Kräuter Marinade für Rindersteaks: Das ultimative Rezept für Geschmack

Die richtige Marinade kann ein Rindersteak von gut zu grandios verwandeln. Sie ist der Schlüssel zu einem saftigen und geschmackvollen Erlebnis. Es ist die Balance aus Säure, Öl und Gwürzen, die das Fleisch zart und aromatisch macht.

Die Säure, oft in Form von Essig oder Zitronensaft, hilft, das Fleisch zu zartisieren. Das Öl sorgt dafür, dass die Aromen tief in das Fleisch eindringen. Und die Gwürze? Nun, die sind das Herzstück. Sie verleihen dem Steak seine unverwechselbare Note.

Also, wenn Sie Ihr nächstes Rindersteak zubereiten, denken Sie daran: Die Marinade ist nicht nur ein Nebendarsteller, sondern der Star des Abends.

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Klassische Marinade für Rindersteak

Eine klassische Marinade für Rindersteak ist simpel, aber wirkungsvoll. Sie hebt den natürlichen Geschmack des Fleisches hervor, ohne ihn zu überdecken. Die Basis bildet oft eine Mischung aus Olivenöl und Balsamico-Essig.

Wichtige Gwürze in der klassischen Marinade sind Knoblauch, Pfeffer und Salz. Knoblauch verleiht eine angenehme Schärfe, während Pfeffer für eine dezente Würze sorgt. Für eine besondere Note können Sie frische Kräuter wie Rosmarin oder Thymian hinzufügen.

Diese Kräuter ergänzen das Steak mit einem Hauch von Frische und Tiefe. Mit dieser klassischen Marinade wird Ihr Rindersteak zu einem echten Genuss. Probieren Sie unsere exklusiven Gwürzmischungen und bringen Sie neuen Geschmack in Ihre Küche.

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Exotische Varianten: Ras el Hanout und mehr

Wenn Sie Lust auf etwas Aussergewöhnliches haben, sind exotische Marinaden genau das Richtige. Sie bringen frischen Wind in die Küche und überraschen mit unerwarteten Aromen. Eine besonders spannende Variante ist die Ras el Hanout-Marinade.

Ras el Hanout besteht aus einer Vielzahl von Gwürzen wie Zimt, Kardamom und Nelken. Diese Mischung sorgt für ein warmes und aromatisches Profil. Doch das ist nicht alles. Exotische Marinaden können auch asiatische Einflüsse haben.

Eine Kombination aus Sojasauce, Ingwer und Sesamöl bringt eine umami-reiche Note ins Spiel. Wagen Sie den Schritt in die Welt der exotischen Marinaden und entdecken Sie neue Geschmackshorizonte.

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Zubereitungstipps für die besten Ergebnisse

Um das Beste aus Ihrer Marinade herauszuholen, gibt es einige einfache, aber effektive Tipps:

  • Marinierzeit: Lassen Sie das Steak mindestens eine Stunde, besser noch über Nacht, in der Marinade ziehen.
  • Zimmertemperatur: Nehmen Sie das Steak etwa 30 Minuten vor dem Braten aus dem Kühlschrank.
  • Abtupfen: Tupfen Sie das Steak vor dem Braten leicht ab.
  • Ruhen lassen: Lassen Sie das Steak nach dem Braten einige Minuten ruhen.

Mit diesen Tipps wird Ihr Rindersteak nicht nur köstlich, sondern auch ein echter Hingucker. Probieren Sie unsere exklusiven Gwürzmischungen und bringen Sie neuen Geschmack in Ihre Küche.

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Hochwertige Gwürze nutzen

Die Qualität der Gwürze ist entscheidend für den Geschmack Ihrer Marinade. Hier finden Sie eine erlesene Auswahl an hochwertigen Gwürzen, die Ihre Marinaden auf ein neues Level heben. Diese Gwürze sind nicht nur geschmacklich überzeugend, sondern auch von höchster Qualität.

Sie werden sorgfältig verarbeitet, um die Aromen zu bewahren und Ihre Gerichte zu bereichern. Bestellen Sie jetzt Ihre Lieblingsgwürze und erleben Sie den Unterschied.

