Apfelstrudel Rezept Bayrisch Einfach

Der Apfelstrudel ist ein Klassiker der bayerischen und tirolischen Küche, der bis heute in vielen Familien und Gasthöfen traditionell gebacken wird. Seine Ursprünge reichen weit in die Geschichte zurück, und auch heute noch folgen viele Köche und Bäcker den Rezepten ihrer Omas, um diesen leckeren, süßen Strudel herzustellen.

Der Apfelstrudel ist nicht nur ein kulinarisches Highlight, sondern auch ein Symbol für die bayerische und tirolische Kultur. In vielen Familien wird der Strudel am Sonntag oder an Feiertagen gebacken, um die Zeit mit der Familie zu verbringen. In einigen Regionen wird der Strudel auch an bestimmten Tagen wie dem „Mehlspeisentag“ serviert. In Tirol und Bayern ist der Apfelstrudel ein stolzes Erbe. In einigen Regionen wird der Strudel als „Klassiker schlechthin“ bezeichnet, da er in vielen Familien und Gasthöfen seit Generationen gebacken wird.

Die Rezepte und Zubereitungsweisen variieren je nach Region und Familie, aber alle haben eines gemeinsam: Der Strudel ist ein Symbol für Tradition, Geschmack und Gastfreundschaft. Ob mit selbst hergestelltem Teig oder Tiefkühlteig - der Strudel ist ein leckeres Dessert, das in vielen Haushalten und Restaurants zu finden ist. Mit Vanillesauce, Schlagsahne oder pur serviert, ist der Apfelstrudel ein Genuss für die ganze Familie.

Die Geschichte des Apfelstrudels

Die Geschichte des Apfelstrudels reicht weit in die Vergangenheit zurück. Es wird angenommen, dass der Strudel aus dem Wiener Raum stammt, von wo aus er sich nach Tirol und Bayern verbreitet hat.

Zutaten und Zubereitung

Die Rezepte für Omas Apfelstrudel variieren in der Anzahl der Zutaten und der Zubereitungsweise. Einige Rezepte enthalten nur grundlegende Zutaten wie Mehl, Wasser, Öl, Äpfel, Zucker und Zimt, während andere zusätzliche Komponenten wie Rosinen, Nüsse oder Schmand beinhalten.

Die Zubereitung des Apfelstrudels ist eine kunstvolle Angelegenheit, die viel Geschick und Geduld erfordert. Die Wahl der richtigen Apfelsorte ist entscheidend für den Geschmack und die Textur des Strudels. In den Rezepten werden verschiedene Apfelsorten genannt, darunter Elstar, Braeburn und heimische Sorten aus Osttirol. Diese Sorten sind bekannt für ihre saftige Konsistenz und milden bis süßen Geschmack.

Der Strudelteig

Der Strudelteig sollte hauchdünn ausgerollt werden. In einigen Rezepten wird erwähnt, dass der Teig so dünn sein sollte, dass man eine Zeitung durchlesen kann. Dies ist wichtig, um sicherzustellen, dass die Teighülle beim Backen knusprig bleibt und die Füllung nicht zu schwer ist.

Nicht jeder hat die Zeit oder das Geschick, den Strudelteig selbst herzustellen. In einigen Rezepten wird erwähnt, dass der Strudel auch mit Tiefkühlteig oder Blätterteig zubereitet werden kann. Dies ist eine gute Alternative für diejenigen, die den Strudel trotzdem genießen möchten, ohne den Aufwand des Teigknetens.

Die Füllung

Die Füllung sollte gleichmäßig über den Teig verteilt werden. Es ist wichtig, nicht zu viel Füllung zu verwenden, da dies dazu führen kann, dass der Strudel beim Backen zusammenfällt oder die Füllung austritt.

Die Zubereitungsweise des Apfelstrudels hat sich im Laufe der Zeit nur leicht verändert. Traditionell wurde der Strudel in der Familie oder im Gasthof gebacken, oft am Sonntag oder an Feiertagen. Heute ist der Strudel auch in vielen Restaurants und Bäckereien erhältlich, wo er frisch gebacken serviert wird. Einige Bäckereien haben ihre eigenen Rezepte entwickelt, die sich von den traditionellen Rezepten unterscheiden. Die Füllung kann variieren, z. B.

