Raclette ohne Raclettegrill: Köstliche Alternativen für gemütliche Abende

Nicht nur zur kalten Jahreszeit ein Genuss! Man braucht nicht unbedingt einen Raclette Grill für einen geselligen Raclette Abend mit Familie und Freunde.

Du hast Freunde und Familie eingeladen und bist schon am überlegen, was du am besten auf den Grill zubereiten kannst, was auch alle essen können? Dann sind Raclettes genau die perfekte Lösung, denn jeder kann das zusammenstellen, was er gerne essen möchte.

Hier findest du tolle Raclette Inspirationen, auch ohne speziellen Grill.


Vegane Raclette-Variationen

Kreative Raclette-Ideen ohne speziellen Grill

Du planst einen gemütlichen Raclette-Abend mit Freunden und merkst, dass du gar kein Öfeli besitzt. Kein Grund zur Verzweiflung! Folgendermassen kommst du trotzdem in den Genuss des geschmolzenen Käses!

Für die Tüftler

1.1 Feuer: Schon im 12. Jahrhundert sassen die Hirten zusammen vor dem Ofen und liessen den Käselaib schmelzen. Das erzählen zumindest schriftliche Überlieferungen. Mach dich auf die Spuren unserer Ahnen und entfache ein Feuer - im Cheminee oder draussen.

1.2 Rechaudkerzen: Ebenfalls ohne Strom kommst du aus, wenn du Rechaudkerzen verwendest. Dazu gibt es sogar spezielle Vorrichtungen.

1.3 Lupe: Für alle, die nicht gleich ein ganzes Feuer entfachen wollen, besteht die Möglichkeit, eine Lupe zu benutzen. Mit dieser bündelst du die Sonnenstrahlen und lässt den Käse schmelzen.

1.4 Heizung hochdrehen: Du hast deine Küche schon mal abgefackelt oder sonst eine komplizierte Beziehung zum Feuer? Auch dafür gibt es eine kreative Lösung: Dreh einfach deine Radiatoren aufs Maximum, stell das Pfännchen drauf und warte, bis der Käse weich ist.

Für die Praktischen

2.1 Backofen: Unsere Redaktorin Anna Rothenfluh meint: «Backofen, denk! So mach ich's: Ich knall alles in eine Gratinform, Gschwellti, Champignons, Speck und dann Raclette-Käse drüber, in den Ofen. Fertig.»

2.2 Mikrowelle: Hier braucht's nicht viel dazu zu sagen, oder?

2.3 Bratpfanne: Es soll sogar Menschen geben, die aus lauter Faulheit auf's Öfeli verzichten und ihren Käse in der Bratpfanne schmelzen.

Für die, welche doch nicht ohne können

3.1 Menschen nerven: Wetten, dein Arbeitskollege hat ein Öfeli, das er dir ausleihen könnte? Oder deine Nachbarin? Oder deine Geschwister? Oder der nette Kerl neben dir im Bus?

3.2 Racletteofen kaufen: Sowieso, in einen Schweizer Haushalt gehört doch ein Raclette-Öfeli. Und die halten in der Regel sehr lange. Gönn dir was!

Für die Gemütlichen

4.1 In die Beiz gehen: Somit entfällt nicht nur der Einkauf, sondern vor allem auch das mühsame Abwaschen der Käsereste.


Raclette-Pfanne mit verschiedenen Zutaten

Raclette auf dem Grill

Sommerparty mit Raclette: Der Abend ist noch jung und Sie geniessen das gemütliche Beisammensein mit Ihren Lieben. Was bietet sich da mehr an als eine unkomplizierte und spontane Grillparty?

Genau! Und wir liefern Ihnen die eine Zutat, die Ihre Feier zu etwas Besonderem macht: Raclette-Käse auf dem Grill! Probieren Sies aus! Denn nicht nur Obst und Gemüse schmecken auf dem Grill hervorragend, auch Käse wird immer beliebter.

Denn Raclette holt aus Ihrem Gericht das Beste raus!

Raclette peppt Ihr Vegimenu auf! Raclette auf dem Grill ist eine spannende Alternative für Vegetarier und solche, die es gerne vielfältig, abwechslungsreich und gesund mögen.

Denn: Unser LeSuperbe Raclette enthält kein tierisches Lab und eignet sich deshalb hervorragend als spannende Alternative oder Ergänzung zum herkömmlichen Grillgut.