Praktisches Rezeptbeispiel: Würzige Schwarzbier-Marinade

Für alle, die es gerne malzig und kräftig mögen, ist die Schwarzbier-Marinade eine hervorragende Wahl. Diese Schwarzbier-Marinade ist nicht nur einfach zuzubereiten, sondern auch ein echter Geschmacksgarant. Probieren Sie unsere exklusiven Gwürzmischungen und bringen Sie neuen Geschmack in Ihre Küche.

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Rezept: Kräuter Marinade für Rindersteaks

Umami-reiche Sojasauce und frische Kräuter ergeben eine feine Marinade, die Lendensteaks ein einzigartiges Aroma verleiht.

Zutaten:

  • 4 Entrecôtes oder Huftsteaks, je ca. 150-200g
  • EL gemischte Kräuter, z.B. Rosmarin, Thymian, Oregano
  • EL Bratcrème
  • Pfeffer

Nährwertangaben (pro Portion):

  • 3’384 kJ / 846 kcal
  • 53 g Fett
  • 86 g Eiweiss
  • 5 g Kohlenhydrate

Zubereitung

  1. Alle Zutaten für die Marinade in eine Rührschüssel geben und mit einem Mixer gründlich pürieren.
  2. Fleisch mit der gemischten Marinade bestreichen und für 30 Minuten in den Kühlschrank legen.
  3. Danach überschüssige Marinade entfernen und Steaks je nach Geschmack auf einer bei hoher Temperatur vorgeheizten Oberfläche 2-5 Minuten von jeder Seite grillieren.

Die Entrecôtes in der Hälfte der Marinade einlegen und zugedeckt im Kühlschrank über Nacht, mindestens 6 Std. Die Pfefferkörner im Mörser oder mit einem Pfannenboden grob zerdrücken.

Die Steaks aus der Marinade nehmen und diese etwas abstreifen. Die Steaks über starker Glut 1-2 Min. beidseitig anbraten. Das Fleisch an den Rand schieben oder den Rost höher stellen und 4-5 Min. fertig grillieren, bis der austretende Fleischsaft rosa ist.

Serviervorschläge

  • Salate (z.B. Bohnensalat aus grünen Bohnen, Tomatensalat)
  • Folienkartoffeln
  • Brot (z.B. Baguette)

Flank Steak mit ultimativer Rindfleischmarinade

Mit einem aromatischen Flank Steak und der ultimativen Rindfleischmarinade zaubern wir heute ein tolles Steak. Das Flank ist Teil des hinteren Bauchlappens, dünn, langfaserig, ohne Sehnen und fettarm.

Es ist bestens geeignet zum Schmoren, aber auch zum kurz Grillieren und Smoken. Die Vorzüge dieses Stückes liegen je nach Zubereitung in der Zartheit und der hohen Geschmacksintensität.

In England erhält man es als „Hose“, in Frankreich als „Bavette Steak“ oder „Bavette de Flanchet“. Ein tolles Ergebnis erzielt man auch beim Flanksteak Pastrami.

In der Brine oder mit Gewürzen versehen und vakuumiert entfaltet das Flank Steak eine tolle Konsistenz. Die Scheiben werden zwar selten sehr dick sein, aber so unglaublich aromatisch und fein strukturiert. Durch anschliessendes Räuchern wird das Fleisch fest und aromatisch.

Durch die im Verhältnis sehr grosse Oberfläche sollte man allerdings beim Smoken vorsichtig dosieren. Du brauchst dafür übrigens keinen Smoker. Genauso lecker schmeckt es aber auch einfach pur gegrillt mit einer leckeren Marinade.

Die Mischung aus Würze, Säure, Süsse des Rohrzuckers und Intensität der natürlichen Aromen sind einfach ein Traum. Die Petersilie schön fein hacken, Zitronen- oder Limettenzeste reiben und mit den anderen Zutaten vermischen.

Das Fleisch kurz abspülen und am besten alles in einen Gefrierbeutel geben und schön einmassieren. Damit die Gewürze ihre ganzen Aromen entfalten können, solltest du die Marinade mindestens 8 Stunden lang einwirken lassen.

Im Anschluss muss der Grill maximal aufgeheizt werden. Besser noch - richtig Hitze mit Kohlen! Wir benötigen aber auch einen indirekten Bereich mit ca. Zunächst wird direkt gegrillt.