Der Strudel sollte in einem vorgeheizten Ofen gebacken werden. Die Backtemperatur variiert je nach Rezept, liegt aber meist zwischen 160°C und 180°C. Die Backzeit beträgt in der Regel 40-60 Minuten.

Der Apfelstrudel schmeckt am besten lauwarm. Er kann pur serviert werden oder mit Vanillesauce, Schlagsahne oder Schmand.

Klassisches Rezept für den "Bayrischen Apfelstrudel"

Zutaten für den Teig:

  • 250 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 2 EL neutrales Öl
  • 1 Ei
  • 125 ml lauwarmes Wasser
  • 1 TL Sonnenblumenöl
  • Zum Ausziehen: etwas Öl und ca. 40g flüssige Butter fürs Blech

Zutaten für die Füllung:

  • 8 - 10 Äpfel (circa 1kg - 1,5kg Äpfel)
  • 60 g Zucker
  • 1/2 TL Zimt
  • Saft von einer Zitrone
  • Rosinen (je nach Geschmack)

(Welche Apfelsorte Sie wählen bleibt Ihnen überlassen - in vielen Rezepten werden aber vor allem Boskop, Braeburn oder Elstar empfohlen)

Aufguss zum Backen:

  • 125 ml Milch
  • 200 ml Sahne
  • 3 EL Butter
  • 1EL Zucker

Zubereitung:

Strudelteig:

Das Mehl in eine Schüssel sieben und 1 Prise Salz darüberstreuen. In die Mitte eine Mulde drücken und das lauwarme Wasser, das Öl und das Ei hinein geben. Alle Zutaten mit einem Knethaken verrühren und anschließend auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem glatten Teig verkneten.

Den Teig in eine saubere Schüssel legen und mit einem frischen/sauberen Geschirrtuch abgedeckt an einem warmen Ort (mind. Zimmertemperatur, keine Augluft) circa 1 Std. ruhen lassen.

Apfelfüllung:

Während der Teig ruht die Äpfel schälen, entkernen, klein schneiden und mit dem Saft einer Zitrone vermengen.

Teig ausrollen und füllen:

Nach 1 Std. Ruhezeit den Strudelteig in 2 Portionen teilen, auf ein Geschirrtuch legen, flach drücken und mit einem Nudelholz leicht ausrollen. Etwas Öl oder Butter auf den Strudelteig streichen und den Teig mit den Händen auseinander ziehen. Dies gelingt am besten wenn Sie den Teig über Ihre Handrücken ziehen. Ziehen Sie den Teig solange auseinander bis Sie die Struktur des Tuches erkennen können. Frührer galt die Faustregel: "Der Teig ist erst dann dünn genug ausgezogen wenn man eine Zeitung durch den Teig hindurch lesen kann" Zucker und Zimt zu den Äpfeln geben und die Hälfte der des Apfelgemisch auf den ersten ausgezogenen Strudelteig geben. Die Ränder rechts und links sollten dabei ca. 3 cm frei bleiben. Ebenso 1/3 zum oberen Ende hin sollte frei von Äpfeln sein. Nun noch die Seiten links und rechts einschlagen damit auch hier die Füllung nicht entweichen kann. Mit Hilfe des Geschirrtuchs den Sturdel aufrollen, Heben Sie das Geschirrtuch am unteren Ende an und rollen Sie den Strudel langsam auf. Mit der zweiten Portion genau den gleichen Vorgang wiederholen.

Backen:

1 EL Butter in die Reine (Auflaufform) geben und schmelzen lassen zusätzlich noch die Ränder der Reine mit Butter bestreichen. Milch, Zucker und Sahne dazugeben und alles miteinander verrühren.

Die beiden Strudel sehr vorsichtig in in die Reine legen - die Verschlusskante sollte an der Unterseite sein.

Die restliche Butter als Flocken auf die Strudel setzen und bei 190 Grad ca. 45-50 Minuten backen.