Raclette ist laktosefrei: Wussten Sie, dass Raclette-Käse von Natur aus laktosefrei ist? Aufgrund der natürlichen Herstellung des Käses und der langen Reifung, wird der Milchzucker vollständig abgebaut.

Alle LeSuperbe Raclettekäse sind frei von Laktose, Zusatzstoffen und tierischem Lab und enthalten keine Gluten. Die Rinde des feinen LeSuperbe Raclette kann nicht nur gegessen werden, sie ist ein wichtiger Geschmacksträger.

Mit diesen Tipps & Tricks gelingt Ihnen Raclette auf dem Grill noch besser!

Hier gibt es unseren LeSuperbe-Käse zu kaufen LeSuperbe Raclette bei REWE In Deutschland finden Sie unser LeSuperbe Raclette bei REWE in den Filialen der Regionen Südwest, West und Süd.

Feine vegetarische Raclette-Rezepte

Bruschetta dolce

Zubereitungszeit: 30 Minuten

Ergibt: 6-8 Portionen

Zutaten: 1 Ciabatta oder ein rustikales Stangenbrot (Baguette) / 200g Raclette in Scheiben / Olivenöl extra vergine / 2 Pfirsiche / 1 Bund Basilikumblätter/ Aceto Balsamico / Pinienkerne

Pinienkerne ohne Öl in einer Pfanne anrösten. Mehrere Scheiben Brot (Ciabatta oder ein rustikales Stangenbrot) mit Olivenöl bestreichen und kurz beidseitig auf dem Grill rösten. Gleichzeitig Pfirsiche in Schnitze schneiden. Die Pfirsiche mit ein paar Spritzer Olivenöl beträufeln und 2 Minuten auf jeder Seite grillieren. Anschliessend Brotscheiben mit Käsescheiben belegen, den Käse etwas verlaufen lassen, Pfirsiche oben drauf legen. Anrichten mit Aceto Balsamico, gerösteten Pinienkernen und frischen Basilikumblättern.

Variante mit Erdbeeren:

Zutaten: 1 Schale (ca. 150 g) Erdbeeren / 2-3 Zweige Minze / Honig / schwarzer Pfeffer

Eine feine Alternative zu Pfirsichen sind geviertelte Erdbeeren (nicht grilliert). Abgerundet wird diese Variante durch einen Spritzer Honig, frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer und Minzeblättern.

Gefüllte Peperoni mit Käse

Zubereitungszeit: 30 Minuten Vorbereitung / ca. 35-45 Minuten Zubereitung

Ergibt: 6 Portionen

Zutaten: 6 Peperoni (auch Paprika genannt) / 200g Raclette in Scheiben / ca. 600g Quinoa gekocht (entspricht 200g roh) / 100g (kleine Dose) Mais / 100g Erbsen / Paprikagewürz

Deckel der Peperoni so abschneiden, dass man sie hinstellen kann, Kerne entfernen. Quinoa kochen. Noch viel feiner wird’s, wenn man grillierte Maiskörner, fein geschnittene Peperoni und Erbsen zur Quinoa gibt. Abschmecken mit Salz, Pfeffer, Knoblauch und Kräuter z.B. Thymian, Koriander. Die Peperoni mit der Quinoa-Masse befüllen und auf dem Grill mit geschlossen Deckel für 30 Minuten garen. Das Beste zum Schluss: Mit dem Käse belegen, warten bis dieser etwas geschmolzen ist. Vor dem Servieren mit Paprikagewürz verfeinern. Gefüllte Peperoni schmeckt auch hervorragend mit Couscous, Hackfleisch-Füllung oder Bolognese-Sauce.

Grillierte Rosmarin-Ananas-Spiessli

Zubereitungszeit: 30 Minuten

Ergibt: 6-8 Portionen

Zutaten: 15-20 Stück Rosmarinzweige / 200g Raclette in Scheiben / 1 Ananas

Den Spiess für dieses erfrischende Menu fertigen wir aus einem frischen Rosmarinzweig: Dazu von Rosmarinzweigen je etwas mehr als die Hälfte der Rosmarin-Nadeln zupfen und diese nach Bedarf zum Würzen weiterer Speisen einsetzen. Für die gegrillten Rosmarin-Ananas-Spiessli werden nur die Zweige benötigt. Frische Ananas vierteln, diese Viertel in gut 2cm dicke Scheiben schneiden. Ananas-Scheiben längs mit Rosmarinzweig aufspiessen und beidseitig grillieren. Ein paar Minuten später mit Käse belegen, diesen etwas verlaufen lassen. Ein selbst gemachtes Limetten-Honig-Chilli Dressing betont dieses fruchtig-pikante Zusammenspiel.

