Raclette ist nicht nur ein Gericht, sondern eine gesellige Tradition. Ob für den kleinen Hunger zu zweit oder das große Festessen mit der Familie - das passende Raclette-Gerät macht den Unterschied. Dieser Artikel beleuchtet verschiedene Raclette-Geräte, von portablen Lösungen bis zu professionellen Öfen, und gibt Einblicke in aktuelle Tests und Traditionen rund um das Schweizer Nationalgericht.

Der Magic Swiss Grill: Ein Upcycling-Wunder für unterwegs
Clever erdacht und erstaunlich kompakt verpackt: Der portable und ultraleichte Magic Grill ist ein kleines Upcycling-Wunder. Von allen Reise-Gadgets, die mir bisher untergekommen sind, ist der Magic Grill das verblüffendste. Der Magic Grill kommt also ultraleicht und ultraportabel daher. Der Magic Swiss Grill hat ein paar verblüffende Eigenschaften. Siehst Du ihn, den Grill? Jawoll, er steckt im silbernen Rohr drin, das aus dem Rucksack ragt. Magic Grill, hier ragt er schon ein wenig aus dem Rohr: Ein Reise-Gadget der erstaunlichen Sorte.
Wenn man das Alu-Rohr sanft kippt, kommen die Bestandteile des Magic Grills zum Vorschein. Dieser ist aus Velo-Speichen gefertigt, nach Möglichkeit im Upcycling-Verfahren. Frisch aus dem Alu-Rohr, lose aufgedröselt: Die Stäbchen (und Ex-Velo-Speichen), die zum Rost werden. Die eine Träger-Schiene wurde nach unten gefahren: jetzt sind die Grill-Stängeli eingerastet.

Jetzt kommt einer der entscheidendsten Momente. Weil es darum geht, die Griffstange des Grillrostes korrekt am Alurohr anzubringen. Bei dieser Operation spielt ein kleines «Verbinder-Gerät die Hauptrolle. So wird aus Fahrradspeichen ein ultraleichter Outdoor-Grill.
Für den Ersteinsatz wählte ich natürlich nicht irgendeinen Grillplatz aus. Magic Swiss Grill im Einsatz auf freier Wildbahn am Hörnli. Mit einer original Schweizer Cervelat auf dem Rost. Die Installation gelang gut. Auch deshalb, weil ich einen Stein dabei hatte, mit dem ich das Alu-Rohr im Boden einschlug. Wenn man es mit hartem Untergrund zu tun hat, wird es etwas schwieriger. Im ersten Einsatz bewährte sich der Magic Grill absolut.
Deutlich schwieriger gestaltete sich das Ansinnen, auch den Rest der Gerätschaften wieder hübsch ins Rohr zu packen. Funktion, Gewicht, Verpackung, Design - was man von einem Reise-Gadget erwarten kann, stimmt hier alles. Ein sackstarkes Reise-Gadget, von A bis Z. Wie obenstehend erwähnt: Der Magic Swiss Grill braucht - vor allem zu Beginn - etwas feinmotorisches Geschick. Als Fortsetzung von «einfach genial» muss ich hier also anfügen: Aber nicht genial einfach. Alle, die gern draussen grillieren, dabei aber möglichst wenig Material mitschleppen und nicht auf einen Wegwerf-Grill setzen wollen.
Im Rahmen seiner Reise-Gadget-Recherche kommt der Internaut natürlich ständig an Bedienungsanleitungen vorbei. Beim Magic Grill ist das ein wenig anders. Zum Umgang mit dem Magic Grill heisst es an einer magischen Stelle nämlich: «Bedienung am besten sanft und achtsam, vergleichbar mit einem Teeritual.» Das ist schön geschrieben.
Raclette-Käse im Test: Welcher Käse überzeugt?
«Kassensturz» lässt zwölf Raclettekäse aus dem Detailhandel degustieren. «Richtiges Raclette kommt aus dem Wallis und wird aus Rohmilch hergestellt». Diese Meinung vertreten oftmals Käsepuristen. Doch stimmt das wirklich? «Kassensturz» will es wissen und lässt zwölf der meistverkauften und vorgeschnittenen Raclettekäse von geschulten Gaumen testen. Davon acht Käse aus pasteurisierter Milch und vier aus Rohmilch. Für ein faires Rennen arbeiten die Jurymitglieder mit dem gleichen Heizöfeli-Modell.
