Russische Salate Rezepte zum Grillen: Mehr als nur Pasta-Salat

Es gibt mehr als nur Kartoffelsalat, Pasta-Salat und Insalata Caprese! Oft sind diese Salate breiig oder wässrig, besonders wenn sie schon eine Weile herumstehen. Aber keine Sorge, es gibt viele Alternativen, die dein BBQ-Znacht bereichern werden. Hier sind einige russische Salate und andere Grill-Beilagen, die garantiert besser schmecken als der übliche Pasta-Salat.

Alternativen zu traditionellen Grill-Beilagen

So gern wir Salate haben - die Schüsseln werden bei einem BBQ-Znacht ein Weilchen herumstehen, weshalb selbst der feinste Wassermelonen-Feta-Salat oder Chicken Caesar irgendwann schlabbrig und wässrig wird. Zweitens, es gibt Alternativen!

Puy-Linsen-Salat mit getrockneten Tomaten und Feta

Dieser Salat ist nicht nur lecker, sondern auch reich an Proteinen und Ballaststoffen.

Zutaten:
  • 225 g Puy-Linsen
  • 1 frisches Lorbeerblatt
  • 1 TL Rotweinessig
  • 2 Knoblauchzehen, geschält, aber ganz gelassen
  • Prise Puderzucker
  • 1 grosse rote Zwiebel, fein gehackt
  • 50 g Pomodori Secchi in Öl, abgetropft und grob gehackt
  • 2 EL Aceto Balsamico
  • 4 EL natives Olivenöl
  • 100 g Ziegenkäse oder Fetakäse, grob zerbröckelt
  • 3 EL Prezzemolo, grob gehackt
  • Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Zubereitung:
  1. Die Linsen in eine Pfanne mit Lorbeerblatt, Essig, einer ganzen Knoblauchzehe, Zucker und etwas Salz und Pfeffer geben.
  2. Mit ordentlich viel kaltem Wasser bedecken, zum Kochen bringen und zirka 20-25 Minuten köcheln lassen, bis die Linsen zart sind, aber noch Biss haben.
  3. Die Linsen gut abtropfen lassen und das Lorbeerblatt und die Knoblauchzehe entsorgen. In eine Salatschüssel geben und kalt werden lassen.
  4. Die 2. Knoblauchzehe fein hacken und mit den restlichen Zutaten zu den Linsen geben. Vorsichtig unterrühren.
  5. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und falls möglich zwei Stunden vor dem Servieren stehen lassen.

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Jaipur Slaw

Ein erfrischender und farbenfroher Slaw, der perfekt zu gegrilltem Fleisch passt.

Zutaten:
  • Rotkohl
  • Karotten
  • Winterrettich
  • 1 rote Zwiebel
  • 1-2 rote Chilis
  • frische Minze
  • frischer Koriander
  • 3 EL Limettensaft
  • 1/2 TL Zucker
  • Salz
Zubereitung:

Sämtliches Gemüse und Kräuter fein schneiden (der Kohl, die Karotten, etwa, in Streifen). Alle Zutaten gut mischen. Kalt stellen.

Russischer Kartoffelsalat

Ein Klassiker, der auf keinem Grillfest fehlen darf. Hier eine etwas andere Variante.

Zutaten:
  • 900 g neue Kartoffeln
  • 2 EL gehackte Frühlingszwiebeln
  • 3 EL feingehackter frischer Dill, plus einige Zweige dazu
  • 6 EL gehackte süsssaure Gurken
  • 6 Radieschen, in dünne Scheiben geschnitten
Für das Dressing:
  • 175 ml Mayonnaise
  • 2 TL Worcestershire-Sauce
  • 1,5 EL Ketchup
  • 2 EL trockener Weisswein
  • 1 TL Meerrettich
Zubereitung:
  1. Die Kartoffeln in einem grossen Topf zum Kochen bringen und in zirka 20-25 Minuten gar kochen. Das Wasser abgiessen und die Kartoffeln abkühlen lassen (bei Bedarf geht dies beschleunigt im Eiswasserbad). Dies kann im Voraus erledigt werden.
  2. Kartoffeln in 5 mm dicke Scheiben schneiden.
  3. Die Zutaten für das Dressing in einer kleinen Schüssel gut mischen. Kartoffeln, Zwiebel, gehackten Dill, Gurke und die Radieschen zusammen in eine grosse Schüssel geben. Das Dressing unter den Salat heben.
  4. Den Salat in eine Servierschüssel geben und 30 Minuten kalt stellen.