Entscheidend ist die Dicke des Flanks. Es gibt viele Exemplare mit lediglich 2-3 cm, allerdings auch mit Dicken um die 5-6 cm am Ende. Es wird also scharf angegrillt, jede Seite zweimal damit ein schönes Muster entsteht.

Zwischen 30-90 Sekunden für jedes Branding. Die klassische 90-90-90-90 Regel wäre bei einem dünnen Stück Flank tatsächlich zu lang. Wichtig ist ein Branding, eine schöne Kruste.

Danach legen wir das Flank indirekt und smoken es. Je nach Eigengeschmack und Marinade bzw. Beim Smoken können wir das Fleisch natürlich mit einem Thermometer versehen um die Kerntemperatur im Blick zu haben.

Im Anschluss gegen die Fasern (wichtig!!!) in feine Tranchen aufgeschnitten.

Weitere Marinaden-Rezepte

  • Honig-Marinade: Aktiv 5min, Gesamt 5min
  • Meerrettich-Marinade: Aktiv 5min, Gesamt 5min
  • Lorbeer-Marinade: Aktiv 15min, Gesamt 15min
  • Curry-Marinade: Aktiv 5min, Gesamt 5min
  • Joghurt-Marinade: Aktiv 5min, Gesamt 5min
  • Balsamico-Marinade: Aktiv 5min, Gesamt 5min
  • Rotwein-Marinade: Aktiv 5min, Gesamt 5min
  • Zitronen-Pfeffer-Marinade: Aktiv 5min, Gesamt 5min
  • Weisswein-Marinade: Aktiv 5min, Gesamt 5min

Allgemeine Tipps zum Marinieren

Wer gerne Fleisch isst, hat sicher schon mit Marinaden hantiert. Sei das mit einem marinierten Stück Fleisch aus dem Laden oder einer selbst gemachten Marinade zu Hause. Wir verraten, warum wir überhaupt marinieren und was es dabei zu beachten gilt.

Damals, als es noch keine Kühlschränke gab, hat man Fleisch mariniert, um es haltbar zu machen. Rohes Fleisch kam in säure- und salzhaltige Lake und wurde dadurch konserviert. Diese Prozedur hatte natürlich auch Einfluss auf Konsistenz und Geschmack des Fleisches. Sehr wahrscheinlich entspräche solches Fleisch nicht mehr unserem Gusto.

Gut also, marinieren wir heute nicht mehr derart ausführlich und mit einem ganz anderen Ziel.

Marinieren heute

Eine Marinade ist eine säure- und fetthaltige, gewürzte Flüssigkeit oder Paste. Ein rohes Stück Fleisch wird über längere Zeit mit der Marinade in Kontakt gebracht. Alles mit dem Ziel, den Geschmack des Fleisches zu verstärken und es zarter zu machen.

Diese Aufgabe übernehmen die drei Grundzutaten, die es in jeder Marinade hat:

Zutat Konkrete Zutat Aufgabe Effekt Hast du gewusst?
Säure Essig, Wein, Zitronensaft, Bier, Buttermilch etc. Die Säure lockert Muskelfasern und Bindegwebe. Das Fleisch wird zarter. Heute ist erwiesen, dass dieser Effekt nur an der Fleischoberfläche wirkt.
Aromen Kräuter, Gewürze, Zwiebeln, Knoblauch, Gemüse etc. Verschiedene Aromen aromatisieren das Fleisch. Der Eigengeschmack des Fleisches wird unterstrichen. Heute ist erwiesen, dass die meisten Aromen nur die Fleischoberfläche würzen.
Fett Verschiedene flüssige Öle Das Öl löst Aromen. Fettlösliche Aromen werden wahrnehmbar. Fett transportiert keine Aromen ins Innere des Fleisches, es macht gewisse Aromen lediglich wahrnehmbar.

Salz in Marinaden

Wahrscheinlich hast du bereits vielerorts gelesen oder gehört, dass Salz nichts in Marinaden zu suchen hat. Es mache das Fleisch zäh und trocken. Und tatsächlich, Salz entzieht allen Lebensmitteln, mit denen es in Berührung kommt, Wasser. Der Prozess dahinter nennt sich Osmose.

Doch das ist nur die halbe Sicht! Denn etwas später als die Osmose beginnt ein anderer Prozess, genannt Diffusion. Dabei bewegt sich Salz von einer salzigen Umgebung in eine weniger salzige. In unserem Fall heisst das: von der Fleischoberfläche ins Innere des Fleisches.