Überraschend: Gleich zwei Produkte aus Rohmilch vermögen die fünfköpfige Jury nicht zu überzeugen: Das Appenzeller-Nature-Raclette, gekauft im Spar und das mit 4.15 Franken pro 100 Gramm teuerste Raclette im Test, gekauft im Globus. Beide erhalten die Note 3,9. «Kaum aus dem Öfeli genommen, zog der Käse sehr lange Fäden und wurde auf dem Teller schnell gummig, was auch im Mund zu spüren war», kommentiert die diplomierte Käse-Sommelière Sarah Mächler dazu.
Die Bewertungskriterien im Überblick
Die Jury bewertete die 12 Raclette-Käse nach diesen 4 Kriterien (mit mehreren Unterkriterien):
- Aussehen in roher und geschmolzener Form: Emilie Wisson, Diplomierte Käse-Sommelière: «Im Rohzustand können sich die Käse vor allem in der Farbe unterscheiden, ob sie schön goldgelb sind oder eher bleich. Und im geschmolzenen Zustand kommt es vor allem darauf an, ob sie viel Fett ausscheiden oder nicht - fettige Käse möchte man heute nicht mehr sehen.»
- Der Duft des Raclettes: Gabriela Frei, Gründerin Verein Käsesommelier Schweiz: «Der Duft des Raclettes entfaltet sich mit der Erwärmung des Käses. Dann können tierische Noten zum Vorschein kommen - oder eben nicht. Das wäre dann eher ein fades Raclette.»
- Der Geschmack: Rolf Beeler, Maître Fromager: «Man bemerkt das Milchige, dann auch wieviel Salz dass es hat, auch die Säure spielt eine Rolle, vielleicht auch gewisse Nussaromen, die hervortreten. Und je höher ich gehe, auf eine Alp zum Beispiel, dann habe ich Terroir-Noten im Käse, das heisst der Geschmack von den verschiedenen Pflanzen und Kräutern.»
- Die Konsistenz.
Aber auch die meisten Raclettekäse aus pasteurisierter Milch erreichen in der Degustation nur durchschnittliche Bewertungen. Für Diskussionen sorgt dabei «Fromani Surchoix» aus dem Lidl: «Für mich ist das einer der besten Käse der Degustation», betont Rolf Beeler, einer der renommiertesten Käsekenner der Schweiz. Aber: «Die Jury sagte, er sei leicht bitter.
Strähl, das mit 1.50 Franken pro 100 Gramm günstigste Produkt im Test, erhält die Note 4,6 und schafft es damit ins obere Mittelfeld, zusammen mit Savuer Suisse und Emmi Kaltbach. Doch wer macht das Rennen? Ein Rohmilch-Raclette oder eines aus pasteurisierter Milch?
Sieger ist das «Naturaplan Raclette Du Valais Bio», produziert aus Rohmilch: «Dieser Käse ist sehr milchig, hat würzige Aromanoten, und die Textur ist sehr geschmeidig», lautet das Jury-Verdikt.
Die Degustation findet im Restaurant «Walliser Keller» in Zürich statt. Und das mit Grund: Denn seit jeher beansprucht das Wallis die Erfindung des Raclettes für sich.
Die Walliser beziehen sich dabei auf einen Brief an den Zürcher Arzt Konrad Gessner im Jahr 1574 *. «Caspar Ambühl beschreibt in seinem Brief an Konrad Gessner, wie er mit Kollegen im Wallis am offenen Feuer Käse geschmolzen hat. Aber das ist nur eines von zahlreichen historischen Dokumenten, welche belegen, dass das Raclette aus dem Wallis stammt», betont Urs Guntern, Direktor der Sortenorganisation AOP Raclette Du Valais.
