Milchsäuregärung: Experiment Joghurt – Eine ausführliche Anleitung

Die Milchsäuregärung ist ein faszinierendes Verfahren, das nicht nur in der Lebensmittelherstellung eine wichtige Rolle spielt, sondern auch spannende Möglichkeiten für Experimente in der eigenen Küche bietet. Besonders die Herstellung von Joghurt ist ein beliebtes Beispiel, um die Grundlagen der Fermentation zu verstehen und gleichzeitig ein gesundes und leckeres Produkt zu erhalten. Dieser Artikel bietet eine detaillierte Anleitung und Hintergrundinformationen für ein erfolgreiches Joghurt-Experiment.

Grundlagen der Milchsäuregärung

Die Milchsäuregärung ist eine uralte Methode zur Konservierung und Veredelung von Lebensmitteln. Dabei bauen Milchsäurebakterien, auch Laktobazillen genannt, Zucker zu Milchsäure ab. Dieser Prozess spielt eine wichtige Rolle bei der Herstellung von Joghurt, Käse oder Sauerteigen.

Als Faustregel gilt: Jedes Gemüse, das auch roh gut schmeckt, kann milchsauer vergoren werden. Milchsäurebakterien sind weit verbreitet und besiedeln fast alles, was organisch ist, sowohl Menschenhaut als auch Milch und Gemüse. Damit sich die Bazillen schnell vermehren, muss der Koch einen optimalen Nährboden schaffen, indem er das Gemüse klein schneidet, zu Saft verarbeitet oder stichelt. Kurz, die Zellstrukturen müssen verletzt werden, damit das beigefügte Salz dem Gemüse das Wasser entzieht. Im sauberen Gärtopf und unter sauerstofffreien Bedingungen wandeln die sogenannten Laktobazillen Zucker in Milchsäure um. Dafür benötigen sie bei Zimmertemperatur rund vier Wochen. Die Zugabe von Kefir-Laktobakterien oder Austern beschleunigt den Prozess.

In der Schweiz ist die Milchsäuregärung die bekannteste Methode. Sauerkraut kennt schliesslich jeder. Bereits die Seefahrer schätzten das fermentierte Weisskraut als vitaminreiche, haltbare Nahrung auf hoher See.

Warum Joghurt selber machen?

In gekauftem Joghurt stecken oft viele Zusätze wie Bindemittel oder Aromastoffe. Kefir und Jogurt selber machen ist besser und natürlicher. Während Kefir mit den echten Kefirknollen bei Zimmertemperatur gemütlich vor sich hin reift, brauchen die Jogurt-Fermente eine konstante Temperatur von ca. 40 Grad um sich zu vermehren.

Benötigte Materialien und Vorbereitung

Für die Joghurt-Herstellung benötigen Sie folgende Küchengeräte und Zutaten:

*

Fermentierglas 1 l mit Schraubdeckel

*

Joghurtfermenter

*

Schwingbesen

*

Joghurtferment oder Nature-Jogurt zum Impfen

*

Milch (Je unbehandelter die Milch, desto besser für die Kefirkultur. Ideal ist nicht homogenisierte Vollmilch. Im Prinzip kann auch Rohmilch verwendet werden. Das Risiko für eine Fehlgärung ist dabei etwas höher.)

Anleitung zur Joghurt-Herstellung

  1. Milch in das Fermentierglas geben.

  2. Jogurtferment oder Nature-Jogurt zum Impfen beigeben und mit dem Schwingbesen gut verrühren.

  3. 4.5 dl kochendes Wasser in den Jogurtfermenter geben.

  4. Das Glas mit der Milch vorsichtig in den Fermenter stellen.

  5. Jogurt mindestens 12 Stunden fermentieren lassen. Die Fermentierzeit kann problemlos bis auf 24 Stunden ausgedehnt werden.

  6. Nach dem Fermentieren, Jogurt im Kühlschrank abkühlen lassen.

Überimpfen: Verwenden Sie 2 EL des selbstgemachten Jogurts für Ihre nächste Jogurt-Produktion.

