Weihnachtsplätzchen ohne Backen sind eine schöne Ergänzung zu klassischem Weihnachtsgebäck und lassen sich super verschenken. Egal, ob für Kollegen, Freunde, Nachbarn oder Familie: No Bake Plätzchen kommen immer gut an. Das Kugeln, Mischen, Verzieren macht auch Kindern riesig Spaß. Es gibt viele tolle Sorten, die oft Schokolade beinhalten.

Vielfalt der No-Bake-Kekse
Unter den Weihnachtsplätzchen-Rezepten ohne Backen finden sich Klassiker genauso wie witzige Kreationen. Schokoplätzchen zum Ausstechen aus Mürbeteig kennt jeder.
Kügelchen und Bällchen ohne Backen
Rezepte für Kügelchen und Bällchen gehören zu den absoluten Klassikern beim Thema Plätzchen ohne Backen. Sie bestehen oft aus (fertigen) Keksen und sind daher super schnell gemacht. In den Weihnachtskugeln mit Zimt, und den Schoko-Nuss-Kugeln stecken z.B.
Einfache Rezepte für Plätzchen ohne Backen
Plätzchen ohne Backen kann man in wenigen Schritten selbst herstellen - ohne extra den Ofen anschmeißen zu müssen. Es gibt einfache Rezepte, die oft ohne Industriezucker auskommen und fast ausschließlich gesunde Zutaten beinhalten. Viele Rezepte sind vegan.
Rezept für Müslikekse ohne Backen
Ob als süßer Start in den Tag oder als Snack für zwischendurch - diese No-Bake Müslikekse sind ratzfatz gezaubert und machen jeden Krümelmonsterbauch glücklich. Man kann sie nach Lust und Laune abwandeln - z. B. Müslikekse pimpen für extra Knusper!
Gesünder backen: Rezept für Müsli-Kekse
- 1 Banane
- 250 g Fruchtmüsli (Freche Freunde Müsli Banane, Apfel & Blaubeere)
- 2 EL Kakao
- Die Banane mit einer Gabel zerdrücken, sodass ein feines Püree entsteht.
- Banane, Kakao und Müsli zusammen in eine Schüssel geben.
- Alles gut vermischen.
- Den Teig 5 Minuten ruhen lassen. Dann den Teig mit nassen Händen portionsweise entnehmen, zu Kugeln formen und anschließend flach drücken, sodass eine Cookie-Form entsteht.
- Die Kekse auf einen Teller legen und für ca.
Für mehr Abwechslung kann man fein gehackte Nüsse (ab 1 Jahr), Zimt, Kokosraspeln oder ein paar kleine Fruchtstückchen (z. B.
Vegane und glutenfreie Haferflocken-Kekse ohne Zuckerzusatz
Diese gesunden Plätzchen ohne Backen sind nicht nur schnell zubereitet, sondern versorgen dich auch mit wichtigen Nährstoffen.
Zutaten:- 85 g Schokolade (Dattel-Schokolade)
- 100 g Haferflocken (glutenfrei)
- 50 g Mandeln, gemahlene
- 1 Prise Salz
- 0.25 TL Vanilleextrakt
- 80 g Trockenpflaumen
- 50 g Mandelmus
- Die Schokolade in einem Wasserbad schmelzen.
- Ein Backpapier auf einer Arbeitsfläche auslegen, worauf die Kekse später trocknen können.
- Während die Schokolade schmilzt, in einer großen Schüssel Haferflocken, gemahlene Mandeln, Salz und in Stücke geschnittenen Dörrpflaumen vermengen.
- Das Mandelmus und den Vanilleextrakt auf die trockenen Zutaten in die Schüssel geben, aber noch nicht umrühren.
- Sobald die Schokolade geschmolzen ist, diese in die Schüssel geben.
- Sofort alle Zutaten in der Schüssel zu einer Masse verrühren.
- Die noch warme Masse unmittelbar bevor die Schokolade wieder hart wird, in ca. 8 relativ flache sowie ca. 0,6 cm dicke Kekse formen und auf dem Backpapier verteilen. Man kann auch kleinere Kekse machen, dann bekommt man ca. 12 - 16 Kekse.
