Kekse mit Marmelade und Schokoglasur: Ein Rezept für jeden Geschmack

Marmeladenkekse sind ein geliebtes Gebäck, das vor allem in der Weihnachtszeit und zum Kaffee auf den Tisch kommt. Sie vereinen die weichen, feinen Texturen eines Mürbeteigs mit der fruchtigen Süße einer Marmelade, wodurch sie zu einer harmonischen Kombination aus Geschmack und Aroma werden. In der Welt der Backkunst gibt es wenige Dinge, die so viel Freude bereiten wie ein Teller voller selbstgebackener Kekse, besonders wenn sie mit fruchtiger Marmelade gefüllt und mit zarter Schokolade überzogen sind. Ob als traditionelles Weihnachtsgebäck oder als süße Leckerei für zwischendurch, diese Kekse sind immer eine willkommene Köstlichkeit.
In den bereitgestellten Quellen finden sich mehrere Rezepte und Anleitungen, die sich auf die Zubereitung von Marmeladenkekse beziehen. Sie alle haben gemeinsam, dass sie auf einem klassischen Mürbeteig basieren, der mit Marmelade gefüllt wird. Die Zutaten für den Teig sind in den verschiedenen Rezepten weitgehend identisch. Einige Rezepte enthalten auch zusätzliche Zutaten wie Zitronenzeste oder Mandeln, die für eine besondere Geschmacksnote sorgen.

Grundrezept für Marmeladenkekse

Die verschiedenen Rezepte, die in den Quellen beschrieben werden, haben einige Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede. Marmeladenkekse sind ein klassisches Gebäck, das mit einfachen Zutaten und einer klaren Zubereitungsanleitung zubereitet werden kann. Die verschiedenen Rezepte, die in den Quellen beschrieben werden, haben gemeinsam, dass sie auf einem Mürbeteig basieren, der mit Marmelade gefüllt wird. Die Zubereitung ist einfach und erfordert keine besondere Küchenausrüstung.

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Zutaten für den Teig:

  • Mehl (Weizen 405 oder Dinkel 630)
  • Backpulver
  • Rohrzucker
  • Bourbon-Vanillezucker
  • Salz
  • Eigelb
  • Kalte Butter

Zubereitung des Teigs:

  1. Das Mehl in eine große Schüssel geben und mit dem Backpulver und einer Prise Salz vermischen. Eine Mulde in die Mitte formen.
  2. Die kalte Butter in kleinen Stückchen in die Mulde geben, anschließend die Eigelbe und den Zucker zusammen mit dem Vanillezucker darüber geben.
  3. Alle Zutaten mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten.
  4. Den Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank legen. Der Teig sollte vor der Weiterverarbeitung kalt und fest sein.

Formen und Backen der Kekse:

  1. Sobald der Teig gut gekühlt und fest ist, den Backofen auf 175-180 Grad Umluft vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  2. Für die Kekse jeweils ein kleines Stückchen Teig abbrechen und zwischen den Händen zu einer Kugel mit ca. 2 cm Durchmesser rollen.
  3. Anschließend mit dem Daumen oder der Rückseite eines Kochlöffels eine Mulde in die Teigkugel drücken. Die Mulde sollte tief genug und der Rand um die Mulde nicht zu dünn sein.
  4. In die Mulde einen Klecks gekühlte Marmelade setzen.
  5. Die Kekse in der Mitte des vorgeheizten Ofens ca. 12-15 Minuten backen.
  6. Auf einem Gitter abkühlen lassen und mit einem leckeren Tee oder Kaffee genießen.

Einige Rezepte erwähnen, dass Marmeladenkekse auch ein guter Anlass sind, Kinder in die Küchenarbeit einzubeziehen. In einem Rezept wird beschrieben, wie Kinder mit kleinen Schürzen bekleidet werden können und beim Teig kneten helfen können.

Tipps und Tricks für perfekte Marmeladenkekse

Es gibt jedoch einige Tipps und Tricks, die helfen können, die Kekse optimal zuzubereiten. So ist es wichtig, die richtige Marmelade zu wählen, die Menge der Marmelade zu kontrollieren und den Teig vor der Weiterverarbeitung zu kühlen. Zudem können die Kekse mit Puderzucker oder Mandeln dekoriert werden, um ein optisch ansprechendes Ergebnis zu erzielen.
  • Teig richtig kühlen: Der Teig sollte vor der Weiterverarbeitung immer ausreichend gekühlt sein, damit er sich besser verarbeiten lässt und die Kekse ihre Form behalten.
  • Marmelade kühlen: Auch die Marmelade sollte vor dem Befüllen der Kekse gekühlt werden, damit sie beim Backen nicht zu flüssig wird und ausläuft.
  • Backzeit beachten: Jeder Ofen ist anders, daher sollte die Backzeit immer im Auge behalten werden. Die Kekse sind fertig, wenn der Rand leicht gebräunt ist.

