Die Lachsforelle ist ein beliebtes Fischgericht, das sich besonders gut auf dem Grill zubereiten lässt. Sie verbindet den Geschmack einer Lachsschote mit der feinen Textur einer Forelle und eignet sich ideal für warme Sommerabende.
Ob von der Theke oder frisch gefangen, ganz oder in Scheiben geschnitten: Mit diesen einfachen Regeln kommt Fisch saftig und aromatisch vom Grill, ganz ohne anzuhaften.
Dieser Artikel erklärt Schritt für Schritt, wie man die Lachsforelle vorbereitet, auf die Holzplanke legt und auf dem Grill zubereitet. Zudem werden Beilagen vorgestellt, die zur gegrillten Lachsforelle passen, und es werden Tipps gegeben, wie man den Fisch optimal würzt und die Garzeit kontrolliert.
Der Geruch von grilliertem Fisch versetzt uns gedanklich in die Ferien: Wie wir am Meer sitzen und uns auf ein feines Znacht freuen.
Grillierter Fisch ist besonders zart und aromatisch - wenn er richtig zubereitet wird. Er lässt sich nämlich auf verschiedene Arten grillieren: direkt auf dem Rost, auf einer Schale oder eingewickelt.
Ein ganzer, grillierter Fisch sorgt auch im heimischen Garten für Feriengefühle. Mit unseren Rezepten gelingt dir das Meisterstück ganz entspannt.
Fisch-Liebhaber aufgepasst! Ob als Filet oder im Ganzen, Forelle grillieren kann so einfach sein. Geniesse einen Hauch Meeresfrische auf dem Rost und mache dich und deine Gäste glücklich.
Eine leckere Lachsforelle grillieren gelingt dir auf dem Grill besonders gut, wenn du ein Holzbrett zum grillieren benutzt, wie ein Zedernholz oder ein Räucherbrett. Dieses Forellen Rezept benötigt nicht viel Übung, denn im Grunde kannst du nicht viel falsch machen.
Forelle ist ein prima Gute-Laune-Fisch, denn in ihm steckt jede Menge Tryptophan. Diese Aminosäure braucht dein Körper, um das Glückshormon Serotonin zu bilden.
Die Forelle stammt aus der Familie der Lachsfische und gehört zu den bekanntesten Fischarten. Neben Meerforellen gibt es See- und Bachforellen. Sehr beliebt ist auch die Regenbogenforelle, die du an ihrem rötlichen Seitenband gut erkennst.
Die hierzulande erhältlichen Forellen sind überwiegend Zuchtfische und damit das ganze Jahr in gleichbleibender Qualität erhältlich. Bei der Zubereitung zeigt sich die Forelle sehr vielseitig. Neben dem Klassiker „Forelle blau“ kannst du sie braten, dünsten, grillieren oder im Ofen backen. Besonders aromatisch schmeckt sie als Räucherforelle frisch aus dem Rauch.
Um diesen Geschmack zu erhalten, brauchst du nicht unbedingt einen Smoker. Du kannst dir beispielsweise durch eine Räucherbox oder einen Kaltrauchgenerator den Smoke in Gas- und Holzkohlegrill holen.
Viele Fischsorten eignen sich zum Grillieren. Sehr gut funktioniert es mit Fischen, die im Ganzen auf den Rost passen. So bleibt die schützende Haut erhalten und sie wird zugleich köstlich knusprig. Ein idealer Fisch zum Grillieren ist daher die Forelle, die zudem aus regionaler Produktion verfügbar ist.
Hier findest du die Top fünf Rezeptideen, wie du deine Forelle zubereiten kannst. Ob auf einem spritzigen Zitronenbett, in einer salzigen oder frischen Kräuterkruste oder einfach klassisch geräuchert.
Wenn deine Forelle oder ein anderer Fisch am Rost festklebt, kann das verschiedene Gründe haben. Zunächst sollte der Fisch aussen nicht feucht sein, wenn er auf den Grill kommt. Ein wenig Öl auf dem Rost oder an der Haut helfen ebenfalls dabei, dass der Fisch nicht anklebt.
In der Regel rechnest du eine Forelle vom Grill pro Person. Das ist praktisch und meist auch von der Menge her genau richtig. Grillierte Forelle wird am besten am Stück serviert.
Nun kannst du entweder die Haut herunternehmen und das Fleisch vorsichtig von den Gräten lösen oder die Haut mitessen.