- Die Kekse mehrere Stunden oder über Nacht trocknen lassen.
No-Bake-Cookies mit Schokolade und Erdnussbutter
Mit den No-Bake-Cookies erwartet dich knuspriger Schokogenuss, der nicht nur ohne Ofen auskommt, sondern auch noch gesünder ist als die Cookies aus dem Supermarkt. Denn: No-Bake-Cookies kommen ganz ohne Gluten, Öl und Zucker aus. Bei diesen No-Bake-Cookies wird der Backofen gegen den Kühlschrank ausgetauscht. Der Teig wird also durchs Kühlen fest und nicht durchs Backen. Für die Zubereitung brauchst du gerade einmal vier Zutaten.
Zubereitung:- Zuerst hackst du die Zartbitterschokolade mit einem Messer auf einem Holzbrett in kleine Stücke.
- Jetzt musst du die Schokolade entweder in einem Wasserbad oder in der Mikrowelle schmelzen. Fürs Schmelzen im Wasserbad erhitzt du Wasser in einem großen Topf. Wichtig: Das Wasser darf nicht kochen, denn dann brennt die Schokolade an. Dann gibst du die Schokoladenstücke in eine hitzebeständige Glas- oder Metallschüssel, nimmst den Topf vom Herd und stellst die Schüssel so hinein, dass kein Wasser in die Schokolade kommen kann. Hin und wieder mit einem Löffel umrühren. Fürs Schmelzen in der Mikrowelle gibst du die Schokoladenstücke in eine mikrowellengeeignete Schüssel und erwärmst sie auf niedriger Stufe. Nach etwa zwei Minuten kannst du kontrollieren, ob die Schokolade bereits geschmolzen ist.
- Jetzt gibst du Erdnussbutter, Haferflocken, die geschmolzene Schokolade und die pflanzliche Milch in eine große Rührschüssel und verrührst die Zutaten miteinander.
- Sobald eine homogene Masse entstanden ist, formst du mit den Händen oder großen Löffeln den Mix zu Keksen und legst sie auf dein vorbereitetes Tablett oder deinen Teller.
- Nun müssen die No-Bake-Cookies für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank. Danach holst du sie wieder raus und kannst mit dem Naschen beginnen.
Wenn du Abwechslung in deine Kekse ohne Backen bringen willst, kannst du zusätzlich zu den Zutaten im Grundrezept trockene Früchte wie Rosinen in den Schoko-Mix geben. Ebenso lecker ist es, wenn du einen Teil der Haferflocken durch die gleiche Menge an Nüssen ersetzt.
Hafer-Kekse mit Schokoüberzug (ohne Backen)
Diese Hafer-Kekse mit Schokoüberzug (ohne Backen) sind so saftig und lecker! Die Hafer-Kekse sind nur mit Datteln gesüßt. Je nachdem welche Schokolade ihr als Überzug verwendet, könnt ihr die Kekse komplett Industriezuckerfrei machen. Dafür könnt ihr einfach eine 100% ige dunkle Bitterschokolade verwenden. Diese gibt es mittlerweile in vielen Bioläden und Supermärkten zu kaufen. Dadurch, dass die Schokolade so einen hohen Kakaoanteil hat, ist darin kein Zucker zugesetzt.
Zubereitung:- Gib die Haferflocken in einen Mixer und mahle sie zu Mehl.
- Gib die gemahlenen Haferflocken in eine Schüssel.
- Entsteine die Datteln und gib diese in einen Topf. Übergieße sie mit Wasser, sodass sie gut bedeckt sind. Lass sie für 3-4 Minuten auf mittlerer Stufe köcheln.
- Gib die weichen Datteln dann mit 150ml Wasser in einen Mixer und mixe alles zu einer Dattelpaste.
- Gib die Dattelpaste, den Zimt, das Salz und das Kokosmehl zu den Haferflocken und verknete alles zu einem Teig. Sollte der Teig zu fest werden, kannst du einfach noch etwas warmes Wasser dazu geben.
