Pizza California Rezept: Eine kulinarische Reise von Italien in die Welt

Die Geschichte der Pizza ist reich und vielfältig, und ihre Reise von den bescheidenen Anfängen in Italien bis zu ihrer globalen Popularität ist faszinierend. Ein besonderes Kapitel dieser Geschichte ist die Pizza California, eine innovative Variante, die italienische Tradition mit kalifornischer Kreativität verbindet.

Die Leidenschaft für Pizza

PIZZALOVERS.CH ist eine Online-Plattform, die aus der Leidenschaft für Pizza und dem Wunsch entstanden ist, diese mit allen zu teilen. Hier finden Sie hochwertige Produkte für die perfekte Pizza.

Was gibt es Schöneres im Leben, als eine Leidenschaft mit Herzblut weiterzugeben? Essen verbindet und macht glücklich.

Der Weg zum perfekten Pizzateig

So formst du Pizza perfekt - Tipps vom Weltmeister

Der erste Schritt zur perfekten Pizza ist der Teig. In Workshops können Sie lernen, wie man den idealen Pizzateig zubereitet. Dabei werden alle Phasen berücksichtigt:

  • Mise en place aller Zutaten
  • Vorbereitung des Vorteiges
  • Aufteilung der Teige

Wir werden uns um die Hefe kümmern und deren Aufgabe. Was ist eine Stock- und was eine Stück-Gare? Was für Mehle gibt es und welche sind für die Pizza am besten geeignet? Muss ein Pizzateig geknetet werden oder geht das auch anders?

Die Beilagen

Weiter geht es dann mit den Beilagen. Wenn alle Zutaten und unser Teig so weit sind, backen wir zusammen die Pizzas. Dabei setzen wir uns mit den verschiedenen Methoden auseinander:

  • Backen in einem normalen sowie in einem Pizzaofen
  • Backen mit und ohne Pizzablech

Was ist der Unterschied?

Konservierung

Zu guter Letzt kümmern wir uns noch um die Konservierung der Pizzas. Kann ich meine Pizza einfrieren? Auf was muss ich da achten? Wie kann ich sie auftauen? Ist es auch möglich den Pizzateig einzufrieren?

Pizza California: Eine Hommage an den Erfolg

Der Begriff "California" bedeutet: erfolgreich, anerkannt und sorglos. Die Pizza California steht für Innovation und Kreativität in der Küche.

Die Geschichte eines Pizzaiolo

Als Laerte Iacovino in Zürich ankam, hatte er einen Traum: Er wollte Pizzaiolo sein.

Laerte Iacovinos Vermächtnis an seinen Arbeitgeber bestand aus einem Blatt Papier, überschrieben mit «Pizza della nonna», darunter aufgelistet die Mengen an Weizenmehl Nr. 550, Hefe, Teig vom Vortag, Salz, Olivenöl, Zucker und Wasser, auf 36 Grad temperiert; es war sein Teigrezept, das er jahrzehntelang gehütet hatte wie einen Schatz.

Iacovino war einer der ersten Pizzaioli der Schweiz und einer der bekanntesten in Zürich. In seinem Leben hat er wohl gegen eine Viertelmillion Pizze gefertigt, er hat Hunderten von Kindern das Teigkneten gezeigt und Dutzenden von angehenden Pizzabäckern das Handwerk beigebracht, er kannte die Vorlieben der Stadtprominenz, der Maler Mario Comensoli hat ihn auf einem seiner Bilder verewigt, und einmal, in den 1980ern, war er sogar kurz im Schweizer Fernsehen zu sehen.

Vielleicht beginnt Laertes Geschichte in den Momenten des Glücks, in denen er lernte, Pizze zu machen. Schon als Bub durfte er seiner Tante zur Hand gehen, die in Buonalbergo eine winzige Pizzeria führte. Sie zeigte ihm das Verhältnis von Mehl, Wasser, Hefe, sie lehrte ihn, wie man den Teig knetet, wie lange man ihn gehenlässt und wie man ihn formt: stets mit beiden Händen, mit den Fingerkuppen von innen nach aussen, vorsichtig und entschlossen zugleich.

Als Laerte Iacovino Jahre später in den Zürcher Hauptbahnhof einfuhr, war er von diesem Traum weiter entfernt als je zuvor. Er hatte sich eine Stadt ausgesucht, in der er keinen einzigen Menschen kannte - aber auch ein Land, in dem es noch keine einzige Pizzeria gab. Es war das Jahr 1953.

Die Verbreitung der italienischen Küche in der Schweiz

Bis der durchschnittliche Schweizer die italienische Küche für sich entdeckte, dauerte es noch lange. Das Interesse an italienischen Gerichten begann erst in den 1950er und 1960er Jahren zu wachsen.

Viele einheimische Lebensmittelproduzenten druckten zwar italienische Namen auf ihre Packungen, die an die mediterrane Lebenskunst erinnern sollten, «Napoli», «Parmadoro», «Cara Mia» zum Beispiel, betonten aber am gleichen Ort, sie seien «mit Schweizer Rohmaterial» hergestellt.

Die erste Pizzeria mit Holzofen

Doch dann stiess Iacovino im «Tagblatt der Stadt Zürich» auf ein Inserat: «Pizzaiolo gesucht», stand da, vielleicht auch «cercasi Pizzaiolo», darunter die Adresse eines Restaurants namens «Santa Lucia». Iacovino überlegte eine Nacht lang. Dann ging er in den Kreis 5 an die Luisenstrasse und sah, dass es tatsächlich eine Pizzeria war, eine echte, mit Holzofen.

Es war der Wirt des «Napoli», der Bindella den Rat gab, in einen Holzofen zu investieren. Solche Öfen waren nämlich teuer, das war mit ein Grund, warum es zwar italienische Restaurants, aber lange keine Pizzerien gab.

Die Familie Bindella führte damals noch keine italienischen Lokale, sondern ein französisches, einen Tea-Room, eine Konditorei; Rudi Bindella, der Sohn von Rudolf Bindella und damals 17jährig, erinnert sich, dass es in den Sitzungen der Geschäftsleitung heftigen Widerstand gegen eine Pizzeria gab. Die Pizza, so glaubte man, sei - wenn überhaupt - eine gastronomische Modeerscheinung, die bald vergessen sein würde. Aber Rudolf Bindella setzte sich durch, und es kam dann genau umgekehrt.

Workshops und mehr

Im AtelierFoif wird mit allen Sinnen erfahren und mit den Händen gearbeitet. An Teig, Töpfen und Tischen.

Bei gusto e passione in Seuzach ist immer was zu finden, ob frischer Käse oder exklusiver Prosciutto, von Pasta bis hin zum feinen Wein.

Weitere kulinarische Erlebnisse

Neben Pizza können Sie auch die Kunst der Sushi-Zubereitung erlernen:

  • Woher kommt eigentlich der Name Sushi?
  • Was sind Nigiri, Sashimi oder Maki?
  • Was ist wichtig bei der Reiszubereitung?
  • Ist Inside Out und California Rolls das Gleiche?
  • Ist Sushi gesund?

In diesem Workshop lernen wir, wie diese leckeren Reisröllchen hergestellt werden und worauf wir achten müssen, bei der Zubereitung der verschiedenen Zutaten.

tags: #pizza #california #rezept