Pizza auf Polnisch: Zubereitung und Variationen

Die italienische Küche gehört vermutlich zu den beliebtesten der Welt und wird sogar von der UNESCO als immaterielles Kulturerbe geführt. Sie bedeutet aber weitaus mehr als Pasta in allen denkbaren Varianten, Pizza, Antipasti und Mozzarella mit Basilikum: In den verschiedenen Regionen von Italien können Sie auch regionale Spezialitäten entdecken, die sich vor allem im Austausch mit den Nachbarländern entwickelt und Einflüsse aus dem gesamten Mittelmeerraum aufgegriffen haben, die über die Handelsrouten nach Italien gelangt sind. Dazu gehören zum Beispiel die Verwendung von Safran und eine Abwandlung des Schweizer Fondue. In der italienischen Küche finden Sie ausserdem viele frische Zutaten, Gemüse, Fisch und Fleisch von sehr guter Qualität und natürlich auch einige Süssspeisen, die von Ferien in Italien kaum wegzudenken sind.

Ein besonderes Augenmerk gilt der Pizza, die ihren Siegeszug in Neapel begann. Die weltweite Verbreitung der Pizza lässt kaum vermuten, dass es sich hierbei um eine regionale Spezialität handelt, doch ihr Siegeszug begann in Neapel. Über die richtige Zubereitung des flachen Brotes mit Tomate und jedem erdenklichen anderen Belag je nach Geschmack streiten sich die Geister: Die traditionelle Pizza Napoletana jedenfalls ist nur wenige Millimeter dick und kommt aus dem Steinofen. Der Boden ist aber nicht kross, sondern noch so weich, dass sich die Pizza zweimal falten lässt. Schliesslich entstand sie als Essen to go. Daran erinnert die Calzone, die ebenfalls aus Neapel stammt. Auch die Pizza Margherita soll in Neapel erfunden worden sein, zu Ehren von Margherita von Savoyen, der damaligen Königin von Italien.

Es geht nichts über den Duft von frisch gebackener Pizza direkt aus dem Ofen. Deshalb haben wir unserer Vilgain Pizza Base Familie ein weiteres Mitglied hinzugefügt. Das neue Rezept macht den Teig dicker und reichhaltiger.

Was ist der Unterschied zwischen Dinkel und Weizen? Es gibt keine direkte Behauptung, dass Dinkel so viel besser ist als Weizen.

Zutaten für eine Dinkel-Pizza:

  • Dinkelvollkornmehl* 30%
  • Dinkelmehl* 30%
  • Wasser
  • Hefe
  • Natives Olivenöl extra* 1,3%
  • Salz
  • Dinkelsauerteig*

*aus biologischem Anbau.

Hinweise für Allergiker beachten.

Proteinpizza mit Kürbiskernprotein: Ein Rezept für den Darm

In einer darmfreundlichen Ernährung liegt der Fokus oft auf pflanzlichen Lebensmitteln, da sie unsere nützlichen Darmbakterien füttern. Da dürfen auch Proteine nicht fehlen.

Zutaten:

  • Mozzarella
  • Zucchini
  • Pilze
  • Mais

🍕 Pizza Napoletana - Das einzige Video, das du brauchst! 😋

Zubereitung

  1. Hefe aktivieren: Das warme Wasser mit Zucker mischen und die Hefe hinzufügen. Etwa 5-10 Minuten ruhen lassen, bis die Hefe aktiviert ist.
  2. In einer Schüssel Buchweizenmehl, Reismehl, Kürbiskerneprotein, Salz und Flohsamenschalen vermengen.
  3. Das Hefewasser, Olivenöl und, falls verwendet, Apfelessig zur Mehlmischung geben.
  4. Mit einem Löffel oder den Händen den Teig gut vermengen, bis er geschmeidig ist. Der Teig wird aufgrund des fehlenden Glutens etwas klebrig sein - das ist völlig normal.
  5. Den Teig abdecken und an einem warmen Ort etwa 30-60 Minuten gehen lassen, bis er leicht aufgegangen ist.
  6. Den Teig auf einer mit glutenfreiem Mehl bestäubten Fläche ausrollen, bis er die gewünschte Größe und Form hat.
  7. Den Pizzateig nach Belieben mit Tomatensauce, Käse und Toppings belegen und im vorgeheizten Ofen bei 220°C (Ober-/Unterhitze) ca. 12-15 Minuten backen, bis er goldbraun und knusprig ist.

Hinweis: Du hast kein Kürbiskerneprotein? Verwende anstelle davon entweder ein neutrales Proteinpulver (wie bspw. Hanfprotein, Reisprotein..) oder gebe mehr Mehl hinzu (bspw.