- Nimm jeweils 1 EL von dem Teig und forme ihn erst zu einem Ball und drücke ihn dann flach zu einem dicken Keks.
- Schmelze die Schokolade in einem Wasserbad und wälze die Kekse darin. Leg diese dann auf einen Teller (damit sie nicht kleben bleiben, sollte der Teller mit Backpapier überzogen sein).
- Lass die Kekse dann für 45 Minuten im Kühlschrank ruhen, sodass die Schokolade fest wird.
Im Kühlschrank halten sich die Kekse für ca.
Lotus Cheesecake ohne Backen
Ein weiteres Highlight unter den No-Bake-Rezepten ist der Lotus Cheesecake.
Zutaten:Für den Keksboden:
- 200 g Karamell - Kekse
- 60 g Butter
Für den Cheesecake:
- 700 g Frischkäse (Doppelrahmstufe)
- 200 g Karamell - Aufstrich
- 50 g Puderzucker
Für den Guss & die Deko:
- 200 g Karamellkeks-Aufstrich
Keksboden:
- Die Karamellkekse in einem Multizerkleinerer fein mahlen. Alternativ kannst du die Kekse auch in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Nudelholz zerdrücken.
- Die Butter in einen kleinen Topf geben und bei niedriger Temperatur schmelzen.
- Die gemahlenen Kekse zur Butter geben und kurz miteinander vermischen.
- Eine Springform (Ø 20 cm) mit Backpapier auslegen.
- Die Keks-Butter-Mischung in die Form geben und mit einem Löffel oder einem Glasrücken glatt in die Form drücken.
Cheesecake:
- Den Frischkäse mit dem Aufstrich und Puderzucker verrühren, anschließend auf den Keksboden geben und glattstreichen.
- Den Kuchen mindestens 1 Stunde kühlen. Anschließend mit einem heißen Messer aus der Form lösen und auf einer Tortenplatte platzieren. Den Kuchen in einen Tortenring einspannen.
Guss:
- Den Karamellkeks-Aufstrich in einen Topf geben und auf niedriger Hitze unter Rühren schmelzen lassen. Achtung, bei zu hoher Hitze brennt die Masse schnell an!
- Flüssigen Guss auf den durchgekühlten Cheesecake geben und glattstreichen. Den Kuchen nochmals mind. 1 Stunde kühlstellen.
Deko:
- Kurz vor dem Servieren bis auf einen Karamellkeks alle Kekse fein mahlen.
- Die Kekskrümel auf dem Rand des Tortengusses verteilen.
- Einen Karamellkeks auf die Mitte des Kuchens legen.
- Den Tortenring vorsichtig vom Cheesecake abnehmen. Dazu kann mit einem heißen Messer zunächst der Rand gelöst werden.
Der Lotus Cheesecake ergibt ca. 12 Stücke und ist gekühlt ca. 3-4 Tage haltbar.
Tipp: Diesen Cheesecake kannst du wunderbar verfeinern, indem du ihn mit ein paar frischen Beeren belegst oder in die Cheesecake-Masse etwas Zitronenabrieb gibst.
No-Bake-Cake: der "Kalte Hund"
Der kommt nicht in den Ofen, sondern in den Kühlschrank: Den Schichtkuchen aus Schokolade und Keksen muss man nicht backen, sondern kaltstellen. So erklärt sich der erste Teil seines Namens. Und weil der "Kalte Hund" in einer Kastenform zubereitet wird, verdankt er den zweiten Teil seines Namens dem Grubenhunt (oder -hund). Der längliche, viereckige Kasten auf Rädern wird im Bergbau zur Förderung in Stollen und Strecken eingesetzt.
Die Geschichte dieses "Kuchens ohne Backen" geht bis in die 1920er-Jahre zurück. Damals gab die Firma Bahlsen ein Rezept für einen "Schokoladenkuchen aus Leibniz-Keks" heraus.
