Die Margarita ist wohl der berühmteste Tequila-Cocktail überhaupt. Aber keine Sorge, mit der Margarita wird der Tequila wieder sympathisch. Hier erfährst du, wie man diesen erfrischend süssen Cocktail mixt.

Margarita - Geschichten und Mythen
Um die Herkunft der Margarita ranken sich viele Geschichten und Mythen. Der Cocktail wurde wohl irgendwann in den 1930er-Jahren erfunden. Allerdings ist der Drink auf dem die Margarita basiert weitaus älter.
Eine Geschichte besagt, dass der Cocktail in einem Lokal in Tijuana erfunden worden sei. Der Restaurantbesitzer Carlos Herrera soll ihn für ein Showgirl kreiert haben. Marjorie King, so hiess die Tänzerin, soll angeblich allergisch auf Spirituosen gewesen sein, mit einer Ausnahme: Tequila. Da sie keine Shots mochte, soll Herrera aus dem Tequila-Shot einen Cocktail gemacht haben. Das Salz am Glasrand und die Limette direkt im Drink.
Die Schauspielerin Rita Hayworth hatte eine andere Geschichte auf Lager. Ein Barkeeper soll die Margarita für sie persönlich kreiert haben. Auch diese Geschichte soll sich in Tijuana zugetragen haben. Der Name würde passen, Hayworth wurde als Margarita Cansino geboren. Eine ähnliche Geschichte erzählte auch die Sängerin Peggy Lee. Bloss soll der Barkeeper den Cocktail natürlich für sie gemacht haben und zwar nicht in Mexiko sondern in Galveston, Texas.
Ihr habt noch nicht genug Geschichten? Gut, denn es gibt noch eine Story zu der Herkunft der Margarita. Eine wohlhabende Texanerin namens Margaret Sames soll den Cocktail an einer Party in den Weihnachtsferien in Acapulco gemixt haben. Conrad Hilton (ja, der mit den Hotels) war ebenfalls Gast an dieser Party war. Die Margarita soll ihm so gut geschmeckt haben, dass er angefangen haben soll, den Drink in den Bars seiner Hotels auszuschenken.
Margarita - Wie es wirklich war
So toll die Geschichten klingen, in Wirklichkeit hatte wohl kein Showgirl, keine Schauspielerin, keine Sängerin oder berühmter Hotelbesitzer etwas mit der Erfindung der Margarita zu tun. Die Margarita basiert auf einem anderen Cocktail, dem Daisy. Als Daisy bezeichnet man saure Cocktails, die aus einer Spirituose, Limettensaft, Zuckersirup und Soda bestehen. Man hat einfach eine für Mexiko typische Spirituose genommen, den Zuckersirup durch Orangen-Likör ersetzt, auf das Sprudelwasser verzichtet und den Namen auf Spanisch übersetzt: Fertig war die moderne Margarita! 🍸
Für diesen Geschichte spricht auch die Tatsache, dass der Cocktail bereits 1937 in einer Rezeptsammlung der UKBG (United Kingdom Bartenders Guild) beschrieben wurde. Die Margarita war also bereits etabliert, lange bevor Herrera, Hayworth & Co die Erfindung für sich beansprucht haben wollten.
Ab den 1950er-Jahren wurde der Cocktail langsam beliebter. Zu dieser Zeit waren mexikanische Restaurants in den USA noch relativ neu und Tequila-Hersteller versuchten den Trend zu nutzen und ihre Marke bekannter zu machen. «Margarita: It’s more than a girl’s name.», war damals der Slogan von Jose Cuervo. Trotzdem hob der Cocktail nicht ab, dies passierte erst zwei Jahrzehnte später.