Die Wahl der Marmelade

Die Marmelade spielt eine entscheidende Rolle für den Geschmack der Kekse. In den Rezepten wird empfohlen, eine Marmelade mit hohem Fruchtanteil zu verwenden, da diese weniger süß und natürlicher schmeckt. Es wird auch erwähnt, dass es sinnvoll ist, die Marmelade vor dem Füllen abzukühlen, damit sie nicht zu flüssig ist und nicht im Ofen überläuft.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Menge der Marmelade, die in die Kekse gefüllt wird. In einigen Rezepten wird erwähnt, dass es wichtig ist, nicht zu viel Marmelade in die Kekse zu füllen, da diese im Ofen überlaufen könnte. Es wird empfohlen, nur eine kleine Menge Marmelade in die Mulde zu füllen, um dies zu vermeiden.

Dekoration der Kekse

Die Dekoration der Kekse ist ein weiteres Element, das in den Rezepten erwähnt wird. Einige Rezepte beschreiben, wie man die Kekse nach dem Backen mit Puderzucker bestäubt, um eine winterliche Optik zu erzeugen. In anderen Rezepten wird erwähnt, dass man die Kekse mit gehackten Mandeln oder Pistazien bestreuen kann, um eine zusätzliche Geschmacksnote und ein optisch ansprechendes Ergebnis zu erzielen.

Ein weiterer Tipp, der in den Rezepten erwähnt wird, ist die Kühlung des Teigs vor der Weiterverarbeitung. Es wird empfohlen, den Teig für 30 bis 60 Minuten in den Kühlschrank zu legen, damit er fest wird und sich besser verarbeiten lässt. Ein weiterer Tipp ist die Verwendung von Backpapier, um die Kekse auf dem Backblech zu fixieren. Dies verhindert, dass die Kekse anbrennen oder sich verzogen.

Variationen von Marmeladenkeksen mit Schokoglasur

Marmeladenkekse eignen sich nicht nur als süße Nascherei, sondern auch als Geschenk oder zur Tafel. Hier sind einige Variationen, die Sie ausprobieren können:

Spitzbuben mit Schokoladenüberzug

Eine besonders schöne Variante dieser Köstlichkeiten sind die schokolierten Spitzbuben. Die Geschichte dahinter ist oft eng mit persönlichen Erinnerungen verbunden. So erinnert sich mancher an die Weihnachtsplätzchen, die die Oma aus dem Café mitbrachte, in dem sie arbeitete. Die schokolierten Spitzbuben waren dabei oft die Lieblingssorte. Da dieses Café nun geschlossen ist, lebt die Tradition durch das Selberbacken wieder auf.

Rezept für Schokolierte Spitzbuben

Zutaten:

  • 250 g weiche Butter
  • 250 g Zucker
  • 3 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 500 g Mehl
  • Rote Marmelade (Waldbeere, Himbeere o.ä.)
  • Kuvertüre

Zubereitung:

  1. Butter, Zucker und Eier schaumig schlagen. Salz und Vanillezucker dazugeben.
  2. Gemeinsam mit dem Mehl zu einem glatten Teig verkneten und eine Kugel formen. Für mindestens 30 Minuten kühl stellen.
  3. Den Teig etwa 3 mm stark ausrollen und runde Plätzchen ausstechen. Bei einer Hälfte der Plätzchen zusätzlich in der Mitte ein kleines Loch ausstechen. Alternativ können auch passende Spitzbuben-Ausstecher verwendet werden.
  4. Die Plätzchen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und bei 175°C im Umluftofen etwa 10 Minuten backen.
  5. Nach dem Abkühlen die Plätzchen mit Marmelade füllen und mit Kuvertüre überziehen.

Walnussplätzchen mit Marmelade und Schokoglasur

Wer es etwas nussiger mag, sollte unbedingt Walnussplätzchen mit Marmelade und Schokoglasur ausprobieren. Diese Plätzchen sind eine perfekte Ergänzung für jeden Plätzchenteller und überzeugen mit einer leckeren Kombination aus nussigem Teig, fruchtiger Marmelade und zarter Schokolade.

