Pizza draußen essen erlaubt: Was Sie über die aktuellen Regeln und Datenschutzbestimmungen wissen müssen

Ungezwungen in der Lieblingsbeiz einen Kaffee trinken oder eine Pizza essen - so war das Leben vor Corona. Wenn die Restaurants jetzt wieder öffnen dürfen, sieht die Gastrowelt anders aus. Ab dem 11. Mai konnten wieder Gäste bedient werden, aber nur unter strengen Schutzauflagen. So sollte sichergestellt werden, dass sich das Coronavirus möglichst nicht weiterverbreitet und Mitarbeitende und Gäste geschützt sind.

Am 27. Mai hat der Bundesrat weitere Lockerungen für die Gastronomie beschlossen. Ab dem 6. Juni konnten sich wieder mehr als vier Personen als Gruppe in einem Restaurant treffen. Aktivitäten wie Billard und Live-Musik waren ebenfalls ab diesem Datum erlaubt. Weiterhin galt: Die Gäste durften nur im Sitzen essen und trinken, alle Lokale mussten um Mitternacht schliessen. Auch Discos und Clubs mussten diese Sperrstunde einhalten.

Doch was bedeutet das konkret für Ihren Restaurantbesuch? Und welche datenschutzrechtlichen Aspekte müssen Sie beachten?

Bild: Christophe Gateau / Keystone

Welche Informationen werden die Restaurants von mir verlangen?

Gemäss Schutzkonzept sollten Vorname, Nachname und Telefonnummer von jeweils einer Person einer Gästegruppe erfasst werden. Ausserdem das Datum und die Zeit des Restaurantbesuchs sowie die Tischnummer. Die Restaurants mussten den Gästen die Möglichkeit geben, die Kontaktdaten zu hinterlegen.

An der Medienkonferenz vom 8. Mai empfahl Bundesrat Alain Berset dies dringend zu tun, damit eine Rückverfolgbarkeit bei einer Infektion gewährleistet werden konnte. Die Restaurants sollten gemäss Schutzkonzept die Daten seiner Gäste 14 Tage lang aufbewahren und sie danach vollständig vernichten.

Allerdings wird die Angabe der Kontaktdaten nicht mehr freiwillig sein. Der Betreiber des Restaurants muss pro Tisch die Personalien eines Gastes aufnehmen und so sicherstellen, dass bei Bedarf alle Kontakte nachverfolgt werden können.

Muss ich meine Daten angeben, wenn ich in der Büro- oder Schulkantine esse?

Grundsätzlich gilt: Niemand hat einen Anspruch auf Bewirtung oder Einlass in ein Restaurant, auch wenn Restaurants grundsätzlich der Allgemeinheit zugänglich sind. Es gibt keine Bewirtungspflicht.

Ist das Vorgehen datenschutzrechtlich überhaupt erlaubt?

In einer früheren Version des Gastrosuisse-Schutzkonzeptes war von einer Pflicht zur Datenerhebung bei allen Gästen die Rede. Der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte (Edöb) sagte dazu Folgendes: Die Gastrobetriebe müssen sich ans Datenschutzgesetz halten und dabei gilt es, Verhältnismässigkeit und Zweckbindung zu beachten. Generelle Appelle zum Selbstschutz oder an die Solidarität seien zulässig, sofern keine Kontrollen damit verbunden sind.

Grundsätzlich gilt also gemäss Edöb: «Da es nicht die Aufgabe privater Gastronomiebetriebe ist, mögliche Kontakte Infizierter zurückzuverfolgen, darf die Erhebung von Name und Telefonnummer als Seuchenbekämpfungsmassnahme grundsätzlich nur auf freiwilliger Basis erfolgen.» Da es in der aktualisierten Version des Gastrosuisse-Schutzkonzepts keine Pflicht zur Datenabgabe mehr gibt, ist das Vorgehen mit dem Datenschutz vereinbar.

Was passiert, wenn ich falsche Angaben mache, also zum Beispiel einen falschen Namen angebe?