Der Strudel sollte goldbraun gebacken werden und am besten noch heiß auf den Tellern landen :-)

Tipp: Anders als bei der österreichischen Variante die auf dem Backblech gebacken wird, brauchen Sie bei der bayrischen Variante keine Vanillesauce da der Strudel durch die Sahne-Milch-Mischung sehr saftig ist. Wer mag kann noch ein bisschen Puderzucker drüber streuen und dann einfach nur noch genießen. Guten Appetit!

Sollen Sie Problemen mit Ihren Händen z.B. durch Athrose haben, und es ist für Sie zu anstrengend die großen Strudelteige auszuziehen empfiehlt es sich einfach 10 kleine Strudel zu machen. Der Herstellungsprozess bleibt der gleiche, aber das anstrengende ausziehen wird vereinfacht. Aber auch hier ist es natürlich wie bei allem, Übung macht den Meister.

Strudelteig selber machen (Franz Schauer) - Anleitung von Kochen & Küche - Das ländliche Kochmagazin

Milch-Rahm-Strudel Rezept

Zubereitung: 155 Min

Aufwändig: etwa 12 Portionen

Zutaten

Strudelteig

  • 200 g Dinkelmehl
  • 1 Prise Salz
  • etwa 100 ml Wasser, lauwarm
  • 3 EL Speiseöl, z. B. Sonnenblumenöl

Caramellisierte Äpfel

  • etwa 500 g Äpfel (vorbereitet gewogen) (3-4 Stück)
  • etwa 1 EL Butter
  • etwa 1 EL Roh-Rohrzucker

Füllung

  • 4 Eiweiss
  • 1 Prise Salz
  • 80 g Butter, weich
  • 80 g Rohzucker (brauner Zucker)
  • 1 Beutel Dr. Oetker Bourbon Vanille Zucker
  • 4 Eigelb
  • 500 g Magerquark
  • 250 g Sauerrahm
  • etwa 1 TL Dr. Oetker Zitronen Extrakt

Guss

  • 100 ml Rahm
  • 100 ml Milch
  • 2 Eier
  • 1 EL Rohzucker (brauner Zucker)
  • etwas Zimt, gemahlen

Vorbereiten

  1. Strudelteig: Mehl in eine Rührschüssel geben. Übrige Zutaten hinzufügen und mit einem Mixer (Knethaken) erst kurz auf niedrigster, dann auf höchster Stufe zu einem glatten Teig verarbeiten. In einem kleinen Kochtopf Wasser kochen, den Topf ausgießen und abtrocknen. Den Teig auf Backpapier in den heißen Topf legen, mit einem Deckel verschließen und 30 Min. ruhen lassen.
  2. Caramellisierte Äpfel: Äpfel schälen und achteln. Butter in einer Pfanne schmelzen und die Äpfel von allen Seiten kurz anbraten. Zucker hinzufügen und rühren, bis sich der Zucker aufgelöst und die Äpfel überzogen hat. Die caramellisierten Äpfel abkühlen lassen.
  3. Backofen vorheizen.
    • Ober- und Unterhitze: etwa 200 °C
    • Heissluft: etwa 180 °C
  4. Füllung: Eiweiss mit Salz in einem Rührbecher mit dem Mixer (Rührstäbe) sehr steif schlagen. Butter in einer Rührschüssel mit Zucker, Vanille Zucker und Zitronen Extrakt mit dem Mixer (Rührstäbe) etwa 3 Min. schaumig rühren. Die Eigelbe etwa 1 Min. unterrühren. Quark und Sauerrahm mit der Masse verrühren, so dass eine glatte Masse entsteht. Eischnee vorsichtig unterheben.
  5. Den Teig vierteln. Jedes Teigviertel auf einem bemehlten Strudel- oder Küchenhandtuch ausrollen und mit den Handrücken "ausziehen" (etwa 35 x 25 cm). Etwa 1/4 der Füllung an der unteren Längsseite verteilen, dabei an den seitlichen Rändern je etwa 3 cm frei lassen. 1/4 der caramellisierten Äpfel darauf geben, die Ränder einschlagen und den Strudel mit Hilfe des Tuches aufrollen. Strudel in die Auflaufform legen. MIt den übrigen Teigvierteln ebenso verfahren und nebeneinander in die Form geben.