Rezept für den "Kalten Hund":- 150 g Zartbitter-Kuvertüre
- 450 g Vollmilch-Kuvertüre
- 150 g Kokos-Fett
- 200 g Sahne
- 2 Packungen Vanille-Zucker
- 250 g Butterkekse
- Kuvertüren grob hacken, Kokos-Fett zerkleinern. Alles in eine Metall-Schüssel geben und im Wasserbad schmelzen.
- Die Masse etwas abkühlen lassen, Sahne und Vanille-Zucker unterrühren.
- Kastenform mit Frischhalte-Folie auslegen. Einen Teil der Schoko-Masse in die Form gießen, sodass eine dünne Schicht entsteht und glatt streichen. Danach eine Schicht Butterkekse auflegen. Sollten die Kekse nicht passend sein, bricht man sie in Stücke.
- So lange weiter schichten, bis die Kekse aufgebraucht sind. Abschließend folgt eine Schoko-Schicht.
Festlicher Genuss ohne Backen: Rezepte für No-Bake-Plätzchen
Kekse müssen in den Ofen? Von wegen! Es gibt Plätzchen, die ohne Backen gelingen.
Karamell-Cornflakes-Häufchen
Zutaten:- Karamell-Bonbons
- Butter
- Milch
- Vanille-Extrakt
- Cornflakes
- Karamell-Bonbons in einen Topf füllen, Butter und Milch dazugeben.
- Bei mittlerer Hitze kochen und dabei ständig rühren.
- Topf vom Herd nehmen, Vanille-Extrakt und Cornflakes dazugeben.
Kokosmakronen mit Schokolade und Meersalz
Zutaten:- Kokos-Raspeln
- Zartbitterschokolade
- Mandelrinde
- Meersalz
- Kokos-Raspeln hinzufügen und verrühren.
- Die Masse zu mundgerechten Kugeln formen und sie auf Backpapier legen. Vollständig abkühlen lassen.
- Die Makronen zur Hälfte in die geschmolzene Schokolade tauchen und Meersalz darüber streuen.
Vegane Butterkekse: Eine Kindheitserinnerung neu interpretiert
Butterkekse wie von Oma? Nicht ganz. In dieser Kindheitserinnerung spielen Tarnnetze statt Backschürzen die Hauptrolle und verteilt wurden die Biscuits vom Schweizer Militär. Was das mit veganen Petit Beurre zu tun hat? Finde heraus, wie aus staubtrockener Truppenverpflegung ein köstliches Keksrezept wurde.

Wenn irgendwo von Butterkeksen die Rede ist, dauert es meist keine fünf Zeilen, bis eine rührselige Geschichte über Grossmütter, Tanten oder Nachbarinnen folgt, die «die besten Kekse der Welt» gebacken haben. Bei mir ist das anders. 😎 Meine Kindheitserinnerung an Butterkekse hat weniger mit Spitzendeckchen und Kamillentee zu tun, sondern mehr mit olivgrünen Lastwagen, Tarnnetzen und Männern in Kampfstiefeln. 😅
In dem Dorf, in dem ich aufgewachsen bin, gehörte es wie überall in der Schweiz zur Tradition, dass das Militär gelegentlich im Rahmen einer Übung vorbeischaute. Da wurde dann nicht geschossen, sondern gewunken. Und wir Kinder wussten genau, was zu tun war: Sobald ein Truppenfahrzeug vorbeifuhr, riefen wir im Chor «Biscuit! Biscuit!» - in der Hoffnung, dass einer der Soldaten Erbarmen zeigte und anhielt. Wenn wir Glück hatten, streckte uns einer der Soldaten ein paar Packungen Militärbiscuits entgegen: rechteckig, praktisch und staubtrocken - für uns damals der absolute Höhepunkt. 🤤
Von der Truppenration zum veganen Klassiker
Ganz ehrlich: Die Militärkekse waren nie ein kulinarisches Highlight. Sie waren hart, etwas süsslich und schmeckten immer ein wenig nach Sägemehl. Aber sie haben uns fasziniert - wahrscheinlich, weil sie nicht aus dem Laden, sondern direkt von einem Armee-Lastwagen kamen. 🪖
Es gibt natürlich raffiniertere Butterkekse. Zum Beispiel solche mit feinem Vanilleduft, zartem Biss und goldgelber Farbe. Sie passen nicht nur zum Kaffee ☕️, sondern sind auch perfekt als Basis für Tortenböden oder Desserts wie vegane Cheesecakes geeignet. In vielen Rezepten aus Übersee werden Graham Cracker verwendet - ein weiterer Klassiker, den es hier kaum in einer veganen Variante gibt. Genauso wie vegane Butterkekse, die man in Schweizer Läden oft vergeblich sucht.