Sehr wahrscheinlich nichts. Einer Drittperson müsste ein Schaden daraus entstehen, dann könnte diese Schadenersatz verlangen. Aber Lügen per se ist nicht strafbar. Es bräuchte eine gesetzliche Grundlage, die falsche Informationen in diesem Zusammenhang verbietet, und laut den Expertinnen des Beobachter-Beratungszentrums gibt es keine, die hier greifen würde. Da die Daten freiwillig angegeben werden, besteht auch keine Wahrheitspflicht, sagt der Edöb.

Werden meine Daten für Werbung missbraucht?

Im Schutzkonzept von Gastrosuisse heisst es, «das Unternehmen verwendet die Daten ausschliesslich für den angegebenen Zweck». Das heisst, die Restaurants dürfen die Personendaten selber nicht verwenden, sondern nur dem kantonsärztlichen Team weitergeben, wenn dieses die Daten einfordert. Sie sollen nur für die Verfolgbarkeit einer allfälligen Infektionskette gebraucht und nach 14 Tagen vollständig gelöscht werden. Alle darüber hinausgehenden Verwendungen der Daten, zum Beispiel für Werbeanrufe, sind nicht erlaubt.

Kann ich meine Personendaten nach dem Restaurantbesuch löschen lassen?

Gemäss Schutzkonzept werden die Daten während 14 Tagen aufbewahrt und anschliessend gelöscht. Da die Daten nur auf freiwilliger Basis erhoben werden dürfen, kann man nach Einschätzung des Edöb eine einmal erteilte Einwilligung jederzeit widerrufen. Und damit die Daten vom Restaurant löschen lassen.

Wie wird sichergestellt, dass meine Daten nicht missbraucht werden?

Wie der Edöb sagt, müssen sich die Gastronomieunternehmer an das Datenschutzgesetz halten und damit rechnen, dass sie bei einem Missbrauch zur Verantwortung gezogen werden, wenn eine betroffene Person Klage erhebt.

Essen auf der Straße: Ein Überblick über die Regelungen

Seit kurzem ist in Florenz auf einigen Strassen und Plätzen das Essen verboten. Eine zünftige Einnahmequelle für Väterchen Staat, findet unsere Kolumnistin. Oder braucht es ein solches Verbot wirklich?

Durch die Altstadt schlendern, ein Stück Pizza kaufen und es sich auf einem der historischen Plätze gemütlich machen - für mich gehörte das früher einfach dazu, wenn ich Florenz besuchte. Das könnte mich heute teuer zu stehen kommen. Bis zu 500 Euro Busse drohen, wenn man zu gewissen Tageszeiten auf Trottoirs, Treppen oder Einfahrten isst. Damit will man «flegelhafte Touristen» ausbremsen, wie der Bürgermeister von Florenz, Dario Nardella, sagt.

Nein, es geht nicht primär darum, dass die Touris mit Pizzaschachteln oder Red Bull-Dosen die Altstadt vollmüllen. Da könnte man ja einfach Bussen fürs Littering verhängen. Vielmehr stören sich die Stadtoberen daran, dass die Touristen viel Geld sparen, indem sie sich an Imbissständen statt im Restaurant verköstigen.

Essen auf der Strasse, auf Plätzen oder Treppen - das ist Geschmackssache, sollte aber jedem selber überlassen bleiben. Und natürlich wirft man die Abfälle in den Mülleimer. Aber ich habe grosses Verständnis dafür, dass Essen an manchen anderen Orten verboten ist. In öffentlichen Verkehrsmitteln wie Tram und Bus zum Beispiel, wie das unter anderem in Basel der Fall ist.

Aber zurück nach Florenz. Offenbar ist man von den Bussen für flegelhafte Touristen selbst nicht ganz überzeugt. So gilt denn die Massnahme nur gerade bis zum 6. Januar 2019. Immerhin bringen die sechs Millionen Touristen jährlich doch einiges Geld in die schöne Stadt in der Toskana. Acht Millionen Euro beispielsweise, nur um die «David»-Statue von Michelangelo in der Galleria Dell'Accademia zu bewundern.

