Die Welt der Kulinarik ist reich an vielfältigen Aromen und Traditionen. Von herzhaften Hauptspeisen bis zu süßen Köstlichkeiten gibt es unzählige Rezepte, die darauf warten, entdeckt zu werden. In diesem Artikel tauchen wir ein in einige faszinierende kulinarische Konzepte und Rezepte, die von traditionellen Gerichten bis hin zu modernen Kochtechniken reichen.

Fisch und Chips mit Dip - Ein knuspriger Genuss
Ein Rezept, das auf eine grossartige Weise knusprig, knackig, salzig und säuerlich ist! "Fish and Chips" sind unglaublich lecker, aber das Frittieren kommt nicht für jeden infrage. Also versuchen wir es doch mal im Backofen. Los gehts!
Zutaten:
Dip:
- 1 Dill-Essiggurke
- Kapern
- Mayonnaise
- Dijon Senf
- Champagner-Essig
Chips:
- 2 Kartoffeln, mehligkochend, gross
- Olivenöl nach Bedarf
- Salz nach Bedarf
- Pfeffer, schwarz, gemahlen
Fisch:
- Cornflakes
- Mehl
- Paprikapulver
- 2 Eier
- Dorschfilets
Zum Anrichten:
- 1 Zitrone
- Malz Essig
Zubereitung:
- Ofen auf 200 °C vorheizen.
- Zitrone (1) in 6 Spalten schneiden und bis zum Anrichten beiseitestellen.
- Für den Dip: Essiggurke (1) und Kapern (1 EL) zerkleinern.
- Mayonnaise (170 g), Senf (2 Esslöffel), Essig (1 EL), Essiggurken und Kapern in einer Schüssel mischen. Bis zum Anrichten in den Kühlschrank stellen.
- Für die Chips: Kartoffeln (2) schälen und der Länge nach zu gleichförmigen Stäbchen schneiden. In eine Schüssel mit kaltem Wasser legen, um die Stärke zu lösen.
- Kartoffeln in ein Sieb abgiessen und mit Papiertüchern trocken tupfen. Wieder in die Schüssel zurückgeben.
- Mit Olivenöl (1 EL) beträufeln und mit Salz (nach Bedarf) und Pfeffer (nach Bedarf) würzen. Gut durchschwenken.
- Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Kartoffeln auf dem Blech verteilen. Dabei darauf achten, dass sich die Kartoffeln möglichst nicht berühren und nicht übereinander liegen. Dann bei 200 °C etwa 30 Minuten im Ofen backen, bis sie gebräunt und knusprig sind. Wenn gewünscht, 2 Minuten unter dem Grill zu Ende backen, damit die Kartoffeln besonders knusprig werden.
- Während die Kartoffeln backen, die Cornflakes (50 g) in eine mittelgrosse Schüssel geben und mit einem Löffelrücken oder den Händen zu feinen Krümeln zerdrücken.
- Mehl (55 g) auf einen Teller geben. Paprikapulver (1 TL), Salz (nach Bedarf) und Pfeffer (nach Bedarf) hinzufügen und gut vermischen.
- In einer anderen separaten Schüssel Eier (2) verquirlen.
- Dorschfilets (2) mit Papiertüchern trocken tupfen. Jedes Filet in 3 gleichmässige, schräge Stücke schneiden.
- Den Fisch in Mehl wälzen, dann in die Eimasse tauchen und schliesslich in die Cornflakeskrümel legen. Die Cornflakes gut andrücken. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und 15 Minuten im Ofen bei 200 °C backen.
- Fisch in der Tellermitte und die Pommes um den Fisch herum anrichten.
- Mit Zitronenspalten, Dip und Malz Essig (4 Esslöffel) servieren.
Fish and Chips selber machen - ein echter Klassiker im Ultimativen Ausbackteig
Kulinarische Vielfalt: Eine Reise um die Welt
Die Küche der Insel Lemusa ist sehr vielfältig und reich. Jede Region, ja fast jede Gemeinde hat ihre eigenen Spezialitäten, ihre eigenen Rezepte, in denen die Produkte des Ortes natürlich stets eine besondere Rolle spielen. Einige dieser Rezepte wurden da und dort notiert, ihre Kontexte recherchiert. Auf dieser Seite sind einige versammelt, geordnet nach Kriterien geordnet, wie sie in Kochbüchern üblich sind.
Ausgewählte Spezialitäten aus Lemusa:
- ’Ota ’ika à la fleur de banane: Lachs in Limettensaft-Kokosmilch gegart, mit Bananenblüte.
- Gefilte Fisch: Karpfen-Matze-Klöße mit Karotten und Chrain.
- Schiktasch di merlusch: Zerpflückter Seehecht mit Zitrusfrüchten und Kräutern.
- Terrine de l’Octogone: Terrine aus Leber und Bauch vom Schwein, mit Haselnüssen.
- Sagidous siren: Schmalz vom Schwein mit Grieben und verschiedenen Pfeffern.
- Herenleber: Gehackte Hühnerleber mit Sherry, Butter, viel Anis und Dill.
- Pain Cobal: Paste aus Schweinemilz und schwarzen Oliven auf Brot.
- Terrine Etnina: Terrine aus Schweineohren mit Sesam-Soja-Koriander-Dressing.
- Pieds de porc St-Antoine: Fuß vom Schwein im eigenen Gelee, asiatisch gewürzt.