Zu Forelle passen viele verschiedene Kräuter. Ein Klassiker ist ganz klar Petersilie, die du zusammen mit Butter und Zitronenscheiben in die Bauchhöhle gibst, bevor du den Fisch grillierst. Du kannst Forelle aber auch mediterran würzen, zum Beispiel mit Thymian und Oregano. Manche mögen Fisch auch in Kombination mit Basilikum oder Salbei und Knoblauch.
Wenn du eine Forelle grillieren möchtest und TK-Ware verwendest, sollte der Fisch auf jeden Fall aufgetaut sein, bevor er auf den Rost kommt. Dafür gibt es verschiedene Optionen. Am einfachsten ist es, die gefrorene Forelle in eine grosse Schüssel zu geben und über Nacht im Kühlschrank tauen zu lassen. So wird die Kühlkette nicht unterbrochen.
Lachs, Forelle oder Dorsch - bei der Wahl der Fischsorte hat man eine grosse Auswahl. Das Grillerlebnis kann somit jedermanns Vorliebe gerecht werden. Das Besondere: Ein gut zubereiteter Fisch schmeckt zu jeder Jahreszeit.
Fisch gilt als leichte Speise, da dieser nicht so schwer im Magen liegt wie beispielsweise Fleisch. Einfach perfekt für den Sommer - aber auch im Winter tut ein grillierter Fisch dem Magen gut und schenkt Wärme.
Grundsätzlich kann man jeden Fisch zubereiten, der einem schmeckt. Dennoch kann man sich auf eine Faustregel stützen: Je fester das Fleisch, desto einfacher lässt es sich grillieren. Lachs, Makrele oder Thunfisch fallen dabei nämlich nicht so leicht auseinander, wie es beispielsweise bei Scholle und schwarzem Heilbutt der Fall sein könnte.
Im Gegensatz zu Fleisch ist Fisch hitzeempfindlicher und somit schneller gar. Die optimale Temperatur liegt zwischen 160 und 180 °C. Der Fisch kann langsam garen und erhält zusätzlich noch eine knusprige Haut, die essenziell für das Geschmackserlebnis ist. Nach etwa 20 Minuten auf dem Rost hat der Fisch eine Kerntemperatur von ca. 65 °C erreicht, perfekt zum Anrichten.
Filets oder Steaks mit Haut sollte man zuerst stark angrillen, bevor diese in einer indirekten Zone fertig garen. Alle anderen Sorten werden mit indirekter Wärme zubereitet.
Die Marinade verleiht dem Fisch das gewisse Etwas. Je nach Geschmack empfiehlt sich eine Marinade aus Zitrone und Knoblauch oder eine würzige Honig-Senf-Marinade. Aber auch andere Kreationen sind möglich. Hier können Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen.
Eine Möglichkeit ist es, denn Lachs zuerst mit Olivenöl einzupinseln und danach mit ein wenig Salz und Pfeffer zu würzen. Lachs gehört zu den Fischen, die schnell trocken werden. Daher empfehlen wir ihn bei mittlerer bis hoher Hitze zu grillen. So werden Haut und Oberfläche knusprig, während das Lachsfilet innen saftig bleibt. Achten Sie bitte darauf, dass es nicht zu heiss wird, sonst verbrennt die Fischhaut.
Eine genaue Angabe zur Garzeit lässt sich schwer treffen. Je dicker und grösser das Filet, desto länger dauert das Grillen. Mindestens 5 Minuten sollten es aber sein. Danach hilft der Fingerdruck-Test als Garprobe: Mit dem Finger sanft auf die dickste Stelle drücken. Lachs ist bei einer Temperatur von 50-60 °C gar.
Wenn Sie Fisch lieber durchgegart essen, sind 60 °C Kerntemperatur für Lachs ideal. Wenn Sie glasig gegrillten Lachs servieren möchten, reichen 50-54 °C aus.
Bei einem Lachsfilet mit Haut beginnt man zuerst auf der Filet-Seite (ca. 2 Minuten). Anschliessend wird das Filet gewendet, sodass der Hauptteil der Garzeit auf der Hautseite stattfindet.
250g Lachs pro Person sollte reichen. Fischfilets mit Haut verwenden: Die Haut verleiht dem Fisch beim Grillen Stabilität.
Damit der Lachs beim Grillen nicht am Rost kleben bleibt, empfehlen wir, Gitter mit Raps- oder Sonnenblumenöl einzupinseln. Alternativ kann man den Fisch auch in Grillschalen, auf Bananenblättern oder auf Zitronenscheiben legen.
Die Lachsforelle ist ein beliebtes Fischgericht, das sich besonders gut auf dem Grill zubereiten lässt. Sie verbindet den Geschmack einer Lachsschote mit der feinen Textur einer Forelle und eignet sich ideal für warme Sommerabende.