Nice Rice Noodle Doodle Salad

Ein asiatisch angehauchter Pasta-Salat, der eine willkommene Abwechslung bietet.

Zutaten:
  • 175 g Reisnudeln
  • 2 Limetten
  • 2 kleine Knoblauchzehen, sehr fein gehackt
  • 8 Frühlingszwiebeln, dünn geschnitten
  • 2 rote Chilischoten, entkernt und sehr fein gehackt
  • 1 EL Erdnuss- oder Sonnenblumenöl
  • 4 TL Sesamöl
  • 3 EL thailändische Fischsauce
  • 3 EL frischer Koriander, gehackt
Zubereitung:
  1. Nudeln in eine grosse Pfanne mit kochendem Salzwasser geben. Die Pfanne sofort vom Herd nehmen und 3 Minuten ziehen lassen.
  2. Nudeln gut abtropfen lassen, mit 1 EL Öl in eine Salatschüssel geben und kalt werden lassen.
  3. Die Schale von 1 Limette fein reiben und den Saft aus beiden herausdrücken. Kurz vor dem Servieren zu den Nudeln mit den restlichen Zutaten geben und alles vorsichtig unterrühren.

Chili Lime Feta Corn On The Cob

Gegrillter Maiskolben mit einer würzigen Feta-Butter-Mischung.

Zutaten:
  • 4 Maiskolben
  • 150 g Butter, auf Zimmertemperatur, weich
  • 100 g Feta
  • fein geriebene Schale von 2 Limetten
  • 1 fein gehackte Chilischote
  • eine Handvoll gehackter Korianderblätter
  • Salz
Zubereitung:
  1. Maiskolben in kochendem Wasser zirka 10 Minuten garen.
  2. Währenddessen mit einer Gabel Butter, Feta, Limettenschale, Chili und gehackte Korianderblätter vermischen. Mit ein wenig Salz abschmecken und bis zum Gebrauch kalt stellen.
  3. Gegarte Maiskolben auf dem Rost grillieren. Darauf achten, dass sie nicht verbrennen. Mit der Feta-Butter-Mischung servieren.

Grillierte Aubergine mit Tahini-Dressing

Ein vegetarisches Highlight vom Grill.

Zutaten:
  • 2 grosse Auberginen in 2 cm dicke Scheiben schneiden oder vierteln (je nach Grösse)
  • 2 EL Olivenöl
  • 250 g griechischer Joghurt, vollfett
  • 3 EL Tahini-Paste
  • 1 grosse Knoblauchzehe, zerquetscht
  • Saft 1 Zitrone
  • Handvoll gehackter Koriander, Petersilie und Minze, plus extra zum Servieren.
Zubereitung:
  1. Auberginenscheiben in einer Schüssel mit etwas Öl und Salz mischen (geht am besten mit den Händen).
  2. Auf dem Grill Auberginenscheiben auf jeder Seite 2-3 Minuten braten, bis sie goldbraun und zart sind. Auf einem Teller anrichten.
  3. Joghurt mit Tahini, Knoblauch, Zitronensaft und Kräutern mischen und würzen. Locker über die Auberginen träufeln und übrige Kräuter darüberstreuen.

Focaccia Genovese

Ein italienisches Brot, das perfekt zum Dippen in Saucen geeignet ist.