Zutaten:

  • 250 g Weizenmehl Typ 405
  • 100 g gemahlene Walnüsse
  • 125 g kalte Butter
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei
  • 100 g Zucker
  • 100 g Marmelade (z.B. Aprikose oder Kirsch)
  • 150 g Zartbitterkuvertüre
  • 50 g Walnüsse gehackt oder ganze Walnusshälften

Zubereitung:

  1. Verknetet das Mehl, die gemahlenen Walnüsse, den Vanillezucker, das Salz, den Zucker und das Ei zu einer glatten Kugeln.
  2. Drückt diese flach, wickelt sie in Frischhaltefolie und legt sie für eine Stunde in den Kühlschrank.
  3. Rollt den Teig auf etwas Mehl dünn aus. Stecht kleine Plätzchen in der Form eurer Wahl aus.
  4. Legt sie auf zwei Backbleche mit Backpapier. Heizt den Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze (160 Grad Umluft) vor und backt die Bleche nacheinander für 10 Minuten. Lasst sie anschließend auskühlen.
  5. Füllt die Marmelade in einen Spritzbeutel und setzt damit einen Klecks auf eines der Plätzchen. Setzt ein zweites auf und drückt beide vorsichtig aufeinander.
  6. Schmelzt die Kuvertüre und bestreicht die Oberseite der Plätzchen damit.
  7. Bestreut sie als Deko mit gehackten Walnüssen oder belegt sie mit einer Walnusshälfte.

Sacher Plätzchen

Sacher Plätzchen sind eine raffinierte Variante des klassischen Weihnachtgebäcks, die an die berühmte Sacher-Torte erinnern.

Zutaten:

  • 200 g Weizenmehl
  • ½ gestr. TL Backpulver
  • 1 Pck. Puddingpulver feinherb Schokolade
  • 100 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillin-Zucker
  • 125 g weiche Butter oder Margarine
  • 1 Ei (Größe M)
  • Etwa 75 g Zartbitterkuvertüre
  • Etwa ½ TL Speiseöl (z.B. Sonnenblumenöl)
  • Zuckerdekor (z.B. Nonpareilles)
  • Etwa 200 g samtiger Aprikosen-Fruchtaufstrich

Zubereitung:

  1. Mehl mit Backpulver und Puddingpulver in einer Rührschüssel mischen. Übrige Zutaten hinzufügen und alles mit einem Mixer (Knethaken) zunächst kurz auf niedrigster, dann auf höchster Stufe zu einem glatten Teig verarbeiten.
  2. Teig flach drücken und zugedeckt etwa 30 Min. kalt stellen.
  3. Backblech mit Backpapier belegen. Backofen vorheizen (Ober- und Unterhitze: etwa 200 °C, Heißluft: etwa 180 °C).
  4. Teig portionsweise auf leicht bemehlter Arbeitsfläche etwa 3 mm dünn ausrollen. Gezackte Taler ausstechen, bei der Hälfte der Taler zusätzlich mittig eine Tanne ausstechen, auf das Backblech legen und backen.
  5. Backzeit: etwa 8 Min. Plätzchen mit dem Backpapier auf einen Kuchenrost ziehen und erkalten lassen.
  6. Kuvertüre hacken und mit dem Öl im Wasserbad bei schwacher Hitze schmelzen. Die Plätzchen mit der Tanne etwa zur Hälfte eintauchen, auf Backpapier legen und nach Belieben mit Nonpareilles bestreuen. Kuvertüre fest werden lassen.
  7. Fruchtaufstrich in einen kleinen Topf geben, einmal aufkochen und wieder etwas abkühlen lassen. Jeweils etwa einen halben Teelöffel Fruchtaufstrich mittig auf die Plätzchen ohne Tanne geben. Ein Plätzchen mit ausgestochener Tanne daraufsetzen und etwas andrücken.

Ischler Plätzchen

Die Ischler Plätzchen sind ein weiteres Highlight der österreichischen Weihnachtsbäckerei. Diese feinen Mürbeteigkekse mit Marmeladenfüllung und Schokoladenüberzug sind nicht nur optisch ein Hingucker, sondern auch geschmacklich ein Gedicht.