Die Grundzutaten für die gegrillte Lachsforelle sind einfach, aber essentiell für den Geschmack und die Aromen. Laut den bereitgestellten Rezepten wird die Lachsforelle meist als ganzen Fisch auf der Holzplanke gegrillt.
Die Zubereitung beginnt mit der Vorbereitung der Holzplanke, die vor dem Grillen eingelegt werden muss, um den Fisch mit einem zarten Raucharoma zu veredeln. Anschließend wird die Lachsforelle gewaschen, getrocknet und mit den frischen Kräutern sowie einer Zitronenscheibe gefüllt.
Der Grill wird auf mittlerer Hitze vorgeheizt, und die Lachsforelle wird auf dem Grillrost bei indirekter Hitze ca. 25 Minuten gegrillt.
Die Holzplanke ist ein entscheidender Bestandteil der Zubereitung, da sie den Fisch mit einem zarten Raucharoma veredelt. Laut den bereitgestellten Rezepten sollte die Holzplanke mindestens 3 Stunden vor dem Grillen in Wasser eingelegt werden.
Es ist empfohlen, das Wasser mit frischen Kräutern, Gewürzen oder Bier, Wein oder Fruchtsaft zu aromatisieren. Ca. 30 Minuten vor dem Grillen wird die Holzplanke aus dem Wasser genommen. Sie wird auf dem Grillrost platziert, und darauf kommt die Lachsforelle.
Die Lachsforelle sollte bereits von einem Fischhändler ausgenommen und geschuppt sein. Falls dies nicht der Fall ist, muss der Fisch selbst vorgearbeitet werden. Danach wird er von innen und außen gründlich abgewaschen und mit Küchenpapier trockentupfen.
Die Lachsforelle wird mit Salz und Pfeffer gewürzt und mit frischen Kräutern gefüllt. In den Rezepten werden je 3 Zweige Dill, Thymian, Rosmarin und Basilikum verwendet. Zudem wird eine Zitronenscheibe in den Fisch gelegt, um eine leichte Säure zu erzeugen.
Der Grill sollte auf mittlerer Hitze (ca. 180-200 °C) vorgeheizt werden. Der Grillrost wird mit Pflanzenöl eingestrichen, um ein Anbacken des Fischs zu vermeiden. Die Lachsforelle wird auf dem Rost gelegt und bei indirekter Hitze ca. 25 Minuten gegrillt. In den letzten 5 Minuten der Grillzeit können Baconscheiben mitgegrillt werden, um die Beilage zu ergänzen.
Die Lachsforelle passt zu einer Vielzahl von Beilagen, die den Geschmack des Fischs ergänzen und das Gericht abrunden. Die Beilagen können je nach Vorliebe ausgewählt oder kombiniert werden.
Laut den bereitgestellten Quellen gibt es unterschiedliche Garzeiten für verschiedene Fischsorten. Die Garzeiten können variieren, je nachdem, wie stark der Grill vorgeheizt ist und wie dick der Fisch ist.
Die Würzung der Lachsforelle ist entscheidend für den Geschmack des Gerichts. Laut den Rezepten wird der Fisch mit Salz und Pfeffer gewürzt und mit frischen Kräutern gefüllt. In den Quellen werden je 3 Zweige Dill, Thymian, Rosmarin und Basilikum verwendet. Zusätzlich können die Kräuter und Gewürze mit Bier, Wein oder Fruchtsaft aromatisiert werden, um den Fisch zusätzlich zu veredeln.
Neben dem Grillen auf dem Holzkohle- oder Gasgrill kann die Lachsforelle auch im Backofen zubereitet werden. Laut einem der bereitgestellten Rezepte kann der Fisch in der Ofen- oder Grillfunktion des Backofens gegrillt werden. Ein weiterer Vorteil der Backofenzubereitung ist, dass der Fisch nicht anbrennen kann und sich gleichmäßig gar macht.
Die gegrillte Lachsforelle ist ein leckeres und aromatisches Fischgericht, das sich besonders gut auf dem Grill zubereiten lässt. Die Zubereitung beginnt mit der Einweichung der Holzplanke, die dem Fisch ein zartes Raucharoma veredelt. Anschließend wird die Lachsforelle gewaschen, getrocknet und mit frischen Kräutern und einer Zitronenscheibe gefüllt. Der Fisch wird mit Salz und Pfeffer gewürzt und auf der Holzplanke gelegt. Der Grill wird auf mittlerer Hitze vorgeheizt, und die Lachsforelle wird bei indirekter Hitze ca.