Der digitale Gast: Die Zukunft der Gastronomie

Kinderfreundliche Restaurants in Zürich

Brause mag gutes Essen. Und am Liebsten in einem Restaurant, in welchem auch Kids willkommen sind. Klick dich durch Brauses Auswahl und lass dich vom Hunger treiben …

  • Più Schiffbau - kinderfreundlich im Trendquartier! Die Pizza schmeckt einfach sensationell.
  • SBB Oase im HB Zürich: Ein ruhiges, helles, grosses Selbstbedienungsrestaurant, welches via Lift im 3. Stock hinter den Ticketschaltern erreicht werden kann und sich wunderbar eignet, um im Hauptbahnhof Wartezeiten zu überbrücken.
  • Wirtschaft alter Tobelhof: Kinderfreundliches und zuvorkommendes Personal, Baby- bzw. Kinderstühle, Wickeltisch. Ganz toll ist der grosse Spielplatz der den Kindern viel Platz zum toben erlaubt, währendessen können die Eltern noch ihren Espresso nach dem Essen geniessen.
  • Chäsalp: Die Chäsalp befindet sich in einem ehemaligen Stall, das unter Denkmalschutz stehende Gebäude wurde liebevoll revoniert. Am Sonntag herscht meist Hochbetrieb, dass heisst rechtzeitig einen Tisch reservieren, aber es lohnt sich.
  • Restaurant Altes Klösterli: Sehr schön eingerichtet mit der sensationell schönen Aussicht ins Glattal fühlt es sich an, wie Ferien in den Bergen. Das Personal ist sehr kinderfreundlich und sie sind auf Kinder eingestellt.
  • BEI BABETTE: Es gibt zwar keinen Kinderstuhl oder Wickeltisch, aber dafür super nette Leute, gemütliches Ambiente, gute Musik, es stört nicht wenn man (kind) aufsteht, denn für die Menüwahl muss man eh aufstehen.
  • Restaurant Bebek: Das Restaurant ist einladend und gemütlich - wer es gerne orientalische mag, sollte unbedingt Meze bestellen. Die Menükarte ist nicht speziell für Kinder ausgerichtet, aber es kann etwas schönes für die Kleinen zusammengestellt werden.
  • KAFI FÜR DICH: Es gibt eine sensationelle Spielecke mit einer riesen Maltafel, diverse Kindersitze, Spielzeug etc.
  • Das Kornsilo im ehemaligen Getreidesilo der Mühle Tiefenbrunnen: Familien sind herzlich willkommen. Es gibt einen Kindertisch mit 5 Stühlen, 2 Tripp Trapp, Wickeltisch und einem schönen, autofreien Innenhof wo die Kinder spielen können.
  • Restaurant Rhygarten: Das Restaurant Rhygarten liegt gleich neben dem Rheinufer, das Familienrestaurant bietet Genuss und Erholung. Es gibt feines vom Grill und eine grosse Auswahl beim Salatbuffet.
  • Park im Grüene: Das Migros-Restaurant hat auch in den Wintermonaten täglich geöffnet, es gibt im Restaurant einen grossen seperate Spielraum und gleich im Park nebenan einen wunderschönen Spielplatz.
  • Fischers Fritz: Wirklich ein kleines Paradies am See, für alle die gerne Fischknusperli und Co. direkt aus dem Zürichsee lieben.
  • Restaurant Rübis & Stübis: Ein Blick auf die Webseite lohnt sich es gibt an diversene Samstagen Themenbuffets oder eben einfach eine tolle saisonale Karte. Kinder können aus einer eigenen Menükarte wählen.
  • Elle’n’ Belle: Das Restaurant ist gleich am Limmatplatz und bietet viel Raum für Kinder. Die Karte ist saisonal und wechselt ca. alle 2 Monate.
  • Gemütlicher Sonntagsbrunch mit Wohnzimmerfeeling im Ambrosi: Ein grosses sehr vielseitiges Frühstücksbüffet bietet wirklich für jeden Geschmack etwas.
  • Les Halles: Trotzdem liebt Lola gerade mit Kids dieses Restaurant. Abends ist es so laut, dass die Kinder definitiv nicht negativ auffallen - und es gibt einen Töggelikasten!
  • Biergarten im Kloster Fahr: Wir besuchen dann zuerst die Schweine, Kühe und Hasen, bis wir dann entweder im Biergarten oder bei kälterem Wetter im Restaurant «Zu den Zwei Raben» einkehren.
  • RESTAURANT TURBINENHAUS: Das optimale Restaurant, wenn man mit der Familie am Wochenende einen Ausflug an die Limmat macht.