* In der Berichterstattung wird der Brief von Caspar Ambühl an Konrad Gessner mit dem Jahr 1574 angegeben. Das ist nicht korrekt. Die richtige Jahreszahl lautet 1557. Das Jahr 1574 ist das Jahr der Publikation eines historischen Artikels, in welchem der Brief zitiert wird.
Einspruch gibts aus der Innerschweiz: «Bei uns in der Innerschweiz liegen in Klostern Dokumente aus dem 13. Jahrhundert, welche von Käse berichten, der auf dem offenen Feuer geschmolzen und dann abgestrichen wurde», stellt Gabriela Frei, Mitinhaberin des Obwaldischen Käseproduzenten Seiler klar. «Auch heute wird solcher Käse in der Innerschweiz noch produziert. Wir sagen ihm nicht Raclette, sondern Bratkäse.»
Die zwölf Raclettekäse in der «Kassensturz»-Degustation stammen aus der ganzen Schweiz.
Stellungnahmen der Hersteller:
- Migros: Beim Raclette-Käse handelt sich um ein Naturprodukt, bedingt durch die täglich frische Milch und den langen Reifungsprozess können diese im Resultat unterschiedliche Geschmacksnoten entwickeln. Die Migros ist bestrebt, die Qualität des Käses hochzuhalten, deshalb degustieren wir unsere Produkte täglich durch 2 Panels (Experten + Konsumenten) mit strengen Qualitätsvorgaben, welche der validierten Konsumentenpräferenz entsprechen. Der heisse/trockene Sommer 2022 hatte einen leichten Einfluss auf das Geschmacksaroma der Milch und dementsprechend des Käses im Vergleich zu Käse aus feuchteren Sommermonaten in den vergangenen Jahren. Dies ist ein natürliches Phänomen, das beim Raclette auf dem ganzen Markt zu beobachten ist.
- Lidl: Gerne möchten wir Sie darauf hinweisen, dass Raclette Nature degustiert wurde, die Degustationsresultate inkl. Benotung sich jedoch auf Raclette Surchoix beziehen. Nature und Surchoix Raclette weisen qualitative sowie preisliche Unterschiede auf und können aus unserer Sicht nicht miteinander verglichen werden. Zudem führen wir Raclette Nature in unserem Sortiment, welcher sich aus unserer Sicht für die Degustation und den Preisvergleich (CHF 5.99/400g) besser geeignet hätte.
- Aldi: Dank der traditionellen Milchverarbeitung bzw. Produktionsart entsteht bei einem Rohmilch-Raclette wie unserem Raclette du Valais AOP ein authentischeres Geschmackserlebnis als bei einem industriell hergestellten Raclette aus pasteurisierter Milch.
- Manor: Bezüglich der Ergebnisse haben wir uns mit dem Lieferanten in Verbindung gesetzt. Er hat denselben Raclettekäse von Experten nochmals testen lassen. Die Textur war sämig und geschmeidig. Es gab in keinem Fall Ammoniakgerüche. Auch seitens unserer Kund*innen und Warenhäuser haben wir nie so ein ähnliches Feedback erhalten.
- Volg: Das Volg-Raclette Nature ist bei unseren Kundinnen und Kunden sehr beliebt und auch in den regelmässig durchgeführten Degustationen schnitt das Produkt stets sehr gut ab. Die guten Resultate decken sich mit unabhängigen externen Bewertungen, wie dem Swiss Cheese Award, die der Raclettekäse 2022 erhalten hat.
Raclette wie beim Profi: Racletteöfen im Test
Raclette wie beim Profi, das versprechen die grossen Racletteöfen in unserem Sortiment. Ich habe einen davon getestet und tatsächlich: Ich will gar nicht mehr zurück zum Raclette mit Pfännli. Sie sind für mich stets die Rettung an Weihnachtsmärkten landauf, landab: Die Racletteverkäufer. Sie spannen die halben Käselaibe unter eine Heizschlange und servieren dir Raclette, so wie es sein sollte, nämlich als tellerfüllende Portion mit brauner Kruste.