Zu der Lachsforelle passen zahlreiche Beilagen, die den Geschmack des Fischs ergänzen und das Gericht abrunden. Dazu gehören Brot, Kartoffeln, Salate und Dips.
Zutaten für die gegrillte Lachsforelle
Die Grundzutaten für die gegrillte Lachsforelle sind einfach, aber essentiell für den Geschmack und die Aromen. Laut den bereitgestellten Rezepten wird die Lachsforelle meist als ganzen Fisch auf der Holzplanke gegrillt.
- 1 Lachsforelle (ca.
- frische Kräuter (z. B.
Forelle perfekt grillen OHNE festkleben [TRICK]
Schritt-für-Schritt Anleitung zum Grillen einer Lachsforelle
- Vorbereitung der Holzplanke: Die Holzplanke muss vor dem Grillen eingelegt werden, um den Fisch mit einem zarten Raucharoma zu veredeln. Laut den bereitgestellten Rezepten sollte die Holzplanke mindestens 3 Stunden vor dem Grillen in Wasser eingelegt werden. Es ist empfohlen, das Wasser mit frischen Kräutern, Gewürzen oder Bier, Wein oder Fruchtsaft zu aromatisieren. Ca. 30 Minuten vor dem Grillen wird die Holzplanke aus dem Wasser genommen. Sie wird auf dem Grillrost platziert, und darauf kommt die Lachsforelle.
- Vorbereitung der Lachsforelle: Die Lachsforelle sollte bereits von einem Fischhändler ausgenommen und geschuppt sein. Falls dies nicht der Fall ist, muss der Fisch selbst vorgearbeitet werden. Danach wird er von innen und außen gründlich abgewaschen und mit Küchenpapier trockentupfen. Die Lachsforelle wird mit Salz und Pfeffer gewürzt und mit frischen Kräutern gefüllt. In den Rezepten werden je 3 Zweige Dill, Thymian, Rosmarin und Basilikum verwendet. Zudem wird eine Zitronenscheibe in den Fisch gelegt, um eine leichte Säure zu erzeugen.
- Grillen der Lachsforelle: Der Grill sollte auf mittlerer Hitze (ca. 180-200 °C) vorgeheizt werden. Der Grillrost wird mit Pflanzenöl eingestrichen, um ein Anbacken des Fischs zu vermeiden. Die Lachsforelle wird auf dem Rost gelegt und bei indirekter Hitze ca. 25 Minuten gegrillt. In den letzten 5 Minuten der Grillzeit können Baconscheiben mitgegrillt werden, um die Beilage zu ergänzen.
Beim optimalen Grillergebnis bleibt das Fleisch schön saftig und die Haut aussen knusprig.
Ganze Fische legst du entweder direkt auf den eingeölten Rost (dafür kannst du beispielsweise auch Trennspray verwenden) oder fixierst sie in einem speziellen Fischbräter. Das hat den Vorteil, dass die Forellen beim Wenden nicht zerfallen.
Du musst nur etwas aufpassen, dass die knusprige Haut nicht am Gitter kleben bleibt. Reibe oder sprühe das Fischgitter deshalb vor dem Grillieren mit etwas Öl ein.
Fisch kannst du auf ganz unterschiedliche Weise auf dem Grill zubereiten. Beispielsweise auf einer Grillplatte. Genauso gut sind Gusspfanne, Grillplatte oder eben der Dutch Oven Deckel geeignet, um den Fisch optimal auf dem Grill zuzubereiten. Das Gussmaterial speichert die Hitze und gibt sie gleichmässig an die Forelle weiter. Wenn du Pfanne und Co. vorher einfettest, bleibt auch nichts kleben. Der besondere Vorteil ist, dass Fett und Säfte in der Pfanne bzw. auf der Platte bleiben und nicht verloren gehen.
Wer noch keine Erfahrungen in Forelle grillieren hat, hat meist Bedenken bei der Zubereitung. Doch viel falsch kannst du gar nicht machen. Grundsätzlich ist es erstmal egal, ob du deine Forelle auf einem Gasgrill, Elektrogrill oder einem Holzkohlegrill zubereitest. Wichtig ist, dass du mit niedrigeren Temperaturen arbeitest.
Das empfindliche Fischfleisch würde bei 230°C und mehr verbrennen. Grilliere ihn immer bei etwa 160-180°C. Eine Faustregel besagt, dass ganze Forellen mit circa 4 cm Dicke etwa 10 bis 15 Minuten auf dem Grill benötigen. Fischfilets brauchen weniger Zeit, da sie meist nur etwa 1 cm dick sind. Nach ungefähr 6-8 Minuten sind sie fertig.