Dass die Margarita zu einem der beliebtesten Cocktails der Amerikanerinnen und Amerikaner wurde, verdanken wir einem kreativen Gastronomen. Anders als beim Cocktail selber, kennen wir hier sogar Erfinder, Zeitpunkt und Ort. 1971 eröffnete Mariano Martinez in Dallas, Texas, Mariano’s Hacienda. 🇲🇽 Zu den klassischen Tex-Mex-Gerichten wurden Margaritas serviert. Die Cocktails waren so beliebt, dass die Barkeeper mit dem Mixen fast nicht mehr mithalten konnten. In einem 7-Eleven-Tankstellenshop hatte Martinez einen Geistesblitz, als er die Slushy-Maschine sah. Der Legende nach soll er danach eine alte Softeis-Maschine gekauft und so lange getüftelt haben, bis die Frozen Margarita perfekt war. Die an ein Sorbet erinnernde Variante der Margarita wurde ein Hit.
Die Idee wurde rasch kopiert. 1975 wurde in Dallas die Restaurantkette Chili’s 🌶 gegründet. Auf der Karte standen neben Tacos und Burger auch Frozen Margaritas, die rasch zu einem Aushängeschild von Chili’s wurden. Dank der Chili’s-Restaurants überall in den USA wurden die halbgefrorenen Cocktails rasch im ganzen Land bekannt.
Wie Sie eine Margarita zubereiten
Wer ist Jimmy Buffet?
Die Margarita ist als Cocktail ein Hit und mit einem Hit kann man einen weitern Hit landen. So etwas dachte sich wohl der amerikanische Musiker Jimmy Buffet. Den Singer-Songwriter aus Key West mag hierzulande kaum jemand kennen, in den USA aber wurde er 1977 mit dem Hit Margaritaville über Nacht berühmt. 🎤
Fans würden Jimmy Buffet sicher nicht als One-Hit-Wonder sehen, aber tatsächlich ist er «Mr. Margaritaville». Das war scheinbar kein Problem für ihn, denn er wusste dies geschickt zu vermarkten. 1985 eröffnete er sein erstes Jimmy Buffett’s Margaritaville in Key West. Heute gibt es Dutzende dieser Restaurants in den USA, Kanada, Mexiko und sogar in Australien.
Margarita Mixen
Damit ihr nicht verdurstet, wollen wir uns nun endlich dem Rezept widmen. Eigentlich ist es ganz einfach. Die Margarita wird manchmal als 3-2-1-Cocktail zubereitet: Drei Teile Tequila, zwei Teile Orangen-Likör, ein Teil Limettensaft. Damit ist der Drink aber nicht wirklich gut ausbalanciert. Mein Rezept ist ein 2-1-1, also zwei Teile Tequila und je ein Teil Triple Sec und Limettensaft. 🍋
Wie immer darf auch hier nicht bei der Qualität der Zutaten geknausert werden. Die schlechte Tequila-Erfahrung, auf die viele zurückblicken, hatte wohl auch damit zu tun, dass billiger Fusel getrunken wurde. 🤢 Ein guter Tequila wird zu 100% aus Agave hergestellt und darf gern auch etwas mehr kosten. Auch beim Orangen-Likör (Triple Sec) sollte man auf Qualität achten. Nicht zuletzt haben auch die Limetten ihren Anteil an der perfekten Margarita. In Mexiko sind Limetten meist etwas süsslicher. Ich habe festgestellt, dass Bio-Limetten näher am Geschmack der mexikanischen «Limes» und deshalb perfekt für Margaritas geeignet sind.
Ich mag keine «Frozen Margs», deswegen mache ich die Margarita immer «on the rocks». Wobei das auch nicht ganz stimmt, denn in der fertigen Margarita ist kein Eis 🧊 mehr drin. Der Cocktail wird nach dem Mixen in das Glas abgeseiht (das heisst durch das Barsieb* gegossen). Wer möchte, kann natürlich auch das Eis (oder einen Teil davon) mit ins Glas giessen.
Apropos Glas. Es gibt spezielle Margarita-Gläser*. Die hat aber kaum jemand zuhause, ihr könnt problemlos eine Coktailschale oder ein Martiniglas verwenden.
Wer es gerne fruchtig mag, kann seine Margs auch mit Früchten pimpen. Mein Favorit ist die Himbeer-Margarita. Die Fruchtvariante geht ganz einfach. Ihr müsst einfach die Beeren und etwas Zucker mit einer Gabel zerdrücken und das Fruchtpüree mit in den Shaker geben. Das geht natürlich auch mit Erdbeeren, Ananas, Passionsfrucht, oder Aprikosen (es muss nicht immer ein Bellini sein) um ein paar Beispiele zu nennen.