Tatsächlich ist diese Urform des Raclette die einzig richtige. Raclette im Tischöfeli mag ja eine tolle Partyvariante sein, der Käse wird aber nie so cremig und gleichzeitig perfekt überbacken aus den kleinen Pfännchen herausflutschen. Weil ich vor ein paar Wochen im Wallis war und dort von der lokalen Biokäserei einen halben Laib Raclette mitgenommen habe, bat ich das Team zum «Raclette Tuesday».
Zweckmässigkeit statt Design
Während du Tischöfen in sämtlichen Formen, Farben und Designs findest, sind Racletteöfen für halbe Käselaibe keine Bijous. Sie scheinen dir schon zu sagen: «Ich bin hässlich, aber ich kann's.» Das zeigt sich auch bei der Funktion der Öfen: Kein optionaler Tischgrill, keine Regler für Temperatur, das sind Öfen für Raclettepuristen - alles andere ist Käse. Ich habe mich in diesem Test für das Modell «TTM Ambiance» entschieden, in dem sich ein halber Käselaib einspannen lässt.
Der Zusammenbau des Ofens ist denkbar einfach: Die Halterung für den Käse schraubst du auf das dafür vorgesehene Gewinde, dann montierst du den eigentlichen Ofen mit einer simplen Handschraube. Einstecken, Schalter umlegen und schon heizt der Ofen auf. Die Käsehälfte schraubst du - wie in einem Schraubstock - in den Käsehalter, bis sie sitzt. Dann kann's schon losgehen.

Mach dich auf Stress gefasst. Sobald die Käsehälfte zirka zwei Zentimeter unter der Heizung platziert ist, dauert es nur etwa eine Minute, bis du das Raclette runterschaben kannst. Wer die Maschine bedient, kann kaum mitessen. Eigentlich ist das Akkordarbeit: Du drehst die Halterung aus der Hitze, kippst den Käse an, streichst ihn weg, schneidest die gebratene Rinde weg und drehst den Käse wieder in die Hitze.
Etwas umständlich ist die Höhenverstellung: Weil die Käsehalterung an einem langen Gewinde befestigt ist, musst du jeweils den ganzen Käse ein paar Mal herumdrehen. Gross gestört hat mich das System aber nicht. Eher schade ist, dass kein spezielles Raclettemesser beigelegt wurde. Ich musste mit einem gewöhnlichen Messer abschaben und die Rinde abschneiden.
In der Theorie funktioniert der Racletteofen sehr gut, auch in der Praxis ist das Abschaben dank des Kippmechanismus ziemlich einfach... solange noch genügend Käse eingespannt ist. Wenn sich das geschmolzene Gold aber dem Ende zuneigt, wird das Käseschaben zum Spiessrutenlauf: Der weiche Käse ist dann schwierig im Schraubstock festzumachen. Hier sind die kleinen Racletteöfeli weitaus sauberer. Der Hersteller sollte sich dazu etwas ausdenken, damit der Käselaib auch bis zum letzten Stück verzehrt werden kann. Übrigens funktioniert dieser Ofen nicht nur mit runden Käsen. Auch Raclette im Block kannst du zubereiten - auch dort zeigen sich dieselben Probleme.
Klar: Du kannst in dieser Maschine nicht zehn verschiedene, exotische Raclettearten machen, sondern nur eine. Aber musst du denn wirklich immer Raclettekäse mit getrockneten Mangostücken, japanischen Bergpilzsprösslingen oder argentinischen Heublumen drin haben? Nein! Wehret den Anfängen! Eine Raclettesorte reicht vollkommen, wenn sie gut ist. Und Raclette gelingt in einer solchen Maschine einfach besser. Es bekommt eine bessere Kruste, schmilzt gleichmässiger und ist cremiger. Und auch der Abwasch ist nicht viel aufwändiger als bei den Pfännli. In einer Welt, in der es Spülmaschinen mit Fondue-Raclette-Programm gibt, sowieso. What a time to be alive!