Darum machen wir sie einfach selbst: vegan, knusprig und mit viel Geschmack. Wer die Schweizer Variante, die klassischen Petit Beurre, liebt, wird von diesen Guetzli garantiert nicht enttäuscht. 🥰
Butterkekse & Geschichte: Leibniz, Bahlsen & eine geniale Idee
So richtig bekannt wurden Butterkekse im 19. Jahrhundert durch die Firma Bahlsen aus Hannover. 🇩🇪 Sie nannten ihre Variante «Leibniz-Cakes», benannt nach dem berühmten Philosophen und Mathematiker Gottfried Wilhelm Leibniz, der im 17. Jahrhundert am Hof von Hannover wirkte. Die Wahl war kein Zufall, denn Leibniz hatte sich unter anderem mit der Frage beschäftigt, wie sich Nahrungsmittel länger haltbar machen lassen - vor allem für die Verpflegung von Soldaten.
Der Kreis schliesst sich also: von Leibniz zu Bahlsen, von Bahlsen zu mir in meinem Schweizer Dorf 🇨🇭 und von dort zurück in unsere Küche, wo heute vegane Biscuits entstehen. 👩🏻🍳
Vegane Butterkekse backen - so einfach geht’s
Die Zubereitung ist denkbar unkompliziert, erfordert aber etwas Geduld. Zunächst wird vegane Butter geschmolzen und mit Zucker schaumig geschlagen. Eine Mehlmischung mit etwas Vanille und Backpulver sorgt für den feinen Geschmack und die richtige Struktur. Der Teig wird nicht sofort verarbeitet, sondern darf erst einmal im Kühlschrank ruhen, wie wir das vom Mürbeteig kennen. So lässt er sich danach besser auswallen.
Dann folgt der schönste Teil: Der Teig wird auf Backpapier ausgerollt, in kleine Rechtecke geschnitten, mit einer Gabel eingestochen - und ab in den Ofen. Schon nach kurzer Zeit ist die Küche erfüllt von einem buttrig-süssen Duft.
Egal, ob du nostalgische Erinnerungen an Militärbiscuits hast oder einfach Lust auf ein ehrliches Chrömli zum Kaffee: Dieses Rezept bringt dich zurück zu den einfachen, aber guten Dingen. Vegane Butterkekse sind ein kleiner Luxus im Alltag, den du ganz einfach selber machen kannst.
Vorsicht: Diese Guetzli könnten Nachbarn, Freunde und ahnungslose Besucher in deine Küche locken. Backe also entweder genug davon oder versteck sie gut. 😆
Rezept für Vegane ButterkekseZutaten für 36 Butterkekse:
- 200 g Weissmehl
- 100 g Zucker
- 1 TL Backpulver
- 1 Prise Salz
- ⅛ TL Vanillepulver
- 120 g vegane Butter, flüssig
- Mehl zum Bestäuben des Backpapiers
- Vegane Butter bei niedriger Hitze schmelzen und leicht abkühlen lassen.
- Mehl, Backpulver, Salz und Vanillepulver in einer Schüssel mischen.
- Zucker und flüssige Butter in einer zweiten Schüssel schaumig schlagen.
- Mehlmischung zur Zucker-Butter-Masse geben und zu einem glatten, weichen Teig verrühren.