Dann holt schon mal den Shaker* raus, wir mixen jetzt Margaritas! 🍸😍

Zutaten für 1 Cocktail
- 4 cl Tequila*
- 2 cl Triple Sec*
- 2 cl Limettensaft frisch
- Limette zum Garnieren
- grobkörniges Meersalz
- Eiswürfel
Zubereitung
- Salz in einen Unterteller geben, Glasrand mit einer einer halben Limette abreiben, dann das Glas kopfüber in das Salz legen und leicht festdrücken damit ein Salzrand zurückbleibt, Glas kühl stellen
- Tequila, Triple Sec und Limettensaft mit reichlich Eiswürfeln in den Shakerbecher geben und 15 Sekunden schütteln
- Margarita durch ein Barsieb ins Glas abseihen und servieren
Das Auge trinkt mit! Mit eine Limettenscheibe am Glasrand oder etwas Limettenzeste im Cocktail sind das Tüpfelchen auf dem i.
Meine Lieblings-Margarita
Ich mag es gerne fruchtig süss. Hier meine liebste Margarita-Variante mit Himbeeren. ❤️
Zutaten für 1 Cocktail
- 4 cl Tequila*
- 2 cl Triple Sec*
Unbedingt hochwertigen Tequila nutzen - am besten ein 100% Agave Tequila, zB Blanco oder Reposado. Man schmeckt den Unterschied! Mann kann für den Salzrand auch Chili-Salz oder Tajín nutzen - ergibt einen besonders würzigen Kick. Für den Orangenlikör unbedingt nutzen: Triple Sec, Cointreau oder Grand Marnier, wobei der Cointreau am besten passt.
Weitere Margarita-Variationen
Die Kombinationsmöglichkeiten sind unendlich. In der Tat ist es nicht unüblich, mehr als 10 Margarita Variationen auf einer Cocktailkarte vorzufinden. Hier eine Auswahl:

Classic Margarita
Okay zuerst mal ganz basic: Die Ur-Version ohne Zuckersirup, wie vom International Bartenders Association IBA spezifiziert.
- 5 cl Tequila
- 2 cl Triple Sec
- 1,5 cl frischer Limettensaft
- Salz
Das Salz auf einen kleinen flachen Teller geben. Den Rand eines Margarita-Glases am Limettenfruchtfleisch entlangführen und dann in das Salz tupfen, sodass ein feiner Salzrand entsteht. Die restlichen Zutaten in einen mit Eiswürfeln gefüllten Cocktailshaker geben, energisch schütteln und in das Glas abseihen.
Frozen Margarita
Perfekt für die heissen Tage! Kleiner Tipp: Zuerst das Glas mit Eiswürfeln füllen - diese dann in den Mixer kippen. So stimmt die Füllmenge passgenau.
- 5 cl Tequila Blanco
- 3 cl Triple Sec
- 2 cl Limettensaft
- Salz
Das Salz auf einen kleinen flachen Teller geben, Rand einer Margarita-Schale am Limettenfruchtfleisch entlangführen ... etc. Die restlichen Zutaten mit einer Handvoll Crushed Ice in den Mixer geben und pürieren. Den Inhalt in die Margarita-Schale geben und mit einem Limettenschnitz garnieren.
Strawberry Margarita
Der Klassiker für alle, die es gerne süss und fruchtig haben. Hier kann man gar statt eines Salzrands einen Zuckerrand machen. Und möchte man die frozen-Variante, gibt man die entsprechende Eismenge gleich in den Mixer.