Kinder sind in vielen Restaurants herzlich willkommen

Essensreste sicher verzehren: Was Sie beachten sollten

Manchmal lässt man Essensreste nach einem Festessen einfach auf dem Tisch stehen. Doch es gibt einige Lebensmittel, die man keinesfalls ausserhalb des Kühlschrankes aufbewahren sollte.

Manche Esswaren vertragen die Zimmertemperatur gut, andere sind jedoch nach einer Nacht ausserhalb des Kühlschrankes einem hohen Bakterienrisiko ausgesetzt. Dementsprechend solltest du auf den Verzehr von manchen Lebensmitteln verzichten, nachdem diese für einen gewissen Zeitraum ungekühlt waren.

Milch und Joghurt

Joghurt und alle Arten von Frischmilch gehören in den Kühlschrank, insbesondere wenn sie bereits geöffnet wurden. Dies gilt auch für UHT-Milchprodukte: Geöffnet müssen sie im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Grundsätzlich gilt: Wenn Milch oder Joghurts über Nacht bei Zimmertemperatur gelagert wurden, solltest du besser die Finger davon lassen.

Mayonnaise

Ungeöffnet muss Mayonnaise nicht gekühlt werden. Sobald sie geöffnet wurde, gehört sie in den Kühlschrank. Eine industriell hergestellte Mayonnaise hält es aber auch geöffnet einige Stunden bei Raumtemperatur aus. Am besten riechst du im Zweifelsfall daran. Selbstgemachte Mayonnaise darf hingegen nie ungekühlt gelagert werden. Wegen der fehlenden Konservierungsstoffe ist sie schon nach kurzer Zeit nicht mehr geniessbar.

Teigwaren

Im Kühlschrank kann man die gekochte Pasta drei bis vier Tage aufbewahren. Bei Zimmertemperatur sieht das Ganze etwas anders aus. Teigwaren mit Sauce sind ungekühlt besonders anfällig für Bakterien. Ausserhalb des Kühlschrankes solltest du Nudeln nicht länger als zwölf Stunden stehenlassen. Erhitze die Nudeln innerhalb dieses Zeitraumes bei mindestens 70 Grad Celsius für zwei Minuten.

Reis

Am besten bewahrst du die Reste im Kühlschrank auf, anstatt im Topf auf dem Herd. Gekühlt ist Reis maximal zwei Tage nach dem Kochen noch geniessbar. Wenn du die Speise jedoch bei Zimmertemperatur liegen lässt, solltest du diese innerhalb von zwölf Stunden verzehren. Bakterien verbreiten sich schnell in ungekühltem Reis. Rieche daher vor dem Verzehr am Gericht und erhitze es gut.

Fleisch, Fisch und Meeresfrüchte

Speisen mit Fleisch, Fisch und Meeresfrüchten sind besonders anfällig für Bakterien. Fisch und Meeresfrüchte solltest du spätestens eine Stunde nach der Zubereitung kaltstellen. Fleisch hält es noch maximal eine Stunde länger bei Zimmertemperatur aus. Danach könnte der Verzehr kritisch werden.