- Teig in zwei Portionen teilen, jeweils zu ca. 5 cm dicken Rechtecken formen, in Frischhaltefolie einwickeln und min. 1 Std im Kühlschrank ruhen lassen.
- Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
- Backpapier grosszügig bemehlen, eine Teigportion darauflegen und ca. 4 mm dick zu einem Rechteck auswallen.
- Teig mit dem Backpapier auf ein Blech ziehen und überschüssiges Mehl entfernen.
- Mit einem Lineal und einem Teigrad gleichmässige Rechtecke (ca. 4 x 6 cm) schneiden, mit einer Gabel in regelmässigen Abständen einstechen.
- Vorgang mit der zweiten Teigportion wiederholen.
- Kekse nacheinander in der Mitte des Ofens ca.
Orangenplätzchen: Ein Traum für Orangen- und Schokoladenliebhaber
Die Orangenplätzchen sind ein Traum für alle, die die Kombi aus Orangen und Schoko mögen. Wir backen die Plätzchen aus natürlichen und Alternativ-Zutaten, die zudem nahrhaft sind. Die Orangenplätzchen kann man für die gesündere Variante, nachdem sie gebackenen wurden, mit zuckerfreier, dunkler Schokolade dekorieren.
Zubereitung der Orangenplätzchen- Rohrzucker und Orangenzucker mit der Pflanzenmilch verrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat.
- Die trockenen Zutaten (Haferflocken, Dinkelmehl, Backpulver) dazu geben und alles gut, aber kurz umrühren, bis die Zutaten zu einer krümeligen, feuchten Masse zusammenkommen.
- Den Teig zugedeckt ca.
- Aus dem Teig Kügelchen formen, etwas flach drücken (ca.
- Die Kekse für 8-9 Minuten bei 180 Grad Ober-Unterhitze backen.
- Die Plätzchen können mit dunkler Schokolade verziert - oder klassisch mit Zuckerguss dekoriert werden.
Geheimtipp: Die Plätzchen sollten nicht zu lange gebacken werden. Die Plätzchen sind aussen knusprig und innen zart und weich. Die Orangenplätzchen eignen sich prima fürs Kaffeekränzchen, zum Tee, zur heissen Schoggi oder auch zum Verschenken gut.
Basis-Teig für verschiedene Keks-Variationen
Als erstes bereitet ihr eine Art Basis-Teig zu, den ihr dann ganz einfach in verschiedene Keks oder Guetzli Sorten formen könnt. Alles was ihr für den Teig benötigt ist: vegane Butter, Dinkelmehl, Speisestärke, Puderzucker, etwas Salz und evtl. etwas Wasser. Die Margarine oder die Butter mit einem Handrührgerät mixen bis sich Spitzchen bilden. Salz und Puderzucker beigeben und weiterrühren. Mehl und Speisestärke dazugeben und von Hand zu einem schönen Teig kneten. Je nachdem wieviele Sorten ihr ausprobieren wollt, könnt Ihr den Teig aufteilen.
Gesünder backen: Rezept für Müsli-Kekse
Variationen des Basis-Teigs
- Engelsaugen: etwas Tonkabohne, Gelee oder Marmelade nach Wahl, Dattelsirup oder selbstgemachtes Nutella.
- Nusskekse: etwas Tonkabohne, 3-4 Esslöffel gemahlene Haselnüsse oder Mandeln und je nach Geschmack etwa 1 EL Nussmuss.
All diese Zutaten gebt ihr dann jeweils zu dem viertel Teig den ihr vorbereitet habt und knetet diese gut unter. Wenn der Teig genügend geruht hat, könnt Ihr in auf ein Backpapier legen und auswallen wie genau das am einfachsten geht, zeige ich euch in meinem Video.
Sobald ihr den Teig ausgewallt habt, geht’s ans Ausstechen. Welche Formen ihr für welchen Teig benützt, ist ganz euch überlassen. Um die Guetzlis oder Kekse mit einem Guss zu bestreichen, benötigt ihr zusätzlich noch etwas vegane Sahne, Hafer-, Soja- oder Kokoscuisine und eine Prise Kurkuma. Diese vermischt ihr dann zusammen und bestreicht die Kekse noch vor dem Backen damit. Das ersetzt dann das Ei.