Grillierte Wassermelone

Zubereitungszeit: 20 Minuten

Ergibt: 6-8 Portionen

Zutaten: 1 Wassermelone / 200g Raclette in Scheiben / 2-3 Zweige Minze / Haselnüsse

Wassermelone je nach Grösse achteln oder vierteln, diese Schnitze in 3-4cm dicke Scheiben schneiden. Scheiben für wenige Minuten auf den Grill legen, dann mit Käse belegen und warten, bis der Käse etwas verlaufen ist. Für das gewisse Etwas mit frischer Minze und gehackten Haselnüssen garnieren. Haselnüsse schmecken besonders fein, wenn sie geröstet werden: Dazu gehackte Haselnüsse in ein kleines feuerfestes Schälchen geben, auf den Grill stellen und von Zeit zu Zeit ein wenig schütteln.

Meine Ideen für veganes Raclette

Vegane Raclette-Alternativen

Müssen diejenigen, die keine Milchprodukte konsumieren wollen, in der kalten Jahreszeit auf das gemütliche Beisammensitzen rund um den Raclette-Ofen verzichten? Keinesfalls! Einfacher könnte es nicht sein: Mittlerweile gibt es sogar schon rein pflanzliche Käse-Alternativen fürs Raclette zum Kaufen.

Selbst probiert habe ich bereits den Käse der Marke Vegusto und eine Eigenproduktion der Migros. Deren Lupinenschmelz kommt in Form einer halbharten Wurst zum Selberschneiden und schmilzt gut. Für meinen Geschmack ist er etwas zu süsslich. Aromatischer finde ich den No-Muh Rac von Vegusto. Dieser steht, so wie ihr gesamtes Spektrum an Käsealternativen, dem Käse aus Milch geschmacklich nicht im Geringsten nach. Lediglich in der Konsistenz und Präsentation ist konventioneller Raclettekäse dem No-Muh Rac noch überlegen. Letzterer ist auch im kalten Zustand schon dickflüssig und optisch wenig ansprechend (wie eine Wurst) verpackt.

Natürlich gibt es noch zahlreiche andere Alternativen. So könnt ihr euch zum Beispiel durch die Käse-Produktpalette des Onlineshops Mr. Vegan durchprobieren oder die Veglette-Scheiben aus dem Coop bzw. Der Käse lässt sich auch selbst herstellen, meist auf Basis von Hefeflocken oder Mandelmus.