Zutaten:
  • 600 g Mehl
  • 400 ml lauwarmes Wasser
  • 3 EL natives Olivenöl extra
  • 2 TL Zucker
  • 2,5 TL Salz
  • 25 g Bierhefe
  • Grobes Salz
  • 1 dl natives Olivenöl extra
Zubereitung:

Geht ganz fix - wichtig ist, dass man dem Teig genug Zeit fürs Ziehen gibt.

Und will man eine belegte Focaccia daraus machen, hätten Gennaro und Jamie hier zwei simple und feine Vorschläge:

ODERRRR man geht zum italienischen Bäcker seines Vertrauen und kauft sich eine feine Focaccia! Kleine, lokale Betriebe soll man schliesslich unterstützen!

Russischer Salat (Olivier Salat)

Russischer Salat, oder auch Olivier Salat genannt, ist ein weltweit beliebter Partysalat aus Russland, der gerne zu allen Feierlichkeiten und traditionell an Silvester aufgetischt wird. Der Sattmacher Salat besteht aus klein gewürfelten Kartoffeln, Karotten, Erbsen, Schinken, Eier und Gewürzgurken.

Zubereitung:

  1. Zuerst 150 g Erbsen bereit stellen damit sie antauen oder frische Erbsen verwenden.
  2. 400 g Karotten schälen. Dicke Karotten längs vierteln und dünnere längs halbieren. Die zerteilten Karotten in ca 4 mm dünne Scheiben schneiden.
  3. 700 g Kartoffeln schälen und in ca 1 cm kleine Würfel schneiden.
  4. Inzwischen in einer grossen Pfanne Salzwasser zum Kochen bringen.
  5. Kartoffelwürfel, Karotten und Erbsen ca 8 min kochen bis die Kartoffeln weich sind. Das Wasser ausschütten und das Gemüse auskühlen lassen.

Spanische Version vom russischen Salat

Spanien hat ein eigene Version vom russischen Salat.

SalatHauptzutatenBesonderheiten
Puy-Linsen-SalatPuy-Linsen, getrocknete Tomaten, FetaReich an Proteinen und Ballaststoffen
Jaipur SlawRotkohl, Karotten, WinterrettichErfrischend und farbenfroh
Russischer KartoffelsalatKartoffeln, Frühlingszwiebeln, Dill, süsssaure GurkenKlassisch und vielseitig
Nice Rice Noodle Doodle SaladReisnudeln, Limetten, Knoblauch, ChiliAsiatisch angehaucht
Chili Lime Feta Corn On The CobMaiskolben, Feta, Limettenschale, ChiliWürzig und cremig
Grillierte Aubergine mit Tahini-DressingAubergine, Tahini, Joghurt, ZitroneVegetarisches Highlight
Focaccia GenoveseMehl, Wasser, Olivenöl, HefePerfekt zum Dippen

Grillspiesse: Vielfalt vom Grill

Vom Schaschlik in Russland bis zu den Yakitori in Japan: Grillspiesse sind auf der ganzen Welt beliebt. Kein Wunder, denn Fleisch wird zart und Gemüse erhält ein intensives BBQ-Aroma. Zudem sind die Stücke in der Regel bereits mundgerecht zugeschnitten.

Die Kunst des Grillspießes

Ein Grillspiess besteht aus einem Spiess, auf den Grillgut gesteckt wird. In der orientalischen Küche werden Spiesse gern eng bestückt und mit Kreuzkümmel, Zimt oder anderen kräftigen Gewürzen verfeinert. Das Fleisch für russisches oder kasachisches Schaschlik wird hingegen in grossen Stücken über dem Feuer gegart - das ist gut, wenn deine Gäste Appetit haben. In Japan wird hingegen besonders fein gearbeitet. Yakitori sind Grillspiesse mit Poulet und Gemüse, die auf kleinen Holzspiessen zubereitet werden.