Und dann geht’s bereits ab in den Ofen mit den leckeren Keksen! Bei ca. 200 Grad Ober- und Unterhitze könnt ihr die Guetzlis ca. 10 Minuten backen lassen. Jedoch solltet ihr immer gut kontrollieren wie es ihnen geht, damit sie nicht braun werden.
Rezept für den Basis-Teig- 250 g Butter, vegan, z.B.
- evtl. 2- 3 EL kaltes Wasser/ Pflanzendrink
- Margarine mit dem Handrührgerät mixen, bis sich Spitzchen bilden.
- Dann Salz, Zucker zugeben und weiter rühren, anschliessend das Mehl und Speisestärke zugeben und untermixen, dann mit den Händen weiter kneten.
- Evtl. etwas Wasser/ Pflanzendrink zugeben bis die Masse zusammen hält.
- evtl. evtl. evtl. evtl. evtl. evtl. 1 EL Pflanzendrink/Wasser zu dem 1/4 Teig zugeben und unterkneten.
- in Fischhaltefolie wickeln und im Kühlschrank lagern zum Ruhen.
- Backen: ca. 10 Min. bei ca. Achtung: Dabei bleiben und beobachten!
Statt Xylit Puderzucker verwenden oder andere Süße z.B. Danke für Deine Unterstützung! In der Weihnachtsbäckerei ... braucht man nicht unbedingt Zutaten wie Butter, Eier oder Milch. Auch vegane Plätzchen können für vorweihnachtliche Stimmung sorgen. Und dabei muss man nicht unbedingt auf komplizierte Rezepte oder ausgefallene Zutaten zurückgreifen. Auch auf Kindheitserinnerungen muss man nicht verzichten: In vielen klassischen Rezepten können einige Zutaten durch eine pflanzliche Variante ersetzt werden.
Vegane Spitzbuben
Zutaten für etwa 40 Stück:
- 300 g Dinkel- oder Weizenmehl
- 50 g gemahlene Mandeln
- 80 g Zucker
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 1 TL Zitronenabrieb
- 175 g pflanzliche Butter oder Margarine
- 3 EL kaltes Wasser
- 100 g vegane Konfi nach Wahl
- Puderzucker zum Bestäuben
- Mehl, gemahlene Mandeln, Zucker, Vanillezucker und Zitronenabrieb in einer grossen Schüssel vermischen.
- Margarine oder Butter und Wasser unterrühren und kneten, bis ein glatter Teig entsteht.
- Den Teig halbieren, in Frischhaltefolie wickeln und für eine Stunde in den Kühlschrank legen.
- Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
- Teig auf einer mit Mehl bestäubten Fläche ausrollen, nach Belieben Kreise, Herzen oder andere Formen ausstehen.
- Aus der Hälfte der Kekse mit einer kleineren Ausstechform in der Mitte Kreise oder Herzen ausstechen.
- Auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und acht bis zehn Minuten im Ofen backen, anschliessend auskühlen lassen.
- Währenddessen die Konfi in einem Topf kurz aufkochen, sodass sie flüssiger wird.
- Die Kekse ohne Loch mit Konfi bepinseln und das obere Guetzliteil draufsetzen und Loch mit Konfi auffüllen.
Vegane Vanillekipferl
Zutaten für etwa 40 Stück:- 280 g Mehl
- 70 g Zucker
- 100 g gemahlene Mandeln
- 1 Vanilleschote
- 200 g pflanzliche Butter
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 2 EL Puderzucker
- Mehl, Zucker, gemahlene Mandeln und das Mark der Vanilleschote in einer Schüssel vermengen.
- Die Butter in kleinen Würfeln hinzugeben und zu einem glatten Teig verkneten.
- Den Teig zu einer Rolle formen, in Frischhaltefolie wickeln und eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
- Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
- Die Teigrolle in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden und mit den Fingern zu Halbmonden forme...
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