Apfelstrudel nach bayrischer Art - die zarteste Versuchung...

Als Meister der Mehlspeisen gelten eigentlich die Österreicher. Aber auch die Deutschen können sich ein Leben ohne Kaiserschmarren, Dampfnudeln und Strudel nicht mehr vorstellen. Und bei der Zubereitung dieser verheißungsvollen Süßspeisen können sie es durchaus mit ihren Nachbarn aufnehmen.

Mehlspeisen standen vor allem im Süddeutschen Raum häufig am Freitag auf dem Speiseplan. Aufgrund des großen Einflusses der katholischen Kirche war es verboten am Freitag Fleisch zu essen und Fisch war für viele zu teuer. So waren die sättigenden Mehlspeisen wie Schmarren, Strudel, Schmalzgebäck, süß Knödel und noch viele andere die perfekte Alternative für den fleischlosen Freitag.

Apfelstrudel ist also mittlerweile ein fester Bestandteil der Deutschen Küche. Und doch machen sich nur die wenigsten die Mühe den Strudel selbst herzustellen denn, mittlerweile erhalten Sie fertigen Apfelstrudel in fast jedem Supermakrt im Kühlregal. Aber wir sind der Meinung, selbst gemacht schmeckt immer noch am Besten.

Jeder Geschmack ist anders und so können Sie ihrem Apfelstrudel selbst den richtigen "Dreh" verleihen. Etwas mehr Zimt, etwas weniger Zucker - einen Schuß Rum oder vielleicht noch ein paar ander Früchte bzw. Nüsse dazu mischen? Ein maßgefertigter Strudel sozusagen, genau wie unsere Treppenlifte. Denn auch diese werden ganz nach Ihrem Geschmack individuell für Ihre Treppe hergestellt.

5 Fakten über Äpfel

  • Netto)
  • 120 g Magerquark
  • 60 g Mandelstifte
  • 275 g Blätterteig
  • 1 Zitrone (Saft und geriebene Schale)
  • 40 g Weichweizengries
  • 40 g Rohrohrzucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei
  • einige Rosinen nach Geschmack
  • etwas Zimt, Paniermehl, Puderzucker

Zubereitung

  1. Äpfel schälen, vierteln, entkernen, in dünne Scheiben schneiden und mit etwas Zitronensaft beträufeln.
  2. Den Quark mit der Zitronenschale, Rohrrohrzucker, 1 Prise Salz, dem Gries, Mandelstiften und ggf. Rosinen verrühren.
  3. Alles vorsichtig mit den Äpfeln vermengen und mit Zimt abschmecken. Backofen auf 200°c Umluft vorheizen.
  4. Den Blätterteig ausbreiten, mit Semmelbröseln bestreuen und die Apfelmasse darauf geben. Vorsichtig rollen und mit verquirltem Ei bestreichen.
  5. In den gut vorgeheizten Backofen geben, die Temperatur auf 180°c senken und den Strudel ca.

Ein Nationalgericht in Österreich, aber auch in Bayern sehr beliebt, ist der Apfelstrudel. Der Strudelteig sollte so dünn sein, dass man durchsehen kann. Aber auch wenn das nicht klappt, tut das dem Geschmack keinen Abbruch!

Apfelstrudel gab es in meiner Kindheit schon von Oma oder Mama selbst gebacken. Wir hatten Apfelbäume im Garten und um den Äpfeln im Herbst Herr zu werden, eignet sich Apfelstrudel einfach hervorragend. Noch dazu kenne ich wirklich niemanden, der den Strudel nicht mag. Diese Mehlspeise kenne ich persönlich zum Mittagessen, aber Apfelstrudel kann zu jeder Tages- (und Nachtzeit 😉) gegessen werden.

Rezept für Apfelstrudel

Für den Strudelteig brauchst du:

  • 120 ml eiskaltes Wasser
  • 250 g Mehl (550)
  • 2 EL neutrales Öl
  • 1 kleines Ei
  • 1 Prise Salz

für die Füllung:

  • 1 kg säuerliche Äpfel (z. B.