Zusammengefasst bedeutet das: Nach dem Salzen von rohem Fleisch tritt zunächst Saft aus. Dieser wird aber - samt gelöstem Salz - nach einiger Zeit auch wieder aufgesogen. Es ist alles eine Frage der Zeit. Und die haben wir beim Marinieren!

Salz in einer Marinade ist also nicht von vornherein verboten. Vor allem bei grossen Fleischstücken, die du über mehrere Stunden marinierst, zeigt nur eine Marinade mit Salz die gewünschte Wirkung:

  • Das Fleisch wird bis ins Innerste gewürzt, sein Eigenaroma wird verstärkt.
  • Das Fleisch wird saftiger, da Salz die Proteine im Fleisch verändert, sodass diese Wasser anziehen und speichern.
  • Das Fleisch wird zarter, da Salz die Muskelfasern im Fleisch lockert, sie lassen sich dadurch leichter zerkauen.

Ob Salz oder nicht - lasse dich von den kontroversen Meinungen nicht irritieren! Wir empfehlen dir, eine eigene kleine Versuchsreihe zu starten, bei der du zwei gleiche Stücke Fleisch mit und ohne Salz marinierst. So kannst du aufgrund eigener Erfahrungen entscheiden, welche Methode dich eher überzeugt.

Aromen

Viele Aromen in Kräutern und Gewürzen sind fettlöslich. Aber Fleisch besteht zum grossen Teil aus Wasser und dieses stösst Fett ab. Das bedeutet, dass viele Aromen gar nicht ins Fleisch gelangen.

Fleisch bis ins Innerste zu aromatisieren, gelingt dir nur mit wasserlöslichen Aromen. Diese findest du zum Beispiel in Zwiebeln und Knoblauch.

Aber dennoch machen sich Kräuter gut in Marinaden. Verwende vor allem Kräuter, die nicht so schnell verbrennen. Dazu gehören Lavendel, Lorbeer, Oregano, Rosmarin, Salbei und Thymian.

Für mehr Aromen im Innern kannst du grössere Stücke Fleisch mit Kräutern, Dörrfrüchten, Speck, Brot oder Gemüse spicken. Dafür schneidest du mit einem spitzen Messer mehrere kleine Taschen ins Fleisch, die du anschliessend nach Belieben füllst.

Oder du kannst dir dein Fleisch in der Metzgerei zum Spicken vorbereiten lassen. Die Profis arbeiten dafür mit sogenannten Spicknadeln.

Arbeitest du mit Gewürzen wie Pfeffer, Senfkörnern, Koriander, Kreuzkümmel, Wacholder etc., solltest du diese immer frisch mahlen bzw. mörsern, so schmecken sie viel intensiver.

Dauer des Marinierens

Wie lange das Marinieren dauert, hängt vom Rezept und von der Fleischsorte ab. Poulet braucht weniger lang als ein Kotelett, während es andere Stücke gibt, die sogar mehrere Tage in der Marinade vertragen.

Es gilt, länger ist nicht immer besser. Vor allem die Säure kann die Fleischoberfläche unangenehm breiig machen.

Streiche die Luft aus dem Beutel und verschliesse ihn gut. So bleibt das Fleisch rundum mit der Marinade in Berührung. Den Beutel im Kühlschrank auf einem Teller lagern, für den Fall, dass etwas ausläuft.

Selbstverständlich kannst du dein Fleisch auch in einer Schale marinieren, dabei wird aber ein grosser Teil der Marinade auf den Boden des Gefässes fliessen. Wenn du so marinierst, solltest du das Fleisch mehrmals wenden. Denk daran, das Gefäss mit Folie abzudecken.

Kühlen nicht vergessen

Die Vorgänge, die eine Marinade in Gang setzt, brauchen Zeit. Das Fleisch sollte während des Marinierens immer im Kühlschrank liegen.

Rauchalarm

Ob du die Marinade beim Garen auf dem Fleisch lässt, kommt vor allem auf die Gartemperatur und die Grösse des Fleischstückes an. Je heisser und länger du garst, desto eher verbrennt die Marinade - und das wollen wir auf keinen Fall.