Vegane Raclette-Käsealternativen im Vergleich

Weitere Tipps und Tricks für den perfekten Raclette-Abend

  • Vielseitige Zutaten: Bei Raclette geht es hauptsächlich um Käse? Klar sind der Stinker und die Kartoffeln die Hauptakteure, aber euer Brutzel-Event hat umso mehr Pepp je mehr Abwechslung ins Pfännchen kommt.
  • Gesunde Ergänzungen: Auch wenn wir uns für unseren Racletteabend gedanklich schon einen Freifahrtschein zum Schlemmen gegeben haben, heisst das ja nicht, dass wir darum gesunde Vitaminbomben von unseren Tellern verbannen müssen.
  • Süsse und salzige Kombinationen: Aufwerten könnt ihr eure Teller zusätzlich mit verschiedenen Chutneys, Pestos oder Nüssen und Samen. Süsses zu Salzigem? Auf jeden Fall! Käsiges bildet immer eine superleckere Liaison mit Früchten.
  • Reinigung: Wir beginnen beim leidigen Teil des Raclette-Plauschs: Dem Abwasch. Das Saubermachen der fettverschmierten und käseverkrusteten Pfännchen kann einen ganz schön auf die Palme bringen. Die gröbsten Fettreste und Verkrustungen mit einer Holzkelle aus den ausgekühlten Pfännchen schaben. Es lohnt sich, das Gerät gleich nach der Benutzung zu reinigen. Den Racletteofen am besten in der Originalverpackung verstauen.
  • Beilagen: Beim klassischen Raclette ganz vorne mit dabei: Kartoffeln, Cornichons und Silberzwiebeln. Vorgegarte Gemüsescheiben, z. B. Verschiedene Gemüsesorten sind eine wunderbare Beilage und Alternative zur Kartoffel. Als Gemüse eignet sich Topinambur, Petersilienwurzel, Sellerie, Karotten, Pastinaken, Lauch, Broccoli, Blumenkohl und Pilze.
  • Käseauswahl: Fakt ist: Die Raclettekäse-Auswahl ist riesig. Käse 20-30 Minuten vor dem Essen aus dem Kühlschrank nehmen. Die Rinde beim Raclettekäse allenfalls abschaben, aber nicht wegschneiden.
  • Mengenplanung: Pro Person 200-250 g Käse und dieselbe Menge Kartoffeln einberechnen. Je mehr verschiedene Zutaten aufgetischt werden, desto kleiner sind die einzelnen Mengen.
  • Kreative Nutzung der Pfännchen: Wer die Pfännchen nur für Raclette einsetzt: selber schuld. Statt Käse mal Pizza, Tacos oder Pancakes im Raclette-Pfännchen zubereiten? Klappt einwandfrei und macht erst noch Spass.
  • Resteverwertung: Nach übermütigem Auftischen liegen zum Schluss oft einsame Käsescheibchen rum.
  • Würzung: Ok, Raclette-Gewürzmischungen gibt es wie Sand am Meer. Meistens reicht auch schlicht und einfach Paprika und schwarzer Pfeffer. Röstzwiebeln, fruchtiger rosa Pfeffer oder verschiedene frisch gehackte Kräuter, z. B.
  • Mehr als nur Käse: Der Racletteofen schmelzt nicht nur Käse, dank der integrierten Grillplatte leistet er noch viel mehr.

Inspirationen für spezielle Raclette-Variationen

  • Kulinarische Reise: Eine schöne Idee ist die kulinarische Raclette-Reise. Während beim Schweizer Original Raclettekäse und Kartoffeln dazugehören, sind Mozzarella, Tomaten und Basilikum unverzichtbar für das mediterrane Raclette.
  • Pizza-Raclette: Pizza-Raclette ist ein neuer Trend. Mit ein paar kleinen Abwandlungen brauchst du dafür kein eigenes Gerät, sondern bereitest alles im Pfännchen zu. Als Grundlage dient eine Scheibe Weissbrot, darauf kommen Tomatensauce und ein Belag nach Wunsch.
  • Saisonales Gemüse: Immer nur Tomaten zum Raclette? Du kannst auch im Winter saisonales (Lager-)Gemüse verwenden, zum Beispiel Möhren, Rote Beete und Sellerie.
  • Asiatisches Raclette: Für ein asiatisches Raclette brauchst du Sojasauce, Ingwer, Knoblauch und Zutaten deiner Wahl. Glasnudeln und Frühlingszwiebeln passen ebenso wie Edamame und Frühlingsrollen.
  • Käsevielfalt: Mehr Käse bedeutet mehr geschmackliche Vielfalt. Camembert und Co. passen hervorragend zu Preiselbeeren.
  • Saucen: Traditionalisten sehen lieber weg, alle anderen können wahrscheinlich nicht genug bekommen: Biete zum Raclette eine selbstgemachte Sauce Hollandaise an.
  • Meeresfrüchte: Garnelen, Kaviar und Krabben passen wunderbar zu Raclette.
  • Obst: Obst für Raclette kommt häufig erst auf den Tisch, wenn das Hauptgericht verspeist ist - schade.
  • Fusion Kitchen: Bei dir gibt es nach dem Weihnachtsessen ein Raclette? Dann bietet sich eine clevere Fusion Kitchen an. Übriges Roastbeef ist eine ideale Beilage für herzhafte Pfännchen, ebenso Reste vom Braten.
  • Gewürze: Raclette schmeckt immer gleich? Das liegt daran, dass Gewürze oft vernachlässigt werden. Neben unzähligen Zutaten stehen meist nur Salz und Pfeffer auf dem Tisch. Zeit, das zu ändern. Für einen besonderen Effekt bekommt jeder Gast eine kleine Reibschale, dazu bietest du Piment, Chili, rosa Beeren und mehr an.
  • Spanisches Raclette: Hola, heute gibt es spanisches Raclette. Grundlage bildet eine Tortilla, also ein Kartoffelauflauf, den du gut vorbereiten kannst.
  • Vegetarische Alternativen: Für ein vegetarisches Raclette bieten sich Falafel und Tofu als Ersatz für das Fleisch an. Mit geräuchertem Tofu ersetzt du sogar den Speck.
  • Vegane Käsesauce: Beim veganen Raclette gibt es eine Herausforderung: den Käse. Klar, du kannst einfach veganen Käse oder Cashew-Mus kaufen. Oder du zauberst eine vegane Käsesauce selbst: 150 mL Kokosfett und 3 EL Speisestärke aufkochen lassen.
  • Griechisches Raclette: Ein Klassiker der griechischen Küche gelingt dir ganz einfach im Pfännchen. Ein Stück Feta, eine halbierte Tomate, ein paar Oliven und ein gutes Olivenöl kommen hinein.
  • Mexikanisches Raclette: Für ein mexikanisches Nacho-Pfännchen kochst du ein würziges Chili, das etwas dünner sein darf.
  • Raclette und Pasta: Raclette und Pasta? Das passt! Dafür stellst du einfach vorgekochte Nudeln mit auf den Tisch. Tipp: Tortellini machen sich zum Beispiel sehr gut. Die kombinieren deine Gäste dann nach Lust und Laune mit den übrigen Zutaten.
  • Süsse Varianten:
    • Pfannkuchen lassen sich auf dem Raclette-Grill zubereiten, aber auch im Pfännchen. Der Grundteig besteht aus einem Ei, 100 g Mehl und 100 mL Milch für zwei Personen.
    • Ein heisser Tipp für Raclette im Herbst: Pflaumen-Crumble. Für die Streusel verknetest du 125 g Butter mit 100 g Zucker, 100 g Mehl und 80 g Weichweizengriess.
    • Jetzt wird es klebrig. Marshmallows und Schokolade vereinen sich in der Pfanne zu einer köstlich-süssen Versuchung. Einziger Nachteil: Die Pfännchen sind hinterher ziemlich verklebt.