Für den Strudelteig in einer Rührschüssel Mehl, Wasser, Ei, Öl und Salz mit den Knethaken 5 Minuten verrühren. Dann den Teig halbieren und in Frischhaltefolie wickeln. Mindestens 1 Stunde im Kühlschrank kühl stellen.

Für die Füllung die Äpfel schälen, vierteln und in dünne Scheiben schneiden. Mit Zitronensaft in einer Schüssel vermengen. Rosinen etwa 15 Min. mit 2 EL Rum durchziehen lassen und zu den Äpfeln geben. Den Zucker mit Zimt und den gemahlenen Mandeln vermischen und ebenfalls mit einem Löffel unter die Äpfel mengen.

Die erste Teighälfte auf bemehlter Arbeitsfläche mit dem Nudelholz etwas ausrollen, dann auf ein mit Mehl bestreutes Küchentuch legen und den Teig nochmals dünner ausrollen. Die Hände unter den Teig legen und mit fließenden Bewegungen diesen weiter nach außen ziehen, bis er etwa 40×30 cm groß ist. Den dünnen Teig mit etwas zerlassener Butter bestreichen und einen Teil der Semmelbrösel darüber streuen. Dann die Hälfte der Füllung darauf verteilen (etwas Platz an den Rändern lassen). Seitliche Ränder einklappen. Mit Hilfe des Tuches den Teig von der schmaleren Seite her aufrollen. Die Teigrolle in eine Hälfte einer ausgebutterten Auflaufform legen. Mit der zweiten Hälfte des Teigs so wie mit der ersten verfahren und auch in die Form geben. Den Strudel mit der restlichen zerlassenen Butter bestreichen und im Ofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze ca. 40-45 Min.

Für den Strudelteig

  • 125 ml Wasser eiskalt!
  • 250 g Mehl 550er
  • 2 EL neutrales Öl
  • 1 Ei klein
  • 1 Prise Salz

für die Füllung

  • 1 kg Äpfel säuerlich z. B. Boskoop
  • 1/2 Zitrone (Saft)
  • 100 g Butter zerlassen
  • 80 g Zucker
  • 1 TL Zimt
  • 80 g Rosinen
  • 2 EL Rum
  • 50 g gem.

Für den Strudelteig in einer Rührschüssel Mehl, Wasser, Ei, Öl und Salz mit den Knethaken 5 Minuten verrühren. Dann den Teig halbieren und in Frischhaltefolie wickeln. Mindestens 1 Stunde im Kühlschrank kühl stellen.

Für die Füllung die Äpfel schälen, vierteln und in dünne Scheiben schneiden. Mit Zitronensaft in einer Schüssel vermengen. Rosinen etwa 15 Min. mit 2 EL Rum durchziehen lassen und zu den Äpfeln geben. Den Zucker mit Zimt und den gemahlenen Mandeln vermischen und ebenfalls mit einem Löffel unter die Äpfel mengen.

Die erste Teighälfte auf bemehlter Arbeitsfläche mit dem Nudelholz etwas ausrollen, dann auf ein mit Mehl bestreutes Küchentuch legen und den Teig nochmals dünner ausrollen. Die Hände unter den Teig legen und mit fließenden Bewegungen diesen weiter nach außen ziehen, bis er etwa 40×30 cm groß ist. Den dünnen Teig mit etwas zerlassener Butter bestreichen und einen Teil der Semmelbrösel darüber streuen. Dann die Hälfte der Füllung darauf verteilen (etwas Platz an den Rändern lassen). Seitliche Ränder einklappen. Mit Hilfe des Tuches den Teig von der schmaleren Seite her aufrollen. Die Teigrolle in eine Hälfte einer ausgebutterten Auflaufform legen. Mit der zweiten Hälfte des Teigs so wie mit der ersten verfahren und auch in die Form geben. Den Strudel mit der restlichen zerlassenen Butter bestreichen und im Ofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze ca. 40-45 Min.

Zutat Menge
Mehl 250g
Äpfel 1kg
Zucker 80g
Zimt 1 TL

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