Joghurt selber machen / ganz einfach / Sallys Basics / Sallys Welt

Experimentieren und Variieren

Die Joghurt-Herstellung bietet viele Möglichkeiten zum Experimentieren. Hier einige Ideen:

*

Gemüsefermentation: An Stelle der Jogurtbakterien etwas Saft von fertig fermentiertem Gemüse als Starter für Ihr Jogurt verwenden. In der Regel können Sie diese Sauermilch bei Zimmertemperatur reifen lassen. Verwenden Sie kleine Mengen wie z.B. 1 - 2 dl für Ihre Versuche. Die Fermentation Ihrer hauseigenen Sauermilchkultur kann bis zu einer Woche in Anspruch nehmen. Sobald die Milch dick geworden ist, hat Ihr Experiment funktioniert. Sie können die entstandene Sauermilch dann verwenden, um grössere Mengen (z.B. Milch ins Fermentierglas geben.

*

Verschiedene Milchsorten: Verwenden Sie statt Kuhmilch die Milch von anderen Tierarten oder vegane Milch-Alternativen wie Soja- oder Kokosmilch.

Weitere spannende Experimente mit Lebensmitteln

Neben der Joghurt-Herstellung gibt es zahlreiche weitere biologische und biochemische Experimente, die sich leicht zu Hause durchführen lassen:

  • Samen keimen lassen, z.B. Gartenkresse, Sojabohnen oder Kichererbsen.

  • Samenbomben basteln und pflanzen.

  • Einen Hefeteig aufgehen lassen oder Traubensaft vergären.

  • Käse mit Lab selbst herstellen.

  • Den Milchzucker in der Milch mit dem Enzym Lactase hydrolysieren.

  • Bakterien, Pilze und Schimmelpilze wachsen lassen, zum Beispiel Erdbeeren verschimmeln lassen oder Bakterien auf einer Agarplatte vermehren.

  • DNA-Extraktion aus Bananen.

  • Unsichtbare Tinte mit Zitronensaft.

  • Säure-Base-Reaktionen mit Zitronensaft und Natriumhydrogencarbonat.

  • Extraktion von Chlorophyll aus Blättern.

  • Einen Extrakt herstellen.

Diese Experimente bieten nicht nur einen spannenden Einblick in die Welt der Biologie und Biochemie, sondern fördern auch das Verständnis für natürliche Prozesse und die Bedeutung von Mikroorganismen.

Die Vielseitigkeit der Milch

Wer ein Glas Milch trinkt, ist sich meist nicht bewusst, welch raffiniertes Produkt die Natur da erschaffen hat. Denn es gibt kaum ein anderes Nahrungsmittel, das so vielseitig ist wie Milch. Butter, Schlagrahm, Jogurt, Kefir, Käse, Kondensmilch, Eiscreme und vieles mehr lässt sich aus der weissen Flüssigkeit herstellen. Und auch in vielen anderen Lebensmitteln finden sich Bestandteile von Milch, so etwa in Suppen, Backwaren oder Schokolade. Der Grund für diese Vielseitigkeit liegt in der Zusammensetzung der Milch: Sie besteht zu sieben Achteln aus Wasser und zu rund einem Achtel aus Fett, Eiweiss, Zucker und Mineralsalzen. Je nachdem, wie die Zusammensetzung verändert wird und wie die Bestandteile miteinander reagieren, entstehen so unterschiedliche Produkte wie Hartkäse oder Sportgetränke.

Ein wichtiger Bestandteil der Milch ist das Milchfett. Dass fetthaltige Milchprodukte angenehm sämig schmecken und Rahm zu einem stabilen Schaum geschlagen werden kann, hängt mit der besonderen Verteilung des Fettes zusammen. Das Milchfett ist in der wässrigen Umgebung fein verteilt: Bis zu 10 Milliarden kleine Fettkügelchen findet man in einem Milliliter Rohmilch (das ist eine Menge, die etwa einem Würfel mit 1cm Seitenlänge entspricht).

Die Milchsäuregärung und die daraus resultierenden Produkte sind somit nicht nur ein Genuss für den Gaumen, sondern auch ein Fenster in die faszinierende Welt der Mikroorganismen und ihrer vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten.