Dein ULTIMATIVER Raclette-Guide (+14 Ideen 🍳)
Also nur noch Raclette aus der Maschine? Das kommt drauf an: Wenn du oft Raclette für weniger als vier Personen zubereitest, dann lohnt sich ein grosser Racletteofen nicht. Wenn du aber eine grosse Familie hast oder nur für Gäste Raclette machst, dann ist ein Ofen die beste Anschaffung. Das Raclette wird besser und du sparst Geld, weil Käse am Stück günstiger ist. Auch wenn ich nicht plane, einen Stand am Weihnachtsmarkt zu eröffnen: Ich kaufe mir das Teil. Das Leben ist schliesslich zu kurz für schlechtes Raclette. Und: Wer braucht schon eine Tischgrillfunktion?
Raclette-Geräte für zwei Personen im Test
Für ein gutes Raclette sind letztlich die Qualität und die Röstung des Käses entscheidend. Alle anderen Zutaten sind je nach Geschmack austauschbar, aber sie sind eigentlich nicht notwendig, sagt René Abgottspon, Koch und Betreiber einer Schweizer Kochschule in Düsseldorf (D). Mit kleinen Raclette-Geräten für zwei Personen wollen die Anbieter die Tradition auch im Alltag etablieren. Welches Gerät macht am meisten Spass? Abgottspon hat für diese Zeitung sieben Raclette-Geräte für zwei Personen getestet.
Der Käse wird in einem Pfännchen unter die Hitzeröhre geschoben. Auf einer Grillfläche darüber kann man Fleisch oder Fisch zubereiten. Es gibt Raclette-Geräte für zwei bis zehn Pfännchen. Statt Käse vom Laib benötigt man Käsescheiben.
Auffällig bei allen getesteten Geräten ist, dass der Abstand zwischen Pfännchen und Hitzeröhrchen zu gross ist, um binnen kurzer Zeit den Käse optimal schmelzen zu können. Im Originalröster dauert es 30 Sekunden, in den Geräten im Test mehrere Minuten. Nur so aber können die Pfännchen, wie in den Haushalten üblich, auch mit anderen Zutaten wie Kartoffeln, Gemüsen, Pilzen, Schinken, Speck oder sonstigen Alternativen belegt werden, ohne dass die Zutaten an die Röhrchen stossen. Dementsprechend hat Abgottspon die längere Zeit zum Gratinieren nicht negativ bewertet, obwohl sich so das Fett aus dem Käse zunehmend löst und verflüssigt.
Kriterien für den Test waren die Handhabung, die Qualität des Materials, das Design und der Preis. Alle Geräte wurden entsprechend der Bedienungsanleitung ausreichend vorgeheizt.
Die getesteten Raclette-Geräte im Überblick
| Gerät | Preis (ca.) | Verfügbarkeit | Bewertung (von 10) | Besonderheiten |
|---|---|---|---|---|
| Bestron, Raclette für 1 bis 2 Personen | 36.95 Fr. | Onlineshop, z. B. bei Fust | 5 | Leicht, Holzgriffe, ungleichmässige Hitzeverteilung |
| Spring, Raclette 2 Compact | 143 Fr. | Onlineshop, z. B. bei Digitec | 5 | Hohe Preiskategorie, robustes Material, schmale Pfännchen, Mangel an Handgriffen |
| Kela, Raclette Splügen | 43.70 Fr. | Onlineshop, z. B. bei Galaxus | 9 | Granit-Grillfläche, stabiler Stand, sicherer Transport, gleichmässige Hitzeverteilung |
| Clatronic, Raclette 2 Personen | 50 Fr. | Onlineshop, z. B. bei Nettoshop | 4 | Leichte Materialien, langsame Hitzeentwicklung |
| Nouvel, Raclette Grill | 32.55 Fr. | z. B. bei Manor | 5 | Rote Haltegriffe mit Schweizer Kreuz, Adapter für dreipolige Anschlüsse, ungleichmässige Hitzeverteilung |
| WMF Küchenminis Raclette für 2 | 59.95 Fr. | z. B. bei Media-Markt | 8 | Regulierbare Temperatur, LED-Licht, beidseitig verwendbare Aluminium-Gussplatte, keine Haltegriffe |
| Tchibo, Raclette für 2 | 27.95 Fr. | z. B. bei Tchibo | 6 | Solides Produkt der unteren Preiskategorie, Haltegriffe, ungleichmässige Hitzeverteilung |