Zutaten:

  • 150 g Weizenmehl Type 405
  • 135 g Butter kalt
  • 75 g Mandeln geschält, gemahlen
  • 75 g Zucker
  • ½ TL Zimt
  • Prise Salz
  • 125 g Johannisbeerkonfitüre
  • 100 g Zartbitterkuvertüre
  • 25 g Pistazien gehackt

Zubereitung:

  1. Schneide die kalte Butter in kleine Würfel und verknete sie zusammen mit dem Mehl, den gemahlenen Mandeln, dem Zucker, dem Zimt und dem Salz zu einem glatten Teig.
  2. Forme eine Kugel aus dem Teig, wickle ihn in Frischhaltefolie und lass ihn für etwa 30 Minuten im Kühlschrank ruhen.
  3. Heize deinen Backofen auf 180 Grad Umluft vor und lege ein Backblech mit Backpapier aus.
  4. Rolle den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 3-4 mm dick aus. Stich nun die Kekse mit einem runden oder gewellten Plätzchenausstecher aus und lege sie anschließend direkt auf das vorbereitete Blech.
  5. Verknete den restlichen Mürbeteig erneut zu einer Kugel und rolle ihn aus, bis du den Teig vollständig verarbeitet hast.
  6. Backe die ausgestochenen Plätzchen für etwa 10-15 Minuten im vorgeheizten Backofen. Lass die Ischler Kekse anschließend vollständig auskühlen.
  7. Bestreiche jeweils ein Plätzchen mit der Johannisbeerkonfitüre und drücke ein zweites vorsichtig als Deckel darauf.
  8. Hacke die Kuvertüre für die Glasur in feine Stücke und schmilz sie über einem heißen Wasserbad.
  9. Tauche die Oberseite der Plätzchen vorsichtig in die Kuvertüre und bestreue die flüssige Schokolade mit ein paar gehackten Pistazien.
  10. Lass die Schokolade vollständig aushärten.

Brownie-Plätzchen

Für alle Schokoladenliebhaber sind Brownie-Plätzchen die perfekte Wahl. Diese weichen, saftigen Kekse vereinen den Geschmack von Brownies und Plätzchen und sind mit Aprikosenmarmelade gefüllt ein besonderes Highlight.

Zutaten:

  • Butter
  • Gehackte Kuvertüre
  • Eier
  • Zucker
  • Mehl
  • Backpulver
  • Salz
  • Zimt
  • Aprikosenmarmelade

Zubereitung:

  1. Die Butter mit der gehackten Kuvertüre über dem heißen Wasserbad oder in der Mikrowelle langsam schmelzen. Etwas abkühlen lassen.
  2. Die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen.
  3. Mehl, Backpulver, Salz und Zimt in einer anderen Schüssel mischen. Im Wechsel mit der lauwarmen Butter-Schokomasse unter die Eiermasse rühren.
  4. Den Teig für einige Stunden im Kühlschrank fester werden lassen.
  5. Ofen auf 175 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier belegen.
  6. Aus dem Schokoteig mit feuchten Händen sehr kleine Kugeln formen. Die Kugeln mit Abstand aufs Blech legen und leicht flachdrücken.
  7. Kekse etwa 9-13 Minuten backen. Achtung: Die Brownieplätzchen müssen noch sehr weich und unfertig wirken, wenn ihr sie aus dem Ofen holt!
  8. Die Marmelade leicht erwärmen und mit einer Gabel glattrühren.

Schoko-Himbeer-Plätzchenstangen

Wer es unkompliziert mag, kann Schoko-Himbeer-Plätzchenstangen backen. Diese Variante kommt ohne Ausrollen und Ausstechen aus und ist dennoch ein echter Genuss.

Zutaten:

  • Diamant Brauner Zucker
  • Vanillezucker
  • Teig
  • Himbeermarmelade
  • Schokolade, Edelbitter

Zubereitung:

  1. Diamant Brauner Zucker und Vanillezucker mischen.
  2. Teig zu einer Rolle (ca. 3 cm Durchmesser, ca. 20 cm Länge) formen, in Frischhaltefolie wickeln und ca. 30 Min. kalt stellen.
  3. Teigrolle auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und etwas flach drücken. In der Mitte eine ca. 1 cm tiefe Vertiefung eindrücken.
  4. Himbeermarmelade in der Vertiefung verteilen und Plätzchenstange ca. 20 Min. backen.
  5. Nach dem Abkühlen in ca. 2 cm breite Stücke schneiden und die Enden in geschmolzene Schokolade tauchen.

Kreative Variationen

Erlaubt ist, was schmeckt! Probieren Sie verschiedene Marmeladensorten, Nüsse oder Gewürze aus, um Ihre eigenen, einzigartigen Marmeladenkekse zu kreieren.

Haltbarkeit

Die fertigen Kekse halten sich in einer gut verschlossenen Dose ca. 2-3 Wochen.

Mit diesen Rezepten und Tipps steht dem Backen von köstlichen Marmeladenkeksen mit Schokoglasur nichts mehr im Wege. Viel Spaß beim Ausprobieren und Genießen!

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