Wenn du dir bei der Zubereitung unsicher sein solltest, ob dein Fisch gut ist, kannst du mit einem Thermometer die Fisch Kerntemperatur messen.
Wasche die Forelle und tupfe sie trocken. Würze die Forelle aussen mit Salz und gib zusätzlich Kräuter sowie Scheiben einer Zitrusfrucht in die Bauchhöhle. Fette nun den Rost ein und grilliere den Fisch von jeder Seite für einige Minuten scharf an, damit sich Röstaromen entwickeln. Danach geht es für 15-20 Minuten in den indirekten Bereich zum Garziehen.
Wenn überall Eiweiss heraustritt, ist der Fisch schon zu lange auf dem Grill. Nimm also lieber ein Grillthermometer zu Hilfe. Die Kerntemperatur misst du am dicksten Punkt des Fisches. Es gibt bei Forellen grillieren noch einen weiteren Anhaltspunkt, um zu sehen, ob der Fisch gar ist. Ziehe ganz vorsichtig an der Rückenflosse.
Zusammen mit Grillgemüse und geröstetem Brot ergibt das ein herrlich leichtes Essen. Als Forellen Beilage eignen sich zudem auch Kartoffeln - klassisch gekocht, als Bratkartoffeln oder als Kartoffelsalat. Für den leichten Hunger reicht auch ein frischer Blattsalat.
Eine beliebte Methode, um Forellen zuzubereiten, sind Räucherbretter. Fisch von der Planke hat gleich mehrere Vorteile. Zum einen liegt der Fisch sicher auf einer ebenen Fläche und wird nicht etwa durch das Wenden auf dem Grillrost zerstört. Darüber hinaus gibt das Räucherbrett seine Aromen an den Fisch weiter. Um die Forelle richtig garen zu können, benötigst du allerdings einen Grill mit Deckel.
Bei grillieren mit Alufolie gehen die Meinungen auseinander. Generell ist es eine schonende Möglichkeit, um deine Forelle zu garen. Sie kommt nicht mit dem Rost in Berührung und kann somit nicht zerfallen. Worauf du allerdings achten solltest ist, dass du den Fisch nicht salzt und dann direkt auf die Folie legst. Es könnten sich Aluminiumteilchen lösen und mit dem Salz verbinden. Dann würdest du sie aufnehmen.
Forellen müssen schön saftig sein. Das gelingt dir, wenn du unser Rezept für Forelle in Salzkruste ausprobierst.
Da Fischfilet ist sehr empfindlich in der Zubereitung. Zu häufiges Wenden oder direkte Zubereitung auf dem Rost führt oft dazu, dass es zerfällt.
Mit frischen Kräutern kannst du das Fischaroma noch besser herauskitzeln.
Beilagen zur gegrillten Lachsforelle
Die Lachsforelle passt zu einer Vielzahl von Beilagen, die den Geschmack des Fischs ergänzen und das Gericht abrunden. Die Beilagen können je nach Vorliebe ausgewählt oder kombiniert werden.
Als Beilagen eignen sich übrigens geröstetes Baguette, Reissalat, Kartoffelsalat oder Kartoffelpuffer.
Zu der Lachsforelle passen zahlreiche Beilagen, die den Geschmack des Fischs ergänzen und das Gericht abrunden. Dazu gehören Brot, Kartoffeln, Salate und Dips.
Zusammen mit Grillgemüse und geröstetem Brot ergibt das ein herrlich leichtes Essen. Als Forellen Beilage eignen sich zudem auch Kartoffeln - klassisch gekocht, als Bratkartoffeln oder als Kartoffelsalat. Für den leichten Hunger reicht auch ein frischer Blattsalat.
Tabelle: Garzeiten für verschiedene Fischsorten
Die Garzeit beträgt ca. Laut den bereitgestellten Quellen gibt es unterschiedliche Garzeiten für verschiedene Fischsorten. Die Garzeiten können variieren, je nachdem, wie stark der Grill vorgeheizt ist und wie dick der Fisch ist.
| Fischsorte | Garzeit (ungefähr) | Hinweise |
|---|---|---|
| Ganze Forelle (ca. 4 cm dick) | 10-15 Minuten | Bei mittlerer Hitze grillen |
| Fischfilets (ca. 1 cm dick) | 6-8 Minuten | Kürzere Grillzeit |
| Lachs | Mindestens 5 Minuten | Abhängig von der Dicke des Filets |


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