![image](data:text/html;charset=utf-8;base64,PCFET0NUWVBFIGh0bWw+Cgo8aHRtbD4KICAgIAo8aGVhZD4KCQogICAgPG1ldGEgY2hhcnNldD0iVVRGLTgiPgoKCTx0aXRsZT5QaGFybWFXaWtpIDwvdGl0bGU+CiAgICAKCgk8IS0tU3VjaGUgU2tyaXB0LS0+CgoJPHNjcmlwdCBzcmM9InNlYXJjaC5qcyI+PC9zY3JpcHQ+CgoJPCEtLUNTUyBEZXNrdG9wIHVuZCBNb2JpbGUgLS0+CgoJPGxpbmsgcmVsPSJzdHlsZXNoZWV0IiB0eXBlPSJ0ZXh0L2NzcyIgbWVkaWE9InNjcmVlbiBhbmQgKG1pbi1kZXZpY2Utd2lkdGg6IDcwMHB4KSIgaHJlZj0id2lraS5jc3MiLz4KCTxsaW5rIHJlbD0ic3R5bGVzaGVldCIgdHlwZT0idGV4dC9jc3MiIG1lZGlhPSJzY3JlZW4gYW5kIChtYXgtZGV2aWNlLXdpZHRoOiA3MDBweCkiIGhyZWY9Indpa2ktbW9iaWxlLmNzcyI+Cgk8bGluayByZWw9InN0eWxlc2hlZXQiIHR5cGU9InRleHQvY3NzIiBocmVmPSJwcmludC5jc3MiIG1lZGlhPSJwcmludCIgLz4KCQogICAgPCEtLUFwcGxlIFRvdWNoIEljb24gLS0+CgkKCTxsaW5rIHJlbD0iYXBwbGUtdG91Y2gtaWNvbiIgaHJlZj0ibWVkaWEvYXBwbGUtdG91Y2gtaWNvbi01N3g1Ny5wbmciIC8+Cgk8bGluayByZWw9ImFwcGxlLXRvdWNoLWljb24tcHJlY29tcG9zZWQiIGhyZWY9Im1lZGlhL2FwcGxlLXRvdWNoLWljb24tcHJlY29tcG9zZWQucG5nIiAvPgogIAk8bGluayByZWw9ImFwcGxlLXRvdWNoLWljb24iIHNpemVzPSI3Mng3MiIgaHJlZj0ibWVkaWEvYXBwbGUtdG91Y2gtaWNvbi03Mng3Mi5wbmciIC8+CiAgCTxsaW5rIHJlbD0iYXBwbGUtdG91Y2gtaWNvbiIgc2l6ZXM9IjExNHgxMTQiIGhyZWY9Im1lZGlhL2FwcGxlLXRvdWNoLWljb24tMTE0eDExNC5wbmciIC8+CiAgCTxsaW5rIHJlbD0iYXBwbGUtdG91Y2gtaWNvbiIgc2l6ZXM9IjE0NHgxNDQiIGhyZWY9Im1lZGlhL2FwcGxlLXRvdWNoLWljb24tMTQ0eDE0NC5wbmciIC8+CgoJPG1ldGEgbmFtZT0iZGVzY3JpcHRpb24iIGNvbnRlbnQ9IlBoYXJtYVdpa2kgLSBVbmFiaMOkbmdpZ2UgdW5kIHp1dmVybMOkc3NpZ2UgSW5mb3JtYXRpb25lbiDDvGJlciBNZWRpa2FtZW50ZSB1bmQgR2VzdW5kaGVpdC4iIC8+CgkKCTwhLS1Hb29nbGUgQW5hbHl0aWNzLS0+CiAgICAKICAgIDxzY3JpcHQgdHlwZT0idGV4dC9qYXZhc2NyaXB0Ij4KICAgIHZhciBnYVByb3BlcnR5ID0gJ0ctR1BDUFQ4RFBDWSc7CiAgICB2YXIgZGlzYWJsZVN0ciA9ICdnYS1kaXNhYmxlLScgKyBnYVByb3BlcnR5OwogICAgaWYgKGRvY3VtZW50LmNvb2tpZS5pbmRleE9mKGRpc2FibGVTdHIgKyAnPXRydWUnKSA+IC0xKSB7CiAgICB3aW5kb3dbZGlzYWJsZVN0cl0gPSB0cnVlOwogICAgfQogICAgZnVuY3Rpb24gZ2FPcHRvdXQoKSB7CiAgICBkb2N1bWVudC5jb29raWUgPSBkaXNhYmxlU3RyICsgJz10cnVlOyBleHBpcmVzPVRodSwgMzEgRGVjIDIwOTkgMjM6NTk6NTkgVVRDOyBwYXRoPS8nOwogICAgd2luZG93W2Rpc2FibGVTdHJdID0gdHJ1ZTsKICAgIGFsZXJ0KCdEYXMgVHJhY2tpbmcgZHVyY2ggR29vZ2xlIEFuYWx5dGljcyB3dXJkZSBpbiBJaHJlbSBCcm93c2VyIGbDvHIgZGllc2UgV2Vic2l0ZSBkZWFrdGl2aWVydC4nKTsKICAgIH0KICAgIDwvc2NyaXB0PgogICAgCiAgICA8IS0tIEdvb2dsZSB0YWcgKGd0YWcuanMpIC0tPgogICAgPHNjcmlwdCBhc3luYyBzcmM9Imh0dHBzOi8vd3d3Lmdvb2dsZXRhZ21hbmFnZXIuY29tL2d0YWcvanM/aWQ9Ry1HUENQVDhEUENZIj48L3NjcmlwdD4KICAgIDxzY3JpcHQ+CiAgICAgIHdpbmRvdy5kYXRhTGF5ZXIgPSB3aW5kb3cuZGF0YUxheWVyIHx8IFtdOwogICAgICBmdW5jdGlvbiBndGFnKCl7ZGF0YUxheWVyLnB1c2goYXJndW1lbnRzKTt9CiAgICAgIGd0YWcoJ2pzJywgbmV3IERhdGUoKSk7CgogICAgICBndGFnKCdjb25maWcnLCAnRy1HUENQVDhEUENZJyk7CiAgICA8L3NjcmlwdD4KCiAgICA8c2NyaXB0IGRhdGEtYWQtY2xpZW50PSJjYS1wdWItNzcyMDA4NzI4OTI5NjY1MyIgYXN5bmMgc3JjPSJodHRwczovL3BhZ2VhZDIuZ29vZ2xlc3luZGljYXRpb24uY29tL3BhZ2VhZC9qcy9hZHNieWdvb2dsZS5qcyI+PC9zY3JpcHQ+Cgo8L2hlYWQ+CgoKPGJvZHk+CQoJCQoJPGRpdiBpZD0ibG9nbyI+CgkJCgkJPGEgaHJlZj0iaW5kZXgucGhwP3dpa2k9UGhhcm1hV2lraSI+PGltZyBpZD0iaW1nbG9nbyIgc3JjPSJtZWRpYS9QV19Mb2dvLmpwZyIgLz48L2E+CgkJCgk8L2Rpdj4KCQoJPGRpdiBpZD0ibW9iaWxlX25hdmlnYXRpb24iPgoJCQoJCTxhIGhyZWY9ImluZGV4LnBocD93aWtpPU5hdmlnYXRpb24iPjxpbWcgc3JjPSJtZWRpYS9Nb2JpbGVOYXZJY29uLnBuZyIgLz48L2E+CQkKCQoJPC9kaXY+CgkJCQoJPGRpdiBpZD0ibmF2aWdhdGlvbnRvcCI+CgkKICAgICAgICA8YSBocmVmPSJpbmRleC5waHA/d2lraT1OZXdzIj5QaGFybWFXaWtpIE5ld3M8L2E+IAoJCTxhIGhyZWY9ImluZGV4LnBocD93aWtpPVdpcmtzdG9mZmUiPldpcmtzdG9mZmU8L2E+IAoJCTxhIGhyZWY9ImluZGV4LnBocD93aWtpPUFyem5laW1pdHRlbGdydXBwZW4iPkFyem5laW1pdHRlbGdydXBwZW48L2E+CgkJPGEgaHJlZj0iaW5kZXgucGhwP3dpa2k9SW5kaWthdGlvbmVuIj5LcmFua2hlaXRlbjwvYT4KCQk8YSBocmVmPSJpbmRleC5waHA/d2lraT1Ecm9nZW5saXN0ZSI+SGVpbHBmbGFuemVuPC9hPgoJCTxhIGhyZWY9ImluZGV4LnBocD93aWtpPUhpbGZzc3RvZmZlIj5IaWxmc3N0b2ZmZTwvYT4KCQkJCQoJPC9kaXY+CgkKCTxkaXYgaWQ9InByb2plY3QiPgoJCgkJPGEgaHJlZj0iaW5kZXgucGhwP3dpa2k9UGhhcm1hV2lraV9Qcm9qZWt0Ij5WaXNpb248L2E+CgkJPGEgaHJlZj0iaW5kZXgucGhwP3dpa2k9UGhhcm1hV2lraV9BdXRvciI+QXV0b3I8L2E+CiAgICAgICAgPGI+PGEgaHJlZj0iaW5kZXgucGhwP3dpa2k9U3BlbmRlbiI+U1BFTkRFTiDimaU8L2E+PC9iPgogICAgICAgIDxhIGhyZWY9ImluZGV4LnBocD93aWtpPVBoYXJtYVdpa2lfTmV3c2xldHRlciI+TmV3c2xldHRlcjwvYT4KCgk8L2Rpdj4KICAgIAoJPGRpdiBpZD0idG9vbHMiPgoKCTwhLS13aWtpZWRpdC0tPgoJCgk8L2Rpdj4KCgk8ZGl2IGlkPSJzZWFyY2giPgoJCgkJPGZvcm0gbmFtZT0ibHMiIGFjdGlvbj0iaW5kZXgucGhwIj4KCQkKCQkgIDxpbnB1dCB0eXBlPSJ0ZXh0IiBpZD0idHh0MSIgbmFtZT0id2lraSIgcGxhY2Vob2xkZXI9IlN1Y2hlIiBtYXhsZW5ndGg9IjcwIiBvbmtleXVwPSJzaG93SGludCh0aGlzLnZhbHVlKSIgYXV0b2ZvY3VzIC8+PGJyPgoJCSAgPGlucHV0IHR5cGU9ImNoZWNrYm94IiBuYW1lPSJjYm94MSIgb25jbGljaz0ic2hvd0hpbnQoZG9jdW1lbnQubHMudHh0MS52YWx1ZSkiIC8+CgkJCgkJICAmbmJzcDs8c3BhbiBpZD0icHJvZHVrdGUiPlByb2R1a3RlIHN1Y2hlbjwvc3Bhbj4mbmJzcDsmbmJzcDsmbmJzcDsmbmJzcDs8aW5wdXQgY2xhc3M9ImxpdmVzZWFyY2giIHR5cGU9InN1Ym1pdCIgdmFsdWU9ImdvIiAvPgoJCQoJCTwvZm9ybT4KCQkJCQkJCgkJPHNwYW4gaWQ9InR4dEhpbnQiPjwvc3Bhbj4JCQkKCQkJCgk8L2Rpdj4KCQoKCTxkaXYgaWQ9InRvZ2V0aGVyMiI+CgkKCTxkaXYgaWQ9ImNvbnRlbnQiPjxicj4KCQkKCQoJCTxzcGFuIGlkPSJiaWdibHVlMSI+UGhhcm1hV2lraSAtIERhcyBncsO2c3N0ZSBNZWRpa2FtZW50ZW5sZXhpa29uIGRlciBTY2h3ZWl6PC9zcGFuPjxzcGFuIGlkPSJiaWdibHVlMiI+PGJyPlVuYWJow6RuZ2lnZSB1bmQgenV2ZXJsw6Rzc2lnZSBJbmZvcm1hdGlvbmVuIMO8YmVyIE1lZGlrYW1lbnRlIHVuZCBHZXN1bmRoZWl0c3RoZW1lbi48L3NwYW4+PHNwYW4gaWQ9InN1YnRpdGxlIj5QaGFybWFXaWtpIE5ld3M8L3NwYW4+PHA+U2FuZG96IGhhdCBkaWUgWnVsYXNzdW5nIGbDvHIgZWluIEdlbmVyaWt1bSB2b24gRHltaXN0YcKuIGbDvHIgZGllIEJlaGFuZGx1bmcgZGVyIGFsbGVyZ2lzY2hlbiBSaGluaXRpcyBlcmhhbHRlbiAoPGEgaHJlZj0iaW5kZXgucGhwP3dpa2k9QXplbGFzdGluIj5BemVsYXN0aW48L2E+IDxhIGhyZWY9ImluZGV4LnBocD93aWtpPUZsdXRpY2Fzb24iPkZsdXRpY2Fzb248L2E+IFNhbmRvesKuIE5hc2Vuc3ByYXkpLjwvcD48cD5EaWUgPGEgaHJlZj0iaW5kZXgucGhwP3dpa2k9UHJlZ2FiYWxpbiI+UHJlZ2FiYWxpbi1Mw7ZzdW5nPC9hPiB6dW0gRWlubmVobWVuIGlzdCBqZXR6dCB2b24gU3BpcmlnIGVyaMOkbHRsaWNoLjwvcD48cD5EZXIgTm9waWzCri3igJ5TaXJ1cOKAnCBtaXQgPGEgaHJlZj0iaW5kZXgucGhwP3dpa2k9VHJpbWV0aG9wcmltIHVuZCBTdWxmYW1ldGhveGF6b2wiPlRyaW1ldGhvcHJpbSB1bmQgU3VsZmFtZXRob3hhem9sPC9hPiBpc3QgZWluZSBTdXNwZW5zaW9uIHVuZCBtdXNzIHVubWl0dGVsYmFyIHZvciBkZW0gR2VicmF1Y2ggZ2VzY2jDvHR0ZWx0IHdlcmRlbi48L3A+PHA+ICZyYXJyOyA8YSBocmVmPSJpbmRleC5waHA/d2lraT1OZXdzIj5NZWhyIE5ld3M8L2E+PC9wPgoJCQoJCQogICAgICAgIDxicj4KCQkgICAgICAgIAoJCTxoMj48L2gyPgogICAgICAgIAogICAgICAgIDxzcGFuIGlkPSJmb290ZXIiPsKpIFBoYXJtYVdpa2kgMjAwNy0yMDI2PGJyPkRlciBBdXRvciBkaWVzZXMgQXJ0aWtlbHMgaXN0IDxhIGhyZWY9ImluZGV4LnBocD93aWtpPVBoYXJtYVdpa2lfQXV0b3IiPkRyLiBBbGV4YW5kZXIgVsO2Z3RsaTwvYT4uIERpZXNlciBBcnRpa2VsIHd1cmRlIHp1bGV0enQgYW0gMjIuMTIuMjAyNSBnZcOkbmRlcnQuPGJyPgogICAgICAgIDxhIGhyZWY9ImluZGV4LnBocD93aWtpPUltcHJlc3N1bSI+SW1wcmVzc3VtPC9hPiB1bmQgPGEgaHJlZj0iaW5kZXgucGhwP3dpa2k9RGF0ZW5zY2h1dHoiPkRhdGVuc2NodXR6ZXJrbMOkcnVuZzwvYT48YnI+CiAgICAgICAgPGEgaHJlZj0iaW5kZXgucGhwP3dpa2k9UGhhcm1hV2lraSZTcGV6PVRydWUjYm90dG9tIj5Qcm9kdWt0ZSB6dSBkaWVzZXIgU2VpdGUgYW56ZWlnZW48L2E+PC9zcGFuPjxicj4KCQkJCQkJCgkgIDwvZGl2PgoJCQoKCTwvZGl2PgoJCjwvYm9keT4KCQoJCjwvaHRtbD4KCg==)
Milchprodukt Herstellungsprozess
Joghurt Milchsäuregärung durch Bakterien
Käse Ausfällen von Casein durch Lab oder Säure
Butter Konzentration von Milchfett durch Schlagen von Rahm
Kefir Fermentation mit Kefirknollen

tags: #milchsauregarung #experiment #joghurt