Warum auf Spiessen grilliert wird, hat wohl mehrere Gründe. Zunächst einmal praktische: Das Grillgut rutscht nicht ins Feuer und du brauchst strenggenommen nicht einmal einen Rost. Die ersten Grillspiesse wurden auf diese Weise vermutlich schon vor Jahrtausenden gegessen. Heute geht es beim Grillieren nicht nur um Praktikabilität, sondern auch um Geschmack. In dieser Hinsicht haben die Rezepte für Grillspiesse auch einiges zu bieten. Durch die grosse Oberfläche nehmen die Fleisch- und Gemüsestücke viel Marinade und intensive Grillaromen auf. Nicht zuletzt sind Grillspiesse ideal, um etwas anderes als Filet oder Steak kurz zu grillieren. Je feiner die Stücke sind, umso zarter werden sie trotz kurzer Garzeit. Bestes Beispiel sind Spiesse mit grilliertem Hackfleisch: Sie sind eine hervorragende Alternative zu Low-and-slow-Gerichten.

Holz oder Metall?

Asiaten schwören auf Bambus-Grillspiesse, in Russland kommt nichts ausser Metall für den Spiess in Frage. Grundsätzlich gilt: Beide Varianten haben ihre Vorzüge. Grillspiesse aus Holz müssen allerdings unbedingt gewässert werden, bevor sie auf den Grill kommen - sonst fangen sie Feuer. Zudem ist ein wachsames Auge gefragt, wenn du mit Holzspiessen grillierst. Bei zu hohen Temperaturen verkohlen sie.

Achtung: Wenn du dich für Holzspiesse entscheidest, nimm am besten gekaufte. Für ein improvisiertes BBQ am Lagerfeuer eignet sich alternativ Buche.

Ein weiterer Unterschied zwischen Grillspiessen aus Holz oder Edelstahl ist schlicht die Grösse. Für ein üppiges Schaschlik oder ein grilliertes Souflaki sind grosse Metallspiesse am besten geeignet. Feines Yakitori bereitest du hingegen authentisch mit Holzspiessen zu.

Tipps für perfekte Grillspiesse

Fertige Grillspiesse sehen immer einfach aus. Wer sich selbst daran versucht, Fleisch oder Gemüse aufzuspiessen, sieht die Sache schon etwas anders. Hinzu kommt, dass es ein paar Tipps für gleichmässig gegarte Spiesse gibt.

Bei den meisten Gerichten ist es sinnvoll, ein wenig Platz zwischen den einzelnen Stücken zu lassen. So erreicht die Wärme die Oberfläche komplett und du vermeidest das Problem, dass die Spiesse aussen knusprig und innen noch roh sind.

Die Kunst beim Grillieren von Spiessen besteht darin, alles gleichmässig zu garen. Dafür ist es unverzichtbar, ähnlich grosse Stücke zu schneiden. Königsdisziplin sind Fleisch-Gemüse-Spiesse, denn Schweinefilet und Champignon haben zum Beispiel unterschiedliche Garzeiten über der Flamme.

Ja, es ist relevant, wie du das Grillgut triffst. Tatsächlich sollten Fleisch und Co. Am einfachsten ist es, das Fleisch mit festem Druck von hinten auf den Spiess zu schieben - da wäre nur ein Problem: Du möchtest deine Finger nicht mit aufspiessen.

Nicht nur die Technik der Grillspiesse entscheidet, sondern auch die Art zu grillieren. Achte darauf, dass die Hitze gleichmässig über die gesamte Spiesslänge verteilt ist.

Fleisch und Gemüse alleine machen noch keinen Grillspiess. Erst die Gewürze verleihen den Gerichten ihren Charakter. Eine Marinade bietet sich bei allen Fleisch- und Gemüsesorten mit längerer Grillzeit an. Zutaten wie Joghurt, Essig oder Tomaten machen das Grillgut zarter. Wenn du Grillspiesse marinieren möchtest, achte jedoch darauf, dass möglichst kein Zucker in der Marinade ist.

Grillspiesse zu moppen, also erst auf dem Rost zu würzen, ist bei allen Rezepten sinnvoll, die mit kleinen und zarten Fleischportionen arbeiten.