- 100g frische Erdbeeren
- 5 cl Tequila Blanco
- 2 cl Limettensaft
- 1,5 cl Triple Sec
- 1,5 cl (o. nach Geschmack) Zuckersirup oder Agavensirup
- Limettenschnitz, Salz (oder Zucker) für Glasrand
Margarita-Glas; Limettenschnitz; Salzrand ... wie gehabt, okay? Alternativ geht hier auch Zucker statt Salz, falls man es gerne süss hat. Glas mit Eiswürfeln füllen. Sämtliche übrige Zutaten in einen Mixer geben und pürieren. In das mit Eiswürfeln gefüllte Tequilaglas abseihen. Alternativ kann man die Eismenge im Glas zu den Zutaten in den Mixer geben - ergibt dann einen Strawberry Frozen Margarita.
Skinny Margarita
Agavensirup statt Zucker, Orangensaft statt Triple Sec: Das Resultat ist ein etwas leichterer, weniger süsser Drink.
- 5 cl Tequila
- 2 cl Orangensaft
- 1,5 cl frischer Limettensaft
- 1 cl Agavensirup
- Salz
Margarita-Glas; Limettenschnitz; Salzrand - das Übliche. Die restlichen Zutaten in einen mit Eiswürfeln gefüllten Cocktailshaker geben, energisch schütteln und in das Glas abseihen.
Jalapeño Margarita
Erfrischend - aber mit einem Kick!
- 5 cl Tequila
- 2 cl Agavensaft
- 2 cl frischer Limettensaft
- 1 frische Jalapeño
- Tajín (oder ein Mix aus Salz, Zucker und Chilipulver)
Tajín auf einen kleinen flachen Teller geben. Den Rand einer Margarita-Schale oder eines Double-Rocks-Glases mit einem Limettenschnitz benetzen und dann in den Tajín tupfen, sodass ein feiner Gewürzrand entsteht. Zwei Scheiben Jalapeño schneiden und für die Garnitur beiseitelegen. Restliche Jalapeño grob hacken (je nach Geschmack mit oder ohne Samen), in ein mit Eiswürfeln gefüllten Cocktailshaker geben und energisch schütteln. Tequila, Agavensaft und Limettensaft dazugeben und nochmals energisch schütteln. In das Glas abseihen und mit Jalapeño-Scheibchen garnieren.
CoronaRita
Genau: Corona + Margarita. Auch Mexican Car Crash Cocktail oder Mexican Bulldog Cocktail genannt, mag dieser Drink auf den ersten Blick etwas trashy wirken. Doch in Wahrheit ist er der absolut perfekte Longdrink für den Sommer.
- 6 cl Tequila Blanco 100% Agave
- 1,5 cl Triple Sec (Grand Marnier o.Ä.)
- 3 cl frisch gepresster Zitronensaft
- 3 cl frisch gepresster Limettensaft
- 3 cl Zuckersirup
- 1 eiskalte 210 ml Flasche mexikanisches Bier
Tequila, Triple Sec, Zitrussaft und Zuckersirup in einen mit Eiswürfeln gefüllten Cocktailshaker geben und energisch schütteln. Den Rand eines stabilen Bierglases mit einem Limettenschnitz benetzen und etwas salzen (eigentlich fakultativ, da man den Drink im Idealfall mit einem Röhrchen trinkt). Glas zur Hälfte mit Eiswürfeln füllen. Inhalt des Cocktailshakers in das Glas abseihen. Bierflasche öffnen und, ohne auszuleeren, umgekehrt in das Glas stellen. Mit einem Limettenschnitz garnieren.
Mezcalita
Wie ein klassischer Margarita, aber mit Mezcal statt Tequila.
- 5 cl Mezcal
- 2 cl Triple Sec
- 1,5 cl frischer Limettensaft
- Salz
Analog wie beim Classic Margarita zubereiten.
Cadillac Margarita
Wie ein klassischer Margarita, aber zwingend mit edlem Tequila Reposado und Grand Marnier.
- 5 cl Tequila Reposado
- 2 cl Grand Marnier
- 1,5 cl frischer Limettensaft
- Salz
Analog wie beim Classic Margarita zubereiten.
Presidente Margarita
Wie ein klassischer Margarita, aber mit Brandy extra. Langsam trinken!