Tipps für längere Haltbarkeit von Lebensmitteln

Katja Ehrensperger ist ernährungpsychologische Beraterin bei Mamakk - Holistic Health in Zürich. Die Expertin kennt praktische Tipps im Umgang mit Lebensmitteln, durch die diese möglichst lange frisch und geniessbar bleiben:

  • Beim Einkauf das Verfall- und Verbrauchsdatum von Lebensmitteln beachten. Je frischer, desto besser.
  • Nahrungsmittel zu Hause in Schränken, Kühl- und Tiefkühlgeräten überprüfen.
  • Kühlkette nicht unterbrechen: Rohe Lebensmittel rasch und kühl transportieren und im Kühlschrank aufbewahren.
  • Heikle Lebensmittel, wie Fisch, Fleisch, Rohmilchprodukte oder Meeresfrüchte, sollten frisch gekauft und rasch verbraucht werden.
  • Hände, Arbeitsflächen und Gegenstände im Umgang mit diesen heiklen Lebensmitteln immer gründlich reinigen.
  • Einmal aufgetaute Lebensmittel nicht mehr (oder allenfalls nach dem Kochen) einfrieren.
  • Verdorbene Lebensmittel umgehend wegwerfen, da diese gesundheitsschädlich sind.
  • Gekochte Speisen abgedeckt lagern und getrennt von rohen Lebensmitteln aufbewahren und zubereiten.
  • Rohe Lebensmittel beim Kochen auf 70 Grad erhitzen, um das Abtöten von Krankheitserregern sicherzustellen.

Wie lange hält eingefrorenes Brot?

Wie bei Fleisch gilt auch für Brot, dass es eingefroren nicht ewig hält. Ganze Brotlaibe sind etwa sechs Monate, Scheiben rund drei Monate haltbar. Denn auch bei minus 18 Grad Celsius trocknet Brot noch nach. Setzen sich während der Zeit im Gefrierfach im Brotinnern weisse Flecken an, ist das kein Grund zur Sorge. Das ist ganz normal. Es handelt sich nicht etwa um Schimmel, sondern um Kristalle, die sich beim Einfrieren gebildet haben. Beim Auftauen verschwinden diese Stellen wieder.

Outdoor-Küche: Pizza backen im eigenen Garten

Der Frühling ist endlich da, und mit ihm beginnt die schönste Zeit, um draußen zu kochen und zu genießen. Stell dir vor, du backst knusprige, duftende Pizza in deinem eigenen Garten, während du die warmen Sonnenstrahlen und gemütlichen Abende im Freien genießt. Outdoor-Küchen liegen voll im Trend - und das zu Recht! Sie bieten Komfort, sind praktisch und sorgen für ein besonderes Kocherlebnis. Das Herzstück jeder Outdoor-Küche ist der Pizzaofen.

Eine Outdoor-Küche mit Pizzaofen

Mit modularen Outdoor-Küchen-Elementen kannst du deine Küche individuell gestalten. Egal ob Stauraum, Vorbereitungstisch oder integrierter Kühlschrank - du entscheidest, wie deine Gartenküche aussehen soll. Damit deine Outdoor-Pizza perfekt gelingt, brauchst du das passende Zubehör.

Lockerungen der Corona-Massnahmen

Bald werden die strengen Corona-Massnahmen stark gelockert: So kannst du ab Montag 30 Freundinnen oder Verwandte an eine Geburtstagsparty zu dir nach Hause einladen. An deine Geburtstagparty oder Familienfeier dürftest du 30 Personen einladen, wenn du in einem Innenraum feierst. Draussen können sogar 50 Leute dabei sein. Das ist die neue Regel für private Treffen. Für Menschenansammlungen im öffentlichen Raum gelten sogar gar keine Einschränkungen mehr.

Wenn du unter 16 Jahre alt bist und Kontakt mit einer infizierten Person hattest, musst du nicht mehr in Quarantäne.

Drinnen dürft ihr euch zu viert an einen Tisch setzen. Draussen sind neu 6er-Tische erlaubt.

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