Vor allem wenn du bei direkter Hitze, also direkt über der Glut oder der Gasflamme, grillierst, solltest du die Marinade immer entfernen, denn da entstehen Temperaturen bis zu 300 °C. Dabei verbrennt die Marinade und beissende Rauchschwaden sind garantiert. Am besten entfernst du die Marinade mit Haushaltspapier.

Zucker

Hast du mit einer Marinade gearbeitet, die Zucker enthält, kannst du dein Fleisch gegen Ende der Garzeit noch ein paarmal mit dieser Marinade bestreichen. Der Zucker karamellisiert und es entsteht eine schmackhafte Glasur. Behalte das Fleisch dabei immer im Auge - die Marinade kann immer noch sehr schnell verbrennen!

Hygiene

Hast du Marinade übrig, die noch nicht am Fleisch war, kannst du deinem Fleisch in den letzten Garminuten ein würziges Finish verpassen. Dazu trägst du die Marinade grosszügig mit einem Pinsel auf und lässt sie Farbe annehmen. Aber Achtung, je nach Gartemperatur verbrennt dieses Finish schnell!

Eine weitere Möglichkeit, Marinadenreste zu verwerten, besteht darin, sie auf mindestens 70 °C zu erhitzen und als Sauce zum marinierten Fleisch zu servieren.

Auf keinen Fall solltest du Marinade, die bereits am Fleisch war, aufbewahren oder kalt essen.

Rezept: Kräutermariniertes Steak mit leichtem Salat

Dieses Gericht vereint zartes Steak, das in einer aromatischen Kräutermarinade eingelegt ist, mit einem erfrischenden Tomaten-Zwiebel-Salat. Abgerundet wird es durch eine grüne Tahini-Joghurt-Sauce, die eine cremige und nussige Note hinzufügt.

Serviert mit warmem Pita-Brot auf einem grossen Teller, bietet dieses Rezept eine perfekte Kombination aus Geschmack und Optik. Ideal für ein beeindruckendes Abendessen oder eine stilvolle Mahlzeit zu besonderen Anlässen.

Zutaten:

Marinade

  • Rosmarin, frisch
  • Oregano
  • Thymian, frisch
  • Knoblauch
  • Zitronen
  • Meersalz
  • Pfeffer, schwarz, gemahlen
  • Chiliflocken, getrocknet
  • Olivenöl

Fleisch

  • Bavette (680 g)

Salat

  • Cherrytomaten
  • Zwiebel, rot, klein
  • Petersilie, frisch, glatt
  • Pita Brot, halbiert

Dressing

  • Tahini
  • Joghurt
  • Salz

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Rosmarin, Oregano und Thymian grob hacken. Knoblauch fein hacken. Abrieb der Zitronen beiseitestellen und Früchte halbieren.
  2. In einer mittelgrossen Schüssel Rosmarin, Oregano, Thymian, Knoblauch, Salz, Chiliflocken, Zitronenabrieb und Saft einer Zitrone vermischen. Unter ständigem Rühren langsam Olivenöl hinzufügen.
  3. Bavette dazugeben und einige Male wenden, bis es vollständig mit der Marinade bedeckt ist. Die Schüssel abdecken und mindestens 30 Minuten bei Zimmertemperatur oder über Nacht im Kühlschrank marinieren lassen.
  4. Während das Steak mariniert, Cherrytomaten halbieren und in eine mittelgrosse Rührschüssel geben. Zwiebel halbieren, in dünne Scheiben schneiden und zu den Tomaten geben.
  5. Tomaten mit dem Saft der übrigen Zitrone beträufeln, Petersilie, Olivenöl und Meersalz dazugeben.
  6. Grill oder eine Grillpfanne bei mittlerer bis hoher Hitze erwärmen. Steak aus der Marinade nehmen und überschüsse Marinade abtropfen lassen. Mit Meersalz und Pfeffer würzen.
  7. Wenn der Grill oder die Pfanne heiss ist, Steak hineinlegen und 3 bis 4 Minuten auf einer Seite braten, bis es aussen braun und halbfest ist (medium rare). Je nach Dicke des Fleischs muss es möglicherweise etwas länger braten.
  8. Fleisch wenden und 3-4 Minuten grillieren.
  9. Das Fleisch auf einem Brett für 10 Minuten ruhen lassen, bevor es quer zur Faser in dünne Scheiben geschnitten wird.
  10. Tahini und Joghurt mischen.

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