- 5 cl Tequila
- 2 cl Triple Sec
- 2 cl Brandy
- 2 cl Limettensaft
- Etwas Zuckersirup (bei Bedarf)
- Salz
- Limettenschnitz
Wie üblich: Glas mit Salzrand versehen wie gehabt. Alle Zutaten in einen mit Eiswürfeln gefüllten Cocktailshaker geben, energisch schütteln und in das Glas abseihen.
Sierra Tequila: Tradition und Qualität
Sierra Tequila steht für Tradition, Authentizität und Qualität. Die Nummer 3 weltweit unter den Tequilas wird noch heute in der 1970 gegründeten familiengeführten Destillerie in Sierra Unidas, Mexiko, hergestellt. Nebst der Standard-Range bildet der Sierra Antiguo Tequila die Premium Linie mit 100% Agaven Anteil.

Die Herstellung von Tequila
Tequila wird aus Agaven, genauer gesagt aus der Blauen Weber Agave, hergestellt. Ihre Herkunft ist geschützt, denn die Pflanze darf nur in 5 Bundesstaaten in Mexiko angebaut werden. Die Agaven des Sierra Tequilas wachsen auf den Hochlandfeldern «Los Altos» in Jalisco, Mexiko, und werden nach rund 10 Jahren von Hand geerntet.
Nach der Ernte werden die Herzstücke der Agaven, welche einer Ananas ähneln und daher auch Piñas genannt werden, für rund 24h gekocht und danach gepresst. Der daraus entstandene Agavensaft dient als Basis zur Herstellung des Tequilas. Mit Hilfe einer besonderen Hefe wird der Saft fermentiert. Danach wird als weitere Zutat Rohrzuckersaft hinzugegeben und in schonender Zweifachdestillation in Kupferbrennkesseln zu Tequila destilliert.
Nach der Destillierung ruht der Blanco Tequila vor Abfüllung in grossen Stahltanks, während andere Sorten, wie der Tequila Antiguo Añejo, für eine bestimmte Zeit in Holzfässern reift.
100% Agaven Tequila
Der Anbau und Reifung der Agaven, die Fermentation sowie die Destillation haben grossen Einfluss auf die Qualität des Tequilas. Der Anbau der Agaven in den Hochlandfeldern auf über 1750müM ist besonders schwierig und aufwändig, aber durch die Reifung auf dieser Höhe, wird der Tequila besonders fruchtig, süss und vollmundig.
Gemäss gesetzlichen Regulierungen muss ein Tequila mindestens 51% Agavensaft Anteil haben, um ihn als Tequila deklarieren zu dürfen. Die Antiguo Linie von Sierra enthält 100% Agaven, was ihn zu einem besonders qualitativen Tequila macht. Die Agave verleiht dem Tequila einen besonders frischen und vollmundigen Agavengeschmack. Daher eignen sich die 100% Agaven Sierra Antiguo Tequilas besonders gut für Cocktails.
Classic Margarita mit Sierra Tequila Antiguo
Zutaten:
- 3-4 cl Sierra Tequila Antiguo Plata
- 2 cl Triple Sec
- 2 cl Limettensaft (aus frischen Limetten)
Zubereitung:
- Glas in Salz tupfen, dass ein feiner Salzrand entsteht, Glas mit Eis vorkühlen.
- Saft aus einer halben Limette, Tequila und Triple Sec in einen Shaker geben.
- Shaker mit Eis auffüllen, 15 Sekunden schütteln.
- Inhalt des Shakers durch Barsieb in das vorgekühlte Glas geben. Vorab jedoch das Glas mit frischem Eis befüllen.
- Dekorieren mit Limettenscheibe.
Monkey Margarita mit Sierra Tequila Antiguo
Zutaten:
- 5 cl Sierra Tequila Antiguo Añejo
- 3 cl Limettensaft (aus frischen Limetten)
- 1,5 cl Zimt Sirup
- 1 cl Ingwer Likör
- Kiwi
Zubereitung:
- Kiwi zerdrücken, Tequila, Limettensaft, Sirup und Likör hinzufügen und mit Eis schütteln.
- Inhalt des Shakers durch Barsieb in das vorgekühlte Glas geben.
- Dekorieren mit Kiwischeibe.