. Der Kalk hat eine ätzende Wirkung auf den unliebsamen Besuch, sodass ein Ring um die gefährdeten Beete als sinnvolle Barriere dienen kann. Achten Sie dabei jedoch darauf, keine zu grossen Mengen auszubringen, da Kalk den pH-Wert des Gartenbodens anhebt!

Alle drei Materialien können am Ende der Saison im Garten belassen werden, da sie sogar bodenverbessernd sind.

Während die ausgewachsenen Schnecken im Winter versterben, überleben ihre Nachkommen in der Erde. Möchten Sie einer bevorstehenden Schneckenplage in der nächsten Frühjahrssaison rechtzeitig entgegenwirken, können Sie daher die Schneckengelege im Herbst entfernen. Dazu genügt es meist bereits, das Eierversteck offen zu legen - Igel, Vögel sowie die warmen Temperaturen erledigen den Rest.

In einem naturnahen Garten kümmern sich Fressfeinde ganz von alleine um die Schnecken. Locken Sie daher mit naturnahen Pflanzungen Nützlinge wie Igel, Amseln, Blindschleichen, Tigerschnegel oder Erdkröten in Ihren Garten und beugen Sie einer Schneckenplage auf natürliche Weise vor. Bieten Sie ihnen dazu geeignete Unterschlupfmöglichkeiten und Überwinterungsplätze, im Gegenzug lösen diese Ihr Schneckenproblem.

Auch Hühner und indische Laufenten sind ambitionierte Schneckenjäger. Achtung: Aufgrund ihres starken Schleims steht die Spanische Wegschnecke bei den meisten Nützlingen nicht auf dem Speiseplan - lediglich die hungrigen Laufenten vertilgen die unbeliebten Gäste mit Freude.

Eine weitere Möglichkeit, einem Befall mit Schnecken vorzubeugen, besteht darin, auf schneckensichere Pflanzen zu setzen. So sind die meisten Gräser -und Farnarten sowie Pflanzen mit stacheligen oder behaarten Blättern, die aromatische Düfte versprühen, für die hungrigen Plagegeister eher unappetitlich. Für Schnecken giftige Pflanzen bleiben ebenfalls verschont.

Alternativ können Sie Ihre Beete mit einem Schneckenzaun absichern. Die Höhe des Schneckenzaunes macht es den Schnecken im Garten unmöglich, diesen zu passieren, sodass Ihre Gartenbeete bestens geschützt sind. Auch mit einer Schneckensperre aus Kupfer gelingt es Ihnen, die Vielfrasse effektiv auf Abstand zu halten. Aufgrund einer chemischen Reaktion, welche durch das Metall und den Schneckenschleim ausgelöst wird, wirkt das Kupferband abschreckend auf die Tiere. Es dient daher als einfaches Vergrämungsmittel zum Schutz Ihrer Kübel, Töpfe oder Hochbeete.

Schaffen Sie daher trockene Bedingungen im Garten, um so einer Ausbreitung entgegen zu wirken. Wässern Sie Ihre Gartenpflanzen daher am besten in den Morgenstunden: So ist der Boden bis zur Nacht wieder getrocknet und Sie erschweren den Schnecken im Garten damit die Fortbewegung.

Die folgende Tabelle zeigt einige "schneckenresistente" Zier- und Nutzpflanzen:

Pflanzenart Beispiele
Zierpflanzen Lavendel, Rosmarin, Thymian, Frauenmantel, Pfingstrosen
Nutzpflanzen Zwiebeln, Knoblauch, Möhren, Tomaten (teilweise), Feldsalat

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