Weitere kulinarische Kreationen:
- No 1568: Tartar aus Roter Bete, Sellerie, Karotten und Pilzen.
- Loup de mer Chanson: Eine Tartar-Woche mit verschiedenen Fleisch-, Fisch- und Insektenvarianten.
- Tas Belasco: Kaltschale aus Bananen, Buttermilch, Salz und Limette.
- Adterrasche karmik: Terrine aus Gurke, Ingwer, Tasmanischem Pfeffer und Koriander.
- Schiktasch di Tenebrion: Tartar aus Karotten, Sellerie und Mehlwürmern mit Zitrone.
- Makak fenyan: Salat aus Linsen und Joghurt, mit gerösteten Gewürzen.
- Salade Astor: Salat aus Palmherz, Gurke und geräucherter Makrele.
- Fūqī fèipiàn: Rinderherz und Stangensellerie an Chili-Sichuanpfeffer-Sauce.
- Kaul di Geneviève: Suppe aus geröstetem Kürbis mit Wacholder und Knoblauch.
- Meikla: Suppe aus Gerste, Gemüse, Ingwer, Zitrone und Kutteln.
- Kaul similitotu: Suppe aus Kalbskopf und Wurzelgemüse, mit Ei und Auster.
- Kaul di robakina: Suppe aus Zwiebeln, Mehl, Senf und Brühe, mit Judasohren.
- Kaul Mèsi: Dicke Suppe aus Roter Bete mit Senf und Schweineleber.
- Kaul Donjon: Melonenkaltschale mit Buttermilch, Minze und Tabasco.
- Pipsch: Joghurt-Kaltschale mit fermentierter Roter Bete und Lupinen.
- Sopros: Kaltschale aus Kichererbsen, Gurke, Roter Bete und Knoblauch.
- Kaul di xibij: Suppe aus Erbsenmehl, Joghurt und Gewürzen.
- Noxulsi Chitwouj: Ramen in Misosuppe mit Sesam, Shiitakepilzen und Ouassous.
- Dangmyeon de Tivinis: Nudeln aus Süßkartoffelstärke an scharfer Sauce.
- Riz aux Grains de Liliac: Reis mit heiß geräuchertem Lachs, Zwiebel, Chili und Mohn.
- Diri tou xiki: Reis mit Hackfleisch, zahlreichen Gewürzen und Kokosmilch.
Koch-Workshops und Kurse
Für alle, die ihre kulinarischen Fähigkeiten erweitern möchten, gibt es eine Vielzahl von Workshops und Kursen. Hier sind einige Beispiele:
- Ausbackteig: Geeignet für süsse oder salzige Speisen, frittiert oder in der Pfanne ausgebacken.
- Winterliche Gemüsevielfalt: Ein Workshop zur Entdeckung neuer Zubereitungsarten, Gewürze und Kräuterkombinationen.
- Burger Workshop: Gemeinsam einen Burger von A-Z selber herstellen.
- Ayurvedaküche: Grundlagen der Ayurvedaküche in Theorie und Praxis.
- Pasta selber herstellen: Frisch zubereitet schmeckt «Pasta fatta in casa» einfach besser als industriell gefertigte Massenware.
- Wurst selber machen: Spontane Wurstkreationen herstellen und ca. 1 kg eigene Würste mit nach Hause nehmen.
- Gemüsefermentation: Alle Arten der Gemüsefermentation kennenlernen.
- Bier und Speisen: Den Brauprozess sowie verschiedene Bierstile kennenlernen und das Essen mit Bier kombinieren.
- Macarons backen: Lernen, wie Macarons zu Hause sicher und perfekt gelingen.
- Kochen mit fermentierten Lebensmitteln: Zubereitung köstlicher pflanzlicher Gerichte mit verschiedenen fermentierten Lebensmitteln.

Beispielhafte Zutaten für einen Ausbackteig:
- 1 Prise Salz (fürs Eiweiss)
- Mehl
- Eigelb
- Weisswein
- Sonnenblumenöl
- Eischnee
Zubereitung des Ausbackteigs:
- Mehl in einer Schüssel mit Salz vermischen.
- Eigelb, Weisswein und Sonnenblumenöl mit dem Schwingbesen verquirlen.
- Langsam zum Mehl giessen und dabei mit dem Schwingbesen gut verrühren.
- Sobald die Masse homogen ist abgedeckt mindestens eine halbe Stunde ruhen lassen.
- Der Teig sollte wie ein dicker Sirup vom Schwingbesen fliessen.
- Eischnee mit einem Spachtel oder Löffel vorsichtig unter den Teig heben.
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