Weitere kreative Raclette-Variationen

  • Das Rotwein-Raclette: Gastro-Journalist Daniel Böniger empfiehlt - ganz entgegen der Schweizer Tradition - einen Rotwein zum Raclette, da dieser am Gaumen passt.
  • Das würzige Raclette: Wetterschmöcker Martin Holdener empfiehlt, etwas Knoblauch unter dem Käse zu verstecken, um ordentlich Dampf zu geben.
  • Das Baby-Bel-Raclette: Den ausgepackten Käse einfach in ein Pfännchen legen und dann ab in die Mikrowelle.
  • Das marinierte Raclette: Schinken mit Senf und Honig bestreichen, kurz stehen lassen und dann unter den Raclette-Käse mischen.
  • Das exotische Raclette: Statt Kartoffeln Banane oder Ananas verwenden und mit gehackten Walnüssen bestreuen.
  • Die Raclette-Schnittli: Altes Brot in Scheiben schneiden, mit Knoblauchbutter bestreichen, Käse drauflegen und nach Belieben mit Speck, Silberzwiebeln, Essiggurken oder Champignons garnieren. Dann ab damit in den Ofen!
  • Das grüne Raclette: Raclettekäse-Scheiben in die Pfännchen legen, ein bisschen blanchierten Spinat auf dem Käse verteilen, ein Viertel oder ein halbes gekochtes Ei drauflegen und mit Frühlingszwiebelringen belegen.
  • Das Älpler-Raclette: Gekochte Teigwaren mit Öl anbraten, Käse und Speck drüberlegen und mit Zwiebelschwitzi garnieren.
  • Das ozeanische Raclette: Wurstwaren durch Meeresfrüchte oder Fischfilets ersetzen und mit Zitrone, Chili, Knoblauch, Salz, Pfeffer, Koriander oder Dill würzen. Dazu Tintenfischringe, Garnelen oder Schrimps.
  • Das Wald-Raclette: Champignons, Steinpilze, Eierschwämmli oder Totentrompeten mit gehackten Zwiebeln andünsten und dann auf das Käsepfännchen streuen.
  • Das Vegi-Raclette: Tomaten, Peperoni, Mais, Lauch, Rüebli, Brokkoli, Zucchetti, Auberginen und Oliven klein schneiden und mit Zwiebeln und/oder Knoblauch andünsten.

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