Und wie esse ich Grillspiesse? Auch darüber haben sich Menschen Gedanken gemacht.

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Vegetarische Grillspiesse

Hast du Lust auf Grillspiesse bekommen? Vegetarische Grillspiesse sind perfekt für ein gemischtes BBQ - also wenn du Vollköstler und Vegetarier als Gäste hast. Ein weiterer Vorteil: Du kannst die Spiesse ganz nach Geschmack bestücken. Viele Gemüsesorten sing geeignet: Pilze, Peperoni, Zwiebeln, Zucchini, Cherrytomaten und viele mehr. Achte darauf, Gemüsespiesse vom Grill langsam zu garen. Zu hohe Temperaturen würden die Zutaten von aussen verbrennen lassen.

Natürlich müssen vegetarische Grillspiesse nicht nur aus Gemüse bestehen. Der Grillspiess hat kann auf vielen Arten zubereitet werden. Gemüse mit Fleisch gemischt, nur Fleisch oder nur mit Gemüse. Hier findest du vier super leckere Rezepte, die von Land zu Land anders zubereitet werden.

Rezept-Ideen für Grillspiesse

  • Souflaki (25 min.): Ein Klassiker der griechischen Küche mit Schweinerücken oder Pouletfilet, mariniert mit Thymian, Oregano und Zitronensaft. Serviert mit Krautsalat, Zaziki und Brot.
  • Yakitori (20 min.): Japanische Grillspiesse mit Poulet und Frühlingszwiebeln, die traditionell direkt am Tisch zubereitet werden.
  • Arrosticini (20 min.): Eine Spezialität aus den Abruzzen mit würzigen Grillspiessen aus Schaffleisch. Tipp: Bei Bedarf Lamm verwenden.
  • Kabab Kubideh (20 min.): Persisch-orientalische Grillspiesse mit Lammhack, Sumach, Safran und Kurkuma, serviert mit Reis.

Tipps zur Verfeinerung von Grillspiessen

Nicht nur von Land zu Land unterscheiden sich die Zubereitungsarten von Grillspiessen. Jede Fisch- und Fleischsorte hat ihren Eigengeschmack und harmoniert so besser mit bestimmten Gewürzen, Aromen und Gemüsesorten. Beispielsweise passt zum kräftigen Wildgeschmack von Hirschfleisch eine fruchtige Komponente wie Ananas. Fettarmes Poulet kombiniert man meistens mit mediterranem Gemüse wie Peperoni und Zucchini. Schweinefilet harmoniert dagegen wunderbar mit Rosmarin.

Fisch und Meeresfrüchte auf dem Spiess

Im Gegensatz zu Fleischspiessen nimmt man eher selten Fisch für Grillspiesse. Der einfache Grund: Fisch zerfällt sehr schnell. Daher eignen sich die meisten Fischsorten eher weniger zum aufspiessen. Lediglich Fischsorten mit festerem Fleisch, wie Thunfisch oder Lachs, sind zu empfehlen. Aus diesem Grund findet man an Grillabenden stattdessen Garnelenspiesse wieder. Garnelen lassen lassen sich nämlich nicht nur gut aufspiessen, sondern verrutschen auch auf dem Spiess nicht und brauchen nur wenige Minuten auf dem Grill.

Süße Grillspiesse als Dessert

Es muss doch nicht immer herzhafte Grillspiesse auf den Tisch serviert werden. Wie wäre es mal einen Grillspiess als Nachspeise und nicht als Beilage zur Hauptspeise zu servieren? Leckere frische Erdbeeren und süße Marshmallows einfach auf den Grillspiess schieben und auf den Grill!

Marshmallow-Erdbeer-Spiesse (10 min.): Eine himmlische Kombination, die man unbedingt ausprobieren sollte! Für die cremig-fruchtige Kombi braucht man nur wenige Handgriffe zum Vorbereiten und sie sind schon nach wenigen Minuten auf dem Grill fertig.

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