Bialys: Ein jüdisches Gebäck aus Polen

Bialys ist ein jüdisches Gebäck aus Polen. Das Gebäck ähnelt den Bagels. Allerdings werden die Bialys vor dem Backen nicht „gekocht“ und sie haben auch kein Loch in der Mitte. Zumindest kein durchgehendes Loch. Das Loch wird durch eine Mulde ersetzt. Diese Mulde wird traditionell mit einer Mischung aus Zwiebeln und Mohn gefüllt. Da Zwiebeln bei uns nicht so gut ankommen, habe ich mich für ein Fusion-Rezept entschieden und die Mulde mit einem „Pizzabelag“ belegt.

Zutaten:

  • Mehl
  • Hefe
  • Salz
  • Wasser
  • Tomatensauce
  • Käse
  • Getrocknete Kräuter

Zubereitung:

  1. Mehl, Hefe und Salz in eine Schüssel geben.
  2. Das Wasser dazugeben und den Teig in ca. 2 Minuten nur zusammenfügen.
  3. Zugedeckt 20 Minuten stehen lassen.
  4. Den Teig kneten, bis er geschmeidig ist.
  5. Zugedeckt um das Doppelte aufgehen lassen.
  6. Den Teig in 8 Portionen (à ca. 85 g) teilen.
  7. Und auf einem geölten Blech ca. 1 Stunden aufgehen lassen.
  8. Den Backofen auf 240 Grad vorheizen.
  9. Ein Backblech mit Backpapier belegen und mit Griess bestreuen.
  10. 8 Bialys formen. (Wie Bagels, aber ohne durchgehendes Loch).
  11. Die Bialys mit Tomatensauce bestreichen und mit Käse bestreuen.
  12. Nach Gusto mit getrockneten Kräutern bestreuen.
  13. Für ca.

Piernik (Lebkuchen)

Zubereitung: 50 Min

Gelingt leicht etwa 8 - 10 Stücke

Zutaten Teig:

  • 100 g Butter oder Margarine
  • 2 EL Honig
  • 2 ½ dl Milch
  • 3 Eier
  • 2 EL Kakaogetränkepulver
  • 2 EL Lebkuchengewürz
  • 200 g Mehl
  • 200 g Zucker
  • 0.2 TL Dr. Oetker Backpulver
  • 1 TL Dr. Oetker Natron

Füllung:

  • 250 g Johannisbeerkonfitüre

Glasur:

  • 1 Beutel Dr. Oetker Kuchenglasur dunkel

Zubereitung:

  1. Vorbereiten: Backblech (ca. 20 x 30 cm) mit Backpapier belegen und den Backofen vorheizen. Ober- und Unterhitze: etwa 180 °C Heissluft: etwa 160 °C
  2. Teig: Butter und Honig in einer Pfanne bei schwacher Hitze schmelzen. Vom Herd nehmen, Milch und Eier beigeben und gut mischen. Kakaopulver, Lebkuchengewürz, Mehl, Zucker, Backpulver und Natron in einer Schüssel gut mischen. Milch-Buttergemisch beigeben und zu einem geschmeidigen Teig vermengen ohne zu lange zu rühren. Den Teig auf das Backblech geben, glattstreichen und in der Mitte des vorgeheizten Backofens während 25 bis 30 Minuten backen. Einschub: in der Mitte des Backofens Backzeit: etwa 25 - 30 Min. Den Kuchen aus dem Backofen nehmen und auskühlen lassen.
  3. Füllung: Den Kuchen horizontal einmal aufschneiden und den Deckel vorsichtig abheben. Den Boden mit Marmelade bestreichen, Deckel wieder auflegen
  4. Glasur: Kuchenglasur nach Packungsanleitung im Wasserbad schmelzen und gleichmässig auf dem Kuchen verteilen.

Italienische Küche: Regionale Spezialitäten

Die italienische Küche bietet weit mehr als nur Pizza und Pasta. Jede Region hat ihre eigenen Spezialitäten, die es zu entdecken gilt.

Einige Beispiele:

Region Spezialität Beschreibung
Lazio Saltimbocca alla Romana Hauchdünne Schweineschnitzel mit Parmaschinken und Salbei.
Emilia-Romagna Lasagne Bolognese Teigblätter, Hackfleischragout und Béchamelsosse.
Kampanien Pizza Napoletana Dünne Pizza aus dem Steinofen.
Kampanien Babà Napoletano Hefekuchen mit Rum und Läuterzucker.
Toskana Ribollita Eintopf aus Brot, Kartoffeln, Bohnen und Gemüse.
Sizilien Arancini Gefüllte, frittierte Reiskugeln.
Piemont Bagna cauda Warme Sosse aus Sardellen, Olivenöl und Knoblauch.
Sizilien Cannoli Frittierte Teigrolle mit Ricotta-Füllung.
Venetien Tiramisu Dessert aus Löffelbiskuits, Mascarpone, Espresso und Kakao.

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